CH414082A - Vorrichtung zum Aufhängen einer Vorhangschiene - Google Patents

Vorrichtung zum Aufhängen einer Vorhangschiene

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CH414082A
CH414082A CH1096363A CH1096363A CH414082A CH 414082 A CH414082 A CH 414082A CH 1096363 A CH1096363 A CH 1096363A CH 1096363 A CH1096363 A CH 1096363A CH 414082 A CH414082 A CH 414082A
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CH
Switzerland
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holder
support arms
curtain rail
slots
dependent
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CH1096363A
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English (en)
Inventor
William Hankin Robert
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Swish Prod
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
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    • A47H1/104—Means for mounting curtain rods or rails for mounting curtain rails

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  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum     Aufhängen        einer    Vorhangschiene    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung  zum Aufhängen einer Vorhangschiene mit an der       Anbringungsstelle    mit Abstand nebeneinander fest  angeordneten Haltern und an diesen     festlegbaren,        die     Vorhangschiene tragenden Tragarmen.  



  Bei solchen Vorrichtungen ist es erwünscht, dass  die bereits vollkommen montierte Vorhangschiene,  die also ausser den zu ihrer Festlegung dienenden  Tragarmen bereits Tragrollen oder Gleitkörper,  Endanschläge u. dgl. trägt, in einfacher Weise und  möglichst ohne die Anwendung von Werkzeugen von  den an der Wand festgelegten Haltern abgenommen  und in gleicher Weise wieder an den Haltern festge  legt werden kann.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die  Aufhängungsvorrichtung so zu vervollkommnen,  dass ein besonders einfaches und insbesondere ohne  die Anwendung von Werkzeugen mögliches zuverläs  siges Festlegen und auch wieder Lösen der Vorhang  schiene an bzw. von den Haltern erzielt wird.  



  Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäss gelöst  durch eine solche Ausbildung der Halter und der  Tragarme, dass eine Verbindung durch     ein,    einfaches,  im wesentlichen von oben nach unten erfolgendes  Aufstecken oder Einstecken der Tragarme an ihren       halterseitigen    Enden auf bzw. in die Halter möglich  ist.  



  Ausgestaltungen der Erfindung betreffen unter  schiedliche konstruktive Einzelheiten der erfindungs  gemässen Aufhängungsvorrichtung.  



  In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise  veranschaulicht; es zeigen:       Fig.    1 eine dem ersten Ausführungsbeispiel ent  sprechende     Aufhängungsvorrichtung    in einer per  spektivisch gehaltenen Teilseitenansicht, wobei die    an der Wand festzulegenden Halter zur besseren       Sichtbarmachung    von     Einzelheiten    getrennt und     in     einer gegenüber der Vorhangschiene anderen Blick  richtung dargestellt ist;       Fig.    2 eine dem zweiten Ausführungsbeispiel ent  sprechende Aufhängungsvorrichtung in der     Fig.l     gleichender Darstellung;

         Fig.    3     eine        vergrössert        dargestellte,    insbesondere  einen Tragarm und einen zugehörigen Halter veran  schaulichende Ausschnittdarstellung der     Fig.    1 (Teile  der mit dem Haltearm verbundenen Vorhangschiene  sind zur besseren     Sichtbarmachung    von     Einzelheiten     geschnitten dargestellt);       Fig.4    der den Haltearm gemäss     Fig.    3 tragende  Halter in einer den gegenseitigen     Eingriff    der beiden       Teile    veranschaulichenden Ansicht von unten;

         Fig.    5 eine der     Fig.    3 entsprechende Darstellung  eines weiteren Ausführungsbeispiels der     erfindungs-          gemässen        Aufhängungsvorrichtung;          Fig.    6 eine der     Fig.    4 entsprechende Ansicht des  Halters gemäss     Fig.    5 jedoch von oben gesehen;       Fig.    7 eine der     Fig.    3 entsprechende Darstellung  eines dem zweiten Ausführungsbeispiel entsprechen  den Haltearmes nebst Halter;

