CH414373A - Achse mit Laufrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger - Google Patents

Achse mit Laufrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger

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CH414373A
CH414373A CH244363A CH244363A CH414373A CH 414373 A CH414373 A CH 414373A CH 244363 A CH244363 A CH 244363A CH 244363 A CH244363 A CH 244363A CH 414373 A CH414373 A CH 414373A
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CH
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wheel
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Lengg Friedrich
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Lengg Friedrich
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
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    • B60B11/06Wheels with more than one rim mounted on a single wheel body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/14Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
    • B60B3/18Attaching disc body to hub ; Wheel adapters by circlips or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


  Achse mit Laufrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge und     Kraftfahrzeuganhänger       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Achse mit Laufrad, insbesondere für Kraftfahrzeuge  und Kraftfahrzeuganhänger, wobei die Radscheibe  lösbar mit einer auf dem Achszapfen gelagerten  Nabe verbunden ist.  



  Bei den bisher bekannten Achsen mit Laufrad  dieser Art ist an der Nabe ein mit Stehbolzen     ver-          sehener    Flansch angeordnet und die auf die Steh  bolzen aufgeschobene Radscheibe mittels     Radmut-          tern,    welche auf die herausragenden     Stehbolzenenden     aufgeschraubt sind, am     Nabenflansch    befestigt.  



  Diese Befestigungsart ist bei Kraftfahrzeugen und  Anhängern im     Grundpnnzip    immer dieselbe, gleich  gültig, ob es sich nun um vom Fahrzeugmotor her  angetriebene oder nicht angetriebene Laufräder han  delt und ob diese mit     Breinstrommeln    ausgerüstet  oder, wie z. B. bei     Anhänger-Vorderachsen,    nicht  bremsbar sind. Auch dann, wenn es sich um     so-          genannte    Zwillingsräder,     id.    h. um zwei auf einem  gemeinsamen Achszapfen nebeneinander angeordnete  Laufräder handelt, wie es bei schweren Lastfahr  zeugen zutrifft, ist diese Befestigungsart üblich.  



  Die Anzahl der Stehbolzen     bzw.        Radrauttern     richtet sich u. a.<B>je</B> nach Grösse     und/oder    Belastung  des betreffenden Laufrades. So werden häufig z. B.  sechs, acht, zehn, zwölf oder mehr Bolzen und     Mut-          tern    benötigt. Dies hat den     Nachteil,dass    die Montage       bzw.    Demontage eines Laufrades umständlich, zeit  raubend und mühsam ist.

   Beim Montieren des Lauf  rades     muss    überdies sorgfältig darauf geachtet wer  den,     dass    alle Radmuttern gleichmässig ( übers       Kreuz )    angezogen werden, um ein Verspannen der  Radscheibe zu vermeiden, was ebenfalls mit Zeitver  lust verbunden ist.  



  Handelt es sich um Zwillingsräder, dann werden  vielfach für jeden Stehbolzen, welcher durch die bei-    den     aneinanderliegenden    Radscheiben     hindurchragt,     zwei Radmuttern benötigt,<B>d.</B> h. eine innere Radmut  ter zur Befestigung des inneren Laufrades und eine  äussere Radmutter zur Befestigung des äusseren Lauf  rades. Infolgedessen ist hier die Montage-     bzw.    De  montagearbeit durch Verdopplung der     Radmutter-          zahl    noch zeitraubender und umständlicher und die  Gefahr     ides    Verlustes     bzw.    des Vergessens einer Rad  mutter noch grösser.  



  Besonders nachteilig wirkt sich die umständliche       Laufradmontage    dann aus, wenn es sich um Last  fahrzeuge handelt, bei welchen gegebenenfalls zwecks  Erhöhung der     Nutzladehöhe    unter Berücksichtigung  der maximalen Höhe von Strassenfahrzeugen -über  Strassenniveau austauschbare     Laufradsätze    verschie  denen Durchmessers verwendet werden,     wiedies    z. B.  bei     Lastwagen-Anhängern    für     Zirkus-Betriebe    viel  fach der Fall ist.  



  Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde,  diese Nachteile zu beseitigen,<B>d.</B> h. eine Achse mit  Rad zu schaffen, bei welcher das     bzw.    die Laufräder  rasch, einfach und     mÜhelos    montiert     bzw.    demontiert  werden können und bei welcher infolge einer wesent  lich     genngeren    Anzahl der benötigten Befestigungs  organe die Gefahr des     Verlierens    oder Vergessens  von Teilen bei der Montage erheblich geringer ist.  



