Wiederverwendbarer, selbstschliessender, bez glich seines Inhalts diebstahlsicherer Versandbehälter
Die Erfindung betrifft einen wiederverwendbaren, selbstschliessenden, bez glich seines Inhalts diebstahlsicheren VersandbehÏlter.
Bisher hat man Versandbehälter aus Pappe in erster Linie zum Verpacken von Gegenständen oder Materialien geringen Gewichtes verwendet, und die Behälter haben sich f r diese Verwendungszwecke gut bewährt. Neuerdings hat man Behälter aus Pappe auch zum Verpacken und Verschicken schwerer Gegen- stände benutzt, aber in vielen FÏllen sind die Behälter unter dem Einfluss des grossen Gewichtes beschädigt worden, und zwar infolge der durch den Behälter hervorgerufenen ungleichmässigen Belastung. Es hat sich daher als notwendig erwiesen, Versandbehälter zu entwickeln, die aus einem anderen Material, z.
B. aus Metall oder Holz, bestehen, oder aber VersandbehÏlter aus Pappe zu schaffen, die eine grössere Fe stigkeit aufweisen, um die grösseren Gewichte der in ihnen untergebrachten Gegenstände auszuhallten.
In Verbindung mit den oben aufgezeigten Aufgaben entstand auch noch das Problem der Diebstahl- sicherheit des Inhalts des BehÏlters, die der Behälter während des Transportes bieten soll. Viele Behälter aus Pappe sind f r wiederholten Gebrauch hergestellt und aus diesem Grunde weder verschlossen noch miteinander verbunden oder aber die Verschlüsse und Verbindungsteile sind leicht abnehmbar und auswech selbar, so dass ein Diebstahl des Inhalts sehr leicht durchführbar ist.
Ausserdem hat man schon gewisse Versandbehäl- ter diebstahlsicher ausgef hrt, aber nicht far den Versand schwerer Erzeugnisse verwendet. Sehr viele sogenannte bezüglich des Inhalts diebstahlsichere BehÏlter aus Pappe haben ineinandergreifende oder selbstschliessend'e Teile, die bequem zugÏnglich sind und leicht in die unverschlossenen Stellungen gebracht werden können.
F r die meisten Erzeugnisse bietet ein Behälter aus Pappe mit mehrfachen Verschlussklappen eine ausreichende Festigkeit, um den Inhalt des Behälters in diebstahlsicherer Weise unversehrt zu halten. F r sehr schwere Gegenstände jedoch, beispielsweise solche mit einem Gesamtgewicht von etwa 120 kg in dem Behälter, kann der Behälter bei ungewöhnlich rauher Behandlung besonderer Art geöffnet werden.
Ein schwer geladener Behälter kann von einem besonders kräftigen Menschen oder von zwei oder mehr Personen, die zusammenarbeiten, geöffnet werden, wenn sie den oberen Teil des Einsatzes des Behälters zu fassen bekommen und ihn leicht von der Bodenfläche anheben und dann den Behälter aufwärts-und abwärtsschütteln, bis das Papier oder die Pappe in der NÏhe der ursprünglichen Biege-oder Kerblinie f r die Formung der Verschlussklappen beschÏdigt wird und aus seinem ursprünglichen festen Zustand bricht.
Setzt man das Schütteln eines schwer geladenen Behälters auf solche Weise fort, dann erreicht man gegebenenfalls, dass die ganze Klappe sich verbiegt, kräuselt oder längs einer geraden Linie allmählich bis zu dem Verschtussende der Klappe einreisst, wodurch der eigentliche Zweck der Klappe verlorengeht.
Es ist gefunden worden, dass die kombinierte Wirkung eines aussergewöhnlich hohen Gewichtes mit dem Sch tteln eines Behälters in der oben aufgezeig- ten Weise, mit dem Ziel, den Behälter zu ¯ffnen, dadurch verhindert werden kann, dass man einen Verriegelungseinsatz mit verstÏrkter Klappe vorsieht, um zu verhindern, dass die Klappe zerbricht und verdreht werden kann. Wird die Klappe dadurch verstärkt, dass man zusätzliches Materiall durch A, uflegen, Step pen bzw. NÏhen, Leimen oder andere Mittel befestigt, dann'kann das Zerbrechen oder Zusammenrollen der Klappe nicht eintreten, und die VerschlusskWappe kann nicht entfernt werden.
Vielmehr wird die Pappe, die einen Teil des Einsatzes oder der Einlage bildet, zer reissen und damit das Aufbrechen des Behälters anzeigen und die Möglichkeit für das Zugänglichwerden des Behälters bieten, was nat rlich eine ausreichende Basis f r einen Versicherungsanspruch abgibt für den Full. dass irgendwelches Material tatsächlich während des Transportes aus dem Behälter entnommen worden ist.
Der wiederverwendbare, sdlbstschliessende, bezüglich seines Inhalts diebstah'1'sichere Versandbehäl- ter nach der Erfindung ist ausgerustet mit einem wiederverwendbaren inneren Pappkarton, einem Paar wiederverwendbarer sekundärer Verschlusseinsätze aus Pappe und einem Paar Verriegelungseinsätzen aus Pappe, wobei der innere Karton aus rechteckigen Seiten-, End-, Ober-, und Bodenwänden besteht und jeder Verschlusseinsatz als vierseitiger, oben offener Behälter ausgeführt ist, der einen rechteclcigen Boden bzw.
eine rechteckige Decke mit einander gegenüber- Kegenden Paaren von Seiten-und Endwänden besitzt, die sich, aus einem Stück bestehend, von der Aussenkante der Boden-bzw. Deckwand bis zu dem offenen Ende des Behälters erstrecken, während zum min destens die Endwände eines jeden Einsatzes je mit einer wiedereinspringenu'en Klappe versehen sind, die sich, mit den betreffenden WÏnden aus einem Stück bestehend, von dem offenen Ende des Behälters auf die Boden-bzw. Deckenwand zu erstreckt und mit der Kante, die frei ist und zur Verriegelung dent, von der Innenfläche der Boden-bzw.
Deckenwand aus sich in der Weise erstreckt, dass sie eine Sperr-oder Schliesskante bildet ; der obere Behältereinsatz teleskopartig über die obere Wand des inneren Kartons greift, wobei die Deckenwand dieses Einsatzes an die obere Wand des Kartons angrenzt, während seine Seiten-und Endwände die obere HÏlfte der Karton seiten-und Kartonendwände umschlicssen und der untere Behältereinsatz teleskopartig ber die Bodenwand des'inneren Kartons greift und seine Bodenwand an die Bodenwand des Kartons angrenzt und seine Seiten-und Endwände praktisch die untere Haute der Kartonseiten-und Kartonendwände umschliessen ;
die wiedercinspringenden Klappen an den Endwänden der EinsÏtze von den EndwÏnden des Kartons um einen Abstand entfernt sind, das gleich der Dicke eines Sperreinsatzes ist ; jeder Sperreinsatz einen ebenen rechteckigen Körper mit einem in der Gegenrichtung umgebogenen Klappenteil am oberen und unteren Ende aufweist und in eine Sperrkante ausläuft, die von dem Einsatzkörperen'de-um einen Abstand entfernt ist, der gleich ist oder etwas kleiner als der Abstand zwi schen der Sperrkante der Einsatzklappe und der Boden-bzw. Deckenwand'tdes betreffenden Behälterein- satzes ;
die Sperreinsätze mit dem Karton und den an deren Einsätzen einschliesslich des Einsatzkörpers zwischen die wiedereihspringenden Einsatzkl'appen und die Kartonwände eingesetzt sind und an diese angrenzen, während die Sperrkanten f r die Einsatz Ma. ppen an die Sperrkanten der Einsatzklappen angrenzen ;
die angrenzenden Sperrkanten der Klappen der EinsÏtze und Eiüliungen durch die Karton-und Einsatzendwände im festen Eingriff sind und die so festgehaltenen und in Eingriff befindlichen Klappensperrkanten die Einsätze in ihrer toleskopartigen Anordnung rings um den Karton herum verriegeln, wobei die offenen Enden der Einsätze ungefähr in der Mitte zwischen den oberen und unteren Kartonwänden etwas in Abstand voneinander stehen und jeder Einsatzkörper Verstärkungsteile trägt, die zwischen einander gegenüberliegenden Kanten lÏngs des Zwischenraums zwischen den offenen Enden der Sperreinsatzendwände verlaufen, derart, dass der Karton gegen unbefugte Öffnung durch Sperreinlagen und Spcrreinsätze voll- kommen geschlossen, verstärkt und verriegelt ist,
so dass die EinsÏtze beschÏdigt werden m ssen, um zu dem Karton selbst zu gelangen, und dass eine Beschä- digung der Einlagen eine Beschädigung des Kartons ankündigt und der Karton und die EinsÏtze dadurch wiederholt benutzt werden k¯nnen, dass die Verrie gelungseimlagen, die beschädigt worden sind, ersetzt werden.
