CH414823A - Anordnung zur Begrenzung des Ausgangsstromes in Transistorspeisegeräten - Google Patents

Anordnung zur Begrenzung des Ausgangsstromes in Transistorspeisegeräten

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CH414823A
CH414823A CH570264A CH570264A CH414823A CH 414823 A CH414823 A CH 414823A CH 570264 A CH570264 A CH 570264A CH 570264 A CH570264 A CH 570264A CH 414823 A CH414823 A CH 414823A
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transistor
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CH570264A
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Weidmann Robert
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Zellweger Uster Ag
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/56Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices
    • G05F1/565Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices sensing a condition of the system or its load in addition to means responsive to deviations in the output of the system, e.g. current, voltage, power factor
    • G05F1/569Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices sensing a condition of the system or its load in addition to means responsive to deviations in the output of the system, e.g. current, voltage, power factor for protection
    • G05F1/573Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices sensing a condition of the system or its load in addition to means responsive to deviations in the output of the system, e.g. current, voltage, power factor for protection with overcurrent detector
    • G05F1/5735Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices sensing a condition of the system or its load in addition to means responsive to deviations in the output of the system, e.g. current, voltage, power factor for protection with overcurrent detector with foldback current limiting

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Anordnung    zur      Begrenzung   des    Ausgangsstromes   in    Transistorspeisegeräten   Die    Erfindung   betrifft eine Anordnung zur Begrenzung des Ausgangsstromes -in    Transistor-Speise-      geräten.   



  Bekannte Anordnungen für die    Stabilisierung   des Ausgangsstromes von    Transistor-Speisegeräten   weisen einen    Serie-Leistungstransistor   auf, dessen    Emit-      ter-Kollektorstrecke   in der zum Verbraucher führenden Leitung liegt und dessen Basispotential von    einem      Steuertransistor      derat   verändert wird, dass Änderungen der Ausgangsspannung praktisch völlig kompensiert werden. Zu diesem Zweck ist der Steuertransistor derart zwischen die Ausgangsklemmen des Speisegerätes geschaltet, dass    seine   Basis an    einer   Spannung proportional zur Ausgangsspannung    liegt,   sein    Emitter   dagegen eine konstante Bezugsspannung aufweist.

   Der Kollektor dieses Steuertransistors legt das Basispotential des Leistungstransistors, gegebenenfall das Basispotential einer Transistorkaskade fest. 



  Es sind nun bereits Begrenzungsschaltungen vorgeschlagen worden, bei denen zur    Abschaltung   des Verbraucherstromes in dem Falle, in    welchem      der   Verbraucherstrom den zulässigen Maximalstrom überschreitet, der durch den    Leistungstransistor      fliessende      Verbrauchestrom   vermittels einer    Transi-      stor-Sperrstufe   abgeschaltet wird. Dieser    Sperrzustand   wird dabei durch eine weitere    Transi@stor-Haltestufe   so lange aufrecht erhalten, als der den Verbraucherstrom bestimmende Lastwiderstand kleiner als zulässig bleibt.

   Beim Wiederansteigen des genannten Lastwiderstandes auf den    zulässigen      Wert   wird die Haltefunktion der    Transistor-Haltestufe   selbsttätig aufgehoben, wodurch der    Sperrzustand   der    Transi-      stor-Sperrstufe   beendigt und folglich der Leistungstransistor wieder leitend wird. 



  Diese Anordnung    erfordert   einen sehr grossen Schaltungsaufwand, der das    Speisegerät   sehr teuer werden    lässt.   



  Die vorliegende    Erfindung      betrifft   nun eine Anordnung zur Begrenzung des Ausgangsstromes    eines      Transistor-Speisegerätes,   eine    Abschaltstufe,   gebildet aus einem    Abschalttransistor,   dessen    Emitter-Basis-      -strecke   über einem in der positiven    Verbraucherleitung      eingeschalteten      Serie-Widerstand   und einem Teilwiderstand eines    Spannungsteilers   liegt,

      und   dessen Kollektor einerseits über einen    Kollektorwiderstand   mit der    unstabilisierten   negativen Eingangsklemme und anderseits mit der Basis des den    Ausgangsstrom   steuernden Leistungstransistors eine    elektrische   Verbindung hat. 