  Demgemäss betrifft die Erfindung eine Achse mit  Laufrad der eingangs erwähnten Art, welche dadurch  gekennzeichnet ist,     dass    an der Nabe und der Rad  scheibe miteinander in Eingriff stehende und durch       Axialverschiebung    zwischen Radscheibe und Nabe       entkuppelbare    Kupplungselemente angeordnet sind,  wobei zur axialen Fixierung der Radscheibe. ein  Halteelement vorgesehen ist, das konzentrisch zur  Nabe angeordnet und lösbar mit dieser verbunden  ist.      In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Achse mit Laufrad gemäss Ader Erfindung schematisch  dargestellt.

   Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine Fahrzeugachse mit Felgen für Zwil  lingsräder ohne     Bremstrom-rnel,    im Längsschnitt,       Fig.    2 einen Querschnitt     idurch    die Fahrzeug  achse nach der Linie<B>11-11</B> in     Fig.   <B>1</B> und       Fig.   <B>3</B> eine Fahrzeugachse mit Felgen für Zwil  lingsräder mit Bremstrommel, ausschnittsweise     im     Längsschnitt.  



  Die Fahrzeugachse der     Fig.   <B>1</B> ist mit Zwillings  rädern ohne Bremstrommel ausgerüstet, wie sie bei  spielsweise als Vorderachse bei     Lastwagen-Anhän-          gern    verwendet wird. Auf einem mit Absätzen     ver-          sehenen    Achszapfen 2 der nur teilweise gezeichneten  Fahrzeugachse<B>1</B> ist eine zylindrische Nabe<B>3</B> mittels  zweier     Kegelrollenlager    4 und<B>5</B> drehbar gelagert. An  ,dem inneren Ende     ider    hohlen Nabe<B>3</B> ist ein     Kupp-          lungsring   <B>6</B> angeschweisst, welcher an seiner vorderen  Stirnseite mit axial vorstehenden Kupplungsklauen 6a  versehen ist.

   Auf -die Nabe<B>3</B> sind von vom her hinter  einander eine Radscheibe<B>7,</B> ein Kupplungsring<B>8,</B>  ,eine Radscheibe<B>9</B> und ein Kupplungsring<B>10</B> auf  geschoben. Die beiden Radscheiben<B>7</B> und<B>9</B> sowie  der Kupplungsring<B>8</B> sind jeweils an ihren beiden  Stirnseiten ebenfalls mit axial vorstehenden Kupp  lungsklauen versehen, wobei jeweils     idie    Kupplungs  klauen des einen dieser drei Teile<B>7, 8, 9</B> in die von  den Kupplungsklauen des benachbarten Teiles frei  gelassenen Lücken eingreifen, so     dass    die beiden Rad  scheiben<B>7</B> und<B>9</B> im montierten Zustand gegenüber  dem     Kupplungsfing   <B>6</B> und damit auch gegenüber der  Nabe<B>3</B>     unverdrehbar    sind.

   In     Fig.   <B>1</B> sind die Kupp  lungsklauen des     mitteleren    Kupplungsringes<B>8</B> mit 8a       bzw.   <B>8b</B> bezeichnet. Der äussere Kupplungsring<B>10</B>  weist nur an seiner inneren Stirnseite Kupplungs  klauen 10a auf, mittels deren er in     die    entsprechen  den benachbarten     Klauenlücken    der äusseren Rad  scheibe<B>9</B> eingreift, so     dass    also auch der Kupplungs  ring<B>10</B> gegenüber der Nabe<B>3</B>     unverdrehhar    ist.

   Die  Nabe<B>3</B> weist an ihrem äusseren Ende ein     Innen-          ge-viinde    3a auf, in welches eine mit einem Aussen  gewinde versehene     Abschlusskappe   <B>11</B> eingeschraubt  ist. Die     Abschlussklappe   <B>11</B> weist einen Flansch     lla     auf, welcher die auf die Nabe<B>3</B> aufgeschobenen Teile  <B>7</B> bis<B>10</B> gegen axiale     Verschiehung    nach aussen  sichert.

   Zwei als     Innenkantschrauben    ausgebildete  Sicherungsschrauben 12 sind in entsprechende Ge  windelöcher der     Abschlusskappe   <B>11</B> fest eingeschraubt  und stützen sich auf der zugewandten Stirnfläche<B>3b</B>  der Nabe<B>3</B> ab, wodurch die     Abschlusskappe   <B>11</B>  gegen     Lockem    gesichert ist.  



