CH414273A - Reibungskupplung mit Drehmomentbegrenzung - Google Patents
Reibungskupplung mit DrehmomentbegrenzungInfo
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Description
Reibungskupplung mit Drehmomentbegrenzung Die Erfindung bezieht sich auf eine Reibungs kupplung mit Drehmomentbegrenzung mit einer un ter Federwirkung stehenden Reibfläche und einer Spreizvorrichtung, welche die Federspannung mit dem jeweils übertragenen Drehmoment ändert. Sol che Kupplungen werden angewendet, um ein mög lichst konstantes Drehmoment aufrechtzuerhalten, auch wenn sich her Reibbeiwert während des Be triebes ändert.
Bekannte derartige Kupplungen vermögen jedoch nur verhältnismässig geringfügige Änderungen ides Reibungsbeiwertes auszugleichen, wenn nicht die ver wendeten Anpressfedern ;sehr gross gewählt werden und so die Kupplung ebenfalls recht umfangreiche Abmessungen bekommt. Viele Verwendungsgebiete, ;der Kupplung erfordern dagegen kleine Aussenabmes sungen. Ein weiterer Nachteil derartiger Kupplungen ist es, dass das Grenzdrehmoment sich auch mit der Abnutzung an den Kupplungsbelägen ändert.
Die durch vorliegende Erfindung geschaffene Rei bungskupplung kennzeichnet sich dadurch, dass die Spreizvorrichtung mit einer Feder mit abfallender Kennlinie zusammenwirkt und die Anpresskraft ;
der Feder auf Reibglieder steuert, wobei der Spreizweg auf die Kennung der Feder derart abgestimmt ist, dass mit einem infolge Wachsens des Reibwertes an steigenden Drehmoment die Anpresskraft der Feder abnimmt und bei abnehmendem Reibwert die Fe derspannung zunimmt, zum Zwecke, bei den im Betrieb vorkommenden Schwankungen ,des Reibwer tes das Produkt aus letzterem und der Anpresskraft wenigstens annähernd konstant zu halten.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedan kens kann ein nabenförmiger Kupplungsteil an einem flanschartigen Ansatz mit Bohrungen versehen sein, in denen jeweils ein Kugelpaar angeordnet ist, das sich gegen Vertiefungen in Iden beiderseits des flanschartigen Ansatzes angeordneten Kupplungs scheiben abstützt.
Diese Vertiefungen werden vor- teilhaft kurvenförmig ausgeführt. Die Kupplungs scheiben wirken mit ihren Aussenflächen vorzugs weise gegen Reibbeläge, idie ihrerseits teils am Ge häuse, teils an einer im Gehäuse geführten Stütz scheibe anliegen.
Zwischen der Stützscheibe, die im Gehäuse und auf dem nabenförmigen Kupplungsteil,axial verschieb bar, jedoch nicht drehbar, angeordnet isst, ist vorzugs weise eine Tellerfeder eingespannt, deren Spannung durch Verbindungsschrauben verstellt werden kann, ,die einen Kupplungsteil gegen einen Gehäuseteil axial verschieben und halten.
Bei den Kupplungen nach ider Erfindung können auch an sich bekannte, lamellenförmige Kupplungs körper Verwendung finden, die ebenfalls in einem Gehäuse untergebracht sind und die teils mit dem Gehäuse, teils mit dem nabenförmigen Kupplungs- körper über Ausnehmungen in Eingriff sind, und durch Tellerfedern über eine im Gehäuse axialver- schiebbare,
aber nicht drehbar angebrachte Stütz scheibe beaufschlagt werden, wobei kugelförmige Spreizkörper so in Ausnehmungen gelagert sind, dass sie bei Veränderung ides Drehmomentes die Span nung der Tellerfedern ändern.
Die erfindungsgemäss ausgebildete Kupplung kann auch an Stelle der Reibscheiben Reibbacken haben, die auf einem Kupplungsteil abgestützt sind und durch Federkraft gegen einen anderen Kupp lungsteil gepresst werden. Die Reibbacken werden dabei radial und tangential idurch Federelemente ge führt, die in einem Arbeitsbereich mit abfallender Kennung ausgenutzt werden, rund durch ihre jewei lige Spannung die Anpreisung der Reibbacken re geln.
