CH416143A - Schalldämpfer - Google Patents
SchalldämpferInfo
- Publication number
- CH416143A CH416143A CH1418160A CH1418160A CH416143A CH 416143 A CH416143 A CH 416143A CH 1418160 A CH1418160 A CH 1418160A CH 1418160 A CH1418160 A CH 1418160A CH 416143 A CH416143 A CH 416143A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- channel
- chambers
- silencer
- flow
- frequency
- Prior art date
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10K—SOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G10K11/00—Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
- G10K11/16—Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
- G10K11/172—Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general using resonance effects
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N1/00—Silencing apparatus characterised by method of silencing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
- F16L55/02—Energy absorbers; Noise absorbers
- F16L55/027—Throttle passages
- F16L55/02754—Throttle passages using a central core throttling the passage
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Exhaust Silencers (AREA)
Description
Schalldämpfer Die Erfindung bezieht sich auf einen Schalldämp- fer mit wenigstens einer mit einem Strömungskanal verbundenen Kammer.
Bei Absorptionsschalldämpfern ist es bekannt, Kanäle, deren Wandungen mit porösen Materialien ausgekleidet sind, zur Schalldämpfung zu verwen- den, wobei durch Reibung der Gasteilchen an dem Skelett der porösen Stoffe die Verluste entstehen.
Um diese Verluste und damit die Wirksamkeit der Schalldämpfer zu erhöhen, kann man hinter den po rösen Werkstoffen Hohlräume anbringen, um zu er reichen, dass die Schallschnelle, also die Wechsel bewegungen der Luftteilchen im porösen Stoff, einen möglichst grossen Wert erreicht.
Diese Bedingung wird bekanntlich dann erfüllt, wenn der hinter dem porösen Werkstoff liegende Hohlraum etwa eine Viertel-Schallwellenlänge tief ist, wobei man einen Resonanzeffekt ausnutzt. Die auf diese Art erzielte Dämpfung ist meist grösser, als wenn man den ge samten Hohlraum mit porösem Stoff ausfüllenwürde:.
Derartige Schalldämpfer haben jedoch den Nach teil, dass die Tiefe der Auskleidung relativ gross sein muss, wenn Schall tiefer Frequenzen gedämpft wer den soll.
Man hat daher, um dieser Schwierigkeit zu begegnen, an Stelle von homogenen Schichten, aus Schallschluckstoff sogenannte Helrnholtz-Resonato- ren zur Auskleidung der Kanäle verwendet. Bei der artigen Bauformen stehen die Hohlräume nur über verhältnismässig kleine Öffnungen mit dem zu dämp fenden Kanal in Verbindung,
wobei dann wieder zur Erzielung der Dämpfung in die Öffnungen poröser Werkstoff eingebracht wird. Man kann aber bekannt lich auch so vorgehen, dass die Öffnungen so klein gehalten werden, dass bereits die Luftreibung an den Öffnungsrändern für die Dämpfung ausreichend ist.
Auch in diesem Falle wird: ein Resonanzeffekt aus- genutzt, denn, die Dämpfung kann zwar mit einem verhältnismässig kleinen:
zusätzlichen Volumen er zeugt werden, ist aber auch auf einen verhältnismäs sig schmalen, Frequenzbereich um dien Resonanzfre- quenz herum beschränkt.
Die akustischen Eingangs- widerstände der Wandbekleidung derartiger Reso- nanzdämpfer sind im allgemeinen relativ niedrig und bewegen sich in den Grössenordnungen des Wellen widerstandes der Luft bzw. des in. der Leitung be findlichen Gases.
Der erfindungsgemässe Schalldämpfer geht von. einem Relaxationsmechanismus aus, um zu einer aus reichenden Schalldämpfung zu kommen.
