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Verfahren zum Trocknen von blattförmigem und langfaserigem Gut, insbesondere Grünfutter, und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens In den letzten Jahren wurden in landwirtschaftlichen Betrieben sogenannte Heubelüftungsanlagen eingerichtet, in denen das frischgemähte oder ange- welkte Grünfutter unter Dach gestapelt und durch Zufuhr von Kalt- oder Warmluft am Stock getrocknet wurde. Derartige Anlagen sollen dem Landwirt ermöglichen, sich beim Einbringen der Grünfutterernte vom Wetter unabhängig zu machen, ein qualitativ hochwertiges Futtermittel für das Vieh zu erzeugen und darüber hinaus auch in der sonnenarmen Jahreszeit, wie z. B. Spätherbst, das noch anfallende Grünfetter rationell zu verwerten.
Dem beschriebenen Verfahren haftete aber, wie die Praxis gezeigt hat, der grosse Nachteil an, dass z. B. Grünfutter, das aus saftigen Blattfasern bestand, in gestapeltem Zustand der zugeführten Trocknungsluft einen solchen Widerstand entgegensetzte, dass ihm die Feuchtigkeit oft nicht innert nützlicher Frist entzogen werden konnte, wodurch schimmlige Stellen entstanden, durch die das Futter an Qualität erheblich einbüsste. Selbst die Versuche durch Einsatz von besonders kräftigen Ventilatoren zur Zufuhr der Trocknungsluft konnten, abgesehen von den Nachteilen, die damit in Kauf genommen werden mussten, wie höhere Anschaffungskosten, grösserer Stromverbrauch, stärkere Geräuschentwicklung, nicht vollständig befriedigen. Auch bei der Trocknung von Futterpflanzen mit kräftigen Stengeln, wie z. B.
Klee (Luzerne) zeigte sich der Nachteil, dass zu deren Trocknung eine intensive Zufuhr von Trocknungs- luft während verhältnismässig langer Zeit notwendig war, der Trocknungsprozess also erhebliche Kosten verursachte.
Diesen Nachteilen abzuhelfen, ist der Zweck der vorliegenden Erfindung. Dieselbe bezieht sich auf ein Verfahren zum Trocknen von blattförmigen und lang- faserigem Gut, insbesondere Grünfutter, und auf eine Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.
Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass das Behandlungsgut in einen Behälter eingefüllt und in demselben unter gleichzeitiger Zufuhr von Trocknungsluft einem Auflockerungsprozess unterzogen wird.
Die Vorrichtung zur Ausübung des erfindungsgemässen Verfahrens weist einen zur Aufnahme des Behandlungsgutes dienenden Behälter auf, der mit Mitteln zur Auflockerung und gleichzeitigen Belüftung des Trocknungsgutes ausgerüstet ist.
Auf beiliegender Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen zur Ausübung des erfindungsgemässen Verfahrens dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1-8 acht verschiedene Ausführungsbeispiele in Seitenansicht, Fig. 9 einen Vertikalschnitt durch die Vorrichtung gemäss dem neunten Ausführungsbeispiel, Fig. 10 eine Seitenansicht einer Einzelheit mit teilweisem Schnitt, Fig. 11 eine Ansicht zu Fig. 10 von links gesehen, Fig. 12 einen Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 10, Fig. 13 eine Ansicht von Fig. 10, von rechts gesehen,
mit angebautem Ständer und Fig. 14 eine Detailvariante in einem Vertikalschnitt.
Bei der Vorrichtung Qemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist mit 1 ein Anhänger bezeichnet, der an den Grasauflader 2 angehängt ist, welch letzterer von einer nicht gezeichneten, motorisch betriebenen Zugmaschine, z. B. einem Traktor, Jeep usw., gezogen wird. Auf dem Fahrgestell des
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Anhängers 1 ist der hohlzylindrische Behälter 3 angeordnet, der zur Aufnahme des Behandlungsgutes z. B. Grünfutter dient, der von der horizontal verlaufenden Welle 4 durchsetzt ist, die ihren Antrieb über den Riemen 5 auf nicht näher dargestellte Weise von der vorderen Laufradachse des Anhängers 1 erhält.
Die Welle 4 ist mit in Abstand voneinander und versetzt in bezug aufeinander angeordneten Mitnehmern 5' versehen, deren Zweck später beschrieben ist.