Der Versandbehälter ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die zurückgebogenen Klappen der SperreinsÏtze in ihrer Lage auf der benachbarten FlÏche des Einsatzes bleibend befestigt sind.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
In der Zeichnung ist :
Fig. 1 eine Ansicht ldes Behälters, wobei dtie ein- zelnen Teile auseinandergenommen sind,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen vorgeschnittenen und eingekerbten Rohling eines BehÏltereinsatzes,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen vorgeschnittenen und mit Kerben versehenen Sperreinsatz,
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen vorgeschnittenen und eingekerbten Rohling f r den inneren Karton des Behälters, lFig. 5 eine Draufsicht auf einen vorgeschnittenen und eingekerbten Rohling f r eine andere Ausführungsform eines BehÏltereinsatzes,
Fig.
6 eine Draufsicht auf eine weitere Ausfüh rungsform eines vorgeschnittenen und eingekerbten Sperreinsatzes,
Fig. 7 eine schaubildliche Darstellung eines zu sammengesetzten Versandbehälters, der die Einsätze gemäss Fig. 6 enthÏlt,
Fig. 8 ein Vertikalschnitt nach Linie 8-8 der Fig. 7 in grösserem Massstab,
Fig. 9 ein Vertikalschnitt nach Linie 9-9 der Fig. 7 ebenfalls in grösserem Massstab,
Fig. 10 eine Draufsicht auf einen vorgeschnittenen und eingekerbten Rohling für eine weitere Ausfüh- rungsform der Einsätze,
Fig. 11 ein verbikaler Teilschnitt nach einer Ïhn lichen Linie wie in Fig. 8 f r die Ausführungsform gemäss Fig. 1,
Fig.
12 eine vertikale Teilschnittansicht nach einer ähnlichen Linie wie in der Fig 8 f r die Ausführungs- form gemäss Fig. 10,
Fig. 13 eine Draufsicht auf eine weitere Ausfüh- rungsform eines im Gesenk geschnittenen und mit Kerben versehenen Einsatzes,
Fig. 14 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform eines im Gesenk geschnittenen und mit Kerben versehenen Sperreinsatzes,
Fig. 15 eine schaubildliche Darstellung einer weiteren Ausführung eines selbstschliessenden Versand- behälters nach der Erfindung, bei der einige Teile abgebrochen dargestellt sind,
Fig. 16 ein Vertikalschnitt nach Linie 16-16 der Fig. 15,
Fig. 17 eine schaubildliche Darstellung einer anderen Ausführungsform eines vorgeschnittenen Sperreinsatzes mit verstärkten Endklappen,
Fig.
18 eine schaubildliche Darstellung einer än- dern Ausführungsform eines Sperreinsatzes mit ver stärkten Endklappen,
Fig. 19 eine Draufsicht auf eine andere Ausfüh- rungsform eines vorgeschnittenen und mit Kerben versehenen Rohlings für den inneren Karton des Behälters,
Fig. 20 einetteilweise schaubildliche Darstellung in grösserem Massstabe eines zusammengebauten Ver sandbehälters mit grösserem Abstand zwischen den Endwänden der Einsätze als zwischen deren Seiten- wÏnden, um die Entfernung des Reisstreifens zu er leichtern,
Fig. 21 ein Vertikalschnitt nach Linie 21-21 der Fig. 20,
Fig. 22 ein Vertikalschnitt nach Linie 22-22 der Fig. 17 in grösserem Massstab und
Fig.
23 ebenfalls in grösserem Massstab, ein Ver ttkaJschnitt nach Linie 23-23 der Fig. 18, die in strichpunkbiertem Linienzug zeigt, wie d'ie verstärkte Endklappe geschnitten und gefaltet wird, um die Verstär- kungsklappe abzugeben.
In Fig. 1 ist ein selbstschl'iessender Versandbe- hÏlter allgemein mit 1 bezeichnet. Er besteht aus einem wiederverwendbaren Kasten 2 aus Pappkarton, einem unteren Einsatz 3, einem oberen Einsatz 4 und einem Paar ähnlicher Endbogen oder Sperreinsätzen 5 und 6.
Der innere Karton 2, der vorzugsweise quaderförmig ist, besteht aus den beiden gegenüberliegenden Seitenwänden 7 (Fig. 4), einem Paar einander gegen überliegender Endwände 8 und einer Klappe 9, durch die die eine Endwand 8 und die eine Seitenwand 7 durch Heftkllammern 10 zusammengehalten sind (Fi- gur 1). Die Seitenwände 7 haben untere Aussenklappen 11 und obere Aussenklappen 12, und die Endwände 8 haben untere Innenklappen 13 und obere Innenklap- pen 14.
Der Rohling, aus dem der innere Karton 2 hergestellt ist, ist bei 15 vorgeschn'itten, bei 16 geschlitzt und bei 17 eingekerbt (siehe Fig. 4), um den Zusammenbau des Kartons 2 in der Fig. 1 wieder- gegebenen Weise zu ermögllichen.
Die oberen und unteren Einsätze sind wieder- verwendbare sekundäre Verstärkungs-und Sperrteile und werden aus identisch gleichen getrennten Rohlsin- gen hergestellt, wie sie in Fig. 2 dargestellt sind. Der Einsatz 3 bzw. 4 enthält einen Boden bzw. eine Decke 18, einander gegenüberliegende Seitenwände 19 und einander gegenüberliegende Endwände 20. Die Einsätze 3 und 4 besitzen ausserdem die wiedereinspringenden Klappen 21, die wiedereinspringenden Endklappen 22, Ïhnliche Klappen 23 an den Endwänden 20 und ähnliche Klappen 24 an den wiedereinsprin- genden Klappen 22 an den Endwänden.
Sämtliche Teile der EinsÏtze 3 und 4 sind durch ähnliche Druckoder KerMinien 25 mitemamder verbunden und sind an den Stellen, wo dies erforderlich ist, durch Schlitze 26 voneinander getrennt.
Wie man aus Fig. 1 ersieht, wird jeder Einsatz 3 und 4 dadurch zusammengesetzt, dass die verschiede- nen Teile längs der Kerblinien 25 um jedes Klappenpaar 23 und 24 herumgefaltet wird, das sich lÏngs und zwischen einer Seitenwand 19 und einer Seitenklappe 21 erstreckt. Im Endergebnis erhält man einen an einer Seite offenen Einsatz, der die oberen und unteren Teile des Kartons 2 aufnehmen kann, wobei die äusseren Klappen 11 und 12 des Kartons in der Nähe des Bodens bzw. der Decke 18 des Einsatzes 3 bzw. 4 liegen.
Die Sperreinsätze 5 und 6 bestehen aus einem einzilgen Rohling, wie er in Fig. 3 dargestellt ist und besitzen auch einen Körper 27 mit ähnlichen oberen und unteren nach rückwärts gebogenen Kltappen 28 und 29. Jeder Einsatz 5 bzw. 6 besitzt ausserdem eine Reisstelle, die zwischen gegenüberliegenden Kanten liegt, beispielsweise einen Reisstreifen 30, der in horinzontaler Richtung quer ber den Mittelteil des Körper 27 verläuft. Die Enden des Streifens 30 liegen auf ent gegengesetzten Kanten des Körpers 27 zwischen im Abstand voneinander angeordneten Einschnitten 31 und 32, die von entgegengesetzten Kanten aus nach innen gehen.
Die Einschnitte 31 und 32 erleichtern den Beginn der Wegnahme des Reisstreiifens 30, wie dies aus Fig. 1 zu ersehen ist.
