CH414603A - Verfahren zur katalytischen Hydrierung von Salzen von Phthalsäuren - Google Patents

Verfahren zur katalytischen Hydrierung von Salzen von Phthalsäuren

Info

Publication number
CH414603A
CH414603A CH618063A CH618063A CH414603A CH 414603 A CH414603 A CH 414603A CH 618063 A CH618063 A CH 618063A CH 618063 A CH618063 A CH 618063A CH 414603 A CH414603 A CH 414603A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
acid
salts
acids
hydrogenation
cis
Prior art date
Application number
CH618063A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dr Schenk
Georg Dr Schiller
Hans Dr Nienburg
Original Assignee
Basf Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Basf Ag filed Critical Basf Ag
Publication of CH414603A publication Critical patent/CH414603A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/347Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reactions not involving formation of carboxyl groups
    • C07C51/36Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reactions not involving formation of carboxyl groups by hydrogenation of carbon-to-carbon unsaturated bonds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur katalytischen Hydrierung von Salzen von Phthalsäuren
Es ist bekannt, dass man bei der Hydrierung von Phthalsäuren oder deren Derivaten ein Gemisch von cis-trans-Isomeren erhält. Je nach den angewendeten Bedingungen lässt sich das Verhältnis zwischen cisund trans-Form verschieben; bei Verwendung von Platinoxydkatalysatoren kann man bei der Herstellung von 1   ,4-Hexahydrophthalsäure    sogar ausschliesslich die cis-Verbindung erhalten, dagegen ist noch kein Verfahren zur Hydrierung der Terephthalsäure bekannt, bei dem man die Hydrierung so lenken kann, dass ausschliesslich die trans-Form der 1,4 Hexahydrophthalsäure entsteht. Es sind aber bereits Verfahren beschrieben, die eine der beiden isomeren Formen in ein Gemisch der cis- und trans-Form zu überführen vermögen, z. B.

   Behandlung mit Mineralsäuren bei erhöhter Temperatur und bzw. oder Bestrahlung mit   ultraviolettem    Licht. Da man bei diesen Verfahren wiederum nur Gemische erhält, die wieder getrennt werden müssen und auch die Ausbeuten schlecht sind, ist es ziemlich umständlich und verlustreich, eine der beiden isomeren Formen einheitlich herzustellen.



   Es wurde nun gefunden, dass man bei der katalytischen Hydrierung von Salzen von Phthalsäuren zu Salzen der entsprechenden Hexahydrophthalsäuren bei erhöhter Temperatur und erhöhtem Druck in Gegenwart von Lösungs- oder Verdünnungsmit  teln    das Verhältnis der cis- zur trans-Form beeinflusst, wenn man die Hydrierung der Salze derPhthalsäure oder ihrer Teilhydrierungsprodukte nach Zusatz eines Salzes der jeweils nicht erwünschten Hexahydrophthalsäure durchführt. Das so erhaltene Gemisch kann als Salz in die Isomeren aufgetrennt werden oder nach Zugabe von Säure in Form der freien Hexahydrophthalsäuren.



   Der Begriff Phthalsäure bezieht sich auf die drei Isomeren, also auf   o-,    m- und p-Phthalsäure. Die Teilhydrierungsprodukte sind die zugehörigen Cyclo  hexadien- und    Cyclohexen-di-carbonsäuren.



   Der Einfachheit halber sind im folgenden nur jeweils die Phthalsäuren genannt, obwohl sinngemäss die Teilhydrierungsprodukte einzubeziehen sind.



   Die Bedingungen für die Hydrierung sind an sich bekannt. Die Phthalsäure wird z. B. in Form von Salzen der 1. bis 3. Hauptgruppe, des Kupfers oder eines Metalls der 2. Nebengruppe, vorzugsweise der Alkali- und der Erdalkalisalze, gelöst in einem Lösungsmittel oder in fester Form in einem Verdünnungsmittel, fein dispergiert, in Gegenwart bekannter Katalysatoren mit Wasserstoff oder solchen enthaltenden Gasen hydriert, z. B. durch Aufpressen auf eine geschüttelte oder gerührte Katalysator Phthalsäuresalz-Mischung. Man kann die Lösung natürlich auch aus den freien Säuren und Metall  hydroxyden, -oxyden    oder carbonaten, insbesondere den   Alkali- und      Erdalkalihydroxyden, oxyden    oder carbonaten herstellen.

