CH414054A - Anlage zum Bügeln von Leder mit Bügelpresse - Google Patents

Anlage zum Bügeln von Leder mit Bügelpresse

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CH414054A
CH414054A CH845764A CH845764A CH414054A CH 414054 A CH414054 A CH 414054A CH 845764 A CH845764 A CH 845764A CH 845764 A CH845764 A CH 845764A CH 414054 A CH414054 A CH 414054A
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CH
Switzerland
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press
belt
ironing
leather
conveyor belt
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Application number
CH845764A
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English (en)
Inventor
Hueni Jun Hans
Original Assignee
Hueni & Co
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/44Mechanical treatment of leather surfaces
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
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    • C14B2700/14Processes or apparatus for setting-out, smoothing, ironing or polishing leather or hides

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


      Anlage        zum        Bügeln    von Leder mit     Bügelpresse       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine  Anlage zum Bügeln von Leder mit einer Bügelpresse.  



  Bei bisher bekannten Anlagen dieser Art erfolgt  die Beschickung ebenso wie das Entfernen des  Leders aus der Presse von Hand. Diese Arbeit ist  nicht nur umständlich und zeitraubend, sondern setzt  auch eine gewisse Sorgfalt voraus, da das zu bügelnde  Leder absolut plan und faltenlos genau unter der  Bügelplatte auf die     Auflageplatte    der Presse aufgelegt  werden muss. Da dieses Auflegen aber auch das  Nachschieben und     Richten    sowie das Abnehmen des  Leders von der Presse, und das Reinigen der     Press-          fläche    relativ viel Zeit beanspruchen, in der     Praxis     z. B. bis zu 90  eines ganzen Arbeitsvorganges, ist  die Bügelpresse sehr schlecht ausgenützt.

   Die vorlie  gende Erfindung bezweckt nun die Schaffung     einer     Anlage der genannten Art, bei welcher das Zu- und  Wegführen des Leders zur bzw. von der Presse  mechanisch erfolgt; zu diesem Zweck ist die erfin  dungsgemässe Anlage dadurch gekennzeichnet,     dass     ein endloses, motorisch angetriebenes     Transportband     von einer am Beginn einer Einlaufstrecke angeordne  ten Spannrolle zu einer am Ende einer Auslauf  strecke angeordneten Antriebsrolle führt, wobei so  wohl das obere, die Lederauflage bildende     Bandtrum     als auch das untere,

   rücklaufende     Bandtrum    zwischen  der Auflageplatte und der Bügelplatte der Presse     hin-          durchlaufen.    Die Länge der Einlaufstrecke ist     zweck-          mässig    grösser als die Länge der Bügelpresse, wäh  rend die Auslaufstrecke gleich lang oder ebenfalls       länger    als die Länge der Presse sein     kann.    Durch  das der Bügelpresse     erfindungsgemäss        zugeordnete     Transportband ist es möglich,

   einen zu bügelnden  Lederabschnitt während des Pressens eines anderen  Lederabschnittes bei stillstehendem Band auf die  Einlaufstrecke des     Transportbandes        aufzulegen,    was    eine gegenüber dem Betrieb mit direkter Handbe  schickung     der        Pressec        erheblich        raschere    Arbeitsfolge  der Pressvorgänge mit entsprechend besserer     Aus-          nützung    der Presse ermöglicht.  



  Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen  Anlage ist schematisch in der     beiliegenden    Zeichnung  dargestellt; es zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht der Anlage,       Fig.2    in     grösserem    Massstab und     im    Vertikal  schnitt die Antriebsvorrichtung des Transportbandes,  und       Fig.    3 in grösserem Massstab und in Seitenansicht  die Ablaufstelle des     Transportbandes    von der Presse.

