CH415532A - Wäscheklammer - Google Patents

Wäscheklammer

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CH415532A
CH415532A CH1456164A CH1456164A CH415532A CH 415532 A CH415532 A CH 415532A CH 1456164 A CH1456164 A CH 1456164A CH 1456164 A CH1456164 A CH 1456164A CH 415532 A CH415532 A CH 415532A
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CH
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clamping
legs
clothes peg
laundry
clothes
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CH1456164A
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English (en)
Inventor
Jetzer-Gysin Margrit
Original Assignee
Jetzer Gysin Margrit
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F55/00Clothes-pegs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description


      Wäscheklammer            Wäscheklammern    aus     Kunststoff    sind bekannt.  Die meisten davon weisen     zwei    gegeneinander     ver-          schwenkbare,    durch eine besondere Feder in Klemm  stellung gedrückte     Klemmschenkel    auf. Es sind auch  Vorschläge zur Vereinfachung dieser Wäscheklam  mern durch Weglassung der Feder gemacht worden.

    Die Beseitigung der Feder ist dadurch     ermöglicht     worden, dass die     Klammer    aus einem     Stück    in       U-Form    hergestellt und die     Klemmwirkung    durch       Eigenfederung    der     Klemmschenkel        erreicht    wurde.  Diese Ausbildung hat den Nachteil, dass der Feder  weg der Klemmschenkel     nicht    gross genug war     und     die Klammer bei dickeren Wäscheseilen nicht die       gleiche    Klemmwirkung hatte, wie bei     dünnen     Wäscheseilen.

   Auch die Stoffdicke der Wäschestücke       verlangt    zur     Kompensierung    der Dickendifferenz  einen genügend grossen     Federweg.     



  Die     vorliegende        Erfindung        betrifft    nun eine aus  einem Stück bestehende Wäscheklammer, bei wel  cher eine     Vergrösserung    des Federweges der Klemm  schenkel durch     eine        Versetzung    der     Klemmstellen     nebeneinander erreicht wird.  



  Gemäss der Erfindung     wird    dies dadurch ermög  licht, dass die Wäscheklammer drei mit Abstand  nebeneinander liegende Klemmschenkel aufweist,  welche oben durch     einen        Griffteil    miteinander ver  bunden     sind    und an den Unterenden zur Bildung  einer     Einstecköffnung        eine        Spreizung    der beiden äus  seren Schenkel gegenüber     denn:    mittleren     Schenkel     aufweisen.  



  In .der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt       und    zwar zeigt:       Fig.    1     eine        Ansicht    der Wäscheklammer, von.

   der  Vorderseite,     in        grösserem    Massstab,       Fig.    2 eine Seitenansicht der     Klammer,            Fig.    3 die Wäscheklammer von der Rückseite,       Fig.4    die Wäscheklammer in Naturgrösse, auf       ein    Wäschestück am Wäscheseil     aufgeklemmt,          Fig.    5 eine     Draufsicht    zu     Fig.    4,       Fig.    6 einen:

       Querschnitt    durch die Wäscheklam  mer     in    der Klemmstellung gemäss Schnittlinie     VI        VI          in        Fig.    4, in     grösserem    Massstab und       Fig.    7 einen. Querschnitt durch: die Wäscheklam  mer, im Moment des Aufsteckens auf das Wäsche  stück bzw.     Wäscheseil.     



  Die dargestellte Wäscheklammer weist drei       Klemmschenkel    1, 2 und 3 auf, welche oben durch  einen     Griffteil    4     miteinander    verbunden     sind.    Die  Klemmschenkel     sind    auf     ihren    von den Klemmflä  chen abgewendeten     Aussenseiten        mit    Verstärkungs  rippen 5 versehen.

   Die beiden äusseren Schenkel 1  und 3     sind    unten durch     ein        Bogenstück    6     miteinander     verbunden, wobei das     Bogenstück    6 über das Unter  ende     des        mittleren        Schenkels    2     vorsteht.    Die Klemm  schenkel 1, 2, 3     sind    auf     der    Seite     ihrer        Klemmfläche     gegen die Enden zu so abgeschrägt,

   dass durch die  genannten     Abschrägungen    7     eine        Einstecköffnung     gebildet wird, durch welche ein leichtes     Aufklemmen     der     Klammer    auf das am     Wäscheseil    S     hängende     Wäschestück W ermöglicht ist. Zur Erhöhung des  Haltes der Klammer auf dem Wäscheseil     sind    auf der       Klemmseite    der, beiden äusseren     Klemmschenkel    1  und 3 Einbuchtungen 8 zur Lagerung des Wäschesei  les S     vorgesehen;        vergl.        Fig.    2 und B.

