CH416446A - Dosendeckel mit Ausgiesser - Google Patents

Dosendeckel mit Ausgiesser

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CH416446A
CH416446A CH1362363A CH1362363A CH416446A CH 416446 A CH416446 A CH 416446A CH 1362363 A CH1362363 A CH 1362363A CH 1362363 A CH1362363 A CH 1362363A CH 416446 A CH416446 A CH 416446A
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CH
Switzerland
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lid
cup
pouring spout
lid according
dependent
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CH1362363A
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English (en)
Inventor
Graf Emil
Siegenthaler Walter
Original Assignee
Hoffmann Ag Geb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/36Closures with frangible parts adapted to be pierced, torn or removed, to provide discharge openings
    • B65D47/38Closures with frangible parts adapted to be pierced, torn or removed, to provide discharge openings with piercing means arranged to act subsequently as a valve to control the opening
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/20Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge
    • B65D47/26Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts
    • B65D47/261Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having a rotational or helicoidal movement
    • B65D47/263Closures with discharging devices other than pumps comprising hand-operated members for controlling discharge with slide valves, i.e. valves that open and close a passageway by sliding over a port, e.g. formed with slidable spouts having a rotational or helicoidal movement between tubular parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  
 



  Dosendeckel mit Ausgiesser
Die Erfindung betrifft einen Dosendeckel mit Ausgiesser. Solche Dosendeckel eignen sich für Behälter, in denen Flüssigkeiten aufbewahrt werden,   die    öfters in jeweils kleinen Mengen dem Behälter entnommen werden, wobei dieser rasch und leicht geöffnet werden kann.



   Der Dosendeckel und auch der Ausgiesser können aus Blech oder   Plasük    bestehen.



   Der erfindungsgemässe Dosendeckel mit   Ausgies-    ser ist dadurch ausgezeichnet, dass der Dosendeckel einen nach der Aussenseite des Deckels vorstehenden Napf aufweist, dass der Ausgiesser lösbar am genannten Napf befestigt ist und dass Mittel zur Durch  lbrechung    des Napfbodens im Bereiche des Ausgusskanals des Ausgiessers vorgesehen sind.



   Dieser Dosendeckel mit Ausgiesser erleichtert das häufige Entnehmen von Flüssigkeitsmengen die im Verhältnis zum Inhalt des Behälters klein sind. Teure Schraubenverschlüsse werden dadurch vermieden. Dadurch, dass der Boden des Napfes bei der ersten Entnahme durchstossen werden muss erhält der Verbraucher die Garantie, dass dem Behälter noch keine   Flüs-    sigkeit entnommen wurde, und dass der Inhalt der Etikette entspricht.



   Der Napf des Deckels kann zweckmässiger Weise im Ziehverfahren hergestellt werden, und kann zur lösbaren Befestigung des Ausgiessers am Übergang vom Boden des Napfes zu dessen Mantel einen Wulst aufweisen. Der Boden des Napfes kann   zweckmässiger.   



  Weise dünner sein, als dessen Mantel. Ferner kann der   Napimantel    konisch ausgebildet sein, mit der Verjüngung nach dem Napfboden hin. Ausserdem ist es vorteilhaft, dass der Napf über jeder Partie und besonders über dessen Falzrand hervorsteht.



   Ein innerer Teil des Ausgiessers kann vorzugsweise   drehbar    in einem äusseren Teil angeordnet sein, um durch ein Drehen die Öffnungen zum Ausgiessen des Inhalts und für den Eintritt der Luft öffnen und schliessen zu können. Mindestens ein Teil des Ausgiessers kann mit einer Markierung versehen sein, welche erkennen lässt, ob der Ausgiesser geöffnet oder geschlossen ist. Vorzugsweise kann am Ausgiesser ein   Sahnabel    vorgesehen sein, der durch Drehen des einen Teiles abdeckbar ist. Die beiden ineinander geschobenen zueinander verdrehbaren Teile können mit Dichtungen versehen sein. Der am Napf des Dosendeckels befestigte Teil kann eine Sammelrinne aufweisen, die mit einem Luftloch versehen sein kann, das zugleich als Ablauf dienen kann.

   Ferner kann der am Napf des Dosendeckels befestigte Teil mit einer Lasche zum Abnehmen des Ausgiessers von der leeren Dose versehen sein.



   Zwei vorteilhafte Ausführungsbeispiele sind anhand der beigefügten   Zeichnungen    ausführlich beschrieben, es zeigt:
Fig. 1 einen erfindungsgemäss ausgebildeten Dosendeckel im   Sahnitt    mit einem Napf,
Fig. 2 eine Ansicht des in Fig. 1 dargestellten Dekkeis von oben.



   Fig. 3 ein zweites Ausführungbeispiel des Napfes in vergrössertem Masstab,
Fig. 4 einen senkrechten Schnitt durch einen Dosendeckel mit Ausgiesser vor dem Durchstossen des Napfes,
Fig. 5 den selben Ausgiesser wie   lin    Fig. 4 nach dem Durchstossen des Napfes in geöffneter Stellung.



