CH416703A - Maschine zum Aufnehmen und Verteilen von Bettungsschotter - Google Patents
Maschine zum Aufnehmen und Verteilen von BettungsschotterInfo
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- CH416703A CH416703A CH1436063A CH1436063A CH416703A CH 416703 A CH416703 A CH 416703A CH 1436063 A CH1436063 A CH 1436063A CH 1436063 A CH1436063 A CH 1436063A CH 416703 A CH416703 A CH 416703A
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B27/00—Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
- E01B27/02—Placing the ballast; Making ballastway; Redistributing ballasting material; Machines or devices therefor; Levelling means
- E01B27/023—Spreading, levelling or redistributing ballast already placed
- E01B27/026—Spreading, levelling or redistributing ballast already placed by means of driven tools, e.g. rotating brooms or digging devices
Landscapes
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- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
Maschine zum Aufnehmen und Verteilen von Bettungsschotter Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Auf nehmen und Verteilen von Bettungsschotter. Es sind bereits zahlreiche Ausführungsformen solcher Ma schinen bekanntgeworden, die mindestens eine ver stellbare, der Schotterförderung dienende, endlos um- laufende Kratzerkette aufweisen.
Die Erfindung geht von einer solchen Gattung von Maschinen zur Behandlung des Bettungsschotters aus und sieht vor, dass eine solche Kratzerkette in einer schräg gegen die Gleismitte hin ansteigenden Ebene umlaufend höhenverstellbar auf einem Fahrzeug ge lagert ist. Diese Maschine ermöglicht besonders vor teilhaft eine präzise Profilierung der Bettung in einem weiten Bewegungsbereich und erweist sich in einfacher Bauart als besonders anpassungsfähig in bezug zu den in der Praxis auftretenden Anforderungen.
Besonders zweckmässig ist es, die Umlaufebene der Kratzerkette so verlaufen zu lassen, dass sie durchwegs aus in Gleislängsrichtung waagrechten Er zeugenden gebildet ist. Diese Ebene entspricht dann der Ebene der Bettungsflanke, wenn die Kratzerkette der Höhe nach richtig eingestellt wird.
Um den von der Kratzerkette aus dem Flanken bereich der Bettung aufgenommenen Schotter zu ver teilen, sind vorzugsweise der Kratzerkette im Bereich oberhalb der Schienen und Schwellen des Gleises Abwurfeinrichtungen für den aufwärts gegen die Gleislängsachse hin geförderten Schotter zugeordnet. Diesen Abwurfeinrichtungen können Reinigungsvor- richtungen bekannter Art für den geförderten Schot ter nachgeordnet sein.
Jedenfalls ist es von Vorteil, an der Abwurfstelle Führungsbahnen, Leitbleche, Trichter oder dergleichen vorzusehen, die den Schot ter in beliebig wählbarer Menge dem Gleis zuführen, gleichgültig, ob dieser Schotter vorher einer Reini gung unterzogen wurde oder nicht. Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Erfindung in Stirnansicht in der Fig. 1 und in einer Draufsicht in der Fig. 2.
Das Fahrgestell 1 der Maschine mit dem Fahr werk 1' trägt die Kratzerkette 2, welche zumindest zu einem Teil über einem Bodenblech, vorzugsweise in einem mit Seitenwänden versehenen Fördertrog 3, umlaufend angeordnet ist.
Der obere Turas 4 der Kratzerkette ist angetrieben, der untere Turas 5 be findet sich in der dargestellten Stellung im Bereich der Bettungsflanke, und in diesem Bereich ist auch ein Räumschild 6 vorgesehen, welches zusätzlich für die richtige Profilierung der Bettungsflanke sorgt, wenn die Maschine längs des Gleises in Pfeilrichtung (Fig. 2) fortbewegt wird.