    Die gezeichnete Anlage besitzt eine Bügelpresse 1  von an sich bekannter Bauart, die eine auf     einem     vertikal beweglichen Stempel montierte Auflageplatte  2 und eine ortsfeste, heizbare Bügelplatte 3     aufweist.     Dieser Bügelpresse 1 ist eine Transporteinrichtung  zugeordnet, die auf beiden Seiten der Presse ein Ge  stell 4 bzw. 5 mit je einem Paar von im Abstand       übereinanderliegenden        Leitblechen    6a, 7a     bzw.    6b,  7b aufweist.  



  Am äusseren Ende des     einlaufseitigen    Gestelles 4  ist beidseits ein Lagerblock 8 vorgesehen, in welchem  je eine Tragachse 9 einer     Umlenkrolle    10 längsver  schiebbar gelagert ist; auf den Tragachsen 9 sitzende  Federn 10a drücken die Tragachse und damit die       Umlenkrolle    10 nach aussen. über die     Umlenkrolle     10 läuft ein endloses Transportband 11 dessen oberes       Trum    über das Leitblech 7a und eine am inneren,  d. h.

   der Presse 1 benachbarten Ende des     Gestelles    4  gelagerte Leitrolle 12 im Abstand von der Auflage  platte 2 der Presse 1 durch die letztere hindurch und  über das obere Leitblech 7b des Gestelles 5 zu einer  Antriebsrolle 13 einer am äusseren Ende des Gestel  les 5 angeordneten     Bandantriebsvorrichtung    führt,      während das untere     Bandtrum    von der Antriebsrolle  13 längs des unteren Leitbleches 6b des Gestells 5  und über je eine Leitrolle 14 an den beiden Längssei  ten der Auflageplatte 2 ,der Presse 1 im Abstand un  ter dem oberen     Bandtrum    durch die Presse hindurch  und anschliessend längs des unteren Leitbleches 6a  des Gestells 4 zur     Umlenkrolle    10 zurückführt.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, sind die Leitbleche<I>6a,</I>  7a des     einlaufseitigen    Gestells zur Presse hin leicht  ansteigend angeordnet, wobei die Länge der durch  diese Bleche gegebenen Einlaufstrecke gut das  1,5 fache der Länge der Presse 1 (in Laufrichtung a  des Bandes 11 gemessen) beträgt.

   Anderseits ist die  Anordnung so getroffen, dass bei offener Presse der  zwischen der Leitrolle 12 und der Antriebsrolle 13  frei ausgespannte Teil des oberen     Bandtrums    in sol  chem Abstand über dem unteren, ebenfalls durch die       Presse        hindurchlaufendem,        Bandtrum    verläuft, dass  die beiden     Bandteile    bei bewegtem Band nicht     auf-          ein.anderschleifen.    Die     Leitbleche    6a,<I>7a</I> und<I>6b, 7b</I>  sowie die Auflageplatte 2 der Presse können mit  einem die Bandreibung vermindernden Belag, z. B.  einer geeigneten Kunststoff-Folie belegt sein.

   Um  auch das untere durch die Presse hindurchlaufende       Bandtrum    von der Auflageplatte 2 der Presse abzu  nehmen, sind die Leitrollen 14 in seitlichen Konsolen  15 der Auflageplatte 2 mittels Einstellschrauben 16  höheneinstellbar     gelagert        (Fig.    3). Auch die Leitrolle  12 ist vorteilhaft in gleicher Weise höheneinstellbar       gelagert.        Diese        Art    der     Rollenlagerung        ermöglicht        es,     auch die Rollen     derart    einzustellen, dass ein Verlau  fen des Bandes 11 mit Sicherheit vermieden wird.

    Die Antriebsvorrichtung für das Transportband 11  besitzt eine über eine nicht gezeichnete Steuervor  richtung     antreibbare        Druckluft-Kolbenvorrichtung,     deren Zylinder 17 am Gestell 5     angelenkt    ist und  deren Kolbenstange 18 am freien Ende einen An  triebsbolzen 19     (Fig.    2) trägt. Dieser     Antriebsbolzen     19 wirkt mit einem     Nockenrad    20 zusammen, das  über Zahnräder 21, 22, 23, 24 eines     Untersetzungs-          getriebes    mit der Antriebsrolle 13 des Transportban  des 11 gekuppelt ist.

