CH416487A - Shuttleless loom - Google Patents

Shuttleless loom

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Publication number
CH416487A
CH416487A CH212364A CH212364A CH416487A CH 416487 A CH416487 A CH 416487A CH 212364 A CH212364 A CH 212364A CH 212364 A CH212364 A CH 212364A CH 416487 A CH416487 A CH 416487A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sley
shaft
cam
loom according
weaving machine
Prior art date
Application number
CH212364A
Other languages
German (de)
Inventor
Liebchen Waldemar
Original Assignee
Jean Guesken Maschinenfabrik &
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jean Guesken Maschinenfabrik & filed Critical Jean Guesken Maschinenfabrik &
Publication of CH416487A publication Critical patent/CH416487A/en

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

  

      Schützenlose        Webmaschine       Die     Erfindung    bezieht sich auf schützenlose     Web-          maschinen,    bei welchen die Schussfäden in das     Web-          fach        mit        Hilfe    von im Rhythmus der Weblade     hin-          und        herschwingenden        Greiferstangen    eingetragen  werden,     die    über an deren freien     Stirnenden,        ange>     lenkte,

   im wesentlichen parallel zur Ebene des     Web-          blattes        verschwenkbare        Schwingen    von Kurvenschei  ben     antreibbar    sind.  



  Es ist bei     schützenlosen        Webmaschinen    bekannt,       Greiferstangen,    an denen die     Greifer    zum Eintragen  der     Schussfäden        in        das        Webfach        befestigt    sind, mit       Hilfe    von Kurbeltrieben zu verwenden     und    diese im  Rhythmus der Weblade     hin-    und     herschwingend    an  zutreiben.

   Nachteilig     ist    dabei, dass die Bewegungen  ,der     Greiferstangen    an die     Bewegungsgesetze    des Kur  beltriebes gebunden sind. Dadurch sind     verhältnis-          mässig    grosse     Arbeitswinkel    der ebenfalls über     einen.     Kurbeltrieb angetriebenen Weblade erforderlich, um  ,die     Greiferstangen    unbehindert in das Webfach     hin-          ein,    und wieder     herausführen    zu     können,    und die  Webgeschwindigkeit ist     begrenzt.     



  Zur besseren Anpassung an die     kurbeltriebge-          bundene    Schwenkbewegung der Weblade ist es auch       bekannt,    die     Greiferstangen    über Kurvenscheiben  anzutreiben, die auf     einer    zugleich die     Webladenfuss-          welle    bildenden Antriebswelle sitzen.

   Die     Ab.griffs-          rollen    für die Kurvenscheiben sind dabei an     hebel-          förmigen        Verlängerungen    der     Schwingen    gelagert und  führen bei der gemeinsamen     Verschwenkung    der  Schwingen mit der Weblade um die     Webladenfuss-          welle        Bewegungen        in        Umfangsrichtung    der Kurven  scheiben aus,

   die den von .den Kurvenscheiben vor  gegebenen     Bewegungsablauf    verfälschen     und.    zu stö  renden Rückwirkungen auf den Antrieb der Weblade  führen.    Erfindungsgemäss werden diese     Nachteile    bei  einer     Webmaschine    der     eingangs    genannten Art da  durch beseitigt,

   dass die Schwingen in einer die Web  ladenfusswelle enthaltenden Ebene angeordnet und  an einem mit der Weblade     verschwenkbaren    Teil     im          Radialabstand    zur     Webladenfusswelle    aasgelenkt     sind     und dass die von den     Steuerkurven    abgenommenen       Hin-    und     Herbewegungen    im wesentlichen in Höhe  der     Webladenfusswelle    auf die Schwingen übertrag  bar sind.

