CH413565A - Pneumatische Entstaubungsanlage - Google Patents
Pneumatische EntstaubungsanlageInfo
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Description
Pneumatische Entstaubungsanlage Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Ent- staubungsanlage für staubhaltige Luft, beispielsweise für Abluft aus Müllereianlagen. Bei einer bekannten Art derartiger Entstaubungsanlagen wird die staub- haltige Luft in eine Staubluftkammer eingeblasen bzw. hineingesaugt, in welcher unten geschlossene Filterschläuche aufgehängt sind, deren Wandungen aus Filz, Glasfasergewebe oder einem ähnlichen Filtermaterial bestehen.
Die Mündung jedes Filter schlauches ist dabei in einer die Staubluftkammer oben abschliessende Bodenfläche einer Sauberluft- kammer eingesetzt, und über der Mündung ist ein vertikaler Düsenstutzen angesetzt, aus welchem die gefilterte Luft in die Sauberluftkammer einströmt, um aus dieser ins Freie bzw. zur Verbraucherstelle geleitet zu werden. Der aus der Luft ausgefilterte Staub setzt sich dabei an den Aussenwandungen der Filterschläuche fest und erhöht dadurch den Druckabfall beim Durchdringen der Luft.
Zum Ent fernen des angesammelten Staubes wird von Zeit zu Zeit durch jeden Filterschlauch von innen her Spül luft getrieben, die aus einer gegen die Mündung des betreffenden Düsenstutzens gerichteten Blasdüse am Ausgang eines zugeordneten Steuerventils durch öff- nung des Ventils eingeblasen wird.
Die Säuberungs wirkung dieser Druckluftspülung ist um so besser, je schneller sich ein genügender Überdruck im Schlauch aufbaut, um die Luft von innen her durch die Schlauchwandung in die Staubluftkammer zu trei ben, weil dann die vorher nach innen gedrückte Schlauchwandung entsprechend schlagartig aufgebla sen wird und dadurch die aussen anhaftende Staub schicht auch noch einer mechanischen Schüttelbewe gung ausgesetzt wird, die ihre Ablösung von der Filterschlauchwandung begünstigt.
Der abfallende Staub fällt dabei auf den Boden der Staubluftkammer und kann von dort von Zeit zu Zeit durch Öffnung des Bodens entfernt werden. Die Spülluft reinigt beim Austreten aus dem Filterschlauch durch seine Wan dung auch deren Poren.
Die angestrebten kurzzeitigen, schlagartig ein setzenden Spülluftstösse konnten bisher ausreichend gut mit Spülluft von hohem Überdruck z. B. von 6-9 atü erzeugt werden, vor allem weil für unter hohem Druck stehende Luft eher ausreichend schnell öffnende und wieder schliessende Ventile verfügbar sind. Anderseits müssen in diesem Fall auch Hoch druckpumpen verwendet werden, die nur mit sehr grossem Aufwand so ausgebildet werden können, dass sie eine öl- und kondenswasserfreie, saubere Spülluft liefern, damit nicht etwa die Filterschläuche beim Spülen von innen her verschmutzt werden. Der artige Hochdruckpumpen bedürfen einer sorgfältigen periodischen Wartung, sofern Betriebsstörungen ver mieden werden sollen.
Ausserdem bewirkt die Entspannung der Spül luft von einem hohen überdruck aus eine relativ starke Abkühlung derselben, was die Bildung von schädlichem Kondenswasser begünstigt. Endlich be dingt die Notwendigkeit der Zuleitung von hochge spannter Spülluft zu den Ventilen bei einer relativ grossen Zahl von Filterschläuchen eine reichlich kom plizierte Installation.
