Dental-Gesichtsbügel
Die Erfindung betrifft einen Dental-Gesichtsbügel.
Bekannte Einrichtungen zur Festlegung der Dreh achse des Kinnladens oder Kondylus s in bezug auf die Zähne einer Person sind gewöhnlich mit zahlreichen einstellbaren Teilen versehen, welche so eingerichtet sind, dass nicht jeder wesentliche Schritt des Einsteliverfahrens der Einrichtung ohne die Gefahr ausgeführt werden kann, dass die gewünschte, durch vorher ausgeführte Schritte des Einstellver- fahrens erzielte gegenseitige Lage von Teilchen wieder zerstört wird. Daher ist es ein Ziel Ider Erfindung, einen Dental-Gesichtsbügel mit Einrichtungen zur Erleichterung der Einstellung der Vorrichtung dadurch zu schaffen, dass jeder wesentliche Schritt des ; Einstellvorganges unabhängig von den anderen Schritten ausgaführt werden kann.
Der erfindungsgemässe Dental-Gesichtsbügel ist ausgerüstet mit einem Mundstück, das dazu geeignet ist, im Mund eines Patienten gehalten zu werden und sich aus diesem nach aussen zu erstrecken, einem Querstab, der durch das Mundstück getragen wird und dazu geeignet ist, sich waagrecht quer zum Gesicht des Patienten zu erstrecken, einer Einrichtung zur Verbindung eines der Festlegung eines Gelenkhöckers dienenden Armes mit dem Querstab, und mit einem den Geienkhöcker festlegenden Arm mit einem langgestreckten Glied, das von der Verbindungseinrichtung getragen wird und dazu geeignet ist, sich von diesem einer Gesichtsseite des Patienten anliegend nach rückwärts zu lerstrecken, wobei das Glied relativ zu der Verbindungseinrichtung frei verschiebbar ist.
Der Dental-Gesichtsbügel nach dieser Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsein richtung einen an sich bekannten, am Querstab befestigten ersten Teil, einen zweiten Teil, der um eine zum Querstab allgemein parallele Achse beweg- lich ist, sowie eine Einrichtung zur wahlweisen Ver- änderung des Winkelabstandes zwischen dem ersten und dem beweglichen Teil aufweist, wobei das langgestreckte Glied von dem beweglichen Teil getragen wird und in axialer Richtung relativ zu dem beweglichen Teil unabhängig von der Einrichtung zur Veränderung des Winkelabstandes wahlweise verschiebbar ist.
An Hand der Figuren wird der Erfindungsgegenstand beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemässen Dental-Gesichtsbügeis, der am Patienten angebracht ist, wobei zwecks Klarheit Teile weggelassen Bind,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung,
Fig. 3 eine Vorderansicht der Vorrichtung,
Fig. 4 und 5 viergrösserte Teilschnitte gemäss den Linien F4 und 5-5 in Fig. 3,
Fig. 6 einen Schnitt gemäss der Linie 6-6 in Fig. 4,
Fig. 7 eine vergrösserte teilweise Seitenansicht des ;
erfindungsgemässen Gesichtshügeis, welcher mit einem Registrierblatthalter versehen ist, wie ler bei einer Pantograph-Anordnung benützt wird,
Fig. 8 einen Schnitt gemäss der Linie 8-8 in Fig. 7,
Fig. 9 eine Seitenansicht mit leinem Paar von erfindungsgemässen Gesichtsbügeln in einer Pantograph-Anordnung, und
Fig. 10 einen vergrösserten Schnitt gemäss der Linie 10-10 in Fig. 9, welcher in gestrichelten Linien einen Gesichtsbügel mit einem Registrierblatthalter und in ausgezogenen Linien den anderen Gesichtsbügel mit einem Schreibstifthalter zeigt.
