CH417011A - Verfahren zur Herstellung von hohlen Wänden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von hohlen Wänden

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CH417011A
CH417011A CH1457864A CH1457864A CH417011A CH 417011 A CH417011 A CH 417011A CH 1457864 A CH1457864 A CH 1457864A CH 1457864 A CH1457864 A CH 1457864A CH 417011 A CH417011 A CH 417011A
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CH
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CH1457864A
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English (en)
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Alborna Via Felix
Original Assignee
Alborna Via Felix
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/02Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
    • E04B2/28Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid
    • E04B2/30Walls having cavities between, but not in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts kept in distance by means of spacers, all parts being solid using elements having specially designed means for stabilising the position; Spacers for cavity walls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Finishing Walls (AREA)

Description


  Verfahren     zur    Herstellung von hohlen Wänden    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfah  ren zur Herstellung von     hohlen    Wänden.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass Wandelemente an zwei gegen  überliegenden Seiten und in der Mitte Leisten auf  weisen und vertikal nebeneinander gestellt werden, so  dass eine aus mehreren Elementen bestehende Wand  fläche gebildet wird, die gegenüber dem Boden und  der Decke     fixiert    wird, worauf durch Nebeneinander  stellen von mehreren identischen Elementen eine  zweite Wandfläche gebildet wird, deren Leisten der  ersten Wandfläche zugekehrt sind, und wobei die Ele  mente der beiden Wandflächen um eine halbe Breite  gegeneinander versetzt sind, das Ganze derart, dass  vorspringende Leisten zweier     gegenüberliegender    Ele  mente in eine Vertiefung am Längsrand eines anderen  Elementes eintreten,

   so dass die beiden Wandflächen  ohne weitere Verbindungsmittel miteinander verbun  den sind.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes soll im folgenden unter Bezug  nahme auf die beiliegende Zeichnung erläutert wer  den. In derselben zeigt:       Fig.    1 einen Horizontalschnitt durch ein Wand  element,       Fig.    2 einen analogen Schnitt durch zwei Wand  elemente, von welchen eines gegen eine Wand anliegt,  während das andere mit demselben zusammengebaut  wird,       Fig.    3 einen analogen     Schnitt    durch die gemäss       Fig.    1, 2 gebildete Wandfläche und den     Beginn    der  zweiten Wandfläche,       Fig.4    einen Horizontalschnitt durch einen Teil  einer fertigen doppelwandigen Trennwand,

         Fig.    5 eine der Wände im Aufriss, von der Innen  seite her gesehen,         Fig.    6 einen Aufriss der doppelwandigen Trenn  wand, von aussen gesehen,       Fig.    7 einen Querschnitt, und       Fig.    8 eine zugehörige Teilansicht einer Fuge.  



  Die zur Herstellung von hohlen Trennwänden ver  wendeten Wandelemente 1 bestehen aus     sägbarem     Material, wie z. B. Gips und Putzfäden oder dgl. Fa  sern, Kork,     Holz,        Aluminium,    Kunststoff oder dgl.  Die     einzelnen    Elemente weisen an ihrem einen Längs  rand eine Leiste 1'     mit    einer Schulterfläche 2 und an  ihrem anderen Längsrand eine vorspringende Leiste 3  mit einer Nute 4 auf, während sie in ihrem mittleren  Teil mit einer Mittelleiste 5 versehen sind, die eine  Vertiefung 6 aufweist.  



  Beim dargestellten Ausführungsbeispiel wird die  doppelwandige Trennwand wie folgt hergestellt:  Zuerst wird eines der erwähnten Wandelemente  etwa in der Mittelebene 7 der Höhe nach zerschnitten.  Das so erhaltene Halbelement wird, wie aus     Fig.    2 er  sichtlich, z. B. gegen eine Wand 8 geschoben und     wird     oben in einer Vertiefung 9 gehalten, die     vorgängig    auf  der Oberseite der erwähnten Wand gebildet wurde.  Das     fragliche    Wandelement wird am Boden 10 und an  der Decke 11     (Fig.5)    gesichert, zweckmässig durch  einige wenige Stützpunkte 12, die z. B. aus mit Ze  ment oder Gips vermischten Fasern gebildet wurden.

    Dann wird ein ganzes Wandelement 1 genommen und  wird gegen das bereits versetzte Wandelement gescho  ben. Die Schulter 2 tritt dabei in die Nute 4 des letz  teren. Der Pfeil f deutet diese Bewegung des letzt  erwähnten Wandelementes 1 an. Dann wird auch die  ses ganze Wandelement 1 am Boden 10 und an der  Decke 11 vermittels der Stützpunkte 12 und der mit       Knöpfen    14 versehenen Nägel 13 gesichert. Auf diese  Art und Weise wird eine Mehrzahl von Elementen 1       aneinandergeschoben,    so dass in der aus     Fig.3    er-      sichtlichen Weise die eine Wandfläche der doppel  wandigen Trennwand hergestellt werden kann.