Das vordere Ende des Behälters 3 ist oben mit einem Einfülltrichter 6 ausgerüstet, innerhalb welchem die beiden zwangläufig miteinander verbundenen Quetschwalzen 7 angeordnet sind, die ihren Antrieb z. B. über einen endlosen Riemen entweder von der vorderen Laufradachse des Anhängers 1 oder von der nicht gezeichneten Zugmaschine erhalten können. 8 bezeichnet einen an der Vorderwand des Behälters 1 angeordneten Ventilator, dessen Mündung in das Innere des Behälters 1 gerichtet ist und der ebenfalls von der vorderen Laufradachse des Anhängers 1 oder von einer Zugmaschine aus über nicht gezeichnete Antriebsmittel angetrieben werden kann.
Der Grasauflader 2 ist in bekannter Weise mit einer quer zur Fahrrichtung verlaufenden Mitneh- mertrommel 9 ausgerüstet, die ihren Antrieb von der Kardanwelle der nicht gezeichneten Zugmaschine aus erhält und die beim Bewegen des Aufladers über das abgeschnittene Grünfutter zum endlosen Förderband 10 schleudert, das seinen Antrieb über nicht gezeichnete Kraftübertragungsmittel von der Zugmaschine aus erhält. Das obere Ende des Förderbandes 10 steht mit dem Verteilerrohr 11 in Verbindung, dessen Mündung über dem Einfülltrichter liegt.
Die Rückwand 12 des Behälters 3 besitzt eine exzentrische Ausnehmung 13 die unter dem Einfluss des Drehschiebers 14 steht, der ebenfalls mit einer exzentrischen Ausnehmung 15 versehen ist.
Das erfindungsgemässe Verfahren kann mit der beschriebenen Vorrichtung wie folgt durchgeführt werden: Angenommen, der Anhänger 1 und der Grasauflader 2 seien an eine nicht gezeichnete motorisch betriebene Zugmaschine, beispielsweise einen Traktor oder Jeep, angeschlossen und man wolle abgemähtes, auf dem Boden einer Wiese liegendes Grünfutter in den Behälter 3 einfüllen, so fährt man mit der Zugmaschine bzw. dem Auflader 2 über das abgemähte Gras, wobei dasselbe durch die Mitnehmertrommel 9 über das Förderband 10 zum Auswurf 11 gefördert und von diesem den rotierenden Quetsch- walzen 7 zugeführt und durch deren Quetschwir- kung für die nachfolgende Bearbeitung aufgeschlossen wird.
Das Behandlungsgut fällt alsdann aus dem Trichter 6 in das vordere Ende des Behälters 3, woselbst es unter dem Einfluss der sich drehenden Mitnehmerwelle 4 gründlich durchmischt und durch gleichzeitige Luftzufuhr vom Ventilator 8 einem Trocknungsprozess unterzogen wird. Infolge der ständigen Auflockerung des Behandlungsgutes durch die Mitnehmer 5, 5' kann die dem Behälter zugeführte Trocknungsluft sehr wirksam zur Geltung gebracht und der Trocknungsprozess gründlich und mit minimalem Zeitaufwand durchgeführt werden.
Währenddem man beim Einfüllen des zu behandelnden Grünfutters in den Behälter 3 den Drehschieber 14 in bezug auf die Rückwand 12 des Behälters 3 derart einstellt, dass die in der Rückwand 12 befindliche Austrittsöffnung 13 so weit geschlossen ist, dass sie lediglich der durch den Ventilator 8 eingeblasenen Trocknungsluft den Austritt aus dem Behälter 3 gestattet, wird nach Abschluss des Trocknungsprozesses das Behandlungsgut zwecks Entleerung desselben aus dem Behälter 3 durch entsprechendes Verstellen des Drehschiebers 14 die in der rückseitigen Behälterwand 12 vorgesehene exzentrische Austrittsöffnung so weit freigegeben, dass der Behälterinhalt unter ständigem Drehen der Mitneh- merwelle 4 aus dem Behälter 3 gefördert wird und z.
B. mittels eines Gebläses dem Heustock zugeführt werden kann.
Indem das Behandlungsgut vor -dem Einfüllen beim Passieren der Quetschwalzen 7 einem Quetsch- prozess unterzogen wird, werden dadurch namentr lieh die festen Bestand't--ile desselben, wie z. B. Kleestengel usw., für den Trocknungsprozess aufgeschlossener.
Der beschriebene Behandlungsprozess beginnt bereits während des Einfüllens des Behandlungsgutes in den Behälter 3, er kann während dem Transport des Anhängers 1 zur Heulagerstelle ununterbrochen fortgesetzt und an seinem Bestimmungsort zu Ende geführt werden.