   Dieses Getriebe ist auf einer am  äusseren Ende des Gestells 5     angebrachten    Konsole  25 gelagert. Das     Nockenrad    20 besitzt vier     Treibnok-          ken,    wobei die Anordnung so getroffen ist, dass jeder  Arbeitshub der Kolbenstange 19 eine     Viertelsdre-          hung    des     Nockenrades    20 bewirkt, was über das Ge  triebe einen Bandvorschub von der Länge der  Arbeitsfläche der Presse 1 bewirkt. Um am Hubende  der Kolbenstange 18 ein unerwünschtes Weiterdre  hen der Antriebsrolle mit Sicherheit zu vermeiden,  kann die letztere mit einer am     Kolbenhubende    wirk  sam werdenden Bremse versehen sein.  



  Die Antriebsrolle 13 ist mit einem     bombierten     Gummimantel 13a überzogen, so dass ein Schlupf des  Bandes 11 auch bei grosser Beschleunigung bzw.  Verzögerung unmöglich ist. Das Transportband 11  selbst ist doppelschichtig; es besitzt eine harte, zugfe  ste Textilunterlage, welche einerseits die Bandreibung  auf den Leitrollen, den Leitblechen und der Auflage-    platte der Presse klein hält, und die anderseits ein  Verziehen des Bandes     verhindert.    Auf dieser Textil  unterlage des Bandes ist eine mehrere mm dicke  Gummischicht aufgebracht; diese Gummischicht ge  währleistet eine gute Adhäsion und damit einen prä  zisen Transport des Leders und ausserdem ist sie so  nachgiebig, dass sie in der Presse     Dickendifferenzen     des Leders auszugleichen vermag.

   Es hat sich ferner  gezeigt, dass ein derart aufgebautes Transportband  druck-,     hitze-    und formbeständig ist, so dass das zu  sammen mit dem Leder     gepresste    und erwärmte  Band diese starke Belastung ohne weiteres erträgt.  Ein Kleben des nicht vom Leder abgedeckten Gum  mis an der beheizten Bügelplatte ist nicht zu befürch  ten. Ausserdem kann die Gummioberfläche des Ban  des ohne weiteres so glatt gemacht werden, dass beim  Pressen kein Abzeichnen auf dem Leder eintritt.  



  Um zu vermeiden, dass die Presse auch dann  arbeitet, wenn ein Lederabschnitt aus irgend einem  Grund an der Bügelplatte kleben bleibt, oder sonst  am normalen     Wegtransport    aus der Presse gehemmt  und deshalb ganz oder teilweise zwischen den     Press-          platten    hängen geblieben ist oder nicht absolut eben  auf dem     Transportband        liegt,    sind in den Steuerkreis  des     Pressenantriebs    zwei an der Presse einander dia  gonal gegenüberliegende und die ganze Pressfläche  kontrollierende Photozellen 26 geschaltet, welche ein  Heben des     Press-Stempels    verhindern, wenn der  Zwischenraum zwischen den Pressplatten nicht frei  ist.

   Analoge Photozellen sind an der vorderen Längs  seite der Presse vorgesehen, welche zum Schutz des  Bedienungspersonals den     Pressenantrieb    hemmen.  



  Die beschriebene Anlage arbeitet wie folgt:   Während einer kurzen     Stillstandzeit    des Transport  bandes 11     legt    die Bedienungsperson an der Einlauf  strecke ein, z. B. zum Glätten vor dem Schleifen oder  zwecks Farbverschmelzung nach dem Färben, zu  bügelndes Leder auf das     Transportband.    Dann     wird     die     Druckluft-Antriebsvorrichtung    des Transportban  des 11 eingeschaltet, wobei die Kolbenstange 18 das       Nockenrad    20 um eine     Viertelsdrehung    dreht,  wodurch das Transportband 11 das Leder in Pfeil  richtung a     (Fig.    1) zwischen die Pressplatten 2, 3  transportiert.