         Fig.    8 eine Seitenansicht der durch Aufstecken  des Haltearmes ineinander eingreifenden Teile der       Fig.    7;       Fig.9    ein dem ersten ähnliches Ausführungsbei  spiel der erfindungsgemässen Aufhängungsvorrich  tung in Verbindung mit einer gegenüber     Fig.    1 abge  wandelten Vorhangschiene;       Fig.    10 eine der     Fig.    8 entsprechende Seitenan  sicht der     Aufhängungsvorrichtung    gemäss     Fig.    9;

         Fig.    11 eine der     Fig.    7 entsprechende Darstellung  einer zur Aufhängung einer Vorhangschiene gemäss       Fig.    9 dienenden Aufhängungsvorrichtung;           Fig.    12 eine der     Fig.    10 entsprechende Darstel  lung der     Aufhängungsvorrichtung    gemäss     Fig.    11;       Fig.    13 eine der     Fig.    3 entsprechende Darstellung  einer dem ersten Ausführungsbeispiel ähnlichen,  jedoch     zur    Aufhängung einer abgewandelten Vor  hangschiene dienenden Aufhängungsvorrichtung;

         Fig.    14 eine der     Fig.    8 entsprechende Seitenan  sicht der Aufhängungsvorrichtung gemäss     Fig.    13;       Fig.    15 eine der     Fig.    7 entsprechende Darstellung  einer dem     zweiten    Ausführungsbeispiel ähnlichen       Aufhängungsvorrichtung    in Verbindung mit einer  Vorhangschiene gemäss     Fig.    13;       Fig.    16 eine der     Fig.    14 entsprechende Seitenan  sicht der     Aufhängungsvorrichtung    gemäss     Fig.    15;

         Fig.    17 eine gegenüber den     Fig.    2, 7, 8,11,12,15  und 16 etwas abgewandelte Aufhängungsvorrichtung  in einer perspektivisch gehaltenen Teilansicht schräg  von unten.  



  Soweit die verschiedenen Ausführungsbeispiele  gleiche oder     gleichartige    Teile aufweisen, sind diese       Teile    in allen Ausführungsbeispielen mit gleichen  Bezugszeichen versehen.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen zwei die grundsätzlichen  Merkmale der     Erfindung    veranschaulichende Aus  führungsbeispiele der erfindungsgemässen Aufhän  gungsvorrichtung.  



  Die in den     Fig.    1, 3 und 4 dargestellte, dem ersten  Ausführungsbeispiel entsprechende Aufhängungsvor  richtung weist im Bereich ihrer beiden Enden je  einen mit einem Gleitschuh 201 versehenen Tragarm  20 auf. Die Gleitschuhe 201 sind verschiebbar in  einer oberen Längsrinne 211 der Vorhangschiene 21  geführt, wobei sie die Schiene zugleich in ihrer Lage  gegenüber dem Tragarm 20 ausrichten und führen.  Da die Längsrinne 211 den Gleitschuh 201 beider  seits mit oben gegeneinander abgewinkelten Schen  keln übergreift, bleibt die Vorhangschiene 21 an dem  eingeführten Gleitschuh 21 zugleich verriegelt, ohne  dadurch jedoch an einer Längsverschiebung gegen  über dem Gleitschuh 201 gehindert zu sein.  



  Am anderen Ende weist jeder Tragarm 20 einen  nach oben verjüngten Schlitz 202 auf, mit dem er von  oben über einen entsprechend nach oben verjüngten,  an der Vorderseite eines Halters 22 befindlichen An  satz 221 gestülpt werden kann. Jeder Halter ist an  der mit dem Vorhang zu versehenden Wand 23 mit  tels einer Schraube 231 festgelegt.  



  Gemäss     Fig.    1 sind an der Wand 23 in gegenseiti  gem Abstand voneinander mindestens zwei Halter 22       fesgelegt,    so dass die Vorhangschiene 21 ebenfalls  mindestens über zwei Tragarme 20 an der Wand 23  festgelegt werden kann. Dabei werden die an der  Vorhangschiene 21 verschiebbar geführten und an  einem Abgleiten von der Schiene durch     Endan-          schläge    25 gehinderten Gleitkörper 24 durch die  Aufhängung der Vorhangschiene 21     in        keiner    Weise  an einer Längsverschiebung entlang der Vorhang  schiene 21 gehindert.