   Die von den     Kurvenscheiben    ,erzeugten An  triebskräfte greifen somit im wahren: Schwenkzen  trum an den     Schwingen,an,    und es wird sichergestellt,  dass sich die Antriebskräfte für die Weblade einer  seits und die     Greiferstangen    andererseits nicht mehr  wie bei der     vorbekannten    Ausführung mit     Kurven-          scheiben        gegenseitig        beeinflussen    können, wodurch       ein    erheblich     ruhigerer    Lauf der Maschine erreicht  wird, der eine beträchtliche Steigerung der Weblei  stung ermöglicht.  



  Die     Erfindung    wird nachstehend anhand zweier  in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbei  spiele näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 in     perspektivischer    Darstellung eine An  sicht,des linken     Webladenendes    von hinten mit dem  Antrieb des     Abnahmegreifers    bei     einer    schützenlosen       Webmaschine    zur Herstellung     gewöhnlicher    Gewebe,

         Fig.    2 die     gleiche    Darstellung wie     in        Fig.    1 bei       einer        schützenlosen        Webmaschine    zur Herstellung  von     Kettenflorgewebe    mit zwei     übereinander    ange  ordneten     Greiferstangen    zur gleichzeitigen Eintra  gung von zwei Schussfäden in zwei übereinander     ge-          bildete        Webfächer.     



  Für gleiche Teile sind     in.    den     Fig.    1 und 2 die  gleichen Bezugszeichen verwendet.  



  In dem nicht     dargestellten        Maschinengestell    ist      unter anderem bei 11 die -     Webladenfusswelle    12  drehbar gelagert. Diese trägt, mit ihr drehfest ver  bunden,     an        Webladenstelzen,    von denen     die    rechte       Stelze    13     gezeigt    ist,     die    Weblade 14,     an    der das       Webblau    15 befestigt ist.  



       Ein    ,am Maschinengestell fest montierter Elektro  motor 16 treibt mit     einem        Abtriebszahnrad    17 über       ein:        Vorgelege    18, 19 .das     Antriebszahnrad    21     einer     u. a. bei 22 am Maschinengestell gelagerten Kurbel  welle 23, von deren     Durchkröpfung    24 die Weblade  14 über ein     Pleuel    25     hin.-    und     herverschwenkt        wird.     



  Am dargestellten Ende der Weblade 14 ist in  einer Führung 26     eine        Greiferstange    27 quer     ver-          schieblich    zu den durch das     Webblatt    15 verlaufen  den     Kettfäden    28     geführt,    die in bekannter Weise       einen        Abnahmegreifer    29 am inneren Ende trägt.

       In     gleicher Weise ist am anderen, nicht dargestellten  Ende der Weblade eine     Greiferstange    mit     einem    den  Schussfaden     in    das von den     Kettfäden        gebildete     Webfach 31 bis zu dessen Mitte     schlaufenförmig    ein  tragenden Zubringergreifer angeordnet, wo der  Schussfaden vom Abnahmegreifer übernommen     und          vollends    durch das Webfach hindurchgezogen wird.  



  Da die     Anordnung    der     Greiferstangen    und     in     gleicher Weise ,die Anordnung des nachstehend be  schriebenen Antriebs für die Greifer vorzugsweise       symmetrisch    ist,     beschränken    sich die Darstellung     der          Erfindung    in der Zeichnung und die nachstehende  Beschreibung auf die     Anordnung    an einem Webladen  ende. Die     nachstehende    Beschreibung gilt folglich  auch für die nicht dargestellte Anordnung am ande  ren     Webladenende.     



  Auf dem über     .die        Webladenstelze    13     hinaus    vor  stehenden Ende 32 der     Webladenfusswelle    12 sitzt,  drehfest verbunden, eine Nabe 33, an welcher entge  gengesetzt zur Bahn der     Greiferstange    27 und schräg  nach auswärts weisend ein     Tragarm    34 ansetzt. An  dem     gabelförmigen    Ende des Tragarmes 34 ist mit       Hilfe        eines        Bolzens    35     eine    Nabe<B>3.6</B> schwenkbar ge  lagert, an der     eine    nach aufwärts gerichtete Schwinge  37 ansetzt.