Die Vorrichtung gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2, bei welcher der Einfachheit halber die miteinander übereinstimmenden Teile mit den nämlichen Bezugszeichen versehen sind, wie beim erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel, und deren Behälter 3 ebenfalls unter dem Einfluss eines nicht ge zeichneten Ventilators zur Zufuhr von Trocknungs- luft steht, unterscheidet sich von jenem hauptsächlich dadurch, dass die beiden Quetschwalzen 7 zwischen Mitnehmerwalze 9 und dem unteren Ende des För- ,derbandes 10 angeordnet sind, das Behandlungsgut also bereits in zerquetschtem Zustande dem Förderband 10 zugeführt wird,
von wo es über den Auswurf 11 in den geöffneten Behälter gelangt, woselbst es durch die auf der Mitnehmerwelle sitzenden Mitnehmer durchmischt und durch die eingeführte Luft getrocknet wird.
Das erfindungsgemässe Verfahren selbst wird mit der Vorrichtung gemäss dem zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel, im wesentlichen wie vorbe- schrieben, :durchgeführt.
Bei der Vorrichtung gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist seit T der Traktor bezeichnet, an den der mit einem nicht dargestellten Förderband ausgerüstete fahrbare Grasauflader 16 angeschlossen
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ist, der an seinem untern Ende mit einem quer zur Fahrrichtung des Traktors T verlaufenden Feldhäcks- ler 17 ausgerüstet ist. Der Feldhäcksler 17 erhält seinen Antrieb von der Kardanwelle K des Traktors T. 1 bezeichnet einen Anhänger, der lösbar an den Grasauflader 16 anschliessbar ist.
Auf dem Fahrgestell des Anhängers 1 ist der hohlzylindrische Behälter 3 angeordnet, der, wie aus den Fig. 3 und 10-14 ersichtlich, mit zwei horizontalen, achsparallel in bezug aufeinander verlaufenden, in der nämlichen Vertikalebene liegenden Wellen 18, 18' ausgerüstet ist. Auf den Wellen 18, 18' sitzen in Abstand voneinander kreuzweise angeordnete Schneidmesser 19, 19'. Die auf der Welle 18 sitzenden Schneidmesser 19 sind, wie aus Fig. 12 ersichtlich, versetzt in bezug auf die der Welle 18' befindlichen Schneidmesser 19' angeordnet. Wie aus den Fig. 3 und 10 ersichtlich, stehen die auf der oberen Welle 18 sitzenden Schneidmesser 19 mit den zugeordneten, auf der unteren Welle 18' sitzenden Messern 19' in Wirkungsverbindung. Die Messerwelle 18 erhält ihren Antrieb über den endlosen Riemen 20 (Fig. 3) von der vorderen Laufradachse des Anhängers 1.
Wie in den Fig. 10 und 11 dargestellt, erfolgt die Übertragung der Drehbewegung der Messerwelle 18 auf die Messerwelle 18' durch das Zahnradgetriebe 21.
Der Behälter 3 besitzt am oberen Teil seiner Mantelfläche, wie aus Fig. 12 ersichtlich, eine sich über seine ganze Länge erstreckende Einfüllöffnung 22, die durch die beiden beidseitig derselben angeordneten Schiebeplatten 23, die mit Handgriffen 23' ausgerüstet sind, verschliessbar sind. Die Schiebeplatten 23 sind seitlich in nicht näher dargestellten Führungen geführt.
Die rückseitige Abschlusswand des Behälters 3 ist wie beim erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel mit einer exzentrisch angeordneten Austrittsöffnung 13 versehen, die unter dem Einfluss des analog ausgebildeten Kreisschiebers 14 steht.
Mit 24 ist das am oberen Ende des Grasaufladers 16 angeordnete, unter dem Einfluss eines Verstellorgans stehende Auswurfrohr bezeichnet, dessen Mündung gegen die Einfüllöffnung 22 des Behälters 3 gerichtet ist.
Das erfindungsgemässe Verfahren wird mit der Vorrichtung gemäss der zuletzt beschriebenen Ausführungsform wie folgt durchgeführt: Angenommen, der Traktor T sei mit dem Ruflader 16 und dem Anhänger 1 ausgerüstet und werde beispielsweise über eine Wiese geführt, von der man das Gras ernten will, so wird das Gras durch den Feldhäcksler 17 abgeschnitten und über die - weil bekannt, nicht dargestellten - Förderbänder des Ruf- laders 16 durch den Auswurf 24 in den Behälter 3 gefördert, nachdem die beiden Schiebeplatten 23 nach Erfassen der Handgriffe 23' in die aus den Fig.
