CH415213A - Thermostatisches Ventil - Google Patents

Thermostatisches Ventil

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Publication number
CH415213A
CH415213A CH1186261A CH1186261A CH415213A CH 415213 A CH415213 A CH 415213A CH 1186261 A CH1186261 A CH 1186261A CH 1186261 A CH1186261 A CH 1186261A CH 415213 A CH415213 A CH 415213A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
working element
valve
thermostatic valve
housing
heat
Prior art date
Application number
CH1186261A
Other languages
English (en)
Inventor
Spiess Volker
Original Assignee
Danfoss Ved Ing M Clausen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Danfoss Ved Ing M Clausen filed Critical Danfoss Ved Ing M Clausen
Publication of CH415213A publication Critical patent/CH415213A/de

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/12Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid
    • G05D23/125Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Temperature-Responsive Valves (AREA)

Description


      Thermostatisches    Ventil    Das Hauptpatent bezieht sich auf ein     thermosta-          tisches    Ventil, das zwischen den Ausgang eines       Wärmeaustauschers,    insbesondere für die     Raumbe-          heizung    oder     -kühlung,    und den Rücklauf des  Wärmemediums geschaltet ist, wobei das Ventil  sowohl von der Austrittstemperatur des Wärme  mediums aus dem     Wärmeaustauscher    als auch von  der Umgebungstemperatur gesteuert ist. Diese Tem  peraturabhängigkeit ermöglicht ein sehr rasches An  sprechen und Einregeln des Ventils bei plötzlich  auftretendem Wärme- oder Kältebedarf.  



  Nach einer speziellen Ausführungsform soll die  unmittelbar am Arbeitselement angebrachte Fühler  fläche für die Austrittstemperatur über     eine    gut  wärmeleitende Verbindung mit dem Wärmemedium  in Kontakt stehen. Das Arbeitselement kann also  mit einer Fläche unmittelbar aussen am Ventilgehäuse  anliegen, so dass einerseits ein genügender Wärme  übergang vom ablaufenden Medium auf das Arbeits  element gegeben ist, anderseits aber das Arbeitsele  ment zwecks Reparatur oder Ersatz entfernt werden  kann, ohne dass das zu regelnde Medium aus der  Anlage abgelassen werden muss.  



  Erfindungsgemäss lässt sich eine weitere Verbes  serung dadurch erzielen, dass die gut wärmeleitende  Verbindung zwischen Ventilgehäuse und Arbeitsele  ment durch ein beide Teile überbrückendes     über-          wurfglied    ergänzt ist.  



  Die Ergänzung kann eine Verstärkung des  Wärmeüberganges bewirken. Dies empfiehlt sich in  solchen Fällen, in denen nur ein sehr kleines Tem  peraturgefälle zwischen dem ablaufenden zu regeln  den Medium und dem Arbeitselement vorhanden ist.  Umgekehrt kann das     überwurfglied,    falls erforder  lich, auch die übertragene Wärmemenge reduzieren,  indem an ihm Kühlrippen angebracht sind.    Besonders     vorteilhaft    ist es, wenn das     überwurf-          glied    mit Bezug auf das Ventilgehäuse und das Ar  beitselement verstellbar ist, um so den Anteil der  auf beide Teile entfallenden     Wärmeübergangsfläche     zu verändern.

   Auf diese Weise ist es möglich, eine  Justierung vorzunehmen, mit deren Hilfe der Anteil  der Beeinflussung des Arbeitselementes durch das  ablaufende Medium einerseits und durch die Um  gebungstemperatur anderseits den optimalen Be  triebsverhältnissen angepasst werden kann.  



  Eine besonders einfache Konstruktion ergibt sich,  wenn das Ventilgehäuse und das in dieses einge  schraubte Arbeitselement ein gemeinsames Aussen  gewinde besitzen, auf     dass    das     Überwurfglied    ge  schraubt ist.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.  Das Ventilgehäuse 1 besitzt einen Ventilsitz 2,  der mit dem Ventilkörper 3 zusammenarbeitet. Der  Ventilschaft 4 wird einerseits über die Platte 5 von  der     Einstellfeder    6 und anderseits von der     Balgdose     7 beeinflusst. Zwecks Einführung des Ventilschaftes  ist das Ventilgehäuse unten mit einem Deckel 8 ver  sehen, der mittels Schrauben 9 am Gehäuse 1 be  festigt ist.  



  Ein Aufsatz 10 trägt am oberen Ende ein Aussen  gewinde 11, über das das Handrad 12 mit Innen  gewinde 13 geschraubt ist. Mit Hilfe der Druckfläche  14 wirkt dieses Handrad auf die Feder 6. Durch  Drehen des Handrades und die dadurch erfolgende       Axialverschiebung        kann    der Feder 6 eine beliebige       Vorspannung    gegeben werden.  



