Eine Mehrzahl von Arbeitsplätzen für Friseure vereinigendes Standgerät Die Erfindung bezieht sich auf ein eine Mehrzahl von Arbeitsplätzen für Friseure vereinigendes Stand gerät, bei welchem mindestens einem Arbeitsplatz ein Waschbecken und jedem Arbeitsplatz ein Spiegel zu geordnet ist, welche Spiegel die Wände eines hohlen, aufrechtstehenden, über einer Arbeitsfläche angeord- neten Prismas bilden.
Bei einem bekannten Gerät dieser Art bilden die Spiegel ein sechsseitiges Prisma, so dass sechs Arbeitsplätze vorhanden sind. Die Arbeitsflächen für die Plätze sind verhältnismässig gross gehalten, wobei in die Arbeitsfläche jedes zweiten Platzes ein Wasch becken mit einer Mischbatterie für kaltes und war mes Wasser eingelassen ist. Infolge der Anbringung der Waschbecken in der Arbeitsfläche ergibt sich für diese ein grosser Platzbedarf, d. h. die Arbeitsflächen ragen weit in den Raum hinein.
Trotzdem bleibt an dem mit .einem Waschbecken versehenen Arbeits- platz praktisch keine Ablegefläche übrig, weil das Waschbecken nahezu die gesamte Arbeitsfläche ein nimmt. Solche Standgeräte, allerdings ohne Wasch becken, zeichnen sich an sich durch einen geringen Platzbedarf aus, wobei ein Gerät mit einem dreiseiti gen Spiegelprisma bekanntlich ein Optimum ergibt, jedoch geht dieser Vorteil durch das Anbringen der Waschbecken in den Arbeitsflächen vollständig ver loren.
Die Erfindung bezweckt, ein Standgerät der ein gangs geschilderten Art so weiterzubilden, dass der Vorteil des geringen Platzbedarfes trotz Vorhanden seins von Waschbecken erhalten bleibt.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, dass mindestens einer der Spiegel verschieb- und/ oder verschwenkbar ,angeordnet ist, derart, dass er den Zutritt zum Inneren des Prismas gestattet, dass ferner im Inneren des Prismas mindestens ein nach aussen bewegbares,
mit dem Abfluss ins Prisma-In- nere ragendes Haarwaschbecken angeordnet und dass im Fuss des Standgerätes ein das aus dem Becken ausfliessende Wasser abführendes Sammelrohr vor gesehen ist.
Durch diese Massnahme wird mit Vorteil nicht nur der Platzbedarf eines solchen Gerätes nicht ver- grössert, sondern es bleibt auch die Arbeitsfläche un geschmälert erhalten. Darüber hinaus: können sich die Kundinnen selbst während des Waschvorganges nicht sehen, wenn das Gerät z. B. als dreiseitiges Spiegel-Prisma mit an jeder Ecke angeordneten Schwenkspiegeln ausgebildet ist.
Besonders günstig bezüglich der Handhabung des Spiegelfensters ist es, wenn jeder Spiegel in vertika len Führungen nach oben verschiebbar ausgebildet ist.
Ferner kann das Ein- und Ausbringen der Haar waschbecken dadurch erleichtert werden, dass jedes Haarwaschbecken um. eine hinter dem zugeordneten Spiegel angebrachte horizontale Achse ausschwenk bar gelagert ist. Dadurch ergibt sich auch die Mög lichkeit, dass jedes Haarwaschbecken in der Versor gungsstellung hinter .dem Spiegel auf der Schwenk achse aufrechtstehend angeordnet ist. Somit reicht der Hohlraum des Spiegelprismas zur Aufnahme der Haarwaschbecken aus, ohne dass nur zu diesem Zweck das Prisma vergrössert werden müsste.