   Mittels der Tragarme 20 kann  also die bereits vollkommen     vormontierte    Vorhang  schiene 21     mitsamt    den ganzen Gleitkörpern 24 und    den Endanschlägen 25 an den Haltern 22 aufgehängt  bzw. von diesen Haltern abgenommen werden, wozu  lediglich ein entsprechendes Absenken der Tragarme  20 über die Halter 22 bzw. ein entsprechendes Anhe  ben der Tragarme 20 gegenüber den Haltern 22 er  forderlich ist.  



  Bei dem in den     Fig.    2, 7 und 8 dargestellten Aus  führungsbeispiel weisen die mit einer gleichen Vor  hangschiene 21 in gleicher Weise wie bei dem ersten  Ausführungsbeispiel verbundenen Tragarme 20 an  ihren freien Enden lotrechte Schlitze 203 auf, mit  denen sie über je einen mit Abstand vor der Wand  nach oben ragenden Schenkel 261 des im wesentli  chen als     Z-förmiges    Winkelstück ausgebildeten Hal  ters 26 der mit ihren anderen Schenkeln 263 an der  Wand 23 mittels Schrauben 231 festgelegten Halter  26 ein etwa zu tiefes Hinunterrutschen der Halter 20  entlang den nach oben ragenden Schenkeln 261.  



  Die in den     Fig.    3, 5 und 7 des näheren dargestell  ten     Gleitschuhen    201 sind nach der einen Seitenwand  der Rinne 211 hin mit einer schwach kreisbogenför  mig gekrümmten Seitenkante versehen, wobei die  Wandstärke des Gleitschuhes 201 von der mittleren,  breitesten Stelle aus nach den gegenüberliegenden  Enden des Gleitschuhes 201 hin abnimmt. Dabei  übersteigt die grösste Breite des Gleitschuhes 201  etwas die normale Breite der Rinne 211, so dass der  Gleitschuh 201 lediglich mit einer entsprechenden  Kraft in die Rinne 211 der Vorhangschiene 21 hin  eingeschoben werden kann.

   Bei diesem Hineinschie  ben verformt sich der die Rinne 211 bildende Teil  der Vorhangschiene 21 etwas, wodurch der Tragarm  20 nach seiner richtigen Einstellung zugleich die  Vorhangschiene 21 an einer etwaigen selbsttätigen  Längsverschiebung gegenüber den Gleitschuhen 201  hindert. Diese Ausführung der Gleitschuhe 201 bildet  jedoch keinen Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung und soll lediglich die Verbindungsmöglichkeit  zwischen den Tragarmen 20 und der Vorhangschiene  21 veranschaulichen.  



  Der am freien Ende des Tragarmes 20     gemäss     den     Fig.    1, 3, 9 und 13 befindliche, nach oben ver  jüngte Schlitz 202 bildet lediglich eine oben geschlos  sene     Ausnehmung    des Tragarmes 20, wobei die  einander gegenüberliegenden schrägen Seitenflächen  des Schlitzes 202 je eine die normale Breite des  Schlitzes übersteigende     Hinterschneidung    205 auf  weisen.  



  Die Ansätze 221 der Halter 22 sind entsprechend  geformt und weisen dementsprechend an ihren seit  wärts gegenüberliegenden schrägen Seitenflächen       Hinterschneidungen    225 auf. Sowohl die Tragarme  20 als auch die Halter 22 sind zweckmässig aus  Nylon hergestellt.  



  Bei der in den     FiQ.5    und 6 dargestellten, dem  dritten Ausführungsbeispiel entsprechenden     Aufhän-          gungsvorrichtung    sind die ineinander eingreifenden  Teile der Tragarme 20 und der Halter 22 lediglich  gegenüber dem ersten Ausführungsbeispiel spiegel  bildlich vertauscht. So weist der Halter 22 den in die-           sein    Falle schräg nach unten verjüngten Schlitz 202a  auf, während der Tragarm 20 an seinem freien Ende  einen schräg nach unten verjüngten Ansatz 221a  trägt. Die im Prinzip dem ersten Ausführungsbeispiel  gleichende Zusammenwirkung der Schlitze<I>202a</I> und  der Ansätze<I>221a</I> geht aus den     Fig.5    und 6 ohne  weiteres hervor.  



