CH415204A - Einrichtung zur gleichmässigen Verteilung einer in einem Sammelraum befindlichen Flüssigkeit - Google Patents

Einrichtung zur gleichmässigen Verteilung einer in einem Sammelraum befindlichen Flüssigkeit

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CH415204A
CH415204A CH269764A CH269764A CH415204A CH 415204 A CH415204 A CH 415204A CH 269764 A CH269764 A CH 269764A CH 269764 A CH269764 A CH 269764A CH 415204 A CH415204 A CH 415204A
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CH
Switzerland
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liquid
rod
block
bores
tube
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Application number
CH269764A
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Inventor
Asano Tadashi
Masuda Senichi
Ito Tsutomu
Original Assignee
Onoda Cement Co Ltd
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D11/00Control of flow ratio
    • G05D11/003Control of flow ratio using interconnected flow control elements

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Description


  Einrichtung zur gleichmässigen Verteilung einer in einem     Sammelraum     befindlichen Flüssigkeit    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur gleich  mässigen Verteilung einer in einem Sammelraum       befindlichen    Flüssigkeit auf mehrere Zweigleitungen  unter Verwendung von je einer Zweigleitung zugeord  neten Drosseln, deren .Strömungswiderstand     grösser     als derjenige der betreffenden Zweigleitung ist.  



  Es sind bereits verschiedene Ventile und Ein  richtungen bekannt zur Verteilung von Flüssigkeiten.       Schwierigkeiten    entstehen dann, wenn eine Flüssig  keit durch eine Mehrzahl von     Verteilleitungen    geführt  werden soll, wobei die     zulässigen    Abweichungen nur  in engen Grenzen liegen dürfen und über einen  längeren Zeitraum aufrechterhalten werden müssen.  Wenn zudem die     Durchflussmenge    pro     Zeiteinheit     relativ klein ist, d. h. einige Liter oder einige       Dutzend    Liter pro Stunde beträgt, ergeben sich enge  Querschnitte, die leicht verstopfen.

   Eine weitere  Schwierigkeit ergibt sich daraus, dass gewisse Flüssig  keiten, beispielsweise Schweröl, ihre Viskosität in  Abhängigkeit ihrer Temperatur stark ändern, weshalb  es notwendig ist, eine     Anpassung    der Drosselein  richtung in Abhängigkeit der jeweiligen Flüssigkeits  temperatur vornehmen zu können.  



  Mit der Erfindung sollen diese Nachteile behoben  werden. Diese ist dadurch gekennzeichnet, dass     @die     Drosseln von einem gemeinsamen, mit Drosselka  nälen     versehenen    metallenen Block zur guten Wärme  leitung gebildet werden.  



  Dadurch gelingt es, in sehr einfacher Weise :eine  Verteilung von Flüssigkeit in eine Mehrzahl von     Ver-          teilleitungen    vorzunehmen, wobei die     Durchfluss-          menge    pro Zeiteinheit auch     verhältnismässig    gering       sein    kann.  



  In der Zeichnung sind     Ausführungsbeispiele    des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:         Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine schematische  .erste Ausführungsform der Einrichtung gemäss der  Erfindung.  



       Fig.lA    einen Querschnitt nach der Linie       IA-IA    in     Fig.    1,       Fig.    2 einen Längsschnitt durch eine schematische  zweite Ausführungsform,       Fig.    2A einen Querschnitt nach der Linie       IL4-ILA    in     Fig.    2,       Fig.    3 eine     parspektivische    Ansicht     einer    Durch  flusskontrolle für     eine    Einrichtung gemäss     Fig.    2 und  2A,       Fig.4    eine Ansicht,

       teilweise    im Schnitt durch  eine weitere Ausführungsform nach der Linie       IV-IV    in     Fig.    5,       Fig.    5 einen Querschnitt nach der Linie     V-V     in     Fig.    4,       Fig.    6 einen Längsschnitt durch eine weitere  Ausführungsvariante,       Fig.    7 eine perspektivische Ansicht eines Rohres  gemäss     Fig.    6,       Fig.    8 eine     perspektivische    Ansicht einer Steuer  stange zur Verwendung in der     Ausführungsform     gemäss     Fig.    6,

         Fig.    9 einen Längsschnitt durch     ,eine    weitere  Ausführungsform,       Fig.    10     einen    Querschnitt nach der Linie     X-X     in     Fig.    9.  



