CH413043A - Elektrischer Schalter - Google Patents

Elektrischer Schalter

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CH413043A
CH413043A CH1219364A CH1219364A CH413043A CH 413043 A CH413043 A CH 413043A CH 1219364 A CH1219364 A CH 1219364A CH 1219364 A CH1219364 A CH 1219364A CH 413043 A CH413043 A CH 413043A
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CH
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toggle
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spring
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lever
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Application number
CH1219364A
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English (en)
Inventor
Buisson Michel
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/50Manual reset mechanisms which may be also used for manual release
    • H01H71/58Manual reset mechanisms which may be also used for manual release actuated by push-button, pull-knob, or slide

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  • Push-Button Switches (AREA)

Description


      Elektrischer    Schalter    Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektri  schen Schalter mit wenigstens einem feststehenden und  einem beweglichen Kontaktglied und einem mit letzte  rem     gekoppelten    Mechanismus zum raschen     Schlies-          sen    des Kontaktes durch Handbetätigung des Schal  ters und zum selbsttätigen raschen öffnen des Kon  taktes durch Lösen einer Sperre.  



  Bei bekannten Schaltern dieser Art wird beim  Einschalten     durch    die Handbetätigung des Schalters  zunächst eine Feder gespannt, während das bewegliche       Kontaktglied    durch eine Klinke oder ein Kniehebel  system vorläufig verriegelt ist. Ist die Feder genügend  gespannt, wird     plötzlich    die Verriegelung gelöst, wo  nach die in der Feder gespeicherte Energie den Kon  takt rasch     schliesst.    Durch die Handbetätigung     wird     beim Einschalten noch eine zweite Feder gespannt  und mittels der erwähnten Sperre in gespanntem Zu  stand verriegelt. Die zweite     Feder    dient zum selbst  tätigen öffnen des Kontaktes beim Lösen der Sperre.  Dieser Vorgang kann z.

   B. durch eine elektrische       Schutzvorrichtung    ausgelöst werden, die auf eine er  höhte Temperatur, auf eine erhöhte Stromstärke oder  auf eine Änderung der elektrischen Spannung an  spricht, wie dies an sich bekannt ist.  



  Die der     Erfindung    zu Grunde Siegende     Aufgabe     besteht in der     Schaffung    eines Schalters, der sowohl  zum raschen     Schliessen    als auch zum raschen und  selbsttätigen     :Öffnen    des Kontaktes ein und dieselbe  Feder benutzt.  



  In bekannter Weise wird von einem Mechanismus  Gebrauch gemacht, der ein mit dem beweglichen Kon  taktglied gekoppeltes     Kniehebelsystem,    das aus zwei  durch ein Kniegelenk schwenkbar miteinander ver  bundenen Hebeln besteht, einer dem     Kniehebelsystem     zugeordneten Feder, die bestrebt ist, das     Kniehebelsy-          stem    in seine Ausschaltstellung zu bringen, einer von  Hand zu betätigenden     Kraftübertragungsvorrichtung     zum Bewegen des     Kniehebelsystems    in seine Einschalt-         stellung    und einem     beweglichen        Sperranschlag,

      der in  eine     wirksame    Lage zum Sperren des     Kniehebelsy-          stems    in der     Einschaltstellung    und in eine unwirksa  me Lage zum Freigeben des     Kniehebelsystems    zwecks  selbsttätiger Öffnung     :des        Kontaktes        bringbar    ist, auf  weist.  



  Das Neue des erfindungsgemässen     Schalters    liegt  darin, dass die     voneinander    abgekehrten Enden der       beiden    Hebel des     Kniehebelsystems    mittels zweier       Achsbolzen        (schwenkbar    und     verschiebbar    in Füh  rungsschlitzen eines feststehenden Gehäuseteiles ge  führt sind, welche     Führungsschlitze    dem Kniehebel  system     ermöglichen,    seine gestreckte Lage einzuneh  men, auch wenn der eine oder der andere Achsbolzen  gegen Verschiebung festgehalten wird,

   dass die Feder  zwischen dem     Kniehebelsystem    und dem feststehen  den Bolzen so angeordnet ist, dass sie     nicht    nur das  Bestreben hat, das     Kniehebelsystem    in die     Ausschalt-          stellung    zu bringen, sondern auch den einen Achsbol  zen des     Kniehebelsystem;