Unter Relaxation versteht man allgemein eine verzögerte Einstellung von Gleichgewichtszuständen. Schliesst man z. B. an einen Gaskanal ein zusätzli ches Volumen an, das von dem Kanal durch einen porösen Stoff o. dgl. von relativ hohem Strö- mungswiderstand:
abgetrennt ist, so wind. sich eine plötzliche Druckänderung im Kanal in dem ange schlossenen Volumen, erst nach einer gewissen Zeit einstellen,
da der zum Druckausgleich erforderliche Gasfluss in das Volumen hinein oder aus dem Volu men heraus durch den Strömungswiderstand behin fiert wind. Erfolgt die Druckänderung im Kanal periodisch, wie das bei einer Schallwelle der Fall ist, so wird die Druckphase im angeschlossenen Volu men in der Regel der Druckphase im Kanal etwas nachhinken,
so dass zwischen Kanal und angeschlos senem Volumen stets eine Druckdifferenz besteht.
Bei einem Relaxationsschalldämpfer für einen Gaskanal sind Hohlräume an den Kanal angeschlos sen, die gegen den Kanal durch Platten oder Folien mit bestimmtem Strömungswiderstand abgegrenzt sind. Die Hohlräume selbst brauchen keinerlei, Schluckstoff zu enthalten.
Schluckstoff im Hohlraum wirkt sich sogar insofern nachteilig aus, als er der erwünschten Konzentration des Strömungswiderstanr- des an der Oberfläche der Kammer entgegenwirkt.
Die Dimensionen der Kammern müssen kleiner sein als die Wellenlänge des zu dämpfenden Schalles. In folge der breitbandigen Wirksamkeit der Relaxations- dämpfung können jedoch alle Kammern gleiche Di mensionen haben.
Zweck dieser Kammertrennwünde ist lediglich die Unterbindung einer Schallausbrei- tung parallel zum Kanal in den Kammern. Eine Ab- stimmung der Kammergrössen auf bestimmte Fre quenzen ist nicht erforderlich. Strömungswiderstand R der Platten oder Folien
und Federung
EMI0002.0038
des Luftvolumens der Kammern sind mit der unteren Grenzfrequenz f, der Dämpfung verknüpft durch die Beziehung
EMI0002.0045
Diese Beziehung bedingt in der Regel erheblich höhere Strömungswiderstände als die der Ausklei dung bisher üblicher Absorptionsdämpfer.
Erfindungsgemäss weisen die mindestens. eine Kammer vom Strömungskanal trennenden durchläs sigen Wände Strömungswiderstände auf, die der For mel
EMI0002.0059
genügen, wobei f" die untere Dämpfurngsfrequenz des Schalldämpfers bedeutet,
und die Kammer ist in Richtung der Strömungskanalachse kleiner als die halbe Schallwellenlänge der höchsten D'ämpfungs- frequenz.
Es kann mindestens cm Hohlkörper vorgesehen sein, der durch senkrecht zur Kanalachse liegende, luftdichte Trennwände in mehrere Kammern unter teilt ist, deren Abstand wiederum kleiner als die halbe Schallwellenlänge der höchsten Dämpfun@gsfrequenz sein muss.
Dadurch erreicht man eine in, der Strö mungsachse liegende Aneinanderreihung von einzel nen Kammern bei geringem Bauaufwand oder eine bedeutende Heraufsetzung der oberen Dämpfungs- frequenz.
Nach der bekannten Theorie der Relaxations- dämpfung erreicht die Druckdifferenz zwischen Ka nal und angeschlossenem Volumen und damit auch der Wechselfluss durch den Strömungswiderstand hindurch ein Maximum, wenn die Zeitkonstante z des angeschlossenen Dämpfungsgliedes, die hier durch das Produkt R und F gegeben ist,
gleich der reziproken Kreisfrequenz zu dämpfenden Schalles ist.
EMI0002.0115
Bei sehr tiefen Frequenzen (ü) 1/-r) sind die Drücke im Kanal und. den Kammern praktisch in Phase, und die Dämpfung ist gering. Bei hohen Fre quenzen (w 1/-c) ist die Dämpfung ebenfalls klein,
da sich dann die Druckänderungen im Kanal im an geschlossenen Volumen praktisch nicht mehr be merkbar machen. Die Rechnung zeigt, dass die Dämpfung pro Wellenlänge, die durch einen Relaxa- tionsrnechanismus erzeugt wird:
, zunächst linear mit der, Frequenz ansteigt, dann bei der Frequenz (oiy = 1/z) ein Maximum erreicht und mit weiter steigender Frequenz wieder linear abnimmt.
