CH417282A - Vorrichtung zum endseitigen Bearbeiten von Bolzen, insbesondere Schraubenbolzen - Google Patents

Vorrichtung zum endseitigen Bearbeiten von Bolzen, insbesondere Schraubenbolzen

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CH417282A
CH417282A CH467663A CH467663A CH417282A CH 417282 A CH417282 A CH 417282A CH 467663 A CH467663 A CH 467663A CH 467663 A CH467663 A CH 467663A CH 417282 A CH417282 A CH 417282A
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turntable
axis
bolts
ring gear
gear
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CH467663A
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Moeltzner Wilhelm
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Peltzer & Ehlers Maschinenfabr
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23G9/00Working screws, bolt heads, or nuts in conjunction with thread cutting, e.g. slotting screw heads or shanks, removing burrs from screw heads or shanks; Finishing, e.g. polishing, any screw-thread
    • B23G9/001Working screws
    • B23G9/004Finishing screws
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Description


  Vorrichtung zum endseitigen Bearbeiten von Bolzen,     insbesondere    Schraubenbolzen    Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung  zum endseitigen Bearbeiten von Bolzen, insbesondere  Schraubenbolzen, mit einem die     .drehangetriebenen     Bolzen aufnehmenden Drehtisch, der die     Bolzen    in  Arbeitsstellung über einen Profilfräser :bewegt.  



  Man kennt bereits Anfasvorrichtungen, bei denen  das Fräswerkzeug zum Drehtisch exzentrisch ge  lagert .ist. Durch -die Exzentrizität erfahren die vom  Drehtisch mitgenommenen Werkstücke während des  Durchlaufes einer etwa halbkreisförmigen Bahn eine  Vorschubbewegung gegenüber dem Fräswerkzeug.  Infolge der Exzentrizität entstehen aber gewisse  Rundlaufungenauigkeiten an .der Anfasung bzw. an  der Spitze, die bei grösseren Zerspanungstiefen und  grösserer Exzentrizität nicht mehr tragbar sind.

   Für  das stirnseitige Anflächen .(Stirnen) der Schrauben  bolzen hat man in Verbindung mit der exzentrischen  Anordnung den Drehtisch etwas schräg gestellt, wo  durch eine stirnseitige Zustellung bewirkt wird, die  aber nicht ausreichend ist, um grobe Deformationen  an der Stirnseite     zu    beseitigen, wie sie durch das  Abscheren und Kalt- oder Warmverformen am Werk  stückrohling entstanden sind. Ausserdem ist ,es nach  teilig, dass beim Stirnen keine     Planfläche    erzeugt  wird. Ferner wird durch die eingestellte Neigung  auch die Rundlaufgenauigkeit sowohl der Stirnfläche  als auch .der Anfasung beeinträchtigt.  



  Mit den bekannten Vorrichtungen ist die     Aus-          bringung    im Verhältnis zu der nur halben Ausnut  zung des Bearbeitungsweges, bezogen :auf den Fräser,  verhältnismässig gering.  



  Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ,diese  Nachteile zu vermeiden und eine Vorrichtung     zum     endseitigen Bearbeiten von Bolzen zu schaffen, die  hohe Rundlaufgenauigkeit an den Bearbeitungsstellen  hat und ;grosse Spartiefen bei hoher Ausbringung er  möglicht.    Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass an dem  Drehtisch, welcher koaxial zum Fräser angeordnet  ist, Aufnahmeköpfe für die Bolzen drehbar gelagert  und von einem -ortsfesten Zahnkranz über im Dreh  tisch gelagerte Zahnräder drehbar und von einer  ortsfesten Zustellkurve gegen den Profilfräser ver  schiebbar sind.  



  Die .endseitig zu bearbeitenden, z. B. mit     Anfa-          sungen    zu versehenden Bolzen, wie Schraubenbolzen  oder :dergleichen     erhalten    über .die Aufnahmeköpfe  einen zwangläufigen eigenen Drehantrieb und eine  Umlaufbewegung zusammen mit dem Drehtisch, zu  dem wiederum das Fräswerkzeug drehangetrieben  ist,     während    jedes der Werkstücke seine eigene Vor  schubbewegung     gegen,das    Werkzeug erfährt.  



  Die Erfindung verlässt die bisher erforderliche  exzentrische Anordnung und gegebenenfalls Neigung  zweier getrennter Antriebswellen, von denen eine in  Verlängerung der anderen liegt und die eine für den  Werkzeug-, die andere für :den Werkstückantrieb  dient, und bewirkt die Zustellung sowohl für das  Anfasen als auch für das Stirnen durch eine in sich  geschlossene Zustellkurve, die es gestattet, nahezu  beliebige Zerspanungstiefen zu erreichen. Für die  Bearbeitung steht fast ein voller Umfang abzüglich  .der Lade- und     Entladestation    zur     Verfügung.     



