CH413307A - Schiebefenster - Google Patents

Schiebefenster

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CH413307A
CH413307A CH1290563A CH1290563A CH413307A CH 413307 A CH413307 A CH 413307A CH 1290563 A CH1290563 A CH 1290563A CH 1290563 A CH1290563 A CH 1290563A CH 413307 A CH413307 A CH 413307A
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CH
Switzerland
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sliding window
window according
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sealing
seal
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Application number
CH1290563A
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English (en)
Inventor
Pudenz Ernst
Original Assignee
Schuermann & Co Heinz
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/34Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with only one kind of movement
    • E06B3/42Sliding wings; Details of frames with respect to guiding
    • E06B3/46Horizontally-sliding wings
    • E06B3/4609Horizontally-sliding wings for windows

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


      Schiebefenster       Die Erfindung bezieht sich auf ein Schiebefenster.  Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schiebefenster  zu     schaffen.,    das in der     Fertigung        einfach    ist und die  Erzielung einer einwandfreien Abdichtung     zwischen     dem Blendrahmen und den Schiebeflügeln gewährlei  stet.  



  Das erfindungsgemässe Schiebefenster ist ge  kennzeichnet durch zwei in Abstand voneinander  angeordnete, auf Stegen ruhende, mit Aussparungen  versehene Leisten, in welchen Aussparungen je eine  Dichtung festgelegt ist, die mit seitlichen Auslegern  ausgerüstet ist, welche die seitlichen Begrenzungs  kanten der Laufschiene, der Anschlagleiste oder der  Gleitleiste überragen.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



  Es zeigen:       Fig.    1 das Schiebefenster im Aufriss,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     11-II        in        Fig.    1,  im oberen Teil des Schnittes ist     ein        Schiebefenster     mit zwei Scheiben dargestellt,     während    im     unteren     Teil des     Schnittes        eine        Schiebefensterausführung    mit       einer    Scheibe aufgezeigt ist,

         Fig.3    einen Schnitt nach der Linie     III-III    in       Fig.    1,       Fig.    4 eine Einzelheit in vergrössertem Massstab,       Fig.    5 ein Profil im Schnitt, bei dem die Leiste  seitliche Aussparungen zur Aufnahme der Dichtungs  profile aufweist,       Fig.    6 einen Schnitt durch ein Profil, bei dem die  Aussparungen zur Aufnahme der Dichtungen sich am  Fusse des Steges befinden,       Fig.    7 ein     Blendrahmenprofil    im Schnitt, bei dem  das Dichtungselement aus     Chrom-Nickel-Stahl    gefer  tigt ist,         Fig.    8 ein Dichtungselement im Schnitt,

   das aus  Kunststoff     unterschiedlicher        Konsistenz    aufgebaut  ist und für die obere     Abdichtung    verwendet wird,       Fig.    9 das in     Fig.    8 aufgezeigte Dichtungselement  bei der Verwendung für eine seitliche     Abdichtung.     Das in     Fig.l    aufgezeigte Schiebefenster weist  Flügel 1, 2 auf, die räumlich versetzt     zueinander    an  geordnet sind in Richtung der Pfeile 3, 4 bewegt wer  den können.  



  Das     Blendrahmenprofil    5, das an allen vier Rah  menseiten verwendet wird, ruht auf einem     schwal-          benschwanzförmigen        Einputzrahmen    6, in dem eine  Holzleiste 7 angeordnet ist.  



  Auf dem Hauptsteg 8 des     Blendrahmenprofils     sind Stege 9, 10 vorgesehen, die je eine     tulpenförmige          Hohlleiste    11     tragen.        Diese        Hohlleisten        sind    nach der  den Stegen abgewandten Seite hin     offen.    Die Ausspa  rung der Hohlleisten 11 ist im unteren Teil 12 breiter  als im oberen Teil 13, so     dass    eine formschlüssige       Verbindung    zwischen den     Hohlleisten    11 und dem  unteren Vorsprung 14 der Dichtung erreicht werden  kann.

   Der untere Vorsprung ist mit     Verankerungs-          rippen    15 ausgestattet, die sich an den oberen Be  grenzungsflächen des erweiterten unteren     Ausspa-          rungsteiles    12 der Hohlleisten abstützen.  



  Die Dichtung weist ferner einen     mittigen    Vor  sprung 16 auf, der     formschlüssig    mit der Laufschiene  17 bzw. den Anschlagleisten 18 oder den oberen  Gleitleisten 19 verbunden ist.  



