CH413881A - Heat exchanger element - Google Patents

Heat exchanger element

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CH413881A
CH413881A CH653762A CH653762A CH413881A CH 413881 A CH413881 A CH 413881A CH 653762 A CH653762 A CH 653762A CH 653762 A CH653762 A CH 653762A CH 413881 A CH413881 A CH 413881A
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CH
Switzerland
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sheet metal
impressions
heat exchanger
exchanger element
element according
Prior art date
Application number
CH653762A
Other languages
German (de)
Inventor
Larsson Gunnar
Original Assignee
Uddeholms Ab
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Filing date
Publication date
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Publication of CH413881A publication Critical patent/CH413881A/en

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F3/00Plate-like or laminated elements; Assemblies of plate-like or laminated elements
    • F28F3/12Elements constructed in the shape of a hollow panel, e.g. with channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  

      Wärmeaustauscherelement       Die Erfindung bezieht sich auf ein Wärmeaus  tauscherelement, das aus zwei langen Blechteilen  zusammengesetzt ist, von denen jeder mit     mindestens     einer Reihe von nacheinander angebrachten     trogähn-          lichen    Eindrücken über die Länge des Bleches verse  hen ist, wobei die beiden Blechteile einander zuge  kehrt und entlang ihrer Seitenkanten miteinander  verbunden sind.  



  Das     Wärmeaustauscherelement    ist dadurch ge  kennzeichnet, dass in jedem Blechteil die Erstreckung  der quer zur Längsrichtung des Bleches angeordneten  einzelnen Eindrücke in der Längsrichtung des Ble  ches grösser ist als der Abstand zwischen zwei     auf-          einanderfolgenden    Eindrücken, wobei die     Eindrücke     in den beiden     Blechteilen        untereinander    derart ver  setzt sind, dass jeder     Eindruck    des einen Blechteiles       zwei    Eindrücke     ides    anderen Blechteiles überlappt  zur Bildung eines kontinuierlichen,

   wellenartig ver  laufenden     Kaualls    zur Aufnahme eines kühlenden  oder     erwärmenden        Mediums.     



  Die Erfindung wird anhand von     zwei    in der beige  fügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispie  len beschrieben. Es zeigen:       Fig.    1 den Grundriss einer     bevorzugten    Ausfüh  rungsform     .eines        Wärmeaustauscherelementes    nach  der Erfindung,       Fig.    2 einen Querschnitt     ides    Elementes nach der  Linie     11-II    in     Fig.    1,       Fig.    3 eine     Seitenansicht    des     Elementes    in     Fig.    1,

         Fig.    4 eine Draufsicht einer     praktischen    Gestal  tung für einen     Wärmeaustauscher,    der Elemente nach       Fig.    1-3     enthält.     



  Das in     Fig.    1-3 gezeigte     Wärmeaustauscherele-          ment    ist aus zwei Blechen 1 und 2,     beispielsweise     aus rostfreiem Stahl, aufgebaut. In jedem     Blech          sind    zwei     parallele    Reihen von zu der Längsrichtung  des Bleches     rechtwinklig    verlaufenden     trogähnlichen       Eindrücken 3 mit im wesentlichen kreisbogenförmi  gem Querschnitt ausgeführt, wobei sowohl die Rän  der 4 der Bleche als auch der die     Eindrücke    3 tren  nende Teil 5 plan und     unverändert    geblieben sind.

    Die auf diese Weise geformten     Bleche    sind sich  weitgehend     ähnlich    mit Ausnahme der Endpartien.  Die beiden ganz nach links in     Fig.    1     rund    3     fliegenden     Eindrücke 3a und 3b des Bleches 1 sind     jeweils        mit     Öffnungen 6a und 6b und mit an diesen     anschliessen-          @den        Rohrstutzen    7a bzw. 7b     versehen.    An dem ent  gegengesetzten Ende ödes     Wärmeaustauscherelementes     ist ein die beiden Reihen von Eindrücken 3 über  brückender Eindruck 8 vorgesehen.

   Die Ränder 9a  und 9b des Bleches 2 sind     ebenfalls    plan.  



  Aus     Fig.    3 geht hervor, dass die beiden Bleche  an ihren Rändern, vorzugsweise durch     Schweissung     zusammengefügt     sind,        ideren    Eindrücke 3 um     eine     halbe Breite gegeneinander     verschoben    zur Bildung  von zwei     parallelen,    wellenartig verlaufenden Ka  nälen in der Längsrichtung des Blechpaares.