Hat man nun die verschiedenen Teile der Einsatzrohlinge dadurch zusammengebaut, dass man zunÏchst die Stücke lÏngs ihrer verschiedenen Kerblinien faltet bis die Seitenwände 19, die Seitenklappen 21 und die Klappen 23 und 24 einander überlappen, um die offenen EinsÏtze 3 und 4 zu bilden, dann wird der Karton 2 in den unteren Einsatz 3 gestellt, wo er sich eng und teleskopartig an die unteren Aussenklap- pen 11 in der Nähe des Bodens 18 anlegt.
Die Einsätze 5 und 6, deren Klappen 28 und 29 längs der Kerblimen 33 umgebogen sind, werden dann zwischen der Wand 8 des Kartons u. der Einsatzendwand 20 eingesetzt bis die Kante 34 der Klappe 29 unter die Kante 35 der Endklappe 22 greift, wie dies in Fig. 11 dargestellt ist. Die Fähigkeit der Pappe, längs der Kerblinie 33 zurüokzufedern, hat zur Folge, dass die Klappe 29 sich nach aussen gegen die Endwand 20 des Einsatzes bewegt, wodurch die Klappe 29 in Ausrichtung mit der Klappe 22 verriegelt ist.
Der obere Einsatz 4 wird dann iiber den oberen Teil des Kartons 2 und auch über die oberen Teile der Einsatzkörper 27 gestülpt, und der Einsatz wird abgesenkt bis die oberen Aussenklappen 12 in die Nahe der Decke 18 des Einsatzes zu liegen kommen.
In dieser Stellung bewegen sich die Klappen 28 auf ihren Platz gegen die Enden 20 des Einsatzes zu, so dass die Kanten 34 und 35 nahe beieinander in salbst- schliessender Ausrichtung liegen. Von nun an ist es unmöglich, die Einsätze 3 und 4 aus ihren Stellungen herauszubringen, ohne zunächst einmal die Einsätze 5 und 6 durch Wegnahme der Reisstreifen 30 (Fig. 3) zu zerstören. Zu diesem Zwecke ist ein ausreichender Zwischenraum 36 (Fig. 7) zwischen dem oberen und dem unteren Einsatz 3 bzw. 4 vorgesehen, um die Wegnahme des Rei'sstreifens 30 durch den Zwischenraum 36 hindurch zu ermöglichen.
Die Zerstörung der EinsÏtze 5 und 6 erlaubt die Entfernung der Einsätze 3 und 4 aus dem Karton 2, und der Karton 2 sowie die Einsalze 3 und 4 k¯nnen nach Wiederein- setzen der Sperreinsätze 5 und 6 wieder verwendet werden.
Eine andere Ausführungsform eines Einsatzes, der mit 37 bezeichnet ist, zeigt die Fig. 5. In gleicher Weise wie bei dem Einsatz 3 oder 4 in Fig. 2 besteht der Einsatz 37 aus einem Boden oder einer Decke 38, den Seitenwänden 39 mit den seitlichen Klappen 40, den Endwänden 41 mit den Endklappen 42 und'den Klappen 43 und 44. Der Einsatz 37 wird dadurch aufgebaut dass man die einzelnen Seitenwände, die Endwände sowie die Klappen lÏngs der Kerblinien 45 so lange faltet, bis die Klappen 44 und 43 auf der einen Seite des Bodens oder der Decke 38 zwischen eine Seitenwand 39 und die Seitenklappe 40 zu liegen kommen, wobei die Endklappen 42 die Endwände 41 überlappen. Wie man auf Fig. 5 ersieht, besitzt jede Seitenklappe 40 einen Ausschnitt 46 an gegenüber- liegenden Ecken.
In Verbindung mit dem Einsatz 37 kann eine andere Ausführungsform eines Einsatzes verwendet werden, wie er bei 47 in Fig. 6 dargesteNtist.ÄbnEdh wie bei den EinsÏtzen 5 und 6 besitzt auch hier der Einsatz 47 einen Körper 48, Ïhnlich gestaltete obere und untere Klappen 49 und einen Reisstreifen 50 mit Einschnitten 50a und 50b in einander gegen berliegenden Endwänden, die dazu dienen, das Aufreissen des Streifens zu erleichtern. Der Einsatz 47 enthalt ausserdem ähnlich gestaltete Seitenteile 51 mit oberen und unteren Ïhnlichen Klappen 52.
Wie Fig. 6 zeigt, reicht der Reisstreifen quer ber d'en Körper 48 und die seitlichen Klappen 51 und auch über die vertikalen Kerblinien 53, die Trennungslinien zwischen dem Körper und den Seitenwänden darstellen.
Der Einsatz 37 und der Einsatz 47 werden in Verbindung mit dem Karton 2 benutzt und auf eine Art und Weise zusammengesetzt, wie sie praktisch bei den in Fig. 1 gezeigten Teilen vor sich geht. Bei dem endgültigen Zusammenbau dieser zweiten Ausführungsform liegen jedoch die Klappen 52 der Einsätze 47 in den verschiedenen Ausschnitten 46, wie die Fig. 8 u. 9 zeigen, so dass sowohl die Klappen 52 als auch die Klappen 49 mit den Kanten 54 bzw. 55 der Klappen 40 bzw. 42 ausgerichtet sind. Auf diese Weise entstehen zusätzliche Sperrkanten im der zwei- ten Ausführungsform der EinsÏtze 37 und Klappen 40 und 42, so dass grössere Sperrfiächen f r den zusammengebauten Behälter entstehen.
Eine weitere Ausführungsform eines Einsatzes 56 ist in Fig. 10 wiedergegeben. Ähnlich wie bei dem Einsatz 37 sind'auch hier ein Boden oder eine Decke 57, Seitenwände 58 mit zurückfedernden seitlichen Klappen 59 sowie Endwänden 60 und Endkl'appen 61 vorgesehen. Jede Endwand 60 trÏgt Klappen 62 und 63. Die Seitenwände 59 weisen im Abstand vonein- ander angeordnete ähnliche Ausschnitte 64 und 65 auf, und die Klappen 62 und 63 sind ihrerseits mit ähnlichen Ausnehmmungen 66, 67 versehen.
Ist der Einsatz 56 zusammengebaut, dann liegen die Ausschnitte 66 und 67 mit den Ausschnitten 64 bzw. 65 auf einer Linie. Der Einsatz 47 wird ebenfalls aus dem vorgeschnittenen Rohling 56 gebildet, und nach lerfoilgtem Zusammenbau greifen die Klappen 52 durch die miteinander ausgerichteten Ausschnitte 64 und 66 sowie 65 und 67 hindurch, wie dies aus Fig. 12 zu ersehen ist. Dadurch kommen die Enden der Klappen 52 zum Eingriff mit den Längs- seiten der Ausschnitte 66 und 67 und vergrössern dadurch die Sperrwirkung des Einsatzes 47 gegenüber derjenigen der Einsätze 5 und 6.
Eine weitere Ausführungsform eines Einsatzes 68 zeigt die Fig. 13. ¯hnlich wie die EinsÏtze bei den oben erläuterten Ausführungsformen weist auch der Einsatz 68 einen Boden oder eine Decke 69 mit Seiten- wÏnden 70, Seitenklappen 71 und'Endwänden 72 auf.
Zusätzlich hierzu haben die seitlichen Klappen 71 ähnliche Kippen 74 und 75. Die Endwände 72 tragen Ïhnliche Klappen 76 und 77. Die Ausführungsform des Einsatzes 68 unterscheidet sich von den anderen Ausführungsformen dadurch, dass der Einsatz 68 aus einem einzigen, aus einem Gesenk geschnittenen Rohling (Fig. 13) aufgebaut ist, bei dem die verschiedenen Teile durch ähnliche Kerblinien 78 und durch Einschnitte 79 und 79a getrennt sind', wobei letztere die Klappen 76 und 77 von den Seitenwänden 70, den Endwänden 72 und den Klappen 74 und 75 trennen.
Da nun der vorgeschnittene Rohling für den Einsatz 68 nicht geschlitzt ist, haben die Ausschnitte 79a schräge Schnittstellen 80, 81 und 82, die verhältnismässig kurz sind, wodurch es möglich wird, dass beim nach Mgenden Falten der verschiedenen Teiile längs der Kerblinie, die nicht miteinander ausgerichtet sind, diese Teile zusammenpassen und ineimandergreifen, ohne dass sich irgendwelche Teile ausbauchen.
