CH416995A - Mit flüssigem Brennstoff betriebene Luftheizung, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Mit flüssigem Brennstoff betriebene Luftheizung, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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CH416995A
CH416995A CH1401763A CH1401763A CH416995A CH 416995 A CH416995 A CH 416995A CH 1401763 A CH1401763 A CH 1401763A CH 1401763 A CH1401763 A CH 1401763A CH 416995 A CH416995 A CH 416995A
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Adolf Dipl Ing Gleu
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Oelheizgeraetewerk Veb
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Description


      Mit    flüssigem Brennstoff betriebene Luftheizung, insbesondere für Kraftfahrzeuge    Die Erfindung betrifft eine mit flüssigem Brenn  stoff betriebene Luftheizung, insbesondere für den  Fahrgastraum von Kraftfahrzeugen, und sie bezieht  sich auf den     Brennerteil    solcher Heizungen, die ein  gemeinsames Gebläse für die Heiz- und Verbren  nungsluft besitzen und bei denen eine Abzweigung  der Verbrennungsluft aus dem Heizluftstrom statt  findet.  



  Der allgemeine Aufbau von Luftheizungen dieser  Art ist bekannt. Um ein zentrales Heizrohr, welches  eine Vor- und     Nachbrennkammer    enthält und dem  das     Brennerteil    angeschlossen ist, ist konzentrisch  ein doppelwandiges Rohr angeordnet, welches mit  dem Heizrohr über radiale Durchzüge in Verbindung  steht. Heizrohr und doppelwandiges Rohr bilden den  sogenannten Wärmetauscher.

   Ein ebenfalls konzen  trisch den Wärmetauscher umschliessendes Mantel  rohr bildet die äussere Verkleidung und weist     öff-          nungen    auf, durch die ein am doppelwandigen Rohr  angeschlossenes Abgasrohr, eine in das Heizrohr füh  rende Zündhilfe sowie die Brennstoffzuführung in  das     Brennerteil        hindurchtritt.    An das Mantelrohr ist  das Gebläse angeschlossen, welches die Heizluft lie  fert, wobei ein Teil derselben als Verbrennungsluft  über einen Ringspalt dem     Brennerteil    zugeführt wird.

    Der     Brennerteil    dient zur Entwicklung des Flammen  kegels, es wird darin das zündfähige Gemisch durch  die Zündhilfe zur Verbrennung gebracht, die sich  durch Selbstzündung weiter aufrecht erhält. Die in  Ringkanälen zwischen Heizrohr und doppelwandigem  Rohr und diesem und dem Mantelrohr strömende  Heizluft wird z. B. dem Fahrgastraum eines Fahr  zeuges zugeführt:  Die bisher bekannten Heizungen sind aufwendig  und mit relativ grossen Abmessungen gebaut worden.

    Es ist bei der bisherigen Bauweise als weiterer Nach-    teil zu verzeichnen, dass die     überleitung    der Ver  brennungsluft in das Heizrohr das Vorhandensein  unkontrollierbarer Luftströmungen in diesem Bereich  nicht ausschliesst, was das Eindringen der Verbren  nungsgase in den Heizluftstrom zur Folge haben kann  und die Wirksamkeit des Verbrennungsvorganges  selbst mindert.  



  Durch die Erfindung soll eine einfache Bauweise  bei kleinsten Abmessungen erzielt werden, ferner soll  eine vorteilhafte     überleitung    der Verbrennungsluft  in den     Brennerteil    des Heizrohres stattfinden und die  Gefahr des     übertritts    von Verbrennungsgasen in den  Heizluftstrom sicher verhindert werden. Durch eine  besonders zweckmässige Ausbildung des     Brennertei-          les    soll eine stabile Flammenlage und eine vorteil  hafte Flammenentwicklung erreicht werden, die eine  gleichmässige Erhitzung des Heizrohres sichert.  



  Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht,  dass der zur Abzweigung der Verbrennungsluft in  einer Verlängerung des Heizrohres vorgesehene Ring  spalt auf dem grössten Aussendurchmesser eines kon  zentrisch im Eingang des Heizrohres angeordneten  Kegels vorgesehen ist und hinter dem Ringspalt     Leit-          kanäle    angeordnet sind, an die sich ein in der Mitte  eingeschnürtes Brennrohr anschliesst, in dessen Ein  schnürung ein Düsenstock als Brennstoffzuführung  einmündet.