  Für die Anordnung und .die Lage der Aufnahme  köpfe zum     Fräswerkzeug    gibt es verschiedene Mög  lichkeiten.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeich  nung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt,  und zwar zeigen:       Fig.    1 eine Bearbeitungsvorrichtung mit vertikal  gelagerten Aufnahmeköpfen im Längsschnitt,       Fig.    2 einen anderen Aufnahmekopf für Innen  sechskantschrauben für die Vorrichtung nach     Fig.    1,      Fig. 3 eine andere Ausführungsform der     Anfas-          vorrichtung    mit radial zum Fräswerkzeug angeord  neten Aufnahmeköpfen in Aufsicht,  Fig. 4 einen Schnitt in Richtung IV-IV der Fig. 3,  Fig. 5 eine Ansicht auf den Aufnahmekopf in  Richtung :

  des Pfeiles V der Fig. 3,  Fig. 6 einen Schnitt in Richtung VI-VI der Fig. 5,  Fig. 7 ein Führungsprisma,  Fig. 8 einen Schnitt in Richtung VIII-VIII  der Fig. 7,  Fig. 9 eine andere Ausführungsform der     Anfas-          vorrichtung    mit schwenkbarem Aufnahmekopf, und  Fig. 10 einen Schnitt in Richtung X-X der Fig. 9.  Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2  ist in dem Maschinengestell 1 die geteilte Achse 2,  die aus einem unteren Teil 2a und einem oberen  Teil 2b     zusammengesetzt    ist, befestigt. Die Achsen  teile<I>2a</I> und<I>2b</I> sind durch die Schraube 3 miteinan  der verbunden. Auf dem unteren Achsenteil 2a       lagert    ein Werkzeughalter 4 mit dem zusammen  gesetzten Profilfräser 5.

   Der Drehantrieb erfolgt  durch den Motor 6 über die Schnecke 7 auf die  Schneckenradverzahnung 8, die sich in der Nabe des       Werkzeughalters    4     befindet.    Konzentrisch zum     Fräs-          werkzeug    steht ein offener Gegenhaltering 9, dessen  Öffnung mit 10 bezeichnet ist, die dort angeordnet  ist, wo die Werkstücke durch eine nicht dargestellte  Zuführungseinrichtung zugeführt und nach :der Be  arbeitung wieder abgeführt werden. Auf dem oberen  Achsenteil 2b ist die lange Nabe 11 der Mitnehmer  scheibe 12 gelagert und gegen axiale Verschiebung  durch einen Sicherungsring 13 und einen Bund 14  gesichert. Auf der Nabe 11 ist der Drehtisch 15  axial verschieblich geführt und gegen Drehung durch  die Passfeder 16 gesichert.

   Den Drehtisch umgibt das  Gehäuse 17, das mittels der Schrauben 18 am Ge  stell 1 in     Schlitzen    19 höheneinstellbar     befestigt    ist.  Das Gehäuse hat oben den Klemmring 20, der mit  Schraube 21 auf der Achse 2 befestigbar ist. Indem  Gehäuse lagert axial unverschieblich der Drehtisch  15, dessen Antrieb vom Motor 22 über eine Schnecke  23 und Schneckenradverzahnung 24 erfolgt. Der  Motor 22 ist an dem Gehäuse 17     angeflanscht    und  mit ihm     verstellbar.    Der Drehtisch hat eine um  laufende Ringnut 25a, ,durch die der Zahnkranz 25  hindurchgeht. Dieser Zahnkranz ist also ortsfest.  



  Ein mit dem Zahnkranz in     Eingriff    stehendes  Ritzel 26 sitzt auf der Welle 27, die an ihrem Ende  den Aufnahmekopf 28 mit :dem Innensechskant 28a  entsprechend dem Sechskantkopf des Schraubenbol  zens trägt. Der Aufnahmekopf ist auf dem Gewinde  ansatz 29 der Welle aufgeschraubt und auswechsel  bar. Die Welle 27 läuft in der Hülse 30, die durch  den Stift 31 gegen Drehung gesichert, aber axial     ver-          schieblich    ist. Diese Hülse ist mit einem den Auf  nahmekopf 28     umfassenden    Gegenhalter 32 verbun  den, der :den Kopf der     Schraubenbolzen    33 unter-    greift. Die Hülse 30 wird von einer     Druckfeder    34  beaufschlagt, :die bestrebt ist, die Hülse nach oben zu  drücken.