Die Anordnung ist dabei so getroffen, dass die Spannung der Federelemente mit zunehmender Reib- kraft in der Weise abnimmt, idass das Produkt aus Anpresskraft und Reibbeiwert nahezu oder ganz kon stant bleibt.
Zu diesem Zweck können zwischen den Reib backen und den Federelementen Wälzkörper ange ordnet sein, die in kurvenförmigen Vertiefungen ru hen. Die Steigung der Kurven ist dabei mit der Kennung der Federelemente und Iden möglicherweise vorkommenden Schwankungen des Reibwertes in der Weise abgestimmt, idass das Produkt aus Anpresskraft und Reibbeiwert nahezu oder ganz konstant bleibt.
Die Federelemente können .so gestaltet und an geordnet sein, idass sie als Biegungsfedern wirken, jedoch mit dem besonderen Merkmal, dass eine ela stische Verformung eintritt, wenn Kräfte aus zwei verschiedenen Richtungen einwirken.
Zweckmässig sind die Biegungsfssdern wellenförmig gestaltet und haben sowohl in der Quer- Aals auch in der Längs achse eine Vorspannung, so idass die Kennung einen Scheitelpunkt aufweist. Bei einer besonders einfachen Ausführungsform wird die kurvenförmige Vertiefung, in der ein gegen die Reibbacken abgestützter Wälz- körper ruht, aus einer Biegung des Federelementas gebildet.
Des weiteren können die auf Biegung beanspruch ten Federelemente mit ihren Enden gegen mit Ver tiefungen versehenen Lagerbolzen abgestützt sein, die auf einem Kupplungsteil verstellbar angebracht sind, so dass die Vorspannung der Federelemente regelbar ist.
Die Reibungskupplung nach der Erfindung er möglicht es, unabhängig vom Reibwert ein gleich mässiges Drehmoment nach Überschreiten eines eben falls gleichbleibenden Grenzdrehmomentes in einem bisher nicht bekannten Ausmass aufrechtzuerhalten. Die Federmittel können dabei sehr klein bemessen werden, so dass der Raumbedarf der Kupplung und ihre Herstellungskosten gering sind. Die im Betrieb vorkommenden Abweichungen vom Reibwert ein schliesslich des Unterschiedes zwischen ruhender und gleitender Reibung können ausgeglichen werden.
Es kann aber auch der Einfluss der auf die Reibbacken einwirkenden Fliehkräfte infolge automatisch erfol gender Einstellung des Anpressdruckes auf idie je weils vorhandene Umfangskraft innerhalb der prak tisch vorkommenden Drehzahlen ausgeglichen wer den.
Bei einer Abnutzung an den Reibflächen bleibt durch die besondere Formgebung der Federelemente ,das Grenzdrehmoment konstant, weil die sich mit der Abnutzung ausdehnende Feder zunächst den An- pressdruck erhöht und :somit die durch den Ver schleiss auch in den Lager- und Gelenkpunkten ein tretende, die Federkraft vermindernde Längenände rung ider Federelemente ausgleicht.
Mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungs- gedankens sind in der Zeichnung dargestellt. Es zei gen: Fig. 1 eine Kupplung mit zwei Reibscheiben paaren, zwischen denen ein Reibbelag eingelegt ist, zum Teil geschnitten, Fig. 2 einen Schnitt durch das Spreizorgan @die- ser Kupplung, Fig. 3 eine Lamellenkupplung nach dem gleichen Prinzip im Schnitt, Fig. 4 das Spreizorgan der Kupplung nach Fig. 3,
Fig. 5 die Kennlinie einer Tellerfeder für eine derartige Kupplung mit Angabe des ausnutzbaren Arbeitsbereiches der Feder, Fig. 6 eine Reibungskupplung nach (der Erfin dung mit Backen in Achsrichtung gesehen, zum Teil geschnitten, und Fig. 7 eine Seitenansicht dazu .mit Teilschnitt.
