CH413428A - Zündkerzenadapter zur Druckmessung an Brennkraftmaschinen - Google Patents

Zündkerzenadapter zur Druckmessung an Brennkraftmaschinen

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CH413428A
CH413428A CH1243363A CH1243363A CH413428A CH 413428 A CH413428 A CH 413428A CH 1243363 A CH1243363 A CH 1243363A CH 1243363 A CH1243363 A CH 1243363A CH 413428 A CH413428 A CH 413428A
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CH
Switzerland
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spark plug
adapter
displacement body
housing
channel
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Application number
CH1243363A
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English (en)
Inventor
Rudolf Dr Hatschek
Zeiringer Rudolf
Kroy Karl
Original Assignee
List Hans Dipl Ing Dr Techn
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    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L23/00—Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid
    • G01L23/22—Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid for detecting or indicating knocks in internal-combustion engines; Units comprising pressure-sensitive members combined with ignitors for firing internal-combustion engines

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)

Description


  
 



  Zündkerzenadapter zur Druckmessung an Brennkraftmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf einen   Zündkerzen-    adapter zur Druckmessung an Brennkraftmaschinen, mit einem Druckgeber in einem mit der Zündkerze fest verbundenen Gehäuse, dessen Innenraum mit dem Verbrennungsraum, der Brennkraftmaschine über einen das Zündkerzengehäuse   durchsetzenden    Indizierkanal verbunden ist.



   Es ist bereits eine Ausführung dieser Art   bc-    kannt, bei welcher das   Zündkerzengehäuse    eine über seine gesamte Länge verlaufende seitliche Nut aufweist, deren radialer Verlauf etwa den Aussenkon  tu ren    des Zündkerzengehäuses folgt. Am Grunde der Nut ist ein Indizierröhrchen eingelötet, dessen unteres Ende in den Raum zwischen   dem    Gewindeeinstich und dem Dichtungsring der Zündkerze mündet. Das obere Ende des   Röhrchens    mündet in   Idas    Gehäuse für den Druckgeber. Der Druckgeber steht somit über das Indizierröhrchen, den Raum innerhalb des Dichtungsringes und die durch das Zündkerzen gewinde hindurchgeführte Nut mit dem Verbrennungsraum in Verbindung.

   Infolge der mehrfachen Querschnittsänderungen eines solchen   Indizier    kanals treten in diesem Schwingungserscheinungen und bei höheren Drehzahlen Phasenverschiebungen auf, die das Messergebnis verfälschen. Da zudem   die    im Gewindebereich gelegenen Räume des Indi  zierkanais    nicht   eindeutig      definiert    sind und sowohl die   Gewindetoleranzen    als auch die Abmessungen der Dichtungsringe die Grösse dieser Räume beeinflussen, ergeben sich lerfahrungsgemäss unter völlig gleichen Versuchsbedingungen schon durch   Ausw    tausch des Adapters stark unterschiedliche Messkurven.

   Durch Eindringen der Flammenfront in   die    Indizierbohrung setzt sich die Verbrennung in dieser fort, was ausser den erwähnten Nachteilen noch eine Beschädigung des Adapters selbst zur Folge haben kann.



   Bei einer weiteren bekannten   Ausführung,    bei der ebenfalls eine seitliche Nut über die gesamte Länge des Zündkerzengehäuses vorgesehen ist, ist ein   Indizierröhrchen    in diese Nut eingelötet, dessen unteres Ende unmittelbar in den Verbrennungsraum mündet. Vor dieser Mündung ist eine Einlage aus   F, latindrahtgeflecht    angeordnet, die als Zündsperre dient. Das obere Ende des   Indizierröhrchens    mündet in eine mit dem   Zündkerzengehäuse    hart   verlötete    Hülse, in welcher der Druckgeber angeordnet ist.



  Durch die Flammensperre wird hierbei zwar die Entstehung von schädlichen Schwingungen im Indizierkanal vermieden, doch gelangen infolge ungenügender   W ärmeableitung    heisse Verbrennungsgase unmittelbar zum Druckgeber, dessen Lebensdauer   da-    durch herabgesetzt wird.



   Die Erfindung bezweckt nun die Schaffung eines   Zündkerzenadapters,    bei   dem    die Verbrennungsgase im Indizierkanal eine verstärkte Kühlung erfahren und somit die genannten Nachteile der bekannten Ausführungen vermieden, sind. Der Adapter soll dabei eine weitgehende Anpassung an die jeweiligen Prüfbzw. Betriebsbedingungen ermöglichen und für sämtliche handelsüblichen Zündkerzen verwendbar sein.



     Erfindungsgemäss      wirid    dieses Ziel dadurch erreicht, dass im Indizierkanal   zumindestens    ein zylin  drischer    Verdrängungskörper angeordnet ist, der mit dem Indizierkanal einen Ringraum bildet. Dadurch ergibt sich bei gegebener freier Querschnittsfläche des Indizierkanals eine erhebliche Vergrösserung der Wandfläche gegenüber einer einfachen Bohrung.