Der Einsatz 68 besitzt ausserdem noch ein Paar L¯cher oder Ausschnitte 83 in diagonal einander gegenüberliegenden Ecken des zusammengesetzten Einsatzes, die es nach dem Zusammenbau des inneren Kartons 2 und eines Einsatzes 84 (Fig. 14) ermög- lichen, einen Finger in diese Ausnehmungen hinein- zustecken, um die Entfernung eines Reisstreifens 85 in diesem Einsatz zu erleichtern. Aus Fig. 14 ist ferner zu ersehen, dass der Einsatz 84 eine Seitenwand 86 und einen Seitenteil 87 aufweist, der von der Seiten- wand 86 durch eine Kerbime 88 getrennt ist. Die Seitenwand 86 besitzt ähnlich gestaltete obere und untere KIappen 89, und der Seitenteil 87 besitzt Klappen 90.
Der Reisstreifen 85 erstreckt sich von einer Kante der Seite 86 zu der Kante des Seitenteils 87.
Ausserdem zeigt Fig. 14, dass die einander gegen- überliegenden Kanten 91 und 92 der Klappen 89 in einem bestimmten Winkel zu der Längsachse des Seitenteils 86 geschnitten sind. So sind beispielsweise die Kanten. 92 in einem Winkel zu der Kerblinie 88 geneigt, wie dies Fig. 14 zeigt.
Fig. 15 lÏsst erkennen, wie die oberen und unteren Behältereinsätze 68 mit dem Karton 2 und den Sperr einsätzcn 84 zusammengebaut werden. Dabei sind im Interesse eines besseren Verständnisses, wie oben bereits erwähnt, Teile der Gesamtanordnung im Schnitt bzw. aufgebrochen gezeichnet. Der Karton 2 befindet sich auf der knenseite der EinsÏtze 68, der durch die EinsÏtze 84 an seinem Platz verriegelt wird.
Die Klappen 89 der EinsÏtze federn nach aufwärts gegen die Innenfläche der Seitenwände 72, wo ihre Kanten mit den Kanten der Klappen 74 ausgerichtet sind und an diese anstossen, so dass sich die Sperrstellung ergibt und damit die gewünschte lliebstahl- sicherheit. Ausserdem'liegen die Klappen 90 in der NÏhe der Innenfläche der Klappen 76 und in Ausrichtung mit den Kanten der Klappe 71.
Uberdies sind die Sperreinsätze 84 noch in anderer Hinsicht mit einem besseren Schutz gegen Diebstahl versehen, weil die entgegengesetzt liegenden schrägen Kanten 91 und 92 der Klappen 89, die wie aus Fig. 14 zu ersehen ist, Segmente 93 aufweisen, die ihrerseits über die LÏngskante der Seite 86 und über die Kerblinie 88 hinausgreifen. Die Segmente 93 gehen über die Kanten der auf einer Linie liegenden Klappen 74 oder 77 hinaus, die sich quer über den Behälter erstrecken, und grenzen ausserdem an die Seitenklappen 71 an, die sich in Längsrichtung erstrecken (s. Fig. 16).
Selbst wenn also ein Dieb die Klappen 89 aus ihrem Verriegelungseingriff mit den Klappen 74, 75 und der Endklappe 73 herausbekäme, so stünde dieser doch vor der zusätzlichen Aufgabe, die Segmente 93 aus ihrem Eingriff mit den seitlichen Klappen 71 her auszubekommen.
Wie man aus Fig. 16 ersieht, ist der Reisstreifen 85 in horizontaler Richtung und in der Mitte des zu sammengesetzten Behälters angeordnet. In der zusammengesetzten Form fassen der obere u. der untere trogartige Teil 68 einen freien Raum 94 rings um den Behälter frei, so dass man freien Zugriff zu dem Ende des Reisstreifens 85 hat. Um die Entfernung des Reiss- streifens 85 von jedem Einsatz 84 zu erleichtern, sind die Ausschnitte 83 auf diagonal einander gegenüber- liegenden Seiten des BehÏlters angeordnet, wobei diese Ausschnitte mit dem Ende des Reisstroifens an der Stelle ausgerichtet sind, an der die Einschnitte 95 f r die erste Phase des Abreissens liegen.
Die Ausschnitte 83 besitzen zusätzlich noch nach innen schrägliegende Flächen 96, um die Grosse der Zugkraft im Verhältnis zu dem Gleichgewicht des Einsatzes zu verringern.
F r die meisten Gegenstände oder Erzeugnisse haben sich die verschiedenen Ausf hrungsformen der bisher beschriebenen Behällter aus Pappe als ausreichend erwiesen, um einen Diebstahl des Inhalts des Behälters zu verhindern. Ist jedoch ein Karton mit einem schweren Gegenstand gefüllt, dessen Gewicht etwa 120 kg beträgt, dann kann die Diebstahlsicherheit des Aufbaus durch die Kombination des Gewichtes des ge füllten Behälters mit Schüttelbewegung des Behälters erheblich herabgesetzt werden.
Ergreift man nämlich den oberen Einsatz des gefüllten Behälters und hebt diesen an, so dass das gesamte Gewicht des Behälters von den oberen Klappen der EinsÏtze getragen werden muss, dann bricht die ebene FlÏche der Klappen in der NÏhe der KerMnie oder Biegung durch, wenn man den Behälter so lange schüttelt, bis die ganze Klappe zwischen der Sperrkante und der Krümmung ihre Festigkeit einbüsst und durch eine Drehbewegung rings um die Krümmung herum in Fortfall gerät.
F r sehr schwere Gegenstände ist es daher erfor derlich, einen Sperreinsatz, wie z. B. die EinsÏtze 97 und 98 in den Fig. 17 und 18, vorzusehen. Diese Ein- sätze 97 und 98 k¯nnen in Verbindung mit einem Behälter nach den Fig. 20 und 21 benutzt werden, der den inneren Karton 2 (Fig. 1) und einen oberen Einsatz 99 und einen unteren Einsatz 100 umfasst, wobei die EinsÏtze 99 und 100 einen etwas anderen Aufbau zeigen als diejenigen nach den Fig. 2, 5, 10 und 13. Die EinsÏtze 99 und 100 sind identisch gleich und aus einem Rohling 101 aus Pappe hergestellt, wie ihn die Fig. 19 zeigt.
Jeder Einsatz 99 bzw. 100 besitzt einen Boden bzw. eine Decke 102 und ein- ander gegenüberliegende Seitenwände 103 und 104, sowie einander gegenüberliegende Endwände 105 und 106 ähnlich gestaltete zurückfedernde Klappen 107 und 108, während die Endwände 105 und 106 mit den zurückfedernden Klappen 109, 110 versehen sind.
Aus Fig. 19 ist noch zu ersehen, dass die Endwände 105 und 106 in entgegengesetzter Richtung herausragende Ïhnlich gestaltete Klappen 111 und 112 auf weisen und dass die zurückfedernden Klappen 107 und 108 auf gleiche Weise mit ähnlichen in entgegen- gesetzter Richtung herausragenden Klappen 113 und 114 versehen sind. Der Boden bzw. die Decke 102, die Seiten-und Endwände 103 bis 106 und die Klappen 107 bis 114 sind von den benachbarten Teilen durch Einschnitte 115 und Kerblinien 116 an den Stelilen getrennt, welche die Fig. 19 erkennen lassen. Ausserdem sind die zurückfedernden Klappen 109 und 110 von ihren zugehörigen Endwänden 105 und 106 durch die KerMinien 117 getrennt.
Ist der Roh, ling für den Trog nach Fig. 19 zusammengefaltet, dann entsteht ein Teil 99 bzw. 100 mit den Seitenwänden 103 und 104 mit einer grösse- ren H¯he als sie die Endwände 105 und 106 aufweisen, so dass die Zwischenräume 118 und 119 (Fig.
20 und 21) zwischen dem oberen und unteren Einsatz kleiner ist als der Zwischenraum 120 zwischen den Endwänden 105 und 106 der EinsÏtze, so dass sich ein grösserer Zwischenraum zum Ergreifen einer Endlasche 121 einer Trennvorrichtung, beispielsweise des Reisstreifens 122, an dem Sperreinsatz 97 ergibt.
