CH416377A - Rasier- und Effilier-Kombinationsgerät - Google Patents

Rasier- und Effilier-Kombinationsgerät

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CH416377A
CH416377A CH1072263A CH1072263A CH416377A CH 416377 A CH416377 A CH 416377A CH 1072263 A CH1072263 A CH 1072263A CH 1072263 A CH1072263 A CH 1072263A CH 416377 A CH416377 A CH 416377A
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CH
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base plate
blade
plate
longitudinal
edge
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CH1072263A
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English (en)
Inventor
Birchmeier Dominik
Original Assignee
Dominik Birchmeier Coiffeurmei
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/10Safety razors with one or more blades arranged longitudinally to the handle
    • B26B21/12Safety razors with one or more blades arranged longitudinally to the handle combined with combs or other means for hair trimming

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description


      Rasier.        und        Effilier-Kombinationsgerät       Vorliegende     Neuerung    bezieht sich auf ein  Rasier- und     Effilier-Kombinationsgerät    mit einer       Grundplatte    zur Auflage einer Rasierklinge, einer auf  der     Grundplatte    manuell     befestigbaren,    die Rasier  klinge teilweise abdeckenden Spannplatte und einem  sich an eine senkrecht zu den Schnittkanten verlau  fende Stirnfläche der     Grundplatte        anschliessenden,

       über die Fläche der     Grundplatte    hinaus in beliebigem       Winkel    nach     aussen    ragenden     Handgriff.     



  Durch solche Geräte soll dem Friseur die Mög  lichkeit gegeben werden., anstelle des bisher benutz  ten Rasiermessers Rasierklingen zu verwenden,  deren Schnittleistung in letzter Zeit erheblich verbes  sert wurde. Der für den Friseur damit verbundene  Vorteil liegt     insbesondere    im Fortfall des Messer  schleifens und- Abziehens und der grösseren Sicher  heit in der Handhabung, durch die sich     Klingengeräte     auszeichnen. Mit einem     Klingengerät    können auch       Lehrlinge    nach kurzer Zeit sicherer und schneller  arbeiten als mit einem Rasiermesser.  



  Es sind schon Rasier- und Effilier- Kombina  tionsgeräte mit dem oben beschriebenen     Aufbau    be  kannt geworden. Bei einer     Ausführung    ist die     Grund-          platte    an den beiden     Längsseitenrändern    mit kamm  artig über die     Klingenschneiden    hinausragenden Zäh  nen versehen. Das Gerät dient unverändert sowohl  zum Rasieren wie auch zum     Effilier-Haarschneiden.     Der insbesondere bei der Verwendung des Geräts zum  Rasieren auftretende Mangel besteht darin, dass sich  die     Zahnlücken    mit Seifenschaum anfüllen, wodurch  die Rasur und die     Reinigung    des Geräts erschwert  werden.

   Ausserdem drücken sich die Zähne unange  nehm stark     in    die Haut.  



  Bei einem andern bekannten     Kombinationsgerät     sind die beiden     Längsseitenkanten    der mit dem       Handgriff    verbundenen     Grundplatte    ebenfalls mit    kammartigen Zähnen versehen.

   Die Rasierklinge  lagert zwischen dieser     Grundplatte    und     einer    schar  nierartig mit dieser verbundenen, an     ihren    Längssei  ten     gezähnten        Spannplatte,    und zwar bewegungs  schlüssig auf einer senkrecht zur     Klingenlängsrich-          tung    verschiebbaren     Verstellplatte.    Diese     kann    mit  tels eines im Handgriff drehbar gelagerten Rädchens  unter Zwischenschaltung einer Drehachse     in    ver  schiedene Stellungen gebracht werden.

   Zur Verwen  dung des Geräts zum Rasieren wird die Klinge so  eingestellt, dass sie mit     einer    Schneide einseitig über  die Zahnreihen hinausragt. Zum Schutz gegen  Schnittverletzungen .dient eine auf die     Grundplatte          aufsetzbare    Hülle.