Der hier zu beschreibende Dental > Gesichtsbügel weist einen sich in waagrechter Richtung erstrekkenden rohrförmigen Querstab 10 auf. Auf diesem Querstab ist ein allgemein mit 12 bezeichnetes Mundstück befestigt, welches eine Platte 14 am Ende eines sich in waagrechter Richtung erstreckenden Stabes 16 aufweist, der durch eine allgemein mit 18 bezeichnete Klammer einstellbar am Querstab 10 befestigt ist. Diese Klammer enthält einen gespaltenen Teil 20, welcher den Querstab 10 umfasst, einen Stift 22, welcher sich durch den Teil 20 hindurch erstreckt, einen den Kopf des Stiftes 22 umschlie ssenden Armel 24 und eine auf den Stift 22 geschraubte und mit .einem Drehstab 28 versehene Mutter.
Eine Unterstützung für eine Achsenorbitalebene ist allgemein mit 30 bezeichnet. Diese Unterstützung enthält einen Block 32, durch welchen ein sich senkrecht erstreckender Stab 34 frei geführt ist. Eine Seite des Blockes 32 ist mit einer tiefen Einziehung 36 versehen, in welche eine auf den Stab 34 geschraubte Mutter 38 eingebracht ist. Eine Seite des Stabes 34 ist eben, wie bei 40 angedeutet ist, und in den Blocks 32 ist eine Feststellschraube 42 eingeschraubt, wobei zwischen deren Ende und der flachen Oberfläche 40 ein Nylonpolster 44 gelegt ist. Der Kopf des Stabes ist gespalten, wie bei 46 angedeutet ist, um die Achsenorbitalebene aufzunehmen.
Zur einstellbaren Befestigung der Unterstützung 30 auf dem Querstab 10 ist eine allgemein mit 48 bezeichnete Klammer vorgesehen. Diese Klammer enthält einen Bolzen 50, welcher sich frei durch den Block 32 Ilindurch erstreckt und mit einem Kopf 52 versehen ist, der in ein becherähnliches Element 54 versenkt ist. Der Querstab 10 erstreckt sich gleitfähig durch das Element 54 und den Bolzenkopf 52.
Auf das entgegengesetzte Ende des Bolzens 50 ist eine Mutter 56 aufgeschraubt, die einen Drehstab 58 trägt.
Ebenfalls auf dem Querstab 10 ist ein Paar von Einstellarmen für Iden Kondylus befestigt, welche allgemein mit 60 bezeichnet sind. Jeder dieser Arme enthält eine feste Stange 62, auf deren einem Ende eine allgemein mit 63 bezeichnete Klammer befestigt ist, welche einen gespaltenen Teil 64 aufweist, der durch einen Zapfen 66 auf der Stange 62 gehalten wird. In den Teil 64 ist ein Bolzen 68 geschraubt, welcher einen Kopf 70 aufweist, der einen Drehstab 72 trägt. Die Klammer 63 hält einstellbar einen Gelenkstift 74, welcher mit einer Spitze 76 versehen ist. Auf das entgegengesetzte Ende der Stange 62 ist eine Mutter 78 geschraubt, wobei der mit Gewinde versehene Teil der Stange auf einer Seite eine ebene Oberfläche 80 trägt.
Die Einrichtung zur Verbindung eines den Gelenkhöcker festlegenden Armes 60 mit dem Querstab 10, allgemein mit 82 bezeichnet, enthalten einen Verbindungsteil 84, welcher dem Querstab gleitbar angepasst ist und mit einem Arm 86 versehen ist, welcher sich seitlich von dem Querstab erstreckt.
Der Teil 84 ist gespalten, wie bei 88 angedeutet ist, und in den Teil 84 ist ein Bolzen 90 mit einem Kopf 92 eingeschraubt, welcher leinen Drehstab 94 trägt. Vom Teil 84 steht mit seitlichem Abstand voneinander ein Paar Laschen 96 ab, durch welche sich ein Stift 98 erstreckt.