Auch ist es bezüglich der Ausnützung des vor handenen Platzes günstig, wenn im Inneren des Ge rätes unterhalb des Abflusses der Haarwaschbecken ein mit dem Abflussrohr in Verbindung stehendes Sammelbecken angebracht ist. So reicht ein einziges Sammelbecken für alle vorhandenen Haarwaschbek- ken aus, wobei das Sammelbecken auch leicht gesäu bert werden kann. Eine besonders einfache Gestaltung des Gerätes kann erzielt werden, wenn das Sammelbecken mit den unterhalb der Spiegel befindlichen Arbeitsflä chen eine Einheit bildet.
Ferner kann im Inneren des Prismas neben jedem Haarwaschbecken ein herausziehbarer Brause schlauch angebracht sein, wobei vorteilhafterweise jeder Brauseschlauch mit einem Absperrventil verse hen ist.
Je nach der Gestaltung der Arbeitsfläche ist es in manchen Fällen günstig, wenn der Abfluss des Haar waschbeckens schwenkbar an der horizontalen Achse und das Becken teleskopartig ausziehbar an dem Ab- fluss gelagert ist.
Zur Erzielung einer hohen Festigkeit des Stand gerätes ist es günstig, wenn die oberen Enden der vertikalen Führungen für die Schiebefenster durch ein Oberteil miteinander verbunden sind, das gleich zeitig als Träger mindestens einer an Gestängen in bekannter Weise bewegbaren Trockenhauben dient.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung erläutert, in welcher ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt ist. Dabei zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht des Gerätes, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Gerät und Fig.3 eine weitere Seitenansicht des Gerätes, wobei jedoch zwei Spiegel in hochgehobener Stellung dargestellt sind und die Arbeitsfläche im Schnitt ge zeigt ist.
Das Gerät besteht aus einem Rahmen, der durch drei vertikale Rohre 1 gebildet ist, welche an ihren unteren und oberen Enden durch rings umlaufende Bügel 2 bzw. 3 miteinander starr verbunden sind. Die drei Rohre 1 dienen als Träger einer Arbeitsfläche 4, die ebenfalls rings um das, Gerät etwa in Arbeits höhe verläuft. Unterhalb der Arbeitsfläche 4 sind zwischen den Rohren 1 Abdeckwände 5 ange ordnet.
Oberhalb der Arbeitsfläche 4 sind die Wände des dreiseitigen Prismas durch Spiegel 6 gebildet, welche in Führungen der Rohre 1 nach oben ver schiebbar gelagert sind. Zum Halten der hochgescho benen Spiegel 6 dienen Riegel bekannter Art (nicht gezeichnet). Oberhalb der Spiegel sind zwischen den Rohren 1 wieder Abdeckwände 8 angebracht, welche jedoch mit den darunter befindlichen Spiegeln 6 nicht fluchten, sondern gegenüber diesen nach innen ver setzt angeordnet sind, so dass die Spiegel 6 vor den Wänden 8 hochgeschoben werden können.
Die Rohre 1 tragen ausserdem noch etwa radial nach aussen weisende Drehspiegel 9, die einerseits mit den Spiegeln 6 einen dreiteiligen Spiegelsatz ergeben und andererseits jeden Arbeitsplatz so abschliessen, dass :ich die Kundinnen gegenseitig nicht sehen können:.
Im Inneren des durch die Spiegel 6 gebildeten Spiegelprismas sind drei Haarwaschbecken 10 ange- :)rdnet, welche mit Hilfe je einer horizontalen Achse 1 1 bei hochgeschobenem Spiegel 6 nach aussen Schwenkbar sind. In Fig. 2 sind zwei der Haarwasch- )ecken in hochgeklappter Stellung gezeigt.
