CH413106A - Fassung für Leuchtstofflampenstarter - Google Patents

Fassung für Leuchtstofflampenstarter

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Publication number
CH413106A
CH413106A CH1349264A CH1349264A CH413106A CH 413106 A CH413106 A CH 413106A CH 1349264 A CH1349264 A CH 1349264A CH 1349264 A CH1349264 A CH 1349264A CH 413106 A CH413106 A CH 413106A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
starter
socket
socket housing
holding
cam
Prior art date
Application number
CH1349264A
Other languages
English (en)
Inventor
Geuze Armin
Original Assignee
Elektrogeraete Und Kunstharzpr
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Filing date
Publication date
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Publication of CH413106A publication Critical patent/CH413106A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/065Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting starter switches

Landscapes

  • Snaps, Bayonet Connections, Set Pins, And Snap Rings (AREA)

Description


  Fassung     für        Leuchtstofflampenstarter       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Fassun  gen für     Leuchtstofflampenstarter    mit einem mit dem  Starter     verdrehbaren    Halte- und Führungskörper für  diesen, wobei ein bis auf die Durchführungen für  die Kontaktstifte des Starters zylinderscheibenförmi  ger Teil des Halte- und Führungskörpers in einer  entsprechend ausgebildeten     Ausnehmung    eines Fas  sungsgehäuses aufgenommen ist.

      Vorliegende Erfindung beruht auf der Erkennt  nis, dass diese bereits bekannten Fassungen eine  Ausbildung besitzen, die, beispielsweise durch An  ordnung besonderer     Rastengesperre,    verhältnismässig  verwickelt und deshalb empfindlich ist, weil peripher  verlaufende Arme oder Flügel des Halte- und Füh  rungskörpers einen, bezogen auf die Querschnitts  abmessungen dieser, verhältnismässig grossen radialen  Abstand von der Drehachse aufweisen, so dass, ins  besondere bei Herstellung des Halte- und Führungs  körpers aus Kunststoffen, Stoss- und     Bruchgefähr-          dungen    dieser peripher verlaufenden Arme oder Flü  gel eintreten müssen.

   Die Drücke, die durch das       Rastengesperre    auf das äussere Ende der Arme oder  Flügel ausgeübt werden, treten ständig auf, und sie  können so erheblich sein, dass es zu einem Abbrechen  der Arme oder Flügel kommen wird. Ungünstig ist  auch die Anordnung der Kontaktzungen, die in den  Raum hineinragen, der zur Führung des     Halte-    und  Führungskörpers dient, so dass sie vor     jedesmaligem     Ein- und Ausbau desselben entfernt werden müssen,  damit ohne unzulässige Formänderungen der Kon  taktzungen der Ein- und Ausbau des     Führungskör-          pers    möglich wird.  



  Die Aufgabe, diese Nachteile der bekannten Aus  bildung in Fortfall zu bringen, wird erfindungsgemäss  dadurch gelöst, dass der Halte- und Führungskörper  ausser aus dem zylinderscheibenförmigen Teil aus    einem am Fassungsgehäuse in der Richtung zum  Starter hin     anliegenden    Nocken     rhombusförmigen     Profils mit     abgerundeten    Ecken     besteht,    bei dem  zwei der einander gegenüberliegenden,     planparallelen          Begrenzungsflächen    als durchgehende Flachflächen  ausgeführt sind,     während    die beiden anderen der  einander gegenüberliegenden,

   planparallelen Begren  zungsflächen     Durchführungen        für    die Kontaktstifte  des Starters aufweisen, wobei in Einführungsstellung  des Starters, in der sich die Durchführungen im  Nocken mit denen im Fassungsgehäuse zu     einem     den axialen Durchgang der Kontaktstifte des     Starters     ermöglichenden     Hohlzylinder    zusammenschliessen, an  den durchgehenden Flachflächen des Nockens Kon  taktfedern anliegen und diese     Nockenlage    nach Art  eines     Rastengesperres    erhalten,

   während sie in der  Betriebslage des Starters an dessen Kontaktstift an  liegen und die Betriebslage ebenfalls nach Art eines       Rastengesperres    erhalten.  



  Sind vom Halte- und Führungskörper sowie vom  Fassungsgehäuse gebildete Durchführungsöffnungen  für die Kontaktstifte des Starters etwas gegen die  Symmetrieebene der Fassung in Einführungsstellung  des Starters versetzt angeordnet, und gibt man dem  Halte- und     Führungskörper    das Profil eines     rhombus-          förmigen    Nockens mit vorzugsweise abgerundeten  Ecken, so lassen sich die     Mindestkriech-    und     -luft-          strecken    ohne Schwierigkeiten bei     kleinsten    Ab  messungen des Fassungsgehäuses unterbringen.

