CH416046A - Getriebe mit gegrenzter Anzahl der Umdrehungen, insbesondere für Rollstore - Google Patents

Getriebe mit gegrenzter Anzahl der Umdrehungen, insbesondere für Rollstore

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CH416046A
CH416046A CH1390964A CH1390964A CH416046A CH 416046 A CH416046 A CH 416046A CH 1390964 A CH1390964 A CH 1390964A CH 1390964 A CH1390964 A CH 1390964A CH 416046 A CH416046 A CH 416046A
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Pfister Heinz
Mueller Paul
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Mewalux Ag
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    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
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Description


  Getriebe mit begrenzter     Anzahl    der Umdrehungen, insbesondere für Rollstore    Die Erfindung     betrifft    ein Getriebe mit     begrenzter     Anzahl der Umdrehungen, insbesondere für     Roll-          store,    wobei ein mit     einer    Schnecke in     Eingriff     stehendes Schneckenrad auf seinem     Umfang    zumin  dest einen Zahn zum     intermittierenden    Drehen     eines          Malteserkreuzes    bis zu einem Endanschlag     aufweist.     



  Bei einem derartigen Getriebe ist es bekannt,  das     Malteserkreuz    nur über einen Teil seines Um  fangs     mit        Ausnehmungen    bzw. mit Zähnen zu     dessen          Mitnahme    zu versehen.     DasAuftreffen        des        amSchnek-          kenrad    angebrachten Zahnes auf den nicht ausge  sparten Teil des     Malteserkreuzes    ;stellt den Endan  schlag dar.

   Das Getriebe ist in der     einen    Dreh  richtung gesperrt, so dass nur eine     begrenzte    An  zahl von Umdrehungen der Schnecke und des     Schnek-          kenrades    bis zu diesem     Endanschlag    ausgeführt wer  den konnte.  



  Diese Anordnung weist mehrere     Nachteile    sauf.  Der Antrieb (der Schnecke mittels einer Handkurbel  ergibt infolge des     Schneckengetriebes    eine     Vergrösse-          rung    des, Drehmomentes am     Schneckenrad    und     somit          eine    grosse Umfangskraft des am     Schneckenrad    an  geordneten Zahnes.

   Liegt beim Endanschlag letzt  genannter Zahn am nicht     ausgesparten    Teil     des    Mal  teserkreuzes an, so können die :sperrenden     Teile    in  folge des grossen     Kraftangriffes    leicht     zerstört    werden.       Damit        bei        unsachgemässer        Bedienung    der Handkurbel  ,der     Endanschlag    nicht zerstört werden kann, muss  eine sehr starke     Dimensionierung    der Bauteile vor  genommen werden, wodurch die gesamte     Anlage     gross wird.  



  Sind z. B. zum Herablassen eines langen     Roll-          stores        viele    Umdrehungen des     Schneckenrades    not  wendig, so muss das     Malteserkreuz    viele     Aussparun-          gen        bzw.    Zähne     aufweisen,    da letzteres bis zum  Endanschlag weniger als eine Umdrehung ausführen  kann.

   Diese grosse Anzahl von     Aussparungen        ides            Malteserkreuzes    zusammen     seit    dem vorher erwähn  ten     nachteiligen    grossen Kraftangriff auf das Malte  serkreuz machen     eine    grosse und starke     Dimensio-          nierung    des     Malteserkreuzes    notwendig, so dass die  gesamte Getriebeanordnung nicht klein gebaut wer  den kann.  



  Wird bei der bekannten Anordnung     eine    andere  Anzahl von Umdrehungen des Schneckenrades bis zum       Endanschlag    gewünscht, so muss weiterhin     ein.    Mal  teserkreuz mit einer anderen Anzahl von Zähnen  eingebaut werden.  



  Die der Erfindung zu     Grunde    liegende Aufgabe  ist, ein     Getriebe    ohne diese     erwähnten        Nachteile     zu schaffen. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst,       d'ass        zwischen    dem     Malteserkreuz    und der Schnecken  welle ein vom     Malteserkreuz    bewegbares Glied vor  handen ist, welches sich in der     unwirksamen        Stellung     ausser Eingriff mit der Schneckenwelle und in der  wirksamen     Stellung    in     Eingriff    mit der Schnecken  welle zum Sperren des Getriebes befindet.  