  Bei dem in den     Fig.    9 und 10 dargestellten Aus  führungsbeispiel gleicht die Aufhängungsart an den  Haltern 22 dem ersten Ausführungsbeispiel, während  die Tragarme 20 an ihren anderen Enden mit einer  gegenüber dem ersten     Ausführungsbeispiel    etwas ab  gewandelten Vorhangschiene 21a einstellbar verbun  den sind. Wie aus den     Fig.    9 und 10 hervorgeht, weist  die Vorhangschiene 21a an ihren den Tragarmen 20  zugekehrten Seite einen waagerecht vorragenden Steg  211 c auf, der an seinem freien Ende     T-förmig    nach  oben und unten verbreitert ist. Auf diese Weise ist  jeweils oberhalb und unterhalb des Steges 211c eine  nach oben bzw. unten offene Rinne 211a und 211b  gebildet.

   Dementsprechend weist auch jeder Tragarm  20 zwei in ihrer Form von den Gleitschuhen 201 ab  weichende Gleitschuhe 201a auf, von denen je einer  in der Rinne 211<I>a</I> und einer in der Rinne 211<I>b ge-</I>  führt ist. Auch hier ist durch die spezielle Formge  bung der Gleitschuhe 201a dafür gesorgt, dass die mit  einer entsprechenden Kraft in die Rinne 211a und  211b eingeschobenen Gleitschuhe 201a im montier  ten Zustand der Tragarme 20 zugleich die Vorhang  schiene     21a    an einer Längsverschiebung gegenüber  den Gleitschuhen 201a hindern.  



  Auch diese Verbindung der Tragarme 20 mit  einer Vorhangschiene 21a bildet keinen Gegenstand  der vorliegenden Erfindung und ist nur zur Veran  schaulichung der Verbindungsmöglichkeit erläutert.  



  Die in den     Fig.    11 und 12 dargestellte Aufhän  gungsvorrichtung entspricht an der Stelle der Halter  26 dem in den     Fig.    2, 7 und 8 dargestellten zweiten       Ausführungsbeispiel,    wogegen die     Konstruktion    der  Vorhangschiene 21a und der zugehörigen     Gleit-          schuhe    201a dem     Ausführungsbeispiel    gemäss den       Fig.    9 und 10 entspricht. Die Anwendung dieser Auf  hängungsvorrichtung geht deshalb aus den     vorbe-          schriebenen    Ausführungsbeispielen ohne weiteres  hervor.  



  Die in den     Fig.    13 und 14 dargestellte Aufhän  gungsvorrichtung gleicht     halterseitig    dem ersten Aus  führungsbeispiel, wogegen die Tragarme 20 mit einer  wiederum abgewandelten Vorhangschiene 21b     ver-          bunden    sind.. Wie aus     Fig.    13 und 14 hervorgeht,  weist die     Vorhangschiene    21b     halterseitig    zwei     über-          einander        angeordnete    Rippen 211c und 211d .auf,  die     jeweils    nach     der    Wand bzw. den Haltern 22 hin  offen sind.

   In die obere     Rinne    211c     greift    der     Gleit-          schuh    201b des Tragarmes 20 ein, während     in    die  untere     Rinne    211d die zum Tragen eines Vorhanges  bestimmten Gleitkörper 27 eingreifen.

   Die nach  hinten verlaufenden     Seitenwände    der Rinnen 211c       und    211d sind an ihren freien Enden jeweils gegen  einander     verbreitert,    so :dass sich     dort    für     jede        Rinne       ein gegenüber der     sonstigen,        Rinnenbreite    schmalerer  Schlitz 211e bildet.

   Dementsprechend weist auch der       Gleitschuh    201b einen in     seiner    Höhe     verkleinerten     Verbindungssteg 201c und der Gleitkörper 27     hin-          ter        seinem    in der     unteren        Rinne    211d     geführten     Kopfteil 27ö einen der Schlitzbreite angepassten       Stegteil    auf.  