   Das obere Ende der     Schwinge    37 ist über       eine    Koppel 38     beweglich    mit dem     äusseren    Ende der       Greiferstange    verbunden.  



  Von dem     Zahnrad    19 des     Vorgeleges    18, 19     wird     über ein Zwischenrad 38 das Antriebszahnrad 39       einer    u. a. bei 41 am Maschinengestell gelagerten       Kurvenscheibenwelle    42 angetrieben. Die     Zahnräder     19, 21 und 39     sind    so bemessen, dass die Wellen 23  und 42 mit gleicher Drehzahl umlaufen.  



  Auf jedem Ende der     Kurvenscheibenwelle    42       sitzt    eine Kurvenscheibe 43, :die aus     einem    ebenen,     in     der Mitte     nabenförmig    verstärkten     Plattenteil    44 und       einem    an dessen Peripherie     ansetzenden.,    die eigentli  che Steuerkurve bildenden Kragen 45 besteht. Derar  tige Kurvenscheiben     sind    unter der Bezeichnung        Topfkurve     bekannt.

   Die     Kurvenscheibenwelle    42  ist über den     Plattenteil    44 hinaus verlängert und trägt  mit Abstand zu dessen     nabenförmiger    Verstärkung  einen Sicherungsring 46, der zusammen mit der       nabenförmigen    Verstärkung des     Plattenteils    44     eine            Gleitführung    für den mit     Hilfe    eines Langloches 47  auf der     Kurvenscheibenwelle    senkrecht     verschiebli-          chen        Abgriffschieber    48 bildet.

   Eine weitere     Gleit-          führung    wird von einer     Eindrehung    49 auf der Nabe  33     gebildet,        in    der das     gabelförmige        untere.    Ende 51  des     Abgriffsschiebers    48     geführt    ist.

   Zwischen dem  Langloch 47 und dem gabelförmigen Ende 51     sind          mit    Abstand     zueinander    zwei     Führungsrollen    52, 53  drehbar an dem     Abgriffsschieber        angeordnet.    Die  Führungsrolle 52 liegt gegen :die     innere        Mantelfläche     und die     Führungsrolle    53 gegen die äussere Mantel  fläche des Kragens 45 der     Kurvenscheibe    43 mit       kleinstmöglichem    Spiel an.  



  Das     gabelförmige    untere Ende 51     des        Abgriffs-          schiebers    48 ist über eine aus zwei     parallelen          Laschen    gebildete Koppel 54     beweglich    mit dem       einen,    im wesentlichen waagerecht gerichteten     Ann          eines    bei 55     ,am        Maschinengestell    schwenkbar gela  gerten     Doppelwinkelhebels    56 verbunden.

   Der an  dere nach     aufwärts    gerichtete     Arm    des     Doppelwin-          kelhebels    56 trägt eine von     einem    beiderseits über  stehenden     Bolzen    57     durchsetzte        Abstandshülse    58.  An den überstehenden Endendes     Bolzens    57     greifen     die     einen    Augen     zweier    an beiden Enden mit Auge n  versehener Zug- und     Druckstangen    59 an.

   Die ande  ren Augen der Stangen 59 umschliessen eine Achse  61, die bei 62 etwa in Höhe der verlängerten Achse  der     Webladenfusswelle    12 an der     Schwinge    37 mit       Hilfe    eines sogenannten     Sellerslagers    kippbar     ange-          lenkt    ist.  



  Die Nabe 33 des Tragarms 34 ist ferner von einer  sich parallel zur Achse 61     erstreckenden    Querstange  63 .durchsetzt. Zwischen ,den Enden der Querstange  63 und den Endender Achse 61 sind Luftpuffer mit       Zylindern    64 angeordnet, in ,denen an Kolbenstangen  65 angeordnet nicht dargestellte Kolben     verschieblich     sind. Die Mantelwandungen der Zylinder 64 sind im  mittleren Hubbereich der Kolben mit     Bohrungen    ver  sehen, um     eine        Dämpfungswirkung    auszuschalten,  wenn der Kolben diesen Bereich .durchläuft.  



