CH416000A - Kücheneinrichtung - Google Patents

Kücheneinrichtung

Info

Publication number
CH416000A
CH416000A CH887163A CH887163A CH416000A CH 416000 A CH416000 A CH 416000A CH 887163 A CH887163 A CH 887163A CH 887163 A CH887163 A CH 887163A CH 416000 A CH416000 A CH 416000A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
dependent
plug
longitudinal
tongues
Prior art date
Application number
CH887163A
Other languages
English (en)
Inventor
Waltert Max
Original Assignee
Waltert Geb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Waltert Geb filed Critical Waltert Geb
Priority to CH887163A priority Critical patent/CH416000A/de
Publication of CH416000A publication Critical patent/CH416000A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B77/00Kitchen cabinets
    • A47B77/02General layout, e.g. relative arrangement of compartments, working surface or surfaces, supports for apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/02Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only
    • A47B47/03Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made of metal only with panels separate from the frame
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B91/00Feet for furniture in general
    • A47B91/005Support bases

Landscapes

  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description


      Kücheneinrichtung       Die Erfindung bezieht sich auf den konstruk  tiven Aufbau einer Kücheneinrichtung, in welcher  verschiedene Baugruppen wahlweise zusammenge  baut bzw.     Vorrichtungen    angeordnet sein können,  z. B. Kochherd,     Kühlschrank,    Boiler, Hochschrank,  Geschirrwaschmaschine, Spültisch, Kehrichteimer,       Gerätschaftsbehälter    usw.

   Mit der Erfindung     wird     insbesondere :eine     leichte    Anpassungsfähigkeit der       Kücheneinrichtung    an     unterschiedliche    Kombina  tionswünsche oder     -notwendigkeiten        angestrebt,    ver  bunden mit der Möglichkeit des zerlegbaren Zu  sammenbaus von durch     Vorfabrikation    endgültig  fertig bearbeiteten, normalisierten Bestandteilen am  Ort der Installation.  



       Gemäss    der Erfindung zeichnet sich die Küchen  einrichtung dadurch aus, dass der Unterbau derselben  aus mindestens folgenden     vorfabrizierten    Bestand  teilen     zerlegbar    zusammengesetzt ist: Bodenrahmen  mit     Durchtrittsöffnungen    für Befestigungsorgane,  stehende     Gestellstege,

      die als Stützen zum Tragen  des     Gestelloberteils    und zum Halten von Gestell  wänden     bestimmt    und mittels Befestigungsorganen  mit oben und unten     angrenzenden        Bestandteilen    an  solchen genannten     Durchtrittsöffnungen    derselben  verbunden     sind,    und     Stegverbindungstraversen    mit       Durchtrittsöffnungzn    für     Befestigungsorgane    von       Gestellstegen.     



  Die Vorteile dieser Bauart     sind    mannigfach. Der  Herstellungsverlauf wird durch weitgehende Vermei  dung von Schweissarbeiten     ausserordentlich    verein  facht und     verbilligt.    Bei der Fabrikation, beim Trans  port oder im Gebrauch eingetretene Beschädigungen  sind dank der Auswechselbarkeit der     Bestandteile     leicht zu beheben. Auch     lässt    ,sich das Transport  volumen solcher Einrichtungen beträchtlich ein  schränken.    Die Erfindung wird anschliessend an einem auf  der beiliegenden     Zeichnung    dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel näher ,erläutert.  



       Fig.    1 zeigt in     @auseinandergezogener    Zerlegung  die Hauptbestandteile des Unterbaus einer Küchen  einrichtung mit Spültisch in     perspektivischer    Dar  stellung.  



       Fig.2    ist eine Draufsicht auf die Küchenein  richtung bei     teilweise    weggebrochenen und weg  gelassenen Bestandteilen.  



       Fig.    3 zeigt einen     vertikalen    Querschnitt zu     Fig.    2.       Fig.4    ist ein Aufriss eines Teils der     Rückseite     des Unterbaus.  



       Fig.    5 und 6 sind je eine Draufsicht auf Einzel  teile des Unterbaus.  



       Fig.    7 ist eine Draufsicht auf eine abgewinkelte       Anordnung    der Kücheneinrichtung.  