11, 12 und 13 ersichtliche Lage gezogen worden sind, in welcher die im oberen Teil des Behälters 3 befindliche, sich über die ganze Länge desselben erstreckende Einfüllöffnung 22 freigegeben wird. Zu- folge der Rotation der beiden Messerwellen 18, 18' wird das in den Behälter 3 eingeführte Behandlungsgut zerkleinert und gleichzeitig in Drehbewegung versetzt und durch ständige Zufuhr von Trocknungsluft, die beispielsweise, wie beim erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel dargesellt und beschrieben, in den Behälter 3 eingeführt werden kann, durchwirbelt und vollständig getrocknet.
Indem die rückseitige Behälterwand 12 und der mit ihr zusammenwirkende, Rundschieber 14 wie beim, erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel ausgebildet sind, erfolgt die Ausgabe .des getrockneten Behandlungsgutes auf die dort beschriebene Weise, worauf dann die überführung desselben auf den Heustock erfolgen kann.
Bei oder Vorrichtung gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist mit 17 oder Grashäcksler bezeichnet, der zusammen mit d em ein nicht gezeichnetes, endloses Förderband enthaltenden Auflader 16 auf dem Fahrgestell 25 angeordnet und wie beim zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel an eine Zugmaschine, wie Traktor oder Jeep, anhängb.ar ist, wobei sowohl der Grashäcksler 17 wie auch das endlose Förderband des Aufladers 16 und die zur Zufuhr des abgeschnittenen Grases zum Förderband des Aufladers dienende Schleuderwalze 26 ihren Antrieb auf nicht näher dargestellte Weise von der Zugmaschine aus erhalten.
27 bezeichnet ,einen an den Auflader 16 angeschlossenen Anhänger, .auf dem der hohlzylindrische, zur Aufnahme des .Behandlungsgutes dienende Behälter 3 angeordnet ist, der von einer mit nicht gezeichneten Mitnehmern ausgerüsteten horizontalen Welle 28 durchsetzt ist. Die genannte Mitnehmer- welle erhält ihren Antrieb über den endlosen Riemen 29 von der vorderen Laufradachse des Anhängers 27. Der Behälter 3 besitzt an seiner Mantelfläche an beiden Längsseiten in Abstand voneinander und versetzt in bezug aufeinander angeordnete, nach oben offene Taschen, deren Zweck später beschrieben ist. Die Innenwand des Behälters 3 ist mit einer Spirale 31 versehen, die zur Förderung des Behandlungsgutes dient.
In seiner vorderen Hälfte besitzt der Behälter 3 oben eine Einfüllöffnung 32, die durch den in Längsrichtung verstellbaren Schieber 33 ,abschliessbar ist. Der Behälter 3 steht wie beim erstbeschriebenen Ausführungsbeispiel unter dem Einfluss eines nicht gezeichneten Ventilators.
Das erfindungsgemässe Verfahren kann mit der zuletzt beschriebenen Vorrichtung wie folgt durchgeführt werden: Angenommen, der mit Odem Feldhäcksler 17 ausgerüstete Ruflader 16 und der Anhänger 27 seien an eine nicht gezeichnete, motorisch .angetriebene Zugmaschine angeschlossen und der auf dem Behälter 3 sitzende Abschlussschieber 33 befinde sich in der aus der Zeichnung ersichtlichen Offenstellung und man befahre mit der Zugmaschine eine mit zu erntendem Futtergras bewachsene Wiese, so wird das Gras durch den Feldhäcksler 17 abgeschnitten,
durch die Schleuderwalze 26 dem nicht gezeichneten Förder-
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band des Aufladers 16 zugeführt und durch den Auswurf in die Einfüllöffnung 32 des Behälters 3 gefördert. Bei der Fahrbewegung der Zugmaschine und damit zwangläufig auch des Anhängers 27 wird der Mitnehmerwelle 28 über den Antriebsriemen 29 eine Rotationsbewegung erteilt, durch welche das in den Behälter 3 eingefüllte Behandlungsgut durchwirbelt wird, wobei durch die Drehbewegung des Behandlungsgutes die an der Mantelfläche des Behälters 3 vorgesehenen, nach oben offenen Taschen 30 Aussenluft ansaugt und dem Behandlungsgut zugeführt wird,
so dass im Zusammenhang mit der durch den nicht bezeichneten Ventilator in der Längsrichtung des Behälters 3 strömenden Trocknungsluft das Behandlungsgut nicht nur einem Auflockerungs- sondern auch einem sehr intensiven Trocknungsprozess unterzogen wird.
Die an der Innenwand des Behälters 3 vorgesehene Spirale 31 bewirkt eine Förderung des Behandlungsgutes an das hintere Ende des Behälters 3, an dessen Rückwand es nach erfolgtem Trocknungs- prozess durch eine nicht näher dargestellte, unter dem Einfluss eines Abschlussorgans stehende Austrittsöffnung entnommen und alsdann dem Heustock zugeführt werden kann.
