CH413307A - Schiebefenster - Google Patents
SchiebefensterInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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Description
Schiebefenster Die Erfindung bezieht sich auf ein Schiebefenster. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schiebefenster zu schaffen., das in der Fertigung einfach ist und die Erzielung einer einwandfreien Abdichtung zwischen dem Blendrahmen und den Schiebeflügeln gewährlei stet.
Das erfindungsgemässe Schiebefenster ist ge kennzeichnet durch zwei in Abstand voneinander angeordnete, auf Stegen ruhende, mit Aussparungen versehene Leisten, in welchen Aussparungen je eine Dichtung festgelegt ist, die mit seitlichen Auslegern ausgerüstet ist, welche die seitlichen Begrenzungs kanten der Laufschiene, der Anschlagleiste oder der Gleitleiste überragen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Es zeigen: Fig. 1 das Schiebefenster im Aufriss, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-II in Fig. 1, im oberen Teil des Schnittes ist ein Schiebefenster mit zwei Scheiben dargestellt, während im unteren Teil des Schnittes eine Schiebefensterausführung mit einer Scheibe aufgezeigt ist,
Fig.3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1, Fig. 4 eine Einzelheit in vergrössertem Massstab, Fig. 5 ein Profil im Schnitt, bei dem die Leiste seitliche Aussparungen zur Aufnahme der Dichtungs profile aufweist, Fig. 6 einen Schnitt durch ein Profil, bei dem die Aussparungen zur Aufnahme der Dichtungen sich am Fusse des Steges befinden, Fig. 7 ein Blendrahmenprofil im Schnitt, bei dem das Dichtungselement aus Chrom-Nickel-Stahl gefer tigt ist, Fig. 8 ein Dichtungselement im Schnitt,
das aus Kunststoff unterschiedlicher Konsistenz aufgebaut ist und für die obere Abdichtung verwendet wird, Fig. 9 das in Fig. 8 aufgezeigte Dichtungselement bei der Verwendung für eine seitliche Abdichtung. Das in Fig.l aufgezeigte Schiebefenster weist Flügel 1, 2 auf, die räumlich versetzt zueinander an geordnet sind in Richtung der Pfeile 3, 4 bewegt wer den können.
Das Blendrahmenprofil 5, das an allen vier Rah menseiten verwendet wird, ruht auf einem schwal- benschwanzförmigen Einputzrahmen 6, in dem eine Holzleiste 7 angeordnet ist.
Auf dem Hauptsteg 8 des Blendrahmenprofils sind Stege 9, 10 vorgesehen, die je eine tulpenförmige Hohlleiste 11 tragen. Diese Hohlleisten sind nach der den Stegen abgewandten Seite hin offen. Die Ausspa rung der Hohlleisten 11 ist im unteren Teil 12 breiter als im oberen Teil 13, so dass eine formschlüssige Verbindung zwischen den Hohlleisten 11 und dem unteren Vorsprung 14 der Dichtung erreicht werden kann.
Der untere Vorsprung ist mit Verankerungs- rippen 15 ausgestattet, die sich an den oberen Be grenzungsflächen des erweiterten unteren Ausspa- rungsteiles 12 der Hohlleisten abstützen.
Die Dichtung weist ferner einen mittigen Vor sprung 16 auf, der formschlüssig mit der Laufschiene 17 bzw. den Anschlagleisten 18 oder den oberen Gleitleisten 19 verbunden ist.
Die eigentliche Dichtung zwischen dem. Blend rahmen und den Schiebeflügeln erfolgt über Ausle ger 20 der in die Hohlleiste eingelassenen Dichtung, dien die seitlichen Begrenzungsränder der Laufschiene, der Anschlag- und Gleitleisten überragen und mit vorspringenden Flächen 21, 22 der Schiebeflügel zu sammenarbeiten. Zur Erzielung eines bestimmten Dichtungsdruk- kes sind die Ausleger 20 an der Unterseite mit Rip pen 23 versehen, die sich in Aussenrillen 24 der Hohlleisten 11 abstützen können.
