CH415919A - Brenneranlage mit pulsierender Verbrennung - Google Patents

Brenneranlage mit pulsierender Verbrennung

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CH415919A
CH415919A CH947662A CH947662A CH415919A CH 415919 A CH415919 A CH 415919A CH 947662 A CH947662 A CH 947662A CH 947662 A CH947662 A CH 947662A CH 415919 A CH415919 A CH 415919A
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CH
Switzerland
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burner system
partition walls
coolant
combustion chamber
channels
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Application number
CH947662A
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Inventor
Haag Franz
Original Assignee
Junkers & Co
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C15/00Apparatus in which combustion takes place in pulses influenced by acoustic resonance in a gas mass

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)

Description


      Brenneranlage        mit    pulsierender Verbrennung    Die Erfindung     bezieht    sich auf eine     Brenneran-          lage    mit pulsierender Verbrennung, die mindestens  zwei an ihrer Aussenwand gekühlte Brennkammern       enthält.    Die bekannten     Brenneranlagen    der hier in  Frage stehenden,     Art,        besitzen    einen     relativ    komplizier  ten und teuren Aufbau.

       Ziel        der    Erfindung     äst    es,       diesen        Nachteil    zu     vermeiden.     



       Gemäss    der     Erfindung        wird    diese Aufgabe       durch        Vereinigung        der        folgenden;    Merkmale     erreicht:     a) die Brennkammern bilden     zusammen        einen          Zy        'lunder;     b) jeder Brennkammer ist gegenüber jeder an  grenzenden Brennkammer eine eigene radiale Trenn  wand     zugeordlnet;

       c)     zwischen        einander    gegenüberliegenden Trenn  wänden     zweier        aneinandergrenzender        Brennkammern     sind durch die Trennwände selbst Führungen für den       Durchfluss    von Kühlmittel     gebildet.     



       Zweckmässig        sihd        hierbei'    die die     Brennkammern     voneinander     abteilenden        Trennwände    plattenartig  ausgebildet     und        verliaufeh        jewels    im     wesentlichen        in     einer Ebene.

   Ferner kann vorgesehen     sein,    dass die       vorzugsweise    als     Kühlmittelkanäle    ausgebildeten Füh  rungen sich     mäanderförmig    von oben nach unten und  von einer Seite zur     anderen    an den     Brennkammer-          wänden        entlangwinden.     



  Der     Aufbau        einer    solchen     Brenneranlage    ist we  sentlich     einfacher    und ,ihre Herstellung ist     billiger,     da die nur durch     Trennwände    voneinander abge  teilten     Brennkammern    in einem gemeinsamen     Brenn-          kammerzylinder    enthalten     sind    und eine z.

   B. zu  erhitzendes Wasser führende Rohrschlange in diesem  Falle einfach um den gemeinsamen     Brennkammer-          zylinder    herum gelegt     werden    kann,     wobei        die        Kühl-          mittelkanäle    in den Trennwänden zwischen den       Brennkammern    zweckmässig ebenfalls ,an die Rohr  schlange angeschlossen werden, so dass das zu er-         hitzende        Wasser    gleichzeitig als Kühlmedium diese  Kanäle     durchströmt.     



  Eine fertigungstechnisch besonders ins Gewicht  fallende Vereinfachung ergibt sich im übrigen dann,  wenn zwei benachbarte     Brennkammern    durch zwei       einander    gegenüberliegende, plattenartige Trenn  wände voneinander abgeteilt sind,     die    nur an ein  zelnen Stellen, beispielsweise durch Verschweissen,  fest     miteinander        verbunden        sind,        und,    im     übrigen    so  weit     voneinander    entfernt sind, dass sie     zwischen    sich  Kanäle für den     Durchfluss    des Kühlmittels enthalten.

         Eine,    bevorzugte     Ausführungsform,        stiehlt    vor, dass  die .den Kanälen für das Kühlmittel     entsprechenden     Partien der Trennwände nach dem Inneren der je  weiligen Brennkammer zu gewölbt sind und mit der  entsprechenden Partie der gegenüberliegenden Trenn  wand jeweils einen     Durchlass    von     annähernd    kreis  rundem oder elliptischem Querschnitt bilden.  



  Inder Zeichnung ist ein .Ausführungsbeispiel des  Gegenstandes ,der Erfindung dargestellt. Es     zeigen:          Fig.    1 eine     .Brenneranlage    gemäss der Erfindung  in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung  im .Schnitt,       Fig.    2 die     Brenneranlage    nach     Fig.    1 in einem  Schnitt gemäss der Linie     II-II    .der     Fig.    1 und       Fig.    3 die     Brenneranlage    nach     Fig.    1 in einem  Schnitt gemäss der Linie     111-11I    :der     Fig.    1.  



  Die in der Zeichnung     dargestellte        Brenneranlage     für     pulsierende        Verbrennung        beAtzb    zwei als<B>Halb-</B>  zylinder gestaltete Brennkammern 1, 2, die einen  gemeinsamen     Brennkammerzylinder    3 bilden und     in-          nerhalb        desselben    durch die Trennwände 4, 5 von  einander ,abgeteilt sind. Diese Trennwände werden  von einem strömenden Kühlmittel .bespült und ent  halten zu diesem Zweck Kanäle 9 oder dergleichen       Führungen    für den     Durchfluss    .des Kühlmittels.