  In     Fig.    1 ist eine einzige     Zufuhrleitung    1 zur  Zufuhr einer Flüssigkeit in ein Metallgehäuse vor  handen, welches flüssigkeitsdicht ist und mit einem       Verteiterkörper    2 durch Schrauben und Bolzen 3, 4       zusammengehalten    wird. In     diesem    Körper 2 sind  mehrere     Verteilrohre    6 vorhanden,     idiealle    den glei  chen Durchmesser haben und je     mit    Drosselöffnungen      von unter sich ebenfalls gleichem Durchmesser im  Körper verbunden sind.

   In der     Ausführungsform    ge  mäss     Fig.        1A    sind 9 derartige Bohrungen 5 vorhanden;  diese Bohrungszahl kann je nach Wunsch variiert  werden. Die     Flüssigkeit    gelangt somit von einem       Flüssigkeitsvorratsbehälter    (nicht dargestellt) in die  Hauptleitung und wird sodann durch die     Verteil.          rohre    6 über die Bohrungen 5 verteilt.  



  Die     Länge    und der Durchmesser der Bohrung 5  sind -so gewählt,     idass    diese einen     Flüssigkeits-Durch-          flusswiderstand    ergeben, welcher wesentlich höher ist  als der Widerstand der     Verteilrohre    6.

   Es wurde  festgestellt, dass sich     befriedigende        Resultate    ergeben,  wenn der     Durchflusswiderstand    der Flüssigkeit in  einer Bohrung 5 mindestens das 5fache ist, bezogen  auf ein zugehöriges     Verteilrohr.    In der     Praxis    ist  es wichtig, dass der     Durchfluss    durch die Bohrungen 5  bei im wesentlichen gleicher Temperatur erfolgt.  Aus     diesem    Grunde wird der Körper 2 aus gut       wärmeleitendem    Material, beispielsweise Kupfer,  Zink oder dergleichen gewählt.

   Dadurch kann die       Anwendung        einer        thermos'tatgesteuerten        Wärmequelle     zusammen mit der Einrichtung     vermieden    werden.  Als Beispiel für eine Ausführungsform sei ein Metall  block     mit    einer Länge von 200 mm, einer     Breite        vorn     <B>100</B> mm und einer Höhe von 100 mm angenommen,  in welchem sich 20     Durchflussbohrungen    von 2 mm  befinden, deren Länge 200 mm beträgt.

   Dieser Block  wird sodann an einem Ende an ;eine     Flüssigk        eitszu-          fuhrleitung        angeschlossen.    Am:     andern    Ende werden  die Bohrungen mit 20     Verteilleitungen    von je 3     mm     lichtem Durchmesser angeschlossen. Diese     Verteillei-          tungen    hatten unterschiedliche Längen, die zwischen  1 und 3 m variierten.

   Das dem Körper     zugeführte     Schweröl     floss    mit einer     Durchflussmenge    von 40 1  pro Std. hindurch, mit dem     Resultat,    dass die Ver  teilungsungenauigkeit im Bereich von   2 % lag  und sich über eine längere Zeitperiode nicht ver  änderte.  



       Eine    ähnliche Einrichtung ist auch anwendbar  für Einrichtungen, bei welchen ein unterschiedlicher       Flüssigkeitsdurchfluss    durch die     Verteilrohre    notwen  dig ist. In den     Fig.    2 und 2A und 3 ist eine der  artige     Einrichtung    ;dargestellt.     Gemäss        Fig.    2     ist    eine  Stange 7 für die Steuerung der     Durchflussmenge    der  Flüssigkeit vorhanden. Diese Stange 7 ist     verschiebbar     in der Bohrung 5 gehalten und weist gemäss       Fig.    3 eine Längsnut 8 auf, die sich über die ganze  Stangenlänge erstreckt.

   Dadurch ergibt sich     zusam-          nen        mit    der Bohrung 5 ein     Durchflusskanal,    welcher  demjenigen der Bohrung 5 in den     Fig.    1 und 1A       entspricht.     



  Eine der     Zufuhrleitung    zugeführte Flüssigkeit  wind durch eine Mehrzahl von Längsnuten 8 hin  durchgeleitet, wobei die Flüssigkeit, welche durch  diese     öffungen        hindurchfliesst    und von den     Ver-          teilrohren    6 übernommen wird, proportional zur  wirksamen Länge der Längsnuten ist.