  Eine weitere Verbesserung der Arbeitsweise dieser Anordnung wird dadurch erzielt, dass der    Emitter   des    Abschalttransi@stors   über einen    Spannungsteiler   an eine westere    Referenzspannung   gelegt wird. 



     Anhand   der Figuren wird ein Ausführungsbeispiel der    Erfindung   näher erläutert. 



  Dabei zeigt: Figur 1    ein   Schaltungsschema, Figur 2 den    Strom-Spannungsverlauf   des Speisegerätes, Figur 3 einen weiteren    Strom-Spannungsverlauf.   In Figur 1 ist    eine      Gleichstromquelle,   deren Ausgangsspannung zu    stabilisieren   und deren Verbraucherstrom zu begrenzen ist, an den Eingangsklemmen 1, 2 angeschlossen. Der    durch   einen Widerstand 20 dargestellte Verbraucher liegt an den Ausgangsklemmen 3, 4.

   In der    negativen   Leitung zwischen den    Klemmen   1 und 3 ist ein    Leistungstransistor   5 mit seiner    Emitter-Kollektorstrecke      eingeschaltet,   dessen Basis über eine Kaskade von weiteren Transistoren 6, 7, mit dem    Kollektor   eines    Steuertransistors   8 verbunden ist. Der Steuertransistor 8    liegt   mit    seiner   

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 Basis an einem Spannungsteiler mit den Widerständen 9 und 10 parallel zu den Ausgangsklemmen 3, 4.

   Der    Emitter   dieses Steuertransistors 8 ist an ein durch eine    Zenerdiode   12 und einen    Emitterwiderstand   11 gebildeten Spannungsteiler    zwischen   die Eingangsklemmen 1, 2 gelegt. Die    Zenerdiode   12 erteilt dem    Emitter   des Steuertransistor 8 eine konstante, von der zwischen den Eingangsklemmen 1, 2 liegenden Gleichspannung unabhängige    Referenzspannung   UR.

   Die Grösse der Basisspannung UB des Steuertransistors 8 ist nun so gewählt, dass bei zunehmendem Ausgangsstrom    I=   - entsprechend einem sinkenden Lastwiderstand 20 - und damit    sinkender   Ausgangsspannung    Ua,   der von der Transistorkaskade 5, 6, 7 gebildete    Seriewiderstand   sinkt und    somit   die Ausgangsspannung    U,   angehoben wird. 



  Wächst jedoch der    Ausgangsstrom      I=   bis über den    zulässigen   Maximalwert an, .so vermag der Leistungstransistor 5 die Ausgangsspannung    U.   nicht mehr auf dem geregelten Niveau zu    halten.   Daraus resultiert ein    Absinken   der    Ausgangsspannung,   wobei im Transistor 5 eine erhebliche    Leistung   verbraucht und dieser unter Umständen zerstört wird. 



  Um dies zu verhindern, enthält die    erfindungsge-      mässe   Anordnung    einen      Abscha#lttransistor   13 mit    zugeordneten   Widerständen, dessen Wirkungsweise die folgende    ist:      In   der Leitung zwischen den    Klemmen   2, 4    liegt   ein    Widerstand   15, der im wesentlichen von Ausgangsstrom 1-    durchflossen   wird und an dem ein Spannungsabfall    proportional   zum Ausgangsstrom entsteht. Der    Abschalttransistor   13 liegt mit seiner Basis an einem Spannungsteiler bestehend aus den Widerständen 22 und 23, die damit negativ    vorge-      spannt   ist. 



