CH416000A - Kücheneinrichtung - Google Patents
KücheneinrichtungInfo
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- A47B47/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
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Description
Kücheneinrichtung Die Erfindung bezieht sich auf den konstruk tiven Aufbau einer Kücheneinrichtung, in welcher verschiedene Baugruppen wahlweise zusammenge baut bzw. Vorrichtungen angeordnet sein können, z. B. Kochherd, Kühlschrank, Boiler, Hochschrank, Geschirrwaschmaschine, Spültisch, Kehrichteimer, Gerätschaftsbehälter usw.
Mit der Erfindung wird insbesondere :eine leichte Anpassungsfähigkeit der Kücheneinrichtung an unterschiedliche Kombina tionswünsche oder -notwendigkeiten angestrebt, ver bunden mit der Möglichkeit des zerlegbaren Zu sammenbaus von durch Vorfabrikation endgültig fertig bearbeiteten, normalisierten Bestandteilen am Ort der Installation.
Gemäss der Erfindung zeichnet sich die Küchen einrichtung dadurch aus, dass der Unterbau derselben aus mindestens folgenden vorfabrizierten Bestand teilen zerlegbar zusammengesetzt ist: Bodenrahmen mit Durchtrittsöffnungen für Befestigungsorgane, stehende Gestellstege,
die als Stützen zum Tragen des Gestelloberteils und zum Halten von Gestell wänden bestimmt und mittels Befestigungsorganen mit oben und unten angrenzenden Bestandteilen an solchen genannten Durchtrittsöffnungen derselben verbunden sind, und Stegverbindungstraversen mit Durchtrittsöffnungzn für Befestigungsorgane von Gestellstegen.
Die Vorteile dieser Bauart sind mannigfach. Der Herstellungsverlauf wird durch weitgehende Vermei dung von Schweissarbeiten ausserordentlich verein facht und verbilligt. Bei der Fabrikation, beim Trans port oder im Gebrauch eingetretene Beschädigungen sind dank der Auswechselbarkeit der Bestandteile leicht zu beheben. Auch lässt ,sich das Transport volumen solcher Einrichtungen beträchtlich ein schränken. Die Erfindung wird anschliessend an einem auf der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ausfüh rungsbeispiel näher ,erläutert.
Fig. 1 zeigt in @auseinandergezogener Zerlegung die Hauptbestandteile des Unterbaus einer Küchen einrichtung mit Spültisch in perspektivischer Dar stellung.
Fig.2 ist eine Draufsicht auf die Küchenein richtung bei teilweise weggebrochenen und weg gelassenen Bestandteilen.
Fig. 3 zeigt einen vertikalen Querschnitt zu Fig. 2. Fig.4 ist ein Aufriss eines Teils der Rückseite des Unterbaus.
Fig. 5 und 6 sind je eine Draufsicht auf Einzel teile des Unterbaus.
Fig. 7 ist eine Draufsicht auf eine abgewinkelte Anordnung der Kücheneinrichtung.
Fig.8 zeigt einen Vertikalschnitt nach der Linie VIII-VIII in Fig. 7, und Fig.9 zeigt eine Einzelheit im Vertikalschnitt.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, dass der Unterbau für eine Kücheneinrichtung mit Spültisch aus den folgen den vorfabrizierten Hauptbestandteilen zusammen baubar ist: ein rechteckiger Sockelrahmen 1, ein darauf zu montierender Bodenrahmen 2, mehrere auf dem letzteren aufzustellende Gestenstege 3 und 4 mit Zwischenwänden 5, je eine auf die oberen Enden der Stege auf der vorderen und hinteren Längsseite der Kücheneinrichtung aufzusetzende Tra verse 6 bzw. 7 und eine in die letztere einzusteckende Tischbefestigungsschiene 8, welche z.
B. durch Punkt schwaissung an einem üblichen in Fig. 3 gezeigten Spültisch oder Abstelltisch 8' befestigt ist, den der Unterbau zu tragen bestimmt ist.