   Zum     Effilier-Haarschneiden    wird  die     Klinge    derart plaziert, dass eine oder beide  Schneiden     hinter    die     Zahnspitzen:        zurücktreten,    so  dass das zu     effilierende    Haar zuerst in die     Zahnlük-          ken    eintreten muss, bevor es     auf    die     Klingenschneide     trifft. Das Gerät ist im Aufbau kompliziert und daher  verhältnismässig teuer.

   Wegen der verstellbaren  Organe treten leicht     Funktionsstörungen    auf.     Ausser-          dem    ist die     unbedingt    erforderliche     Säuberung    nach  jeder Rasur, wozu eine umfangreiche Demontage er  forderlich ist, nicht nur zeitaufwendig, sondern nahezu       unmöglich.    Weiterhin setzen sich auch bei diesem  Gerät die Zahnreihen mit Seifenschaum voll und die  Zähne verursachen     eine    unerwünscht starke Reibung  auf der Haut.  



  Durch die Erfindung sind diese Nachteile beho  ben. Sie besteht darin,     dass    der senkrechte Abstand  zwischen den äusseren, parallelen Längskanten der       Grundplatte    etwa im Bereich der Schnittlänge kleiner  ist als die     Breite        der        Rasierklingen,        und:

          dass        kamm-          artig    über     wenigstens    eine     Klingenschneide    hinausra  gende Zähne zur     Verwendung    des Geräts zum     Effi-          lier-Haarschneiden,    sowie wenigstens ein im Abstand      aussen an der     Klingenschneide    entlang führender  Schutzrand zur Verwendung des Geräts zum Rasie  ren,     Anformungen    wenigstens einer Spannplatte     sind.     



  Es ist möglich, dass ein und dieselbe     Spannplatte     an der     einen    Längsseite mit einem     aussen    im Abstand  an der     Klingenschneide    entlang     laufenden    Schutzrand  und an der andern, zur ersteren parallelen Längsseite  mit kammartig über die entsprechende     Klingen-          schneide    hinausragenden Zähnen versehen ist.

   Zur  besseren     Klingenausnützung        empfiehlt    sich dem  gegenüber die wahlweise Verwendung von zwei  Spannplatten verschiedener Ausbildung, von denen  die beiden Längsseiten der einen als an den Klingen  schneiden aussen im Abstand entlang laufende  Schutzränder und die Längsseiten der .andern als       kammartig    über die     Klingenschneiden    hinausragende  Zahnreihen ausgebildet sind. Die     Spannplatten    kön  nen     als,die    Grundplatte teilweise     umgreifende,    auf die  Grundplatte     aufschichtbare    flache Hülsen ausgebildet  sein.  



  In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausfüh  rungsbeispiel des     Kombinationsgeräts    dargestellt. Es  zeigen:       Fig.    1 die Unteransicht auf     die        Grundplatte    .mit       angeformtem,        axial    zur     Grundplatte    ausgerichtetem       Handgriff,          Fig.    2 eine Seitenansicht nach     Fig.    1,       Fig.    3 die Draufsicht nach     Fig.    1,

         Fig.    4 eine Unteransicht der zum Rasieren die  nenden     hülsenförmigen        Spannplatte,          Fig.    5 eine Draufsicht nach     Fig.    4,       Fig.    6 eine     Stirnansicht    nach     Fig.    4,       Fig.    7 eine Unteransicht     einer    zum     Effiher-Haar-          schneiden    dienenden     hülsenförmigen        Spannplatte,          Fig.    8 eine Draufsicht nach     Fig.    7,

         Fig.    9     eine    Stirnansicht nach     Fig.    7,       Fig.    10 eine Draufsicht auf die mit einer Klinge  und der     hülsenförmigen    Spannplatte nach .den Figu  ren 4 bis 6     (zum    Rasieren) bestückten Grundplatte,       Fig.    11 eine Draufsicht auf die mit     einer        Klinge     und der hülsenförmigen Spannplatte nach den Figu  ren 7 bis 9 (zum     Effilieren)    bestückten     Grundplatte,          Fig.    12     einen,

          Querschnitt    nach     Fig.    10 und       Fig.    13     einen    Querschnitt nach     Fig.    11.       Entsprechend        den;

          Fig.    1     bis    3 ist     die        Grundplatte     mit 1 und der sich an eine     Stirnseite    der     Grundplatte    1  anschliessende und mit der Grundplatte in einer  Ebene liegende Handgriff mit 2 bezeichnet.

