CH414885A - Heizlüfter - Google Patents

Heizlüfter

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CH414885A
CH414885A CH145664A CH145664A CH414885A CH 414885 A CH414885 A CH 414885A CH 145664 A CH145664 A CH 145664A CH 145664 A CH145664 A CH 145664A CH 414885 A CH414885 A CH 414885A
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CH
Switzerland
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housing
fan heater
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wall
laundry
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CH145664A
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Goldberger Konstandt Francisco
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Goldberger Konstandt Francisco
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H3/00Air heaters
    • F24H3/02Air heaters with forced circulation
    • F24H3/04Air heaters with forced circulation the air being in direct contact with the heating medium, e.g. electric heating element
    • F24H3/0405Air heaters with forced circulation the air being in direct contact with the heating medium, e.g. electric heating element using electric energy supply, e.g. the heating medium being a resistive element; Heating by direct contact, i.e. with resistive elements, electrodes and fins being bonded together without additional element in-between
    • F24H3/0411Air heaters with forced circulation the air being in direct contact with the heating medium, e.g. electric heating element using electric energy supply, e.g. the heating medium being a resistive element; Heating by direct contact, i.e. with resistive elements, electrodes and fins being bonded together without additional element in-between for domestic or space-heating systems
    • F24H3/0417Air heaters with forced circulation the air being in direct contact with the heating medium, e.g. electric heating element using electric energy supply, e.g. the heating medium being a resistive element; Heating by direct contact, i.e. with resistive elements, electrodes and fins being bonded together without additional element in-between for domestic or space-heating systems portable or mobile
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/10Drying cabinets or drying chambers having heating or ventilating means
    • D06F58/14Collapsible drying cabinets; Wall mounted collapsible hoods

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Description


  Heizlüfter    Die Erfindung betrifft einen Heizlüfter mit einem       rahmenförmigen        Gehäuse,    innerhalb welchem ein  Flügelventilator mit zugehörigem elektrischem An  triebsmotor und elektrische Heizelemente angeordnet  sind.  



  Es sind verschiedene Trockner für Wäsche im  Haushalt bekannt, die zum Zwecke der leichteren  Unterbringung, vor allem in kleinen Wohnungen, an  der Wand montiert sind. Die meisten dieser bekann  ten Trockner sind fest an der Wand     montiert    und  dienen in erster Linie dem Zweck, Wäsche- und Klei  dungsstücke zu trocknen. Sie sind daneben auch dazu  geeignet, den Raum, in dem sie an der Wand hängen,  zu lüften und/oder zu heizen.  



  Vorliegende Erfindung geht von dem umgekehr  ten Gedanken aus, nämlich ein Gerät zu schaffen, das  in erster Linie ein     Raum-Heizlüfter    ist und erst in  zweiter Linie auch zum Trocknen von Wäsche- oder  Kleidungsstücken, kurz ausgedrückt als Wäsche  trockner, verwendet werden kann. Dabei ist als  wesentlich erachtet,     dass    das Gerät sich bei Verwen  dung als Wäschetrockner leicht an die Wand hängen  lässt.  



  Demgemäss ist der erfindungsgemässe Heizlüfter  für wahlweise Aufstellung am Boden und für seine  Verwendung als Wäschetrockner, an einem an einer  Wand     befestigbaren    Tragorgan aufgehängt, mit durch  die Wäsche gerichtetem Luftstrom, eingerichtet.  



  In einer bevorzugten Ausführungsform ist der  erfindungsgemässe Heizlüfter zudem eingerichtet, um  wahlweise bei Nichtgebrauch so an dem an der Wand  befestigten Tragorgan aufgehängt werden zu können,  dass sich sein Gehäuse zur Vertikale geneigt entlang  der Wand erstreckt.  



  Vorzugsweise ist an der Aussenseite der bei Auf  stellung auf dem Boden unteren Seite des Gehäuses    ein Standrahmen befestigt, der zwei Längsseiten hat,  die sich parallel zu den zur gemeinsamen Achse des       Ventilators    und des Motors     winkelrechten,    die     Vor-          der-    bzw. die Rückseite des     Gehäuses    bildenden Ebe  nen erstrecken, von welchen Rahmenseiten die     eine     bei Verwendung des Heizlüfters als     Wäschetrockner     und die andere bei Aufhängung für Nichtgebrauch an  Haken des an der Wand     befestigbaren    Tragorgans       auflegbar    sind.  



  Diese     Aufhängung    an der Wand kann so erfolgen,  dass der Ventilator die Warmluft von oben nach un  ten durch die Wäsche bläst. In diesem Falle sind die  Aufhängeorgane unmittelbar unter dem Gehäuse an  geordnet. Will man den Trockner so     verwenden,    dass  der Ventilator die Luft von unten nach oben durch  das Trockengut bläst, dann wird das Gehäuse allein  unten und werden die Aufhängeorgane oben an der  Wand     horizontal    eingehängt. Beiliegende Zeichnun  gen stellen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes dar.  