  s        in    den ihm zugeordneten       Führungsschlitzen    in Richtung gegen den zweiten  Achsbolzen hin zu verschieben, und dass der beweg  liche Sperranschlag in seiner wirksamen Lage den  zweiten     Achsbolzen    in den ihm zugeordneten Füh  rungsschlitzen in einer gegen den ersten Achsbolzen  hin verschobenen     Stellung        sperrt,    jedoch zum Ver  schieben in den zugeordneten     Führungsschlitzen    frei  gibt, wenn der Sperranschlag seine unwirksame Lage       ainnimimt.     



  Weitere Einzelheiten des Schalters ergeben sich aus  den Unteransprüchen, aus der nachstehenden Be  schreibung eines     Ausführungsbeispieles    und aus der       Lugehörigen    Zeichnung, in welcher rein beispielswei  se und schematisch eine der zahlreichen     möglichen          Ausbildungsformen    des     Schalters        veranschaulicht    ist.  



       Fig.    1     stellt    einen mit einem Einschaltdruckknopf  versehenen     Schalter    im senkrechten Schnitt und in  der Ausschaltstellung dar;           Fig.    2 ist eine analoge     Darstellung    in einem gewis  sen Zeitpunkt während des Einschaltvorganges des       Schalters;          Fig.    3 zeigt den Schalter in Einschaltstellung;       Fig.    4 veranschaulicht das selbsttätige Auslösen des  Schalters für den     Fall,    dass der Einschaltdruckknopf  in der eingedrückten Stellung gehalten wird.  



  Der dargestellte Schalter weist ein feststehendes  Kontaktglied 11 und ein bewegliches Kontaktglied  12 auf, das z. B. mittels eines nur schematisch ange  deuteten Isolierarmes 13 mit einer Welle 14 verbun  den ist. Letztere ist in zwei     seitlichen    Platinen dreh  bar gelagert, die einen festen Teil des Schalters bilden  und nicht dargestellt sind.  



  Die Welle 14 trägt einen Arm 15, der durch ein  Gelenk 16 mit einem Lenker 17 gekoppelt ist, welcher  seinerseits mit einem     Kniehebelsystem    18, 19 in Ver  bindung steht. Das     Kniehebelsystem    besteht aus zwei  Hebeln 18 und 19, die durch ein Kniegelenk mit einem  Gelenkzapfen 20 miteinander schwenkbar verbunden  sind. Der gleiche Gelenkzapfen 20 dient auch zur Ver  bindung des     Kniehebelsystems    mit dem Lenker 17.  



  Die vom     Kniegelenkzapfen    20 abgekehrte     End-          partie    des einen Hebels 18 weist einen Achsbolzen 21  auf, der in zwei Führungsschlitzen 22 der Platinen  drehbar und verschiebbar geführt ist. In analoger Wei  se ist das vom     Kniegelenkzapfen    20 abgekehrte Ende  des Hebels 19 mit einem zweiten Achsbolzen 23 ver  sehen, der drehbar und verschiebbar in zwei anderen       Führungsschlitzen    24 der Platinen     geführt    ist.

   Die  Führungsschlitze 22 und 24 sind derart ausgebildet,  dass sie dem     Kniehebelsystem    ermöglichen, die     ge-          streckte    Lage einzunehmen, auch wenn entweder der  Achsbolzen 21 am oberen Ende der Schlitze 22 oder  der Achsbolzen 23 am unteren Ende der Schlitze 24  festgehalten wird.  



  Eine Feder 25 ist mit Abstand um den unteren  Achsbolzen 21     herumgewunden.    Der eine Federschen  kel der Feder 25 ist mittels eines hakenförmigen End  stückes am     Kniegelenkzapfen    20 angehängt, während  der andere Federschenkel auf einem in den Platinen  befestigten     Bolzen    26 abgestützt ist. Die     Feder    25 hat  das Bestreben, den     Kniegelenkzapfen    20 sowohl in der  Zeichnung nach oben als auch nach links zu bewegen,  wodurch das     Kniehebelsystem    18, 19 in seine Aus  schaltstellung gebracht würde.  