Das Ausführungsbeispiel der Vorrichtung nach Fig. 5 zeigt einen unter Dach, über dem nicht gezeichneten Heustock angeordneten länglichen, hohlzylindrischen Behälter 3, der von der Mitnehmerwelle 34 durchsetzt ist, die beiderends in Trägern 35 gelagert sind, die an ihren oberen Enden mit Führungsrollen 36 ausgerüstet und in der horizontal verlaufenden T-förmigen Führungsschiene F längs verschiebbar angeordnet sind. Die Mitnehmerwelle 34 steht unter dem Einfluss eines Antriebsmotors, z. B. eines Elektromotors 37, der an eine nicht gezeichnete Kraftquelle angeschlossen ist und der unter dem Einfluss eines Schalters steht.
Der Behälter 3 ist oben mit einer sich über seine ganze Länge erstreckenden Einfüllöffnung 38 versehen, die, wie beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 10-13 gezeigt, durch beidseitig derselben angeordnete Schieber 39 verschliessbar ist. Der Behälter 3 ist drehbeweglich gelagert und steht unter dem Einfluss eines nicht näher dargestellten Umstellorgans, damit er, wie in Fig. 5 strichpunktiert angedeutet, in die Entladestellung gebracht werden kann.
Mit 40 ist ein Einfülltrichter für das zu behandelnde Grünfutter bezeichnet, an den das unter dem Einfluss des Ventilators 41 stehende Förderrohr 42 angeschlossen ist, dessen oberes Ende mit einem einstellbaren Auswurf 43 ausgerüstet ist, dessen Mündung gegen die Einfüllöffnung 33 des Behälters 3 gerichtet ist.
Das erfindungsgemässe Verfahren kann mit der Vorrichtung gemäss dem zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel wie folgt durchgeführt werden: Angenommen, der Behälter 3 befinde sich mit offener Einfüllöffnung 32 in der in Fig. 5 mit vollen Linien gezeichneten Lage und dessen Mitnehmer- welle 34 werde durch den Elektromotor 37 in Drehung versetzt und das in .den Trichter 40 eingefüllte Grünfutter werde unter dem Einfluss des Ventilators 41 durch die Förderleitung 35 und den Auswurf 43 dem Behälter 3 zugeführt, woselbst es bei Drehung der Mitnehmerwelle 34 durch die auf derselben sitzenden Mitnehmer das Behandlungsgut aufgelok- kert wird, wobei gleichzeitig .durch Luftzufuhr über einen nicht gezeichneten Ventilator, der beispielsweise, wie bei der Vorrichtung nach dem Ausführungsbeispiel nach Fig.
1 gezeigt, angeordnet sein kann, dem Behandlungsgut Trocknungsluft zugeführt wird, ist der Trocknungsprozess erledigt, so wird der Behälter, wie in Fig. 5 strichpunktiert angedeutet, längs der Führungsschiene F in die gewünschte, über dem nicht gezeichneten Heustock in die Ent- ladestellung verschoben, in welcher er durch entsprechendes Drehen um die Mitnehmerwelle 34 auf den Heustock entleert werden kann.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 zeigt eine ortsfeste, z. B. in der Nähe eines Heustockes angeordnete Vorrichtung zur Ausübung des erfindungsgemässen Verfahrens, welche beim gezeichneten Beispiel aus drei .Behältern 3 besteht, die sämtliche von in der Längsrichtung derselben verlaufenden Mitnehmerwellen 44 durchsetzt sind, die beiderends in Trägern 45 drehbeweglich gelagert sind.
Die Mitnehmerwellen 44 sind einerends, und zwar alle drei, auf der nämlichen Seite mit je einem Antriebsrad 46 ausgerüstet, die sämtlich unter dem Einfluss einer gemeinsamen endlosen Antriebskette 47 stehen, die ihren Antrieb von dem Elektromotor E aus erhält. Sämtliche Behälter 3 besitzen oben eine Einfüllöff- nung, die durch beidseitig derselben angeordnete Schiebeplatten 23 verschliessbar ist.
Die Mitnehmer- wellen 44 können mit Mitnehmern gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 oder mit Schneidmesser, wie in den Fig. 3 und 10 bis 13 gezeigt, oder einer Kombination von Mitnehmern und Schneidmessern ausgerüstet sein. Allen drei Behältern 3 wird. von einem nicht gezeichneten Gebläse aus Trocknungs- luft zugeführt. Die Behälter 3 sind auf der der Antriebskette 47 abgekehrten Seite mit je einer Entnahmeöffnung versehen.