   Es eignen sich beispielsweise als Ausgangsmaterial die Natrium-, Kalium-, Lithium-, Magnesium-, Calcium-,   Strontium-,    Alu  minium-,    Zink- oder Cadmiumsalze von   o-Phthal-    säure, Isophthalsäure oder Terephthalsäure, aber auch von   1,2-,      1,3-,      1, 4-Tetrahydrophthalsäurenl    (Cy  clobexendi'carbonsäuren)    oder von   1,2-,      1,3      oder    1   4-Dih, ydrophthalsäuren      (Cyclohexadiendicarbonlsäu-    ren).

   Das Verfahren eignet sich gut für die Hydrierung der Salze aromatischer Dicarbonsäuren, die bei der thermischen Umlagerung von Kaliumsalzen aromatischer Dicarbonsäuren in Gegenwart von    Cadmium- oder    Zink-Katalysatoren erhalten werden.



  In der Mehrzahl der Fälle wird das Verfahren in   wässri    ger Lösung durchgeführt. Man kann es aber auch in alkoholischer Lösung, insbesondere gesättigten einwertigen Alkoholen, z. B. Methanol oder Äthanol, durchführen. Als Lösungsmittel lassen sich auch z. B. gesättigte, cyclische   Äther,    wie Dioxan, Tetrahydro   furan, mehrwertige Alkohole; ; wie Äthylenglykol,    oder Cycloalkane, wie Cyclohexan, ferner Alkane, wie Hexan, Octan, oder niedere Alkancarbonsäuren, wie Essigsäure oder Propionsäure, verwenden.



   Die Konzentration der phthalsauren Salze in der Lösung oder Suspension kann in weiten Grenzen schwanken. Es wird vorgezogen, nicht allzu verdünnte Lösungen zu verwenden. Beispielsweise haben sich Lösungen mit einer Konzentration von 10 bis 70%, insbesondere von 35 bis 60%, bewährt.



   Es lassen sich die für die Hydrierung von Benzoldicarbonsäuren in flüssiger Phase geeigneten Katalysatoren verwenden, z. B. Edelmetallkatalysatoren, insbesondere Platin, Palladium, Ruthenium und/oder Rhodium. Man kann aber auch oxydische Katalysatoren, z. B. Nickel-Chromoxyd, gegebenenfalls auf Bimsstein, Kupfer-Chromoxyd, Kobaltoxyd oder Nickel-Kobalt- und Manganoxyd, verwenden. Ferner eignen sich metallische   Kobalt- oder    Nickel-Katalysatoren, sei es in Form von Sinterkatalysatoren, sei es in Form von Skelettkatalysatoren, wie sie als Raney-Katalysatoren bekannt sind, sei es als Nickel   Aluminiumoxyd-oder Nickel-Chromoxyd-Katalysa-    toren. Üblicherweise wird der Katalysator in der Lösung oder Suspension der Phthalsäure fein verteilt.

   Man kann aber auch den Katalysator fest anordnen und eine Lösung der phthalsauren Salze über den Katalysator rieseln lassen. Die Katalysatoren werden in den für diese Hydrierung üblichen Mengen zugegeben. Raney-Katalysatoren werden beispielsweise in Mengen von 5 bis 25   Ges. %,    bezogen auf Phthalsäure, verwendet.



   Die Reaktionstemperatur und der Druck hängen in erheblichem Umfang von dem verwendeten Katalysator und vom Lösungsmittel ab. Üblicherweise wird die Hydrierung bei 120 bis 3000 C, insbesondere von 150 bis 2500 C, durchgeführt. Es ist vorteilhaft, den Wasserstoff unter erhöhtem Druck zuzuführen, z. B. mit einem Druck von 50 bis 350   atü;    man kann das Verfahren aber auch unter Normaldruck ausführen.



   Die Zusätze des nicht gewünschten Isomeren erfolgen vorteilhaft in einem Mengenverhältnis, wie es etwa dem bei üblicher Hydrierung zu erwartenden Mischungsverhältnis der Isomeren entspricht. Würde man bei üblicher Hydrierung unter den Reaktionsbedingungen, z. B. a % cis- und (100-a) % trans Form der jeweiligen Hexahydrophthalsäure erhalten, so ergibt sich für die vorteilhaft zuzusetzende Menge x der cis-Form - wenn man die trans-Form herstellen will - nach a: (100-a) = x : 100 für x ein    100 a Wert von ll   a, ( > , bezogen auf zu erwartende Hexahydrophthalsäure oder l   a 172 Gew. lOO-a der 100a 166    bezogen auf verwendere Phthalsäure, und umgekehrt für die zusetzende Menge y der trans-Form - wenn man die cis-Form erhalten will - der Wert   Y=    a
Nach der Hydrierung kann man entweder di Salze in die Isomeren trennen, z.