Die Wirkweise der Dichtung ist insbesondere in der Fig. 4 klar erkennbar. Der Kraftschluss zwischen den seitlichen Dichtungsauslegern 20 und den Tei len 21, 22 der Schiebeflügel wind zunächst aufgrund der Elastizität der Dichtungsausleger erreicht und bei einer bestimmten Verformung der Ausleger durch die unteren Rippen;
23 verstärkt, die sich in den Aussen- rillen der Hohlleisten: abstützen.
Der zwischen der Laufschiene und der Hohlleiste 11 angeordneten Dichtung kommt noch eine weitere Funktion zu. Sie gewährleistet einen leichten und ge räuschlosen Lauf der Rollen 25. Das Dichtungsprofil wird vorzugsweise aus einem elastischen Kunststoff hergestellt.
Bei dem Gegenstand der Erfindung wird das Dichtungsprofil unterbrochen verlegt, so dass an den seitlichen Flügelecken kein Wechsel in der Art der Dichtung entsteht.
Aus den Blendrahmenprofilen wird über Eckver- binder 26 der Blendrahmen geschaffen.
Bei dem neuen Blendrahmenprofil besteht die Möglichkeit, die Wasserschlitze von aussen unsicht bar anzuordnen. Aus der Fig. 2 geht hervor, dass der vordere Laufschienensteg Wasserschlitze 27 aufweist. Der Weg des Wassers wird in der Fig. 2 durch den Pfeil 28 angedeutet. Das Wasser durchtritt eine Aus sparung 29 in dem Hauptsteg 8 des Profiles 5 und läuft dann in eine Schattennut 30. Diese Schattennut wird durch die Versetzung der Stege an der Unter seite des Blendrahmenprofils erreicht, die zur Halte rung der Anschlagleiste 31 verwendet werden. Diese Anschlagleiste ist nahezu Z-förmig gestaltet.
Das Blendrahmenprofil weist Seitenflansche 31 auf, die mit einer nach innen ragenden Abstützrippe 33 ausgestattet sind. Die Rippen 33 sind zur Abstüt zung des Abdeckprofils 34 vorgesehen.
Dieses Ab deckprofil verdeckt die wechselseitig gegenüberlie genden schmutzanfälligen Aussparungen der seitli chen vertikalen Blendrahmenprofile. Das Abdeck- profil 34 ist mit Klemmstegen 35 ausgerüstet, die wie aus Fig.3 hervorgeht, die Hohlleisten 11 halternd umgreifen. Das Abdeckprofil ist auch bei Fenster türen als untere Schwellenabdeckung verwendbar. In dem Ausführungsbeispiel dient es als Anschlag für die Schiebeflügel.
Während die Laufschienen vorzugsweise aus Leichtmetall gefertigt werden, können die oberen Gleitleisten 19 und die seitlichen Anschlagleisten 18 aus einem harten Kunststoff hergestellt sein.
Das in Fig.5 aufgezeigte Blendrahmenprofil 36 weist einen Steg 37 auf, der mit einer Leiste 38, die als Laufschiene ausgebildet ist, einstöckig ist. Diese Leiste ist mit zur Seite hin offenen Aussparungen 39 versehen, in die Dichtungselemente 40 halternd ein gesetzt sind. Der seitliche Ausleger 4.1 dieser Dich tungselemente arbeitet mit den Begrenzungsflächen des Schiebefensterflügels 42 zusammen. Dieser Fen sterflügel ist auf Rollen 8 gelagert.
Die seitlichen Ausleger der Dichtungselemente weisen an der Innenseite Rippen 44 auf, die sich in Rillen 45 der Laufschienen 38 abstützen.
Bei der in Fig.6 aufgezeigten Ausführungsform ist ebenfalls die mit dem Steg 46 einstöckige Leiste 47 als Laufschiene ausgebildet auf der die Rollen 48 abrollen, die den Schiebefensterflügel 49 tragen. Die Aussparungen 50 zur Aufnahme der Dichtungsele mente 51 befinden sich am Fuss des Steges 46. Auch bei diesen Dichtungselementen sind Stützrippen 52 vorgesehen, die für einen ausreichenden Andruck der seitlichen Dichtungsausleger an den inneren Begren zungsflächen des Fensterflügels sorgen.
