CH414036A - Wagen für eine Schweissvorrichtung - Google Patents

Wagen für eine Schweissvorrichtung

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Publication number
CH414036A
CH414036A CH1081463A CH1081463A CH414036A CH 414036 A CH414036 A CH 414036A CH 1081463 A CH1081463 A CH 1081463A CH 1081463 A CH1081463 A CH 1081463A CH 414036 A CH414036 A CH 414036A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wheels
cam
car
axis
carriage
Prior art date
Application number
CH1081463A
Other languages
English (en)
Inventor
Anthonie Van Bergen Jan
Pieter De Jong Cornelis
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH414036A publication Critical patent/CH414036A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/02Carriages for supporting the welding or cutting element

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Automobile Manufacture Line, Endless Track Vehicle, Trailer (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description


  Wagen für     eine        Schweissvorrichtung       Die Erfindung bezieht sich auf einen Wagen für  eine mit mindestens     einem        Schweisskopf    versehene       Schweissvorrichtung,    welcher Wagen mindestens drei  Räder hat, von denen eines     oder    mehrere einen. An  trieb haben.  



  Solche Wagen fahren üblicherweise auf Schienen  und finden meist Verwendung beim selbsttätigen elek  trischen Lichtbogenschweissen, z.B. beim Schweissen  mit     Hilfe    eines nackten Drahtes und eines     Schutzgases.     



  In der Regel ist eine Kupplung vorgesehen, die für  den Leerlauf des     Wagens        erforderlich    ist. Beim Leer  lauf ist es während der Vorwärts- oder Rückwärtsbe  wegung üblich, den Abstand zwischen     Schweisskopf     und Werkstück zeitweilig zu vergrössern, um Beschä  digung des     Schweisskopfes    zu verhüten.     Beim    Über  gang von einer     Schweissstelle    zur anderen müssen dann  folgende Handlungen ausgeführt werden: Ausrücken  der Kupplung, Schweisskopf anheben, nach der Ein  stellung des Wagens mit Zubehör Kupplung wieder  einrücken und den Schweisskopf erneut auf die richtige  Höhe einstellen.  



  Die Erfindung schafft eine Bauart eines Wagens,  die es ermöglicht, dass die Zahl der     beim    Übergeben  von einer     Schweissstelle    zur anderen     vorzunehmenden     Handlungen     erheblich        herabgesetzt    wird, und zwar auf  zwei, nämlich nur noch das     Einschalten    und das Aus  schalten des Leerlaufes. Der     Schweisskopf        behält    dabei  stets selbsttätig die gleiche     Einstellung.     



       Gemäss    der     Erfindung    wird dies dadurch erreicht,  dass am Wagen ein oder     zwei    nicht angetriebene zusätz  liche Räder vorgesehen sind, die hebbar und senkbar  sind, derart, dass sie beim Senken zu     Laufrädern    werden,       wobei    dann mindestens ein angetriebenes     Laufrad    zu-    sammen mit einem Teil des Wagens automatisch ange  hoben     wird.     



  Bei einer     Ausführungsform    der     Erfindung    sind die  nacht angetriebenen     zusätzlichen    Räder an     einem    Teil,  z.B. einer Achse, angebracht, das mittels eines durch  einen Sperrklinkenmechanismus arretierbaren Hebel  systems     schwenkbar    ist.  



  Bei einer     weiteren    Entwicklung dieser Ausfüh  rungsform ist im Hebelsystem     ein    Nocken mit     Folge-          rolle        vorhanden,    wobei der Nocken am schwenkbaren       Glied    und die Folgerolle an     einer    mit     Hilfe    eines  Hebels drehbaren Achse befestigt sind.  



  Die     Erfindung    wird     nachstehend    anhand des ge  zeichneten Ausführungsbeispieles näher erläutert.  



       Fig.    1 ist     eine    Draufsicht auf einen     Wagen        nach     der Erfindung.  



       Fig.    2 zeigt eine Seitenansicht und       Fig.    3 ist eine     perspektivische    Darstellung der     Teile     des auseinander genommenen Mechanismus zum Be  tätigen der     zusätzlichen    Räder.  



       Fig.    4     zeigt        eine        Einzelheit.     



  Der Wagen. hat ein Gestell 1, in dem zwei Achsen  2 und 3 gelagert sind, die     an.    ihren Enden Laufräder  4, 5, 6 und 7 ragen. Die Achse 2 wird von, einem  Motor 8     mit        einem    Getriebe 9 angetrieben.  



  Es sind zwei     zusätzliche    Laufräder 10 und 11 vor  gesehen, die sich normalerweise in angehobenem Zu  stand     befinden,    so dass der Wagen nur auf den     Rädern     4, 5, 6 und 7 :ruht. Wenn     dabei    der Motor 8     läuft,    wird  der Wagen     angetrieben.     



  Um den Wagen     in    den     Leerlaufzustand    zu bringen,       werden    die     zusätzlichen    Räder 10 und 11 so weit     nach     unten     bewegt,    dass sie zu     Laufrädern    des Wagens      werden und dass die Räder 4     und    5 von der Unter  stützung des Wagens, d.h. von den Schienen, abge  hoben     werden.     



  Die Bedienung der     zusätzlichen    Räder 10 und 11  erfolgt mit     Hilfe    eines Hebels 12, der     gemäss    dem Pfeil  p in den Figuren 2 und 3 bewegbar ist.  