Im Bereich der Abwurfstelle ist das Bodenblech des Fördertroges 3 ausgespart, um eine Abwurföff- nung zu bilden, und weist zwecks Regelung des Ab wurfortes und der Abwurfmenge einen in der Boden ebene verstellbaren Teil 7 auf, der nach Art einer Blende mehr oder weniger weit verschwenkt werden kann, um die Abwurföffnung mehr oder weniger gross werden zu lassen.
Der Antriebsmotor 8 für den oberen Turas ist mit der ganzen Kratzerkette 2 in deren Umlaufebene höhenverstellbar gelagert, um in gewissen Bereichen eine Anpassung an das Bettungsprofil zu gestatten.
An der Abwurfstelle sind Führungsbahnen zur Weiterleitung des hochgeförderten Schotters vorge sehen, so beispielsweise Trichter 9, Leitbleche 10, um den Schotter in wählbarer und regelbarer Menge den verschiedenen Stellen des Gleises zuführen zu können.
In der Umlaufebene ist die Kratzerkette 2 mittels einer aus Kolben, Kolbenstange und mit Druckmittel beschickbarem Zylinder bestehenden Einrichtung 11 verstellbar. Ferner ist die Kratzerkette samt ihrer Führung und Lagerung verschwenkbar, und zwar mit Hilfe der Kolben-Zylinder-Vorrichtung 12.
Die beiden Schienenstränge 13 des Gleises ruhen auf den Schwellen 14. Die Bettung ist mit 15 bezeich net und der Unterbau mit 16.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Maschine zum Aufnehmen und Verteilen von Bettungsschotter, mit mindestens einer verstellbaren, der Schotterförderung dienenden, endlos umlaufenden Kratzerkette, dadurch gekennzeichnet, dass die Krat- zerkette (2) in einer schräg gegen die Gleismitte 'hin ansteigenden Ebene umlaufend höhenverstellbar auf einem Fahrzeug (1) gelagert ist.UNTERANSPRÜCHE: 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umlaufebene der Kratzerkette (2) aus in Gleislängsrichtung waagrechten Erzeugen den gebildet ist. 2. Maschine nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kratzer kette (2) im Bereich oberhalb der Schienen (13) und Schwellen (14) des Gleises Abwurfeinrichtungen für den aufwärts gegen die Gleislängsachse Rein geförder ten Schotter zugeordnet sind. 3.Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet; dass die Kratzerkette (2) zu einem Teil über einem Bodenblech, vorzugsweise in einem mit Seitenwänden versehenen Fördertrog (3), umlaufend angeordnet ist. 4. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Bodenblech im Bereich der Abwurfstelle ausgespart ist, um eine Abwurföffnung zu bilden. 5.Maschine nach Unteranspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Bodenblech im Bereich der ausgesparten Abwurföffnung zwecks Regelung des Abwurfortes und der Abwurfmenge einen in der Bodenebene verstellbaren Teil (7) aufweist. 6. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an der Abwurfstelle Führungs- bahnen. Leitbleche (10) oder Trichter (9) vorgesehen sind, die den Schotter in wählbarer Menge dem Gleis zuführen. 7.Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Kratzerkette (2) in ihrer Um laufebene höhenverstellbar lagert und in dieser Ebene verstellbar ist. B. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kratzerkette (2) mit ihrem unteren freien Ende in einer zur Gleisachse senk rechten Ebene verschwenkbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT922562A AT247406B (de) | 1962-11-23 | 1962-11-23 | Maschine zum Aufnehmen und Verteilen von Bettungsschotter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH416703A true CH416703A (de) | 1966-07-15 |
Family
ID=3612302
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1436063A CH416703A (de) | 1962-11-23 | 1963-11-22 | Maschine zum Aufnehmen und Verteilen von Bettungsschotter |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT247406B (de) |
| CH (1) | CH416703A (de) |
-
1962
- 1962-11-23 AT AT922562A patent/AT247406B/de active
-
1963
- 1963-11-22 CH CH1436063A patent/CH416703A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT247406B (de) | 1966-06-10 |
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