  Der beschriebene     Greiferstangenantrieb    arbeitet  wie folgt: Durch den Elektromotor 16 wird über die  Zahnräder 17, 18, 19, 21 die Kurbelwelle 23 ange  trieben. Die     Drehbewegung    der Kurbelwelle 23     wird     über die     Abkröpfung    24 und das     Pleu.el    25 in     eine     hin-     und    hergehende     Schwenkbewegung    der Weblade  14 um die Achse der     Webla.denfusswelle    12 umge  wandelt.

   Zusammen mit der Weblade 14 werden das       Webblatt    15 und die     Greiferstange    27     verschwenkt.     Da die     Webladenstelzen    13 fest auf der     Webladen-          fusswelle    12 sitzen, wird auch diese selbst     ver-          schwenkt    und erteilt dem Tragarm 34 eine Schwenk  bewegung     in.        entgegengesetzter        Richtung.    Dies hat zur  Folge,     ,dass    auch die Schwinge 37     eine    Schwenkbe  wegung um die     Webladenfusswelle    12 ausführt,

    wobei das wahre Schwenkzentrum der Schwinge 37  in Höhe -der     Webladenfusswelle    liegt, wo die Achse  61 mit     Hilfe    des     Sellerslagers    62 an. der Schwinge 37  befestigt ist.  



  Zusammen mit der Kurbelwelle 23 wird auch      über die Zahnräder 38, 39 die     Kurvenscheibenwelle     42 angetrieben und dreht ihrerseits die Kurven  scheibe 43. Dabei     läuft    der fortgesetzt seinen Ab  stand zur     Kurvenscheibenwelle    43 ändernde Kragen:  45 zwischen den     Führungsrollen    52, 53 ab und be  wegt den auf der     Kurvenscheibenwelle    42 und der  Nabe 33 .geführten     Abgriffsschieber    auf und ab.

    Diese Bewegung wird über die Koppel 54 auf den       Koppelwinkelhebel    56 und von diesem in im wesent  lichen horizontaler Richtung über die Zug- und       Druckstangen    auf die Achse 61 und damit die       Schwinge    67 übertragen, welche die Schwingbewe  gung über die Koppel 38 .auf die     Greiferstange    27  weiterleitet und diese in das Webfach hinein und wie  der     herausbewegt.     



  Die Schwinge 37 führt somit eine     fortgesetzte     Schwenkbewegung in zwei Ebenen ,aus, von denen  die     eine    um den Bolzen 35 und die andere um die       Webladenfusswelle    12 erfolgt. Da sich die beiden  Schwenkachsen nicht unmittelbar, sondern mit be  trächtlichem Querabstand kreuzen, und der Antrieb  für die Bewegung der einen Schwenkbewegung, näm  lich der um die Bolzen 35 in     Verlängerung    der ande  ren Schwenkachse, nämlich der     Webladenfusswelle     12, durch     die        Zu,-    und     Druckstangen    59 erfolgt,

       ist     eine .gegenseitige     kräftemässige    Beeinflussung der  beiden Schwenkbewegungen ausgeschlossen, und es  werden insbesondere Querkräfte bei der Kraftüber  tragung von den Zug- und     Druckstangen    59 auf     die     Schwingen 37 vermieden.  



  Durch die Luftpuffer wird weiterhin die kineti  sche Energie der     Greiferstange    und der Schwinge bei  der     Abbremsung    der Bewegung     in    den     Endladen    auf  gefangen, wodurch die Beanspruchung der übrigen  Antriebsteile, bei .gleichzeitig     möglicher    Steigerung  .der     Webleistung    erheblich     vermindert    wird.  