Bei der Reibscheibenkupplung nach Fig. 1 trägt die Antriebsnabe 1 mehrere, am Umfang eines flanschartigen Ansatzes angebrachte Bohrungen, in denen Kugeln 2, 3 axial verschiebbar liegen, die sich gegen Vertiefungen abstützen, welche in Kupp lungsscheiben 4 und 5 angebracht sind. Die Kupp lungsscheiben 4-5 sind drehbar, teils auf der An triebsnabe 1, teils im Gehäuse 11 gelagert. Ihre Vertiefungen sind kurvenförmig ausgebildet gemäss Fig. 2.
Die Kupplungsscheiben 4 und 5 stützen sich über die Reibbeläge 6 und 7 gegen einen Flansch 8 an der Antriebsnabe der Kupplung und gegen eine Stützscheibe 9 ,ab, welche auf der Nabe 1 axial ver schiebbar und drehbar, im Gehäuse 11 jedoch nicht drehbar, aber axial verschiebbar angeordnet ist. Drei Stellschrauben 12 verbinden das Gehäuse 11 mit dem Flansch 8 in der Weise, dass der Abstand des Gehäuses 11 gegen Iden Flansch 8 verstellt werden kann, wobei der Raum zwischen idem Gehäuse 11 und der Stützscheibe 9 verändert wird, in welchem eine Tellerfeder 10 liegt. Die Spannung der Teller feder 10 wird mit der Verstellung der Spannschrau ben 12 verändert.
Die Tellerfeder ist so eingestellt, dass ihre ' Vorspannung gemäss Fig. 5 hinter dem Scheitelpunkt der Kennlinie liegt, so dass ihre Kraft wirkung bei weiterer Zusammendrückung absinkt.
Bei ider Ausführung nach Fig. 3 sind in dem Gehäuse 11 Lamellen 6 angeordnet, die zum Teil in die Aussenverzahnung der Nabe 1 und zum Teil in die Innenverzahnung eines Mitnehmerringes 4 eingreifen. Eine mehrteilige Tellerfeder 10 beauf- schlagt über eine Stützscheibe 9 die Lamellen und wird ihrerseits in ihrer Spannung verändert durch die Kugeln 2, welche in Vertiefungen des Gehäuses 11 und ides Anpressringes 5 angeordnet sind.
Die Vorspannung :der mehrteiligen Tellerfeder 10 kann durch einen Schraubenring 12 verstellt werden, wel cher mit seinem Aussengewinde in ein Innengewinde des Gehäuses 11 eingeschraubt ist.
Die Wirkungsweise der Kupplung nach Fig. 1 ist folgende. Bei ansteigendem Reibwert werden die Scheiben 4, 5 durch die Kugeln 2, 3 weiter ausein- andergespreizt und die Tellerfader 10 zusammen- gedrückt. Da diese Feder aber im abfallenden Ar beitsbereich ausgenutzt wird gemäss Fig. 5, fällt dabei die Anpresskraft ab.
Durch richtige Wahl der Federkennung und des möglichen Spreizweges im Spreizorgan 2, 3, 4, 5 in Abstimmung mit im Be trieb praktisch vorkommenden Reibwertschwankun- gen ist es möglich, Idas Produkt aus Anpresskraft und Reibbeiwert konstant zu halten. Umgekehrt wird bei einem Nachlassen des Reibwertes eine Entlastung der Tellerfeder 10 herbeigeführt, wobei infolge der abfallenden Kennlinie ein Ansteigen der Federkraft stattfindet. Die Kupplung nach Fig. 3 wirkt nach dem gleichen Prinzip.
Auch hier wird die Vorspan- nung der Tellerfeder 10 in Abhängigkeit vom Reib wert über die Spreizorgane 11, 2, 5 .so verändert, dass das Produkt aus Anpress,druck und Reibwert konstant bleibt. Nach der Erfindung können auch andere Federmittel mit fallender Kennlinie Verwen dung finden.