Dadurch, dass der Zwischenraum 120 am Ende des Behälters grösser ist als die Zwischenräume 118 und 119 in der Längsrichtung und in der Mitte des Behäl- ters bekommt der innere Karton 2 ein Maximum der Verstärkung durch die äusseren Seitenwände 103 und 104 ohne wesentliche Verringerung der Verstärkung durch die Endwände 105 und 106, die ihrerseits praktisch die oberen und unteren Hälften des Einsatzes 97 oder 98 einsch'liessen, wie dies Fig. 20 zeigt.
Demgemäss erleichtert der grössere Zwischenraum 120 das Offnen des Behälters, weil man die Lasche 121 des Reisstreifens 122 leichter fassen kann, wenn es erforderlich ist, den Behälter zu öffnen.
Wie die Fig. 17, 18, 22 und 23 zeigen, weisen die EinsÏtze 97 und 98 Endklappen für die Verriegelung eine verstärkte Bauart auf, um zu verhindern, dass die Endklappen durch Herumrollen derselben um die ursprüngliche Kerblinie herum ausgeschaltet werden.
Jede Endklappe kann dadurch verstärkt werden, dass man sie an dem benachbarten überlappenden Teil des eigentlichen Einsatzkörpers, beispielsweise durch Nähen, Leimen od. dgl. befestigt. Aus Fig. 17 ist zu ersehen, dass der Einsatz 97 eine nach rückwärts ge bogene obere Klappe 123 besitzt, die von einer Kr mmung 124 aus nach unten ragt, die ursprünglich in dem Rohling des Einsatzes 97 durch eine Kerblinie vorgesehen war, die den Kerblinien 116 und 117 von Fig. 19 ähnlich ist. Zusätzlich ist noch ein Verstär- kungsteil oder ein Endstück 125 zwischen der Klappe 123 und dem danebenlliegenden überlappenden Teil des Einsatzes vorgesehen.
Die umgebogene Klappe 123 und das Endstück 125 sind durch Nähstiche oder Metallklammern 126 bleibend miteinander verbunden, wie dies im einzelnen aus Fig. 22 zu ersehen ist In ähnlicher Weise ist das untere Ende des Einsatzes 97 mit einem zurückgebogenen Klappenteil 127 versehen, einem Verstärkungs-oder Endstück 128 und den im Abstand voneinander angeordneten Klammem 129.
Ein weiterer verstärkter Sperreinsatz ist bei 98 in Fig. 18 dargestellt. Er besteht aus einer zurückgebo- genen oberen Klappe 130, die von einer Krümmung 131 nach unten ragt und sich ahnlich wie die Krüm- mung 114 quer ber den gesamten Einsatz erstreckt.
In gleicher Weise ist auch die Klappe 130 mit einem Verstärkungs-oder Endteil 132 versehen. Durch die strichpunktierten Linien in Fig. 23 ist zur Darstellung gebracht, dass der Endteil 132 durch einen Sohlitz 133 quer über den Einsatz teilweise abgetrennt ist, der sich vorzugsweise nur zum Teil durch die Pappe er- streckt, so dass sich ein herabhängender Teil 134 ergibt, der den nachfolgenden Faltvorgang erleichtern soll. Beide Seiten des Endstückes 132 werden dann mit Leim 135 bedeckt, worauf die Pappe zu sammengefaltet wird und die Teile dann die Lage einnehmen, die in der Figur in ausgezogenen Linien dargestel'lt ist.
Die Klappe 123 zusammen mit ihrem Verstär- kungsendteil 125 wird dann etwa auf die in Fig. 23 wiedergegebene Weise zusammengefaltet. Der untere Einsatz besitzt ferner eine zurückgebogene untere K4appe 140 und einen verstärkten Endteil 141, die auf identisch gleiche Weise wie bei der Klappe 130 und bei dem Endteil 132 zusammengefügt werden.
Der Zweck der Endteile 125 und 132 besteht darin, die oberen und unteren Sperrklappen der EinsÏtze 97 und 98 zu verstärken. Die Verstärkung wird durch starre Befestigungen an der Innenfläche der Klappen und die entsprechenden Endteile miteinander ausgerichtet, um eine breitere Verriegetungsfläohe zum Ver- schlusseingriff mit den Flächen der Klappen zu erhaltan, wie dies aus Fig. 21 zu ersehen ist. Auf diese Weise sind die unteren Enden 136 und 137 der Klappe 123 und der Endteil 125 miteinander ausgerichtet. Auf gIeiche Weise sind die Enden 138 und 139 der Klappen 130 und der Endteil 132 ähnlich ausgerichtet, um eine Sperrkante oder Verriegelüngsschulter grös- seren Bereiches zu gewinnen.
Die verschiedenen Teile des Behälters einschliess- lich der Einsätze 99, 100 und der Sperreinsätze 97 und 98 werden mit einem innenliegcndcn Karton 2 gemäss Fig. 21 zusammengebaut. Wie man aus der Figur ersieht, befindet sich der Einsatz 97 zwischen der Endwand 8 des Kartons 2 und den rüekfedernden Klappen 109 der oberen und unteren Einsätze 105 und 106. In dieser Stellung befindet sich die Klappe 123 mit ihrem verstärkten Endteil 125 in Ausrichtung mit der zurückfedernden Klappe 109, und die Klappe 113 und die Verriegelungsenden 136 und 137 sind zur Anlage mit den Kanten der Klappen 113 bzw. 109 gebracht.
Auf ähnliche Weise sind die unteren Klappen 127 und der verstärkte Teil 128 miteinander ausgerichtet und in Verriegelungseingriff mit ähnlichen Klappen 113 bzw. 109 in dem unteren Einsatz 106.
Wie man etwas deutlicher aus Fig. 21 ersieht, ist der Zwischenraum 120 zwischen den oberen und unteren Seitenklappen der Behältereinsätze kleiner als der Zwischenraum 120 zwischen den oberen und un teren Kanten der Endklappen der Einsätze. Auf diese Weise ist der Reisstreifen 122, der quer ber den Einsatz 97 verläuft, bequem zugänglich zum Öffnen des Einsatzes 97, falls es erforderlich wird, den BehÏlter zu öffnen.
Obwohl die verschiedenen Klappen 123, 127, 130 und 140, wie die Fig. 17 und 18 zeigen, aneinander- genäht (gestapelt) oder zusammen mit den Verstär kungsteilen verleimt sind, können die Klappen 28 und 29'Fig. 1), 49 und 52 (Fig. 6), und 89 und 90 (Fig. 14) auch an der Stelle vernÏht, verklammert oder verleimt werden, an der sie an die Gehäuseteile der entsprechen- den Einlagen 27 bzw. 86 angrenzen.
Der selbstschl, iessende Versandbehällter nach der Erfindung ist ein beziiglich seines Inhaltes diebstahl- sicherer Behälter mit Verriegelungsteilen, die für eine Betätigung nicht zugänglich sind. Sollen Gegenstande aus dem BehÏlter unbefugterweise entnommen werden, so ist es erforderlich, dass die Endstücke der Verriegelungseinsätze durch Entfernung der Reisstreifen be schädigt werden.
Werden die Reisstreifen unbefugter- weise entfernt, dann ist der klare Beweis f r einen Diebstahl gegeben, so dass die Eintreibung der Dek kungssumme für das gestohlene Gut bei der Versicherang sehr erleichtert wird. Ausserdem stellt die Zerstörung der EinsÏtze durch Entfernen der Reisstreifen eine Handlung dar, die viele Diebe nur zögernd durchführen.
Die verschiedenen Ausführungsformen des Erfin dungsgegenstandes betreffen alle einen verstärkten Versandbehälter aus Pappe, der Gegenstände mit einem Gewicht von über 120 kg aufnehmen kann, ohne dass irgend ein Teil der Behälterwände während einer normalen Handhabung zerbricht. Bei all'e bisher bekannt gewordenen Vorsandbehältcrn war es f r Uberseetransporte erforderlich, dass an jedem Behäl- ter Verstärkungsstreifen angebracht waren.
In dieser Hinsicht hat sich ergeben, dass während des Versandes die Streifen lose wurden, so dass Personen, die einen Diebstahl vorhaben, die Streifen nur zu entfernen brauchten, den oberen Behältereinsatz von seinem Platz wegnahmen, einen Teil des Inhalts herausnah- men und dann den Behältcreinsatz und die Streifen oder Bänder wieder an ihre Stelle setzten. Werden selbstschliessende Versandbehälter nach der Erfindung verwendet, dann ist dafür gesorgt, dass nicht nur Verstärkungsstreifen entbehrlich sind, sondern dass auch infolge des Vorhandenseins einer Selbstsperrung kein n Versuch gemacht wird, den Inhalt des Behälters zu entwenden.