Bei Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens mit der Vorrichtung gemäss dem zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel wird das Behandlungsgut, beispielsweise Grünfutter, nachdem, wie in der Zeichnung dargestellt, die Schieber 23 ge- öffnet und die Einfüllöffnungen zu den Behältern 3 freigegeben worden sind, in die Behälter 3 eingefüllt, worauf man durch entsprechende Betätigung der Schieber deren Einfüllöffnungen schliesst.
Hierauf wird der Elektromotor E eingeschaltet, worauf sämtliche durch die Behälter 3 hindurchgeführten Mitnehmerwellen 44 durch ;die Antriebskette 47 in Drehung versetzt werden, das eingefüllte Grünfutter durch die Mitnehmer aufgelockert oder, falls die Mitnehmerwellen 44 mit Schneidewerkzeugen ausgerüstet sind, zerkleinert wird. Durch gleichzeitige Zu-
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fuhr von Luft in die Behälter 3 findet bei der Durchmischung des Behandlungsgutes ein Feuchtigkeitsentzug statt, der bis zur vollständigen Trocknung des Behandlungsgutes führt, das alsdann den Behältern 3 entnommen und z. B. mittels Gebläse dem Heustock zugeführt werden kann.
Bei der Vorrichtung gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 ist mit 48 das Fahrtgestell eines für eine Zugmaschine bestimmten Anhängers bezeichnet, das beiderends je eine Lagerstütze 49' aufweist, deren eine 49' wesentlich höher ist als die andere 49, so dass der Behälter 3 die aus der Zeichnung ersichtliche Schräglage einnimmt. Die Lagerstützen 49, 49' sind an ihren freien Enden mit Lagern 50 zur Aufnahme der Mitnehmerwelle 51 ausgerüstet. Die Mitnehmerwelle 51 ist durch den hohlzylindrischen Behälter 3, der zur Aufnahme des Behandlungsgutes dient, hindurchgeführt und beider- ends in den Lagern 50 gelagert.
Die Mitnehmerwelle ist mit in Abstand voneinander fest mit derselben verbundenen, nicht gezeichneten Mitnehmern oder Schneidmessern versehen, sie erhält ihren Antrieb von der Radachse 52 des Anhängers über die endlose Kette 53. Der Behälter 3 besitzt an seiner Innenwand einen spiralförmig verlaufenden Einsatz 54. Die Rückwand 55 des Behälters 3 ist mit einer aus der Zeichnung nicht ersichtlichen Auslauföffnung versehen, die unter dem Einfluss eines ebenfalls nicht dargestellten Absperrschiebers steht. Der Behälter 3 besitzt oben eine sich über annähernd seine ganze Länge erstreckende Einfüllöffnung, die, wie beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 10-13 dargestellt, durch beidseitig derselben angeordnete Schieber 23 verschiebbar ist.
Der Behälter 3 steht unter dem Einfluss eines nicht gezeichneten Gebläses zur Zufuhr von Trocknungsluft.
Die Ausübung des erfindungsgemässen Verfahrens mit der Vorrichtung gemäss dem zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel geschieht im wesentlichen, wie bei dem in Fig. 1 beschriebenen Ausführungsbeispiel, nur mit dem Unterschied, dass zufolge des an der Innenwand des Behälters 3 angeordneten spiralförmigen Einsatzes 54 das getrocknete Behandlungsgut bei geöffneter Auslauföffnung unter entsprechender Drehung der Mitnehmerwelle 51 aus dem Behälter 3 gefördert wird und dem Heustock zugeführt werden kann.
Die Vorrichtung gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8, bei der die miteinander übereinstimmenden Teile mit den nämlichen .Bezugszeichen versehen sind, wie beim zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel, unterscheidet sich von diesem im wesentlichen nur dadurch, dass der Behälter 3 derart verstellbar gelagert ist, dass er in zwei verschiedene Gebrauchslagen eingestellt werden kann. Zu diesem Zweck ist die Tragstütze 49 an ihrem oberen Ende mit einem Lager 56 ausgerüstet, mit welchem der am benachbarten Ende der Mitnehmerwelle 51 befind- liehe Lagerteil 56 drehbeweglich verbunden ist.
Mit 57 ist ein vertikaler, am vorderen Ende des Fahrgestelles 48 angeordneter, unter dem Einfluss einer nicht gezeichneten Druckpumpe stehender Druckzylinder bezeichnet, in welchem die Kolbenstange 58 axial verschiebbar angeordnet ist. Die Kolbenstange 58 besitzt .an ihrem dem Druckzylinder 57 abgekehrten Ende ein Lager 59, mit dem das eine Ende des Lagerraumes 60 gelenkig verbunden ist, dessen anderes Ende mit dem Lager 61 zur Aufnahme des benachbarten Endes der Mitnehmerwelle 51 ausgerüstet ist.