Dabei ist die Schwenkachse 11 mit Hilfe eines Bügels 12 im Abstand von dem Haarwaschbecken 10 angeordnet, so dass dieses beim Hochschwenken eine Stellung einnimmt, in welcher das Becken nicht über den In nenraum des dreiseitigen Prismas hinausragt, obwohl die Schwenkachse 11 verhältnismässig dicht hinter dem Spiegel 6 angeordnet ist, damit ein weites Aus schwenken des Haarwaschbeckens möglich ist. An der unteren Kante jedes Spiegels ist beispielsweise ein Schnäpperverschluss angebracht (nicht gezeich net), welcher das zugeordnete Haarwaschbecken 10 zunächst auch dann in der hochgeklappten Stellung hält, wenn das Fenster nach oben geschoben ist.
Auf diese Weise wird ein ungewolltes Ausschwenken der Haarwaschbecken während des Hochschiebens der Spiegel vermieden.
Jedes Haarwaschbecken 10 weist am Schwenkende einen Abfluss 13 auf, welcher sich bei ausgeschwenk tem Haarwaschbecken über einem im Inneren des Prismas angeordneten Sammelbecken 14 befindet. Das Sammelbecken 14 stellt mit den unterhalb der Spiegel 6 befindlichen Arbeitsflächen 4 eine Einheit dar, wobei die Arbeitsflächen nach innen in den Hohlraum des dreiseitigen Prismas verlängert und im Zentrum zu einer Mulde geformt sind. Ausserdem befinden sich an den oberen Rändern des Sammel beckens 14 Ausnehmungen, in welche der Abfluss 13 jedes Haarwaschbeckens 10 während des Hochklap- pens eingreifen kann (Fig. 3).
Unterhalb des Sammelbeckens 14 ist ein Sam- melrohr 15 angebracht, in welches ein vom Auslauf 14' abzweigender Stutzen 16 einmündet. Dabei kann der Auslauf 14' in bekannter Weise mit einem Sieb und im Stutzen 16 ein Geruchverschluss angeordnet sein.
Wie aus Fig. 22 ersichtlich, ist neben jedem Haar waschbecken ein herausziehbarer Brauseschlauch 17 angeordnet, wobei jeder Brauseschlauch mit einem Absperrhahn oder einem anderen Absperrventil ver sehen sein kann.
Ferner ist es möglich, das Haarwaschbecken 10 so auszubilden, dass der Abfluss mit Hilfe der Schwenkachse 11 hinter dem Spiegel gelagert ist und das Haarwaschbecken nach dem Herausschwenken in Richtung zur Kundin hin geschoben werden kann.
Zweckmässigerweise dient der obere Bügel 2 gleichzeitig als Träger einer oder mehrerer Trocken hauben (nicht gezeichnet), die mittels bekannter Ge stänge allseitig bewegbar gelagert sein können. Der unsere Bügel 3 dagegen kann gleichzeitig als Fuss- stütze verwendet werden und zu diesem Zweck mit einem Gummiüberzug 18 versehen sein.
Die Zugänglichkeit zu den im Inneren des Pris- mas angeordneten Haarwaschbecken 10 kann auch erzielt werden, wenn jeder Spiegel in der Art eines Fensterflügels oder zweier solcher Flügel um eine bzw. zwei vertikale Achsen nach aussen schwenkbar ausgebildet ist. Auch ist es möglich, jeden Spiegel abnehmbar an den Rohren 1 zu lagern. Ferner ist es nicht unbedingt notwendig, die Haarwaschbecken 10 mittels horizontaler Achsen 11 ausschwenkbar auszubilden. Es kann vielmehr jedes Haarwaschbecken beispielsweise eine Steckfassung erhalten, mit Hilfe welcher Fassung das Haarwasch becken einerseits auf einen hinter dem Spiegel ange ordneten vertikalen Zapfen aufsteckbar ist, um das Becken in der hochstehenden Lage zu sichern.
Die gleiche oder eine zweite Steckfassung kann dazu ver wendet werden, das Haarwaschbecken in etwa hori zontaler Lage mit Hilfe von weiteren horizontalen Zapfen zu fixieren.