Zum lösbaren Verbinden des Bodenrahmens 2 auf dem Sockelrahmen 1 weisen beide in aufeinander- liegenden Flanschteilen 9 und 10 an mehreren Stellen übereinstimmend und paarweise parallel nebeneinander angeordnete Durchsteckschlitze 11 bzw. 11' (Fig. 1) auf, durch welche übereinander liegenden Schlitzpaare 11, 11' je eine U-förmige Verbindungslasche 12 mit ihren zwei Schenkeln 13 gesteckt wird (Fig. 3 und 4).
Diese Schenkel sind je mit einem Keilstift 15 durchquert, der im Quer schnitt halbmondförnüg und gegen das eine Ende hin verjüngt ist, während sein anderes Ende 16 abge- winkelt ist. Das Loch und der Querschnitt ides Stiftes könnten auch rund: oder flach sein.
Ähnliche Steckorgane dienen zum Verbinden der Gestenstege 3 und 4 mit dem Bodenrahmen 2 und mit den Längstraversen 6 und 7, die zu diesem Zweck mit entsprechend angeordneten Durchsteck- schlitzen 17 bzw. 17' bzw. 17" versehen sind. Die Gestenstege ,sind z.
B. aus Blech hergestellt und be sitzen je rechtwinklig an eine schmalseitige Längs wand 18 anschliessend zwei breitseitige Längswände 19, welche an den beiden Stegenden zwei aufeinander parallele Steckzungen 20 mit je einem Halbrundloch 21 bilden und welche gegen die der schmalseitigen Längswand 18 gegenüberstehende Längsseite 22 hin zusammengeführt und miteinander verbunden sind.
Zwischen diesen zusammengeführten Rändern der Längswände 19 ist an jeweils zwei einander gegen überstehenden Stegen 3, 3 bzw. 4, 4 eine Gestell zwischenwand 5 befestigt. Die Steckverbindungen der Stege mit dem Bodennahmen 2 und mit den Längs traversen 6 und 7 sind in gleicher Weise wie bei den Verbindungslaschen 12 mittels je eines Keil- istiftes 15 gesichert,
ider durch die Halbrundlöcher 21 der Steckzungen 20 gesteckt ist. Die an den Ecken des Bodenrahmens 2 stehenden Stege 4 weisen je in ihrer schmalseitigen Längswand 18 einen Längs schlitz 23 auf, damit an den beiden schmalen Seiten des Unterbaus, sofern dieselben nicht -an seine Raum wand der Küche anschliessen, je eine Gestellver- kleidungswand 24 angebracht werden kann,
welche an den stehenden Seiten U-förmig zurückgebogene Ränder 25 und 26 aufweist, mit denen sie je in die Längsschlitze 23 der beiden ,einander gegenüberste henden Gestellstege 4 eingreifen. Schliesst die schmale Seite des Unterbaus an eine Raumwand an, so wind anstelle der dann nicht erforderlichen Verkleidungs wand 24 nur am vorderen Steg 4 eine U-Profil- Abdeckschiene mit dem einen Flansch in den Längs schlitz 23 eingesetzt,
-um den Zwischenraum zwischen Unterbau und Raumwand zu verdecken. Anstelle einer U-Profil-Schiene können zwei verstellbar an einander befestigte Winkelprofil-Schienen vorgesehen sein, um einen sich nach oben oder unten erweitern -den Zwischenraum zu verdecken.
Die ,auf den vorderen bzw. hinteren Stegen des Unterbaus befestigten Längstraversen 6 und 7 be sitzen je ein liegendes, urgleichschenkeliges U-Profil, wobei der untere, breitere Schenkelflansch 27 bzw. 28 die Durchsteckschlitze 1<B>7</B> bzw. 17" für die Steckverbindungen aufweist und nach vorne bzw. hinten über die Gestellstege hinaus vorsteht.
Auf die sem vorspringenden Teil des, Schenkelflansches. 27 der Traverse 6 sind Scharmerlagerplatten 29 jeweils dort befestigt, wo leine Türe 30 am Unterbau zum Schliessen eines Abteils zwischen den Gestellstegen mit ihrem oberen Angelzapfen 31 in ein entsprechen- des Loch 32 dieser Platten eingreifen soll. Ein unte rer Angelzapfen 33 der Türe 30 greift in ;ein passen ,des Loch eines nach vorne vorstehenden Flansches 34 des Bodenrahmens 2.