  Die     eigentliche    Dichtung zwischen     dem.    Blend  rahmen und den     Schiebeflügeln    erfolgt über Ausle  ger 20 der in die Hohlleiste eingelassenen Dichtung,       dien    die     seitlichen    Begrenzungsränder der Laufschiene,  der Anschlag- und Gleitleisten überragen und mit  vorspringenden Flächen 21, 22 der Schiebeflügel zu  sammenarbeiten.      Zur Erzielung eines bestimmten     Dichtungsdruk-          kes    sind die Ausleger 20 an der Unterseite mit Rip  pen 23 versehen, die sich in Aussenrillen 24 der  Hohlleisten 11 abstützen können.  



  Die Wirkweise der Dichtung ist insbesondere     in     der     Fig.    4 klar     erkennbar.    Der Kraftschluss zwischen  den seitlichen     Dichtungsauslegern    20 und den Tei  len 21, 22     der    Schiebeflügel     wind    zunächst     aufgrund     der     Elastizität    der Dichtungsausleger     erreicht    und bei  einer     bestimmten        Verformung    der Ausleger durch die       unteren        Rippen;

      23 verstärkt, die sich     in    den     Aussen-          rillen    der     Hohlleisten:        abstützen.     



  Der zwischen der Laufschiene und der Hohlleiste  11     angeordneten        Dichtung    kommt noch eine weitere  Funktion zu. Sie gewährleistet einen leichten und ge  räuschlosen Lauf der Rollen 25. Das Dichtungsprofil  wird vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoff  hergestellt.  



  Bei dem Gegenstand der Erfindung wird das  Dichtungsprofil unterbrochen verlegt, so dass an den  seitlichen Flügelecken kein Wechsel in der Art der  Dichtung entsteht.  



  Aus den     Blendrahmenprofilen    wird über     Eckver-          binder    26 der Blendrahmen geschaffen.  



  Bei dem neuen     Blendrahmenprofil    besteht die  Möglichkeit, die Wasserschlitze von aussen unsicht  bar anzuordnen. Aus der     Fig.    2 geht hervor, dass der  vordere     Laufschienensteg    Wasserschlitze 27 aufweist.  Der Weg des Wassers wird in der     Fig.    2 durch den  Pfeil 28 angedeutet. Das Wasser durchtritt eine Aus  sparung 29 in dem Hauptsteg 8 des     Profiles    5 und  läuft dann in eine Schattennut 30. Diese Schattennut  wird durch die Versetzung der Stege an der Unter  seite des     Blendrahmenprofils    erreicht, die zur Halte  rung der Anschlagleiste 31 verwendet werden. Diese  Anschlagleiste ist nahezu     Z-förmig    gestaltet.  



  Das     Blendrahmenprofil        weist        Seitenflansche    31  auf, die mit einer nach innen ragenden     Abstützrippe     33 ausgestattet sind. Die Rippen 33 sind zur Abstüt  zung des     Abdeckprofils    34 vorgesehen.

   Dieses Ab  deckprofil verdeckt die wechselseitig gegenüberlie  genden schmutzanfälligen Aussparungen der seitli  chen vertikalen     Blendrahmenprofile.    Das     Abdeck-          profil    34 ist mit Klemmstegen 35 ausgerüstet, die wie  aus     Fig.3    hervorgeht, die Hohlleisten 11 halternd       umgreifen.    Das     Abdeckprofil    ist auch bei Fenster  türen     als    untere Schwellenabdeckung verwendbar. In  dem Ausführungsbeispiel dient es als Anschlag für  die     Schiebeflügel.     



  Während die Laufschienen vorzugsweise aus  Leichtmetall gefertigt werden, können die oberen  Gleitleisten 19 und die seitlichen Anschlagleisten 18  aus einem harten Kunststoff hergestellt sein.  



  Das in     Fig.5    aufgezeigte     Blendrahmenprofil    36  weist einen Steg 37 auf, der mit einer Leiste 38, die  als Laufschiene     ausgebildet    ist, einstöckig ist. Diese  Leiste ist mit zur Seite hin offenen Aussparungen 39  versehen, in die Dichtungselemente 40 halternd ein  gesetzt sind. Der seitliche Ausleger 4.1 dieser Dich  tungselemente arbeitet mit den Begrenzungsflächen    des Schiebefensterflügels 42 zusammen. Dieser Fen  sterflügel ist auf Rollen 8 gelagert.  



  Die seitlichen Ausleger der Dichtungselemente  weisen an der Innenseite Rippen 44 auf, die sich in  Rillen 45 der Laufschienen 38 abstützen.  



