CH415440A - Behälter mit rechteckigem Querschnitt - Google Patents
Behälter mit rechteckigem QuerschnittInfo
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Description
Behälter mit rechteckigem Querschnitt Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter mit rechteckigem Querschnitt, bei welchem an je zwei gegenüberliegenden Mantelflächen Längsrillen und Längsrippen asymmetrisch so angeordnet sind, dass jeweils eine Längsrippe der einen Umfangsfläche einer Längsrille der anderen Umfangsfläche gegen übersteht, wobei ein bodenseitig eingezogener Teil durch Eingriff in den Deckelrücksprung eines gleichen Behälters das Aufeinanderstapeln zweier oder mehrerer gleicher Behälter ermöglicht. Bei den bekannten Behältern dieser Art handelt es sich um im Querschnitt dreieckig, rechteckig oder polygonartig gestaltete Behältnisse. Es sind auch solche Behälter bekannt, bei welchen der Mantel abwechselnd konkave oder konvexe Kreis- bögen an einer geraden Zahl von Seiten aufweist und bei welchen Vorkehrungen getroffen sind, um eine bessere Halterung bzw. örtliche Justierung oder eine Anlage der Behälter zueinander zu sichern. Der Behälter nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippen sich über die gesamte Mantelhöhe erstrecken, wobei die Mittenentfernung zweier gleicher aneinandergestellter Behälter dividiert durch die Anzahl der Längsrippen eine Ganzza'hl ergibt und die Längsrippen gegen über den je zwei gegenüberliegende Mantelflächen schneidenden Behältermittelebenen bei allen vier Seitenflächen in gleicher Richtung um eine Viertelrillenteilung versetzt sind. Eine derartige Einteilung hat zur Folge, dass die Behälter in jeder Lagestellung ineinandergreifend, also lückenlos aneinander gereiht werden können. Die Rillen oder Rippen sind vorzugsweise trapezförmig als Hohlrippen gestaltet. Sie können im Querschnitt auch wellenförmig oder mit einem anders geeigneten Querschnitt versehen sein. Der Behälter kann auch als Stützmantel für dünn wendige Innengefässe, vorzugsweise aus hochwertigem Werkstoff, ausgebildet sein. Bei Ausführung der Rippen als Hohlrippen besteht eine gute Isoliermöglichkeit, da die aneinander gestellten Behälter durch ein kälte- oder wärmehemmendes Luftpolster geschützt sind. Bei doppelwandiger Ausführung des Behälters kann für den Innenbehälter jeder geeignete Werkstoff, entweder Metall oder Kunststoff, Verwendung finden, wobei Vorsorge getroffen ist, dass der Gefässinhalt auch an den Füllöffnungen mit dem Aussenmantel nicht in Berührung kommt. Ausser den seitlichen raumsparenden Aneinanderstellungen können auch Vorkehrungen für Aufeinanderstapelungen getroffen sein. Das Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in der Zeichnung bezieht sich auf ein Lagerund Transportgefäss, vorzugsweise eine Milchkanne, die wie folgt beschrieben wird: Fig. 1 zeigt den Längsquerschnitt ; Fig. 2 den Querschnitt des Behälters, hier eine Kanne; Fig. 3 veranschaulicht die seitliche Aneinanderreihung zweier Behälter; Fig. 4 zeigt die beliebige seitliche Aneinanderreihung mehrerer Behälter unabhängig von der Mitteneinstellung; Fig. 5 zeigt die Abwicklung des Mantels mit den Längsrippen. In dem gewellten Aussenmantel 1 ist der Innenmantel 2 durch anliegend angeordnet. Der Behälter ist als halsförmige Kanne ausgebildet, dessen Einfüll öffnung mit dem Deckel 3 versehen ist. Der Aussenmantel ist bis an die Einfüllöffnung hochgezogen und endet in dem umlaufenden Bund 4. Hierbei ist der Mantel mit Durchbrechungen versehen, so dass am Umfang mindestens vier Oeffnungen 5 als Griffe belassen sind. Der Behälter erhält den eingesetzten Boden 6, dessen vorgezogener Teil sich beim Aufeinandersetzen der Kannen in den hochgezogenen Mantelteil einstapelt. Hierbei ist Vorsorge getroffen, dass durch