  Die     Ausführung    nach     Fig.2    für eine     Webma-          schine    zur Herstellung von     Kettenflorgewebe    ent  spricht bis auf folgenden Unterschied der Ausführung  nach     Fig.    1. Da zur     Herstellung    von     Florgewebe    zwei  übereinander gebildete Webfächer 31a,     31b    erforder  lich sind, in die gleichzeitig je ein Schussfaden einge  tragen wird,     sind    auf jeder Seite der Weblade zwei       Greiferstangen    2.7a, 27b angeordnet.

   Zum Antrieb  dieser     Greiferstangen    genügt je eine     gemeinsame     Schwinge 37 auf jeder Seite der Weblade, mit wel  cher die     Greiferstangen   <I>27a, 27b</I> über voneinander  getrennte Koppeln 38a, 38b verbunden     sind.    Im  übrigen ist die Ausbildung     des        Greiferstangenantriebs     und dessen Funktion die gleiche wie bei dem     Ausfüh-          rungsbeispiel    noch     Fig.    1.



      Shuttleless weaving machine The invention relates to shuttleless weaving machines, in which the weft threads are inserted into the shed with the aid of hook bars that swing back and forth in the rhythm of the sley, which are linked via their free front ends.

   Swings of cam discs which can be pivoted essentially parallel to the plane of the reed can be driven.



  It is known in shuttleless looms to use gripper bars to which the grippers are attached for inserting the weft threads into the shed with the help of crank drives and to drive them to and fro in the rhythm of the sley.

   The disadvantage here is that the movements of the gripper bars are bound to the laws of motion of the cure beltriebes. As a result, there are relatively large working angles also over one. Crank drive driven sley required in order to be able to unhindered in and out of the shed, and the weaving speed is limited.



  For better adaptation to the swiveling movement of the sley that is linked to the crank drive, it is also known to drive the gripper bars via cam disks which sit on a drive shaft which at the same time forms the sley foot shaft.

   The pick-up rollers for the cam disks are mounted on lever-shaped extensions of the rocker arms and, when the rocker arms are pivoted together with the sley around the sley foot shaft, they execute movements in the circumferential direction of the cam disks,

   which falsify the movement sequence given by the cams and. lead to disruptive repercussions on the drive of the sley. According to the invention, these disadvantages are eliminated in a weaving machine of the type mentioned above,

   that the rockers are arranged in a plane containing the sley foot shaft and are articulated on a part that can be pivoted with the sley at a radial distance from the sley foot shaft and that the back and forth movements taken from the control cams can be transferred to the rockers essentially at the level of the sley foot shaft.

   The drive forces generated by the cam disks act in the true: pivoting center on the rockers, and it is ensured that the drive forces for the sley on the one hand and the rapier bars on the other are no longer as with the previously known version with cam disks can influence each other, whereby a much smoother running of the machine is achieved, which allows a considerable increase in Weblei stung.



  The invention is explained in more detail below with reference to two games Ausführungsbei shown in the drawings. 1 shows a perspective view of the left sley end from behind with the drive of the take-off gripper in a shuttleless weaving machine for the production of ordinary fabrics,

         2 shows the same representation as in FIG. 1 for a shuttleless weaving machine for the production of warp pile fabric with two gripper bars arranged one above the other for the simultaneous entry of two weft threads into two sheds formed one above the other.



  The same reference symbols are used in FIGS. 1 and 2 for the same parts.



  In the machine frame (not shown), the sley foot shaft 12 is rotatably supported at 11. This carries, with her rotationally fixed a related party, on sley stilts, of which the right stilt 13 is shown, the sley 14 to which the weaving blue 15 is attached.



       An electric motor 16 fixedly mounted on the machine frame drives with a driven gear 17 via a: countershaft 18, 19 .das drive gear 21 a u. a. at 22 mounted on the machine frame crank shaft 23, from the through-bend 24 of which the sley 14 is pivoted back and forth via a connecting rod 25.



