CH413525A - Regulierbares Mischventil - Google Patents

Regulierbares Mischventil

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CH413525A
CH413525A CH1283763A CH1283763A CH413525A CH 413525 A CH413525 A CH 413525A CH 1283763 A CH1283763 A CH 1283763A CH 1283763 A CH1283763 A CH 1283763A CH 413525 A CH413525 A CH 413525A
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CH
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housing
cold water
valve
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thermostat
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CH1283763A
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Gunzenhauser Ag J & R
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/13Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures
    • G05D23/1306Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids
    • G05D23/132Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element
    • G05D23/134Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid
    • G05D23/1346Control of temperature without auxiliary power by varying the mixing ratio of two fluids having different temperatures for liquids with temperature sensing element measuring the temperature of mixed fluid with manual temperature setting means

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Description


      Regulierbares        Mischventil       Die vorliegende     Erfindung    betrifft ein regulierba  res Mischventil mit zwei Eintrittsstutzen für Warm  und Kaltwasser, einem eine Mischkammer bildenden       Austrittsstutzen    und einem zwischen diesen beiden  Eintrittsstutzen angeordneten, einstellbaren Thermo  staten     derjenigen    Art, bei welcher eine in einem Ge  häuse vorgesehene, wärmeempfindliche Masse durch  Vermittlung einer Membrane und eines     Bewegungs-          übertragungsmittels    auf einen Stift einwirkt,

   um  durch eine relative Verschiebung zwischen demsel  ben und einer am Gehäuse vorgesehenen Stiftführung  die     Kaltwasserzufuhr    zu der vom Austrittsstutzen ge  bildeten Mischkammer entsprechend der gewünsch  ten Temperatur des Mischwassers zu regulieren.  



  Dieses Mischventil kennzeichnet sich     erfindungs-          gemäss    dadurch, dass der genannte Thermostat ober  halb des Austrittsstutzens angeordnet ist und sein  Gehäuse den beweglichen Schliessteil eines     für    das  Kaltwasser     bestimmten        Durchlasshilfsventils    bildet,  dessen ortsfester Ventilsitz von einem im Körper des  Mischventils vorgesehenen     Lagerbohrung    gelagerten  Ringteil gebildet wird.  



  Dieses Mischventil lässt sich mit besonderem  Vorteil z. B. an Geschirrspülmaschinen anwenden.  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des     erfindungsgemässen        Mischventils     veranschaulicht.  



       Fig.    1 ist ein senkrechter Schnitt durch dieses  Ventil, und       Fig.    2 ist ein senkrechter Schnitt durch einen in  diesem Ventil eingebauten     Thermostaten.     



  Der Ventilkörper des     Mischventils    gemäss     Fig.    1  hat zwei koaxiale     Eintrittsstutzen    1 und 2 und einen  eine Mischkammer bildenden     Austrittsstutzen    3. Der  Eintrittsstutzen 1 dient     für    die     Zufuhr    von Warmwas  ser und der Eintrittsstutzen 2 für die     Zufuhr    von         Kaltwasser.    Auf den mit einem     Aussengewinde        ver-          sehenen    Enden der Stutzen 1, 2 und 3 sind mittels       Überwurfmuttern    4 je ein Anschlussnippel 5 befe  stigt,

   von denen der am Eintrittsstutzen 2 befestigte  Nippel hier nicht mehr ersichtlich ist. Gleichzeitig mit  den     Anschlussnippeln    5 sind an den Eintrittsstutzen  1 und 2     mit    den zugehörigen     überwurfmuttern    4       Rückstromsicherungen    bekannter Art befestigt, die       einen    in den betreffenden     Eintrittsstutzen    ragenden,  axial angeordneten Leitkörper 6 und eine damit zu  sammenwirkende, flexible Manschette 7 aufweist,

   die  mit ihrem     inneren    Ende auf einem     hohlzylindrischen     Teil des Leitkörpers 6     aufliegt    und den     Wasserdurch-          fluss    nur von aussen nach innen zulässt.  