  Mit dem oberen Achsbolzen 23 ist ein Kopplungs  lenker 27 verbunden, der seinerseits durch ein Gelenk  28 mit dem einen Arm eines zweiarmigen Stützhebels  29 in Verbindung steht. Der Stützhebel 29 ist um eine  in den Platinen befestigte Achse 30 schwenkbar. Der  andere, freie Arm des Stützhebels 29 ist beträchtlich  länger als jener, der mit dem Kopplungslenker 27  verbunden ist. Im Schwenkbereich des längeren Armes  des Stützhebels 29 befindet sich ein beweglicher Sperr  anschlag 31, der durch eine in den Platinen drehbar  gelagerte     Halbwelle    gebildet ist. Der Sperranschlag 31  kann in eine wirksame Lage gedreht werden, bei wel  cher er die     Schwenkbarkeit    des Hebels 29 im Dreh  sinn des     Uhrzeigers    begrenzt.

   Durch eine kleine    Drehung des Sperranschlages 31 lässt sich dieser je  doch in eine unwirksame Lage bringen, bei welcher  der Hebel 29 zur Schwenkung im Drehsinn des Uhr  zeigers freigegeben ist. Am Sperranschlag 31 sind  zwei Flügel 32 und 33 befestigt. Mit dem ersteren  können nicht     dargestellte,    elektrische Schutzvorrich  tungen, wie     Thermo-,    Magnet- und Differentialauslö  ser, zusammenarbeiten. Der andere Flügel 33 lässt  sich durch einen     Auslösedruckknopf.    34 von Hand be  tätigen.  



  Zum Einschalten des Schalters ist eine manuell       betätigbare        Kraftübertragungsvorrichtung    vorhanden,  die aus einem Winkelhebel 35 und einem Einschalt  druckknopf 36 besteht. Der Winkelhebel 35 ist um  eine in den Platinen befestigte Achse 37 schwenkbar  und weist in seinem einen Schenkel einen Schlitz 38  auf, mit welchem ein den Druckknopf 36 durchsetzen  der Bolzen 39 im Eingriff steht. Der andere Schenkel  des Winkelhebels 35 ist zum Zusammenarbeiten mit  dem     Kniehebelsystem    18, 19 bestimmt, um letzteres in  seine Einschaltstellung zu bringen.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise des beschriebe  nen Schalters ist wie folgt:  In der Ausschaltstellung nehmen die Teile die in       Fig.    1 dargestellte Lage ein. Das     Kniehebelsystem    18,  19 ist mit seinem Kniegelenk 20 in der Zeichnung nach  links eingeknickt. Das bewegliche Kontaktglied 12 ist  daher von dem feststehenden Kontaktglied 11 abge  hoben, und der Kontakt ist geöffnet. Der Sperran  schlag 31 befindet sich in     seiner    wirksamen Lage, und  die Feder 25 drückt den     Kniegelenkzapfen    20 sowohl  nach links als auch nach oben, wodurch über den He  bel 18 der untere Achsbolzen 21 bis zum oberen  Ende der Schlitze 22 angehoben ist. Der obere Achs  bolzen 23 liegt am unteren Ende der Schlitze 24.  



  Zum Einschalten des Schalters drückt man auf  den Druckknopf 36, wodurch der Winkelhebel 35 ent  gegen dem Drehsinn des Uhrzeigers geschwenkt wird.  Dabei drückt der Winkelhebel 35 das Kniegelenk 20  nach rechts, wobei die     zwai    Achsbolzen 21 und 23 in  ihren Führungsschlitzen 22 und 24 voneinander weg  weichen möchten. Die     Aufwärtsbewegung    des oberen  Achsbolzens 23     isst    jedoch durch den Sperranschlag 31  verhindert, welcher ein Schwenken des Stützhebels 29  im Drehsinn des Uhrzeigers     unmöglich    macht. Damit  ist der obere Achsbolzen 23 in seiner Lage festgelegt.  Es kann nur der untere Achsbolzen 21 in seinen Füh  rungsschlitzen 22 entgegen dem Einfluss der Feder 25  verschoben werden.