  Die in den     Fig.    15 und 16 dargestellte Aufhän  gungsvorrichtung entspricht     halterseitig    dem zweiten  Ausführungsbeispiel, während die Tragarme 20 mit  einer Vorhangschiene gemäss den     Fig.    13 und 14 in  der     dort    beschriebenen Weise zusammenwirken. Es  erübrigt sich demgemäss auch eine nähere Beschrei  bung dieses Ausführungsbeispiels. Im übrigen bietet  die in den     Fig.    9 bis 16 dargestellte Aufhängungsvor  richtung gegenüber den vorhergehenden Ausfüh  rungsbeispielen den Vorzug, dass die Tragarme und  die an der Schiene aufgehängten Gleitkörper u. dgl.  nach dem Innenraum hin durch die Schiene verdeckt  sind.  



  Bei der in     Fig.    17 dargestellten abgewandelten  Aufhängungsvorrichtung besteht der Halter 26a statt  aus einem     Z-förmigen    Winkelstück aus einem     U-för-          migen    Winkelstück, das in seinen beiden parallel  nach oben ragenden     Schenkeln    264 und 266 in einer       gemeinsamen    Richtung quer durchbohrt ist, damit     die     üblichen Schrauben 231 von aussen her durch die  etwas grössere Öffnung 265 des äusseren Schenkels  266 hindurchgeführt und zur Festlegung des anderen  Schenkels 264 an der Wand 23 in diese einge  schraubt werden kann.

   Der Haltearm 20 weist einen  etwa dem zweiten Ausführungsbeispiel     gemäss    den       Fig.    2, 7 und 8 entsprechenden Schlitz 203 auf und  kann auf den äusseren Schenkel 266 des Halters 26a  aufgesteckt werden, wobei dessen unterer     Stegteil     267 den Tragarm 20 an     einem    weiteren Nachrut  schen hindert.  



  Die Erfindung ist nicht an alle Einzelheiten der  beschriebenen     Ausführungsbeispiele    gebunden.     Ge-          wünschtenfalls    können die Tragarme auch noch     mit     Vorrichtungen zum Aufhängen von Gardinenstangen  oder     übergardinenstangen    versehen sein, wobei dann  die ganze Einheit von Vorhangschiene, Gardinen  stange und Tragarmen gemeinsam an den Haltern  festgelegt werden kann. Ebenso könnten die in den       Fig.    1, 3 bis 5, 6, 9, 10, 13 und 14 dargestellten Aus  führungsbeispiele so abgewandelt werden, dass die  dortigen Ansätze 221, 221a parallele Seitenkanten  aufweisen und mit entsprechend ausgebildeten Schlit  zen 202, 202a zusammenwirken.

   Weiterhin könnten  die in den     Fig.    5 und 6 dargestellten Ausführungsbei  spiele den in den     Fig.    9, 10, 13 und 14 dargestellten       Ausführungsbeispielen    angepasst sein. Die     Absenk-          bewegung    beim Aufstecken der Tragarme wird in  diesen Fällen durch das Aufsitzen der geschlossenen  Enden der Schlitze 202 auf den Oberkanten der An  sätze 221     bzw.    durch das Aufsitzen der unteren  Enden der Ansätze<I>221a</I> auf den unteren Enden der  Schlitze 202a der Halter 22 beendet.  



  Gemäss einer anderen nicht dargestellten Kon-           struktion    können die Halter 22 oder die Tragarme 20  mehr als einen Ansatz und die mit diesem zusam  menwirkenden Teile entsprechend mehr Schlitze auf  weisen. Bei allen beschriebenen und vorstehend zu  sätzlich erläuterten     Konstruktionen    kann das Auf  stecken der Tragarme nebst Vorhangschienen und  deren Abnehmen von den Haltern in einfachen An  hebebewegungen ohne jedes Werkzeug erfolgen. Die       Erfindung    ist auch nicht etwa an die Verwendung  von Vorhangschienen aus Kunststoff oder an eine  Verwendung von Tragarmen mit einer selbsthaften  den Festlegung an den Schienen gebunden.

   Die Er  findung ist     vielmehr    auch in Verbindung mit Schie  nen aus anderem Material und in Verbindung mit  anderen     Tragarmfestlegungen    an den Schienen an  wendbar.  