   Auf diese  Weise kann der Flüssigkeitsanteil, welcher durch die       Verteilrohre    geleitet wird, in     einfacher    Weise durch    Veränderung der jeweils wirksamen Länge der Längs  nut 8 gesteuert werden, indem die Stange 7 mehr oder  weniger tief in die Bohrung hineingesteckt     w-*rd.     Zu diesem Zweck sind am Umfang der Stange  Markierungsstriche 9 vorhanden, welche ein Mass  für die durchfliessende Flüssigkeit angeben und am  besten auf     empirischem    Wege festgestellt werden.  Anstelle der dargestellten Stange könnten natürlich  auch entsprechend ausgebildete Rohre verwendet  werden, vorausgesetzt, dass kein Temperaturgradient  beim     Durchfluss    durch diese Rohre zu berücksichtigen  ist.  



  In den     Fig.    4 und 5 ist eine weitere Ausführungs  variante dargestellt, bei welcher eine Steuerung der  durchfliessenden Flüssigkeit möglich ist. Die Haupt  leitung 1 mündet in den Körper 2 ein, in     ,dessen          Hohlraum    sich zwei oder mehr     Verbindungsrohre    5  von kreisförmiger     Querschnittsform    befindet, welche  an der der Zuleitung abgewandten     Seite    des Körpers  anliegen. Jedes dieser Rohre 5 ist an ihrer Peri  pherie mit einem wendelförmigen Schlitz 10 ver  sehen, der sich über einen Winkel von weniger als  360  erstreckt und deren Ende je an ein     Verteil-          rohr    6 angeschlossen ist.

     Eine Steuerstange 7     weist    eine Längsnut 8 an  ihrem Mantel auf und .ist verschiebbar im Rohr 5  gehalten, wobei das untere Ende im wesentlichen  bündig mit dem Rohrende     ist.    Die Stange 7 ist     mit     einem oberen Teil von verringertem Durchmesser  versehen, welcher durch einen Stopfen 11 hindurch  ragt und mittels eines Dichtungsringes 12 flüssig  keitsdicht verschlossen     ist.    Dieser Stopfen 11 wird  durch eine Kappe 13 gehalten, welche auf das obere  Rohrende     aufgewindet    ist. Das obere Ende der  Stange 7 ist mit einem Schraubenschlitz 14 oder       einem    Handgriff versehen, zur Verdrehung dieser  Stange.

   Ferner weist diese Stange 7 eine Umfangs  nut 15 auf, und zwar auf mindestens angenähert  gleicher Höhe wie das     Verteilrohr    6. Sie dient dazu,  zwischen der Längsnut 8 und dem     Verteilrohr    6  eine Flüssigkeitsverbindung herzustellen.  



  Die Längsnut 8 im Innern der Stange 7 bildet  somit den Teil mit dem     verhältnismässig    grossen       Durchflusswiderstand,    welcher vergleichsweise gross  ist im Vergleich zum     Verteilrohr    6.  



  Die Längsnut 8 steht mit dem wendelförmigen  Schlitz des Rohres 5 in Verbindung, wobei die  Relativlage der Stange bezüglich des Rohres die  Länge     bestimmt,    durch welche die Flüssigkeit in  der Nut fliesst.  



       Beim    Betrieb fliesst das der     Zufuhrleitung    zu  strömende Medium .in     Idas        Innare    des Körpers 2  und gelangt von dort über .den Schlitz 10 und die  Längsnut 8 in .das     Verteilrohr    6. Da der Hohl  körper 2, welcher die Rohre 5 umgibt, ein relativ  grosses     Flüssigkeitsvolumen    hat, ist die Temperatur  der     Flüssigkeit,    welche durch die Längsnut 8 fliesst,  im wesentlichen gleich derjenigen im Innern des  Körpers.  



  Der durchfliessende Flüssigkeitsanteil bleibt stän-           dig    konstant und wird im wesentlichen     bestimmt     durch die Länge der Längsnut 8, durch welche die  Flüssigkeit wirklich strömt. Die Stange 7 kann     mittels     des Schraubenschlitzes 14 relativ zum Rohr 5 ver  dreht werden, wodurch der Anteil der einzelnen       Verteilrohre    6 verändert werden kann.  



  Am herausragenden Stangenende können sich       Markierungen    (nicht dargestellt) befinden,     welche     Angaben über die     Durchflussmenge    enthalten.  



  Falls sich in der zu verteilenden oder dosieren  den Flüssigkeit feste Stoffe befinden, welche die  Tendenz haben, sich an den verengten Stellen ab  zusetzen, sind zu deren     Entfernung    besondere Mittel  vorgesehen.  