In der Praxis ist jedoch nicht die Dämpfung pro Wellenlänge, sondern die Dämpfung pro Längenein heit eines Schalldämpfers interessant.
Da die Wellen länge mit zunehmender Frequenz linear abnimmt, folgt, dass die Dämpfung eines Relaxationsschall- dämpfers, bezogen auf die Längeneinheit, zunächst mit dem Quadrat der Frequenz ansteigt und dann einen konstanten Wert erreicht, der unabhängig von der Frequenz bestehen bleibt,
solange die Kanal breite und die lineare Ausdehnung der angeschlos senen Volumina in. Richtung der Kanalachse klein gegen die Wellenlänge sind.
Schalldämpfer dieser Art haben den Vorteil, dass sie leicht berechenbar sind und dass keine Mindest- forderungen an die Grösse bzw.
Tiefe der angeschlos senen Volumina gestellt werden müssen. Wesentlich ist nur das Produkt RF, d. h., man kann. den glei chen Effekt mit Volumina geringerer Tiefe und da mit kleinerer Federung F durch Wahl eines entspre chend grösseren Strömungswiderstandes R erzielen.
In. der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Kanal mit einer in Teilkammern unterteilten Kammer.
Fig. 2 berechnete Dämpfungskurven für zwei ver- schiedene Querschnittsverhältnisse Q, Fig. 3 einen Kanal, in dem mehrere, unterteilte Kammern nebeneinander angeordnet sind, und Fig. 4 ein Beispiel dafür,
dass die angeschlossen neu Teilkammern eine Leitung umschliessen.
In einem Strömungskanal 1 ist eine Erweiterung 2 vorgesehen, in der ein etwa die Hälfte des Kanal- querschnittes ausfüllender, angeschlossener Hohlkör- per. 3 angeordnet ist. In Richtung der Strömung, also etwa senkrecht zur Kanallängsachse,
ist der ange schlossene Hohlkörper 3 durch luftdichte Wände 5 in Kammern unterteilt, deren Abstand in, Richtung der Strömungskanalachse bei der höchsten noch zu dämpfenden Frequenz klein gegen die Wellenlänge sein;
muss, zumindest aber kleiner als die halbe Wel- lenlänge der höchsten Dämpfungsfrequenz. Der an- geschlossene Hohlkörper 3 ist gegen den Kanal 1 durch poröse Platten 4 abgegrenzt.
Der Strömungs- widerstand errechnet sich im vorliegenden Fall aus der Formel
EMI0002.0254
wobei c, die Schallgeschwindigkeit im Kanal, d die senkrecht zur Kanalachse gemessene Tiefe der anger schlossenen Hohlkörper und cuo das 2a-fache der tiefsten,
noch zu dämpfenden Frequenz ist. Man .er- hält dann R als Vielfaches des. Wellenwiderstandes des Gases (eco). Für eine Kammertiefe von d = 4 cm und rio = 1004 (160 Hz) ergibt sich z. B. ein Strömungswiderstand von 17eco, ein Wert, der sehr viel höher liegt als der der bei bisher üblichen <B>Ab-</B> sorptionsschalldämpfern, verwendeten Strömungs widerstände.
Die Dämpfung pro Meter eines solchen Schall dämpfers hängt dann lediglich noch von der Grösse des freien Querschnittes ab, d. h. vom Verhältnis des Querschnittes des Kanals 1 zu dem des Hohlkörpers 3 (s. Fig. 1).
In Fig. 2 sind zwei Dämpfungskurven für ver schiedene Querschnittsverhältnisse Q, nämlich Q = 22 bzw. 30 % dargestellt. Es zeigt sich, dass in bei den Fällen die Dämpfung über einen: grossen Be- reich gleich gross ist.