       Fig.8        zeigt    einen Vertikalschnitt nach der  Linie     VIII-VIII    in     Fig.    7, und       Fig.9    zeigt eine     Einzelheit    im Vertikalschnitt.

    Aus     Fig.    1 ist ersichtlich, dass der Unterbau für  eine Kücheneinrichtung mit Spültisch aus den folgen  den vorfabrizierten Hauptbestandteilen zusammen  baubar ist: ein rechteckiger Sockelrahmen 1, ein  darauf zu montierender Bodenrahmen 2, mehrere  auf dem letzteren aufzustellende Gestenstege 3 und  4 mit     Zwischenwänden    5, je eine auf die     oberen     Enden der Stege auf der vorderen und hinteren  Längsseite der Kücheneinrichtung aufzusetzende Tra  verse 6 bzw. 7 und     eine    in     die    letztere     einzusteckende          Tischbefestigungsschiene    8, welche z.

   B. durch Punkt  schwaissung an einem     üblichen    in     Fig.    3 gezeigten  Spültisch oder Abstelltisch 8'     befestigt    ist, den der  Unterbau zu tragen bestimmt ist.  



  Zum lösbaren Verbinden des Bodenrahmens 2  auf dem Sockelrahmen 1 weisen     beide    in aufeinander-      liegenden     Flanschteilen    9 und 10 an mehreren  Stellen übereinstimmend und paarweise parallel       nebeneinander    angeordnete     Durchsteckschlitze    11  bzw. 11'     (Fig.    1) auf, durch welche übereinander  liegenden     Schlitzpaare    11, 11' je eine     U-förmige     Verbindungslasche 12 mit ihren zwei Schenkeln 13       gesteckt        wird        (Fig.    3 und 4).

   Diese     Schenkel        sind     je mit einem Keilstift 15 durchquert, der im Quer  schnitt     halbmondförnüg    und gegen das eine Ende hin  verjüngt ist,     während    sein anderes Ende 16     abge-          winkelt    ist. Das Loch und der     Querschnitt        ides        Stiftes     könnten auch     rund:    oder flach     sein.     



       Ähnliche    Steckorgane dienen zum Verbinden der  Gestenstege 3 und 4 mit dem Bodenrahmen 2 und  mit den Längstraversen 6 und 7, die zu diesem  Zweck mit entsprechend angeordneten     Durchsteck-          schlitzen    17 bzw. 17' bzw. 17" versehen sind. Die  Gestenstege     ,sind    z.

   B. aus Blech hergestellt und be  sitzen je     rechtwinklig    an     eine        schmalseitige    Längs  wand 18 anschliessend zwei breitseitige     Längswände     19, welche an den beiden     Stegenden    zwei aufeinander       parallele        Steckzungen    20 mit je einem     Halbrundloch     21 bilden und welche gegen die der schmalseitigen  Längswand 18     gegenüberstehende        Längsseite    22 hin       zusammengeführt    und     miteinander        verbunden        sind.      

      Zwischen    diesen     zusammengeführten    Rändern der  Längswände 19 ist an jeweils zwei     einander    gegen  überstehenden Stegen 3, 3 bzw. 4, 4 eine Gestell  zwischenwand 5 befestigt. Die     Steckverbindungen    der  Stege mit dem Bodennahmen 2 und mit den Längs  traversen 6 und 7 sind in gleicher     Weise        wie    bei  den Verbindungslaschen 12     mittels    je     eines        Keil-          istiftes    15 gesichert,

       ider    durch die     Halbrundlöcher    21  der     Steckzungen    20     gesteckt    ist. Die an den Ecken  des Bodenrahmens 2 stehenden Stege 4     weisen    je  in ihrer     schmalseitigen    Längswand 18 einen Längs  schlitz 23 auf,     damit    an den beiden     schmalen        Seiten     des Unterbaus, sofern dieselben     nicht    -an seine Raum  wand der Küche     anschliessen,    je eine     Gestellver-          kleidungswand    24 angebracht werden kann,

   welche  an den stehenden Seiten     U-förmig    zurückgebogene  Ränder 25 und 26 aufweist,     mit    denen sie je in die       Längsschlitze    23 der beiden     ,einander    gegenüberste  henden     Gestellstege    4     eingreifen.    Schliesst die schmale  Seite des Unterbaus an eine Raumwand an, so     wind     anstelle der dann nicht     erforderlichen    Verkleidungs  wand 24 nur am vorderen Steg 4 eine     U-Profil-          Abdeckschiene        mit    dem einen Flansch in den Längs  schlitz 23 eingesetzt,