  Der    Emitter   des Transistors 13 liegt über dem Widerstand 14 an der positiven Eingangsklemme 2 und am Widerstand 15 und .ist ebenfalls    durch   einen Spannungsteiler, bestehend aus einer    Zenerdiode   16 und den Widerständen 18 und 14,    negativ   vorgespannt. Die    Verspannungen   des Transistors 13 sind    so   gewählt, dass er bei    Belastungen   am Ausgang 3, 4 bis zum zulässigen    Ausgangsstrom   gesperrt bleibt. Der Kollektor ist    einerseits   an die    Basis   des    Transistors   7, anderseits über einen    Widerstand   19 an die Klemme 1    geführt.   



  Solange der Ausgangsstrom    I=   den    zulässigen      Wert   nicht    überschreitet,   ist der    Spannungsabfall   über dem Widerstand 15 klein und der Transistor 13 bleibt    gesperrt.      Steigt   nun der    Ausgangsstrom   über den    zu-      ,lässigen   Wert an, so wird die Basis des    Abschalt-      transistors   13 durch den steigenden    Spannungabfall   am Widerstand 15 gegen dessen    Emitter   negativ und der Transistor 13 somit    durchgesteuert.   Die Folge davon ist, dass das Potential am Punkt 21 gegen Plus gezogen und dadurch die Kaskade, bestehend aus den Transistoren 7, 6, 5,

   gesperrt    und   damit der Strom durch den Lastwiderstand 20 reduziert wird. Dadurch wird auch das    Potential   am Punkt 3 gegen Plus gezogen und damit ebenfalls der    Emitter   des Transi-    : < tors   13    übar   den Spannungsteiler 16, 18, 14. Durch diese Rückwirkung von Punkt 3 auf den    Emitter   des Transistors 13 wird erreicht, dass trotz sinkendem Ausgangsstrom durch den Widerstand 15 der Transistor 13    durchgesteuert   bleibt und somit der Ausgangsstrom bei steigender Belastung kleiner wird.

   Bei einem Kurzschluss zwischen den Klemmen 3 und 4 wird der Ausgangsstrom    I=   durch diese Rückwirkung sehr    k'.oin,   da über dem Widerstand 14 keine Spannung mehr ansteht und der    Emitter   des Transistors 13 potentialmässig direkt an Klemme 2 liegt und    seine   Basis über den    Spannungsteiler   22, 23 negativ vorgespannt bleibt. Beim    Wiederansteigen   des Lastwiderstandes 20 steigt die Ausgangsspannung wieder an, damit wird auch der    Emitter   des Transistors 13 wieder negativer, bis er auf der zulässigen Last wieder gesperrt bleibt; dadurch kann die Regelkaskade,    bestehend   aus den Transistoren 5, 6 und 7, sowie der    Steuertransistor   wieder normal arbeiten. 



  Figur 2    zeigt   als Diagramm die Ausgangsspannung    U"   in Funktion des Ausgangsstromes für die    bisher      beschriebene   Anordnung. Bis zum Nennstrom    I,;   verläuft die Ausgangsspannung völlig horizontal, d. h. der innere Widerstand der Gleichstromquelle ist praktisch Null. Beim Überschreiten des Nennstromes    I,r   fallen sowohl    Ausgangsspanung      Ua   als auch Ausgangsstrom    I=      entsprechend   dem nach unten verlaufenden Kurvenast ab. 



  Beim    Wiederansteig   des Lastwiderstandes 20 folgen Strom und Spannung auf dem gleichen Ast in umgekehrter Richtung. 



  Durch die Einfügung der    Zenerdiode   16 kann der Verlauf des Ausgangsstromes    I=   und der Ausgangsspannung    U"   im Falle des    überschreitens   des maximal zulässigen Stromes    verteilhaft   verändert werden.