  Am unteren Ende des Ventils ist das Arbeits  element 15 eingeschraubt. Es trägt an einer ein  gelöteten Trennwand 16 die     Balgdose    7. Der durch  das äussere Gehäuse 17, die Dose 7 und die Trenn-      wand 16 umschlossene Raum 18 ist mit einer Flüssig  keit-Dampf-Füllung versehen. Dieser Raum ist über  das zugeleitete Röhrchen 19 zugänglich. Die Füllung  im Raum 18 wird über die Aussenfläche 20 von der  Umgebungstemperatur beeinflusst. Der restliche Teil  21 der Begrenzungswandung lässt die Temperatur  des das     Ventil    durchströmenden     Wärmemediums    auf  die     Füllung    einwirken, da das Ventilgehäuse in gut  wärmeleitender Verbindung mit dem Arbeitselement  15 steht.  



  Gehäuse 1 und Arbeitselement 15 besitzen ein  gemeinsames Aussengewinde 22, auf welches ein       Überwurfglied    23 aufgeschraubt ist. Die durch die  Drehung hervorgerufene     Axialverschiebung    des     über-          wurfgliedes    23 bewirkt eine mehr oder weniger  starke Wärmekopplung des Gehäuses 1     mit    dem  Arbeitselement 15. Man kann also den Anteil der  vom Gehäuse 1 auf das Arbeitselement 15 über  tragenen Wärmemenge nach Belieben     einstellen    und  somit die Reaktion zwischen der Beeinflussung durch  die Austrittstemperatur des Ventilmediums und durch  die Umgebungstemperatur ändern.  



  Das     überwurfglied    kann auch Rippen 24 besit  zen, über die ein direkter Wärmeaustausch     zwischen     dem Gehäuse 1 und der Umgebungsluft stattfinden  kann. Dies bedeutet, dass ein Teil der vom Gehäuse 1  auf das Arbeitselement 15     zu    übertragenden Wärme  an die Umgebungsluft abgegeben wird, so dass der  Grad der Beeinflussung durch die Austrittstempe  ratur des Ventilmediums herabgesetzt wird.  



  Die Arbeitsweise des Ventils ist leicht verständ  lich. Es sei angenommen, dass das Ventil einem  Heizkörper nachgeschaltet ist. Öffnet das Ventil, weil  die Kraft der     Einstellfeder    6 überwiegt, so strömt  das Wärmemedium durch das Ventil hindurch. So  bald das im     Heizkörper    abgekühlte Wärmemedium  abgelaufen ist und heisseres, nur kurze Zeit im Heiz-         körper    verweilendes Medium nachströmt, bewirkt  dessen Austrittstemperatur infolge der Wärmeleitung  zum Arbeitselement 15 hin eine Erhöhung des  Dampfdruckes im Raum 18.

   Sobald eine vorbe  stimmte Relation zwischen Umgebungstemperatur  und Austrittstemperatur des Wärmemediums erreicht  ist, überwiegt der Dampfdruck gegenüber dem Druck  der Feder 6, und das     Ventü        schliesst    sich. Ein erneutes  Öffnen des Ventils erfolgt, wenn entweder die Um  gebungstemperatur absinkt oder die Ablauftempe  ratur des Wärmemediums im nunmehr bis auf eine  kleine     Lecköffnung    geschlossenen Ventil einen be  stimmten Grenzwert unterschreitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Thermostatisches Ventil nach dem Patentan spruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die gut wärmeleitende Verbindung zwischen Ventilgehäuse und Arbeitselement durch ein beide Teile überbrückendes überwurfglied ergänzt ist. UNTERANSPRüCHE 1. Thermostatisches Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das überwurfglied mit Bezug auf das Ventilgehäuse und das Arbeitselement verstellbar ist, um so den Anteil der auf beide Teile entfallenden Wärmeübergangsfläche zu verändern.
    2. Thermostatisches Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilgehäuse und das in dieses eingeschraubte Arbeitselement ein ge meinsames Aussengewinde besitzen, auf das das über wurfglied geschraubt ist. 3. Thermostatisches Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das überwurfglied Kühlrippen trägt.
CH1186261A 1960-10-21 1961-10-13 Thermostatisches Ventil CH415213A (de)

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DED0034577 1960-10-21

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CH415213A true CH415213A (de) 1966-06-15

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ID=7042246

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CH1186361A CH398229A (de) 1960-10-21 1961-10-13 Thermostatisches Ventil
CH1186261A CH415213A (de) 1960-10-21 1961-10-13 Thermostatisches Ventil

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CH1186361A CH398229A (de) 1960-10-21 1961-10-13 Thermostatisches Ventil

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB9206337D0 (en) * 1992-03-24 1992-05-06 Croll Marlene F Valve 11
DE102016118474A1 (de) * 2016-09-29 2018-03-29 Krones Ag Vorrichtung zum Beeinflussen des Volumenstroms eines Füllprodukts in einer Abfüllanlage

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CH398229A (de) 1965-08-31
SE338141B (de) 1971-08-30
GB1005748A (en) 1965-09-29

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