  At the end of the sley 14 shown, a gripper rod 27 is guided in a guide 26 so that it can be displaced transversely to the warp threads 28 running through the reed 15 and carries a removal gripper 29 at the inner end in a known manner.

       In the same way, at the other end of the sley, not shown, a gripper rod with a weft thread in the shed 31 formed by the warp threads is arranged in a loop up to its center, where the weft thread is taken over by the take-off gripper and pulled completely through the shed.



  Since the arrangement of the gripper bars and, in the same way, the arrangement of the drive described below for the gripper is preferably symmetrical, the illustration of the invention in the drawing and the description below are limited to the arrangement at a sley end. The following description therefore also applies to the arrangement, not shown, at the other end of the sley.



  On the .die Stelze 13 also in front of the end 32 of the sley foot shaft 12 sits, non-rotatably connected, a hub 33 on which, opposite to the path of the gripper rod 27 and facing obliquely outward, a support arm 34 attaches. At the fork-shaped end of the support arm 34, a hub <B> 3.6 </B> is pivotably mounted with the aid of a bolt 35, on which an upwardly directed rocker 37 attaches.

   The upper end of the rocker 37 is movably connected to the outer end of the gripper bar via a coupling 38.



  From the gear 19 of the countershaft 18, 19, the drive gear 39 is a u. a. at 41 mounted on the machine frame cam shaft 42 driven. The gears 19, 21 and 39 are dimensioned so that the shafts 23 and 42 rotate at the same speed.



  On each end of the cam shaft 42 sits a cam 43: which consists of a flat, hub-shaped reinforced plate part 44 in the center and a collar 45 which forms the actual cam. Such cams are known under the name pot curve.

   The cam disk shaft 42 is extended beyond the plate part 44 and, at a distance from its hub-shaped reinforcement, carries a locking ring 46 which, together with the hub-shaped reinforcement of the plate part 44, forms a sliding guide for the tap-off slide 48 which can be moved vertically on the cam disk shaft with the help of an elongated hole 47 .

   Another sliding guide is formed by a recess 49 on the hub 33, in which the fork-shaped lower. End 51 of the tap slide 48 is guided.

   Between the elongated hole 47 and the fork-shaped end 51 two guide rollers 52, 53 are rotatably arranged on the tapping slide at a distance from one another. The guide roller 52 is against: the inner surface and the guide roller 53 against the outer surface of the collar 45 of the cam 43 with the smallest possible play.



  The fork-shaped lower end 51 of the tapping slide 48 is movably connected via a coupling 54 formed from two parallel straps to the one, essentially horizontally directed ann of a double angle lever 56 pivoted at 55 on the machine frame.

   The other upwardly directed arm of the double angle lever 56 carries a spacer sleeve 58 penetrated by a bolt 57 protruding on both sides. The one eyes of two pull and push rods 59 provided with eyes n at both ends grip the protruding ends of the pin 57.

   The other eyes of the rods 59 enclose an axis 61 which is pivotably articulated at 62 approximately at the level of the extended axis of the sley foot shaft 12 on the rocker 37 with the aid of a so-called seller bearing.



  The hub 33 of the support arm 34 is also penetrated by a transverse rod 63 extending parallel to the axis 61. Between the ends of the transverse rod 63 and the ends of the axle 61, air buffers with cylinders 64 are arranged, in which pistons (not shown), arranged on piston rods 65, are displaceable. The jacket walls of the cylinder 64 are provided with bores in the central stroke area of the piston in order to switch off a damping effect when the piston. Passes through this area.



  The described gripper bar drive works as follows: By the electric motor 16, the crankshaft 23 is driven via the gears 17, 18, 19, 21. The rotational movement of the crankshaft 23 is converted via the bend 24 and the connecting rod 25 into a reciprocating pivoting movement of the sley 14 about the axis of the sley.