   Das eine trichterförmig erweiterte Ende  des Brennrohres bildet nach der Bodenfläche des  Kegels eine geschlossene Oberfläche und das nach der  anderen Seite trichterförmig erweiterte Ende besitzt  eine Lochreihe für den Durchtritt des     Brennstoff-          Luftgemisches.    Der mittlere eingeschnürte Teil des  Brennrohres umfasst ein in die     Vorbrennkammer     reichendes Siebrohr, das zentral ein     Flammenleitblech     enthält, welches sich bis in die     Nachbrennkammer     erstreckt.

             In    der     Einschnürung    des     Brennrohres    kann an  der Stelle der Einmündung des Düsenstockes eine  radiale Öffnung     mit    einer Asbesteinlage und eine  Drahtschleife vorgesehen sein, welche die Asbestein  lage sichert, als Abstandhalter gegenüber dem Düsen  stock dient und den Brennstoff über den Umfang der       Einschnürung    verteilt.  



  Zweckmässig ist das     Brennerteil    als eine Bauein  heit ausgebildet und der Kegel, der Ringspalt, die       Luftleitkanäle    und das     Brennrohr    mit dem Siebrohr  können     durch    einen     Schraubenbolzen        miteinander     verbunden sein. Der     Schraubenbolzen    kann am Kopf  ende das     Flammenleitblech    tragen.  



  Der Düsenstock kann gleichzeitig als Sicherung  für die Lage des     Brennerteils    im Heizrohr dienen,  indem ein um die     Asbesteinlage    hochgezogener     Bör-          delrand    im     Brennrohr    das vordere Ende des Düsen  stockes umfasst.  



       In    den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel  der     Erfindung    dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 einen Schnitt in Längsrichtung durch das  komplette, die Heizung bildende Gerät,       Fig.2    dessen     Ansicht    von vorn mit einem teil  weisen Schnitt im Bereich des Düsenstockes für die  Brennstoffzufuhr,       Fig.    3 einen Längsschnitt durch einen Teil des       Heizrohres    und den     Brennerteil.     



  Der Motor 1     (Fig.    1) treibt das Kreiselgebläse 2  an, welches in ein     Spiralgehäuse    eingebaut ist. Das  Kreiselgebläse 2 ist über einen Verbindungsstutzen 3  entweder direkt an     ein        Mantelrohr    4 des Heizgerätes  angeflanscht oder mit diesem über eine Rohrleitung  verbunden. Es ist dadurch auch bei Kleinwagen     ver-          hältnismässig    einfach, das Kreiselgebläse 2 für sich  und abseits vom Fahrgastraum unterzubringen. Das  Heizgerät kann in     unmittelbarer        Nähe    des Fahrgast  raumes, an diesen     anschliessend,    montiert werden.  



  Das Rohrsystem des Heizgerätes sieht als äussere  Verkleidung das bereits     erwähnte        Mantelrohr    4 vor,  welches gleichzeitig als Geräteträger dient. Es ist ein  im     wesentlichen    zylindrisches Teil mit einem     An-          schlussende    für das Kreiselgebläse 2 oder für eine  Rohrverbindung und einer vorderen Austrittsöffnung  39 für die Heizluft, welche einen stark     verminderten     Querschnitt aufweist.  



  Auf dem     Mantelrohr    4 ist der     Benzinstandregler     5 angeordnet, welcher aus Schwimmer 6 und Nadel  ventil 7 besteht. Der     Brennstoffzufluss    erfolgt über       die        Schlaucholive    8, welche     in    einen     Hohlraum    9  über dem Ventilsitz 10 einmündet. Bei geöffnetem  Ventil     fliesst    Benzin in den Hohlraum 11 um den  Schwimmer 6, hebt diesen an und bringt das Nadel  ventil 7 in die obere Verschlussstellung. Der Ablauf  von Benzin aus dem     Benzinstandregler    5 erfolgt über  die Rohrleitung 12     (Fig.    2) nach dem Düsenstock 13.

    Dieser ist in ein Ansatzrohr 14 eingeschraubt, das  radial durch das     Mantelrohr    4 führt.  



  Weitere Aggregate, welche auf dem     Mantelrohr    4  aufgebaut sind, wie z. B. ein Magnetventil 15, eine       Abschmelzsicherung    16, sind zur Erläuterung des    Erfindungsgedankens unwesentlich und deshalb in  den Zeichnungen     Fig.    1 und 2     nur        andeutungsweise     dargestellt.  