  Aus der zuvor beschriebenen Einrichtung ist<B>zu</B>  ,ersehen,     dass    nach Lösen der beiden Sicherungs  schrauben 12 lediglich die     Abschlusskappe   <B>11</B> ab  geschraubt werden     muss,    um die beiden Radscheiben  <B>7</B> und<B>9</B> von der Achse<B>1</B> abziehen zu können, und       dass    die beiden Radscheiben<B>7</B> und<B>9</B> dank der Kupp-         lungsnnge   <B>6, 8</B> und<B>10</B> mit der zylindrischen Nabe<B>3</B>  fest,<B>d.</B> h. ihr gegenüber     unverdrehbar    und axial  nicht verschiebbar, verbunden sind.  



  In der     Fig.    2     istdie.    Ausbildung und Anordnung  der Kupplungsklauen 8a des mittleren Kupplungs  ringes<B>8,</B> sowie der mit ihnen zusammenwirkenden  mit<B>7b</B> bezeichneten Kupplungsklauen der Radscheibe  <B>7</B> veranschaulicht. In entsprechender Weise sind die  übrigen     Klauenkupplungen    ausgebildet.  



  In der     Fig.   <B>3</B> ist eine Fahrzeugachse mit Zwillings  rädern und mit Bremstrommel dargestellt, wie sie  beispielsweise als Hinterachse bei     Lastwagen-An-          hängern    verwendet wird. Ein     Kuplungsring   <B>6',</B> wel  cher einseitig mit Kupplungsklauen 6a' versehen ist,  ist an einer zylindrischen Nabe<B>3'</B> angeschweisst. An  der Nabe<B>Y,</B> wie auch am Kupplungsring<B>6'</B> ist eine  Bremstrommel<B>13</B> angeschweisst, welche also mit der  Nabe<B>3'</B> umläuft und in     Fig.    2 nur andeutungsweise  und ohne ihre Einbauten dargestellt ist.

   Im übrigen  sind die beiden Radscheiben, von welchen nur die  innere Radscheibe<B>7</B> gezeichnet ist, gleich ausgebildet,  wie dies     anhand,der        Fig.   <B>1</B> bereits beschrieben wurde.  Auch hier     muss    zum Abziehender beiden Radschei  ben lediglich eine     Abschlusskappe    entfernt werden.  



  Dadurch,     dass    die beiden Radscheiben<B>7</B> und<B>9</B> in  gleicher Weise beidseitig mit Kupplungsklauen ver  sehen sind, besteht der Vorteil der Austauschbarkeit,  so     dass    also<B>jede</B>     Radscheib-,    sowohl innen als auch  aussen auf dem Achszapfen angeordnet und auch um  gekehrt auf den Achszapfen aufgeschoben werden  kann.  



  Die beschriebene Verbindung der Radscheiben  mit der Nabe könnte auch dann angewendet werden,  wenn es sich um vom Fahrzeugmotor angetriebene  Laufräder, beispielsweise um die Hinterachse eines  Lastkraftwagens handelt. Hier erfolgt bekanntlich  der Antrieb vom Differentialgetriebe her über eine  im Innern einer hohlen Achse angeordneten     so-          genannten     Seitenwelle , die über einen äusseren  Endflansch mit dem äusseren Ende der Nabe fest ver  bunden ist. Diese Nabe ist auf einem Achszapfen der  Achse mittels Wälzlagern gelagert in entsprechender  Weise, wie es anhand des zuvor beschriebenen     Aus-          führungsbeispieles    einer Vorderachse bereits erläutert  wurde.

   Eine     Sicherungder    Radscheiben gegen axiale  Verschiebung mittels eines konzentrisch zur Nabe  angeordneten     Halteel#ementes,    z. B. mit Hilfe eines  Gewinderinges, ist auch hier möglich.  