   Diese Stellung ist auf der rechten Seite der  Fig. 1 dargestellt.  



  Das obere Ende der Welle ist in zwei Axiallagern  35 an einem     Gabelbolzen    36 :gelagert, der in dem  Drehtisch 15 durch eine Passfeder 37 gegen Drehung  gesichert axial beweglich ist.     In    dem Gabelbolzen  lagert die Zwischenrolle 38, auf deren Achse 39  eine zweite Rolle 40 sitzt. Die Rolle 38 beaufschlagt  die Zustellkurve 41. Die Rückholkurve 42 bewirkt  über die Rolle 40 die Rückbewegung .der Aufnahme  köpfe in die Ausgangsstellung, :die im Augenblick  des Ausstossens des fertig bearbeiteten Werkstückes  und der     Zuführung    eines neuen Werkstückes ein  genommen wird.  



  Um das Werkstück sicher aus dem Aufnahme  kopf 28 herauszubringen, ist ein Auswerferstift 43  vorhanden, der von einer Druckfeder 44 heraus  gedrÜckt wird.  



  In Fig. 2 ist eine andere Ausführungsform des  Aufnahmekopfes 28     dargestellt,    der für Schrauben  bolzen mit Innensechskant eingerichtet ist und einen  entsprechenden Aussensechskant 28b trägt. Der Aus  werferstift 43 wirkt nicht wie bei der vorher be  schriebenen Ausführungsform direkt auf den Schrau  benbolzen, sondern mittelbar über einen Ring 45,  der zentrisch zum Aussensechskant 28b an beispiels  weise vier Stiften 46 einer zylindrischen Scheibe 47  gehaltert ist, die von dem Auswerferstift 43 beauf  schlagt ist. Die Innenbohrung 45a :des Ringes fasst  über den     Zylinderkopf    des Schraubenbolzens und der  Sechskantkopf in den Innensechskant. Dadurch wird  der Schraubenbolzen zentriert.  



  Auf der linken Seite der Fig. 1 ist der Schrauben  bolzen 33 in Bearbeitungsstellung dargestellt. Der       Gegenhalter    32 drückt über die Feder 34 den Kopf  des Schraubenbolzens 33 fest in den Aufnahme  kopf. Infolge des Drehantriebes des Tisches 15  erhalten sämtliche Aufnahmeköpfe über ihre Ritzel  26 infolge der Abrollbewegung an dem ortsfesten       Zahnkranz    25 Drehantrieb und werden während  eines Tischumlaufes durch die Zustellkurve 41 gegen  den Fräser 5 zugestellt.

   Dabei werden die Schrauben  bolzen angefast und gestirnt, und nach dieser     Be-          arbeitung    werden die     Aufnahmeköpfe    durch die  Gegenkurve 42 wieder in die Ausgangssgellung, wie  rechts in     Fig.    1     dargestellt,    zurückgezogen. Dabei  setzt zuerst die     Schiebehülse    30 des Gegenhalters 32  auf, worauf :der Aufnahmekopf 28 noch um den Weg       zurückgezogen    wird, der     erforderlich    ist, um den       Schraubenbolzenkopf    freizugeben.  



  Die Ausführungsform nach den     Fig.    3 bis 8 be  trifft eine solche mit radialer Anordnung der Auf  nahmeköpfe zum     Fräser.     



  Der als Drehtisch ausgebildete     Werkstückträger     101 umgibt den zusammengesetzten     Scheibenfräser     102 konzentrisch. In dem Maschinengestell 103 be  finden sich die Antriebsmotoren 104 für den     Fräser         und 105 für den Werkstückträger, dessen Lagerring  106 am Gestell 103 konzentrisch zur Frässpindel 107  befestigt ist. Der Antrieb,der Frässpindel erfolgt über  Schnecke und Schneckenrad 108, 109. Der Antrieb  des Werkstückträgers erfolgt über Schnecke und  Schneckenrad 110, 111 und Antriebsritzel 112, das  mit dem Zahnkranz 113 des Werkstückträgers in  Eingriff ist. Das Fräsen der Werkstücke 114 kann  im Gleichlauf oder im Gegenlauf erfolgen.

   Die gerade  Verzahnung des oberen Werkzeugs dient     zum    Stirnen  und der untere Winkelfräser zum Anfasen der Werk  stücke.  



