CH413588A - Kinematographische Aufnahmekamera mit Belichtungsregler - Google Patents

Kinematographische Aufnahmekamera mit Belichtungsregler

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Publication number
CH413588A
CH413588A CH530564A CH530564A CH413588A CH 413588 A CH413588 A CH 413588A CH 530564 A CH530564 A CH 530564A CH 530564 A CH530564 A CH 530564A CH 413588 A CH413588 A CH 413588A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mirror
recording camera
exposure controller
planes
optical axis
Prior art date
Application number
CH530564A
Other languages
English (en)
Inventor
Planert Wolfgang
Original Assignee
Pentacon Dresden Veb
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Publication date
Application filed by Pentacon Dresden Veb filed Critical Pentacon Dresden Veb
Publication of CH413588A publication Critical patent/CH413588A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/099Arrangement of photoelectric elements in or on the camera
    • G03B7/0993Arrangement of photoelectric elements in or on the camera in the camera
    • G03B7/0997Through the lens [TTL] measuring

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description


      Kinematographische        Aufnahmekamera        mit        Belichtungsregler       Die Erfindung betrifft eine kinematographische  Aufnahmekamera mit ausserhalb des     Aufnahme-          strahlenganges    angeordneter photoelektrischer Zelle  eines Belichtungsreglers, die von einem Spiegel be  leuchtet wird, welcher an einem in einer senkrecht  zur optischen Achse bewegbaren     Verschlussblatt    an  gebracht ist.  



  Bei bekannten Kameras dieser Art sind zum  Beleuchten der     photoelektrischen    Zelle entweder  schräg gestellte     Verschlussblätter    verspiegelt, oder es  tragen senkrecht zur optischen Achse schwingende       Verschlussblätter    schräg gestellte Spiegel. In beiden  Fällen muss aber eine relativ grosse Baulänge zwischen  dem Aufnahmeobjektiv und der Filmebene freige  halten werden, die einem gedrängten Aufbau des Ka  meramechanismus entgegenwirkt.

   Abgesehen davon  stellen die insbesondere als Prismen geformten Spiegel  grosse zusätzliche Massen     dar,    deren Trägheit die  rasch zu beschleunigenden     Verschlussblätter    hemmt,  was sich vor allem bei hin und her bewegbaren     Ver-          schlussschiebern    im Hinblick auf erhöhte Antriebs  kräfte nachteilig auswirkt. Auf einer weiterhin be  kannten rotierenden     Verschlussscheibe    sind fächerartig  Planspiegel verteilt, die nacheinander die photoelek  trische Zelle beleuchten.  



  Um die Bauhöhe der     Verschlussscheibe    klein zu  halten, sind schmale Planspiegel vorgesehen, so dass  jeweils nur ein schmaler Streifen des das Aufnahme  objektiv durchdringenden Lichtes im Augenblick der  Mittelstellung des jeweiligen Planspiegels zur opti  schen Achse auf die photoelektrische Zelle geworfen  wird; der für die Helligkeitsmessung     ausgespiegelte     Lichtanteil ist infolgedessen sehr gering.  



  Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines  neuartigen einen optimalen Anteil des das Aufnahme  objektiv durchdringenden Lichtes erfassenden Spie-         gels,    der insbesondere geringe Bauhöhe und gerin  ges Eigengewicht aufweist.  



  Erfindungsgemäss     wird    das dadurch erreicht,  dass der Spiegel aus mehreren     Spiegelflächen    besteht,  die in zur optischen Achse geneigten und zueinander  parallel stehenden Ebenen liegen. Um einen opti  malen Anteil des Aufnahmelichtes     auszuspiegeln    und  eine geringe Bauhöhe zu erhalten, sind vorzugsweise  die Spiegelflächen innerhalb ihrer Ebenen zueinander  verschoben. Der Spiegel ist zweckmässig auf einem       Verschlussschieber    angeordnet. Die Einzelheiten der  Erfindung sind aus einem     dargestellten    und beschrie  benen     Ausführungsbeispiel    zu ersehen.

   Es zeigen:       Fig.    1 die Anordnung des Spiegels auf einem     Ver-          schlussschieber    und       Fig.    2 die Ansicht dieser Anordnung von oben.  



  In einem nicht besonders dargestellten Kamera  gehäuse ist zwischen der     Filmführung    1 und der letz  ten Linse 2 eines Aufnahmeobjektivs der     Verschluss-          schieber    3 angeordnet, der in     :einer    zur Filmführung  1 parallelen Ebene schwingen kann. Auf dem     Ver-          schlussschieber    3 ist der Spiegel 4 befestigt, der  mehrere in zueinander parallelen Ebenen 5 liegende  Spiegelflächen 6 aufweist.

   Um einen optimalen     An-          teil    des durch das Aufnahmeobjektiv fallenden Lich  tes     auszuspiegeln,    sind die     einzelnen        Spiegelflächen     6 innerhalb ihrer Ebenen 5 um einen Betrag a zu  einander verschoben. Ausserhalb des     Aufnahmestrah-          lenganges    liegt der Photowiderstand 7 in Reihe mit  einem Galvanometer 8 an der Batterie 9. Die Batterie  9 kann mittels des Schalters 10 eingeschaltet werden,  der vorzugsweise     mit    dem Kameraauslöser gekup  pelt ist.  



  Bei Betätigung des Kameraauslösers wird über  den Schalter 10 die     Belichtungsmessvorrichtung    ein  geschaltet und der     Verschlussschieber    3 in Bewegung      gesetzt, so dass der Spiegel 4     intermittierend    den  Photowiderstand beleuchtet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kinematographische Aufnahmekamera mit ausser halb des Aufnahmestrahlenganges angeordneter photo- elektrischer Zelle eines Belichtungsreglers, die von einem Spiegel beleuchtet wird, der an einem in einer senkrecht zur optischen Achse bewegbaren Ver- schlussblatt angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel (4) aus mehreren Spiegelflächen (6) besteht, die in zur optischen Achse geneigten und zueinander parallelen Ebenen (5) liegen. UNTERANSPR1rCHE 1.
    Aufnahmekamera nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spiegelflächen (6) in ihren Ebenen (5) um einen Betrag (a) verschoben zu einander angeordnet sind. 2. Aufnahmekamera nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der aus mehreren Spiegel flächen (6) bestehende Spiegel (4) auf einem Ver- schlussschieber (3) angebracht ist.
CH530564A 1964-02-18 1964-04-23 Kinematographische Aufnahmekamera mit Belichtungsregler CH413588A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DD10295864 1964-02-18

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CH413588A true CH413588A (de) 1966-05-15

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CH530564A CH413588A (de) 1964-02-18 1964-04-23 Kinematographische Aufnahmekamera mit Belichtungsregler

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AT248246B (de) 1966-07-25

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