  Weitere Merkmale ergeben sich aus den     Unter-          ansprüchen,    der     Beschreibung    und     der    Zeichnung.  In     letzterer    ist     ein    Ausführungsbeispiel des Erfin  dungsgegenstandes     dargestellt.    Es zeigen:

         Fig.    1 ein Getriebe, teilweise geschnitten,       Fig.    2 einen     Schitt    nach Linie     II-II    )der     Fig.    1,       Fig.    3 eine Einzelheit des Getriebes, in     Richtung     des     Pfeiles    A in     Fig.    2 gesehen.  



  In der     häNtigen    Gehäuseschale 1 ist eine     Schnek-          kenwelle    2 in den Lagern 3 gelagert. Die Schnecken  welle 2 ist mittels einer nicht     dargestellten    Hand  kurbel sowie     eines    in den Vierkant 4 der Welle 2  eingesetzten     Zwischenstückes    drehbar.     Eine    Schnecke  5 treibt mit einer Untersetzung von 1 : 5 auf ein  Schneckenrad 6. In dessen Vierkant 7 ist eine nicht  dargestellte Welle eines     Rollstores,    eines     Rolladens         oder eines Sonnenstores geführt.

   Das     Schneckenrad    6  ist zu     einen        Teil        in    der Gehäuseschale 1 und zum  anderen Teil in der zweiten Gehäuseschale 8 ge  lagert. Das     Schneckenrad    weist auf seinem     Umfang     einen Zahn 9 auf     (Fig.    1). Der Zahn 9 kämmt     mit     den Aussparungen 10 eines     Malteserkreuzes    11, wel  ches in den beiden     Gehäuseschalen    1, 8 gelagert ist       (Fig.    1, 2).

   Bei jeder Umdrehung des     Schneckenrades     6     wird:    das     Malteserkreuz    11     intermittierend    um eine       Zahnteilung    gedreht. Das     Malteserkreuz    11 weist  neun Aussparungen 10 auf, so dass     neun    Umdrehun  gen     ides    Schneckenrades 6 eine Umdrehung des Mal  teserkreuzes 11 ergeben.  



  Das     Malteserkreuz    11 weist einen Zahn 12 auf,  der     mit    den Aussparungen 13     eines    weiteren Mal  teserkreuzes 14     kämmt.    Letzteres ist auf einem     in     den Gehäuseschalen 1, 8 gelagerten     Glied    15     be-          festigt.    Das     Malteserkreuz    14 weist sieben Aus  sparungen 13 auf.  



       Die        Schneckenwelle    2 trägt auf ihrem Umfang  eine radiale Nase 16. Die Längsachse des Gliedes  15 steht     rechtwinklig    zur Längsachse der Schnecken  welle 2. Das Glied 15 weist zwei     Nocken    17, 18  auf, an deren Stirnseiten die     Nase    16 zum An  schlag gebracht werden kann     (Fig.    2).

   Dieser An  schlag der Nase 16 am Nocken 17 oder 18 ist     ider     Endanschlag zur Begrenzung der     Anzahl    Umdrehun  gen des     Schneckenrades    6.     Diese    Begrenzung ist  in den meisten Fällen als unterer Anschlag beim  Ablassen z.     B.,eines        Rollstores    vorgesehen.  



  Das     Glied    15     ist        iso        ausgebildet,    dass die Nase  16 beim     Drehen    der Schneckenwelle 2 bis auf die  zwei Nacken 17, 18     frei    über     idem    Glied 15 durch  drehen kann     (Fig.    2).  



  Die zwei Nocken 17, 18 sind .so     zueinander    ange  ordnet,     dass    der     zwischen        ihnen        liegende        Umfamgs-          winkel    ein     Vielfaches    der     Teilung    des     Malteserkreuzes     14 ist     (Fig.    3). Der     Umfangswinkel    19 schliesst drei  Teilungen das     Malteserkreuzes    14, d. h. drei Aus  sparungen 13,     ein,    wobei das     Glied    15 um die drei  Teilungen z.