Eine Anordnung mehrerer angeschlossener ent sprechender Hohlkörper 3' zeigt Fig. 3, wo in einer entsprechenden Quer-Erweiterung 2 des Kanals 1 vier angeschlossene Hohlkörper 3' vorgesehen sind:, die im einzelnen so ausgebildet sind, wie dies bezüg lich der Ausführungsform bei Fig. 1 beschrieben wurde.
Eine andere Baumöglichkeit zeigt Fig. 4, wo der eigentliche Kanal 1 aus einem porösen Rohr 6 be steht, welches z. B. aus gebranntem Ton oder Poren beton hergestellt sein kann und den für den betref fenden Zweck erforderlichen Strömungswiderstand aufweist. Die angeschlossenen Hohlkörper ergeben sich durch Unterteilung des Ringraumes 3" zwischen dem Rohr 6 und einem konzentrisch angeordneten dichten Rohr 7. Das Rohr 7 kann ggf. auch quadra- tischen oder rechteckigen Querschnitt haben.
Die auf diese Art angeschlossenen Hohlkörper sind durch ring- förnllge, luftdichte Trennwände 8 begrenzt. Derartige Rohre können mit Vorteil zur Dämpfung der Schall- ausbreitung entlang von Abgaskaminen Verwendung finden, wodurch man z.
B. die Schalldämmung zwi schen übereinanderliegenden Badezimmern von Wohnhäusern ganz beträchtlich verbessern kann. Na- türlich können derartige Rohre in gleicher oder ähn- licher Anordnung auch noch für eine Anzahl anderer Zwecke verwendet werden, so z. B. auch als Aus- puffschulldämpfer für Kolbenmotoren.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schalldämpfer mit wenigstens einer mit einem Strömungskanal verbundenen Kammer, dadurch ge- kennzeichnet, dass die diese Kammer vom Strö- mungskanal (1) trennenden durchlässigen Wände (4;6) Strömungswiderstände aufweisen, die der For mel EMI0003.0093 genügen, wobei R den Strömungswiderstand, F die Federung des Luftvolumens in der Kammer und fo die untere Dämpfungsfrequenz des Schalldämpfers bedeuten, und dass die Kammer in Richtung der Strömungskanalachse kleiner als die halbe Wellen- länge der höchsten Dämpfungsfrequenz ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Schalldämpfer nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Hohlkörper in: einen erweiterten Kanalteil (2) eingesetzt ist, wobei die Hohlkörper Wandungen (4) den.jeweils ge brauchten Strömungswiderstand aufweisen und das Innere des Hohlkörpers durch luftdichte Wände (5) in Kammern unterteilt ist, und dass die Kammern in Richtung der Kanalachse kleiner als die halbe Wellenlänge der höchsten Dämpfungsfrequenz sind.2. Schalldämpfer nach Patentanspruch, gekennr- zeichnet durch einen ringförmigen Hohlraum, der um den Kanal (1) herumgelegt ist, wobei der ringför mige Hohlraum zwischen der durchlässigen Kanal wandung (6) und dem Ringmantel (7) durch luft dichte Trennwände (8) in Kammern unterteilt ist,und dass die Kammern in Richtung der Kanalachse kleiner als die halbe Wellenlänge der höchsten Dämpfungsfrequenz sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG28798A DE1140733B (de) | 1960-01-14 | 1960-01-14 | Schalldaempfer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH416143A true CH416143A (de) | 1966-06-30 |
Family
ID=7123577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1418160A CH416143A (de) | 1960-01-14 | 1960-12-16 | Schalldämpfer |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE598738A (de) |
| CH (1) | CH416143A (de) |
| DE (1) | DE1140733B (de) |
| DK (1) | DK109946C (de) |
| FR (1) | FR1276520A (de) |