Bei der hinteren Traverse 7 sind im oberen Schenkelflansch 35 längsweise angeordnete Schlitze 36 vorgesehen, unter d enen sich im Traversensteg 37 je eine Öffnung 38 befindet. Auf diese Traverse 7 wird die als Spültisch ausgebildete Tischplatte 8' mittels der an ,ihrem hinteren Rand angebrachten winkelprofilförmigen Tischbefestigungsschiene 8 auf gesteckt.
Zu diesem Zweck besitzt die Schiene 8 aus ihrem unteren, liegenden Flansch 39 ausgeschnit tene und nach unten in eine zum oberen, stehenden Flansch 40 parallele Ebene umgebogene Steck zungen 41, die in die Schlitze 36 eingesteckt werden und selbst mit einem dreiseitig ausgeschnittenen Sperrlappen 42 versehen sind, der alsdann aus der Steckzunge 41 in die Öffnung 38 ausgebogen wind, um die Schiene 8 am oberen Rand :der Öffnung 38 zu verriegeln.
Die Tischplatte 8' liegt auf der vorderen Traverse 6 lediglich auf und übergreift dieselbe mit einem abwärts gerichteten satt anliegenden Rand 43. Falls erforderlich, kann idie Verriegelung der Tisch platte durch Zurückbiegen der Sperrlappen 42 durch die Öffnungen 38 gelöst werden, um die Tischplatte .abheben zu können.
Die beschriebene Kücheneinrichtung mit Spül tisch l'ässt sich nach Bedarf durch seitlichen An schluss zusätzlicher Baugruppen erweitern.
Fig. 7 und 8 zeigen beispielsweise eine solche Erweiterung mit einer Abwinkelung an ider GesamteÄmnchtung, wofür nur wenige die Abwinkelungergebende Bestandteile erforderlich sind,
nämlich ein Sockelrahmen 44 mit darauf in der bereits beschriebenen Weise mittels U-förmiger Verbindungslaschen 12 befestigten Bo- denrahmen 45.
Am letzteren und am Boden rahmen 2 der Kücheneinrichtung sind nebenein- anderliegende Querleisten 45' und! 2' an örtlich übereinstimmenden Stellen mit Schlitzen versehen und mittels durch dieselben hindurchgesteckte flache Laschen 46 verbunden. Jede dieser Laschen 46 besitzt im Innern ihrer Fläche zwei ausgeschnit tene Sperrlappen 47,
die mit ihren freien Enden gegeneinandergerichtet sind und nach dem Durch stecken der Lasche durch die Querleisten 2' und .45' nach oben leicht aufgebogen werden, um an diesen Leisten anzustehen und sie miteinander zu verriegeln. Diese Verriegelung ist wieder lösbar, wenn iclie Sperr lappen in die Fläche der Lasche zurückgedrückt werden.
Beim Eckunterbau werden nur beidseitig neben seiner hinteren Ecke zwei Gestenstege 3 in beschriebener Weise in den Bodenrahmen 45 ein gesteckt und verankert. Diese beiden Stege sind auf ihrer inneren Schmalseite durch einen abgewinkelten Wandstreifen 48 miteinander verbunden.
Die auf das obere Ende dieser Stege 3 gesteckten hinteren Traversen 49 sind je mit der längsweise anschlie ssenden, hinteren Traverse 7 des benachbarten Unter baus mittels einer Lasche 50 verbunden, welche durch je eine an den entsprechenden Traversen 7 und 49 zwischen deren Mittelsteg 37 und einer dazu par allelen Innenwand 51 gebildeten Durchstecktasche gesteckt ist und sich iselbst am Taschenrand lösbar verriegelt.
Zum Montieren von zwei Rückwänden 52 auf dem Bodenrahmen 45 und an den Traversen 49 des Eckunterbaus weisen diese Rückwände am unte ren und oberen Rand Steckzungen 53 und der Rahmen und die Traversen entsprechend längsweise angeordnete Durchsteckschlitze 54 auf. Die einander benachbarten Enden der vorderen Traversen 6 sind in ähnlicher Weise durch eine einen rechtwinkligen Bogen bildende, in Fig. 7 teilweise gezeigte Steck lasche 50' verbunden.