  Im     Mantelrohr    4 ist konzentrisch ein System von  Röhren untergebracht, welches die Funktion eines  Wärmetauschers ausübt und als zentrales     Heizrohr     17 und als doppelwandiges Rohr 18 ausgebildet ist.       Letzteres    besitzt am vorderen Ende Durchzüge 19,  die radial in das Heizrohr 17 einmünden und eine  Austrittsöffnung 20 mit Abgasrohr 21 am hinteren  Ende für die Abgase der Verbrennungsluft aufweisen.  Eine Verbindungsschelle 22 dient zur Befestigung  eines weiteren, in der Zeichnung     Fig.    2 nur angedeu  teten Rohres 23, welches die Abgase ins Freie     führt.     



  Das doppelwandige Rohr 18 ist durch radiale  Stege 24 konzentrisch im     Mantelrohr    4 befestigt. Es  ist so bemessen, dass sein     Umfang    zusammen mit  der lichten Weite des     Mantelrohres    einen Ringkanal  25 bildet, der von der     Gebläseseite    her von     Heizluft     durchströmt wird. In gleicher Weise bildet die     lichte     Weite des doppelwandigen Rohres 18 gegenüber dem  Umfang des     Heizrohres    17 einen     Ringkanal    26, der  ebenfalls von der     Heizluft    durchströmt wird.

   Der       Hohlraum    27 im doppelwandigen Rohr 18 selbst ist  über die erwähnten radialen Durchzüge 19 mit dem  Heizrohr 17 in Verbindung, in welchen der     Verbren-          nungsprozess    des     Brennstoff-Luftgemisches    vor sich  geht.  



  Das Heizrohr 17 ist funktionsmässig in mehrere  Abschnitte     unterteilt,    welchen im     einzelnen    folgende  Aufgaben zufallen:     Verbrennungsluft-Abzweigung,     Verdichtung der Verbrennungsluft in einem Ring  spalt, welcher gleichzeitig Drosselstelle für die Ver  brennungsluft ist, Expansionsraum für die Verbren  nungsluft und darin     Einleitung    des Brennstoffes zum  Zwecke der Gemischbildung mit der Verbrennungs  luft,     Vorwärmen    und Zuführen des Gemisches nach  den Verbrennungsbereichen in der Vor- und     Nach-          brennkammer.    Ein Deckel 38     verschliesst    das vordere  Ende des Heizrohres 17.  



  Die Abzweigung der Verbrennungsluft aus dem  Frischluftstrom wird von der Öffnung des Heizroh  res 17 her eingeleitet, welche dem Kreiselgebläse 2  zugewendet     liegt.    In dieser Öffnung ist konzentrisch  ein Kegel 28 durch Stege 29 befestigt, derart, dass  ein Teil des Kegels 28 mit seinem spitzen Ende über  das Heizrohr 17 hinausragt.     Mit    seiner Bodenfläche  füllt der Kegel 28 nahezu die lichte Weite des Heiz  rohres 17, wie aus     Fig.    3 ersichtlich. Dabei verbleibt  ein Ringspalt 30, in welchem sich die     einströmende     Verbrennungsluft verdichtet.

   Der hier entstehende  Luftstau bewirkt einen sicheren Abschluss gegen das  unerwünschte Austreten von     Brenngasen    in den     Heiz-          luftstrom.    Nach Passieren des Ringspaltes 30 gelangt  die Verbrennungsluft in den Bereich von schrägen       Luftleitkanälen    31, welche dieser einen Drall verlei  hen. Diese     Luftleitkanäle    31 werden     durch    abge  winkelte Leitflächen am Umfang eines Blechteiles ge  bildet, dessen äusserer Durchmesser der     lichten    Weite  des     Heizrohres    17 entspricht.      Das Brennrohr 32 ist ein im mittleren Teil einge  schnürtes Rohrstück, dessen beide Enden trichter  förmig erweitert sind.

   Ein solches Ende, welches eine  geschlossene Oberfläche aufweist,     schliesst    an die       Luftleitkanäle    31 an, das andere Ende besitzt eine  Lochreihe 33 und ist nach der     Vorbrennkammer    zu  offen. In diese     Vorbrennkammer    ragt ein Glühdraht  34 hinein, der zur     Einleitung    des Verbrennungsvor  ganges kurzzeitig elektrisch aufgeheizt wird.