  Bei der in     Fig.6    aufgezeigten Ausführungsform  ist ebenfalls die mit dem Steg 46 einstöckige Leiste  47 als Laufschiene ausgebildet auf der die Rollen 48  abrollen, die den Schiebefensterflügel 49 tragen. Die  Aussparungen 50 zur Aufnahme der Dichtungsele  mente 51 befinden sich am Fuss des Steges 46. Auch  bei diesen     Dichtungselementen    sind Stützrippen 52  vorgesehen, die für einen ausreichenden Andruck der  seitlichen Dichtungsausleger an den inneren Begren  zungsflächen des Fensterflügels sorgen.  



  Während in den vorhergehenden Figuren aus  Kunststoff hergestellte Dichtungsprofile dargestellt  wurden, ist bei der Konstruktion nach     Fig.7    das  Dichtungsprofil 53 aus     Chrom-Nickel-Stahl    herge  stellt. Das Profil ist so ausgebildet, dass es in die  Aussparung 54 der Leiste 55 eingefedert werden       kann.    Der mittlere Teil des Profils 53 umschliesst  den     Verankerungssteg    56 der Laufschiene 57.  



  In den     Fig.    8 und 9 sind obere und seitliche Ab  dichtungen für den Schiebefensterflügel dargestellt.  Bei diesen Konstruktionen wird ein Dichtungsprofil  verwendet, das sich aus Kunststoff unterschiedlicher  Konsistenz zusammensetzt. Die eng schraffierten  Teile 58, 59, 60 und 61 sind, mit Ausnahme der Spit  zen der Schenkel 58 und 60, aus weichem Kunststoff,  und das     gross        schraffierte        Mittelstück    62 ist aus har  tem Kunststoff aufgebaut.  



  Durch diesen erfindungsgemässen Aufbau des  Dichtungsprofils wird einerseits ein leichtes Einfe  dern des     Verankerungsteils    59 in die Aussparung der  Hohlleiste gewährleistet, als auch eine einwandfreie  Abdichtung gegenüber dem Schiebefensterflügel er  reicht. Weiterhin stellt das relativ harte Mittelstück  62, wie     insbesondere    aus der     Fig.    9 hervorgeht,     ein     ausreichendes     Widerlager    dar. Um die     Gleiteigen-          schaften    der Schiebeflügel zu begünstigen, werden die       Spitzen    der Schenkel 58 und 60 wieder in hartem       Kunststoff    ausgebildet.  



  Das horizontale Flügelprofil 63 ist     H-förmig    aus   gebildet und trägt im oberen Profilteil die Scheibe 64.  Der Scheibenrand wird von einem vorzugsweise ela  stischen Einsatzprofil 65 umschlossen, das am oberen  Begrenzungsrand Aussparungen 66 aufweist. In diese  Aussparungen greifen die     Halterungsstege    67, 68 des  horizontalen Flügelprofils 63.  



  Die unteren Schenkel 69, 70 arbeiten mit der  Dichtung 71 zusammen, die unterhalb der Lauf  schiene 72 angeordnet ist. Auf der Laufschiene 72  rollen die Räder 25, die in dem     Eckverbindungsein-          satz    73 drehbar sind. Der     Eckverbindungseinsatz     stützt sich am unteren Ende auf     konsolenartigen     Nocken 74 ab. Im. oberen Teil des     Eckverbindungs-          einsatzes    ist eine halbkreisförmige Nut 75 vorgese  hen, die mit einer entsprechenden halbkreisförmigen  Nut im Steg 76 des Profils 63 ein Schraubenloch für      die selbstschneidende Befestigungsschraube 77 bildet.

    Zur Erzielung einwandfreier     Schneidverhältnisse    sind  die halbkreisförmigen Nuten mit in Längsrichtung  des Fensters verlaufenden Riefen ausgestattet.  



  Das vertikale äussere Flügelprofil 78 nach     Fig.    3  ist ebenfalls     H-förmig    ausgebildet. Die     Innenflächen     der Schenkel 79, 80 arbeiten mit der Blendrahmen  dichtung 82 zusammen.  



  Die vom Quersteg 82 zur Innenseite des Fenster  flügels sich     erstreckenden;    Profilschenkel 83     sind:    be  nachbart dem äusseren Begrenzungsrand mit Winkel  kerben 84 versehen. Durch diese Winkelkerben wird  eine formschlüssige Verbindung mit dem Scheiben  einsatzprofil 85 erzielt. Das     Scheibeneinsatzprofil    85  ist in dem Ausführungsbeispiel als konisch zulaufen  des     U-Profil    ausgebildet und mit nach innen vorsprin  genden Leisten 86 versehen. Diese Leisten greifen     in     entsprechende Aussparungen des Scheibenprofils 87.  