   The reed 15 and the gripper bar 27 are pivoted together with the sley 14. Since the sley stilts 13 sit firmly on the sley foot shaft 12, this itself is also pivoted and gives the support arm 34 a pivoting movement in the opposite direction. As a result, the rocker 37 also executes a pivoting movement around the sley foot shaft 12,

    The true pivot center of the rocker 37 is at the level of the sley foot shaft, where the axis 61 with the help of the seller bearing 62 is at. the rocker 37 is attached.



  Together with the crankshaft 23, the cam shaft 42 is also driven via the gears 38, 39 and in turn rotates the cam disk 43. The collar, which continues to change its position from the cam shaft 43, runs: 45 between the guide rollers 52, 53 and moves the on the cam shaft 42 and the hub 33 .guided tap slide up and down.

    This movement is transmitted via the coupling 54 to the coupling angle lever 56 and from this in the wesent union horizontal direction via the pull and push rods to the axis 61 and thus the rocker 67, which the swing movement via the coupling 38 .to the gripper rod 27 forwards and moves them into and out of the shed.



  The rocker 37 thus carries out a continued pivoting movement in two planes, one of which takes place around the bolt 35 and the other around the sley foot shaft 12. Since the two pivot axes do not cross directly, but with a considerable transverse distance, and the drive for the movement of one pivot movement, namely the one around the bolt 35 in extension of the other pivot axis, namely the sley foot shaft 12, through the supply, - and Push rods 59 takes place,

       A mutual force-wise influencing of the two pivoting movements is excluded, and in particular transverse forces during the force transmission from the pull and push rods 59 to the rockers 37 are avoided.



  Due to the air buffers, the kinetic energy of the gripper bar and the rocker arm when the movement is decelerated in the unloading system is still captured, which considerably reduces the stress on the other drive parts while at the same time increasing the weaving performance.



  The embodiment according to FIG. 2 for a weaving machine for the production of warp pile fabric corresponds to the embodiment according to FIG. 1 except for the following difference is carried, two gripper bars 2.7a, 27b are arranged on each side of the sley.