  Auf dem Werkstückträger sind mehrere Auf  nahmeköpfe 115 in gleichmässiger     Verteilung    in  radialer Stellung zur Fräserachse 107 angeordnet.  Jeder Aufnahmekopf besitzt ein Ringschlüsselprofil  116, entsprechend der Schraubenkopfgrösse, das eine  konische Einführungsöffnung 117 (Fig. 6) besitzt.  Der Aufnahmekopf sitzt an einem Tragbolzen 118,  der durch eine Passfeder 119 verschiebbar, aber nicht  drehbar in der Nabe 120 eines Kegelrades 121 ge  führt ist, das in dem Bock 122 lagert. Der Antrieb  erfolgt über das Kegelradritzel 123 und das Zahnrad  ritzel 124 über den feststehenden am Gestell 103 ver  schraubten Zahnkranz 125.

   Der zur Werkzeugachse  radial gerichtete Vorschub der Werkstücke erfolgt  von der auf dem Gestell befestigten Zustellkurve  126 über den Rollenhebel 127, der mit seiner Achse  128 im Werkstückträger 101 gelagert ist. Am oberen  Ende der Achse sitzt der Gabelhebel 129 mit Schlit  zen 130 für die Stifte 131 des Mitnehmerringes 132,  der in einer Ringnut des Tragbolzens 118 läuft. Vor  dem Aufnahmekopf 115 befindet sich das Auflage  prisma 133 mit einer Rückholnase 134, das in  Schlittenführungen 135 radial zur Werkzeugachse  verschiebbar ist.  



  Am Innenumfang des Werkstückträgers 101 ist  ein unter     Federdruck    stehendes geteiltes Führungs  prisma 136 angeordnet, das aus dem äusseren Bock  137 mit der oberen Prismenhälfte und dem beweg  lichen Teil 138 mit der unteren Prismenhälfte be  steht, die durch eine Druckfeder 139 gegen die obere  Prismenhälfte anliegt. Der untere Teil 138 ist in den  Schenkeln des oberen Teils 137 geführt. Die Ein  führöffnung in das Prisma ist durch eine Abrundung  140 erweitert.  



  Die Werkstücke werden durch .eine nicht dar  gestellte automatische Zuführung in der Station A  (Fig. 3) zugeführt und auf das Auflageprisma 133  abgelegt. Bei der Drehbewegung des Werkstück  trägers in Richtung des Pfeiles 141     fährt    der Auf  nahmekopf 115 vor und drückt das Schraubenerde  in das Führungsprisma 136 .und übergreift den Mehr  kantschraubenkopf, der dann in dem Ringschlüssel  profil 116     liegt    und Drehbewegung erhält. Bei der  Vorschubbewegung verschiebt sich das Auflage  prisma 133, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Beim  Zurückfahren des Tragbolzens 118 gibt .der Auf  nahmekopf<B>115</B> den Schraubenkopf frei, da der         Schaft    des Werkstückes .durch die     Druckfeder    139  in der Prismenführung 136 gehalten wird.

   Bei der  weiteren Rückbewegung des Tragbolzens zieht die  Rückholnase 134 das Werkstück aus der Prismen  führung 136 und bringt :das Auflageprisma 133 in  die ursprüngliche Stellung. Diese Rückholbewegung  erfolgt in     :der    der Station A vorausgehenden Station  X, in der das Werkstück, wie durch den Pfeil 142  angegeben, ausgeworfen wird. Bei Werkstücken, bei  denen nicht die Möglichkeit des Spannens am Kopf  ende gegeben ist, muss am zylindrischen Schaft ge  spannt werden, wie es beispielsweise bei Rundkopf  schrauben der Fall ist. Hierbei     erfolgt    die Spannung  in einem Aufnahmekopf 143, der eine an sich be  kannte steuerbare und unter Druck schliessende  Spannzange 144 enthält (Fig. 9 und 10).

   Der Schliess  druck erfolgt durch die Feder 145, welche die  Schiebehülse 146 gegen den Kegel der Spannzange  presst. Das öffnen     erfolgt    durch gesteuerte Bewegung  gegen den Federdruck durch ein nicht dargestelltes  Kurvenstück, das ein mit der     Schiebehülse    146 ver  bundenes Schaltgestänge betätigt. Die Schiebehülse  146 ist in der Laufbuchse 147 des Zahnrades 148  geführt, das in :dem Schwenkkörper 149 gelagert ist.  Der Schwenkkörper ist um die Achse 150 eines  Antriebsritzels 151 schwenkbar, das mit dem Zahn  rad 148 in Eingriff ist.