| NL (1) | NL258763A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1231063B (de) | 1964-04-10 | 1966-12-22 | Gruenzweig & Hartmann | Schalldaempfer fuer schallfuehrende gasfoermige Medien |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT124195B (de) * | 1929-07-09 | 1931-08-25 | Aeg Union Elek Wien | Kaskade, bestehend aus Asynchronmaschine und einer an deren Schleifringe angeschlossenen Kommutatormaschine. |
| DE1008855B (de) * | 1939-12-13 | 1957-05-23 | Neubecker Fa C A | Zuendvorrichtung bei Gasfeuerungen mit UEberdruck im Brennraum |
| US2326612A (en) * | 1940-11-25 | 1943-08-10 | Maxim Silencer Co | Silencer |
| DE724537C (de) * | 1940-12-13 | 1942-08-28 | Eberspaecher J | Abgassammler fuer Brennkraftmaschinen |
| GB645589A (en) * | 1948-10-14 | 1950-11-01 | Douglas Jack Wayth Cullum | Noise-suppressing apparatus for use in conjunction with stationary jet propulsion engines |
| DE965801C (de) * | 1953-05-08 | 1957-06-19 | Maxim Silencer Company | Schalldaempfer |
| US2916101A (en) * | 1957-02-25 | 1959-12-08 | Israel A Naman | Sound-absorbing structures |
-
1960
- 1960-01-14 DE DEG28798A patent/DE1140733B/de active Pending
- 1960-12-06 NL NL258763A patent/NL258763A/xx unknown
- 1960-12-16 CH CH1418160A patent/CH416143A/de unknown
- 1960-12-22 FR FR847709A patent/FR1276520A/fr not_active Expired
- 1960-12-30 DK DK517560A patent/DK109946C/da active
-
1961
- 1961-01-02 BE BE598738A patent/BE598738A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK109946C (da) | 1968-08-05 |
| FR1276520A (fr) | 1961-11-17 |
| DE1140733B (de) | 1962-12-06 |
| BE598738A (fr) | 1961-05-02 |
| NL258763A (nl) | 1964-04-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2035121C3 (de) | Druckreduziervorrichtung | |
| DE2701830A1 (de) | Schalldaempfer fuer luft- oder gasstroemungen | |
| DE2126654A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Dämpfung von durch Gasexpansion in die Atmosphäre verursachten Geräuschen (Schalldämpfung) | |
| DE976032C (de) | Schalldaempfer mit Abzweigfilter und Reihenfilter | |
| CH416143A (de) | Schalldämpfer | |
| DE1708765B1 (de) | Hohlblockstein | |
| DE2007046B2 (de) | Pulsationsdämpfer zum Dämpfen der in einer Rohrleitungsanordnung auftretenden Strömungsmitteldruckpulsationen | |
| AT229543B (de) | Schalldämpfer für Gaskanäle | |
| DE2952600A1 (de) | Vorrichtung zur koerperschalldaemmung von rohren | |
| DE2402902A1 (de) | Schalldaempfung von fluidleitungen | |
| DE941704C (de) | Schalldaempfer | |
| DE965801C (de) | Schalldaempfer | |
| DE2536556A1 (de) | Geraeuscharmer brennerstein | |
| DE2244123A1 (de) | Gasturbinenschalldaempfer und halterung | |
| DE2303611C3 (de) | ||
| DE1175454C2 (de) | Absorptionsschalldaempfer | |
| DE19809849C2 (de) | Schalldämmendes Flächenbauelement | |
| DE893593C (de) | Schalldaempfereinrichtung fuer Ansaugen bzw. fuer Auspuff von Luft oder anderen Gasen | |
| DE2063768A1 (de) | Anordnung nach Art eines Absorptionsschalldämpfers, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE1185021B (de) | Geraeuschdaempfer fuer stroemende Gase mit schallabsorbierenden Waenden | |
| EP3244130B1 (de) | Abgasschalldämpfer für eine abgasleitung, insbesondere für eine aus einem ölbefeuerten kessel austretende abgasleitung | |
| AT241671B (de) | Zyklon-Schalldämpfer mit angeschlossener Resonatorstufe | |
| DE2019416C (de) | Schalldämpfer für strömende Gase | |
| DE1454552C (de) | Dachentluftungsvomchtung | |
| DE1853816U (de) | Schalldaempfer fuer gaskanaele. |