   Ein Sieb  rohr 42 wird von der     Einschnürung    des     Brennrohres     32 umfasst und ragt über dessen Ende hinaus in die       Vorbrennkammer.    Ein zentral im Siebrohr angeord  netes     Flammenleitblech    36 reicht durch einen     Flam-          meneinschnürring    35 in die     Nachbrennkammer.     



  Wie aus     Fig.    3     ersichtlich,    ist das     Flammenleit-          blech    36 mit einem     Schraubenbolzen    37 versehen,  dessen Kopfende als Verbindungsstelle ausgebildet  ist. Dieser     Schraubenbolzen    37 ist andererseits in der  Bodenfläche des Kegels 28 eingeschraubt und er be  wirkt den Zusammenhalt der zur     Luftführung    ge  hörenden Teile mit dem     Brennrohr    32, so dass der       Brennerteil    eine Baueinheit bildet.  



       In    der     Einschnürung    des     Brennrohres    32 mündet  der Düsenstock 13 ein, dessen     Stirnfläche    Düsenboh  rungen 44 aufweist und die durch eine Drahtschleife  41 gegenüber einer Asbesteinlage 43 auf Distanz ge  halten wird. Diese Asbesteinlage 43 befindet sich in  einer seitlichen Öffnung des Brennrohres 32 und sie  wird von einem um diese Öffnung hochgezogenen       Bördelrand    40 umgeben. Die Drahtschleife 41 sichert  die Asbesteinlage 43, indem sie um die     Einschnürung     des Brennrohres 32 herumgelegt ist.

   Diese Vorkeh  rungen sind für einen ruhigen und gleichmässigen Ab  lauf der Verbrennung von Bedeutung, da die Asbest  einlage 43 auf den     Zufluss    des     Brennstoffes    regelnd  wirkt und dessen Vergasung fördert. Die Draht  schleife 41 stellt die notwendige Distanz zwischen der  Stirnseite des Düsenstockes 13 und der Asbesteinlage  43 ein, sie sorgt ausserdem für die gleichmässige Be  netzung des     Brennrohres    32 über den Umfang seiner       Einschnürung.     



  Die Funktionsweise des Heizgerätes ist folgende:  Nachdem die über den Kegel 28 in dem Eingang des  Heizrohres 17 abgezweigte Verbrennungsluft den  Ringspalt 30 und die     Luftleitkanäle    31 passiert hat,  wird der Mischvorgang der Verbrennungsluft mit  dem     zugeführten    Brennstoff eingeleitet. Dieser ge  langt aus dem Düsenstock 13 über die Düsenbohrun  gen 44 in den     freien    Raum zwischen dessen Stirnseite  und der Asbesteinlage 43 und entlang der Draht  schleife 41 über den Umfang der     Einschnürung    des       Brennrohres    32. Von der mit hoher Geschwindigkeit  einströmenden Verbrennungsluft wird der Brennstoff  mitgerissen und mit dieser vermischt.

   Das zündfähige  Gemisch gelangt durch die Lochreihe 33 im     Brenn-          rohr    32 an das Siebrohr 42, welches sich über dem  Glühdraht befindet, der das Gemisch entzündet.  



  Durch die Entzündung des Gemisches in der     Vor-          brennkammer    entwickelt sich ein Flammenkegel,     wel-          o    eher von dem     Flammeneinschnürring    35 eingeengt    wird. Die Wirkung dieses     Flammeneinschnürringes     35 auf die entzündeten Brenngase bedeutet eine Er  höhung ihrer Strömungsgeschwindigkeit, wobei durch  die     Einschnürung    des Flammenkegels eine     örtliche     Erhitzung des Heizrohres 17 im Bereich der     Vor-          brennkammer    vermieden wird.

   Der     Aufheizvorgang     erstreckt sich dadurch gleichmässig über die ganze  Länge des Heizrohres 17 bis in die     Nachbrennkam-          mer.    Zur Erzielung einer vollständigen und stabilisier  ten Verbrennung des Gemisches ist das längliche       Flammenleitblech    36 vorgesehen, welches eine Ver  windung besitzt und damit die Wirbelbildung des  Gemisches erhöht und den Verbrennungsgasen ge  nügend Angriffsfläche bietet, um durch direkte Ruf  heizung und Wärmeleitung eine verstärkte     Vorwär-          mung    des Gemisches unmittelbar vor der Verbren  nung zu erzielen.  