  In dem in     Fig.2    aufgezeigten Ausführungsbei  spiel ist das innere senkrechte Flügelprofil 88 als  Doppelprofil ausgebildet. Dieses Profil weist einen  Schenkel 89 auf, der kürzer ist als die anderen Profil  schenkel und zur Erzielung einer     Labyrinthdichtung     dient. Der Schenkel 89 ist mit einem nach innen  ragenden Vorsprung 90 versehen. Gegenüber diesem  Vorsprung ist eine Dichtungslippe 91 angeordnet.  diese arbeitet mit dem Schenkel 91' des gegenüber  liegenden Profils 92 zusammen. Das Zusammenspiel  der Dichtungselemente geht besonders     deutlich    aus  der     Fig.    2 hervor.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schiebefenster, gekennzeichnet durch zwei in Ab stand voneinander angeordnete, auf Stegen ruhende, mit Aussparungen versehene Leisten (11, 38, 55), in welchen Aussparungen je eine Dichtung festgelegt ist, die seitliche Ausleger aufweist, welche die seitlichen Begrenzungskanten der Laufschiene, der Anschlag leiste oder der Gleitleiste überragen. UNTERANSPRÜCHE 1. Schiebefenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (11) als zu der den Stegen abgewandten Seite offene Hohlleisten ausge bildet sind, die über eine Dichtung mit einer Lauf schiene (17) bzw. Anschlagleiste (18) oder Gleitleiste verbunden sind. 2.
    Schiebefenster nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung mit der Laufschiene, der Anschlagleiste oder der Gleitleiste über einen mittigen Vorsprung (16), der in eine Nut der Schiene bzw. der Leiste ragt, formschlüssig verbunden ist. 3. Schiebefenster nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seit- lichen Dichtungsausleger (20) an der Unterseite Rip pen (23) aufweisen, die mit einer Aussenrille (24) der Hohlleisten (11) zusammenarbeiten. 4.. Schiebefenster nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung aus einem elastischen, gleitfähigen Kunst stoff gefertigt ist. 5.
    Schiebefenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vor dere Laufschienensteg Wasserschlitze (27) aufweist. 6. Schiebefenster nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite gegenüber den äusseren Begrenzungsflächen versetzte Stege zur Halterung des Anschlagprofils (31) vorgesehen sind. 7. Schiebefenster nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Hauptsteg (8) vor den Halterungsstegen für das Anschlagprofil Wasser schlitze (29) vorgesehen sind. B.
    Schiebefenster nach Patentanspruch und Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptsteg Seitenflansche aufweist, die an der Innen seite mit einer Abstützrippe (33) für das Abdeckpro- fil (34) ausgerüstet sind. 9. Schiebefenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten als Laufschienen ausgebildet sind und die Aussparungen zur Auf nahme der Dichtungsprofile zur Leistenseite hin offen sind (Fig. 5). 10.
    Schiebefenster nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass unterhalb der Ausspa rungen zur Aufnahme der Dichtungsprofile Rillen vorgesehen sind, in welche die Enden der Stützrippen der Dichtungsprofile eingreifen (Fig. 5). 11. Schiebefenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen zur Auf nahme der Dichtungsprofile sich am Fusse der Stege befinden (Fig. 6). 12.
    Schiebefenster nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsprofil aus Chrom-Nickel-Stahl gefertigt und in den erweiterten, unteren Aussparungsteil eingefe dert ist, welches Dichtungsprofil halternd den Veran- kerungssteg der Laufschiene umschliesst (Fig.7). 13. Schiebefenster nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das Dichtungsprofil aus Kunststoff unterschiedlicher Konsistenz ausgebaut ist. 14.
    Schiebefenster nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass der in die Hohlleiste ein gefederte Teil und die die Abdichtung bewirkenden Teile aus weichem. Kunststoff und das als Widerlager dienende Mittelteil aus hartem Kunststoff gefertigt ist.
CH1290563A 1962-11-17 1963-10-21 Schiebefenster CH413307A (de)

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DESCH32351A DE1229701B (de) 1962-11-17 1962-11-17 Fuehrungsschiene fuer Schiebefenster
DESC033320 1963-05-24

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CH413307A true CH413307A (de) 1966-05-15

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ID=25993028

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CH1290563A CH413307A (de) 1962-11-17 1963-10-21 Schiebefenster

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AT (1) AT259841B (de)
CH (1) CH413307A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2426790A1 (fr) * 1978-05-24 1979-12-21 Yoshida Kogyo Kk Fenetre comprenant un dispositif de retenue du chassis mobile

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2426790A1 (fr) * 1978-05-24 1979-12-21 Yoshida Kogyo Kk Fenetre comprenant un dispositif de retenue du chassis mobile

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AT259841B (de) 1968-02-12

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