  Es zeigen:       Fig.    1 einen Aufriss des auf dem Boden aufge  stellten Heizlüfters, mit Blickrichtung gegen die Aus  trittseite der Luft, bzw. gegen die Vorderseite des Ge  häuses.  



       Fig.    2 einen zugehörigen Querschnitt,       Fig.    3 eine zugehörige Draufsicht,       Fig.    4 einen Seitenriss, aber bei weggenommenen       Wäscheaufhängemitteln,          Fig.    5 einen Seitenriss in der Gebrauchslage     als     Wäschetrockner, wenn die Trockenluft von oben  nach unten streicht.  



       Fig.    6 einen     Seitenriss    in der     Nichtgebrauchslage     zu     Fig.    5,       Fig.7    einen Seitenriss in der Gebrauchslage als      Wäschetrockner, wenn die Trockenluft von unten  nach oben streicht.  



       Fig.    8     einen    Seitenriss in der     Nichtgebrauchslage     zu     Fig.    7, und       Fig.    9, 9a, 10 und 10a     Klemmeinrichtungen    an  den Wäschestangen, jeweils in Längs- und Quer  schnitt.  



  Der     Heizlüfter        weist    ein flaches, aus Blech oder       Kunststoff    gefertigtes, rahmenförmiges Gehäuse 2  auf,     in    dessen     öffnung    in nicht gezeigter Weise ein  Flügelventilator 6 mit zugehörigem elektrischem An  triebsmotor 5 und auch elektrische     Heizelemente    4  gehalten sind.  



  An der Aussenseite des bei Aufstellung auf dem  Boden unteren Seite des Gehäuses 2     ist        ein    Standrah  men 1 befestigt, der zwei Längsseiten la,     1b    hat, die  sich parallel zu den zur gemeinsamen Achse des  Motors 5 und des     Ventilators    6     winkelrechten,    die       Vorder-    bzw. die     Rückseite    des Gehäuses 2 bilden  den Ebenen erstrecken. An den Querseiten     1c,        1c    des       Standrahmens    1 sind lösbar, z. B. durch einen     Ver-          schluss,    eine oder zwei Klemmleisten 8 befestigt.

    Diese bilden zusammen mit nicht gezeigten Schrau  ben     einen    Halter für eine Anzahl von Stäben 7, die  sich     winkelrecht    zur Ebene des Standrahmens 1     in     Abstand von der Vorderseite des Gehäuses 2     erstrek-          ken.    Mit dem eben beschriebenen Gerät     wird        ein     Tragorgan 13 aus Blech     geliefert,    das     mittels    Schrau  ben 15 (und gegebenenfalls zugehörigen     Dübeln)    an       einer    Wand 36 befestigt wird,

   so dass an der einen  Seite des Tragorganes vorhandene Hakenvorsprünge  13a oben     liegen.    Ferner wird ein Vorhang 10 mitge  liefert,     in    dessen oberen Längssaum eine Gummi  schnur 11     eingenäht    ist und mit der der Vorhang  über der sich über drei Seiten des Gehäuses     erstrek-          kender    Schulter 9 am Gehäuse 2 eingehängt werden  kann. Statt dessen könnte     im        Vorhangsraum    ein  biegsames Kabel (vorzugsweise ein kunststoffumhüll  tes     Metallkabel)    eingenäht werden.

   Das Gehäuse 2  hätte dann am Umfang     klammerartige    Ansätze,     in     welche der mit diesem Kabel verdickte Vorhangs  saum     eingehängt    werden könnte.  



  Bei Verwendung als Heizlüfter wird das Gerät  wie in den     Fig.    1 bis 3 mit dem Standrahmen 1 auf  den Boden aufgestellt, bei     eingeschaltetem.    Motor 5       fliesst    der vom Ventilator 6 erzeugte Luftstrom     ge-          mäss    den in     Fig.    2 eingezeichneten Pfeilen. Eventuell  kann der Halter 8 samt Stäben 7 dann entfernt     sein,     wie in     Fig.    4 gezeigt.  



  Für die Verwendung als Wäschetrockner wird,  wie in     Fig.    5 gezeigt, das Gerät mit der Längsseite     1b     des Standrahmens 1 an den Hakenvorsprüngen 13a  aufgehängt; nach Aufhängen der zu trocknenden  Wäschestücke 12 an den sich nun     winkelrecht    zur  Wand 36 erstreckenden Stäben 7 und Anbringen des  Vorhanges 10 wird der Motor 5     eingeschaltet,    der       Trocknungsluftstrom    fliesst nun- gemäss den Pfeilen  von oben nach unten.  



  Bei Nichtgebrauch     wird    das Gerät mit der Längs  seite la an den Hakenvorsprüngen 13a aufgehängt    und mit den freien Enden der Stäbe 7 sich an der  Wand 36 abstützen gelassen; das Gehäuse 2 hängt  dann, wie in     Fig.    6 gezeigt, zur Vertikale geneigt her  ab. Das Gerät ist dann platzsparend versorgt.  