Eine bogenförmige Wand 55, deren abgewinkelte, stehende Ränder 56 in die Längs schlitze 23 der benachbarten, vorderen Gestenstege 4 eingesteckt sind, schliesst die Vorderseite des Eck- unterbaus ab.
Auf dem an die Baugruppe mit Spültisch an geschlossenen Eckunterbau und dem in Fortsetzung an diesen angeschlossenen Unterbau kann eine Tisch platte aus Holz oder Kunststoff -montiert sein. Die im letzgenannten Unterbau und in demjenigen der .Spültisch-Baugruppe befindlichen Raumabteile kön nen für unterschiedliche Zwecke eingerichtet sein, z.
B. zur Aufnahme der Kochherdeinrichtung und eines Backofens, des Kehrichteimers, eines Gestells für Pfannen und Deckel, von Schubladen für Gerät schaften, eines Boilers, eines Kühlschrankes, einer Geschirrwaschmaschine, einer Kleiderwaschmaschine usw. Die Abmessungen der Raumabteile sind vor zugsweise derart normalisiert, dass ider Raum bestens ausgenützt wird.
Das Raumfach für den Boiler wird z. B. durch eine lösbare Vorderwand 57 abgeschlossen, welche wie die Rückwand 52 mittels am unteren Rand vor gesehener Steckzungen in je einen im Bodenrahmen 2 vorhandenen Durchsteckschlitz 58 heraushebbar eingesetzt wird und am oberen Rand liegend ange ordnete Federzungen 59 mit je :einem darauf stehen den Höcker 60 besitzt, welcher durch die Feder wirkung in ein passendes Loch 61 im unteren Flansch 27 der vorderen Traverse 6 lösbar ein gerückt ist, wenn sich diese Vorderwand in (der Schliesslage befindet.
Auch Frontwände anderer Bau gruppen der Kücheneinrichtung, wie z. B. die Vorder wand des Kochherdes und des Kühlschranks, können in dieser oder ähnlicher Weise in den Unterbau herausnehmbar eingesetzt sein.
Die Schlitze 54 und 58 im Bodenrahmen können aber auch in !anderen Raumabteilen zum Einsetzen von Führungsschienen für Rollschubladengestelle dienen. Die Gestellstege 3 und 4 sind an ihren :
breit- seitigen Längswänden 19 mit waagrechten Schlitzen 62 versehen, in die Tragwinkel oder -schienen für Tablare und Schubladen einsetzbar sind. Selbstver- ständlich können Schubladenlaufschmenen verwendet werden, die den Vollauszug der Schublade oder des Rollschubladengestells ermöglichen.
Die Gestellstege könnten ebensogut ganz oder teilweise aus Kunststoff bestehen und hohlprofilartig ausgebildet oder durch Profilstäbe mit in Nuten eingesetzten Metallstäben gebildet sein, wobei idie Metallstäbe Querschlitze für Tablarstützen aufweisen.