   Mit 9     sind    am       Griffteil    4 vorgesehene     Rippen    zur Verbesserung der  Adhäsion des     Griffteiles    4     mit    der die Klammer hal  tenden Hand bezeichnet.  



  Die     auf        ein,    Wäschestück W am Wäscheseil S auf  gesteckte     Klammer    klemmt das Wäschestück an     drei          nebeneinanderliegenden        Punkten    P', P, P', und zwar      liegt das Seil S bei     vollständig        aufgesteckter        Klammer          in    en Einbuchtungen 8 der beiden äusseren Schen  kel 1     und    3.

   In dieser Stellung     verläuft    das Wäsche  seil S in gerader Linie durch die Wäscheklammer       hindurch,    wie dies in     Fig.        6,ersichtlich,    ist. Dabei wird  das Wäschestück auf dem     Seil    S durch die Eigenfede  rung der     Klemmschenkel    leicht     geklemmt.    Beim Auf  stecken oder Abziehen der     Klammer    werden einer  seits die     Klemmschenkel    1,

   3 nach der einen Seite  und der     Klemmschenkel    2 nach der     andern    Seite     ge-          drückt    und zugleich das     Wäscheseil    S im Sinne einer       Kröpfung    K     gemäss        Fig.    7     deformiert.    Durch diese       Kröpfung    K ist eine     Kleinhaltung    des     Federweges    der       Klommschenkel    ermöglicht, wodurch     beim        Aufstek-          ken    oder.

   Abnehmen der Klammer .die Wäsche ge  schont wird. Diese     schonende        Klemmwirkung        beruht          hauptsächlich    auf     einer        Auseinanderziehung    der       Klemmfläche    längs des Wäscheseiles. Es     wird    vermie  den,     dass    einer     Klemmstelle    eines     Klemmschenkels     jeweils eine     Klemmstelle    gegenüberliegt.

   Durch die       seitliche    Versetzung der Klemmschenkel gegenüber  einander,     kann    das     Wäscheseil    bei starkem Ansteigen  des Klemmdruckes nach der dem     Klemmschenkel          gegenüberliegenden    freien     Seite        hin.    ausweichen und       eine        Kröpfung    K bilden. Dies geschieht sowohl beim  Aufstecken als auch beim Abziehen der     Klammer.     Die Klammer besteht aus     einem.    gegen Sonnenbe  strahlung     unempfindlicher    Kunststoff.

   Sie kann selbst  redend auch aus Metall hergestellt sein.     In    letzte  rem Fall     können    die     Zwischenräume    zwischen den       Schenkeln,    grösser gewählt sein, was bei der. grösseren  Steifheit der Klemmschenkel ein leichteres     Auskröp-          fen    des Seiles S gegenüber dem mittleren     Klemm-          schenkel        ermöglicht.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus einem Stück bestehende Wäscheklammer, dadurch gekennzeichnet, dass sie drei mit Abstand nebeneinander liegende Klemmschenkel (1, 2, 3) auf weist, welche oben durch einen Griffteil (4) miteinan- der verbunden sind und an :den Unterenden zur Bil dung einer Einstecköffnung eine Spreizung der bei den äusseren Schenkel (1, 3) .gegenüber dem mittle ren Schenkel (2) aufweisen..
    UNTERANSPRüCHE 1. Wäscheklammer nach Patentanspruch:, da durch gekennzeichnet, dass die beiden äusseren Klemmschenkel (1, 3) an ihren Unterenden durch einen über .das Unterende .des mittleren Klemm schenkels (2) vorstehenden Bogenteil (6) miteinander verbunden sind. 2.
    Wäscheklammer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden äusseren Schenkel (1, 3) auf ihrer dem Wäscheseil anzuliegen bestimmten Klemmseite eine Einbuchtung (8) als Lagerung für. :das Wäscheseil aufweisen. 3. Wäscheklammen nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein buchtungen (8) an den beiden äusseren Schenkeln (1, 3) nahe an der. Längsmitte der Schenkel liegen. 4.
    Wäscheklammer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmschenkel (1, 2, 3) auf ihren von den Klemmflächen abgewendeten Aussenseiten mit Verstärkungsrippen (5) versehen sind. 5. Wäscheklammer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie aus einem gegen Son nenbestrahlung unempfindlichen Kunststoff besteht.
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