       In        Fig.    2  ist ausserdem in gestrichelter Darstellung ein etwas       abgewinkelter        Handgriff    2'     dargestellt.    Die Grund  platte 1 besitzt     in    Draufsicht und Unteransicht     Dop-          pel-T-Pro@fil.        Der    gegenüber der     Klingenbreite    etwas  schmälere     T-Längsbalken    la ist etwas     kürzer        als    die       Schneidenlänge    der     Klinge    3 (gestrichelt eingezeich  net),

   so dass diese mit den     äussern    Ecken der Schnei  den 3a soeben auf den Enden     lb',        1c'    der Querbalken       lb,        1c    der Grundplatte 1     aufliegt.    Die     Längsseiten-          kanten        1d    des     T-Längsbalkens    la     sind    von der     die     Klinge 3 tragenden Oberseite     (Fig.    2)

   ausgehend nach  unten zur     Längssymmetrieebene    L     geneigt.    Die    Randbereiche der     Grundplattenunterseite    sind zur       Bildung    von zwei parallelen, von der     äusseren          Grundplattenstirnseite    1     f        bis,        in,    den     hintern        T-Quer-          steg    1c ragenden Gleitnuten     le    vertieft.

   Auf der       Längssymmetrieebene    besitzt die Grundplatte 1 auf  ihrer Oberseite noch zwei     zapfenförmige        Vorsprünge          1g    in Form von     eingesetzten        Bolzen,    die zur Lagesi  cherung der     Klinge    3 Aussparungen derselben durch  dringen. Die Vorsprünge     lg    können entsprechend       einer    etwas abgeänderten, nicht dargestellten Aus  führung ebenfalls     bajonettverschlussartig    mit der  Klinge 3 zusammenwirken.  



  Die zum Rasieren dienende,     hülsenförmige,     federnde     Spannplatte    5     (Fig.    4 bis 6) besitzt einen  plattenförmigen, gewölbten und     in.    etwa der Grösse  des,     Grundplatten-T-Steges.        entsprechenden    Bereich  5a, der die     Klinge    3 mit Spannung auf die Oberseite  der Grundplatte la presst.  



  Weiterhin besitzt die Hülse 5 dem     plattenförmi-          gen    Bereich 5a     an    allen vier Ecken     angefornite,    die  zwei     T-Querbalken        1b,        1c    der Grundplatte umgrei  fende Lappen 5b, die ihrerseits an ihren Enden durch  Längsstege 5c verbunden sind, welche     in,    den der       Grundplattenunterseite        angeformten,        parallelen        Gleit-          nuten    1e lagern.

   Weitere die Lappen 5b verbin  dende und in etwa in der Hälfte zwischen den     Längs-          seitenkanten    5e des gewölbten,     plattenförmigen    Be  reichs 5a und den unterseitigen Längsstegen 5c ange  ordnete, gewölbte Zwischenstege 5     f    .dienen als aussen  verlaufende Schutzränder. Seitlich neben dem       T-Längssteig    la der     Grundplatte    1 befindet     sich:        somit     je ein oberseitiger Längsschlitz 5g und ein mit diesem  korrespondierender, unterseitiger Längsschlitz 5h,  durch die beim Rasieren der durch die Klingen  schneide 3a von .der Haut genommene Seifenschaum  zur Geräteunterseite hindurch treten kann.