Die vorliegende Erfindung, deren Gegenstand also eine pneumatische Entstaubungsanlage ist, umfasst eine Staubluftkammer mit darin eingesetzten Filter schläuchen, deren Ausgänge sich über Düsenstutzen in eine mit einem Luftaustritt versehene Sauber luftkammer hinein erstrecken gegen die Düsenstutzen der Filterschläuche gerichtete Spülluft-Blasdüsen,
die abwechslungsweise unter Wirkung einer Zyklus- Steuerung in gewissen Zeitabständen über zugeord nete Ventile kurzzeitig an eine Quelle für gegenüber dem Druck im Sauberluftraum unter Überdruck stehende Spülluft angeschlossen werden, 1ässt die er läuterten Übelstände bekannter .Anlagen vermeiden, indem erfindungsgemäss vorgesehen ist,
dass der über- druck der Spülluftquelle gegenüber dem Betriebs druck in der Sauberluftkammer höchstens 1 kg/cm- beträgt. Sofern z. B. vorgesehen ist, dass die Sauber luftkammer zum Durchsaugen der zu entstaubenden Luft durch die Filterschläuche im Betrieb unter Vakuum gehalten wird, kann die - freie Atmosphäre die Spülluftquelle bilden.
Wenn dies nicht möglich ist, d. h. wenn der Betriebsdruck im Sauberluftraum etwa dem Normaldruck entspricht, so dass eine be sondere Luftpumpe als Spülluftquelle vorgesehen wer den muss, genügt für die Erzeugung eines über druckes von nur 1 kg/cm2 ein einfaches Gebläse, z. B. ein Drehkolbengebläse, die ohne Anwendung besonderer Massnahmen öl- und kondenswasserfreie Luft abgibt und auch eine Vorwärmung der Spülluft ohne Schwierigkeiten gestattet.
Eine derartige Vorwärmung der Spülluft ist be sonders dann von grossem Vorteil, wenn zu erwarten ist, dass der Entstaubungsanlage auch Staubluft mit relativ hohem Feuchtigkeitsgehalt zugeführt werden kann, die bei geringen Zustandsveränderungen zu Kondenswasserausscheidung neigt, was sich in der Anlage schädlich auswirken würde.
Selbstverständlich bedingt die erfindungsgemässe Verwendung einer Spülluftquelle von nur 1 kg/cm2 Überdruck oder weniger die Verwendung von Düsen stutzen, Spülluft-Blasdüsen und zugeordneten Venti len von entsprechend grossen Lichtweiten.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Er findung ist darum vorgesehen, dass die inneren Öff nungen der Spülluft-Blasdüsen sich in den Innen raum einer mit der Spülluftquelle dauernd verbun denen Spülluftkammer erstrecken und dort je durch den Zentralteil einer zugeordneten Membran von wesentlich grösserem Durchmesser als die betreffen den Düsenöffnungen abschliessbar sind,
wobei eine über Drosselöffnungen mit der Spülluftkammer dauernd verbundenen Gegendruckkammer zur Öff nung des Membranverschlusses über ein elektrisch steuerbares Abblasventil von wesentlich grösserem Öffnungsquerschnitt als die Gesamtfläche der Dros selöffnungen mit einem Raum von geringerem Be triebsdruck als im Spülluftraum verbindbar ist.
Daraus .ergibt sich der grosse Vorteil, dass von der Spülluftquelle nur eine einzige Zuleitung zur Spülluftkammer geführt werden muss, die im Be darfsfall in einfacher Weise beheizbar ausgebildet werden kann und dass die .dauernd unter Wirkung des Spülluft-Überdruckes die Spülluft-Blasdüsen ab schliessenden Membrane beim Öffnen des zugeord neten Abblasventils schlagartig den Zutritt zur Spül- luft-Blasdüse mit vollem Querschnitt freigeben.
Ausführungsbeispiele von erfindungsgemässen Entstaubungsanlagen sind in der Zeichnung darge stellt. Es zeigen: Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel als Ganzes, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Entstaubungs- kammer von Fig. 1, Fig.3 in grösserem Massstab zwei Steuerventile zur Erzeugung des Spülluftstosses in offenem und geschlossenem Zustand, Fig. 4 eine Variante zu Fig. 1.