   Wenn das     Kniehebelsystem    18, 19       gestreckt    ist, wie in     Fig.    2 dargestellt, befindet es sich  in einem labilen Gleichgewichtszustand und ist die  Feder 25 bis zu einem Höchstwert gespannt. Wird der  Druckknopf 36 nur ein klein wenig weiter nach unten  gedrückt, so kippt das     Kniehebelsystem    rasch in seine       Einschaltstellung,    wobei der ganze Hebel 18 unter  dem     Einfluss    der Feder 25 angehoben und dadurch  das Kniegelenk 20 nach rechts     ausgelenkt        wird.     Schliesslich findet der untere Achsbolzen 21 am obe  ren Ende seiner Führungsschlitze 22 einen Anschlag.

    Bei diesem Vorgang wird die Feder 25 nur teilweise      entspannt. Durch die     beschriebene    Bewegung des  Kniegelenkes 20 nach rechts ist mittels des Lenkers  17 und des Armes 15 die Welle 14 so gedreht worden,  dass nun das bewegliche Kontaktglied 12 am fest  stehenden     Kontaktglied    11     anliegt    und der Kontakt  geschlossen ist. Das     Schliessen    des Kontaktes erfolgt  ebenso rasch, wie das     Ausknicken    des     Kniehebelsy-          stems    nach rechts.

   Der Druckknopf 36 bleibt in seiner       eingedrückten    Lage, wodurch der     Schaltzustand    des  Schalters optisch signalisiert     wird.     



  Um den Schalter in seine Ausschaltstellung zu  rückzubringen, kann man von Hand auf den Aus  lösedruckknopf 34 drücken. Dadurch erfährt die als  Sperranschlag 31 dienende     Halbwelle    mittels des Flü  gels 33 eine geringe Drehung im Drehsinn des Uhr  zeigers. Der Sperranschlag 31 kommt dabei in eine  unwirksame Lage, in der er den Stützhebel 29 frei  gibt. Damit hört die Sperrwirkung auf den oberen  Achsbolzen 23 auf. Die noch in der Feder 25 ge  speicherte Kraft bewirkt eine Aufwärtsbewegung des  Kniegelenkes 20 und des ganzen Hebels 19, wobei der  obere Achsbolzen 23 in seinen Führungsschlitzen 24  nach oben gleitet.

   Das     Kniehebelsystem    18, 19 wird  nun unter dem     Einfluss    der Feder 25 über die     ge-          etreckte    Stellung     hinaus    unmittelbar in die Ausschalt  lage nach     Fig.    1 zurückbewegt. Dies hat ein rasches  Öffnen des Kontaktes 11, 12 zur Folge. Durch das  nach links gehende Kniegelenk 20 wird über den  Winkelhebel 35 der Druckknopf 36 in seine Aus  gangslage gehoben, wodurch wieder der tatsächliche  Schaltzustand des Schalters optisch     signalisiert    wird.

    Das nach links gehende Kniegelenk 20 zieht mittels  des Hebels 19 auch den oberen Achsbolzen 23 in  seinen Führungsschlitzen 24 nach unten, wodurch der  Stützhebel 29 in seine Ausgangsstellung nach     Fig.    1  zurückgeschwenkt wird.  



  Das selbsttätige Ausschalten durch eine elektrische  Schutzvorrichtung vollzieht sich in der gleichen Weise,  mit dem einzigen Unterschied,     dass    der Sperranschlag  31 nun nicht mittels des Flügels 33 und des     Auslöse-          druckknopfes    34     betätigt    wird, sondern von der Sperr  vorrichtung aus über den Flügel 32.  



  Hält man während des selbsttätigen     Auslösens    des  Schalters den Einschaltdruckknopf 36 in der einge  drückten Stellung, so wird der Kontakt 11, 12 den  noch rasch geöffnet. Dieser Fall ist in     Fig.    4 ver  anschaulicht. Der Sperranschlag 31 befindet sich in  seiner unwirksamen Lage. Er hat den Stützhebel 29  und damit den oberen Achsbolzen 23 freigegeben. Die  in der Feder 25 noch gespeicherte Kraft drückt das  Kniegelenk 20 nach links, biss es am Winkelhebel 35  anschlägt.