  Die beschriebene Verbindung zwischen Rad  scheibe und Nabe     lässt    sich aber auch dann ver  wirklichen, wenn auf dem Achszapfen der Fahr  zeugachse nur eine einzige Radscheibe angeordnet  ist. In diesem Falle bedarf es nicht des beidseitig  mit Kupplungsklauen versehenen Kupplungsringes  (vergleiche Ring<B>8</B> mit Klauen 8a und<B>8b</B> in     Fig.   <B>1),</B>  sondern lediglich eines einzigen auf die Nabe auf  geschobenen und nur einseitig mit Kupplungsklauen  versehenen Kupplungsringes, ähnlich dem in     Fig.   <B>1</B>  mit<B>10</B> bezeichneten     Kupplungsring,    dessen Kupp  lungsklauen (vergleiche     10a    in     Fig.   <B>1)</B> dann in die      von den äusseren,

   an der Radscheibe angeordneten  Klauen gebildeten Lücken eingreifen. Hier folgen  dann also von innen nach aussen hintereinander nur       d2r    an der Nabe fest angebrachte einseitig mit       Kupplungsklauen    versehene     Kupplungsring,    die beid  seitig mit     Kupplungsklauen    versehene Radscheibe  selbst, der einseitig mit Kupplungsklauen versehene  Kupplungsring und schliesslich als Halteelement die  mit geeigneten Sicherungsorganen ausgerüstete     Ab-          schlusskappe.     



  Die     KupplunCsklauen    können rechteckige oder       trapezförmige    Form haben, sie können aber auch als       Kerbverzahnung    oder in irgendeiner anderen, in einer  senkrecht zur     Längsmittelachse    liegenden     Eb#ene    an  geordneten Stirnverzahnung ausgebildet sein. Statt  den innersten Kupplungsring an der Nabe anzu  schweissen, könnte er auch auf andere Weise, z. B.  durch gegen Lösen gesicherte Verschraubung, mit der  Nabe fest verbunden sein. Statt zur Sicherung der       Abschlusskappe    Sicherungsschrauben zu verwenden,  könnten auch andere Sicherungselemente, beispiels  weise Splinte, verwendet werden.  



  Als zusätzliche Sicherung liesse sich zwischen der       Abschlusskappe   <B>11</B> und dem     Kupplungsring   <B>10</B> eine  Zahnscheibe oder dergleichen anbringen.  



  Die beschriebene Verbindung eignet sich vorzugs  weise für Strassenkraftfahrzeuge und Anhänger; sie  könnte aber auch bei gewissen Schienenfahrzeugen,  z. B. bei mit elastischen Reifen ausgerüsteten Rad  scheiben von     U-Bahnfahrzeugen,    angewendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Achse mit Laufrad, insbesondere für Kraftfahr zeuge und Kraftfahrzeuganhänger, wobei die Rad scheibe lösbar mit einer auf dem Achszapfen ge lagerten Nabe verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass an der Nabe und der Radscheibe miteinander in Eingriff stehende und durch Axialverschiebung zwi schen Radscheibe und Nabe entkuppelbare Kupp lungselemente angeordnet sind, wobei zur axialen Fixierung der Radscheibe ein Halteelement. vorgese hen ist, das konzentrisch zur Nabe angeordnet und lösbar mit dieser verbunden ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Achse mit Laufrad nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen inneren, mit der Nabe fest verbundenen Kupplungsring, welcher gegen die Rad scheibe gerichtete Kupplungsklauen iaufweist, beid seitig an der Radscheibe angeordnete Kupplungs klauen sowie einen äusseren, auf (den Achszapfen aufgeschobenen und mit gegen die Radscheibe<B>ge-</B> richteten Kupplungsklauen versehenen Kupplungs ring.
    '). Achse mit Laufrad nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> mit zwei auf dem Achszapfen an geordneten Laufrädern, gekennzeichnet durch beid- ,seitig an der äusseren Radscheibe angeordnete Kupp lungsklauen und einen zwischen den beiden Rad scheiben angeordneten und beidseitig mit Kupplungs klauen versehenen Kupplungsring.
    <B>3.</B> Achse mit Laufrad nach Patentanspruch und Unteransprach <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass als Halteorgan eine in die Nabe eingeschraubte Ab- schlusskappe verwendet ist, welche einen den äusseren Durchmesser der Nabe überragenden ringförmigen Flansch aufweist, der als axialer Anschlag für den äusseren Kupplungsring dient. 4. Achse mit Laufrad nach Unteranspruch<B>3,</B> gekennzeichnet durch mindestens ein an der Ab- schlusskappe lösbar angebrachtes Sicherungselement.
    <B>5.</B> Achse mit Laufrad nach P.atentanspruch und Unteranspruch<B>1,</B> mit einer mit Bremstrommel ver- sehenen Nabe, dadurch gekennzeichnet, dass (der innere Kupplungsring an der Nabe und ian der Bremstrommel angeschweisst ist.
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