Die Form des Prismas, welches .durch die Spiegel 6 gebildet wird, ist zur Verwirklichung des Erfin- dungsgedankens grundsätzlich frei wählbar. So kön nen die Haarwaschbecken auch im Inneren eines vier-, fünf- oder mehrfachen Prismas untergebracht sein, wobei zumindest an einem Arbeitsplatz ein Spiegel in der beschriebenen Art angebracht ist.
Soweit der Spiegel als Fensterflügel ausgebildet ist, kann er auf seiner Rückseite auch eine Halterung für das zugeordnete Haarwaschbecken aufweisen.
A plurality of workstations for hairdressers uniting standing device The invention relates to a plurality of workplaces for hairdressers uniting stand device, in which at least one work place a sink and each work place a mirror is assigned, which mirrors the walls of a hollow, upright, over Form a prism arranged on a work surface.
In a known device of this type, the mirrors form a six-sided prism, so that there are six workstations. The work surfaces for the places are kept relatively large, with a wash basin with a mixer tap for cold and warm water being embedded in the work surface every second place. As a result of the installation of the washbasin in the work surface, this results in a large space requirement, i.e. H. the work surfaces protrude far into the room.
In spite of this, there is practically no storage space left at the workstation with a washbasin, because the washbasin takes up almost the entire work surface. Such free-standing devices, but without a wash basin, are characterized by a small footprint, with a device with a three-sided mirror prism known to give an optimum, but this advantage is completely lost by attaching the washbasin in the work surfaces.
The aim of the invention is to develop a free-standing device of the type described above so that the advantage of the small footprint is retained despite the presence of a wash basin.
To solve this problem, the invention provides that at least one of the mirrors is displaceable and / or pivotable, arranged in such a way that it allows access to the interior of the prism, that furthermore, inside the prism, at least one outwardly movable,
arranged with the drain into the inside of the prism protruding hair wash basin and that in the foot of the free-standing device a collecting pipe leading away the water flowing out of the basin is seen.
This measure advantageously not only does not increase the space required by such a device, but also maintains the working area undiminished. In addition: the customers cannot see themselves during the washing process if the device is e.g. B. is designed as a three-sided mirror prism with pivoting mirrors arranged at each corner.
It is particularly advantageous with regard to the handling of the mirror window if each mirror is designed to be displaceable upward in vertika len guides.
Furthermore, the introduction and removal of the hair wash basin can be made easier by having each hair wash basin around. a mounted behind the associated mirror horizontal axis is pivoted bar. This also results in the possibility of each hair wash basin in the supply position behind .dem mirror being arranged upright on the pivot axis. The cavity of the mirror prism is thus sufficient to accommodate the hair wash basin without the prism having to be enlarged for this purpose only.
It is also advantageous with regard to the utilization of the available space if a collecting basin connected to the drain pipe is attached inside the device below the drain of the hair wash basin. A single collecting basin is sufficient for all existing hair wash basins, whereby the collecting basin can also be easily cleaned. A particularly simple design of the device can be achieved if the collecting basin forms a unit with the work surfaces located below the mirror.
Furthermore, a pull-out shower hose can be attached inside the prism next to each hair wash basin, each shower hose advantageously being provided with a shut-off valve.
Depending on the design of the work surface, it is advantageous in some cases if the drain of the hair wash basin is mounted pivotably on the horizontal axis and the basin is mounted telescopically extendable on the drain.
To achieve a high strength of the standing device, it is advantageous if the upper ends of the vertical guides for the sliding window are connected to one another by an upper part, which also serves as a carrier at least one on rods in a known manner movable drying hoods.
The invention is explained with reference to the following description and the drawing, in which an embodiment of the subject matter of the invention is shown. 1 shows a front view of the device, FIG. 2 shows a top view of the device and FIG. 3 shows a further side view of the device, but with two mirrors shown in the raised position and the work surface in section is shown.
The device consists of a frame which is formed by three vertical tubes 1, which are rigidly connected to one another at their lower and upper ends by circumferential brackets 2 and 3, respectively. The three tubes 1 serve as a support for a work surface 4, which also runs around the device approximately at working height. Below the work surface 4 1 cover walls 5 are arranged between the tubes.