  Die     Einsparung    eines Werkzeuges zur Festlegung  oder zum Abnehmen der Vorhangschienen von den  Haltern besagt nicht, dass man stets ohne einen  Hammer o.     dgl.    Mittel zu einem kräftigeren Abheben  der     Tragarme    von den     Haltern    auskommen würde,  wenn die Teile etwa im Laufe der Zeit etwas an  einander     haften    sollten.

   Die Halter selbst können an  der Wand statt durch die dargestellten Schrauben  auch mittels einer     Falbel-Leiste    (pennet     board)    oder  einer ähnlichen     Falbel-Verbindung    festgelegt sein,  ohne dass dadurch der in den nachstehenden An  sprüchen     niedergelegte    Schutzbereich der Erfindung  verlassen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Aufhängen einer Vorhang schiene mit an der Anbringungsstelle mit Abstand nebeneinander angeordneten Haltern und an diesen festlegbaren, die Vorhangschiene tragenden Tragar men, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Halter (22 bzw. 26, 26a) und der Tragarme (20), dass eine Verbindung durch ein einfaches, im wesentlichen von oben nach unten, erfolgendes Auf stecken oder Einstecken der Tragarme (20) an ihren halterseitigen Enden auf bzw.
    in die Halter (22 bzw. 26, 26a) möglich ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme (20) halterseitig mit mindestens einem Schlitz (202 bzw. 203) auf einen Ansatz (221 bzw. Schenkel 261, 266) des Hal ters (22 bzw. 26, 26a) von oben her aufsteckbar sind (Fig. 1 bis 4 und 7 bis 17). 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme (20) halterseitig mit mindestens einem Ansatz<I>(221a)</I> in mindestens einen Schlitz<I>(202a)</I> des Halters (22) von oben her einsteckbar sind (Fig. 5 und 6). 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die Ansätze (221 bzw. <I>221a)</I> und die zuge ordneten Schlitze (202 bzw.<I>202a)</I> hinter ihren dem anderen Teil zugekehrten; Enden im Sinne, einer bajo- nettartigen Verriegelung der verbundenen Teile ge gen ein Abziehen der Tragarme (20) in deren Längs richtung hinterschnitten sind (Fig. 1, 3 bis 6, 9, 10, 13 und 14). 4.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (221) und Schlitze (202) nach oben verjüngt ausgebildet sind (Fig. 1, 3, 4, 9, 10, 13 und 14). 5. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze<I>(221a)</I> und Schlitze <I>(202a)</I> nach unten verjüngt ausgebildet sind (Fig. 5 und 6). 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1 oder 2, da durch gekennzeichnet, dass die Ansätze (Schenkel 261 bzw. 266) und Schlitze (203) parallele Seiten wände und gegenseitig wirksame Anschläge (Stegteil 262 bzw. 267) zur Begrenzung der Aufstecktiefe auf weisen (Fig. 2, 7, 8, 11, 12 und 15 bis 17). 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Halter (26 bzw. 26a) nach vorn ragende Stegteile (262 bzw. 267) und von diesen nach oben ragende Schenkel (261 bzw. 266) und die Tragarme (20) angepasste lotrechte Schlitze (203) aufweisen (Fig. 2, 7, 8, 11, 12 und 15 bis 17).
CH1096363A 1962-09-06 1963-09-05 Vorrichtung zum Aufhängen einer Vorhangschiene CH414082A (de)

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GB3412162A GB974645A (en) 1962-09-06 1962-09-06 Curtain suspension devices
GB3412262 1962-09-06
GB3261863 1963-08-17

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Publication Number Publication Date
CH414082A true CH414082A (de) 1966-05-31

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CH1096363A CH414082A (de) 1962-09-06 1963-09-05 Vorrichtung zum Aufhängen einer Vorhangschiene

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DK (1) DK105494C (de)
LU (1) LU44386A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4124918A (en) * 1976-06-11 1978-11-14 Newell Companies, Inc. Rail and glide assembly

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Publication number Publication date
LU44386A1 (de) 1963-11-05
DK105494C (da) 1966-10-03

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