   -um den Zwischenraum     zwischen     Unterbau und Raumwand zu verdecken. Anstelle  einer     U-Profil-Schiene    können zwei verstellbar an  einander befestigte     Winkelprofil-Schienen    vorgesehen  sein, um einen sich nach oben oder     unten    erweitern  -den Zwischenraum zu verdecken.  



  Die ,auf den     vorderen    bzw.     hinteren    Stegen     des     Unterbaus     befestigten    Längstraversen 6 und 7 be  sitzen je ein liegendes,     urgleichschenkeliges        U-Profil,     wobei der untere, breitere     Schenkelflansch    27 bzw.  28 die     Durchsteckschlitze    1<B>7</B> bzw. 17" für     die     Steckverbindungen aufweist und nach vorne bzw.    hinten über die     Gestellstege    hinaus vorsteht.

   Auf die  sem     vorspringenden    Teil des,     Schenkelflansches.    27  der Traverse 6 sind     Scharmerlagerplatten    29 jeweils  dort befestigt, wo leine Türe 30 am Unterbau     zum          Schliessen    eines     Abteils    zwischen den     Gestellstegen     mit ihrem oberen Angelzapfen 31 in ein     entsprechen-          des    Loch 32 dieser Platten     eingreifen    soll. Ein unte  rer Angelzapfen 33 der Türe 30     greift    in ;ein passen  ,des Loch eines nach vorne vorstehenden Flansches  34 des     Bodenrahmens    2.  



  Bei der hinteren Traverse 7 sind im oberen  Schenkelflansch 35     längsweise    angeordnete     Schlitze     36 vorgesehen, unter d     enen    sich im     Traversensteg    37  je eine Öffnung 38 befindet. Auf diese Traverse 7       wird    die als Spültisch ausgebildete Tischplatte 8'       mittels    der an     ,ihrem        hinteren    Rand angebrachten       winkelprofilförmigen        Tischbefestigungsschiene    8 auf  gesteckt.

   Zu diesem Zweck besitzt die Schiene 8  aus ihrem unteren, liegenden Flansch 39 ausgeschnit  tene und nach unten in eine zum oberen, stehenden  Flansch 40 parallele Ebene umgebogene Steck  zungen 41, die     in        die        Schlitze    36 eingesteckt werden  und selbst mit einem dreiseitig     ausgeschnittenen     Sperrlappen 42 versehen     sind,    der     alsdann    aus der  Steckzunge 41 in die Öffnung 38 ausgebogen     wind,     um die Schiene 8 am oberen     Rand    :der     Öffnung    38  zu verriegeln.

   Die     Tischplatte    8' liegt auf der vorderen  Traverse 6 lediglich auf und übergreift dieselbe mit  einem abwärts gerichteten satt     anliegenden    Rand 43.  Falls erforderlich, kann     idie    Verriegelung der Tisch  platte     durch    Zurückbiegen der Sperrlappen 42 durch  die     Öffnungen    38 gelöst werden,     um    die Tischplatte  .abheben zu können.  



  Die     beschriebene        Kücheneinrichtung    mit Spül  tisch     l'ässt    sich nach Bedarf durch     seitlichen    An  schluss zusätzlicher     Baugruppen    erweitern.

       Fig.    7 und  8 zeigen beispielsweise eine solche     Erweiterung    mit  einer     Abwinkelung    an     ider        GesamteÄmnchtung,    wofür  nur     wenige        die        Abwinkelungergebende        Bestandteile     erforderlich sind,

       nämlich        ein    Sockelrahmen 44     mit     darauf in der bereits     beschriebenen    Weise mittels  U-förmiger Verbindungslaschen 12     befestigten        Bo-          denrahmen    45.