Der Stift 98 erstreckt sich ebenfalls durch einen zweiten Verbindungsteil 100. Über das eine Ende des Teiles 100 und zwischen die Teile 84 und 100 erstreckt sich eine Blattfeder 102, welche an dem Teil 100 mittels einer Schraube 104 befestigt ist.
Im Teil 100 befindet sich eine Einziehung 106, durch welche sich ein Schwenkbolzen 108 quer erstreckt. Ein Ende eines Elementes 109 ist mit dem Bolzen 108 verbunden. Eine Mutter 110 ist auf das Element 109 geschraubt. Ein Teil 112 der Mutter
110 mit vermindertem Durchmesser erstreckt sich frei durch eine Öffnung 114 in dem Arm 86. Der Kopf der Mutter 110 ruht auf einem abgerundeten Anschlagteil 116 des Armes 86.
Um den Teil 112 der Mutter 110 erstreckt sich eine Nut, welche einen Hals mit vermindertem Durchmesser bildet, und dieser Hals wird von einem U-förmigen Element 113 umschlossen. Zwischen dem Element 113 und dem Arm 86 ist ein Ring 115 aus Federstahl auf den Teil 112 gepasst. Der Ring 115 ist gebogen, wie dargestellt, und drückt den Arm 86 ständig gegen den Kopf der Mutter 110.
Der Teil 100 ist mit einer Bohrung 118 versehen und der mit Gewinde versehene Teil der Stange 62 erstreckt sich frei durch ! diese Bohrung. Der Teil 100 ist ebenfalls mit einer tiefen Einziehung 120 versehen, in welche die Mutter 78 eingebracht ist. In den Teil 100 ist eine Feststellschraube 122 geschraubt und zwischen das Ende der Feststellschraube und die ebene Oberfläche 80 ist ein Nylonpolster 124 eingelegt.
Bei der dargestellten Vorrichtung wird die Platte 14 des Mundstückes 12 in den Mund des Patienten gebracht und der Patient wird aufgefordert, die Platte fest zu umschliessen und sie fest zwischen seinen Zähnen zu halten. Dadurch wird die Vorrichtung mittels der Stange 16 unterstützt, die sich vom Mund der Patienten nach vorne erstreckt, wobei sich der Querstab 10 waagrecht quer zum Gesicht des Patienten erstreckt und die Kondylusarme 60 sich vom Querstab 10 nach rückwärts jeweils entlang entgegengesetzter Seiten des Gesichtes des Patienten erstrecken und die Kondylusstifte 74 sich ungefähr in den gewünschten Lagen befinden.
Als erster Schritt bei der Einstellung der Vorrichtung wird ein Kondylusstift 74 in die gewünschte Lage gebracht, wenn er sich anfänglich noch nicht dort befindet. Der Bolzen 90 wird gelockert, um die Halterung des Teiles 84 auf dem Querstab 10 freizugeben. Sodann wird der Kondylusarm 60 und die den Kondylusarm mit dem Querstab 10 verbin dende Einrichtung 82 als s eine Einheit um den Quer- stab gedreht und in axialer Richtung desselben verschoben. Wenn der Kondylusarm in der gewünschten Lage ist, wird der Bolzen 90 wieder angezogen.
Nunmehr sind endgültige Einstellungen nötig.
Der nächste Schritt beim Einstellvorgang be steht in der Bewegung des Kondylustiftes 74 zum und vom Gesicht des Patienten in seine endgültige Stellung. Für diese Einstellung wird fdie Mutter 78 des Gelenkarms 60 betätigt. Die Mutter kann sich nicht in axialer Richtung bewegen, da sie zwischen gegenüberliegende Wände der Einziehung 120 eingebracht ist, wodurch bei Betätigung der Mutter zdie Stange 62 bezüglich des Teiles 100 axial verschoben wird. Die Stange 62 bewegt sich frei in der Öffnung 118 und wird gegen Drehung um ihre eigene Achse durch das Nylonpolsber 124 abgesichert, welches auf der ebenen Oberfläche 80 aufliegt.