   Der  Erfindungsgedanke ist selbstverständlich auch bei           Brenneranlagen    mit mehr     als    nur zwei Brennkam  mern unter     sinngemässer    Anpassung der unten wie  dergegebenen Massnahmen an die dortigen     Gegeben-          heitenanwendbar.     



  Die     Trennwände    4, 5     sind    etwa plattenförmig  ausgebildet und verlaufen jeweils im wesentlichen     in     einer Ebene.     Die        dem,        Führungen        für    das     Kühkm'ittel     entsprechenden Partien der Trennwände sind, wie  z.

       B@    bei 6 und 7 zu     erkennen    ist,     nach    dem     Inneren     der     jeweiligen        Brennkammer        zu    gewölbt, derart, dass  sie mit der     entsprechenden        Partie    der .gegenüber  liegenden Trennwand jeweils     einen        Durchlass    von       annähernd    kreisrundem oder elliptischem Querschnitt       bilden.    Die Trennwände 4, 5 sind zur     Bildung    der  Kanäle     nur    ,

  an     einzelnen    Stellen, wie bei 8 ange  deutet, fest, z. B. durch     Verschweissen,        miteinander     verbunden. Die     Führungen    für das     Kühlmittel    werden  hierbei durch die nicht fest     miteinander    verbundenen  und nachträglich z. B. mittels eines Druckmediums       jeweils    nach aussen     aufgeweiteten    Partien der einan  der gegenüberliegenden Trennwände gebildet.  



  Wie     insbesondere    aus     Fig.    3 zu erkennen ist,  haben die     Kühlmittelkanäle    9 einen etwa     mäander-          förmigen    Verlauf, wobei sie sich zweckmässig von  oben nach unten und von der     ,Seite    10 zur gegenüber  liegenden Seite 11 ,an den     einander    zugewandten  Seitenflächen zweier benachbarter     Brennkammern    er  strecken.

   Sie stehen     zweckmässig    mit der Rohr  schlange 12 in Verbindung, die das zu erhitzende  Wasser vom     Netzanschluss    13 um den die     Brenn-          kammer    enthaltenden     Brennkammerzylinder        herum     zum     Warmwasserauslass    14     führen.     



  Bei .dem in der Zeichnung     :dargestellten    Aus  führungsbeispiel ist der     Brennstoffeinlass    bei 15, 16  und der     Lufteinlass    bei 17, 18 gezeigt. Die erfindungs  gemässen Brenner sind in erster     Linie    für den Be  trieb mit Gas gedacht. Der     Erfindungsgedanke    kann  jedoch     gegebenenfalls    auch bei     mit        flüssigen    oder  staub- oder     pulverförmigen        Brennstoffen    betriebenen       Brenneranlagen    verwendet werden.

   Die     sich    an die       Brennerkammer    1, 2     anschliessenden        Schwingrohre     der in .der Zeichnung dargestellten     Brenneranlage     sind bei 19, 20 dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Brenneranlage mit pulsierender Verbrennung, die mihdesten zwei an ihrer Aussenwand gekühke Brennkammern enthält, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale: a), die Brenhllcammern (1i, 2) b'ild'en zu$ammen einen Zylinder (3);
    lx> jelder Brennkammer (1 bzw. 2), isro gegen- über jeder angrenzenden Brennkammer (2 bzw. 1) eine eigene radiaile Trennwand (4 bzw. 5) zugeordnet;
    c) zwischen einander gegenüberliegenden Trenn wänden (4, 5) zweier .aneinandergrenzender Brenn- kammern (1, 2) sind durch die Trennwände (4, 5) selbst Führungen (9) für den Durchfluss von Kühl mittel gebildet.
    UNTERANSPRüCHE 1. Brenneranlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, (dass die die .Brennkammern (1, 2) voneinander abteilenden Trennwände (4, 5) etwa plattenartig .ausgebildet sind und jeweils im wesent- lichen,in einer ,Ebene verlaufen.
    z. Brenneranlage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlmittelkanäle (9) sich mäanderförmig von oben nach unten und von einer Seite (10) zur anderen<B>(</B>11) an den Brennkammer- trennwänden (4, 5) entlangwinden. 3.
    Brenneranlage nach Patenanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei benachbarte Brennkammern (1, 2) durch zwei einander gegenüberliegende plattenartige Trenn wände (4, 5) voneinander abgeteilt sind, die nur an einzelnen Stellen (8), beispielsweise durch Ver schweissen, fest miteinander verbunden sind und im übrigen so weit voneinander entfernt sind, dass sie zwischen sich die Kanäle (9)
    für den Durchfluss des Kühlmittels enthalten. 4. Brenneranlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch :gekennzeichnet, dass ;
    die Kanäle,(9) für den Durchfluss des Kühlmittels mit einer Rohrschlange (12) .in Verbindung stehen, die das zu erhitzende Wasser vorn Netzauschluss (13) um den die Brennkammern (1, 2) enthaltenden Brennkammerzylinder (3) herum zum Warmwasser auslass (14) führen.
    5. Brenneranlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die :den Kanälen (9) für das Kühlmittel ent sprechenden Partien der Trennwände (4, 5) nach dem Inneren der jeweiligen Brennkammer (1, 2) zu gewölbt sind und mit der entsprechenden Partie der gegenüberliegenden Trennwand (4, 5) jeweils einen Kanal (9) von annähernd kreisrundem oder ellipti schem Querschnitt bilden.
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