   Das     Kniehebelsystem    18, 19 hat jetzt nicht  ganz die gestreckte Lage erreicht.     Der    Kniegelenk  zapfen 20 konnte sich aber genügend weit nach     links     bewegen, um über den Lenker 17 und den Arm 15  die Welle 14 so weit zu drehen, dass das     bewegliche     Kontaktglied 12 einen ausreichenden Abstand vom  feststehenden     Kontaktglied    11 einnehmen konnte. Der  Kontakt 11, 12 ist also geöffnet, obwohl die Teile  des Schalters noch     nicht        ihre    Ausschaltstellung ein-    nehmen.

   Lässt man     schliesslich    den Druckknopf 36  los, drückt die restlich in der Feder 25 gespeicherte  Kraft das Kniegelenk 20 noch ganz nach     .links,    wobei  über den Winkelhebel 35 der Druckknopf 36 in seine  Ausgangslage gehoben wird.  



  Der     beschriebene    Schalter hat den Vorteil, nur eine  einzige Feder zu     benötigen,    die sowohl das rasche Ein  schalten als auch das rasche Auslösen des Schalters  herbeiführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Schalter mit wenigstens einem fest stehenden und einem beweglichen Kontaktglied und einem mit letzterem gekoppelten Mechanismus zum raschen Schliessen des Kontaktes durch Handbetä tigung des Schalters und zum selbsttätigen raschen Öffnen des Kontaktes durch Lösen einer Sperre, wobei der Mechanismus ein mit dem beweglichen Kontakt glied gekoppeltes Kniehebelsystem, das .aus zwei durch ein Kniegelenk schwenkbar miteinander verbundenen Hebeln besteht, einer dem Kniehebelsystem zugeord neten Feder, die bestrebt isst,
    das Kniehebelsystem in seine Ausschaltstellung zu bringen, einer von Hand zu betätigenden Kraftübertragungsvorrichtung zum Be wegen des Kniehebelsystems in seine Einschaltstellung und einem beweglichen Sperranschlag, der in eine wirksame Lage zum Sperren des Kniehebelsystems in der Einschaltstellung und in eine unwirksame Lage zum Freigeben des Kniehebelsystems zwecks selbsttä tiger Öffnung des Kontaktes bringbar ist, aufweist, da durch gekennzeichnet, dass die voneinander abgekehr ten Enden der beiden Hebel (18 und 19)
    des Knie- hebelsystems (18, 19) mittels zweier Achsbolzen (21 und 23) schwenkbar und verschiebbar in Führungs schlitzen (22 und 24) eines feststehenden Gehäuseteiles geführt sind, welche Führungsschlitze (22 und 24) dem Kniehebelsystem (18, 19) ermöglichen, seine gestreckte Lage einzunehmen, auch wenn der eine oder der an dere Achsbolzen (21 bzw.
    23) gegen Verschiebung festgehalten wird, dass die Feder (25) zwischen dem Kniehebelsystem (18, 19) und dem feststehenden Bol zen (26) so angeordnet ist, dass sie nicht nur das Bestreben hat, das Kniehebelsystem (18, 19) in die Ausschaltstellung zu bringen, sondern auch den einen Achsbolzen (21) des Kniehebelsystems (18, 19) in den ihm zugeordneten Führungsschlitzen (22) in Richtung gegen den zweiten Achsbolzen (23) hin zu verschieben, und dass der bewegliche Sperranschlag (31) in seiner wirksamen Lage den zweiten Achsbolzen (23) .in den ihm zugeordneten Führungsschlitzen (24)
    in einer gegen den ersten Achsbalzen (21) hin verschobenen Stellung sperrt, jedoch zum Verschieben in den zu geordneten Führungsschlitzen (24) freigibt, wenn der Sperranschlag (31) seine unwirksame Lage einnimmt. UNTERANSPRÜCHE 1. Schalter =nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Feder (25) eine um den ersten Achsbolzen (21) gewundene Feder ist, die mit ihrem einen Federschenkel am Kniehebelsystem (18, 19) angreift und mit ihrem anderen Federschenkel am feststehenden Bolzen (26) abgestützt ist. 2.
    Schalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine Federschenkel an einem Ge- lenkzapfen (20) des Kniegelenkes angreift. 3. Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der zweite Achsbolzen (23) mit einem schwenkbar gelagerten Stützhebel (29) gekoppelt ist, dessen Schwenkbereich durch den Sperranschlag (31) begrenzt ist, wenn dieser seine wirksame Lage ein nimmt.
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