  Diese für den Wärmeübergang der Verbrennungsgase an das Gehäuse massgebende Wandfläche   bewirkt    somit eine intensive Kühlung der   Verbr, ennungsgase,    so dass die Betriebsbedingungen   ldels    Druckgebers verbessert werden und seine Lebensdauer erhöht wird.  



   Untersuchungen an Zündkerzenadaptern haben gezeigt, dass Schwingungserscheinungen innerhalb des Indizierkanais dadurch wirksam begegnet werden kann, dass der Indizierkanal über seine gesamte Länge gleichbleibende oder, insbesondere im Bereich hoher Drehzahlen, in Richtung zum Druckgeber sich verjüngend   Qerrschnitte    aufweist. Dies ist durch ent  sprechend    Gestaltung der Verdrängungskörper bzw. des   InÅaizierkanals    in einfacher Weise zu verwirklichen.

   In gleicher   Weise    lassen sich Querschnittserweiterungen, die durch ihre Speicherwirkung eine Verzögerung der Druckwelle und damit eine Verfälschung des Messergebnisses verursachen, vermei  dvn.    Infolge seiner besonderen Gestaltung   umfasst    der Zündkerzenadapter, der sich zum Einbau in handelsübliche Zündkerzen verschiedener Bauart und Wärmewerte eignet, einen ausgedehnten Anwendungsbereich bei optimaler Anpassungsmöglichkeit an die   jesveiligen    Versuchsbedingungen.



   Vorzugsweise ist zwischen dem das Adaptergehäuse durchsetzenden Teil des Indizierkanals und dem darin angeordneten Verdrängungskörper ein Ringraum gebildet, der mit einer zum Druckgeber hin offenen zentralen Sackbohrung   des Verdrängungs-    körpers über in die Sackbohrung   einmündende,    zueinander   versetzte    Durchtrittsöffnungen in Verbindung steht. Die Querschnitte der Sackbohrung sowie der Durchtrittsöffnungen werden dabei vorzugsweise gleich oder kleiner als der Querschnitt des Ringraumes gewählt, so dass eine Verzögerung der   Druckwelle    der Verbrennungsgase nicht eintreten kann. Gleichzeitig werden dann durch die versetzte Anordnung der Durchtrittsöffnungen Interferenzerscheinungen zur Dämpfung im Indizierkanal etwa noch auftretender schädlicher Schwingungen wirksam.



   Bei einer bevorzugten Ausführung des Adapters kann der Verdrängungskörper mit einem in einer erweiterten koaxialen Bohrung des Adaptergehäuses angeordneten, auswechselbaren   Adaptereins atz    in einem Stück ausgebildet sein. Durch diese einfache Massnahme lassen sich die freien Querschnitte im   Indizierkanal    durch Austausch des Adaptereinsatzes leicht und rasch den jeweiligen Versuchsbedingungen weitgehend anpassen.



   Vorzugsweise kann in   zudem    das Zündkerzengehäuse durchsetzenden Teil des Indizierkanals ein weiterer mit dem Adaptergehäuse gut wärmeleitend verbundener Verdrängungskörper angeordnet sein.



  Die aus dem Brennraum in den Indizierkanal eintretenden Verbrennungsgase erfahren dadurch bereits im Bereich des Zündkerzengehäuses eine verstärkte Kühlung, da sie am Mantel des in gut wärmeleitender Verbindung mit dem   Adaptergehäuse    ste  hemden    Verdrängungskörpers entlang strömen. Zugleich wird die Gefahr eines Durchschlagens der Verbrennung in den Indizierkanal verringert.



   Schliesslich kann der Verdrängungskörper aus einem mit zueinander axial und in Umfangsrichtung versetzten Öffnungen versehenen Rohr bestehen, das stirnseitig zum Verbrennungsraum hin abgeschlossen ist. Durch diese Ausbildung des Verdrängungskörpers wird ein noch   wirksaineier    Schutz gegen ein Vordringen der Verbrennung in den Indizierkanal erzielt, da die Verbrennungsgase in mehreren Teilströmen entsprechend der Anzahl der Öffnungen   Ides      Verdrnngungskörpers    in dessen Innenraum eindringen.

   Ausser dem bereits genannten Vorteil der zueinander   versetzten    Öffnungen im   rohiförmigen    Verdrängungskörper ist noch von besonderer Bedeutung, dass etwaige unliebsame Schwingungserscheinungen der Verbrennungsgase bei deren Eintritt in den Indizierkanal weitgehend gedämpft oder unterbunden werden.



   Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert, die in Fig. 1 und Fig. 2    je einen Längsschnitt ! durch, ein erfindungsgemässes    Ausführungsbeispiel in vergrössertem Massstab zeigen.