Der nächste Schritt beim Einstellvorgang besteht in der Bewegung des Kondylusstiftes 74 in sienk- rechter : Richtung in seine endgültige Stellung. Für diese Einstellung wird die Mutter 110 betätigt. Die Blattfeder 102 drückt die Teile 84 und 100 auscinander und der Winkelabstand zwischen diesen Teilen wird gesteuert, indem die Mutter 110 mehr oder weniger weit auf das Element 109 geschraubt wird. Eine Vergrösserung des Winkel'abstandes zwischen den Teilen 84 und 100 verursacht eine Schwenkung des Kondylusarmes nach abwärts, wodurch der Kondylusstift 74 nach unten bewegt wird.
Eine Ver- minderung des Winkelabstandes zwischen ! den Teilen 84 und 100 verursacht eine Schwenkung des Kon- dylusarmes 60 nach oben, wodurch der Kondylusstift 74 nach oben bewegt wird.
Wenn es dem die Vorrichtung Bedienenden genügt, wie die Achsen der Kondylusstifte 74 mit der Gelenk- oder Kondylusachse der Kinnlade übereinstimmt, wird Tätowiertinte auf die Spitze jedes Stiftes 74 gebracht und die Stifte werden in Berührung mit dem Gesicht des Patienten gebracht, um Idie Lage der Achsen auf dem Gesicht zu tätowieren.
Um einen Stift 74 in Berührung mit dem Gesicht des Patienten zu bringen, ist es lediglich notwendig, den Bolzen 68 zu lösen, um die Halterung der Klammer 63 auf dem Stift 64 freizugeben und sodann den Stift 74 nach Wunsch axial zu verschieben.
Die Unterstützung 30 für die Achsenorbitalebene kann in jede gewünschte Lage auf dem Querstab 10 bewegt werden, nachdem die Mutter 56 leicht von dem Bolzen 50 gedreht wird, um die Halterung der Klammer 48 auf dem Querstab 10 freizugeben. Nach Verschiebung der Unterstützung 30 in die gewünschte Lage wird die Mutter 56 wieder angezogen. Die senkrechte Stellung des Stabes 34 kann durch Betätigung der Mutter 38 verändert werden. Da diese Mutter zwischen gegenüberliegenden Wänden der Einziehung 36 eingebracht ist, kann sie sich nicht axial bewegen, wodurch bei ihrer Betätigung der Stab 34 bezüglich des Blocks 32 nach unten oder oben bewegt wird, was von der Richtung abhängt, in welcher die Mutter 38 gedreht wird.
Der Stab 34 bewegt sich frei in der dafür vorgesehenen, mit 125 bezeichneten Öffnung und ist gegen eine Drehung um seine eigene Achse durch das Nylonpolster 44 abgesichert, welches auf der ebenen Oberfläche 40 aufliegt.
Es soll festgestellt werden, dass der den Gelenkhöcker festlegende Arm 60 von ausserordentlich einfacher Bauweise ist, da sein Hauptteil aus einem einzigen Stück festen, runden Materials statt aus einer Mehrzahl von ineinandergeschobenen rohrförmigen Abschnitten besteht. Des weitenen ist jeder wesentliche Schritt beim Einstellvorgang der Vorrichtung unabhängig von den anderen Schritten ausführbar.
Nachdem der Gelenkarm 60 um den Querstab 10 gedreht und entlang desselben in eine gewünschte Lage verschoben ist, wird er dort durch Festziehen des Bolzens 90 angeklammert. Diese eingestellte Lage wird nicht verändert, wenn die Mutter 78 oder die Mutter 110 zur Erzielung weiterer Ein stell, ungen betätigt werden. Des weiteren kann ,die Mutter 78, welche die Lage des I Kondylusstiftes 74 in Richtung zum Gesicht des Patienten oder von diesem weg steuert, und die Mutter 110, welche die Lage des Kondylusstiftes 74 in senkrechter Richtung steuert, jeweils ohne Störung der gewünschten Stellung von Teilen betätigt werden, die durch Betätigung der anderen erzielt wurde.