Die Reibbackenkupplung nach Fig. 6 und 7 ist auf eine angetriebene Keilnabe 1 aufgebaut. Mit derselben sind Deckplatten 2 und 3 verschweisst, welche in Bohrungen 4 besonders profilierte Lager bolzen 5 tragen. Letztere sind mit Verstellhebeln 6 versehen und können mit Hilfe von Schlitzführun gen 7 und Gewindestiften 8 verstellt und festgestellt werden. Die Nuten 9 in den Lagerbolzen 5 dienen als Widerlager für wellenförmige Blattfedern 10, welche sowohl in ihrer Längsachse als auch in der Querachse vorgespannt sind.
Etwa in oder Mitte oder wellenförmi gen Blattfedern 10 ist jeweils ein Wälzkörper 12 in einer Vertiefung gelagert, der sich gleichzeitig gegen eine entsprechende Vertiefung 14 der Reibbacken abstützt. Die Begrenzungskurven der Vertiefungen sind dabei so gewählt, @dass bei einer Verschiebung der Reibbacken 13 im Uhrzeigersinn die Vorspan- nung der Blattfeder 10 sich so weit ändert, und zwar abnimmt, dass das Drehmoment auch nach Über schreiten der zulässigen Grenze aufrechterhalten bleibt.
Dadurch, dass die Blattfedern 10 in ihrer Längsachse vorgespannt sind und dass der dabei entstehende abfallende Teil ider Kennung ausgenutzt wird, lässt sich die beschriebene Wirkung erzielen.
Die Wirkungsweise der Kupplung im Betrieb ist folgende: Bei ansteigendem Reibwert werden (die Blattfedern 10 durch die im Uhrzeigersinn mit genommenen Reibbacken 6 über .die Wälzkörper 12 nach innen durchgebogen.
Da die Federn aber im abfallenden Arbeitsbereich ausgenutzt werden, sinkt damit die Anpresskraft. Durch entsprechende Wahl der Federkennung und des möglichen Spreizweges in Abstimmung mit den im Betrieb praktisch vorkom menden Reibwertschwankungen kann das Produkt aus Anpresskraft und Reibbeiwert konstant gehalten werden. Bei einem Nachlassen ides Reibwertes wird umgekehrt .eine Entlastung der Blattfedern 10 her beigeführt, wobei die Federkraft ansteigt.
Der gleiche Vorgang tritt ein, wenn .sich der A.npressdruck ider Backen 6 ,durch Fliehkräfte ändert. Auch dabei stellt sich das gewünschte konstante Drehmoment zwangläufig ein. Durch entsprechende Bemessung kann die Federkennung auf die durch den Ver schleiss möglichen Änderungen ihrer Länge und da mit ihrer Spannung abgestimmt wenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Reibungskupplung mit Drehmomentbegrenzung, mit einer unter Federwirkung stehenden Reibfläche und einer Spreizvorrichtung, welche die Federspan nung mit dem jeweils übertragenen Drehmoment ändert, (dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizvor- richtung (2, 3 bzw.12, 13) mit einer Feder (10) mit abfallender Kennlinie zusammenwirkt und idie Anpresskraft der Feder auf Reibglieder steuert, wo bei der Spreizweg auf die Kennung der Feder derart abgestimmt ist, dass mit einem infolge Wachsens des Reibwertes ansteigenden Drehmoment die Anpress- kraft der Feder abnimmt und bei abnehmendem Reibwert die Federspannung zunimmt, zum Zwecke, bei den im Betrieb vorkommenden Schwankungen des Reibwertes :das Produkt aus letzterem und der Anpresskraft wenigstens annähernd konstant zu hal ten. UNTERANSPRÜCHE 1. Kupplung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein rabenförmiger Kupplungsteil (1) an einem flanschartigen Ansatz mit Bohrungen versehen ist, in denen jeweils ein Kugelpaar (2, 3) angeordnet ist, das ;sich gegen Vertiefungen in den beiderseits des flanschartigen Ansatzes angeordneten Kupplungsscheiben (4, 5) abstützt. 