   Die       Längsseitenkanten    Se     sind    gegenüber der Wölbung  des plattenförmigen Bereichs 5a zur federnden An  lage gegen die Rasierklinge 3 etwas stärker nach in  nen gewölbt, wozu zwischen dem plattenförmigen  Bereich 5a und den Lappen 5b     schlitzförmige    Aus  sparungen 5j vorhanden sind. Das mit der     hülsenför-          migen    Spannplatte 5 bestückte Gerät ist     in    Draufsicht  und Querschnitt in den     Fig.    10 und 12 gezeigt, die  auf Grund der bisherigen Figurenbeschreibung ohne  weiteres verständlich sind.  



  Die Figuren 7 bis 9 zeigen eine hülsenförmige  zum     Effilier-Haarschneiden    ausgebildete Spannplatte  6. Sie besitzt wiederum einen plattenförmigen, ge  wölbten und in etwa der Grösse des     Grundplatten-T-          Steges    entsprechenden Bereich 6a, der die     Klinge    3  unter Spannung auf die Grundplatte 1 presst, wäh  rend die dem plattenförmigen Bereich 6a an allen  vier     Eckcn        an.geformten    Lappen 6b die Enden     1b',          1c'    der     Grundplatten-T-Stege    la nach     untern,    umgrei  fen.

   Die die unterseitigen Enden der Lappen 6b ver  bindenden Längsstege 6c gleiten auch hier wieder in  den der Grundplatte 1 auf ihrer Unterseite     angeform-          ten    Gleitnuten     le.    An den Aussenlängsseiten 6e des  plattenförmigen Bereichs 6a sind die Schneiden 3a      der Rasierklinge 3 kammartig überstehende, ge  wölbte Zähne 6f angeschnitten. Im Bereich der Zahn  ansätze,     bzw.    an den     Aussenlängskanten    6e ist der  plattenförmige Bereich 6a zur federnden Anlage ge  gen die Rasierklinge 3 verstärkt nach unten gewölbt,  wozu die Einschnitte     6j    vorhanden sind.

   Die     Fig.    11  und 13, welche eine Draufsicht und einen Querschnitt  der mit der Rasierklinge 3 und der zum     Effilier-          Haarschneiden        dienenden,        hülsenförnvigen    Spann  platte 6 bestückten Grundplatte 1 zeigt, sind wiede  rum ohne weitere Erläuterungen verständlich.  



  Die mit dem Handgriff 2     einteilig    hergestellte  Grundplatte 1 kann sowohl aus Metall wie auch aus  Kunststoff bestehen. Für die federnden,     hülsenförmi-          gen    Spannplatten 5 und 6 eignet sich am besten  federndes Metall, jedoch kann auch dieser Teil aus  hochwertigem federnden Kunststoff hergestellt sein.  