   B. in Form der Calciumsalze, da z. B.   cis-lsophthalsäure-Calcium    viel schwerer in Wasser löslich ist als die entsprechende trans-Verbindung, und dann die Hexahydrophthaläure in Freiheit setzen oder zuerst die Hexa  hydrophthalsäuren    in Freiheit setzen und dann die Isomeren trennen. Die   Uberführung    der Salze in die freie Hexahydrophthalsäure erfolgt in an sich bekannter Weise, z. B. durch Zugabe von Säuren, insbesondere von Mineralsäuren, z. B. Salzsäure, Schwefelsäure, Schwefeldioxyd.



   Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, dass man zum Ausfällen der Hexahydrophthalsäure die zu hydrierende Phthalsäure oder ein saures Salz dieser Säure verwendet. Wenn man mit einem sauren Salz ausfällt, so erhält man zunächst in der 1. Stufe nur ein saures Salz der Hexahydrophthalsäure, das in einer 2. Stufe mit Phthalsäure in die freie Hexahydrophthalsäure umgewandelt wird, während eine Lösung des sauren Salzes der Phthalsäure entsteht, die dann sofort für die 1. Stufe der Ausfällung verwendet werden kann.



   Beispiel 1
In einem Schüttelautoklaven wird eine Mischung aus   102,1 g    Dikaliumterephthalat (entsprechend 70 g Terephthalsäure), 43,6 g   cis-Dikalium-hexahydro-    terephthalat, 200cm3 Wasser und 15g Raney-Nickel eingefüllt. Nach dem Spülen mit Wasserstoff wird Wasserstoff mit einem Druck von 50 at aufgepresst und der Inhalt 10 Stunden auf 2000 C erwärmt, wobei der Autoklavendruck durch Nachpressen von Wasserstoff konstant bei   300    at gehalten wird. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch abfiltriert.



  Der Katalysator wird mit warmem Wasser nachgewaschen. Die klare Filtratlösung, die ein Gemisch aus zugegebenen   cis-Dikaliumhexahydroterephthalat    und gebildetem trans-Dikaliumhexahydroterephthalat enthält, wird dann durch Zugabe von konzentrierter Salzsäure auf einen pH-Wert von 3,2 eingestellt, wobei die trans-Hexahydroterephthalsäure quantitativ als weisser Niederschlag ausfällt. Anschliessend wird die Reaktionsmischung mit Wasser auf 2000   cm    verdünnt, um die cis-Hexahydroterephthalsäure vollständig in Lösung zu halten. Man filtriert vom   wasserunlöslichen    Rückstand ab und wäscht das Nutschgut mit 400 C warmem Wasser gut aus. Nach dem Trocknen des Nutschgutes werden 69,4 g trans Hexahydroterephthalsäure mit einem Schmelzpunkt von 300 bis 3020 C und einer Säurezahl (SZ) von  650 (651 = der Theorie) erhalten.

   Die so hergestellte trans-Hexahydrophthalsäure ergibt beim Behandeln mit Chloroform keinen Gewichtsverlust, das heisst enthält keine cis-Hexahydrophthalsäure.



   Aus dem wässrigen Filtrat lässt sich nach Extraktion mit Chloroform oder Äther nach dem Abdampfen des Lösungsmittels cis-Hexahydroterephthalsäure mit einem Fp. von 1610 C und einer SZ von 651 erhalten.



   Wenn man die cis-Hexahydroterephthalsäure für einen weiteren Ansatz verwenden will, dann wird das Filtrat mit Kaliumhydroxyd neutralisiert und nach Zusatz der entsprechenden Dikaliumterephthalatmenge wiederverwendet.



   Die zugeführte Terephthalsäure wird   praktisch    quantitativ in die trans-Hexahydroterephthalsäure überführt, während der zugegebene cis-Anteil erhalten bleibt.



   Führt man die Hydrierung von Dikaliumterephthalat zum Vergleich unter denselben Reaktionsbedingungen wie oben beschrieben durch, jedoch ohne in das zu hydrierende Salzgemisch   cis-Dikalium-    hexahydroterephthalat vorzugeben, so erhält man nach der Aufarbeitung eine Gesamtausbeute von 94,5 % an eis   - trans    - Cyclohexandicarbonsäure-(1,4) mit einem cis-trans-Verhältnis von 28 : 72.