   Diese  Elemente können, da sie     zerschnitten    bzw. zersägt wer  den können, zwischen Tür- und Fensterrahmen mon  tiert werden, wobei ihre Höhe den gegebenen Verhält  nissen     angepasst    werden kann.  



  Hierauf wird ein ganzes Element 1 genommen  (siehe     Fig.3)    und gegenüber der bereits gebildeten  Wandfläche aufgestellt. Die     Leiste    3 tritt dabei eben  falls in die Vertiefung 9 der Wand 8, indem das Ele  ment in Richtung des     Pfeiles    f' geschoben wird. Der  vorspringende Teil 5' der Mittelleiste 5 tritt dabei     in     die Nute 4 des halben Wandelementes 1.

   Dadurch  wird gleichzeitig die Leiste 1' gegen die Mittelleiste 3  der zuerst gebildeten Wandfläche gedrückt.     Hierauf     wird ein zweites ganzes Wandelement     angesetzt,    indem  ihre Nute 4 über die Mittelleiste 1' der in     Fig.    3 und 4       links    stehenden und bereits versetzten Wandelemente  geschoben wird. Der vorspringende Teil 5' des zuletzt  angesetzten Wandelementes tritt wiederum in die Nute  4 der vorderen, in     Fig.    3, 4 oben     liegenden    Platte usw.  



  Durch diese Anordnung werden zwischen den bei  den     Wandflächen    der Trennwand Hohlkammern 15  gebildet, die wahlweise mit Kork, Glasfasern oder       ähnlichem        Material    gefüllt werden können, um die       Wärmeisolation    zu verbessern. Die beschriebene An  ordnung     erleichtert    auch das Zudecken von Leitungen  für Wasser, Gas,     Elektrizität    usw.  



  Um eine bessere Fixierung der Stossfugen zwischen  aneinander grenzenden Wandelementen zu erzielen,  kann eine Gipsschicht 16 oder ein anderes, an den  Elementen haftendes Material in die Nuten und über  die Vorsprünge eingebracht werden.  



  Die in der beschriebenen Weise hergestellte dop  pelwandige Trennwand weist Stossfugen 17 auf. Es  können an diesen Stellen auch äussere Nuten 18 vor  gesehen sein, in welche dekorative Bänder oder Lap  pen eingelegt werden können.  



       In    der in der dargestellten Weise hergestellten  Trennwand können Löcher angebracht werden, welche  eine     Ent-    oder Belüftung     ermöglichen.    Wände der be  schriebenen     Art    lassen sich sehr rasch aufstellen und    den verschiedensten Zwecken anpassen. Sie sind da  her äusserst wirtschaftlich. Selbstverständlich sind im  Rahmen des Patentanspruches viele Varianten mög  lich. Die Elemente können verschiedene Grössen und  Formen aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von hohlen Wänden aus Elementen, die aus sägbarem Material bestehen, da durch gekennzeichnet, dass Wandelemente (1) an zwei gegenüberliegenden Seiten und in der Mitte Leisten (1', 3, 5) aufweisen und vertikal nebeneinander ge stellt werden, so dass eine aus mehreren Elementen bestehende Wandfläche gebildet wird, die gegenüber dem Boden (10) und der Decke (11) fixiert wird, wor auf durch Nebeneinanderstellen von mehreren iden tischen Elementen (1) eine zweite Wandfläche gebildet wird, deren Leisten (1', 3, 5) der ersten Wandfläche zugekehrt sind,
    und wobei die Elemente der beiden Wandflächen um eine halbe Breite gegeneinander ver setzt sind, das Ganze derart, dass vorspringende Lei sten zweier gegenüberliegender Elemente in eine Ver tiefung (4) am Längsrand eines anderen Elementes eintreten, so dass die beiden Wandflächen ohne wei tere Verbindungsmittel miteinander verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wandelemente an ihren Seiten rändern je eine Leiste (1', 3) aufweisen, von welchen die eine dicker ist als die andere, so dass die kleinere am Ende einer Abstufung einen vorspringenden Zahn aufweist, während die dickere Leiste zwei vorsprin gende Zähne besitzt, zwischen welchen sich eine Nute (4) befindet und dass schliesslich die Mittelleiste im Anschluss an eine Vertiefung (6) einen Zahn aufweist, der in der gleichen Richtung verläuft wie die Zähne auf der grösseren Leiste. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die äusseren Stossfugen (17) zwi schen benachbarten Wandelementen in Nuten (18) für Dekorationsstreifen münden.
CH1457864A 1963-11-13 1964-11-12 Verfahren zur Herstellung von hohlen Wänden CH417011A (de)

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ES0293864A ES293864A1 (es) 1963-11-13 1963-11-13 Perfeccionamientos en cuellos de camisas y prendas de vestir analogas

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CH417011A true CH417011A (de) 1966-07-15

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ES293864A1 (es) 1964-01-01

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