  In :den     Fig.    6-8 ist eine Ausführungsvariante       dargestellt,welche    diesem Zwecke dient.  



  Im Innern des Gehäuses 2 ist eine Mehrzahl von  Rohren 5 vorhanden, die parallel nebeneinander  liegen, und zwar in einer Ebene     rechtwinklig    zur  Zeichnungsebene der     Fig.    6.  



  Die äusseren Rohre 5a sind am einen Ende  durch Gewinde mit dem Gehäuse 2 verbunden. Im  Innern jedes Rohres 5a befindet sich ein weiteres  Rohr 5b, das in das äussere Rohr     eingepresst    ist  und einen Längsschlitz 8 aufweist, der ,sich von der  einen Stirnseite her über die ganze Länge bis nahe  an die andere Stirnseite hin erstreckt, wie     dies    in       Fig.    7 dargestellt ist.  



  In dieses Rohr Sb ragt eine Stange 7 hinein,  welche im Innern     idieses    Rohres     axialbeweglich    ge  halten ist und an ihrem Ende einen Nocken 16 trägt,  der in den Längsschlitz 8 ,eingreift. Das andere Ende  dieser Stange 7 ragt aus dem Gehäuse 2 heraus und  :dient zu seiner manuellen Betätigung. Auf der dem  Nocken 16 benachbarten Stirnseite ist eine Öffnung  17 vorhanden, welche zylindrisch ist und in eine       Radialöffnung    hinter dem Nocken 16 einmündet.  Wenn sich die Stange 7 im Innern des Rohres 5b  befindet, wird der Nocken 16 vom Schlitz 8 aufge  nommen. während zugleich die Öffnung 17 mit dem  Schlitz 8 in     Verbindung    steht.  



  Zur     Anzeige    eines     Flüssigkeitsdurchflusses    durch  jedes der Rohre 5 und somit durch die zugeordneten       Verteilrohre    6 ist eine Düsenöffnung 18 in einem  Hohlraum im Innern des Gehäuses 2     zwischen    der  Zuleitung 1 und     ider    stirnseitigen Eintrittsöffnung des  Rohres 5 vorhanden, wobei sich beidseitig     "der     Drosselöffnung     Leitungen    für je ein     Druckmess-          instrument    19 befinden.  



  Die Wirkungsweise dieser     Einrichtung    ist im  wesentlichen die gleiche wie diejenige in     Iden        Fig.    4  und 5. Mit Hilfe des     Druckmessinstrumentes    19  lässt sich der     Durchfluss    bzw. der Staudruck der  Flüssigkeit messen. Die Viskosität der Flüssigkeit,  welche :durch die Drosselöffnung 18 fliesst, ist bei  allen     Verteilleitungen    gleich, selbst wenn die Tempe  ratur variiert. Aus diesem Grunde gibt das Druck  messinstrument 19 stets seinen präzisen Wert über  die Verteilung der Flüssigkeit,     beispielsweise    Schwer-    öl, dessen Viskosität in hohem     Masse    temperaturab  hängig ist.  



  Wenn sich     Unreinigkeiten    im Längsschlitz 8 ab  setzen, zeigt das     Druckmessinstrument    19 der Be  dienungsperson dies an, worauf diese durch     axiale          Verschiebung    der Stange den Schlitz 8 mit Hilfe des  Nockens 16 reinigen kann. Durch diese Bewegung  der Stange 7 werden die Rückstände oder dergleichen  in das     Verteilrohr    6 über die Öffnung 17 befördert.  Nach einer solchen Reinigungsbewegung wird die  Stange 6 wieder in die in     Fig.    -6 dargestellte .Lage  zurückgestossen.  



  Wenn die Ausführung derart getroffen ist,     idass          :das    Gehäuse 2 alle Rohre 5     umgibt,    ist     idie    Flüssig  keit, welche durch die Schlitze und .damit durch die       Verteilrohre    strömt, stets von im wesentlichen glei  cher Temperatur.  



  In den     Fig.    9 und 10 ist eine weitere Ausfüh  rungsform dargestellt, bei welcher eine Zuleitung 1  und eine Mehrzahl von     Verteilrohren    6 vorhanden  ,sind, die an     .ein    Metallgehäuse 2 angeschlossen sind.  Das Metallgehäuse 2 ist mit einer     Querbohrung    20  von vergleichsweise grossem Durchmesser versehen.