   Ein  Kühl- oder     Wärmemittel    kann dann durch den     einen     Rohrstutzen 7 zugeführt und nach     Passieren    der um  den     wechselseitig    überlappenden     Eindrücken    3 ge  bildeten Kanäle über (den überbrückenden Teil 8     idem     anderen     benachbarten    Stutzen 7b entnommen wer  den.

   Durch diese Anordnung wird somit eine in der  Konstruktion einfache und stabile, selbsttragende       Wärmeaustauscheinheit    mit einer     turbulenzbefördern-          den    und damit     effektbegrenzenden    Kanalstreckung       sowie    leicht zugäugigem Ein- .und     Auslaufstutzen     erhalten.  



       Hierüber    hinaus wird     ider    grosse Vorteil erzielt,  dass das Element auf Grund seiner in der Längsrich  tung des Elementes     flexiblen    Segmente ohne Schwie  rigkeit in seiner Längsrichtung gebogen werden     kann,     ohne dass das     Material    zusätzlichen Beanspruchungen  oder Faltenverformungen ausgesetzt     wird    (die bei-           spielsweise    bei einem Versuch,     ein    äquivalentes, fla  ches Rohr zu biegen,     entstehen    würden).

   Eine Bie  gung bedeutet nur eine Abflachung der Wölbung  der Eindrücke auf der Aussenseite der Biegung und  eine entsprechend sich vergrössernde Wölbung der  Eindrücke auf der     Innenseite.    Als     Beispiel    kann  vorgebracht werden, dass bei     Elementen    der darge  stellten Art aus 1 mm starkem Stahlblech und etwa  20 cm Breite     Biegungsradien    bis zu 15 cm     mit    gutem  Ergebnis angewendet worden     sind.     



       In        Fig.    4 wird     gezeigt,    wie diese     Biegungsmöglich-          keit    praktisch ausgenutzt werden kann zur Bildung  eines äusserst gedrungenen .und stabilen     Wärmeaus-          tauschers.    Dieser ist ganz einfach durch     Spiralwickeln     eines     einzigen    Elementes der in     Fig.    1-3 gezeigten       Art    hergestellt.

   Ein     geeignetes        Kühl-    oder Wärme  mittel wird über die .am     Spiralaussenende    liegenden  Rohrstutzen (nur der eine 7b ist     sichbar)    zugeführt  und entnommen.

   Vermöge der selbsttragenden Kon  struktion des     Elementes    wird der Zusammenhalt (des       spiraligen        Wärmeaustauschers    auf einfache Weise mit  Hilfe einiger weniger geeignet angebrachter, die Kan  ten der Elementwindungen gegenseitig verbindender  radialer Versteifungsdrähte oder Bänder 10 sicher  gestellt.<B>Je</B> nach     Bedarf    können mehrere Element  spiralen     konzentrisch        übereinander    gestapelt und     der     Auslauf der einen mit dem Einlauf der nächstfolgen  den     mir    Bildung einer einzigen Kühl- oder Wärme  schlange verbunden     werden.     



  Die Erfindung ist     natürlich    nicht auf die oben  angegebenen Ausführungsbeispiele begrenzt, sondern  verschiedene Abänderungen und Erweiterungen sind  innerhalb des Rahmens der     Erfindung        möglich    je  nach dem Zwecke und den     Umständen.    Es können  mehr als zwei     parallele    Reihen     trog'ähnlicher    Ein  drücke in einer Blechrichtung     vorgenommen    wer  den.

   In manchen Fällen kann auch eine     einzige     Reihe mit Einlauf und Auslauf an entgegengesetzten  Enden des Elementes vorzuziehen sein.     Gleichfalls     kann natürlich das Element (oder die Elemente) in  einer anderen Form als in der     gezeigten    spiraligen  Gestaltung gebogen werden, beispielsweise zylin  drisch, quadratisch, zickzack usw. Ein grosser Vor  teil des     Wärmaausbauscherelementes    nach der Erfin  dung ist gerade seine grosse     Anpassungsfähigkeit    an       erwünschten    oder gegebenen Räumen der verschie  densten Formen und Grössen.  



  Das     beschriebene        Wärmeaustauscherelement    hat  auch     herstellungstechnisch    den grossen Vorteil, dass  beliebige Längen mit Hilfe eines     Drückwerkzeuges;     das nur eine ,einzige Teilung     umfasst,    hergestellt wer  den können. Die Herstellung wird in hohem Grade  dadurch erleichtert, dass die     Schweissnähte    in einer  einzigen Ebene     liegen.  



      Heat exchanger element The invention relates to a heat exchanger element, which is composed of two long sheet metal parts, each of which is provided with at least one series of successively attached trough-like impressions over the length of the sheet metal, the two sheet metal parts facing each other and along their side edges are connected to each other.