Die Schritte zur Einstellung eines Kondylusstiftes 74 in senkrechter Richtung und auf das Gesicht eines Patienten zu und von diesem weg werden weiterhin jeweils durch einfache Betätigung einer einzigen Mutter ausgeführt, was die Einstellung der Vorrichtung wesentlich erleichtert, Ida jede solche Einstellung normalerweise durch vielfache Betätigungen lerzielt wird, beispielsweise eine erste Betätigung, um den einzustellenden Teil zu entzurren, eine zweite Betätigung, um den Teil in die gewünschte Lage zu bewegen, und eine dritte Betätigung, um den Teil in der eingestellten Lage festzuklammern.
Gemäss den Fig. 7 bis 10 kann ein Paar von lerfindungsgemässen Gesichtsbügeln, in bekannter Weise zur Benützung als Pantograph angeordnet werden.
In den Fig. 7, 8 und 9 ist der Gelenkarm 60 eines Gesichtsbügels, welcher allgemein mit 126 bezeichnet ist, anstatt mit seinem Gelenkstift 74 mit einem bekannten, allgemein mit 128 bezeichneten Registrierglatthalter versehen, welcher eine aufrechte Platte 130 mti leinem sich seitlich erstreckenden Armel 132 aufweist, der in den Teil 64 eingeklemmt ist. Mit ihrer Vorderfläche nach oben und sich von der Platte 130 nach aussen lerstreckend, ist eine zweite Platte 134 angeordnet. Die Platten 130 und 134 sind zur Halterung von nichtgezeichneten Registrierglättern geeignet.
In den Armer 132 ist ein Kondylusstift 136 einstellbar eingepasst, welcher durch eine Feststellschraube 138 festgehalten wird, dieiin den Klammerteil 64 geschraubt ist.
In den Fig. 9 und 10 ist wider Kondylusarm 60 des zweiten Gesichtsbügels, welcher allgemein mit 140 bezeichnet ist, anstatt mit leinem Kondylusstift 74 mit einem bekannten, allgemein mit 142 bezeichneten, Schreibstifthalter versehen, welcher eine Hülse 144 aufweist, die einen mit Federkraft belasteten Schreibstift 146 aufnimmt, sowie eine Hülse 146, die einen mit Federkraft belasteten Schreib stift 150 aufnimmt. Die Hülsen 144 und 148 sind senkrecht zueinander angeordnet, wobei die Hülse 144 am Teil 64 befestigt ist. Die Schreibstitte 146 und 150 sind zum Schreiben auf Registrierblättern geeignet, welche von den Platten 130 und 134 gehalten werden.
Die Unterstützungen 30 sind natürlich von den Querstäben 10 der Gesichtsbügel entfernt, die sich waagrecht quer zum Gesicht des Patienten mit senkrechtem Abstand voneinander erstrecktem Abstand voneinander erstrecken, und d der obere Querstab 10 trägt ein Paar von bekannten Schreibstiften 152, die zum Schreiben auf darunterliegenden Registrierblättern geeignet sind, die von einem Paar von bekannten Haltern 154 getragen werden, welche auf dem unteren Querstab 10 befestigt sind. Die zwei Gesichtsbügel sind jedoch nicht miteinander verbunden, sondern können vom Patienten frei gegeneinander bewegt werden.
Ein Paar erfindungsgemässer Gesichtsbügel ist billig verglichen mit den Kosten der bekannten Pantograph-Vorrichtungen. Daher bewirkt die Erfindung für den Zahnarzt eine grosse Einsparung, wenn er ohne die bekannte Vorrichtung arbeiten kann. Daher ist die Tatsache, dass ein Paar von erfindungsgemä ssen Gesichtsbügeln so angeordnet werden kann, dass sie als Pantograph benützt werden können, von grösster Bedeutung.