   Durch  die Formgebung des Nockens, d. h. durch die Grösse  der Abweichung der     Rhombusform    gegen einen ein  geschriebenen     Kreis    hat man es in der Hand, die  gewünschten Werte des     Kontaktfederweges,    der Kon  taktdrücke und des Ausmasses der     Rastung,    d. h.  des Widerstandes gegen     unerwünschte    Bewegungen  der beweglichen Teile einzustellen.      Wesentliche Vereinfachungen ergeben sich weiter  dadurch, wenn der Halte- und Führungskörper als  loser Fassungsteil in das Fassungsgehäuse zwischen  die Kontaktzungen eingelegt ist.

   Seine Lagerung be  wirkt man zweckmässig dadurch, dass man ihm einen  zapfenförmigen Ansatz gibt, der in einer     Ausneh-          mung    des Fassungsgehäuses schliessend aufgenommen  ist. Dieser füllt dann also die genannte     Ausnehmung     völlig aus und verhindert die Einführung von Fingern  oder Geräten, die bei der bekannten Fassungsaus  führung mit stromführenden Teilen zur Berührung  gebracht werden konnten.  



  Weitere Einzelheiten und Vorteile seien an Hand  der Zeichnung veranschaulicht, die eine Ausführungs  form der Erfindung     beispielsweise    wiedergibt.  



       Fig.    1 zeigt die erfindungsgemäss ausgebildete  Fassung in der unteren Ansicht in Ruhestellung bei  entferntem Deckel und Starter.  



       Fig.    2 entspricht einem senkrechten Schnitt nach  Linie     II-II    der     Fig.    1.  



       Fig.    3 stellt die Arbeitsstellung mit eingesetztem  Starter dar.  



       Fig.    4 entspricht einem Schnitt nach Linie     IV-IV     der     Fig.    3.  



       Fig.    5 stellt die Ansicht vor. oben dar, wobei die  Lage der Kontaktfedern angedeutet ist.  



  In den Figuren bezeichnet 1 das Fassungsgehäuse,  das nach Art eines nach unten offenen Hohlkastens  ausgebildet ist. Der Kasten 1 weist bei 11 eine     Aus-          nehmung    zum Ein- und Ausführen des Starters 2  beliebiger, an sich bekannter Ausführung auf. Zu  diesem Zweck besitzt das Fassungsgehäuse 1 einen  kragenartigen Ansatz 12, der durch die Leiste 13  nach innen hin abgeschlossen ist. Bohrungen 14 im  Gehäuse 1 dienen zur Aufnahme von Befestigungs  schrauben. Das Gehäuse 1 ist nach unten durch die  Bodenplatte 15 abgeschlossen.  



  Die Leiste 13 begrenzt eine     Ausnehmung    16, die  bis auf die Ausbuchtungen 17 kreisförmig ist. In  der     Ausnehmung    16 aufgenommen ist der zapfen  artige Ansatz 31 des     Führungs-    und Haltekörpers 3,  dessen verdickter,     nockenförmiger    Teil mit 32 be  zeichnet ist. Der Ansatz 31 weist bei 33 Einbuch  tungen auf, die in der Lage des Teiles 3 in den       Fig.    1 bis 3 sich mit den Ausbuchtungen 17 im  Gehäuse 1 zu kreisförmigen Durchführungsöffnun  gen für die     Bajonettstifte    21 des Starters 2 ergänzen.  



  Vorhanden sind weiter nicht gezeichnete     Stromzu-          und        -abführungen,    die in Kontaktzungen 4 über  gehen. Das Gehäuse 1 bildet bei 18 Schlitze, in  denen die als lose Fassungsteile ausgebildeten Kon  taktzungen 4 gehaltert sind. Weitere Schlitze 19 die  nen zur Führung der federnd ausweichenden     Kontakt-          zungenenden.     



  Die Wirkungsweise der so beschriebenen Ein  richtung ist folgende: Wird Starter 2 in der Stellung  der Teile nach den     Fig.    1, 2 und 5 eingeführt, so  durchdringen die     Bajonettstifte    21 die Öffnungen  17, 33 gemäss     Fig.    5. Wird jetzt der Starter 2 aus  der Stellung der Teile in den     Fig.    1, 2 und 5 in    die Stellung der     Fig.    3 und 4 verdreht, so dringen  die kreisförmig begrenzten Teile der Leiste 13 in  den Zwischenraum zwischen den im Durchmesser  kleineren Teilen 22 und den im Durchmesser grösse  ren Teilen 23 der     Bajonettstift    21 ein und verriegeln  den Starter 2 dadurch gegen Herausziehen aus dem  Gehäuse 1.