       In    dem dem     Austrittsstutzen    3 gegenüberliegen  den Wandteil des Ventilkörpers ist ein Gewindeloch  vorgesehen, in welches ein mit einer zentralen Ge  windebohrung versehener Gewindezapfen 8 einge  schraubt ist. Dieser Zapfen 8 weist einen hohlen, mit       Durchtrittsöffnungen    9b versehenen     Ansatzteil    9a  auf, dessen inneres Ende als Ring 9c ausgebildet ist.  



  Der Ring 9c bildet den ortsfesten Sitz eines       Durchlasshilfsventils    und ist in einer Bohrung gela  gert, die im mittleren,     senkrecht    zur Achse des     Aus-          trittsstutzen    3 stehenden     Mittelteil    einer     Trennwand     10 zwischen den beiden     Eintrittsstutzen    1 und 2 aus  gebildet ist.     Der        bewegliche        Teil    dieses     Hilfsventils          wird    vom     becherförmigen    Gehäuse 11 eines an sich  bekannten Thermostaten gebildet.

   Dieses Gehäuse,  das in der nachfolgend beschriebenen Weise mit dem  ortsfesten     Ventilsitz        zusammenwirkt,        enthält    eine       wärmeempfindliche    Masse 12a     (Fig.    2), die in der  Regel aus Wachs mit Kupferpulver     besteht.    Auf dem  Gehäuse 11 ist unter Zwischenschaltung einer Mem  brane 12 eine Stiftführung 13 für einen Gleitstift 14  aufgesetzt.

   Diese Teile 11, 12 und 13 werden     mittels              eines        Überwurfringes    15     zusammengehalten.    Die  Bohrung     für    den Gleitstift 14 ist in ihrem der Mem  brane 12     benachbarten    Teil etwas     erweitert    und ent  hält     in    diesem     erweiterten    Teil ein     verformbares        Be-          wegungsübertragungsglied    16, z.

   B. in     Form    eines       Gummizapfens.    Der     Gleitstift    14 ist an seinem aus  der Stiftführung 13 ragenden Ende mit einer in der       Gewindebohrung    des     Gewindezapfens    8 einge  schraubten     Regulierschraube    17 verbunden, und       zwar    in     einer    hier nicht näher beschriebenen Weise,  so dass der Stift 14 durch Drehen der Schraube 17       im        einen    oder andern Drehsinn wohl in der entspre  chenden     Längsrichtung    verschoben, dabei aber nicht  verdreht wird.

   Die Regulierschraube 17 trägt auf       ihrem    vorstehenden Ende eine Sicherungsmutter 18,  mittels welcher durch     Anziehen    derselben die Regu  lierschraube in der gewünschten Lage gesichert wer  den kann. Das     Hilfsventil    9c, 11     ist    normalerweise  geschlossen, und zwar dadurch, dass eine im Aus  trittsstutzen vorgesehene     Druckfeder    19 den     über-          wurfring    15 des     Gehäuses    11 des Thermostaten ge  gen den     ortsfesten    Ventilsitz     drückt.    Der     Klarheit     halber sei noch gesagt,

   dass der     Warmwasserstutzen     1     in    offener     Verbindung    mit dem Austrittsstutzen 3  steht, während     der        Kaltwasserstutzen    2 durch Ver  mittlung des     Hilfsventils    9c, 11 mit diesem letzteren  verbunden     ist.    Man versteht deshalb ohne weiteres,  dass wenn     im        eingebauten    Zustand des Mischventils  diesem durch den Stutzen 1     Warmwasser    zugeführt       wird,

          dieses    Wasser nach     Umspülung    des Gehäuses  11 des     Thermostaten    nach der vom Austrittsstutzen 3  gebildeten Mischkammer hin abfliesst. Dadurch     wird     die     wärmeempfindliche    Masse 12a     in        diesem    Ge  häuse 11     erwärmt    und dehnt sich aus, wodurch ein  Druck auf den     Stift    14 ausgeübt wird.