   Liegt das Leder absolut eben und stel  len die Photozellen 26 kein anderes     Hindernis    im  Pressraum fest, so wird die Auflageplatte 2 gegen die  auf z. B. 60-70  C beheizte Bügelplatte 3 nach oben  gedrückt. Der Pressdruck     beträgt    zweckmässig ca.  20-50     kg/cm-'    oder mehr. Während dieses relativ  kurzen Pressvorganges kann die Bedienungsperson  an der Einlaufstrecke ein neues Leder auf das Trans  portband 11 auflegen. Nach dem anschliessenden  Absenken der Auflageplatte 2 setzt der Bandantrieb  wieder ein, wodurch das gepresste Leder auf die Auf  laufstrecke und das neu     aufgelegte    Leder in die  Presse gelangt.

   Beim nachfolgenden Stillstand des  Bandes 11 wird wiederum ein Leder auf die     Einlauf-          strecke        gelegt    und gleichzeitig erfolgt wieder ein  Pressvorgang. Beim nächstfolgenden     Bandtransport     wird das     vorgängig    auf der Auslaufstrecke liegende      Leder einer nicht gezeichneten     Ablegevorrichtung     zugeführt, welche die aus der Anlage kommenden  Leder auf einem     Ablegetisch    stapelt. Vorangehend  wurde angenommen, dass bei jedem Presshub ein  neues Leder gebügelt werde. In der Praxis sind die  Leder aber meist länger als die Arbeitsfläche der  Presse, so dass sie abschnittweise weitergeschoben  und gepresst werden.  



  Es versteht sich, dass alle Arbeitsvorgänge  (Bandtransport und Pressen) automatisch gesteuert  werden. Der Impuls für die Lösung des Pressvorgan  ges erfolgt dabei     zweckmässig    von einem mit der  Kolbenstange 19 zusammenwirkenden Endschalter  aus. Sprechen zufolge einer Störung im Pressraum  die Photozellen 26 an, so muss zuerst die Störung  behoben werden, wonach die Automatik von Hand  wieder eingeschaltet werden kann. Transport- und  Pressvorgang sind aber gegenseitig so verriegelt, dass  sie auch von Hand nicht gleichzeitig eingeschaltet  werden können. Zum Bügeln von kleinen Probele  derstücken kann der Pressvorgang allein, ohne Band  transport, von Hand ausgelöst werden. Dabei muss  die Bedienungsperson mit jeder Hand gleichzeitig  einen Druckknopf betätigen.

   Ein besonderer     Vorteil     der beschriebenen Anlage besteht in ihrer relativ  grossen Arbeitsgeschwindigkeit. Dies ist weitgehend  eine Folge der Verwendung einer     Druckluft-Kolben-          vorrichtung    zum Antrieb des Transportbandes, da  diese über das     Untersetzungsgetriebe    einen äusserst  schnellen Bandtransport und ein genaues Anhalten  des Bandes erreichen lässt. Da die Transportzeit  gleichzeitig zum Reinigen und Richten des Leders  und eventuell zum Ablegen des aus der Anlage kom  menden Leders ausgenützt werden kann, stellt diese  Transportzeit praktisch keine Verlustzeit dar.  