   Bei beiden Ausführungen ist an seiner seitlichen Abflachung eines   Zündkerzengehäuses    1 ein Adaptergehäuse 2 beispielsweise durch Hartverlöten angeschlossen, welches in seiner Längsrichtung eine nach oben hin offene abgestufte Bohrung aufweist. Der untere Teil der Bohrung, welcher den kleineren Durchmesser besitzt,   Bildet    den   adapterseitigen    Teil 3 des Indizierkanals 4. Im oberen, erweiterten Teil 5 der Bohrung ist ein Adaptereinsatz 6 angeordnet, dessen z. B. zylindrischer Vendrängungskörper 7 den Teil 3 des Indizierkanals 4 über dessen gesamte Länge mit Spiel durchsetzt und mit diesem einen hohlzylindrischen Ringraum 8 bildet.

   Der Ringraum 8 steht über zueinander versetzte radiale Durchtrittsöffnungen 9, die in eine   adapterseitige    zentrale Sackbohrung 10 des Verdrängungskörpers 7 einmündet, mit einem flachen zylindrischen Druckraum 11 in Inneren des Adaptereinsatzes 6 in Verbindung. Der Druckraum 11 ist nach oben hin durch den einen Druckgeber enthaltenden Adapter 12, Ider sich unter Zwischenschaltung eines Dichtungsringes 13 auf den Adaptereinsatz 6 abstützt und zum Teil in   dessen    Innenraum hineinragt, abgeschlossen.



  Der Adaptereinsatz 6 ist durch einen   Dichtungs-    ring 14 gegen den Ringraum 8 abgedichtet und durch eine in das Innengewinde der erweiterten Bohrung 5 des   Adaptergehäuses    2 eingesetzte Spannschraube 15, die sich auf einen oberen Absatz des Adapters 12 abstützt, mit dem Adaptergehäuse 2 fest verbunden. An der Mantelfläche des Adaptergehäuses 2 sind im Bereich des Ringraumes 8 Kühlrippen 16 vorgesehen.



   Bei der Ausführung nach Fig. 1 weist das Zündkerzengehäuse 1 in seinem unteren Bereich eine seitliche Nut 17 auf, die sich vom zylindrischen Teil der Zündkerze ausgehend nahezu über die gesamte Länge des Einschraubgewindes erstreckt. Das Zündkerzengehäuse 1 weist im Bereich der untersten, von der Nut 17 nicht durchschnittenen Gewindegänge die parallel zur Zündkerzenachse verlaufende Indizierbohrung 18 auf. Brennraumseitig ist in der   Indizierbohrung    18 ein Einsatz 19, der beispielsweise  aus einem Platindrahtgeflecht besteht, als Flammensperre vorgesehen. Adapterseitig schliesst ein Indizierröhrchen 20 an die Indizierbohrung 18 über eine Hülse 21 gasdicht an.

   Das Röhrchen 20, das den Indizierkanal 4 einschliesst, ist am Grunde der Nut 17   eingelegtwund    mündet adapterseitig in den Teil 3   rdes      Indizierkanais    an dessen tiefster Stelle.



   Bei der Ausführung nach Fig. 2 durchsetzt der Indizierkanal 4 das Zündkerzengehäuse 1 etwa im Bereich des   Gewindeeinstichs    in einer zum Inneren des   Zündkerzengehäuses    hin schräg nac'n unten verlaufenden Richtung und mündet   verbrennungsraum-    seitig in den ringförmigen Raum 22 zwischen dem Isolator 23 der Mittelelektrode 24 und der Innenwand des Zündkerzengehäuses 1. Im Inneren des Indizierkanals 4 ist ein zweiter Verdrängungskörper 7' angeordnet, der mit der Wand   des    Indizierkanals 4 den Ringraum   8'bildet.    Der   Vendrängungs-    körper   7' ist    als Rohr ausgebildet, das stirnseitig zum Verbrennungsraum hin abgeschlossen und dessen anderes Ende mit dem Adaptergehäuse 2 gut wärmeleitend verbunden ist.

   Der Ringraum 8' steht über zueinander axial und in Umfangsrichtung versetzte Öffnungen   9' mit    dem Innenraum des   Vendrängungs-    körpers   7' in    Verbindung. Das adapterseitige Ende des hohlen Verdrängungskörpers 7', das einen Schrägabschnitt in einer zur Zündkerzenachse slenkrechten Ebene   aufweist,    mündet ebenfalls in den Teil 3 des Indizierkanals 4 an dessen tiefstgelegener Stelle.