   B.     in    Richtung des     Pfeiles    20 gedreht  werden     kann,        bis    der Nocken 18 von der     Stelllung     in     Fig.    3 in die Stellung des Nockens 17     gelangt        ist.     Beim Drehen des     Gliedes    15 um drei     Teilungen    dreht  sich das     Malteserkreuz    11     dreimal.    Bei     Beginn    (der  Drehung des Schneckenrades 6 in der Stellung nach       Fig.    1,

   2 wird das     Malteserkreuz    11     sofort        mittels     des     Zahnes    9 und das     Malteserkreuz    14     mittels    des  Zahnes 12 um eine Teilung weitergedreht, so dass  der Nocken 17 aus :dem     Eingriffsbereich    der Nase  16 der Schneckenwelle 2 ist. Das     Malteserkreuz    14       kann    sich jetzt noch um zwei Teilungen     weiterdrehen,     bis der Nocken 18 im     Eingriffsbereich    der Nase  16 ist.

   Den Drehungen des     Malteserkreuzes    14 um       diese    zwei     Teilungen    entsprechen achtzehn Um  drehungen des Schneckenrades 6 und damit der im       Schneckenrad    6 geführten     Rollstorewelle.    Der End  anschlag für den     Rollstore,    das bedeutet die Sperrung  des Schneckengetriebes 5, 6, erfolgt nach achtzehn  Umdrehungen des Schneckenrades 6.    Der Umfangswinkel 21     ;schliesst    vier Teilungen,  d. h. vier Aussparungen 13, ein.

   Das Glied 15 kann  in Richtung des     Pfeiles    20 um diese vier Teilungen  gedreht werden, bis. der Nocken 17 von der     Stellung     in     Fig.    3 in die     Stellung    des Nockens 18 gelangt ist.  Das Drehen des     Gliedes    15 um vier     Teilungen    er  gibt vierfaches Drehen des     Malteserkreuzes    11 und  eine Anzahl von siebenundzwanzig Umdrehungen des  Schneckenrades 6.  



  Sieht man bei einem     weiteren    Ausführungsbeispiel  nur einen Nocken 17 oder 18 vor, so     kann    das  Schneckenrad 6 vierundfünfzig Umdrehungen aus  führen. Wird der     Umfangswinkel    19 in     Fig.    3 um  eine Teilung des     Malteserkreuzes    14     verringert    und  ,der     Umfangswinkel    21     dadurch    um eine Teilung       vergrössert,    so, kann die     Schneckenwelle    6 im einen       Fall    neun und     im    anderen Fall sechsunddreissig Um  drehungen ausführen.  



  Mit dem Glied nach     Fig.    3 können somit     einmal          achtzehn    und ein andermal     isiebenundzwanzig    Um  drehungen des Schneckenrades 6 bis zum     Endan-          schlag    eingestellt werden, je nachdem, ob das     Glied     15 so     eingebaut    ist, dass beim     Drehern.    des Schnecken  rades 6 der     Umfangswinkel    19 oder 21 durchlaufen  wird.  



  Dadurch, dass der Endanschlag, d. h. das Sperren  des     Schneckengetriebes,        zwischen    !der Schneckenwelle  2 und dem     Glied    15 ,erfolgt, wird das an     ider        Schnek-          kenwelle    von Hand     angreifende    Drehmoment direkt  am Glied 15 abgestützt. Das     abzustützende    Dreh  moment     wird:    somit nicht entsprechend der     über-          setzung    des     Schneckengetriebes    5, 6 vergrössert.     Weist     ,das     Scheckengetriebe    5, 6 z.

   B. eine     Übersetzung    von  1 : 5 auf, so ist das an den Nocken 17, 18 abzu  stützende     Moment    fünfmal kleiner als bei den     be-          kannten    Getriebe. Die Bauteile können entsprechend  kleiner     dimensioniert    werden.  