Gemäss Fig. 1 ist ein aufrechtstehender zylindri scher Staubabschneider 1 vorgesehen, der die Staub luftkammer bildet. In seiner oberen Abschlussplatte 10 sind mehrere Durchgangslöcher vorhanden. An deren Unterseite ist je ein Filterschlauch 2 und an deren Oberseite ist je ein Düsenstutzen 3 angesetzt. Die Wandungen 20 der Filterschläuche 2 bestehen aus Filz, die nach innen durch eine Mehrzahl von in Richtung ider Mantellinien verlaufende, durch eine Schraubenwendel 21 gegeneinander abgestützte Ar- mierungsstäbe 22 abgestützt sind. Die Filterschläuche sind am unteren Ende geschlossen.
In die Staubluftkammer mündet ein Zuführrohr 11 für staubhaltige Luft ein. Die auf den Durchgangs löchern der Abschlussplatte 10 aufgesetzten Düsen stutzen 3 sind als Venturidüsen ausgebildet.
Diese Venturidüsen 3 münden frei in eine über der Abschlussplatte 10 der Staubluftkammer ange baute, Sauberluftkammer 4, aus welcher ein Aus trittsrohr 41 ins Freie führt.
In der oberen Abschlussplatte 40 der Sauber luftkammer 4 sind in Achsrichtung der Düsen stutzen 3, Blasdüsen 50 eingesetzt, deren obere Ränder als Sitzflächen für die Verschlussmembranen 51 von Steuerventilen 5 ausgebildet sind, die über den Blasdüsen 50 auf einer Platte 60 aufgesetzt sind, die den oberen Abschluss einer Druckluftkammer 6 bildet.
Die Ventile 5 umfassen je einen ins Freie führen den Stutzen 52 (Fig. 3), in welchen ein Querstutzen 53 einmündet, der aussen mit einer Magnetspule 54 bewickelt ist und innen einen magnetisierbaren federvorgespannten Steuerkörper 55 enthält, der im stromlosen Zustand der Spule 54 den Ausgang aus dem Gegendruckraum 56 über der Ver- schlussmembrane 51 in den Stutzen 52 absperrt. Eine Feder 57 drückt die Verschlussmembrane 51 gegen den Ventilsitz der zugeordneten Blas ,düse 50.
Durch ein oder mehrere Drosselöff nungen 510 in der Verschlussmembrane 51 kann Druckluft aus dem Raum 6 in den Raum 56 über der Verschlussmembran 51 gelangen, so dass darin der im Raum 6 herrschende Druck aufgebaut wird, der einerseits die Verschlussmembran fester auf den Ventilsitz der Blasdüse 50 presst und anderseits den Steuerkörper 55 in seine Abschlussstellung treibt. Wenn nun elektrischer Strom durch die Spule 54 geleitet wird, zieht das entstehende Magnetfeld den Steuerkörper 55 im Querstutzen 53 zurück, so dass die Druckluft durch den Stutzen 52 ins Freie ent weicht.
Dabei muss der Durchlassquerschnitt des Abblasstutzens wesentlich grösser sein als der Ge samtquerschnitt der Drosselöffnungen 510, der den Spülluftraum 6 mit dem Gegendruckraum 56 ver- bindet.
Der Überdruck der Luft im Spülluftraum 6 drückt auf die den Ventilsitz umgebende Ringzone der Verschlussmembran 51 und hebt diese von ihrem Ventilsitz ab, worauf die ganze Unterseite der Ver- schlussmembran von der Druckluft im Raum 6 be- aufschlagt wird und diese schlagartig in die Offen stellung zurückgetrieben wird, in welcher sie der Druckluft im Raum 6 ungehinderten Zurtritt zur Blasdüse 50 verschafft.