  Der Aufbau der Anlage ist äusserst einfach. Sie  ist leicht zu bedienen und besitzt praktisch keine  komplizierten, störanfälligen     Teile.    Es ist ohne weite  res ersichtlich, dass die Transporteinrichtung für das  Leder und die den Arbeitsablauf kontrollierende  Steuerautomatik auch nachträglich an eine beste  hende Bügelpresse bisheriger Bauart angebaut wer  den können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anlage zum Bügeln von Leder mit Bügelpresse, dadurch gekennzeichnet, dass ein endloses, motorisch angetriebenes Transportband von einer am Beginn einer Einlaufstrecke angeordneten Spannrolle zu einer am Ende einer Auslaufstrecke angeordneten Antriebsrolle führt, wobei sowohl das obere, die Lederauflage bildende Bandtrum als auch das untere, rücklaufende Bandtrum zwischen der Auflageplatte und der Bügelplatte der Presse hindurchlaufen. UNTERANSPRÜCHE 1. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass Transportvorschub des Bandes (11) und Antrieb der Presse (1) in der gewünschten zeitli chen Aufeinanderfolge und Dauer automatisch ge steuert sind. 2.
    Anlage nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zur überwachung der Arbeitsflä che der Presse (1) und zur Auslösung des Transport hubes des Bandes (11) an der Arbeitsfläche der Presse einander diametral gegenüberliegende in den Antriebsstromkreis der Presse eingeschaltete Photo zellen (26) vorgesehen sind. 3. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Länge der Einlaufstrecke minde stens das 1,5-fache der Länge der Arbeitsfläche der Presse ist, während die Auslaufstrecke mindestens gleich lang wie diese Arbeitsfläche ist. 4.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Transportband (11) eine mit einer Gummiauflage beschichtete Textilunterlage besitzt, während die Antriebsrolle (13) einen bombierten Gummimantel trägt. 5. Anlage nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das obere Trum des Transport bandes (11) von der Spannrolle (10) längs einem ge gen die Presse (1) hin ansteigenden Leitblech (72) über eine am inneren Ende der Einlaufstrecke ange ordnete Leitrolle (12) durch die Presse (1) hindurch längs einem weiteren Leitblech (7b) zur Antriebsrolle (13) führt, während das rücklaufende Bandtrum von dieser Antriebsrolle (13) längs eines Leitbleches (6b)
    über je eine Leitrolle (14) an den beiden Längsenden der Auflageplatte (2) der Presse (1) und anschliessend längs eines weiteren Leitbleches (6a) zurück zur Spannrolle (10) führt. 6. Anlage nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Leitrollen (12, 14) höhenein stellbar gelagert sind, wobei die der Presse zugeord neten Leitrollen (14) über das Niveau der Auflage platte (2) hinausragen. 7. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Antriebsrolle (13) über ein Unter setzungsgetriebe (21-24) durch eine Druckluft-Kol- benvorrichtung (17, 18) antreibbar ist. B.
    Anlage nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kolbenstange (18) der Kol benvorrichtung mit einem dem Getriebe vorgeschal teten Nockenrad (20) zusammenwirkt. 9. Anlage nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Auslösung des Pressvorganges am Ende eines Transporthubes des Transportbandes (11) ein mit der Kolbenstange (18) der Druckluft Kolbenvorrichtung zusammenwirkender Endschalter vorgesehen ist. 10. Anlage nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Auslaufstrecke des Transport bandes eine automatische Ablegevorrichtung nachge schaltet ist.
CH845764A 1964-06-26 1964-06-26 Anlage zum Bügeln von Leder mit Bügelpresse CH414054A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2347481A1 (fr) * 1976-04-07 1977-11-04 Usm Corp Appareil d'humidification et de conditionnement d'une matiere en feuille, telle que le cuir
US5671618A (en) * 1994-09-28 1997-09-30 Vipa S.R.L. Studio Progettazione Rappresentanze Conciarie Plate press for embossing or glazing, particularly for hides and the like

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FR2347481A1 (fr) * 1976-04-07 1977-11-04 Usm Corp Appareil d'humidification et de conditionnement d'une matiere en feuille, telle que le cuir
US5671618A (en) * 1994-09-28 1997-09-30 Vipa S.R.L. Studio Progettazione Rappresentanze Conciarie Plate press for embossing or glazing, particularly for hides and the like

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