  Eine zur Aufrechterhaltung des Verbrennungs  vorganges erforderliche Reaktion im Bereich des       Brennerteiles    tritt insofern ein, als durch den     Ver-          brennungsprozess    ein Unterdruck entsteht, welcher  sich gegenüber der nachströmenden Verbrennungs  luft und dem     Brennstoffgemisch    als Sog auswirkt.  Die Verbrennungsgase strömen über die Durchzüge  19 bei gleichzeitiger Umkehr ihrer Strömungsrichtung  durch den     Hohlraum    27 im doppelwandigen Rohr 18  und nach Passieren desselben das Abgasrohr 21.

   Die  Wände des Heizrohres 17 und des doppelwandigen  Rohres 18 gelangen mit dem Heizluftstrom in Be  rührung, wodurch ein     Wärmeaustausch    stattfindet  und eine     Kühlfunktion    gegenüber dem     Mantelrohr    4  ausgeübt wird.  



  Die im Heizluftstrom liegende, an der Aussenseite  des Mantelrohres 4 angebrachte elektrische     Thermo-          sicherung    16 ist entweder als     Abschmelzsicherung     oder als zeitweilig den elektrischen Strom unterbre  chende     Bimetallsicherung    ausgebildet, wodurch das  Magnetventil 15 die Brennstoffzufuhr unterbricht.  Dieser     Fall    tritt dann ein, wenn im Bereich der     Heiz-          luft    eine unzulässig hohe     Wärmeentwicklung    auftritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit flüssigem Brennstoff betriebene Luftheizung, bestehend aus einem für den Heiz- und Verbren nungsluftstrom gemeinsamen Gebläse, einem koaxia len Rohrsystem mit einer Haupt- und einer Nach- brennkammer in einem zentralen Heizrohr, einem an dieses Heizrohr angeschlossenen Brennerteil mit Brennstoffzuführung, einem das Heizrohr konzen trisch umgebenden doppelwandigen Rohr als Wär metauscher, einem diesen Wärmetauscher konzen trisch umgebenden Mantelrohr, an welches das Ge bläse angeschlossen ist, und einem Ringspalt am Brennerteil für die abgezweigte Verbrennungsluft, da durch gekennzeichnet,
    dass der Ringspalt (30) auf dem grössten Aussendurchmesser eines konzentrisch im Eingang des Heizrohres (17) angeordneten Kegels (28) vorgesehen ist und hinter dem Ringspalt (30) Leitkanäle (31) angeordnet sind, an die sich ein in der Mitte eingeschnürtes Brennrohr (32) anschliesst, in dessen Einschnürung ein Düsenstock (13) als Brennstoffzuführung einmündet, wobei das eine trich terförmig erweiterte Ende des Brennrohres (32) nach der Bodenfläche des Kegels (28) eine geschlossene Oberfläche aufweist und das nach der anderen Seite trichterförmig erweiterte Ende eine Lochreihe (33) be sitzt und wobei der mittlere eingeschnürte Teil des Brennrohres (32)
    ein in die Vorbrennkammer rei chendes Siebrohr (42) umfasst, das zentral ein Flam- menleitblech (36) enthält, welches sich bis in die Nachbrennkammer erstreckt. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Einschnürung des Brenn- rohres (32) an der Stelle der Einmündung des Düsen stockes (13) eine radiale Öffnung (40) mit einer As besteinlage (43) und einer Drahtschleife (41) vorge- sehen ist, wobei die Drahtschleife (41) die Asbest einlage (43) sichert und als Abstandhalter gegenüber dem Düsenstock (13) wirksam ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1,. dadurch gekennzeichnet, dass der Ring spalt (30), die Luftleitkanäle (31), der Kegel (28) und das Brennrohr (32) mit dem Siebrohr (42) durch einen Schraubenbolzen (37) miteinander verbunden sind und als Brennerteil eine Baueinheit bilden, wo bei der Schraubenbolzen (37) am Kopfende das Flammenleitblech (36) trägt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenstock (13) als Sicherung für die Lage des Brennerteils im Heizrohr (17) vorgesehen ist, indem ein um die Asbesteinlage (43) hochgezogener Bör- delrand (40) im Brennrohr (32) das vordere Ende des Düsenstockes (13) umfasst.
CH1401763A 1963-03-11 1963-11-15 Mit flüssigem Brennstoff betriebene Luftheizung, insbesondere für Kraftfahrzeuge CH416995A (de)

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