   Beispiel 2
Eine Mischung von 300 g Isophthalsäure, 155,5 g cis-Hexahydroisophthalsäure, 304 g Kaliumhydroxyd   100% in    (in Form von einer 50% igen wässrigen Lösung), 30 g Raney-Nickel und   1500cm3    Wasser wird in einem Rührautoklaven 5 Stunden bei   2000    C gerührt, wobei der Wasserstoffdruck konstant 290 at beträgt. Man lässt das Reaktionsgemisch abkühlen und filtriert die klare Reaktionslösung vom wasserunlöslichen Katalysator ab. Anschliessend wird die Filtratlösung mit 25 % iger Schwefelsäure bis zu einem pH-Wert von 3,0 angesäuert und auf   0     C abgekühlt. Hierbei fallen 406 g eines Gemisches von   cis- und    trans-Hexahydroisophthalsäure aus.

   Nach dem Abnutschen wird das Gemisch zur Trennung der cis-trans-Isomeren mit einer ammoniakalischen Calciumchloridlösung in das neutrale Calciumsalz übergeführt. Nach dem Digerieren mit Wasser wird das wasserlösliche Calciumsalz der trans-Cyclohexandicarbonsäure-(1,3) von wasserunlöslichem Salz der entsprechenden   cisSäure    abfiltriert. Die Calciumsalze werden dann mit halbkonzentrierter Salzsäure angesäuert, wobei die Carbonsäuren ausfallen. Nach der Abtrennung der freien Säuren werden 87,2 g trans- und 312 g cis-Hexahydroisophthalsäure mit einer Säurezahl von 651 und Schmelzpunkten von 148 bzw. 1610 C erhalten. Aus dem ersten schwefelsauren Filtrat werden nach Extraktion mit   Äther    ausserdem noch weitere 49,5 g trans-Hexahydroisophthalsäure isoliert.

   Die gesamt Ausbeute   an Hexa-    hydroisophthalsäure beträgt   94,2 %    (bezogen auf die eingesetzte Isophthalsäure) bei einem   cis-trans-Ver-    hältnis von   69,5 : 30,5.      

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur katalytischen Hydrierung von Salzen der Phthalsäuren zu den Salzen der entsprechenden Hexahydrophthalsäuren bei erhöhter Temperatur und erhöhtem Druck in Gegenwart von Lö sungs oder Verdünnungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydrierung der Salze der Phthalsäuren oder deren Teilhydrierungsprodukte nach Zusatz eines Salzes des jeweils nicht erwünschten Hexahydrophthalsäureisomeren durchführt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man nicht erwünschte Isomere in einem Mengenverhältnis zusetzt, wie es dem bei üblicher Hydrierung zu erwartenden Mischung verhältnis der Isomeren entspricht.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Alkali- oder Erdalkalisalze der als Ausgangsmaterial verwendeten Phthalsäuren oder deren Teilhydrierungsprodukte verwendet.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Ausgangsmaterial das Reaktionsgemisch verwendet, das bei der thermischen Umlagerung von Kaliumsalzen aromatischer Carbonsäuren in Gegenwart von Cadmium- oder Zink Katalysatoren erhalten wird.
CH618063A 1962-05-26 1963-05-16 Verfahren zur katalytischen Hydrierung von Salzen von Phthalsäuren CH414603A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB67424A DE1226567B (de) 1962-05-26 1962-05-26 Verfahren zur Herstellung von trans-Hexahydroterephthalsaeure

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH414603A true CH414603A (de) 1966-06-15

Family

ID=6975508

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH618063A CH414603A (de) 1962-05-26 1963-05-16 Verfahren zur katalytischen Hydrierung von Salzen von Phthalsäuren