Dental face bracket
The invention relates to a dental face bracket.
Known devices for determining the axis of rotation of the jaw or condyle s in relation to the teeth of a person are usually provided with numerous adjustable parts, which are arranged so that not every essential step of the adjustment process of the device can be carried out without the risk of the desired mutual position of particles achieved by previously carried out steps of the setting process is destroyed again. It is therefore an object of the invention to provide a dental face bow with means for facilitating adjustment of the device by following every essential step of the; Adjustment process can be carried out independently of the other steps.
The dental face stirrup according to the invention is equipped with a mouthpiece which is suitable to be held in the mouth of a patient and to extend outwards from this, a transverse rod which is carried by the mouthpiece and which is suitable to extend horizontally across the To extend the patient's face, a device for connecting an arm, which is used to define an articular cusp, to the transverse rod, and an arm which defines the cusp, having an elongated member which is carried by the connection device and is adapted to extend from this one side of the face of the patient To lerstrechen patient lying backwards, wherein the limb is freely displaceable relative to the connecting device.
The dental face stirrup according to this invention is characterized in that the connecting device has a first part, known per se, fastened to the cross bar, a second part which is movable about an axis generally parallel to the cross bar, and a device for optional connection change of the angular distance between the first and the movable part, wherein the elongate member is carried by the movable part and is selectively displaceable in the axial direction relative to the movable part independently of the means for changing the angular distance.
The subject matter of the invention is explained in more detail, for example, using the figures. Show it:
1 is a side view of a dental face bow according to the invention, which is attached to the patient, with parts omitted for the sake of clarity.
Fig. 2 is a plan view of the device,
3 shows a front view of the device,
4 and 5 four enlarged partial sections according to the lines F4 and 5-5 in FIG. 3,
6 shows a section along line 6-6 in FIG. 4,
7 is an enlarged partial side view of the;
facial hair according to the invention, which is provided with a registration sheet holder, as is used in a pantograph arrangement,
8 shows a section along the line 8-8 in FIG. 7,
9 shows a side view with a pair of face brackets according to the invention in a pantograph arrangement, and FIG
FIG. 10 shows an enlarged section along line 10-10 in FIG. 9, which shows, in broken lines, a face bow with a registration sheet holder and in solid lines the other face bow with a pen holder.
The dental face bow to be described here has a tubular transverse rod 10 extending in the horizontal direction. A mouthpiece, generally designated 12, is attached to this transverse rod and has a plate 14 at the end of a rod 16 which extends in the horizontal direction and which is adjustably attached to the transverse rod 10 by a clamp, generally designated 18. This clamp contains a split part 20 which comprises the cross bar 10, a pin 22 which extends through the part 20, a sleeve 24 which encloses the head of the pin 22 and a sleeve 24 which is screwed onto the pin 22 and has a torsion bar 28 provided mother.
A support for an axis orbital plane is generally designated by 30. This support contains a block 32 through which a vertically extending rod 34 is freely guided. One side of the block 32 is provided with a deep indentation 36 into which a nut 38 screwed onto the rod 34 is introduced. One side of the rod 34 is flat, as indicated at 40, and a set screw 42 is screwed into the block 32 with a nylon pad 44 placed between its end and the flat surface 40. The head of the rod is split, as indicated at 46, to accommodate the axial orbital plane.
For the adjustable fastening of the support 30 on the transverse rod 10, a clamp generally designated 48 is provided. This bracket includes a bolt 50 which extends freely through the block 32 and is provided with a head 52 which is countersunk in a cup-like element 54. The cross bar 10 slidably extends through the member 54 and the bolt head 52.
A nut 56, which carries a torsion bar 58, is screwed onto the opposite end of the bolt 50.