  Aus den     Fig.    4 und 7 geht noch hervor, dass die  untern, in den Nuten 1 e der Grundplatte l a gleiten  den Längsstege 5c, bzw. 6c der hülsenförmigen  Spannplatten 5, bzw. 6 wenigstens einseitig die Ab  rundungen 5i, bzw. 6i besitzen, die das Aufstecken  auf die Grundplatte 1 erleichtern. Sind beidseitig Ab  rundungen vorgesehen (siehe gestrichelte Abrundun  gen 5i     in        Fig.    4), so kann die Hülse von beiden Seiten  leicht auf die Grundplatte 1 aufgesteckt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rasier- und Effilier- Kombinationsgerät mit einer Grundplatte zur Auflage einer Rasierklinge, einer auf der Grundplatte manuell befestigbaren, die Rasier klinge teilweise abdeckenden Spannplatte, und einem sich an eine senkrecht zu den Schnittkanten verlau fende Stirnseite der Grundplatte anschliessenden, über die Fläche der Grundplatte hinaus nach aussen ragenden Handgriff, dadurch gekennzeichnet, dass der senkrechte Abstand zwischen den äussern, paral lelen Längskanten (1d) der Grundplatte (1)
    etwa im Bereich der Schnittlänge kleiner ist als die Breite der Rasierklingen (3) und dass kammartig über wenig stens eine Klingenschneide (3a) hinausragende Zähne (6f) zur Verwendung des Geräts zum Effilier-Haar- schneiden" sowie wenigstens; ein im Abstand aussen an der Klingenschneide (3a) entlang führender Schutzrand (5f) zur Verwendung des Geräts zum Rasieren, Anformungen wenigstens einer Spannplatte sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kombinationsgerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein und dieselbe Spann platte an der einen Längsseite mit dem aussen im Abstand an der Klingenschneide entlang laufenden Schutzrand und an der andern, zur ersteren paralle len Längsseite mit kammartig über die entsprechende KlingenGchneide hinausragenden Zähnen versehen ist.
    2. Kombinationsgerät nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch die wahlweise Verwendung von zwei verschiedenartig ausgeführten Spannplatten (5, 6) von denen die beiden Längsseiten der einen als an den Klingenschneiden (3a) aussen im Abstand ent langführende Schutzstege (5f) und die Längsseiten der anderen als kammartig über die Klingenschnei- den, (3a) hinausragende Zahnreihen; (6f) ausgebildet sind.
    3) Kombinationsgerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die Grundplatte (1) die Form eines Dop- pel-T besitzt, deren gegenüber der Klingenbreite etwas schmälere T-Längsbalken (la) bis.
    zu einem mm kürzer ist als die Schneidenlänge (3a) der Klinge (3), dass weiterhin die Längskanten (1d) dies T-Längsbal- kens (la), von der die Klinge tragenden Oberseite ausgehend, nach unten zur Längssymmetrieebene L geneigt sind und die Randbereiche der Grundplatten unterseite zur Bildung von zwei parallelen, von der äusseren Grundplattenstirnseite (1f)
    bis in den hin- tern T-Quers@teg (1c) ragenden Gleitnuten (1e) ver tieft sind. 4) Kombinationsgerät nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannplatten (5, 6) als federnde, die Grund platte (1) umgreifende Hülsen ausgebildet sind, wel che mit einem plattenförmigen gewölbten und in etwa der Grösse des Grundplatten-T-Steges (la) entspre chenden Bereich (5a, 6a) die Klinge (3) spannend auf die Grundplatte (1)
    pressen, und dass weiterhin die Spannhülsen (5, 6) mit dem gewölbten, plattenförmi- gen Bereich (5a, 6a) an allen vier Ecken angeformten Lappen (5b, 6b) die äussern Enden (1b', 1c') der bei den T-Querbalken (1b, 1c) der Grundplatte (1) zur Unterseite umfassen, und dass die Lappenenden durch Längsstege (5c, 6c) verbunden sind, welche in den der Grundplattenunterseite angeformten,
    paralle len Gleitnuten (1e) lagern. 5) Kombinationsgerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, :dass die Spannhülse in der Ausbildung zum Rasieren und Effilier-Haarschneiden an der einen Längsseite mit einem zwischen einer Längsseiten kante des plattenförmigen Bereichs und dem entspre chenden unterseitigen Längssteg parallel angeordne ten, gewölbten und als Schutzrand wirkenden Zwi schensteg (5f) versehen ist,
    während an der andern Seite der Längsseitenkante des plattenförmigen Be reichs kammartig nach aussen stehende, gewölbte Zähne (f) angeschnitten sind. 6) Kombinationsgerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass die nur zum Rasieren ausgebildete Spann hülse (5) an beiden Längsseiten mit je einem als Schutzrand wirkenden, gewölbten Zwischensteg (5f) versehen ist (Fig. 4 bis 6).
    7. Kombinationsgerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ,gekennzeich net, dass die nur zum Effilier-Haarschneiden ausge bildete Spannhülse (6) an beiden Länggseiten mit kammartig nach aussen stehenden Zähnen (6f) ver sehen ist (Fig. 7 bis 9).
    B. Kombinationsgerät nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeich net, dass die Längsränder (Se bzw. 6e) des platten- förmigen, gewölbten Hülsenbereichs (5a bzw. 6a) zur spannenden Anlage gegen die Klinge (3) gegenüber dem Radius der Plattenwölbung etwas stärker nach innen gebogen sind.
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