CH414131A - Metallblech-Zellensilo - Google Patents

Metallblech-Zellensilo

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Publication number
CH414131A
CH414131A CH595863A CH595863A CH414131A CH 414131 A CH414131 A CH 414131A CH 595863 A CH595863 A CH 595863A CH 595863 A CH595863 A CH 595863A CH 414131 A CH414131 A CH 414131A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cell
plates
pillar
silo
sheets
Prior art date
Application number
CH595863A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Steffens Klaus
Original Assignee
Steffens Klaus G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steffens Klaus G filed Critical Steffens Klaus G
Priority to CH595863A priority Critical patent/CH414131A/de
Publication of CH414131A publication Critical patent/CH414131A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/02Wall construction
    • B65D90/08Interconnections of wall parts; Sealing means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Storage Of Harvested Produce (AREA)

Description


  
 



  Metallblech-Zellensilo
Die Erfindung betrifft einen   Metallblech-Zellen-    silo, dessen die Knotenpunkte bildende Säulen aus vier ein Rechteck einschliessenden, aneinander befestigten Säulenblechen bestehen, welche an den Zellenwandblechen stirnseitig angeschweisst sind.



   Solche Silos dienen   wider    Lagerung von Getreide, Mehl und dergleichen körnigem oder pulverförmigem Lagergut. Bekannte Silos dieser Art haben den Nachteil, dass die einzelnen Elemente am Aufstellort in umständlicher und zeitraubender Weise miteinander verschweisst oder verschraubt werden müssen.



   Demgegenüber sind erfindungsgemäss die seitlich über die Zellenwände ragenden senkrechten Ränder zweier gegenüberliegender, zueinander paralleler Säulenbleche schräg zurück abgewinkelt und die senkrechten Ränder der beiden anderen Säulenbleche zu nach vorn geöffneten, hakenförmigen Leisten gebogen, welche die Ränder der erstgenannten Säulenbleche fest umgreifen.



   Dieser Silo, der aus mehreren Etagen bestehen kann, ist auf einfache Weise und schnell   zusammen-    setzbar.



   Zur   Versteifung    der Knotenpunkte können auf die die Innenwandung der Säulen bildenden Flächen mindestens zweier gegenüberliegender Säulenbleche in gleicher Höhe Konsolen geschweisst sein, die als Auflagefläche für in die Säulen   einzulegende    Verstei  fungsbieche    dienen. Ferner empfiehlt es sich, zur Erhöhung der Stabilität der Knotenpunkte   die    Säulen mit Beton auszugiessen. Die Zellenwandbleche sind vorzugsweise profiliert, um deren Steifigkeit zu erhöhen und einen gleichmässigen Kraftfluss zwischen den Säulen und den Zellenwänden sicherzustellen.



   Vorteilhaft besitzen die Säulenbleche etwa die gleiche Höhe wie die Silowandbleche. An   den    Randund Eckknotenpunkten komplettieren Blindsäulenbleche ohne rückseitig   angeschweisstes    Zellenwandblech die Säulen.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Zellensilos gemäss der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine der den Silo bildenden Zellen in schematischer Draufsicht,
Fig. 2 einen Knotenpunkt, in   Idem    drei Zellenwände aufeinanderstossen, in Draufsicht,
Fig. 3 einen Knotenpunkt, in dem vier Zellenwände aufeinanderstossen, in   Dnaufsicht,   
Fig. 4 einen Knotenpunkt, in dem zwei Zellenwände aufeinanderstossen, in Draufsicht,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3 und
Fig. 6 den in Fig. 4 dargestellten Knotenpunkt in isometrischer Darstellung.



   Die in Fig. 1 schematisch in Draufsicht dargestellte Silozelle weist einen Knotenpunkt A auf, in dem vier Zellenwände aufeinanderstossen, zwei Knotenpunkte B, in denen drei Zellenwände aufeinanderstossen, und einen Knotenpunkt C, in dem zwei Zellenwände aufeinanderstossen. Fig. 2 zeigt den Knotenpunkt B, Fig. 3 den Knotenpunkt A und Fig. 4 den Knotenpunkt C in Draufsicht.



   Die Knotenpunkte bestehen aus senkrechten Säulen rechteckigen Querschnitts, die von je zwei   paar-    weise einander gegenüber befindlichen und parallel zueinander verlaufenden Säulenblechen 1, 2, 3, 4 aus Metall, wie Stahl oder Eisen, gebildet sind.



  Die senkrechten Ränder 5 der Bleche 1, 2 sind schräg nach aussen und rückwärts abgebogen. Die Bleche 4, 5 weisen längs ihren senkrechten Kanten hakenförmig einwärts gebogene Leisten 6 auf, die die abgewinkelten Randstreifen 5 der Bleche 3, 4 klem    mend    fest umgreifen. Die Bleche 3, 4 können auf die zuvor aufgestellten Bleche 1, 2 in senkrechter Richtung aufgeschoben   werden.   