Also mounted on crossbar 10 are a pair of condyle adjustment arms, indicated generally at 60. Each of these arms includes a fixed rod 62 on one end of which is fixed a bracket, generally designated 63, which has a split portion 64 which is held on rod 62 by a pin 66. A bolt 68 is screwed into the part 64 and has a head 70 which carries a torsion bar 72. The bracket 63 adjustably holds a hinge pin 74 which is provided with a point 76. A nut 78 is screwed onto the opposite end of the rod 62 with the threaded portion of the rod bearing a flat surface 80 on one side.
The means for connecting an arm 60 defining the articular cusps to the cross bar 10, indicated generally at 82, includes a connecting part 84 which is slidably adapted to the cross bar and is provided with an arm 86 which extends laterally from the cross bar.
The part 84 is split, as is indicated at 88, and a bolt 90 with a head 92 is screwed into the part 84 and carries a leash torsion bar 94. A pair of tabs 96 protrude from part 84 at a lateral distance from one another, through which a pin 98 extends.
The pin 98 also extends through a second connecting part 100. A leaf spring 102, which is fastened to the part 100 by means of a screw 104, extends over one end of the part 100 and between the parts 84 and 100.
In part 100 there is a recess 106 through which a pivot pin 108 extends transversely. One end of a member 109 is connected to the bolt 108. A nut 110 is screwed onto the element 109. Part 112 of the mother
The reduced diameter 110 extends freely through an opening 114 in the arm 86. The head of the nut 110 rests on a rounded stop portion 116 of the arm 86.
Around the portion 112 of the nut 110 there extends a groove which forms a neck of reduced diameter, and this neck is enclosed by a U-shaped element 113. A ring 115 of spring steel is fitted onto part 112 between element 113 and arm 86. The ring 115 is curved as shown and constantly pushes the arm 86 against the head of the nut 110.
The part 100 is provided with a bore 118 and the threaded part of the rod 62 extends freely through! this hole. The part 100 is also provided with a deep indentation 120 in which the nut 78 is introduced. A locking screw 122 is screwed into the part 100 and a nylon pad 124 is inserted between the end of the locking screw and the flat surface 80.
In the device shown, the plate 14 of the mouthpiece 12 is placed in the patient's mouth and the patient is asked to tightly enclose the plate and hold it firmly between his teeth. This supports the device by means of the rod 16 extending forwardly from the patient's mouth, with the crossbar 10 extending horizontally across the patient's face and the condyle arms 60 extending rearwardly from the crossbar 10 along opposite sides of the patient's face and the condyle pins 74 are approximately in the desired locations.
As a first step in adjusting the device, a condyle pin 74 is brought into the desired position if it is not already there initially. The bolt 90 is loosened in order to release the retention of the part 84 on the crossbar 10. Then the condyle arm 60 and the device 82 connecting the condyle arm to the transverse rod 10 are rotated as a unit around the transverse rod and displaced in the axial direction of the latter. When the condyle arm is in the desired position, the bolt 90 is tightened again.
Final adjustments are now required.
The next step in the adjustment process is to move the condyle pin 74 to and from the patient's face in its final position. For this setting, the nut 78 of the articulated arm 60 is actuated. The nut cannot move in the axial direction because it is inserted between opposing walls of the recess 120, as a result of which the rod 62 is axially displaced with respect to the part 100 when the nut is actuated. The rod 62 moves freely in the opening 118 and is secured against rotation about its own axis by the nylon pole 124 which rests on the flat surface 80.
The next step in the adjustment process consists in moving the condyle pin 74 in the vertical direction: towards its final position. The nut 110 is operated for this setting. The leaf spring 102 presses the parts 84 and 100 apart and the angular distance between these parts is controlled by screwing the nut 110 more or less far onto the element 109. An increase in the angular distance between the parts 84 and 100 causes the condyle arm to pivot downwards, as a result of which the condyle pin 74 is moved downwards.
A reduction in the angular distance between! parts 84 and 100 cause the condyle arm 60 to pivot upward, thereby moving the condyle pin 74 upward.