Der Behälter 3 steht unter dem Einfluss eines nicht gezeichneten Gebläses zur Zufuhr von Trock- nungsluft, er besitzt oben eine sich über seine ganze Länge erstreckende Einfüllöffnung, die, wie beim Ausführungsbeispiel, nach den Fig. 3 und 10-13, durch Abschlussschieber 23 verschliessbar ist. Die Rückwand des .Behälters 3 ist mit einer nicht näher dargestellten, unter dem Einfluss eines ebenfalls nicht gezeichneten Abschlussorgans stehenden Auslauföffnung zur Entnahme des getrockneten Behandlungsgutes versehen.
Zur Ausübung ;des erfindungsgemässen Verfahrens mit der zuletzt beschriebenen Vorrichtung bringt man zuerst den Behälter .aus .der in Fig. 8 mit vollen Linien dargestellten Schräglage durch Entlastung der Kolbenstange 58 in die strichpunktiert eingezeichnete Horizontallage, in der nach Öffnen oder Abschluss- schieber 23 die Einfüllöffnung freigegeben und das Behandlungsgut in den Behälter eingefüllt und die mit Mitnehmem der Zerkleinerungswerkzeuge ausgerüstete Mitnehmerwelle 51 beim :
Bewegen des Anhängers über die endlose Kette 53 in Drehung versetzt wird, wobei der Behälterinhalt aufgelockert wird und derselbe unter gleichzeitiger Zufuhr von Trocknungsluft einem Trocknungsprozess unterzogen wird. Nach Beendigung desselben wird der Behälter 3 durch Zufuhr eines Druckmediums zum Druckzylinder 57 in die in Fig. 8 mit vollen Liniengezeichnete Schräglage überführt, in welcher der Behälterinhalt unter dem Einfluss der rotierenden Mitnehmerwelle 51 nach erfolgter Behandlung aus dem Behälter 3 gefördert und anschliessend auf dem Heustock deponiert werden kann.
Bei der Vorrichtung zur Ausübung des erfin- dungsgemässen Verfahrens handelt es sich um eine ortsfeste Anlage. Dieselbe besitzt einen vertikalen, hohlzylindrischen Behälter 62, der auf der über der im Boden B vorgesehenen Ausnehmung 63 angeordnet ist. Durch den Behälter 62 ist in seiner Längsachse die Welle 64 hindurchgeführt, die ihren Antrieb durch das andern untern Ende derselben angeordnete Kegelgetriebe 65, die horizontale Welle 66 über den endlosen Riemen 65 vom Elektromotor E aus erhält.
Die Welle 64 ist innerhalb des Behälters 62 durch (das Rohr 67 hindurchgeführt, die mit in Abstand voneinander angeordneten, rechtwinklig von ihm abstehenden, versetzt in bezug aufeinander angeordneten Stäben 68 ausgerüstet ist, deren Zweck später beschrieben .ist. Der Behälter 62 besitzt nahe
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seinem unteren Ende einen mit Durchbrechungen versehenen Boden 69. Mit 70 sind zwei an das Gebläse G angeschlossene Luftzufuhrrohre bezeichnet, die von unten in den Behälter 62 münden und die unter dem Einfluss je eines Regulierventils 71 stehen, von denen aus der Zeichnung aber nur das eine ersichtlich ist. 72 bezeichnet einen Einfüllbehälter an den das untere Ende des Förderrohres 73 angeschlossen ist, das ebenfalls unter dem Einfluss des Gebläses G steht.
Das obere abgewinkelte Ende des Förderrohres 73 ist mit einem Auswurf 74 versehen, der gegen den am oberen Ende der Welle 64 sitzenden Trichter 75 gerichtet ist, dessen unteres Ende mit dem Verteiler 76 ausgerüstet ist. Über dem Behälter 62 ist auf nicht näher dargestellte Weise das Dach 77 angeordnet.
Das erfindungsgemässe Verfahren kann mit der zuletzt beschriebenen Vorrichtung wie folgt durchgeführt werden: Angenommen, der an eine nicht gezeichnete Kraftquelle angeschlossene Elektromotor E wie auch der nicht näher bezeichnete, zum Antrieb des Gebläses G dienende Elektromotor seien eingeschaltet und man fülle in den Einfülltrichter 72 Grünfutter ein, so wird dasselbe durch Gebläseluft durch die Förderleitung 73 und den Auswurf 74 in den am oberen Ende fest auf der Welle 64 sitzenden Trichter 75 und von diesem zum Verteiler 76 gefördert, der das Behandlungsgut durch seine rotierende Bewegung ringsherum im Behälter 62 verteilt.