   Zur Versteifung der Säulen können in beliebigen Abständen voneinander   San    mindestens zwei einander gegenüber befindlichen Blechen 1, 2 bzw. 3, 4 Winkeleisen 7 angeschweisst sein, auf die waagrecht angeordnete   Versteifungsbleche    8 aufgelegt sind. Auch kann die Säule zu ihrer Versteifung mit Beton ausgegossen sein, in dem gewünschtenfalls Bewehrungseisen vorgesehen sein können.



   An den Rückflächen der Säulenbleche 1, 2, 3 bzw. 4 sind die   Zellenwandbieche    9 aus Metall, wie Stahl oder Eisen, angeschweisst. Diese Bleche 9 haben, um ihnen eine besondere hohe Stabilität zu verleihen, beispielsweise trapezförmige Profilierungen 10, wie dies aus Fig. 5 und 6 ersichtlich ist.



  Die waagrechten Unterkanten 11 der Bleche 9 können abgebogen sein und mit angeschweissten Laschen 12 Nuten bilden, in die die oberen Kanten der darunter befindlichen Bleche 9 eingreifen, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist.



   Ein Silo gemäss der Erfindung kann aus einer oder aus mehreren Etagen bestehen, wobei jede Etage jeder   Zelle    von vier Zellenwandblechen 9 gebildet ist, deren Höhe beispielsweise 60 cm betragen kann. Die die Knotenpunkte bildenden Säulen können, je nach Zahl   Ider    den Silo bildenden Etagen, aus mehreren aufeinandergesetzten   Teilen    bestehen, wobei die Stösse der   übereinander    befindlichen Säulenteile sich in gleicher Höhe wie die Stösse der Silowandbleche 9 befinden können; die Stösse der die Knotenpunkte bildenden Säulen können jedoch auch gegenüber den Stössen der Silowandbleche 9 versetzt angeordnet sein, und es können auch die Stösse   zweier    einander gegenüber befindlicher Säulen bleche 1, 2 bzw. 3, 4 gegeneinander höhenversetzt sein.



   Bei den in Fig. 5 und 6 dargestellten Ausführungsbeispielen liegen die Stosskanten des oberen Endes der Säulenbleche 1, 2 in der Ebene der oberen Kanten der   Zellenwandbleche    9, während die unteren Kanten 11 der   Zellenwandbieche    9 mit den Laschen 12 etwas tiefer reichen als die   unteren    Stosskanten der Säulenbleche 1, 2, 3, 4.



   Ein Silo gemäss   Ider    Erfindung kann eine Höhe von 20 m und mehr aufweisen. Er lässt sich auf einfache Weise errichten, da er nur Schweiss- und Klemmverbindungen aufweist und bei der Montage weder Schweiss- noch Schraubarbeiten erforderlich sind. Die Einzelteile des Silos nehmen bei ihrem Transport einen nur geringen Raum ein. Die Seiten  wandbieche    können, mit ihren Profilierungen 10 ineinandergreifend, raumsparend gestapelt werden und auch die Säulenbleche 1, 2, 3, 4 nehmen aufeinandergelegt nur wenig Raum ein.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Metallblech-Zellensilo, dessen Idie Knotenpunkte bildende Säulen aus vier ein Rechteck einschliessenden, aneinander befestigten Säulenblechen bestehen, welche an den Zellenwandblechen stirnseitig angeschweisst sind, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlich über die Zellenwände ragenden senkrechten Ränder (5) zweier gegenüberliegender, zueinander paral- leler Säulenbleche (1, 2) schräg zurück abgewinkelt und die senkrechten Ränder der beiden anderen Säulenbleche (3, 4) zu nach vorn geöffneten, hakenförmigen Leisten (6) gebogen sind, welche die Ränder (5) der erstgenannten Säulenbleche (1, 2) fest umgreifen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Zellensilo nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf die die Innenwandung Ider Säulen bildenden Flächen mindestens zweier gegen überliegender Säulenbleche in gleicher Höhe Konsolen (7) geschweisst sind, welche als Auflageflächen für in die Säulen einzulegende Versteifungsbleche (8) dienen.
    2. Zellensilo nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Säulen mit Beton ausgegossen sind.
    3. Zellensilo nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Säulenbleche (1, 2, 3, 4) etwa die gleiche Höhe wie die Zellenwandbleche (9) besitzen.
    4. Zellensilo nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass , die Zellenwandbleche (9) waagrecht profiliert sind.
CH595863A 1963-05-13 1963-05-13 Metallblech-Zellensilo CH414131A (de)

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CH595863A CH414131A (de) 1963-05-13 1963-05-13 Metallblech-Zellensilo

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