   A common rocker 37 on each side of the sley is sufficient to drive these gripper bars, to which the gripper bars 27a, 27b are connected via coupling elements 38a, 38b that are separate from one another. Otherwise, the design of the gripper bar drive and its function are the same as in the embodiment shown in FIG. 1.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Schützenlose Webmaschine, bei welcher die Schussfäden in. das Webfach mit Hilfe im Rhythmus der Weblade hin- und herschwingender Greiferstan- gen eingetragen werden, die über an deren freien Stirnenden angelenkte, im wesentlichen parallel zur Ebene des Webblattes verschwenkbare Schwingen von Steuerkurven antreibbar sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schwingen (37) PATENT CLAIMS Shuttleless weaving machine, in which the weft threads are inserted into the shed with the help of hook bars swinging back and forth in the rhythm of the sley, which can be driven by control cams via swinging swings that are pivoted essentially parallel to the plane of the reed, characterized in that the rocker arms (37) in einer die Webla- dentusswelle (12) enthaltenden Ebene angeordnet und an. einem mit der Weblade (14) verschwenkbaren Teil (34) im Radialabstand zur Webladenfusswelle (12) angelenkt sind und dass die von den Steuerkur ven (43) abgenommenen Hin- und Herbewegungen im wesentlichen in Höhe der Webladenfusswelle (14) auf die Schwingen (37) übertragbar sind. arranged in a plane containing the loom shaft (12) and on. a part (34) pivotable with the sley (14) at a radial distance from the sley foot shaft (12) and that the back and forth movements recorded by the control cams (43) essentially at the level of the sley foot shaft (14) on the rockers (37) ) are transferable. UNTERANSPRÜCHE 1. Webmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bewegungsab.griff an den Kurvenscheiben (43) formschlüssig erfolgt und dass Dämpfungsmittel (64, 65) vorgesehen sind, durch welche die Bewegung der Greiferstangen (27 bzw. <I>27a, b)</I> im Bereich der Endlagen abbremsbar ist. 2. Webmaschine nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, :dass die Schwingen (37) über Kop peln (3-8) an den Greiferstangen angelenkt sind. 3. SUBClaims 1. Weaving machine according to claim, characterized in that the movement tap on the cam disks (43) takes place positively and that damping means (64, 65) are provided through which the movement of the gripper bars (27 or <I> 27a, b ) </I> can be braked in the area of the end positions. 2. Loom according to claim,. Characterized in that: that the rockers (37) via Kop peln (3-8) are hinged to the gripper bars. 3. Webmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsmittel (64, 65) zwischen den äusseren Enden der Webladenfusswelle (12) und :dem Angriffspunkt (62) der Hin- und Her bewegungen an. den Schwingen (37) eingeschaltet sind. 4. Webmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsmittel durch Luftpuffer mit in Zylindern (64) verschieblichen Kol ben gebildet sind. 5. Loom according to patent claim, characterized in that the damping means (64, 65) between the outer ends of the sley foot shaft (12) and: the point of application (62) of the back and forth movements. the rockers (37) are switched on. 4. Loom according to patent claim, characterized in that the damping means are formed by air buffers with Kol ben displaceable in cylinders (64). 5. Webmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zylinder (64) an den Man- telflächen mit Bohrungen versehen sind, welche so angeordnet sind, dass im mittleren Hubbereich die Dämpfungswirkumg im wesentlichen aufgehoben ist. 6. Weaving machine according to dependent claim 4, characterized in that the cylinders (64) are provided with bores on the lateral surfaces, which are arranged in such a way that the damping effect is essentially eliminated in the central stroke area. 6th Webmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenscheibenwelle (42) oberhalb der Webladenfusswelle (12) parallel zu die ser .angeordnet ist und ,dass auf beiden Enden dieser Wellen (42, 12) durch die Kurvenscheiben zwangs läufig auf- und niederverschiebliche Schieber (48) geführt sind, ,deren Bewegung über einen ortsfest ge lagerten, Winkelhebel (56) und zwischengeschaltete Koppeln (54, 59) auf die Schwingen (37) übertragbar ist. 7. Loom according to patent claim, characterized in that the cam disk shaft (42) is arranged above the sley foot shaft (12) parallel to the ser. And that on both ends of these shafts (42, 12) by the cam disks inevitably sliding up and down slides ( 48) are performed, the movement of which can be transmitted to the rocker arms (37) via a fixed ge superimposed angle lever (56) and intermediate coupling (54, 59). 7th Webmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenscheiben (43) als Topfkurven ausgebildet sind, deren die Steuerkurve bildender Kragen (45) zwischen drehbar an den Schiebern (48) angeordneten Führungsrollen (52, 53) abläuft. Weaving machine according to dependent claim 6, characterized in that the cam disks (43) are designed as cup cams, whose collar (45) forming the control cam runs between guide rollers (52, 53) rotatably arranged on the slides (48). B. Webmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, ,dass an jeder Schwinge (37) zwei übereinander angeordnete Greiferstangen (27a, b) zur gleichzeitigen Eintragung von je einem Schussfaden in zwei übereinander gebildete Webfächer (31a, b) angeordnet sind. B. Loom according to claim, characterized in that on each rocker arm (37) two gripper bars (27a, b) arranged one above the other are arranged for the simultaneous entry of one weft thread each into two sheds (31a, b) formed one above the other. 9. Webmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die übereinander angeordneten Greiferstangen (27a, <I>b)</I> über getrennte Koppeln (38a, b) an die jeweilige Schwinge (37) angelenkt sind. 9. Loom according to dependent claim 8, characterized in that the gripper bars (27a, <I> b) </I> arranged one above the other are articulated to the respective rocker arm (37) via separate couplings (38a, b).
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