    Von dieser Querbohrung 20 ragen     radiale    Durch  gangsöffnungen 21 ab, deren Achse im     wesentlichen     in einer gemeinsamen Ebene     liegen.    Diese Durch  gangsöffnungen 21 münden auf der     einen    Seite in  .die     Querbohrung    20 ein, und auf der andern Seite  sind sie mit den     Verteilrohren    6 verbunden. Die den       Verteilrohren    6     abgewandten    Bohrungsenden sind  durch Schrauben 23 flüssigkeitsdicht abgeschlossen.

    Im     Innern    der Querbohrung 20 befindet     sich    ein  zylindrischer     Körper    24, welcher mit Schiebesitz in  dieser Querbohrung 20 liegt und durch ein Handrad  28 drehbar ist. Die     Lagerung    dieses     zylindrischen     Körpers 24 .erfolgt durch     Lagerflansche    27 auf beiden  Seiten des Körpers 2. Der Körper 2 und/oder der  zylindrische Körper 24 sollen aus gut     wärmeleiten-          dem    Material hergestellt werden.  



  Zur Herstellung der     Durchfluss-Verbindungen    zwi  schen der Öffnung 22 und den Durchgangsöffnungen  21     ist    der zylindrische Körper 24 mit Umfangs  nuten 8 versehen, wobei sich diese Umfangsnuten  nur über einen Teil des     Kreisumfanges    erstrecken.  Die Länge dieser Nuten wird so gewählt,     idass    eine       Durchfluss-Verbindung        zwischen    der Öffnung 22 und  der Durchgangsöffnung 21 über die Längsnut 8  entsteht. Jede der sich     Sam    Mantel des     zylindrischen     Körpers befindliche Nut 8 hat die gleiche Funktion  wie die Bohrung 5 in der Ausführungsform gemäss       Fig.    1.

   In der gleichen Ebene wie die Nuten 8     be-          finden    sich     Diametrai#bohrungen    25, die     an    beiden  Enden des zylindrischen Körpers geöffnet sind.  



  Neben der Öffnung 22 befindet sich ein winkel  förmiges     Reinigungsstück    26, das starr mit dem Ge  häuse 2 verbunden ist und in das     Innere    der Nut 8       hineinragt.    Es wäre auch denkbar, dass     dieses    Rei  nigungsstück 26 - gegenüber der gezeichneten Dar  stellung - am andern Ende der Nut angeordnet       würde.         Zur Feststellung des     Durchflusses    :

  ist ein Druck  messer 30     vorhanden,    und ,zwar     zwischen    der Ein  lassleitung 1 hinter der Nut 8 und vor dem     Ver-          teilrohr    6.     Ein    weiterer Druckmesser 29 befindet sich  zwischen der     Einlassleitung    1 und der Öffnung 22.  



  Wenn sich ein Unterbruch im     Durchfluss        zwischen     der Zuleitung 1 und dem     Verteilrohr    6 ergibt, wird  dies durch den Druckmesser 30 angezeigt, der einen  Druckabfall gegenüber dem     Druckmesser    29 fest  stellt, wobei     ider    Druck beim letzteren ansteigt. Um  die Verstopfung zu beheben, kann die Bedienungsper  son das Handrad 28 drehen, wodurch mit Hilfe des  in die Nut 8 hineinragenden     Reinigungsstückes    26  diese Nut gereinigt wird.     Hierauf    wird das Hand  rad 28 wieder     in    die Ursprungslage zurückverdreht.  



  Wenn die     Durchflussmenge    pro     Zeiteinheit    bei  den     Verteilrohren    6 unterschiedlich ist, wird dies  durch die     Druckmesser        angezeigt,    worauf das Hand  rad 28 in     eine    solche Lage gedreht wird,     idass    die       Diametralbohrung    25 in     L7bereinstimmung    mit der  Durchgangsöffnung 21 liegt, worauf die Schraube 23  entfernt werden kann und die     Reinigung    durchge  führt werden kann. Hernach     wird    die Schraube 23  wieder eingesetzt und das Handrad in die Ursprungs  lage zurückgedreht.  



  Der zylindrische Körper 24 könnte auch durch       einen    konischen Körper oder     einen    halbzylindrischen  Körper ersetzt werden, wobei .die Querbohrung 20  eine entsprechende     Formgebung        erhält.        Durch    eine  derartige     Form    ist es möglich, zu verhindern, dass  sich Flüssigkeit von der einen Nut 8     zur    andern  ergiessen kann, wenn der Körper 24 im Laufe des  Betriebes abgenützt wird, da er leicht nachgestellt  werden kann.  