   Gleichzeitig legen sich die Stifte 21,  (22, 23) an die Kontaktfedern 4 an und führen  dabei eine schabende,     Oxydbildungen    wegreibende  und daher     kontakt-flächenreinigende    Bewegung aus.  Auf diese Weise kommt eine auf Dauer befriedigende  Kontaktgabe zustande.  



  Wie die     Fig.    1. und 5 zeigen, sind die     Aus-          nehmungen    17 bzw. 33 etwas gegen die Symmetrie  ebene 5-5 der Fassung in der Einbaustellung der  Teile versetzt. Auch der     Führungs-    und Haltekörper  3 ist ein loser Teil, der zweckmässig aus Kunststoff  besteht, ebenso wie der Teil 1, so dass diese Teile  als Spritz- oder     Pressstücke    in hohen Stückzahler  wirtschaftlich hergestellt werden können. Aus sämt  lichen Figuren ist ersichtlich, dass die Kontaktfedern 4  in jeder Endstellung, vor allem bei entferntem Star  ter 2, um die erforderlichen Kriech- und Luftstrecken  von der Zugriffsfläche entfernt sind.

   Eine entspre  chende Formgebung des Körpers 3 und der Fe  dern 4 ermöglicht es sogar, die     Leuchtstofflampen-          Starterfassung    ohne zusätzliche Schutzmassnahmen in  schutzisolierter Ausführung herzustellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fassung für Leuchtstofflampenstarter mit einem mit dem Starter verdrehbaren Halte- und Führungs körper für diesen, wobei ein bis auf die Durchfüh rungen für die Kontaktstifte des Starters zylinder scheibenförmiger Teil des Halte- und Führungskör pers in einer entsprechend ausgebildeten Ausneh- mung eines Fassungsgehäuses aufgenommen ist, da durch gekennzeichnet, dass der Halte- und Führungs körper (3) ausser aus dem zylinderscheibenförmigen Teil (31) aus einem am Fassungsgehäuse (1, 13) in der Richtung zum Starter (2) hin anliegenden Nocken (32) rhombusförmigen Profils mit abge rundeten Ecken besteht,
    bei dem zwei der einander gegenüberliegenden,planparallelenBegrenzungsflächen als durchgehende Flachflächen ausgeführt sind, wäh rend die beiden anderen der einander gegenüberliegen den, planparallelen Begrenzungsflächen Durchführun gen (33) für die Kontaktstifte (22, 23) des Starters auf weisen, wobei in Einführungsstellung des Starters, in der sich die Durchführungen (33) im Nocken (32) mit denen (17) im Fassungsgehäuse zu einem den axialen Durchgang der Kontaktstifte des Starters ermöglichenden Hohlzylinder zusammenschliessen, an den durchgehenden Flachflächen des Nockens Kon taktfedern (4) anliegen und diese Nockenlage nach Art eines Rastengesperres erhalten,
    während sie in der Betriebslage des Starters an dessen Kontaktstifte anliegen und die Betriebslage ebenfalls nach Art eines Rastengesperres erhalten. UNTERANSPRÜCHE 1. Fassung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass vom Halte- und Führungskörper (3) sowie vom Fassungsgehäuse (1) gebildete Durch führungsöffnungen (17, 33) für die Kontaktstifte (22, 23) des Starters (2) etwas gegen die Symmetrie ebene (5-5) der Fassung in Einführungsstellung des Starters versetzt angeordnet sind. 2.
    Fassung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Halte- und Führungskörper (3) als loser Fassungsteil des Fassungsgehäuses (1) zwischen die Kontaktfedern (4) eingelegt und der zylindrische Teil (31) des Halte- und Führungskör pers nach Art eines Drehzapfens in der ihn schliessend umgebenden Ausnehmung (16) des Fassungsgehäuses geführt ist. 3. Fassung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Fassungsgehäuse (1) Schlitze (18, 19) aufweist, in welche die Kontaktfedern (4) als lose Fassungsteile einlegbar sind.
CH1349264A 1964-10-16 1964-10-16 Fassung für Leuchtstofflampenstarter CH413106A (de)

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