Während in den vorhergehenden Figuren aus Kunststoff hergestellte Dichtungsprofile dargestellt wurden, ist bei der Konstruktion nach Fig.7 das Dichtungsprofil 53 aus Chrom-Nickel-Stahl herge stellt. Das Profil ist so ausgebildet, dass es in die Aussparung 54 der Leiste 55 eingefedert werden kann. Der mittlere Teil des Profils 53 umschliesst den Verankerungssteg 56 der Laufschiene 57.
In den Fig. 8 und 9 sind obere und seitliche Ab dichtungen für den Schiebefensterflügel dargestellt. Bei diesen Konstruktionen wird ein Dichtungsprofil verwendet, das sich aus Kunststoff unterschiedlicher Konsistenz zusammensetzt. Die eng schraffierten Teile 58, 59, 60 und 61 sind, mit Ausnahme der Spit zen der Schenkel 58 und 60, aus weichem Kunststoff, und das gross schraffierte Mittelstück 62 ist aus har tem Kunststoff aufgebaut.
Durch diesen erfindungsgemässen Aufbau des Dichtungsprofils wird einerseits ein leichtes Einfe dern des Verankerungsteils 59 in die Aussparung der Hohlleiste gewährleistet, als auch eine einwandfreie Abdichtung gegenüber dem Schiebefensterflügel er reicht. Weiterhin stellt das relativ harte Mittelstück 62, wie insbesondere aus der Fig. 9 hervorgeht, ein ausreichendes Widerlager dar. Um die Gleiteigen- schaften der Schiebeflügel zu begünstigen, werden die Spitzen der Schenkel 58 und 60 wieder in hartem Kunststoff ausgebildet.
Das horizontale Flügelprofil 63 ist H-förmig aus gebildet und trägt im oberen Profilteil die Scheibe 64. Der Scheibenrand wird von einem vorzugsweise ela stischen Einsatzprofil 65 umschlossen, das am oberen Begrenzungsrand Aussparungen 66 aufweist. In diese Aussparungen greifen die Halterungsstege 67, 68 des horizontalen Flügelprofils 63.
Die unteren Schenkel 69, 70 arbeiten mit der Dichtung 71 zusammen, die unterhalb der Lauf schiene 72 angeordnet ist. Auf der Laufschiene 72 rollen die Räder 25, die in dem Eckverbindungsein- satz 73 drehbar sind. Der Eckverbindungseinsatz stützt sich am unteren Ende auf konsolenartigen Nocken 74 ab. Im. oberen Teil des Eckverbindungs- einsatzes ist eine halbkreisförmige Nut 75 vorgese hen, die mit einer entsprechenden halbkreisförmigen Nut im Steg 76 des Profils 63 ein Schraubenloch für die selbstschneidende Befestigungsschraube 77 bildet.
Zur Erzielung einwandfreier Schneidverhältnisse sind die halbkreisförmigen Nuten mit in Längsrichtung des Fensters verlaufenden Riefen ausgestattet.
Das vertikale äussere Flügelprofil 78 nach Fig. 3 ist ebenfalls H-förmig ausgebildet. Die Innenflächen der Schenkel 79, 80 arbeiten mit der Blendrahmen dichtung 82 zusammen.
Die vom Quersteg 82 zur Innenseite des Fenster flügels sich erstreckenden; Profilschenkel 83 sind: be nachbart dem äusseren Begrenzungsrand mit Winkel kerben 84 versehen. Durch diese Winkelkerben wird eine formschlüssige Verbindung mit dem Scheiben einsatzprofil 85 erzielt. Das Scheibeneinsatzprofil 85 ist in dem Ausführungsbeispiel als konisch zulaufen des U-Profil ausgebildet und mit nach innen vorsprin genden Leisten 86 versehen. Diese Leisten greifen in entsprechende Aussparungen des Scheibenprofils 87.