When it is sufficient for the device operator to align the axes of the condyle pins 74 with the joint or condyle axis of the jaw, tattoo ink is applied to the tip of each pin 74 and the pins are brought into contact with the patient's face to determine the location of the Tattoo axes on the face.
In order to bring a pin 74 into contact with the patient's face, it is only necessary to loosen the bolt 68 to release the retention of the bracket 63 on the pin 64 and then to move the pin 74 axially as desired.
The support 30 for the axial orbital plane can be moved to any desired position on the crossbar 10 after the nut 56 is slightly rotated from the bolt 50 to release the retention of the bracket 48 on the crossbar 10. After the support 30 has been moved into the desired position, the nut 56 is tightened again. The vertical position of the rod 34 can be changed by actuating the nut 38. Since this nut is sandwiched between opposing walls of the recess 36, it cannot move axially, whereby when actuated the rod 34 is moved up or down with respect to the block 32, depending on the direction in which the nut 38 is rotated .
The rod 34 moves freely in the opening designated 125 and is secured against rotation about its own axis by the nylon pad 44, which rests on the flat surface 40.
It should be noted that the arm 60 defining the articular cusp is extremely simple in construction, since its main part consists of a single piece of solid, round material rather than a plurality of tubular sections nested together. Furthermore, every essential step in the process of adjusting the device can be carried out independently of the other steps.
After the articulated arm 60 has been rotated around the cross bar 10 and displaced along it into a desired position, it is clamped there by tightening the bolt 90. This set position is not changed when the nut 78 or the nut 110 to achieve further A settings are operated. Furthermore, the nut 78, which controls the position of the condyle pin 74 towards or away from the patient's face, and the nut 110, which controls the position of the condyle pin 74 in the vertical direction, can each without disturbing the desired position Parts are operated that was achieved by operating the other.
The steps for adjusting a condyle pin 74 vertically and toward and away from a patient's face are still each accomplished by simple actuation of a single nut, which greatly facilitates adjustment of the device, since each such adjustment is normally accomplished by multiple actuations , for example a first actuation to unlash the part to be adjusted, a second actuation to move the part into the desired position and a third actuation to clamp the part in the adjusted position.
According to FIGS. 7 to 10, a pair of face bars according to the invention can be arranged in a known manner for use as a pantograph.
In Figs. 7, 8 and 9, the hinge arm 60 of a face bracket, indicated generally at 126, is provided with a known registration smooth holder, indicated generally at 128, instead of its hinge pin 74, which includes an upright plate 130 with a laterally extending arm 132 which is clamped in the part 64. A second plate 134 is disposed with its front face upward and extending outward from the plate 130. The plates 130 and 134 are suitable for holding register sheets that have not been drawn.
A condyle pin 136 is adjustably fitted into the arm 132 and is held in place by a set screw 138 screwed into the bracket portion 64.
9 and 10, the condyle arm 60 of the second face bow, which is generally designated 140, is provided with a known pen holder, generally designated 142, instead of a condyle pin 74, which has a sleeve 144 which loads one with spring force Pen 146 receives, and a sleeve 146, which receives a pen 150 loaded with spring force. The sleeves 144 and 148 are arranged perpendicular to one another, with the sleeve 144 being attached to the part 64. The writing pens 146 and 150 are suitable for writing on recording sheets which are held by the plates 130 and 134.
The supports 30 are of course removed from the crossbars 10 of the face brackets which extend horizontally across the patient's face at a vertically spaced apart spacing, and the upper crossbar 10 carries a pair of known pens 152 suitable for writing on underlying registration sheets carried by a pair of known brackets 154 mounted on the lower cross bar 10 are suitable. However, the two face arms are not connected to each other, but can be moved freely against each other by the patient.
A pair of face brackets according to the invention are inexpensive compared to the cost of the known pantograph devices. The invention therefore brings about great savings for the dentist if he can work without the known device. Therefore, the fact that a pair of face bars according to the invention can be arranged so that they can be used as a pantograph is of the greatest importance.