   Am letzteren und am Boden  rahmen 2 der     Kücheneinrichtung        sind        nebenein-          anderliegende        Querleisten    45'     und!    2' an     örtlich          übereinstimmenden        Stellen    mit     Schlitzen    versehen  und     mittels    durch dieselben hindurchgesteckte  flache Laschen 46     verbunden.    Jede     dieser    Laschen  46 besitzt im Innern     ihrer    Fläche zwei ausgeschnit  tene Sperrlappen 47,

       die    mit     ihren        freien    Enden       gegeneinandergerichtet        sind    und nach     dem    Durch  stecken der Lasche durch die Querleisten 2' und     .45'     nach oben leicht aufgebogen werden, um an diesen  Leisten anzustehen und sie miteinander zu     verriegeln.     Diese     Verriegelung    ist wieder     lösbar,    wenn     iclie    Sperr  lappen in die Fläche der Lasche zurückgedrückt  werden.

   Beim Eckunterbau werden nur     beidseitig     neben seiner     hinteren    Ecke zwei     Gestenstege    3 in  beschriebener Weise in den Bodenrahmen 45 ein  gesteckt und verankert. Diese beiden     Stege    sind auf      ihrer inneren     Schmalseite    durch einen abgewinkelten  Wandstreifen 48 miteinander verbunden.

   Die auf  das obere Ende dieser Stege 3 gesteckten hinteren  Traversen 49 sind je mit der     längsweise    anschlie  ssenden, hinteren Traverse 7 des benachbarten Unter  baus mittels einer Lasche 50 verbunden, welche durch  je eine an den     entsprechenden    Traversen 7 und 49  zwischen deren     Mittelsteg    37 und     einer        dazu    par  allelen Innenwand 51 gebildeten     Durchstecktasche     gesteckt ist und sich     iselbst    am Taschenrand lösbar  verriegelt.  



  Zum Montieren von zwei Rückwänden 52 auf  dem Bodenrahmen 45 und an den Traversen 49  des Eckunterbaus weisen diese Rückwände am unte  ren und oberen Rand Steckzungen 53 und der  Rahmen und die Traversen entsprechend längsweise  angeordnete     Durchsteckschlitze    54 auf. Die     einander     benachbarten Enden der vorderen     Traversen    6 sind  in ähnlicher Weise durch eine einen     rechtwinkligen     Bogen     bildende,    in     Fig.    7 teilweise gezeigte Steck  lasche 50' verbunden.

   Eine bogenförmige Wand 55,  deren abgewinkelte, stehende Ränder 56 in die Längs  schlitze 23 der benachbarten, vorderen     Gestenstege    4  eingesteckt sind, schliesst die Vorderseite des     Eck-          unterbaus    ab.  



  Auf dem an die Baugruppe mit Spültisch an  geschlossenen Eckunterbau und dem in Fortsetzung  an diesen angeschlossenen Unterbau kann eine Tisch  platte aus Holz oder Kunststoff     -montiert    sein. Die  im     letzgenannten    Unterbau und in demjenigen der       .Spültisch-Baugruppe    befindlichen     Raumabteile    kön  nen für     unterschiedliche    Zwecke eingerichtet sein,  z.

   B. zur Aufnahme der     Kochherdeinrichtung    und  eines     Backofens,    des     Kehrichteimers,    eines     Gestells     für Pfannen und Deckel, von Schubladen     für    Gerät  schaften, eines Boilers, eines Kühlschrankes, einer  Geschirrwaschmaschine, einer     Kleiderwaschmaschine     usw. Die Abmessungen der Raumabteile sind vor  zugsweise derart normalisiert, dass     ider    Raum bestens  ausgenützt     wird.     



  Das Raumfach für den Boiler     wird    z. B. durch  eine lösbare Vorderwand 57 abgeschlossen, welche  wie die Rückwand 52 mittels am unteren Rand vor  gesehener Steckzungen in je einen     im    Bodenrahmen  2 vorhandenen     Durchsteckschlitz    58     heraushebbar     eingesetzt wird und am oberen Rand     liegend    ange  ordnete Federzungen 59 mit je     :einem    darauf stehen  den Höcker 60 besitzt, welcher     durch    die Feder  wirkung in     ein    passendes Loch 61 im unteren  Flansch 27 der vorderen Traverse 6 lösbar ein  gerückt     ist,    wenn sich diese Vorderwand in (der  Schliesslage befindet.