In dem in Fig.2 aufgezeigten Ausführungsbei spiel ist das innere senkrechte Flügelprofil 88 als Doppelprofil ausgebildet. Dieses Profil weist einen Schenkel 89 auf, der kürzer ist als die anderen Profil schenkel und zur Erzielung einer Labyrinthdichtung dient. Der Schenkel 89 ist mit einem nach innen ragenden Vorsprung 90 versehen. Gegenüber diesem Vorsprung ist eine Dichtungslippe 91 angeordnet. diese arbeitet mit dem Schenkel 91' des gegenüber liegenden Profils 92 zusammen. Das Zusammenspiel der Dichtungselemente geht besonders deutlich aus der Fig. 2 hervor.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schiebefenster, gekennzeichnet durch zwei in Ab stand voneinander angeordnete, auf Stegen ruhende, mit Aussparungen versehene Leisten (11, 38, 55), in welchen Aussparungen je eine Dichtung festgelegt ist, die seitliche Ausleger aufweist, welche die seitlichen Begrenzungskanten der Laufschiene, der Anschlag leiste oder der Gleitleiste überragen. UNTERANSPRÜCHE 1. Schiebefenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten (11) als zu der den Stegen abgewandten Seite offene Hohlleisten ausge bildet sind, die über eine Dichtung mit einer Lauf schiene (17) bzw. Anschlagleiste (18) oder Gleitleiste verbunden sind. 2.Schiebefenster nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung mit der Laufschiene, der Anschlagleiste oder der Gleitleiste über einen mittigen Vorsprung (16), der in eine Nut der Schiene bzw. der Leiste ragt, formschlüssig verbunden ist. 3. Schiebefenster nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seit- lichen Dichtungsausleger (20) an der Unterseite Rip pen (23) aufweisen, die mit einer Aussenrille (24) der Hohlleisten (11) zusammenarbeiten. 4.. Schiebefenster nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung aus einem elastischen, gleitfähigen Kunst stoff gefertigt ist. 5.Schiebefenster nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vor dere Laufschienensteg Wasserschlitze (27) aufweist. 6. Schiebefenster nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite gegenüber den äusseren Begrenzungsflächen versetzte Stege zur Halterung des Anschlagprofils (31) vorgesehen sind. 7. Schiebefenster nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Hauptsteg (8) vor den Halterungsstegen für das Anschlagprofil Wasser schlitze (29) vorgesehen sind. B.Schiebefenster nach Patentanspruch und Un teranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptsteg Seitenflansche aufweist, die an der Innen seite mit einer Abstützrippe (33) für das Abdeckpro- fil (34) ausgerüstet sind. 9. Schiebefenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten als Laufschienen ausgebildet sind und die Aussparungen zur Auf nahme der Dichtungsprofile zur Leistenseite hin offen sind (Fig. 5). 10.Schiebefenster nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass unterhalb der Ausspa rungen zur Aufnahme der Dichtungsprofile Rillen vorgesehen sind, in welche die Enden der Stützrippen der Dichtungsprofile eingreifen (Fig. 5). 11. Schiebefenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen zur Auf nahme der Dichtungsprofile sich am Fusse der Stege befinden (Fig. 6). 12.Schiebefenster nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsprofil aus Chrom-Nickel-Stahl gefertigt und in den erweiterten, unteren Aussparungsteil eingefe dert ist, welches Dichtungsprofil halternd den Veran- kerungssteg der Laufschiene umschliesst (Fig.7). 13. Schiebefenster nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das Dichtungsprofil aus Kunststoff unterschiedlicher Konsistenz ausgebaut ist. 14.Schiebefenster nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass der in die Hohlleiste ein gefederte Teil und die die Abdichtung bewirkenden Teile aus weichem. Kunststoff und das als Widerlager dienende Mittelteil aus hartem Kunststoff gefertigt ist.
Applications Claiming Priority (2)
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| DESCH32351A DE1229701B (de) | 1962-11-17 | 1962-11-17 | Fuehrungsschiene fuer Schiebefenster |
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| CH1290563A CH413307A (de) | 1962-11-17 | 1963-10-21 | Schiebefenster |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2426790A1 (fr) * | 1978-05-24 | 1979-12-21 | Yoshida Kogyo Kk | Fenetre comprenant un dispositif de retenue du chassis mobile |
-
1963
- 1963-10-21 CH CH1290563A patent/CH413307A/de unknown
- 1963-10-21 AT AT842363A patent/AT259841B/de active
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| FR2426790A1 (fr) * | 1978-05-24 | 1979-12-21 | Yoshida Kogyo Kk | Fenetre comprenant un dispositif de retenue du chassis mobile |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT259841B (de) | 1968-02-12 |
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