Above the work surface 4, the walls of the three-sided prism are formed by mirrors 6, which are mounted in guides of the tubes 1 upwardly slidable ver. To hold the hochgescho surrounded mirror 6 bars of a known type (not shown) are used. Above the mirrors, cover walls 8 are again attached between the tubes 1, but these are not aligned with the mirrors 6 below, but are arranged inwardly opposite these, so that the mirrors 6 can be pushed up in front of the walls 8.
The tubes 1 also carry rotating mirrors 9 pointing approximately radially outwards, which on the one hand result in a three-part mirror set with the mirrors 6 and on the other hand close off each workstation in such a way that: I cannot see the customers of each other.
Inside the mirror prism formed by the mirror 6 are three hair wash basins 10, which can be swiveled outwards with the help of a horizontal axis 11 when the mirror 6 is pushed up. In Fig. 2 two of the hair washing) corners are shown in the folded-up position.
The pivot axis 11 is arranged with the help of a bracket 12 at a distance from the hair wash basin 10, so that it assumes a position when swiveled up in which the basin does not protrude beyond the interior of the three-sided prism, although the pivot axis 11 is relatively close behind the mirror 6 is arranged so that a wide pivoting off of the washbasin is possible. At the lower edge of each mirror, for example, a snap lock is attached (not shown), which initially holds the associated hair wash basin 10 in the folded-up position even when the window is pushed up.
In this way, unwanted swiveling of the hair wash basin while the mirror is being pushed up is avoided.
Each hair wash basin 10 has at the pivoting end a drain 13 which, when the hair wash basin is swiveled out, is located above a collecting basin 14 arranged inside the prism. The collecting basin 14 represents a unit with the work surfaces 4 located below the mirror 6, the work surfaces being extended inward into the cavity of the three-sided prism and shaped into a trough in the center. In addition, there are recesses on the upper edges of the collecting basin 14, into which the drain 13 of each hair wash basin 10 can engage while it is folded up (FIG. 3).
Below the collecting basin 14 there is a collecting pipe 15 into which a connecting piece 16 branching off from the outlet 14 'opens. The outlet 14 'can be arranged in a known manner with a sieve and an odor trap in the connection 16.
As can be seen from Fig. 22, a pull-out shower hose 17 is arranged next to each hair sink, each shower hose can be seen ver with a stopcock or other shut-off valve.
It is also possible to design the hair wash basin 10 in such a way that the drain is mounted behind the mirror with the aid of the pivot axis 11 and the hair wash basin can be pushed towards the customer after it has been swiveled out.
Conveniently, the upper bracket 2 serves at the same time as a carrier of one or more drying hoods (not shown), which can be mounted movable on all sides by means of known Ge rods. Our bracket 3, on the other hand, can at the same time be used as a footrest and provided with a rubber cover 18 for this purpose.
The accessibility to the hair wash basin 10 arranged in the interior of the prism can also be achieved if each mirror is designed in the manner of a window sash or two such sashes so that it can pivot outwards about one or two vertical axes. It is also possible to mount each mirror on the tubes 1 in a removable manner. Furthermore, it is not absolutely necessary to design the hair wash basin 10 to be pivotable by means of horizontal axes 11. Rather, each hair wash basin, for example, get a plug-in socket, with the help of which socket the hair wash basin can be attached to a vertical pin arranged behind the mirror to secure the basin in the upright position.
The same or a second socket can be used to fix the hair wash basin in an approximately hori zontal position with the help of additional horizontal pins.
The shape of the prism, which is formed by the mirror 6, can in principle be freely selected in order to implement the concept of the invention. Thus, the hair wash basin can also be housed inside a four, five or multiple prism, with a mirror of the type described being attached at least to one workstation.
If the mirror is designed as a window sash, it can also have a holder for the associated hair wash basin on its rear side.