   Da sich aber  dieser Stift nicht verschieben kann, wird das den be  weglichen     Schliessteil    bildende Gehäuse des Hilfs  ventils verschoben und dieses letztere somit     geöffnet,     so     dass    nun Kaltwasser vom     Eintrittsstutzen    her die  ses     Hilfsventil        passiert    und sich dem Warmwasser im  Austrittsstutzen 3 beimischt.

   Durch das     Absinken    der       Wassertemperatur    wird die Volumenvergrösserung  der Wachsmasse 12a     allmählich        verzögert.    Im  Augenblick, da die Wachsmasse 12a das Volumen  erreicht, das der Temperatur des umspülenden       Mischwassers    entspricht, hört die Regulierbewegung  des     Hilfsventils    auf. Damit ist die gewünschte, vorre-         gulierte    Mischwassertemperatur erreicht. Durch Hin  auf- bzw.     Hinunterschrauben    der Regulierschraube  17 kann die     Mischwassertemperatur    zwischen 50 und  70  C reguliert werden.  



  Sinkt die     Warmwassertemperatur,    so sinkt auto  matisch auch die Mischwassertemperatur und die  Wachsmasse 12 zieht sich infolge der Abkühlung zu  sammen. Durch die Volumenverkleinerung bedingt,  wird ,der Thermostat durch die Feder 19 nach oben  geschoben, verkleinert den     Kaltwasserspalt    des     Hilfs-          ventils    sukzessiv, wodurch die     Kaltwasserdurchfluss-          menge        verringert        wird,    und zwar so lange,     bis    die ge  wünschte,     vorregulierte    Mischwassertemperatur wie  der erreicht ist.  



  Wird die     Warmwasserzufuhr    unterbrochen, so  sinkt die     Mischwassertemperatur        sofort    auf die Kalt  wassertemperatur, die Wachsmasse 12a kühlt sich  komplett ab, zieht sich zusammen, und die Feder 19  schiebt den Gehäuseteil des Thermostaten nach oben  gegen den     Ringteil    9c und schliesst die     Kaltwasserzu-          fuhr    komplett ab.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Regulierbares, Mischventil mit zwei Eintrittsstut zen für Warm- und Kaltwasser, einem eine Misch kammer bildenden Austrittsstutzen und einem zwi schen diesen beiden Eintrittsstutzen angeordneten, einstellbaren Thermostaten derjenigen Art, bei wel cher eine in einem Gehäuse vorgesehene, wär meempfindliche Masse durch Vermittlung einer Membrane und eines Bewegungsübertragungsmittels auf einen Stift einwirkt, um durch eine relative Ver schiebung zwischen demselben und einer am Gehäuse vorgesehenen Stiftführung die Kaltwasserzufuhr zu der vom Austrittsstutzen gebildeten Mischkammer entsprechend der gewünschten Temperatur des Mischwassers zu regulieren, dadurch gekennzeichnet,
    dass der genannte Thermostat oberhalb des Austritts stutzens angeordnet ist und sein Gehäuse den beweg lichen Schliessteil eines für das Kaltwasser bestimm ten D.urchlasshilfsventils bildet, dessen ortsfester Ventilsitz von einem im Körper des Mischventils vorgesehenen Lagerbohrung gelagerten Ringteil ge bildet wird.
CH1283763A 1963-10-18 1963-10-18 Regulierbares Mischventil CH413525A (de)

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DE2444723C2 (de) * 1974-09-19 1982-03-18 Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg, 3450 Holzminden Thermostatische Mischbatterie
DE4139328A1 (de) * 1991-11-29 1993-06-03 Behr Thomson Dehnstoffregler Ringschieberthermostateinsatz

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DE1885102U (de) 1963-12-27

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