   Fig. 6 einen Grundriss des in Fig. 5 dargestellten offenen Ausgiessers,
Fig. 7 eine Partie des in Fig. 5 dargestellten   Aus-    giessers in   geschlossener    Stellung und
Fig. 8 einen Grundriss des in Fig. 7 dargestellten,   geschlossenen    Ausgiessers.



   Der in Fig. 1 dargestellte Napf 1 ist im Tiefziehverfahren hergestellt und besteht mit dem Deckel 2  aus einem Stück. Der Deckel weist   tin    an sich bekannter Weise einen Falzrand 3 auf. der zum Befestigen des Deckels am Behälter vorgesehen ist.



   In Fig. 3 ist nach einem anderen Ausführungsbeispiel ein für sich gezogener Napf 1 gezeigt, der in den Deckel 2 eingesetzt, ist. Der Napf 1 ist durch einen Falz 5 im Deckel 2 befestigt. Zur Bildung einer Dichtung kann der Falz 5 gummiert   Isein.    Am Übergang von Napfboden 6 zum Napfmantel 7   Ijst    eine   Wulst    8 z. B. eine Rundsicke vorgesehen, welche das Aufsetzen eines   Ausgiessers    erleichtert. Ausserdem gibt dieser Wulst 8 dem Napf 1 die nötige Festigkeit um dem Boden 6 des Napfes durchstossen zu können.



  Der Boden 6 des Napfes list   angekerbt    Diese Ankerbung 9 erleichtert das Durchstossen des Napfbodens 6.



   Dieser Napf 1 kann entweder   exzentrisch,    wie in Fig. 2 dargestellt, oder in der Mitte des Deckels vorgesehen sein.



   Gemäss   Fig.    5 ist auf dem Napf 1 der äussere Teil 10 eines Ausgiessers aufgesetzt. Dieser äussere Teil 10 weist an seiner unteren Partie einen Rand 12 auf, der einerseits den Wulst 8 des Napfes 1 umgreift,   so    dass der Ausgiesser auf dem Napf 1 festsitzt und anderseits eine Rinne 13 bildet die zur Aufnahme von   Flüssig-    keitstropfen dient, damit der Behälter sauber bleibt.



  Der äussere Teil 10 ist ferner mit einem Schnabel 14 versehen, der das Ausgiessen erleichtert, sowie mit einer Bohrung 15, die in die Rinne 13 mündet und einerseits als Luftloch beim Ausgiessen sowie anderseits als Ablauf für die in der Rinne 13 aufgefangenen   Flüssigkeitstropfen    dient. An der Innenwand des Teiles 10 sind ferner zwei ringförmige Rillen 16 vorgesehen, welche die Stellung eines inneren Teiles 11 bestimmen. Dieser innere Teil 11 besteht im wesentlichen aus einem Rohr 17 und einem Deckel 18 der etwas über das Röhrchen 17 hervorsteht.

   Dieses Röhrchen 17 weist an seinem unteren Ende eine scharfe Kante 19 auf, die für das Durchstossen des Napfbodens 6 dient Ausserdem sind am Röhrchen 17 zwei   Öffnun-    gen 20 und 21 vorhanden, die mit dem   Schnabel    14 und der Bohrung 15 in Übereinstimmung   gebracht    werden können, so dass der Behälter entleert werden kann. Ausserdem weist das Röhrchen zwei Rippen 22 auf, welche In   die    ringförmigen Rillen 16 eingreifen können.

   Am Deckel 18 des Röhrchens 17 ist ein Vorsprung 23 vorgesehen, der dazu dient, bei geschlossenem Ausgiesser den   Such, nabe    14   abzudecken.    Der Rand 12 des äusseren Teiles 10 weist noch eine Lasche 24 auf, welche das Abnehmen des   Ausgiessers    von einem leeren Behälter erleichtert.   



   Auf dem Deckel 18 des Röhrchens 17 kann n ein    Pfeil 25 vorgesehen sein, der erkennen lässt, ob der Ausgiesser geöffnet oder geschlossen ist.



   Die Wirkungsweise des beschriebenen Ausgiessers ist wie folgt:
Die Dose oder der Behälter die mit dem erfindungs gemässen Napf 1 versehen sind, werden mit einem separaten Ausgiesser geliefert. Der Ausgiesser wird   exst    vor dem Gebrauch des Doseninhaltes auf den Napf 1 aufgesetzt in dem der Rand 12 über den Wulst 8 des Napfes 1 gestülpt wird.

   Dabei befindet sich der innere Teil 11 in seiner obersten Stellung gemäss Fig. 4 und kann durch einen Druck auf den Deckel 18 des Röhrchens in die in Fig. 5 dargestellte Stellung gebracht werden, wobei der Boden 6 des Napfes 1, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist,   durchstossen    wird.   Gleichzeitigge-    langt die Öffnung 20 des Röhrchens 17 in den Bereich des   Schnabels    14, so dass die Flüssigkeit aus dem Behälter durch das   Inrrere des    Röhrchens 17,   die    Öffnung 20 und den Schnabel 14   ausfiiessen    kann.