   Beim Absinken der Ausgangsspannung    U"      durch   Überlast wie vorgehend beschrieben, wird zunächst auch die    Emitterspannung   des    Abscha:lttransistors   13    abgesenkt.   Sinkt zugleich die Ausgangsspannung unter die    Zenerspannung      UZ   der    Zenerdiode   16, so wird der Querstrom durch die    Zenerdiode   16 und die Widerstände 14 und 18 plötzlich unterbrochen, so dass das    Potential   an deren Verbindungspunkt    (Emitter   des Transistors 13) gleich dem Potential an der Klemme 2    wird.   Die Folge ist ein    plötzlicher   Unterbruch des Steuerstromes der Kaskade 7, 6,

   5 durch den    Abschalttransistor   13, da    dessen      Kollektorstrom   sprunghaft ansteigt. Dadurch    weisen   die Ausgangsspannungen    U"   und der Ausgangsstrom    I=   nur noch ganz kleine    Werte   auf.

   Sobald    bei   einem Anwachsen    des   Lastwiderstandes 20 die Ausgangsspannung    U.      wieder   ansteigt, wird alsbald ein Punkt    erreicht,   bei welchem die    Zenerspannung      UZ   an den    Zenerdiode   16    wieder   hergestellt wird, worauf auch die Abschaltung des Ausgangsstromes über den    Leistungstransi-      stor   5    aufgehoben   wird. 



     In      Fig.   3 sind    diese      Verhältnisse   wieder als Diagramm    dargestellt.   Strom und Spannung an den Ausgangsklemmen 3, 4 springen dabei unmittelbar nach dem    über-      schreiten   des maximal zulässigen Ausgangsstromes 

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 auf einen Wert K. Für die Wiederkehrende Spannung steigt zunächst die Ausgangsspannung etwas auf den Wert K', von wo    ein      erneuter   Sprung auf die volle Ausgangsspannung    U,   bei etwas verkleinertem Ausgangsstrom    1=   auftritt.

   Dieses    hysterese-ähnliche   Verhalten ist eine Folge der    Arbeitsweise   der    Zenerdiode   16, das    aber   für das Verhalten der Anordnung nicht von Bedeutung ist.    Der   Vorteil dieses    zusätzlichen      Abschaltverlaufes   gegenüber dem Verhalten gemäss Figur 2 ist der, dass im Leistungstransistor 5 durch den sprunghaften Übergang keine zusätzliche Leistung vernichtet wird, was insbesondere bei Anordnungen für    grosse   Ströme und Spannungen von Bedeutung    ist.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zur Begrenzung des Ausgangsstromes eines Transistor-Speisegerätes, gekennzeichnet durch eine Abschaltstufe mit einem Abschalttransistor (13), dessen Emitter-Basisstrecke über einem in der positiven Ausgangsleitung eingeschalteten Serie-Wider- stand (15) und einem Teilwiderstand (23) eines Span- nungsteilers (11, 22, 23) liegt, und dessen Kollektor einerseits über einen Kod:
    lektorwiderstand (19) mit der unstabilisierten negativen Eingangsklemme (1) und anderseits mit der Basis des den Ausgangsstrom (I=) steuernden Leistungstransistors (5) eine elektrische Verbindung hat. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine zu einem Spannungsteiler mit den Widerständen (18, 14) in Reihe geschaltete Zenerdiode (16) zur sprunghaften Abschaltung des Ausgangsstromes (I-). 2.
    Anordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine aus mindestens zwei Transistoren (6, 7) gebildete Transistorkaskade zur Stabilisierung und Begrenzung des Verbraucher- stromes (1 =).
CH570264A 1964-04-29 1964-04-29 Anordnung zur Begrenzung des Ausgangsstromes in Transistorspeisegeräten CH414823A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1588737B1 (de) * 1966-07-13 1972-01-13 Siemens Ag Stromversorgungseinrichtung mit regler zur erzielung eines konstanten speisestromes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1588737B1 (de) * 1966-07-13 1972-01-13 Siemens Ag Stromversorgungseinrichtung mit regler zur erzielung eines konstanten speisestromes

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