  The heat exchanger element is characterized in that in each sheet metal part the extent of the individual impressions arranged transversely to the longitudinal direction of the sheet in the longitudinal direction of the sheet is greater than the distance between two successive impressions, the impressions in the two sheet metal parts being so different from one another presupposes that each impression of one sheet metal part overlaps two impressions of the other sheet metal part to form a continuous,

   wavelike ver running Kaualls for receiving a cooling or warming medium.



  The invention is described with reference to two Ausführungsbeispie len shown in the accompanying drawing. 1 shows the outline of a preferred embodiment of a heat exchanger element according to the invention, FIG. 2 shows a cross section of the element along the line 11-II in FIG. 1, FIG. 3 shows a side view of the element in FIG.

         Fig. 4 is a plan view of a practical Gestal device for a heat exchanger containing the elements of Figs. 1-3.



  The heat exchanger element shown in FIGS. 1-3 is made up of two metal sheets 1 and 2, for example made of stainless steel. In each sheet, two parallel rows of trough-like impressions 3 running at right angles to the longitudinal direction of the sheet are executed with a substantially circular arc-shaped cross-section, with both the edges of the 4 of the sheets and the part 5 trening the impressions 3 remaining flat and unchanged.

    The sheets formed in this way are largely similar with the exception of the end sections. The two impressions 3a and 3b of the sheet metal 1, which are around 3 to the left in FIG. 1, are each provided with openings 6a and 6b and with pipe sockets 7a and 7b that are connected to them. At the opposite end of the dull heat exchanger element, the two rows of impressions 3 over bridging impression 8 is provided.

   The edges 9a and 9b of the sheet 2 are also flat.



  From Fig. 3 it can be seen that the two sheets are joined at their edges, preferably by welding, ideren impressions 3 shifted by half a width against each other to form two parallel, wave-like channels in the longitudinal direction of the pair of sheets.

   A coolant or heating medium can then be supplied through one pipe socket 7 and after passing the channels formed around the mutually overlapping impressions 3 ge via (the bridging part 8 idem other adjacent socket 7b removed who the.

   With this arrangement, a self-supporting heat exchange unit with a simple and stable construction with a turbulence-promoting and thus effect-limiting duct extension and easily accessible inlet and outlet connections is obtained.



       In addition, the great advantage is achieved that the element, due to its flexible segments in the longitudinal direction of the element, can be bent in its longitudinal direction without difficulty, without the material being subjected to additional stresses or crease deformations (e.g. during an experiment to bend an equivalent flat tube).

   A bend means only a flattening of the curvature of the impressions on the outside of the bend and a correspondingly increasing curvature of the impressions on the inside. As an example, it can be submitted that in elements of the type shown made of 1 mm thick sheet steel and about 20 cm wide, bending radii of up to 15 cm have been used with good results.



       In FIG. 4 it is shown how this possibility of bending can be used in practice to form an extremely compact and stable heat exchanger. This is made quite simply by spiral winding a single element of the type shown in Figures 1-3.

   A suitable cooling or heating medium is supplied and removed via the pipe socket located at the outer end of the spiral (only the one 7b is visible).

   Due to the self-supporting construction of the element, the cohesion of the spiral heat exchanger is ensured in a simple manner with the help of a few less suitably attached radial stiffening wires or strips 10 that mutually connect the edges of the element windings. <B> Depending </B> as required several element spirals are stacked concentrically on top of each other and the outlet of one is connected to the inlet of the next, forming a single cooling or heating coil.



  The invention is of course not limited to the embodiments given above, but various modifications and expansions are possible within the scope of the invention depending on the purposes and circumstances. More than two parallel rows of trough-like impressions can be made in one sheet direction.

   In some cases a single row with inlet and outlet at opposite ends of the element may be preferable. Likewise, of course, the element (or elements) can be bent in a different shape than in the spiral configuration shown, for example cylindrical, square, zigzag, etc. A major advantage of the Wärmaausausbauscherelementes according to the inven tion is its great adaptability to desired or given spaces of various shapes and sizes.



  The heat exchanger element described also has the great advantage in terms of production technology that any length can be produced with the aid of a spinning tool; that includes only one, single division can be produced. Manufacture is made much easier by the fact that the weld seams lie in a single plane.