   Das Loch 21 des Röhrchens 17 befindet sich in dieser Stellung des Röhrchens 17 im Bereich der   öffnung      15    so dass beim Ausgiessen der Flüssigkeit Luft in den Behälter durch die öffnungen 15 und 21   machströmen    kann.



   Sobald das   gewünschte    Quantum Flüssigkeit aus dem Behälter entnommen wurde, wird der innere Teil 11 aus der in Fig. 6 gezeigten Stellung in die in Fig. 7 und 8 dargestellte Stellung gedreht, dadurch gelangt die Öffnung 20 aus dem Bereich des Schnabels 14 (siehe Fig. 7), so dass keine Flüssigkeit mehr aus dem Behälter   entweichen    kann. Gleichzeitig wird durch den Vorsprung 23 des Deckels 18 des inneren Teiles 11 der Schnabel 14 zugedeckt, damit kein Schmutz in diesen fallen kann, ferner gelangt die Luft öffnung 21 des Röhrchens 17 aus dem Bereich der Öffnung 15 des äusseren Teiles 10, so dass der Behälter vollständig geschlossen ist.



   Sobald der Behälter leer ist, kann der Ausgiesser mit Hilfe der Lasche 24 vom Behälter entfernt und auf einen neuen vollen Behälter aufgesetzt werden.



   Die   Materialkombination    kann beliebig sein, so können Näpfchen aus   Plarstikmaterial      in    Blechdosen, als auch   Blechnäpfchen    in Plastikdosen eingesetzt werden, wobei sowohl Ausgiesser aus Blech, Plastik oder einem anderen geeigneten Material verwendet werden können. Es können aber sowohl Dose, als auch Näpfchen und Ausgiesser aus dem gleichen Material verwendet werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dosendeckel mit einem Ausgiesser, dadurch gekennzeichnet, dass der Dosendeckel (2) einen nach der Aussen- oder Innenseite des Deckels (2) vorstehenden Napf (1) aufweist, dass der Ausgiesser (10, 11) lösbar am genannten Napf (1) befestigt ist und dass Mittel zur Duchbrechung des Napfbodens (6) im Bereiche des Ausgusskanalls (14) des Ausgiessers (10, 11) vorgesehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Dosendeckel nach Patentanspruch mit einem Ausgiesser der mindestens aus zwei Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil (10) des Aus giesser lösbar am genanten Napf (1) befestigt ist, während ein zweiter im genannten Teil (10) versohieb- barer Teil (11) des Ausgiiessers Mittel (19) aufweist, um den angekerbten Boden (6) des Napfes (1) zu durchstossen und dass mindestens einer der beiden genannten Teile (10, 11) des Ausgiessers Öffnungen (14, 15, 20, 21) aufweist, welche nach Durchstossen des Napfes (1) das Ausgiessen des Inhaltes und den Eintritt von Luft ermöglichen.
    2. Dosendeckel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Napf (1) zur lösbaren Befestigung des Ausgiessers (10, 11) einen Wulst (8) aufweist.
    3. Dosendeckel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (6) des Napfes (1) dünner ist als dessen Mantel (7).
    4. Dosendeckel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Napfmantel (7) konisch aus gebildet ist, mit t Verjüngung nach dem Napfboden (6) hin.
    5. Dosendeckel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Napf (1) über jeder Partie des Deckels (2), auch dessen Falzrand (3), hervorsteht.
    6. Dosendeckel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Teil (11) des Ausgiessers drehbar im äusseren Teil (10) angeordnet ist, um die Öffnungen (14, 15, 20, 21) zum Ausgiessen des Inhaltes und für den Eintritt der Luft zu öffnen und zu verschliessen.
    7. Dosendeckel nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil (11) mit einer Markierung (25) versehen ist, weiche erkennen lässt, ob der Ausgiesser geöffnet oder geschlossen ist 8. Dosendeckel nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Ausgiesser ein durch Drehen des einen Teiles (11) abdeckbarer Schnabel (14) vorgesehen ist.
    9. Dosendeckel nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zueinander verdrehbaren Teile (10, 11) mit Dichtungen versehen sind.
    10. Dosendeckel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste am Napf (1) des Dosendeckels (2) befestigte Teil (10) eine Sammelrinne (13) aufweist, die mit einem Luftloch (15) versehen ist, das zugleich als Ablaufloch dient 11. Dosendeckel nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der am Napf des Dosendeckels befestigte Teil mit einer Lasche (24) zum Abnehmen des Ausgiessers von der leeren Dose versehen list.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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FR2987286A1 (fr) * 2012-02-24 2013-08-30 Rexam Dispensing Sys Dispositif d'application d'un produit fluide contenu dans un reservoir deformable avec un moyen de perforation

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