einen Bodenrücksprung 7 der Kanne Raum geschaffen wird für die Kappe 3 der Einfüllöffnung. Der Aussenmantel besitzt hier die trapezförmig gestalteten Hohlrippen 8. Diese sind so angeordnet, dass die der Kannenmittellinie am nächsten liegende Längsrille gegen Kannenmitte um ein Viertel t (Fig. 2) versetzt ist. Wie weiter aus Fig. 2 ersichtlich ist, erfolgt die Versetzung bei jeder Kannenfläche nach der gleichen Richtung, beispielsweise nach links, gegen über den durch ein Adhsen-Kreuz angedeuteten Behältermittelebenen. Die Seitenlänge a in Fig. 2 plus die Rillentiefe b ergibt die Mittenentfernung M zweier aneinandergestellter Behälter. Diese Mittenentfernung dividiert durch die Anzahl der Rippen 8 muss ein ganzzahliges Mass ergeben. Angewendet auf das Ausführungsbeispiel wird bei einer Seitenlänge a = 242 mm und einer Rillentiefe b = 18 mm eine Mittenentfernung M = 260 mm erzielt, welche durch 5 geteilt (Anzahl der Rippen) ein Mass von 52 mm ergibt. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, kann unabhängig von dem Stand der Kannen jeweils die seitliche Aneinandersetzung bei derartiger Rippeneinteilung vorgenommen werden. Die Versetzung in gleicher Richtung zeigt am anschaulichsten Fig. 5. Die erfindungsgemäss ausgestatteten Behälter, insbesondere Transportkannen, besitzen ausser der raumsparenden Eigenschaft beim Aneinanderreihen und Stapeln eine ausserordeniliche Stabilität, eine besonders gute Thermowirkung und sind rationell herzustellen. Hiermit ist der schwing- und rutschfreie Transport gewährleistet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Behälter mit rechteckigem Quersc'hnitt, bei welchem an je zwei gegenüberliegenden Mantelflächen Längsrillen und Längsrippen asymmetrisch so angeordnet sind, dass jeweils eine Längsrippe der einen Umfangfläche einer Längsrille der anderen Umfangsfläche gegenübersteht, wobei ein bodenseitig eingezogener Teil durch Eingriff in den Deckelrücksprung eines gleichen Behälters das Aufeinanderstapeln zweier oder mehrerer gleicher Behälter ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippen sich über die gesamte Mantelhöhe erstrecken,wobei die Mittenentfernung zweier gleicher aneinandergestellter Behälter dividiert durch die Anzahl der Längsrippen eine Ganzzahl ergibt und die Längsrippen gegenüber den je zwei gegenüberliegende Mantelflächen schneidenden Behältermittelebenen bei allen vier Seitenflächen in gleicher Richtung um eine Viertelrillenteilung versetzt sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiderseits offenen Längsrippen (8) als trapezförmige Hohlrippen ausgebildet sind.2. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippen im Querschnitt keilförmig massiv gebildet sind.3. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippen (8) wellenförmig mit Bogenbegrenzung versehen sind.4. Behälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippen (8) unmittelbar aus einem Mantel geformt sind.5. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der mit Längsrippen versehene Mantel als Aussenmantel eines Innenbehälters ausgebildet ist.6. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-5. dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenmantel über die Rippen hochgezogen ist und in einer wulstförmigen Begrenzung (4) endet, wobei am Umfang mindestens vier Oeffnungen (5) als Traggriffe vorgesehen sind.7. Behälter nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mit-einem den Aussenmantel überragenden Boden (6) versehen ist, der beim Aufeinandersetzen zweier Behälter sich in den oberen Abschlusswulst des unteren Behälters einstapelt, wobei Vorsorge getroffen ist, dass in einem Rücksprung (7) des Behälterbodens sich der Abschlussdeckel (3) einfügt.
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