  Durch diese Einrichtung     gelingt    es, über einen  verengten Durchgang eine Zuleitung mit einer     Mehr-          zahl    von     Verteilleitungen    zu verbinden und ferner  die Möglichkeit zu     schaffen,        allfällige        Ablagerungen,     welche von der Flüssigkeit     mitgeführt        werden,    zu  entfernen.

       Diese    Einrichtung ist ferner geeignet,     eine          beliebige        Flüssigkeitsverteilung    unabhängig vom Aus  mass der     Verteilmenge    vorzunehmen und     ist    insbe  sondere geeignet zur     Verteilung    von     Flüssigkeit    in  relativ geringer Menge in eine grosse     Anzahl    von       Verteilleitungen.    Aus diesem Grunde ist     idie    Ein  richtung besonders geeignet für     Kalzinierungs-Öfen,          Brennöfen,

          Schmelzöfen    oder     Ölbrenner,    da viele  Düsen bzw. Brenner bei solchen Öfen fortlaufend mit       flüssigem        Brennstoff    in einer genau vorbestimmten  Menge versorgt werden müssen, welche ein hohes  Mass an Zuverlässigkeit erforderlich machen und die  Verteilung über einen langen Zeitraum aufrecht  erhalten werden muss. Durch die beschriebenen Ein-    richtengen kann der     Betrieb    solcher Öfen wesentlich  vereinfacht werden.  



  Es- sind Ausführungsbeispiele     möglich,    bei     welk     chen die Merkmale des Patentanspruches mit den  Merkmalen beliebiger Unteransprüche     einzeln    oder  gruppenweise kombiniert sind, soweit sich die Merk  male nicht     gegenseitig    widersprechen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur gleichmässigen Verteilung einer :in einem Sammelraum befindlichen Flüssigkeit auf meh rere Zweigleitungen unter Verwendung von je einer Zweigleitung zugeordneten Drosseln, deren Strö mungswiderstand grösser als derjenige der betreffen den Zweigleitung ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosseln von einem gemeinsamen, mit Drossel kanälen versehenen metallenen Block zur guten Wärmeleitung gebildet werden. UNTERANSPRACHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Metallblock mit Bohrungen versehen ist, in die je eine Stange längsverschieblich eingepasst ist, die mittels einer Längsnut den ent sprechenden Drosselkanal veränderlicher Länge bil det. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange als Rohr ausgebildet ist, das zwecks Bildung des Drosselkanals einen Längsschlitz aufweist, in den eine Nase eines in das Rohr eingepassten und in demselben längsverstell baren Stabes eingreift. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, :dass der Block in einer Bohrung eine in diese passende Walze aufnimmt, die als Drossel kanäle mehrere Umfangsnuten nebeneinander be sitzt, die :sich auf einen Umfangswinkel von weniger als 360 erstrecken und mit winkelmässig zueinander versetzt angeordneten radialen Bohrungen des Blocks für die Zuführung und Ableitung der Flüssigkeit in Verbindung stehen, wobei in die Umfangsnuten am Block .angebrachte Reinigungsorgane .eingreifen und durch vorübergehende Drehung der Walze aus deren Betriebsstellung entlang den Umfangsnuten verstell bar sind. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze zwecks Reinigung mit den zu- .und abgehenden Radialbohrungen des Blocks zugeordneten Diametralbohrungen versehen ist. 5. Einrichtung nach einem ider vorstehenden Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, idass der Zuleitung und jeder Zweigleitung ein Druck messer zugeordnet ist.
CH269764A 1963-03-06 1964-03-04 Einrichtung zur gleichmässigen Verteilung einer in einem Sammelraum befindlichen Flüssigkeit CH415204A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102012209352A1 (de) * 2012-06-04 2013-12-05 Hans-Harald Schack Vorrichtung zur Messung des Staudrucks von strömenden, gasförmigen und/oder flüssigen Medien
CN117189978A (zh) * 2023-08-24 2023-12-08 核工业西南物理研究院 一种用于聚变堆包层流量均匀分配的流道结构及使用方法

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CN117189978A (zh) * 2023-08-24 2023-12-08 核工业西南物理研究院 一种用于聚变堆包层流量均匀分配的流道结构及使用方法

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