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3326972A (de)
CH (1) CH414603A (de)
DE (1) DE1226567B (de)
GB (1) GB1037693A (de)
NL (1) NL293104A (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3607917A (en) * 1969-02-27 1971-09-21 Shell Oil Co Phthalate salt hydrogenation
DE2823165A1 (de) * 1978-05-26 1979-11-29 Bayer Ag Verfahren zur herstellung von cycloaliphatischen carbonsaeureestern
US4754064A (en) * 1983-10-24 1988-06-28 Amoco Corporation Preparation of cyclohexane dicarboxylic acids
US5118841A (en) * 1990-09-27 1992-06-02 Eastman Kodak Company Process for preparation of cyclohexanedicarboxylic acid
US5202475A (en) * 1990-09-27 1993-04-13 Eastman Kodak Company Process for preparation of cyclohexanedicarboxylic acid
JP3106411B2 (ja) * 1992-12-21 2000-11-06 東和化成工業株式会社 1,4−シクロヘキサンジカルボン酸の製造方法
DE10146869A1 (de) * 2001-09-24 2003-04-24 Oxeno Olefinchemie Gmbh Alicyclische Polycarbonsäureestergemische mit hohem trans-Anteil und Verfahren zu deren Herstellung
CN102002200B (zh) * 2001-09-25 2014-01-15 埃克森美孚化学专利公司 增塑聚氯乙烯
CN1310868C (zh) * 2001-10-26 2007-04-18 三菱化学株式会社 反式-1,4-环己烷二羧酸的生产方法
CN103450010B (zh) * 2013-08-28 2015-02-18 大连理工大学 一种制备环己基甲酸的方法
US9340482B2 (en) 2013-12-30 2016-05-17 Eastman Chemical Company Processes for making cyclohexane compounds
US9346737B2 (en) 2013-12-30 2016-05-24 Eastman Chemical Company Processes for making cyclohexane compounds
US9328050B1 (en) 2014-12-23 2016-05-03 Eastman Chemical Company Processes for making hydroxymethylbenzoic acid compounds
JP7019862B2 (ja) 2018-07-24 2022-02-15 ミリケン・アンド・カンパニー 添加剤組成物およびこれを使用してポリマー組成物を製造するための方法

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2828335A (en) * 1955-11-22 1958-03-25 California Research Corp Hydrogenation of phthalic acid salts
BE571022A (de) * 1957-09-09
US3027398A (en) * 1960-02-01 1962-03-27 Du Pont Process for preparing dimethyl 1, 4-cyclohexanedicarboxylate
US3162679A (en) * 1962-12-28 1964-12-22 Engelhard Ind Inc Production of a tetrahydrophthalic acid and salts thereof

Also Published As

Publication number Publication date
DE1226567B (de) 1966-10-13
US3326972A (en) 1967-06-20
NL293104A (de)
GB1037693A (en) 1966-08-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69401816T2 (de) Verfahren zur hydrierung von carbonsaeureestern
CH414603A (de) Verfahren zur katalytischen Hydrierung von Salzen von Phthalsäuren
DE2519817A1 (de) Verfahren zur herstellung von butandiol-(1.4)
DE2330435C3 (de) Verfahren zur Aufarbeitung von rohen Estern
DE1193931B (de) Verfahren zur einstufigen Herstellung von Methylisobutylketon
DE2345160C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 1,4- Diacetoxybutan
DE1793308B1 (de) Herstellung von Canthaxanthin
DE2008844A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Hexahydrophthalsäuresalzen
DE19720606A1 (de) Verfahren zur Herstellung von cycloaliphatische Gruppen enthaltenden Alkoholen
DE1668571A1 (de) Herstellung von 2-Methylpolycyclomethylaminen
DE1901089A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Hexantriol-1,2,6
DE2030031A1 (en) Hydrogenation of cinnamaldehyde to give - increased yields of dihydrocinnamaldehyde
DE2825347C2 (de) Verfahren zur Herstellung von p-Hydroxymethylbenzoesäurealkylestern
DE69009651T2 (de) Verfahren zur Herstellung von 3,4-Dihydrocumarinderivaten.
DE2111606C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Diasteroisomerengemisches von Zearalanol
EP0155610B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Hydroxy-(9H)-carbazol
DE863189C (de) Verfahren zur Herstellung von Butantriol-(1,2,4)
DE576387C (de) Verfahren zur Herstellung von Alkoholen
AT244324B (de) Verfahren zur Herstellung von Cycloalkanonoximen
AT163638B (de) Verfahren zur Herstellung von Methylchlorphenoxyalkylcarbonsäureverbindungen
AT130252B (de) Verfahren zur Herstellung höherer aliphatischer Alkohole.
AT404939B (de) Verfahren zur herstellung von n,n'-dibenzylethylendiamindiacetat
DE1918852C3 (de) Verfahren zur Herstellung von ß-Phenyläthylalkohol
DE2139692A1 (de) Verfahren zur herstellung von heptanol
DE1205534B (de) Verfahren zur Herstellung von Cycloalkanonoximen mit 5 bis 12 Ring-kohlenstoffatomen