  Der mit diesem Hebel verbundene Mechanismus  wirkt in der nachfolgend beschriebenen Weise:  Die     zusätzlichen    Räder 10 und 11 sind an den  Enden einer Achse 13 angebracht, die in einem Block  14, 15 abgestützt ist, der um     Stifte    16     kippbar    ist. Wenn  der Block mit den Rädern 10 und 11 in     Richtung    des  Pfeiles q in Fig. 3 gekippt wird, werden diese Räder  mit den Schienen, auf denen der Wagen fährt,     in        Be-          rührung    gebracht, so dass die Räder 10 und 11 zu  Laufrädern werden.

   Der Teil des Wagens, an dem sich  die Räder 4 und 5 befinden, wird zusammen mit allem,  was sich am Wagen über diesem Teil befindet,     ein-          schliesslich    des Schweisskopfes, angebogen. Die Ein  stellung des Schweisskopfes im Bezug auf die Unter  stützung des Wagens bleibt dabei jedoch     beibehalten.     



  Die Stifte 16 sind im     Gestell    1 des Wagens abge  stützt. Die Räder 10 und 11 liegen normalerweise etwa  5 mm über der Fahrebene.  



  Die Drehung der     Kippachse    13 für die Räder 10       und    11 erfolgt mit Hilfe einer Rolle 17, die an einer  am Block 15 befestigten Nockenfläche 18 anliegt. Die  Rolle kann die Nockenfläche 18 gemäss dem Pfeil r  wegdrücken.  



  Die Rolle 17 ist mit     Hilfe        einer    Achse 19 in einer  Gabel 20 gelagert, die mit Schrauben 21 auf einem  quadratischen     Teil    22 einer Achse 23 festgeklemmt ist,  die im Gestell 1 abgestützt ist. An dieser Achse ist der  Hebel 12 mit seiner Nabe 24     mittels    einer     Schraube    25       befestigt.    Der Nocken 26 an der Achse 23 passt in  eine Aussparung der Nabe 24 ein.  



  Eine Sperrklinke 27 ist     mittels    einer Achse 28 dreh  bar in einem Klinkenhalter 29 angebracht. Dieser Klin  kenhalter ist am Gestell 1 befestigt. Am Klinkenhalter  ist eine Blattfeder 30, die mit einem Block 31 versehen  ist, durch Schrauben 32 befestigt.  



  Wenn der Wagen in der Schweisslage ist, liegt der  Nocken b (Fig. 4) der Sperrklinke 27 am Aussenum  fang der Achse 23 an. Wenn diese Achse jetzt mit Hilfe  des Hebels 12 gemäss dem Pfeil p im Uhrzeigersinne  gedreht wird, rastet zu einem bestimmten     Zeitpunkt       der Nocken b in die Aussparung c ein, wobei er von  der Blattfeder 30     angedrückt    wird. Dann ist die Achse  23 arretiert. Man kann die Arretierung dadurch lösen,  dass die Achse 23 weiter in der erwähnten Richtung  gedreht wird, wodurch der Nocken e an die runde  Seite des Klinkennockens d (Fig. 4) anläuft. Infolge  dieser runden Seite ergibt sich bei einer kleinen Ver  drehung der Achse 23 ein grosse Verdrehung der  Klinke.

   Die Klinke 27 wird jetzt entgegen dem Uhrzei  gersinne (Fig. 3 und 4) gedreht, bis sie gegen den     Klin-          kenhafter    29 stösst. In dieser Lage wird die Klinke 27  durch die schräge Fläche 31a am Block 31 der Feder  30 arretiert. Wird jetzt die Achse 23 in einer Richtung  entgegen dem Uhrzefgersinne gedreht, so laufen die  Nocken der Achse 23 an der Stelle der Aussparung c  an die ebene Fläche 35 des Nockens d an. Die Klinke  27 wird jetzt so weit nach rechts gedreht, bis sie infolge  des Druckes der Feder 30 wieder an den Aussenum  fang der Achse     angedrückt    wird. Die Anfangslage ist  dann wiederhergestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH kopf versehene Schweissvorrichtung, welcher Wagen Wagen für eine mit mindestens einem Schweiss- mindestens drei Räder hat, von denen eines oder mehrere einen Antrieb haben, dadurch gekennzeich net, dass eines oder zwei nicht angetriebene zusätzliche Räder vorhanden sind, die hebbar und senkbar sind, derart, dass sie beim Senken zu Laufrädern werden, wobei dann mindestens ein angetriebenes Laufrad zu sammen mit einem Teil des Wagens automatisch an gehoben wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Wagen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die nicht angetriebenen zusätzlichen Räder an einem Teil, z.B. einer Achse, angebracht sind, das mittels eines durch einen Sperrklinkenme- chanismus arretierbaren Hebelsystemes kippbar ist. 2. Wagen nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass das Hebelsystem einen Nocken mit Folgerolle enthält, wobei der Nocken am kippbaren Glied und die Folgerolle an einer mit Hilfe eines He bels drehbaren Achse befestigt sind.
CH1081463A 1962-09-03 1963-09-02 Wagen für eine Schweissvorrichtung CH414036A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL282816 1962-09-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH414036A true CH414036A (de) 1966-05-31

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ID=19754078

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AT (1) AT239626B (de)
CH (1) CH414036A (de)
ES (1) ES291281A1 (de)
GB (1) GB968978A (de)

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Publication number Publication date
AT239626B (de) 1965-04-12
GB968978A (en) 1964-09-09
ES291281A1 (es) 1964-03-01

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