2.Kupplung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vertiefungen in den Kupp- lungsscheiben (4, 5) kurvenförmig ausgeführt sind. 3. Kupplung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsscheiben (4, 5) mit ihren Aussenflächen gegen Reibbeläge (6, 7) wirken, die ihrerseits teils am Gehäuse (8, 11), teils an einer im Gehäuse geführten Stützscheibe (9) an liegen.4. Kupplung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Stützscheibe (9), .die im Gehäuse und auf dem rabenförmigen Kupp lungsteil axial verschiebbar, jedoch gegenüber dem Gehäuse (11) umdrehbar angeordnet ist, eine Teller feder (10) eingespannt ist, deren Spannung durch Verbindungsschrauben (12) verstellt wenden kann, welche einen Gehäuseteil (11) gegen einen Kupp lungsteil (8) axial verschieben und halten. 5.Kupplung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass lamelllenförmige Kupplungskörper in einem Gehäuse angebracht sind und teils mit dem Gehäuse, teils mit dem rabenförmigen Kupplungs körper (1) über Ausnehmungen in Eingriff sind und durch Tellerfedern (10) über eine im Gehäuse axial verschiebbare,aber nicht d'reh'bar angebrachte Stütz scheibe (9) beaufschlagt wenden, wobei kugelförmige Spreizkörper (2) so in Ausnehmungen gelagert sind, dass sie bei einer Veränderung des Drehmomentes, die Spannung der Tellerfedern .(l <B>0)</B> ändern.6. Reibungskupplung nach Patentanspruch, mit überlastungsschutz, bei der die Reibungsflächen un ter der Wirkung einer Federkraft stehen, deren Grösse sich mit ;dem übertragenen Moment ändert und wobei Federmittel mit abfallender Kennlinie verwendet werden, und bei der Reibbacken Ver wendung finden, welche auf einem Kupplungsteil abgestützt sind und durch Federkraft gegen einen anderen Kupplungsteil gepresst werden, dadurch ge kennzeichnet, dass die Reibbacken (6)sowohl radial als auch taugenial durch Federelemente (10) geführt werden, die in einem Arbeitsbereich mit abfallender Kennung ausgenutzt wenden und durch ihre jeweilige Spannung die Anpressung der Reibbacken regeln. 7. Kupplung nach Unteranspruch 6, gekennzeich net durch eine derartige Anordnung, dass die Span nung der Federelemente (10) mit zunehmender Reib kraft in der Weise abnimmt, (dass das Produkt aus Anpresskraft und Reibungsbeiwert nahezu oder ganz konstant bleibt. B.Kupplung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, idass zwischen den Reibbacken (6) und den Federelementen (10) Wälzkörper (12) an geordnet sind, die in kurvenförmigen Vertiefungen (11, 14) ruhen, wobei die Steigung :der Kurven mit der Kennung der Federelemente ,und den möglicher weise vorkommenden Schwankungen des Reibwertes in der Weise abgestimmt ist, dass das Produkt aus Anpresskraft und Reibungsbeiwert nahezu oder ganz konstant bleibt. 9.Kupplung nach Unteranspruch 6, gekennzeich net dadurch, dass die Federelemente (10) so aus gebildet und angeordnet !sind, dass diese als Bie- gungsfedern wirken, wobei eine elastische Verfor mung eintritt, wenn Kräfte aus zwei verschiedenen Richtungen darauf einwirken. 10. Kupplung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegungsfedern (10) wellen förmig gestaltet sind und sowohl in der Quer- als auch in der Längsachse eine Vorspannung haben, ,so dass ihre Kennung einen Scheitelpunkt aufweist. 11.Kupplung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ,die kurvenförmige Vertiefung (11), in welcher ein gegen die Reibbacken (6) ab gestützter Wälzkörper (12) ruht, aus einer Welle des Federelementes (10) gebildet wind. 12. Kupplung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, @dass die Federelemente (10) mit ih ren Enden gegen profilierte Lagerbolzen (5) ab gestützt sind, welche auf einem Kupplungsteil ver stellbar angebracht sind, :so dass die Vorspannung der Federelemente regelbar ist.
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