Damit strömt Druckluft in scharfem Strahl aus der Blasdüse 50 in den Barunter liegenden Venturidüsenstutzen 3 und durch diesen in den zugeordenten Filterschlauch 2, in welchem sich innert einer Zeit von etwa 10-50 msee nach Beginn des Stromdurchflusses durch die Spule 54 ein Überdruck von etwa 200-600 mm WS aufbaut, unter dessen Wirkung der Filterschlauch entspre chend schlagartig schnell aufgeblasen wird und Spül luft vom Schlauchinnern durch den Filzmantel 20 in den Staubluftraum 1 getrieben wird. Dabei fällt die auf dem Filzmantel 20 angesammelte Staub schicht auf den Boden 12 des Staubluftraumes ab.
Wenn nach etwa 100-200 msec der Stromfluss durch die Spule 54 wieder unterbrochen wird, schliesst sich das Ventil 5 wieder.
Zur abwechslungsweisen Betätigung der sechs Ventile 5 im Turnus dient ein elektrisches Steuer gerät 7, das hier als Drehschalter mit sechs an die einen Enden der Spulen 54 angeschlossenen Fest kontakten 71 und einem an einem Pol einer Span nungsquelle 70 angeschlossenen Drehkontakt 72, der beispielsweise von einem Motor angetrieben wird. Da die anderen Enden der Spulen 54 an den zweiten Spannungspol der Stromquelle 70, der auch an Erde liegt, angeschlossen sind, wird abwechslungsweise im Turnus jedes der Ventile 5 für kurze Zeit geöffnet, um den zugeordneten Filterschlauch zu reinigen. Selbstverständlich kann das elektrische Steuergerät anders ausgebildet werden, vorzugsweise ohne me chanisch bewegte Teile mit rein elektronischen Folge schaltern z. B. Transistoren.
Zur Speisung des Druckluftraumes 6 mit sauberer Druckluft zum Spülen der Filterschläuche 2 ist dieser über ein Rohr 80 an einen Druckluftbehälter 81 an geschlossen, der seinerseits über ein Rohr 82 von einem Niederdruckluftverdichter 83, z. B. einem Kreiskolbenverdichter oder mit besonderem Vorteil einem Membrankompressor mit öl- und kondens- wasserfreier Druckluft von etwa 0,3-0,5 kg/cm2 ge füllt wird und die nötige Kapazität zur Lieferung der für die Spülung der Filterschläuche notwendigen Druckluftstösse hat.
Der Boden 12 des Staubraumes 1 ist als Schieber ausgebildet, bei dessen Öffnung der angesammelte Staub in einen Ausflusstrichter 13 entleert werden kann.
Während beim beschriebenen Ausführungsbei spiel die zu entstaubende Luft durch den Eintritts stutzen 11' unter Überdruck in den Staubluftraum 11 eingeblasen wird, ist gemäss der Variante gemäss Fig.4 vorgesehen, dass an den Austrittsstutzen 41 aus dem Sauberluftraum 4 eine Saugpumpe 400 angeschlossen ist, die im Betrieb den Sauberluft- raum 4 unter Vakuum hält, um die zu .entstaubende Luft durch die Filterschläuche 2 zu saugen.
Dement sprechend kann gemäss Fig. 4 vorgesehen sein, den Spülluftbehälter 60 mit den Spülluft-Blasdüsen 50 und den Abblasventilen 5 als Ganzes im Innern des entsprechend vergrösserten Sauberluftraumes 4 einzubauen und als Spülluftquelle die freie Atmo sphäre zu verwenden. Dabei kann die angesaugte Aussenluft durch einen Filter 601 gereinigt und durch eine elektrische Heizvorrichtung 602 vorgewärmt werden.