Reusable, self-closing, theft-proof shipping container with regard to its contents
The invention relates to a reusable, self-closing, theft-proof shipping container with regard to its contents.
Heretofore, cardboard shipping containers have been used primarily for packaging items or lightweight materials, and the containers have proven themselves well for these uses. Recently, cardboard containers have also been used for packing and shipping heavy objects, but in many cases the containers have been damaged under the influence of the heavy weight due to the uneven loading caused by the container. It has therefore been found necessary to develop shipping containers made of a different material, e.g.
B. made of metal or wood, or to create shipping containers made of cardboard, which have a greater strength in order to withstand the greater weights of the objects housed in them.
In connection with the tasks outlined above, the problem of theft protection of the contents of the container, which the container is supposed to offer during transport, also arose. Many cardboard containers are made for repeated use and for this reason are neither closed nor connected to one another, or the closures and connecting parts are easily removable and exchangeable, so that the contents can be stolen very easily.
In addition, certain shipping containers have already been made theft-proof, but not used for shipping heavy goods. A great number of so-called cardboard boxes that are theft-proof in terms of their contents have interlocking or self-closing parts that are conveniently accessible and can easily be brought into the unlocked positions.
For most products, a cardboard container with multiple flaps provides sufficient strength to keep the contents of the container intact in a theft-proof manner. For very heavy objects, however, for example those with a total weight of about 120 kg in the container, the container can be opened in the event of unusually rough handling of a special kind.
A heavily loaded container can be opened by a particularly strong person or by two or more people working together if they grasp the top of the container insert and lift it slightly from the bottom surface and then shake the container up and down until the paper or cardboard is damaged near the original bend or score line used to form the flaps and breaks from its original solid state.
Continuing to shake a heavily loaded container in this way may result in the entire flap bending, curling, or gradually tearing along a straight line to the closing end of the flap, thereby losing the actual purpose of the flap.
It has been found that the combined effect of an exceptionally high weight with the shaking of a container in the manner indicated above, with the aim of opening the container, can be prevented by providing a locking insert with a reinforced flap to prevent the door from breaking and being twisted. If the flap is reinforced by attaching additional material by applying, stitching or sewing, gluing or other means, then the flap cannot break or roll up and the flap cannot be removed.
Rather, the cardboard that forms part of the insert or insert will tear and thus indicate that the container has been broken open and offer the possibility of accessing the container, which of course provides a sufficient basis for an insurance claim for the full. that any material was actually removed from the container during transport.
The reusable, self-closing, theft-proof shipping container according to the invention is equipped with a reusable inner cardboard box, a pair of reusable secondary locking inserts made of cardboard and a pair of locking inserts made of cardboard, the inner box being made of rectangular side, There are end, top and bottom walls and each closure insert is designed as a four-sided, open-topped container with a rectangular bottom or bottom.
a rectangular ceiling with opposing pairs of side and end walls, consisting of one piece, from the outer edge of the bottom or. Cover wall extend to the open end of the container, while at least the end walls of each insert are each provided with a re-inserted flap which, with the respective walls, consists of one piece, from the open end of the container to the bottom -or. Ceiling wall extends to and with the edge, which is free and for locking dent, from the inner surface of the floor or.
Ceiling wall extends out in such a way that it forms a locking or closing edge; The upper container insert engages telescopically over the upper wall of the inner carton, the top wall of this insert adjoining the upper wall of the carton, while its side and end walls enclose the upper half of the carton side and carton end walls and the lower container insert telescopically over the bottom wall the inner carton engages and its bottom wall adjoins the bottom wall of the carton and its side and end walls practically enclose the lower skin of the carton side and carton end walls;
the reentering flaps on the end walls of the inserts are spaced from the end walls of the carton by a distance equal to the thickness of a locking insert; each locking insert has a flat rectangular body with a flap part bent in the opposite direction at the upper and lower end and terminates in a locking edge that is removed from the insert body by a distance that is equal to or slightly smaller than the distance between the Locking edge of the insert flap and the floor or. Top wall of the container insert in question;
the locking inserts with the carton and the other inserts including the insert body are inserted between the re-arranged insert flaps and the carton walls and adjoin them, while the locking edges for the insert Ma. ppen adjoin the locking edges of the insert flaps;
the adjacent locking edges of the flaps of the inserts and inserts are firmly engaged by the carton and insert end walls, and the flap locking edges so retained and engaged lock the inserts in their tolescope-like arrangement around the carton with the open ends of the inserts approximately in the The middle between the upper and lower carton walls are somewhat spaced from one another and each insert body carries reinforcement parts which run between opposing edges along the space between the open ends of the locking insert end walls, so that the carton is completely closed against unauthorized opening by locking inserts and locking inserts , is reinforced and locked,
so that the inserts have to be damaged in order to get to the carton itself, and that damage to the inserts indicates damage to the carton and the carton and inserts can be used repeatedly by having the locking inserts open damaged must be replaced.
The shipping container is characterized according to the invention in that the bent-back flaps of the locking inserts are permanently attached in their position on the adjacent surface of the insert.
Some exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown in the drawing.
In the drawing is:
1 shows a view of the container, with the individual parts being disassembled,
2 is a plan view of a precut and notched blank of a container insert,
3 is a plan view of a pre-cut and notched locking insert;
4 is a plan view of a pre-cut and notched blank for the inner carton of the container, FIG. 5 is a plan view of a precut and notched blank for another embodiment of a container insert;
Fig.
6 is a top view of a further embodiment of a precut and notched locking insert;
7 is a diagrammatic representation of an assembled shipping container that contains the inserts according to FIG. 6,
8 shows a vertical section along line 8-8 in FIG. 7 on a larger scale,
9 is a vertical section along line 9-9 in FIG. 7, also on a larger scale;
10 is a plan view of a pre-cut and notched blank for a further embodiment of the inserts,
11 shows a verbical partial section along a line similar to that in FIG. 8 for the embodiment according to FIG. 1,
Fig.
12 a vertical partial sectional view along a line similar to that in FIG. 8 for the embodiment according to FIG. 10,
13 shows a plan view of a further embodiment of an insert cut in the die and provided with notches,
14 is a plan view of a further embodiment of a die-cut and notched locking insert;
15 shows a diagrammatic representation of a further embodiment of a self-closing shipping container according to the invention, in which some parts are shown broken away,
FIG. 16 is a vertical section along line 16-16 of FIG. 15,
17 is a diagrammatic representation of another embodiment of a precut locking insert with reinforced end flaps;
Fig.
18 shows a diagrammatic representation of a different embodiment of a locking insert with reinforced end flaps,
19 shows a plan view of another embodiment of a pre-cut and notched blank for the inner carton of the container;
20 shows a partially diagrammatic representation on a larger scale of an assembled shipping container with a greater distance between the end walls of the inserts than between their side walls, in order to facilitate the removal of the rice strip,
FIG. 21 is a vertical section along line 21-21 of FIG. 20,
22 shows a vertical section along line 22-22 of FIG. 17 on a larger scale and
Fig.
23 also on a larger scale, a vertical section along line 23-23 of FIG. 18, which shows in dash-dotted lines how the reinforced end flap is cut and folded in order to release the reinforcement flap.
In FIG. 1, a self-closing shipping container is generally denoted by 1. It consists of a reusable box 2 made of cardboard, a lower insert 3, an upper insert 4 and a pair of similar end bows or locking inserts 5 and 6.
The inner box 2, which is preferably cuboid, consists of the two opposite side walls 7 (Fig. 4), a pair of opposite end walls 8 and a flap 9, through which one end wall 8 and one side wall 7 are held together by staples 10 are (Figure 1). The side walls 7 have lower outer flaps 11 and upper outer flaps 12, and the end walls 8 have lower inner flaps 13 and upper inner flaps 14.
The blank from which the inner carton 2 is made is pre-cut at 15, slit at 16 and notched at 17 (see FIG. 4) in order to enable the assembly of the carton 2 in the manner shown in FIG .