Die Sockelrahmen 1 und 44 der Kücheneinrich- tung sind an mehreren Stellen mit zum Teil nicht gezeigten Nivellierschrauben 63 ausgerüstet, damit die Gesamteinrichtung auch auf unebenem Boden gleichmässig abg=estützt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Kücheneinrichtung, dadurch gekennzeichnet, .dass der Unterbau derselben aus mindestens folgenden vorfabrizierten Bestandteilen zerlegbar zusammen gesetzt ist: Bodenrahmen mit Durchtrittsöffnungen für Befestigungsorgane, stehende Gestenstege, die als Stützen zum Tragen ides Gestelloberteils und zum Halten von Gestellwänden bestimmt und mittels Be festigungsorganen mit oben und unten angrenzenden Bestandteilen an .solchen genannten Durchtrittsöff- nungen derselben verbunden sind,und Stegverbin- dungstraversen mit Durchtrittsöffnungen für Befesti- gungsorgane von Gestellstegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Befestigungsorgane idurch zum Durchqueren der Durchtrittsöffnungen bestimmte Steckorgane und durch .schraubenlose Sicherungs mittel für die Steckorgane gebildet sind. 2.Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckorgane paarweise nebeneinander angeordnet und als Zungen mit je einer Öffnung ausgebildet sind, wobei ein Sicherungs- mittel als Stift jeweils die beiden Öffnungen eines Steckzungenpaares durchquert.3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenrahmen auf einem Durchtrittsöffnungen aufweisenden Sockelrahmen mittels Steckzungenpaare und jeweils ein Steckzun- genpaar durchquerende Sicherungsstifte befestigt ist. 4.Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, @dass jedes Steckzungenpaar für die Verbindung von Bodenrahmen und Sockelrahmen durch die beiden Schenkel einer U-förmigen Lasche gebildet ist, welche Schenkel aufeinander passende Durchtrittsöffnungen in beiden Rahmen durchqueren.5. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsstift gegen das eine Ende hin keilartig verjüngt ist, während sein anderes Ende abgewinkelt ist. 6.Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass idie Gestellstege hohlprofilartig ausgeführt ,sind .und je rechtwinklig an eine schmal- seitige 'Längswand anschliessend zwei breitseitige Längswände besitzen, welche an den beiden ,Steg- enden je eine Steckzunge aufweisen und gegen die der schmalseitigen Wand gegenüberstehende Längs seite hin zusammengeführt und miteinander verbun- densind. 7.Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den zusammengeführ ten Teilen der breitseitigen Längswände eine Gestell- zwischenwand befestigt ist. B. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Gestellstege in der schmalseiti gen Längswand einen Längsschlitz aufweisen. 9.Einrichtung nach Unteranspruch 8, idadurch gekennzeichnet, dass Gestellverkleidungswände vor gesehen sind, die an den stehenden Seiten U-förmig zurückgebogene Ränder aufweisen, mit denen sie je in die Längsschlitze von zwei einander gegenüber stehenden Gestellstegen ,eingreifen. 10.Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in dien Längsschlitz eines vorde ren Gestensteges eine Abdeckprofilschiene mit einem Winkelflansch eingreift. 11.Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die breitseitigen Längswände der Gestellstege in ihrem rechtwinklig zur schmalseitigen Längswand angeordneten Teilen mit Querschlitzen für Tablarstützen versehen sind. 12.Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum lösbaren Verbinden von zwei aneinander angeschlossenen Bodenrahmen durch liegende Schlitze derselben Flachlaschen durchge steckt sind, -welche im Innern ihrer Fläche dreiseitig ausgeschnittene Sperrlappen aufweisen,deren gegen einander gerichtete freie Enden paus der Laschen fläche etwas aufgebogen sind und dabei an Rahmen teilen anstehen. 13. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Frontwände des Unterbaus mit an ihrem unteren Rand angeordneten Steckzungen in Schlitze im Bodenrahmen heraushebbar eingesteckt und mit an ihrem oberen Rand angeordneten liegen ,den Federzungen von unten in je eine Öffnung einer Stegverbindungstraverse lösbar eingerückt sind. 14. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestellstege durch Profil stäbe aus Kunststoff und in Nuten eingesetzte Metallstäbe gebildet sind, wobei die Metallstäbe Querschlitze für Tablarstützen aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH887163A CH416000A (de) | 1963-07-16 | 1963-07-16 | Kücheneinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH887163A CH416000A (de) | 1963-07-16 | 1963-07-16 | Kücheneinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH416000A true CH416000A (de) | 1966-06-30 |
Family
ID=4345687
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH887163A CH416000A (de) | 1963-07-16 | 1963-07-16 | Kücheneinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH416000A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29516379U1 (de) * | 1995-10-16 | 1995-12-07 | Gutmann, Irene, 22929 Köthel, Kr Stormarn | Küchenmöbel |
-
1963
- 1963-07-16 CH CH887163A patent/CH416000A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29516379U1 (de) * | 1995-10-16 | 1995-12-07 | Gutmann, Irene, 22929 Köthel, Kr Stormarn | Küchenmöbel |
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