Zufolge den an dem feststehenden Rohr 67 vorgesehenen, als Schikanen wirkenden Stäben 68 wird das vom Verteiler 76 herunterfallende Behandlungsgut von diesen aufgefangen, dadurch aufgelockert und bleibt zum Teil an den Stäben 68 hängen, so dass die durch die Rohre 70 von unten in den Behälter 62 eingeführte Trocknungstuft intensiv auf dasselbe einwirken kann.
Die Entnahme des Trocknungsgutes aus dem Behälter 62 kann durch eine nicht gezeichnete, im unteren Teil des Behälters vorgesehene abschliessbare Entnahmeöffnung erfolgen.
Die Variante gemäss Fig. 14 zeigt eine an ein nicht gezeichnetes Gebläse angeschlossenes Luftzuleitungsrohr 77 in Verbindung mit einer nur teilweise dargestellten Vorrichtung gemäss dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 10-14, bei der die Trocknungsluft statt wie beim, ersten Ausführungs- Beispiel dargestellt, auch von der gegenüberliegenden Seite des Behälters 3 in denselben eingeführt werden kann.
Zur Ausübung des beschriebenen Verfahrens kann bei warmem Wetter als Trocknungsluft Aussenluft und bei feuchtem oder kaltem Wetter künstlich erzeugte Warmluft verwendet werden. Die Zufuhr der Trocknungsluft kann durch ein Gebläse entweder in Längsrichtung des das Behandlungsgut enthaltenden Behälters, und zwar zweckmässigerweise im Gegenstrom zur Bewegungsrichtung des Behandlungsgutes erfolgen, doch ist auch eine Ausführungsform denk- bar, gemäss welcher der Behälter an seiner Innen- wand mit gegen das Behandlungsgut gerichteten Düsen zur Zufuhr der Trocknungsluft versehen ist, ferner könnte die Mitnehmerwelle, als Hohlwelle ausgebildet,
an das Gebläse angeschlossen und mit seitlichen Luftaustrittsöffnungen versehen sein.
Eine Weiterentwicklung des erfindungsgemässen Verfahrens ist indem Sinne denkbar, dass man das Trocknungsgut mit Infrarotstrahlen behandeln würde.
Ausser den dargestellten Ausführungsbeispielen sind noch weitere denkbar, mit denen der angestrebte Zweck erreicht werden könnte, z. B. ein horizontal gelagerter zur Aufnahme des Behandlungsgutes dienender Behälter, der rotierend, um eine feststehende mit Schikanen ausgerüstete Welle drehbar gelagert wäre, ferner wäre eine Ausführungsform in Verbindung mit einem liegenden Behälter möglich, gemäss welcher der Behälter eine Mehrzahl hintereinander angeordnete, .miteinander in Verbindung stehende Kammern aufweisen würde, durch welche das Behandlungsgut entsprechend seinem Feuchtigkeitsgehalt wandern würde.
Indem beidem beschriebenen Verfahren das Behandlungsgut während der Zufuhr von Trocknungsluft ständig einer gründlichen Durchmischung bzw. Durchwirbelung unterzogen wird, kann die Trock- nungsluftbesonders intensiv auf .das Behandlungsgut einwirken, so dass bei verhältnismässig minimalem Zeitaufwand ein qualitativ hochwertiges und haltbares Trockenprodukt erzielt werden kann.
Weil bei dien fahrbar eingerichteten Vorrichtungen mit dem Trocknungsprozess bereits beim Aufladen des: Behandlungsgutes auf der Wiese begonnen werden und dieser auf dem Transport zur Scheune fortgesetzt werden kann, ist die Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens sehr wirtschaftlich.
Bei nasskalter Witterung ermöglichen insbesondere die vorbeschriebenen, fahrbaren Vorrichtungen das nasse Grünfutter von der anhaftenden Feuchtigkeit zu befreien und :eventuell durch Zufuhr von Warmluft so weit zu erwärmen, dass es bei der Grünverfüttesung dem Vieh zuträglicher ist.
In Fällen, in denen der Landwirt bereits über eine ortsfeste Heubelüftungsanlage verfügt, können die vorbeschriebenen Vorrichtungen mit Vorteil zur Vorbehandlung des zu trocknenden Grünfutters verwendet werden, so dass ,dasselbe in aufgelockertem Zustand auf den Stapel der Heubelüftungsanlage gebracht und dort durch Zufuhr von Trocknungsluft vollständig nachgetrocknet werden kann.
Also Trocknungsluft kann u. a. auch die Abwärme eines ortsfesten oder fahrbaren Motors verwendet werden.