 

Claims (1)

PATENTANS,PRUCH Wärmeaustauscherelement, das aus zwei langen Blechteilen zusammengesetzt ist, von denen jeder mit mindestens einer Reihe nacheinander angebrachter trogähnlicher Eindrücke über die Länge des Bleches versehen isst, wobei die beiden Blechteile einander zugekehrt und längs ihren Seitenkanten miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass in je- .dem Blechteil (1 bzw. 2) die Erstreckung der quer zur Längsrichtung des Bleches angeordneten einzel nen Eindrücke .in d: PATENTANS, PRUCH Heat exchanger element which is composed of two long sheet metal parts, each of which is provided with at least one row of trough-like impressions attached one after the other over the length of the sheet metal, the two sheet metal parts facing each other and connected to one another along their side edges, characterized in that in each sheet metal part (1 or 2) the extent of the individual impressions arranged transversely to the longitudinal direction of the sheet metal. in d: er Längsrichtung des Bleches grösser ist als der Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden Eindrücken (3), wobei die Eindrücke in den beiden Blechteilen untereinander derart versetzt sind, dass jeder Eindruck (3) des einen Blechteiles (1) zwei Eindrücke (3) des anderen Blechteiles (2) über lappt zur Bildung eines kontinuierlichen, wellenartig verlaufenden Kanals zur Aufnahme eines kühlenden oder erwärmenden Mediums. he longitudinal direction of the sheet is greater than the distance between two successive impressions (3), the impressions in the two sheet metal parts being offset from one another in such a way that each impression (3) of one sheet metal part (1) has two impressions (3) of the other sheet metal part (2) overlaps to form a continuous, wave-like channel for receiving a cooling or heating medium. UNTERANSPRÜCHE 1. Wärmeaustauscherelement nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Eindrücke (3) in den beiden Blechbeilen (1 und 2) genau gleich und von kreisbogenförmigem Querschnitt sind, wo bei deren gegenseitige Verschiebung zwischen den Blechteilen der halben Breite eines Eindruckes ent spricht. SUBClaims 1. Heat exchanger element according to patent claim, characterized in that the impressions (3) in the two sheet metal hatchets (1 and 2) are exactly the same and of a circular arc-shaped cross-section, where when they are mutually displaced between the sheet metal parts, half the width of an impression corresponds. 2. Wärmeaustauscherelement nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Blechteil (1 bzw.2) mindestens zwei parallele Reihen von Eindrücken (3) hat, die im zusammengesetzten Zu stande zwei parallele wellenartig verlaufende Kanäle bilden, welche an ihrem einen Ende miteinander ver bunden sind zur Bildung einer hin und her gehenden Schlange mit Ein- und Auslauf (6a bzw. 6b) am ande ren Ende der Kanäle. 2. Heat exchanger element according to patent claim, characterized in that each sheet metal part (1 or 2) has at least two parallel rows of impressions (3) which, when assembled, form two parallel, wave-like channels which are connected to one another at one end are to form a back and forth walking snake with inlet and outlet (6a and 6b) at the other end of the channels. 3. Wärmeaustauscherelement nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwi schen den beiden Kanalenden mittels eines die ent sprechenden beiden äussersten Eindrücke den Reihen in wenigstens dem einen Blechteile überbrückenden Eindruckes (8) bewirkt ist. 4. Wärmeaustausch.erelement nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Eindrücke (3) in jedem Blechbeil (1 bzw.2) die Form von rechtwinklig zu der Längsrichtung der Blechteile angeordneten Trögen oder Mulden haben. 3. Heat exchanger element according to dependent claim 2, characterized in that the connection between tween the two channel ends by means of one of the corresponding two outermost impressions in the rows in at least the one sheet metal parts bridging impression (8) is effected. 4. Wärmeaustausch.erelement according to patent claim, characterized in that the impressions (3) in each sheet metal hatchet (1 or 2) are in the form of troughs or troughs arranged at right angles to the longitudinal direction of the sheet metal parts. 5. Wärmeaustauscherelement nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das aus ide-n beiden zusammengefügten Blechteilen (1 und 2) gebildete Element in seiner Längsrichtung gebogen ist. 6. Wärmeaustauscherelement nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass es kreisförmig ge staltet ist. 7. Wärmeaustauscherelement nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass es spiralförmig ge staltet ist. B. W ärmeaustauscherelement nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass es vieleckig gestaltet ist. 5. Heat exchanger element according to dependent claim 4, characterized in that the element formed from ide-n two joined sheet metal parts (1 and 2) is bent in its longitudinal direction. 6. Heat exchanger element according to dependent claim 5, characterized in that it is circular ge staltet. 7. Heat exchanger element according to dependent claim 5, characterized in that it is spirally ge staltet. B. heat exchanger element according to dependent claim 5, characterized in that it is designed polygonal.
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