  Im Falle, dass die zu trocknende Wäsche nur mit  der Hand ausgewunden wurde, und zur Zeit des Ein  hängens noch tropft, kann es zweckmässiger sein, den  Heizlüfter unten und die Aufhängeorgane oberhalb  desselben zur Verwendung als Wäschetrockner an  der Wand zu befestigen. Zu diesem Zweck benötigt  man entweder zwei paar Haken, die direkt in der  Wand 36 befestigt sind, oder zwei Schienen 26 an  denen die Haken 25 befestigt sind und die oben das  Befestigen der Klemmleisten 8 mit den Tragstäben 7  ermöglichen     (Fig.    7 und 8).  



  In     Fig.    7 kann man diese Anordnung genau er  kennen. Der Vorhang 10 wird dann an den Stäben 7  eingehängt.  



  In     Fig.    8 ist der Trockner im Ruhezustand nach  oben geklappt und in dieser Lage mittels     einer    an  Wandhaken 37 eingehängten Schnur 38 gesichert.  Die Tragstäbe 7 der Wäsche können auch an     ihrer     Unterseite, wie in     Fig.9    und 9a gezeigt, mehrere  federnde Finger 20 mit abgerundetem Kopf 21  haben.  



  In     Fig.    10 und 10a sind es federnde Drähte der  art, dass     möglichst    ein Draht 24 zwischen die andern  23 tritt, um auch schwere Wäschestücke 12 sicher zu  halten.  



  Es sei noch erwähnt, dass der Schalter für den       Ventilatormotor    5 und die     Heizstäbe    4 zweckmässig  mit einem Uhrwerk o. dgl. kombiniert sein kann, so  dass die Speisung des Motors 5 und der Heizstäbe  nach einer zum voraus bestimmten, einstellbaren Zeit  selbsttätig ausgeschaltet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Heizlüfter mit einem rahmenförmigen Gehäuse, innerhalb welchem ein Flügelventilator mit zugehöri gem elektrischem Antriebsmotor und elektrische Heizelemente angeordnet sind, dadurch gekennzeich net, dass es für wahlweise Aufstellung am Boden und für seine Verwendung als Wäschetrockner, an einem an einer Wand befestigbaren Tragorgan aufgehängt, mit durch die Wäsche gerichtetem Luftstrom, einge richtet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Heizlüfter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das rahmenförmige Gehäuse flach ist und auf drei Seiten eine Schulter aufweist, an wel cher zur Begrenzung eines Trockenraumes ein Vor hang aufgehängt werden kann. 2. Heizlüfter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Austrittsöffnung der Luft fast die ganze Seitenwand des Gehäuses, das der Wäsche zugekehrt ist, einnimmt. 3. Heizlüfter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er zudem eingerichtet ist, um wahlweise bei Nichtgebrauch so an dem an der Wand befestigbaren Tragorgan aufgehängt werden zu kön- nen, dass sein Gehäuse zur Vertikale geneigt an der Wand herabhängt.
    4. Heizlüfter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Aussenseite der bei Auf stellung auf dem Boden unteren Seite des Gehäuses ein Standrahmen befestigt ist, der zwei Längsseiten hat, die sich parallel zu den zur gemeinsamen Achse des Ventilators und des Motors winkelrechten, die Vorder- bzw. die Rückseite des Gehäuses bildenden Ebenen erstrecken, von welchen Rahmenseiten die eine bei Verwendung des Heizlüfters als Wäsche trockner und die andere bei Aufhängung für Nichtge brauch an Haken des an der Wand befestigbaren Tragorgans auflegbar sind.
    5. Heizlüfter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an den beiden Querseiten des Standrahmens mittels eines lösbaren Halters eine Anzahl von Stäben zum Aufhängen der zu trocknen- den Wäschestücke befestigt sind, die sich winkelrecht zur Ebene des Standrahmens in Abstand von der Vorderseite des Gehäuses erstrecken. 6. Heizlüfter nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass sich der Halter mit den Wäsche stäben allein an der Wand oberhalb des Gehäuses befestigen lässt. 7.
    Heizlüfter nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass in den denTrockenraum abschlies- senden Vorhang an seiner Oberkante ein federnder Draht eingenäht ist, mittels dem er an der Schulter des Gehäuses aufgehängt werden kann. B. Heizlüfter nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wäschestäbe nach unten an gebrachte federnde Klammern besitzen.
CH145664A 1964-02-07 1964-02-07 Heizlüfter CH414885A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0258762A1 (de) * 1986-09-02 1988-03-09 Pier Giorgio Tedioli Heissluftgerät, gebraucht als Erhitzer und Trockner, insbesondere in Badezimmern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0258762A1 (de) * 1986-09-02 1988-03-09 Pier Giorgio Tedioli Heissluftgerät, gebraucht als Erhitzer und Trockner, insbesondere in Badezimmern

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