The upper and lower inserts are reusable secondary reinforcement and locking parts and are made from identical separate blanks as shown in FIG. The insert 3 and 4 respectively contain a floor or ceiling 18, opposing side walls 19 and opposing end walls 20. The inserts 3 and 4 also have the reentering flaps 21, the reentering end flaps 22, similar flaps 23 on the end walls 20 and similar flaps 24 on the reentering flaps 22 on the end walls.
All parts of the inserts 3 and 4 are connected to one another by similar pressure or kerMinien 25 and are separated from one another by slots 26 where this is necessary.
As can be seen from FIG. 1, each insert 3 and 4 is assembled by folding the various parts along the score lines 25 around each pair of flaps 23 and 24 which extend longitudinally and between a side wall 19 and a side flap 21. The end result is an insert which is open on one side and which can accommodate the upper and lower parts of the carton 2, the outer flaps 11 and 12 of the carton being near the bottom and top 18 of the insert 3 and 4, respectively.
The locking inserts 5 and 6 consist of a single blank as shown in Fig. 3 and also have a body 27 with similar upper and lower backwardly bent flaps 28 and 29. Each insert 5 and 6 also has a tear point which lies between opposite edges, for example a rice strip 30 which runs in the horizontal direction across the middle part of the body 27. The ends of the strip 30 lie on ent opposite edges of the body 27 between spaced apart incisions 31 and 32 which go inward from opposite edges.
The incisions 31 and 32 facilitate the beginning of the removal of the rice strip 30, as can be seen from FIG.
If you have now assembled the different parts of the insert blanks by first folding the pieces along their different score lines until the side walls 19, the side flaps 21 and the flaps 23 and 24 overlap to form the open inserts 3 and 4, then the carton 2 is placed in the lower insert 3, where it fits tightly and telescopically against the lower outer flaps 11 near the bottom 18.
The inserts 5 and 6, the flaps 28 and 29 of which are bent along the score slots 33, are then u between the wall 8 of the carton. the insert end wall 20 is inserted until the edge 34 of the flap 29 engages under the edge 35 of the end flap 22, as shown in FIG. The ability of the paperboard to spring back along score line 33 causes flap 29 to move outwardly against end wall 20 of the insert, locking flap 29 in alignment with flap 22.
The upper insert 4 is then placed over the upper part of the cardboard box 2 and also over the upper parts of the insert body 27, and the insert is lowered until the upper outer flaps 12 come to rest near the ceiling 18 of the insert.
In this position, the flaps 28 move into their place against the ends 20 of the insert, so that the edges 34 and 35 are close to one another in a self-closing alignment. From now on it is impossible to bring the inserts 3 and 4 out of their positions without first destroying the inserts 5 and 6 by removing the rice strips 30 (FIG. 3). For this purpose, a sufficient gap 36 (FIG. 7) is provided between the upper and lower inserts 3 and 4, respectively, to enable the tear strip 30 to be removed through the gap 36.
The destruction of the inserts 5 and 6 allows the inserts 3 and 4 to be removed from the box 2, and the box 2 and the inserts 3 and 4 can be used again after the locking inserts 5 and 6 have been reinserted.
Another embodiment of an insert, which is designated by 37, is shown in FIG. 5. In the same way as in the case of the insert 3 or 4 in FIG. 2, the insert 37 consists of a floor or ceiling 38, the side walls 39 with the lateral ones Flaps 40, the end walls 41 with the end flaps 42 and the flaps 43 and 44. The insert 37 is constructed by folding the individual side walls, the end walls and the flaps along the score lines 45 until the flaps 44 and 43 open on one side of the floor or ceiling 38 come to lie between a side wall 39 and the side flap 40, the end flaps 42 overlapping the end walls 41. As can be seen in FIG. 5, each side flap 40 has a cutout 46 at opposite corners.
In connection with the insert 37, another embodiment of an insert, as shown at 47 in FIG. 6, can be used. As with the inserts 5 and 6, the insert 47 here also has a body 48, similarly designed upper and lower flaps 49 and a rice strip 50 having incisions 50a and 50b in opposite end walls which serve to facilitate tearing of the strip. The insert 47 also contains similarly designed side parts 51 with upper and lower similar flaps 52.
As Fig. 6 shows, the rice strip extends across the body 48 and the side flaps 51 and also over the vertical score lines 53 which are dividing lines between the body and the side walls.
The insert 37 and the insert 47 are used in connection with the carton 2 and are assembled in a manner practically carried out with the parts shown in FIG. In the final assembly of this second embodiment, however, the flaps 52 of the inserts 47 lie in the various cutouts 46, as shown in FIGS. 1-9 so that both flaps 52 and flaps 49 are aligned with edges 54 and 55 of flaps 40 and 42, respectively. In this way, additional locking edges are created in the second embodiment of the inserts 37 and flaps 40 and 42, so that larger locking surfaces are created for the assembled container.
Another embodiment of an insert 56 is shown in FIG. Similar to the insert 37, a floor or a ceiling 57, side walls 58 with resilient side flaps 59 and end walls 60 and end flaps 61 are also provided here. Each end wall 60 carries flaps 62 and 63. The side walls 59 have spaced apart similar cutouts 64 and 65, and the flaps 62 and 63 are in turn provided with similar recesses 66,67.
When the insert 56 is assembled, the cutouts 66 and 67 are aligned with the cutouts 64 and 65, respectively. The insert 47 is also formed from the precut blank 56, and after assembly has been completed, the flaps 52 pass through the aligned cutouts 64 and 66 and 65 and 67, as can be seen in FIG. As a result, the ends of the flaps 52 come into engagement with the longitudinal sides of the cutouts 66 and 67 and thereby increase the blocking effect of the insert 47 compared to that of the inserts 5 and 6.
A further embodiment of an insert 68 is shown in FIG. 13. Similar to the inserts in the embodiments explained above, the insert 68 also has a base or a ceiling 69 with side walls 70, side flaps 71 and end walls 72.
In addition to this, the side flaps 71 have similar butts 74 and 75. The end walls 72 carry similar flaps 76 and 77. The embodiment of the insert 68 differs from the other embodiments in that the insert 68 is made from a single die cut blank ( 13) is constructed in which the various parts are separated by similar score lines 78 and by cuts 79 and 79a ', the latter separating flaps 76 and 77 from side walls 70, end walls 72 and flaps 74 and 75.
Since the pre-cut blank for the insert 68 is not slotted, the cutouts 79a have inclined interfaces 80, 81 and 82 which are relatively short, which makes it possible that when the various parts are folded along the score line afterwards, they do not interfere with one another aligned, these parts fit together and interlock without any parts bulging.
The insert 68 also has a pair of holes or cutouts 83 in diagonally opposite corners of the assembled insert which, after the inner carton 2 and an insert 84 (FIG. 14) have been assembled, allow a finger to be inserted into these recesses tuck in to facilitate removal of a strip of rice 85 in this insert. From FIG. 14 it can also be seen that the insert 84 has a side wall 86 and a side part 87 which is separated from the side wall 86 by a notch 88. The side wall 86 has similarly shaped upper and lower flaps 89, and the side part 87 has flaps 90.
The rice strip 85 extends from an edge of the side 86 to the edge of the side part 87.
In addition, FIG. 14 shows that the mutually opposite edges 91 and 92 of the flaps 89 are cut at a certain angle to the longitudinal axis of the side part 86. Such are the edges, for example. 92 inclined at an angle to score line 88, as shown in FIG.
15 shows how the upper and lower container inserts 68 are assembled with the carton 2 and the locking inserts 84. In the interest of better understanding, as already mentioned above, parts of the overall arrangement are shown in section or broken away. The carton 2 is on the knees of the inserts 68 and is locked in place by the inserts 84.
The flaps 89 of the inserts spring upwards against the inner surface of the side walls 72, where their edges are aligned with the edges of the flaps 74 and abut against them, so that the locking position results and thus the desired security against theft. In addition, the flaps 90 are close to the inner surface of the flaps 76 and in alignment with the edges of the flap 71.
In addition, the locking inserts 84 are provided with better protection against theft in other respects because the opposing inclined edges 91 and 92 of the flaps 89, which can be seen from FIG. 14, have segments 93 which in turn extend over the longitudinal edge of the Page 86 and reach beyond the score line 88. The segments 93 extend beyond the edges of the in-line flaps 74 or 77, which extend across the container, and also adjoin the side flaps 71 which extend in the longitudinal direction (see FIG. 16).