  Ein     weiterer    Vorteil des     Getriebes    ergibt sich  daraus, dass die bis zum     Endanschlag        auszuführenden     Umdrehungen des Schneckenrades 6 von der     Anzahl     der     Teilung    beider     Malteserkreuze    11, 14 abhängig       sind,    nicht nur von den Teilungen .eines     Malteser-          kreuzes    bekannter Getriebe.

       Bei    jeder Umdrehung  des     Schneckenrades    6 wird das     Malteserkreuz    1.1  um     eine    Aussparung 10     weiter        gedreht.    Die     gesamten     notwendigen     Aussparungen    bis     zum    Endanschlag ver  teilen sich beim neuen Getriebe auf beide     Mafteser-          kreuze.    Dadurch weist jedes     Malteserkreuz        für        sich          wenige    Aussparungen 10, 13 auf;

   wirksam ist     die          Multiplikation        ihxler        Aussparungen.        Infolge    dieser Auf  teilung können sehr viele Umdrehungen des     Schnek-          kenrades    6 bis zum     Endanschlag        gewählt    werden.  Weiterhin können die     beiden.        Malteserkreuze    11, 14  klein und leicht     idimensioniert    werden, wodurch     dass     ganze Getriebe     klein    und leicht gebaut werden kann.

    Durch einfaches Umstecken des Gliedes 15 können       zwei    verschiedene     Umdrehungs-Anzahlen    des     Schnek-          kenrades    6 bis zum Endanschlag erreicht werden.  Durch einfaches Auswechseln von nur einem     Mal-          teserkreuz,    z. B. vom Glied 15 mit     Malteserkneuz         14 gegen ein anderes Glied mit anderer Aufteilung  der Nocken 17, 18, können andere     Umdrehungs-          Anzahlen    des Schneckenrades 6 bis zum Endanschlag  gewählt werden.

Claims (1)

  1. ,PATENTANSPRUCH Getriebe mit begrenzter Anzahl der Umdrehun gen, insbeondere für Rollstore, wobei ein mit einer Schnecke in Eingriff stehendes Schneckenrad auf sei nem Umfang zumindest einen Zahn zum intermit- tierenden Drehen eines Malteserkreuzes bis zu einem Endanschlag aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Malteserkreuz (11) und der Schnecken welle (2)
    ein vom Malteserkreuz bewegbares Glied (15) vorhanden ist, welches sich in der unwirksamen Stellung ausser Eingriff mit der Schneckenwelle (2) und in der wirksamen Stellung in Eingriff mit ,der Schneckenwelle zum Sperren des Getriebes (5, 6) befindet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Getriebe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das vom Schneckenrad (6) treib- bare Malteserkreuz (11) auf seinem Umfang zu mindest einen Zahn (12) zum intermittierend'en Dre hen eines weitem am Glied (15) befestigten Malteser- kreuzes (14) aufweist.
    2. Getriebe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schneckenwelle (2) auf ihrem Umfang eine radiale Nase (16) aufweist und dass die Längsachse des mit einem Malteserkreuz (14) ver- sehenen Gliedes (15) rechtwinklig zur Achse der Schneckenwelle (2) angeordnet ist und dass das Glied (15) auf seinem Umfang zumindest einen mit der Schneckenwellennase (16) zum Anschlag bringbaren Nocken (17, 18) aufweist. 3.
    Getriebe nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Glied (15) zwei Nocken (17, 18) aufweist und dass ider Umfangswinkel zwischen Iden beiden Nocken !ein Vielfaches der Teilung des zweitgenannten Maltes.er- kreuzes (14) ist.
    4. Getriebe nach den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das vom Schneckenrad (6) treibbare Malteserkreuz (11) auf dem Umfang neun Zähne und das am Glied (15) befestigte Mal teserkreuz (14) auf dem Umfang sieben Zähne auf weist und @dass der Umfangswinkel zwischen den beiden am Glied (15) angebrachten Nocken (17, 18) in der einen Drehrichtung drei und in der anderen Drehrichtung vier Teilungen des zuletztgenannten Malteserkreuzes (14) -einschliesst.
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