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Bei der Ausführung nach Fig. 1 treten die Verbrennungsgase aus dem Brennraum unmittelbar in die Indizierbohrung 18 ein und gelangen über den als Flammensperre dienenden Einsatz 19 und den Indizierkanal 4 des   Indlzierröhrchens    20 in das   Adaptergehäuse    2. Bei der Ausführung gemäss Fig. 2 gelangen die Verbrennungsgase aus dem Brennraum zunächst in den ringförmigen Raum 22 zwischen dem Isolator 23 der Mittelelektrode 24 und der Innenwand des Zündkerzengehäuses 1 und treten anschliessend in den Ringraum   8'des    Indizierkanals 4 ein, von wo sie über die Durchtrittsöffnungen 9' des hohlen Verdrängungskörpers 7', der gleichzeitig    als s Flammensperre dient, gekühlt in das Adapter-    gehäuse 2 gelangen.

   Bei beiden Ausführungsbeispielen gleich kühlen sich die aus dem Indizierkanal 4 in den Ringraum 8 zwischen dem Teil 3 des Indizierkanals 4 und dem Verdrängungskörpers 7 ein  tietrndcn    Verbrennungsgase auf ihrem Weg zu den radialen Öffnungen 9 des Verdrängungskörpers 7 an den Wänden des Ringraumes 8 ab. Die Ver  brennungsgase    gelangen schliesslich über   Idie    zentrale Sackbohrung 10 in den Druckraum 11, wo sie auf den Druckgeber des Adapters 12, beispielsweise auf die Membrane eines piezoelektrischen Druckmessers, einwirken. Die Höhe   indes    Druckraumes 11, der zur Vermeidung einer Speicherwirkung ein möglichst geringes Volumen   aufweisen    soll, kann z. B. durch Auswechseln des Dichtungsringes 13 beliebig eingestellt werden.



   Die Erfindung beschränkt sich keineswegs auf die beiden Ausführungsbeispiele. So ist z. B. eine Ausführung möglich, bei der der Indizierkanal im   Bereich des Verdrängungskörpers s 7 sowie dieser    selbst konisch ausgeführt sind, so dass der Quer- schnitt des gebildeten Ringraumes durch   enne    maxiale Verschiebung des Verdrängungskörpers im Indizierkanal beliebig verändert werden kann.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zündkerzenadapter zur Druckmessung an Brennkraftmaschinen, mit feinem Druckgeber in einem mit der Zündkerze fest verbundenen Gehäuse, dessen Innenraum mit dem Verbrennungsraum der Brennkraftmaschine über einen das Zündkterzengehäuse durchsetzenden Indizierkanal verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass im Indizierkanal (3, 4) zumin , dest ein zylindrischer Verdrängungskörper (7, 7') angeordnet ist, der mit dem Indizierkanal einen Ringraum (8, 8') bildet.
    UNTERANSPRtJCHE 1. Zündkerzenadapter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem das Adaptergehäuse (2) Idurchsetzenden Teil (3) des Indizierkanals (4) und dem darin angeordneten Verdrän gungskörpers (7) ein Ringraum (8) gebildet ist, der mit einer zum Druckgeber (12) hin offenen zentralen Sackbohrung (10) des Verdrängungskörpers (7) über in die Sackbohrung (10) einmündende, zueinander versetzte Durchtrittsöffnungen (9) in Verbindung steht.
    2. Zündkerzenadapter nach Unteranspruch 1, da- durch gekennzeichnet, dass der Verdrängungskörper (7) mit einem in einer erweiterten koaxialen Bohrung (5) des Adaptergehäuses (2) angeordneten, auswechselbaren Adaptereinsatz (6) in einem Stück ausgebildet ist.
    3. Zündkerzenadapter nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in dem das Zündkerzengehäuse (1) durchsetzenden Teil des Indizierkanals (4) ein weiterer, mit dem Adapter gehäuse (2) gut wärmeleitend verbundener Vendrängungskörper (7') angeordnet ist.
    4. Zündkerzenadapter nach Unteranspruch 3, rdla- durch gekennzeichnet, dass der Verdrängungskörper (7') aus einem mit zueinander axial und in Umfangsrichtung versetzten Öffnungen (9') versehenen Rohr besteht, das Istirnseitig zum Verbrennungsraum hin abgeschlossen ist.
CH1243363A 1962-10-27 1963-10-10 Zündkerzenadapter zur Druckmessung an Brennkraftmaschinen CH413428A (de)

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AT850662A AT233330B (de) 1962-10-27 1962-10-27 Zündkerzenadapter zur Druckmessung an Brennkraftmaschinen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3081913A1 (de) * 2015-04-13 2016-10-19 Piezocryst Advanced Sensorics GmbH Druckmessvorrichtung und schutzeinrichtung für einen drucksensor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3081913A1 (de) * 2015-04-13 2016-10-19 Piezocryst Advanced Sensorics GmbH Druckmessvorrichtung und schutzeinrichtung für einen drucksensor

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AT233330B (de) 1964-05-11

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