Even if a thief were to get the flaps 89 out of their locking engagement with the flaps 74, 75 and the end flap 73, he would still have the additional task of getting the segments 93 out of their engagement with the side flaps 71.
As can be seen from Fig. 16, the rice strip 85 is arranged in the horizontal direction and in the center of the container to be assembled. In the composite form the upper u. the lower trough-like part 68 leaves a free space 94 around the container so that one has free access to the end of the rice strip 85. In order to facilitate the removal of the tear strip 85 from each insert 84, the cutouts 83 are arranged on diagonally opposite sides of the container, these cutouts being aligned with the end of the rice strip at the point where the cuts 95 fr the first phase of tearing off.
The cutouts 83 also have inwardly sloping surfaces 96 in order to reduce the magnitude of the tensile force in relation to the balance of the insert.
For most objects or products, the various embodiments of the cardboard containers described so far have proven to be sufficient to prevent the contents of the container from being stolen. However, if a box is filled with a heavy object whose weight is about 120 kg, the theft protection of the structure can be considerably reduced by combining the weight of the filled container with shaking movement of the container.
If you take hold of the upper insert of the filled container and lift it so that the entire weight of the container has to be borne by the upper flaps of the inserts, then the flat surface of the flaps near the kernel or bend breaks through when the Shake the container until the entire flap between the locking edge and the curvature loses its strength and falls away due to a rotary movement around the curvature.
For very heavy objects, it is therefore neces sary to use a locking mechanism, such as. B. the inserts 97 and 98 in Figs. 17 and 18 to be provided. These inserts 97 and 98 can be used in conjunction with a container according to FIGS. 20 and 21, which comprises the inner carton 2 (FIG. 1) and an upper insert 99 and a lower insert 100, the inserts 99 and 100 show a somewhat different structure than those according to FIGS. 2, 5, 10 and 13. The inserts 99 and 100 are identical and made from a blank 101 made of cardboard, as shown in FIG.
Each insert 99 or 100 has a bottom or a ceiling 102 and mutually opposite side walls 103 and 104, as well as mutually opposite end walls 105 and 106 similarly designed resilient flaps 107 and 108, while the end walls 105 and 106 with the resilient flaps 109 , 110 are provided.
From FIG. 19 it can also be seen that the end walls 105 and 106 have similarly designed flaps 111 and 112 protruding in the opposite direction and that the resilient flaps 107 and 108 have similar flaps 113 and 114 protruding in the opposite direction in the same way are provided. The bottom or the ceiling 102, the side and end walls 103 to 106 and the flaps 107 to 114 are separated from the adjacent parts by incisions 115 and score lines 116 at the positions which can be seen in FIG. In addition, the resilient flaps 109 and 110 are separated from their associated end walls 105 and 106 by the KerMinien 117.
If the blank for the trough according to FIG. 19 is folded up, a part 99 or 100 with the side walls 103 and 104 is created with a greater height than the end walls 105 and 106, so that the spaces 118 and 119 (Fig.
20 and 21) between the upper and lower insert is smaller than the space 120 between the end walls 105 and 106 of the inserts, so that there is a larger space for gripping an end tab 121 of a separating device, for example the rice strip 122, on the locking insert 97.
Because the space 120 at the end of the container is larger than the spaces 118 and 119 in the longitudinal direction and in the middle of the container, the inner carton 2 receives a maximum of reinforcement from the outer side walls 103 and 104 without any significant reduction in reinforcement by the end walls 105 and 106, which in turn practically include the upper and lower halves of the insert 97 or 98, as shown in FIG.
Accordingly, the larger space 120 makes it easier to open the container because the tab 121 of the rice strip 122 can be more easily grasped when it is necessary to open the container.
As shown in Figures 17, 18, 22 and 23, the latch inserts 97 and 98 are of reinforced design to prevent the end flaps from being disengaged by rolling them around the original score line.
Each end flap can be reinforced by attaching it to the adjacent overlapping part of the actual insert body, for example by sewing, gluing or the like. From Fig. 17 it can be seen that the insert 97 has a rearwardly curved upper flap 123 which protrudes downwards from a curvature 124 which was originally provided in the blank of the insert 97 by a score line which defines the score lines 116 and 117 of FIG. 19 is similar. In addition, a reinforcement part or an end piece 125 is provided between the flap 123 and the adjacent overlapping part of the insert.
The bent flap 123 and the end piece 125 are permanently connected to one another by sewing stitches or metal clips 126, as can be seen in detail in FIG. 22 End piece 128 and the clamps 129 arranged at a distance from one another.
Another reinforced locking bar is shown at 98 in FIG. It consists of a bent-back upper flap 130 which protrudes downward from a curve 131 and, like the curve 114, extends across the entire insert.
In the same way, the flap 130 is also provided with a reinforcement or end part 132. The dash-dotted lines in FIG. 23 illustrate that the end part 132 is partially separated by a base seat 133 across the insert, which preferably only partially extends through the cardboard so that a depending part 134 results , which should facilitate the subsequent folding process. Both sides of the end piece 132 are then covered with glue 135, whereupon the cardboard is folded together and the parts then assume the position shown in the figure in solid lines.
The flap 123 together with its reinforcing end part 125 is then folded up approximately in the manner shown in FIG. The lower insert also has a bent back lower cap 140 and a reinforced end portion 141 which are assembled together in an identical manner to flap 130 and end portion 132.
The purpose of end pieces 125 and 132 is to reinforce the upper and lower locking flaps of inserts 97 and 98. The reinforcement is aligned by rigid fasteners on the inner surface of the flaps and the corresponding end portions to provide a wider interlocking surface for locking engagement with the surfaces of the flaps as seen in FIG. In this way, the lower ends 136 and 137 of the flap 123 and the end portion 125 are aligned with one another. In the same way, the ends 138 and 139 of the flaps 130 and the end portion 132 are similarly aligned in order to obtain a locking edge or locking shoulder of a larger area.
The various parts of the container including the inserts 99, 100 and the locking inserts 97 and 98 are assembled with an inner box 2 according to FIG. As can be seen from the figure, the insert 97 is located between the end wall 8 of the carton 2 and the resilient flaps 109 of the upper and lower inserts 105 and 106. In this position, the flap 123 is with its reinforced end portion 125 in alignment with the resilient flap 109, and flap 113 and locking ends 136 and 137 are brought into abutment with the edges of flaps 113 and 109, respectively.
Similarly, the lower flaps 127 and the reinforced portion 128 are aligned and in locking engagement with similar flaps 113 and 109, respectively, in the lower insert 106.
As can be seen somewhat more clearly from Fig. 21, the space 120 between the upper and lower side flaps of the container inserts is smaller than the space 120 between the upper and lower edges of the end flaps of the inserts. In this manner, the rice strip 122 running across the insert 97 is conveniently accessible for opening the insert 97 should it become necessary to open the container.
Although the various flaps 123, 127, 130 and 140, as shown in FIGS. 17 and 18, are sewn together (stacked) or glued together with the reinforcement parts, the flaps 28 and 29 'FIG. 1), 49 and 52 (Fig. 6), and 89 and 90 (Fig. 14) can also be sewn, clamped or glued at the point where they adjoin the housing parts of the corresponding inserts 27 and 86, respectively.
The self-closing shipping container according to the invention is a theft-proof container with regard to its content with locking parts which are not accessible for actuation. If objects are to be removed from the container without authorization, it is necessary that the end pieces of the locking inserts are damaged by removing the strips of rice.
If the rice strips are removed without authorization, then there is clear evidence of theft, so that the collection of the sum insured for the stolen goods is made much easier. In addition, destroying the stakes by removing the strips of rice is an act that many thieves are reluctant to carry out.
The various embodiments of the subject matter of the invention all relate to a reinforced cardboard shipping container which can hold objects weighing in excess of 120 kg without breaking any part of the container walls during normal handling. With all of the pre-loaded containers known so far, it was necessary for overseas transport that reinforcement strips were attached to each container.
In this regard, it has been found that during shipping the strips became loose so that those who intend to steal only need to remove the strips, remove the top container insert from its place, remove some of the contents, and then the Place the tray and put the strips or ribbons back in their place. If self-closing shipping containers according to the invention are used, then it is ensured that not only reinforcement strips are dispensable, but that no attempt is made to steal the contents of the container due to the presence of a self-locking mechanism.