   Auch Frontwände anderer Bau  gruppen der Kücheneinrichtung,     wie    z. B. die Vorder  wand     des    Kochherdes und des Kühlschranks, können  in dieser oder     ähnlicher    Weise in den Unterbau  herausnehmbar eingesetzt     sein.     



  Die Schlitze 54 und 58 im Bodenrahmen können  aber auch in !anderen Raumabteilen zum     Einsetzen     von Führungsschienen für     Rollschubladengestelle     dienen. Die     Gestellstege    3 und 4     sind    an     ihren    :

  breit-         seitigen    Längswänden 19 mit waagrechten Schlitzen  62 versehen, in die Tragwinkel oder -schienen für       Tablare    und Schubladen einsetzbar sind.     Selbstver-          ständlich    können     Schubladenlaufschmenen    verwendet  werden, die den Vollauszug der Schublade oder des       Rollschubladengestells        ermöglichen.     



  Die     Gestellstege    könnten ebensogut ganz oder       teilweise    aus Kunststoff bestehen und     hohlprofilartig          ausgebildet    oder durch Profilstäbe mit in     Nuten     eingesetzten Metallstäben gebildet sein, wobei     idie     Metallstäbe Querschlitze für     Tablarstützen    aufweisen.  



  Die Sockelrahmen 1 und 44 der     Kücheneinrich-          tung    sind an mehreren     Stellen    mit zum Teil     nicht     gezeigten     Nivellierschrauben    63     ausgerüstet,        damit     die Gesamteinrichtung auch auf unebenem Boden  gleichmässig     abg=estützt    werden     kann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kücheneinrichtung, dadurch gekennzeichnet, .dass der Unterbau derselben aus mindestens folgenden vorfabrizierten Bestandteilen zerlegbar zusammen gesetzt ist: Bodenrahmen mit Durchtrittsöffnungen für Befestigungsorgane, stehende Gestenstege, die als Stützen zum Tragen ides Gestelloberteils und zum Halten von Gestellwänden bestimmt und mittels Be festigungsorganen mit oben und unten angrenzenden Bestandteilen an .solchen genannten Durchtrittsöff- nungen derselben verbunden sind,
    und Stegverbin- dungstraversen mit Durchtrittsöffnungen für Befesti- gungsorgane von Gestellstegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Befestigungsorgane idurch zum Durchqueren der Durchtrittsöffnungen bestimmte Steckorgane und durch .schraubenlose Sicherungs mittel für die Steckorgane gebildet sind. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckorgane paarweise nebeneinander angeordnet und als Zungen mit je einer Öffnung ausgebildet sind, wobei ein Sicherungs- mittel als Stift jeweils die beiden Öffnungen eines Steckzungenpaares durchquert.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenrahmen auf einem Durchtrittsöffnungen aufweisenden Sockelrahmen mittels Steckzungenpaare und jeweils ein Steckzun- genpaar durchquerende Sicherungsstifte befestigt ist. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, @dass jedes Steckzungenpaar für die Verbindung von Bodenrahmen und Sockelrahmen durch die beiden Schenkel einer U-förmigen Lasche gebildet ist, welche Schenkel aufeinander passende Durchtrittsöffnungen in beiden Rahmen durchqueren.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsstift gegen das eine Ende hin keilartig verjüngt ist, während sein anderes Ende abgewinkelt ist. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass idie Gestellstege hohlprofilartig ausgeführt ,sind .und je rechtwinklig an eine schmal- seitige 'Längswand anschliessend zwei breitseitige Längswände besitzen, welche an den beiden ,
    Steg- enden je eine Steckzunge aufweisen und gegen die der schmalseitigen Wand gegenüberstehende Längs seite hin zusammengeführt und miteinander verbun- densind. 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den zusammengeführ ten Teilen der breitseitigen Längswände eine Gestell- zwischenwand befestigt ist. B. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Gestellstege in der schmalseiti gen Längswand einen Längsschlitz aufweisen. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 8, idadurch gekennzeichnet, dass Gestellverkleidungswände vor gesehen sind, die an den stehenden Seiten U-förmig zurückgebogene Ränder aufweisen, mit denen sie je in die Längsschlitze von zwei einander gegenüber stehenden Gestellstegen ,eingreifen. 10.
    Einrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in dien Längsschlitz eines vorde ren Gestensteges eine Abdeckprofilschiene mit einem Winkelflansch eingreift. 11.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die breitseitigen Längswände der Gestellstege in ihrem rechtwinklig zur schmalseitigen Längswand angeordneten Teilen mit Querschlitzen für Tablarstützen versehen sind. 12.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum lösbaren Verbinden von zwei aneinander angeschlossenen Bodenrahmen durch liegende Schlitze derselben Flachlaschen durchge steckt sind, -welche im Innern ihrer Fläche dreiseitig ausgeschnittene Sperrlappen aufweisen,
    deren gegen einander gerichtete freie Enden paus der Laschen fläche etwas aufgebogen sind und dabei an Rahmen teilen anstehen. 13. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Frontwände des Unterbaus mit an ihrem unteren Rand angeordneten Steckzungen in Schlitze im Bodenrahmen heraushebbar eingesteckt und mit an ihrem oberen Rand angeordneten liegen ,
    den Federzungen von unten in je eine Öffnung einer Stegverbindungstraverse lösbar eingerückt sind. 14. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gestellstege durch Profil stäbe aus Kunststoff und in Nuten eingesetzte Metallstäbe gebildet sind, wobei die Metallstäbe Querschlitze für Tablarstützen aufweisen.
CH887163A 1963-07-16 1963-07-16 Kücheneinrichtung CH416000A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH887163A CH416000A (de) 1963-07-16 1963-07-16 Kücheneinrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH887163A CH416000A (de) 1963-07-16 1963-07-16 Kücheneinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH416000A true CH416000A (de) 1966-06-30