Damit wird also eine Pumpe zur Förderung der benötigten Spülluft überhaupt entbehrlich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Pneumatische Entstaubungsanlage, umfassend eine Staubluftkammer mit darin eingesetzten Filter schläuchen, deren Ausgänge sich über Düsenstutzen in eine mit einem Luftaustritt versehene Sauberluft- kammer hinein erstrecken, gegen die Düsenstutzen Filterschläuche gerichtete Spülluft-Blasdüsen, die ab wechslungsweise unter Wirkung einer Zyklus-Steue- rung in gewissen Zeitabständen über zugeordnete Ventile kurzzeitig an eine Quelle für gegenüber dem Druck im Sauberluftraum unter Überdruck stehende Spülluft angeschlossen werden, dadurch gekennzeich net,dass der Überdruck der Spülluftquelle gegenüber dem Betriebsdruck in der Sauberluftkammer höch stens 1 kg/cm2 beträgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Pneumatische Entstaubungsanlage nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sau berluftkammer zum Durchsaugen der zu entstehen den Luft durch die Filterschläuche im Betrieb unter Vakuum gehalten wird und die freie Atmosphäre die Spülluftquelle bildet. 2.Pneumatische Entstaubungsanlage nach Pa tentanspruch, bei welcher die Staubluft unter über druck durch die Filterschläuche in die Sauberluft- kaminer getrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass als Spülluftquelle ein Gebläse dient, das öl- und kondenswasserfreie Spülluft unter einem Überdruck von höchstens 1 kg/cm2 liefert. 3.Pneumatische Entstaubungsanlage nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die in neren Öffnungen der Spülluft-Blasdüsen sich in den Innenraum einer mit der Spülluftquelle dauernd ver bundenen Spülluftkammer erstrecken und dort je durch den Zentralteil einer zugeordneten Membran (51) von wesentlich grösserem Durchmesser als die betreffenden Düsenöffnungen abschliessbar sind, wo bei eine über Drosselöffnungen (510) mit der Spül luftkammer (6) dauernd verbundenen Gegendruck kammer (56) zur Öffnung des Membranverschlusses über ein elektrisch steuerbares Abblasventil (5)von wesentlich grösserem Öffnungsquerschnitt als der Ge samtfläche der Drosselöffnungen mit einem Raum von geringerem Betriebsdruck als im Spülluftraum verbindbar ist. 4.. Pneumatische Entstaubungsanlage nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Blas- düsen in den den Boden einer an den Druckluftbehäl- ter (81) angeschlossenen Druckluftkammer (6) ein gesetzt sind und dass ihre oberen Mündungen als Ventilsitze für Ventilmembrane (51)von in der oberen Abschlussplatte der genannten Druckluftkam- mer eingesetzten Solenoidventilen (5) dienen, denen zur abwechslungsweisen Öffnung im Turnus ein elek trisches Steueraggregat zugeordnet ist. 5. Pneumatische Entstaubungsanlage nach Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, d@ass als Ge bläse ein Membrankompressor vorgesehen ist. 6. Pneumatische Entstaubungsanlage nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die unter Überdruck von der Spülluftquelle gelieferte Spülluft vorgewärmt ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1419463A CH413565A (de) | 1963-11-18 | 1963-11-18 | Pneumatische Entstaubungsanlage |
| DE1963B0074814 DE1407922B2 (de) | 1963-11-18 | 1963-12-24 | Filteranlage fuer die staubabscheidung aus luft |
| CH206564A CH436938A (de) | 1963-11-18 | 1964-02-20 | Pneumatische Entstaubungsanlage |
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| CH1419463A CH413565A (de) | 1963-11-18 | 1963-11-18 | Pneumatische Entstaubungsanlage |
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Country Status (1)
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| CN114351085A (zh) * | 2021-12-30 | 2022-04-15 | 苏州吉恒纳米科技有限公司 | 真空镀膜前热处理吹扫设备 |
-
1963
- 1963-11-18 CH CH1419463A patent/CH413565A/de unknown
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| CN113069847B (zh) * | 2021-04-26 | 2022-10-25 | 阿克陶县诚鑫路桥有限责任公司 | 一种建筑工地除尘装置 |
| CN114351085A (zh) * | 2021-12-30 | 2022-04-15 | 苏州吉恒纳米科技有限公司 | 真空镀膜前热处理吹扫设备 |
| CN114351085B (zh) * | 2021-12-30 | 2024-04-09 | 苏州吉恒纳米科技有限公司 | 真空镀膜前热处理吹扫设备 |
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