Family

ID=4345687

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH887163A CH416000A (de) 1963-07-16 1963-07-16 Kücheneinrichtung

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH416000A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29516379U1 (de) * 1995-10-16 1995-12-07 Gutmann, Irene, 22929 Köthel, Kr Stormarn Küchenmöbel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29516379U1 (de) * 1995-10-16 1995-12-07 Gutmann, Irene, 22929 Köthel, Kr Stormarn Küchenmöbel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3875822T2 (de) Trennwand, insbesondere fuer bueros.
DE102007005952A1 (de) Kältegerät mit an einer Schiene aufgehängten Fachböden
DE2001633A1 (de) Anbaumoebel
WO1996024236A1 (de) Schaltschrank mit rahmengestell und montageplatte
CH416000A (de) Kücheneinrichtung
DE9210717U1 (de) Tragteile zur Abstützung von Zwischenböden im Innenraum eines Möbels
DE3125099C2 (de) Umwandelbares Möbelstück
DE10324375B4 (de) Küchenmöbelsystem
EP1366691B1 (de) Küchenmöbelsystem
DE19737488C1 (de) Schaltschrank mit Rahmengestell und Montageplatte
DE202019101889U1 (de) Untergestell für ein Gargerät
DE102020133143B4 (de) Modulare Möbel zur Ausbildung von Reihenmöbeln sowie Reihenmöbel
DE202004014355U1 (de) Auszieh-Werkzeugschrank
EP4335323A1 (de) Wandhängend anzuordnendes sanitärmöbel
DE4411468A1 (de) Tragsäule für ein Regalsystem
DE102023200601A1 (de) Küchensystem
DE1941797U (de) Nach dem baukastenprinzip aus vorgefertigten, in massen hergestellten elementen zusammengesetzter kuechenmoebelsatz.
DE8801904U1 (de) Sockelfuß
CH366136A (de) Tisch mit höhenverstellbarer und kippbarer Tischplatte, insbesondere für Hausarbeiten und Hausgebrauch
DE1654779C (de) Aus vorgefertigten Teilen zu sammensetzbarer Schrank
DE19545102A1 (de) Variabel zusammenstellbare Einrichtungsmodule
EP1649781A2 (de) Rahmengestell eines Schubkastens
DE20307961U1 (de) Montierbarer Schrank
DE19729069A1 (de) Bäckereitheke
DE2449915A1 (de) Einrichtung fuer moebelstuecke