   Der Drehantrieb des Antriebs  ritzels 151 erfolgt über Kegelräder<B>152,</B> 153, die mit  den Kegelrädern 121 und 123 der Ausführungsform  nach Fig. 3 und 4 identisch sind, wobei das Zahnrad  ritzel 154 dem Zahnradritzel 124 und der Zahnkranz  155 dem Zahnkranz 125 entspricht.  



  Die Zustellkurve 156 steht hochkant und erteilt  dem Aufnahmekopf 143 eine Schwenkbewegung, wo  bei die am Schwenkkörper gelagerte Rolle 157 durch  :die :den     Schwenkkörper    abstützende Druckfeder 158  in Anlage mit der Zustellkurve 156 gehalten wird.  Die Schwenkbewegung ergibt die     ,Zustellbewegung    in  Richtung des Pfeiles 159 axial zur Werkzeugachse.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum endseitigen Bearbeiten von Bol zen mit einem die drehangetriebenen Bolzen auf nehmenden Drehtisch, der die Bolzen in Arbeits stellung über einen Profilfräser bewegt, dadurch ge kennzeichnet, @dass an dem Drehtisch, welcher koaxial zum Fräser angeordnet ist, Aufnahmeköpfe für die Bolzen drehbar gelagert und von .einem ortsfesten Zahnkranz über im Drehtisch gelagerte Zahnräder drehbar und von einer ortsfesten Zustellkurve gegen den Profilfräser verschiebbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeköpfe (28) achs- parallel zur Achse (2) des Fräsers :(5) angeordnet und vertikal verschiebbar am Drehtisch (15) geführt sind und mit einem entsprechend dem Verschiebeweg langen Ritzel (26) in den Zahnkranz (25) eingreifen, wobei die Ritzel relativ zu diesem durch die in Ver- längerung und auf dem gleichen Durchmesser wie diese angeordnete Zustellkurve (41) über im Dreh tisch parallel zur Fräserachse geführte Zwischen rollen (38) verschiebbar sind. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnkranz mit einem Be- stellfesten Gehäuse (17) verbunden ist, welches den Drehtisch (15) umgibt, und der Drehtisch eine Ring nut<I>(25a)</I> hat, durch welche der Zahnkranz (25) hindurchgreift. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmekopf (28) und das Ritzel (26) ;durch .eine Welle (27) in Verbindung stehen, auf welcher eine gegen Drehung gesicherte Hülse (30) entgegen einer Druckfeder (34) verschieb bar ist, und diese Hülse mit einem den Aufnahme kopf (28) umfassenden Gegenhalter (32) verbunden ist, .der den Kopf der Bolzen (33) untergreift, wobei in dem Aufnahmekopf (28) ein Auswerferstift (43) geführt ist, der von einer Druckfeder (44) beauf schlagt wird. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehtisch (15) und ein den Fräser tragender drehangetriebener Werkzeughalter (4) auf .einer geteilten feststehenden Achse, nämlich der Drehtisch (15) auf :dem oberen Achsenteil (2b) .und der Werkzeughalter (4) auf dem unteren Achsen teil (2a) gelagert sind, wobei die Teilung der Achse (2) in der Ebene des Fräsers (5) liegt und die Achsen teile<I>(2a, 2b)</I> durch eine Schraube (3) lösbar ver bunden sind.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, ,dadurch gekennzeichnet, dass der Drehtisch (15) auf einer längeren Nabe zum Zwecke der Höheneinstellung axial verschieblich geführt und mit der Nabe durch eine Passfeder (16) verbunden ist und das Gehäuse (17) am Gestell ,(1) in Schlitzen (19) höheneinstellbar befestigt ist.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeköpfe (1l5, 143) radial zur Achse des Fräsers (102) angeordnet und in einem ortsfest am Drehtisch (101) gelagerten Kegelrad (121) radial verschiebbar geführt sind, wo bei der Zahnkranz (125) unterhalb des Drehtisches konzentrisch zur Frässpindel (107) im Gestell (103) befestigt ist und .ein am Drehtisch,(101) vertikal ge lagertes Ritzelpaar (123, 124) mit dem Zahnkranz (125) und ,dem Kegelrad (121) in Zahneingriff ist, und @dass im Drehtisch (101) Rollenhebel (l27) ge lagert sind, :
    die von der Zustellkurve (126) bewegt über Gabelhebel (129) mit in den Kegelrädern (121) verschiebbaren Tragbolzen (118) der Aufnahmeköpfe (115) angreifen. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am Innenrand des Drehtisches (101) in der Nähe ödes Fräsers (102) ein aus einer am Drehtisch befestigten Backe (136) und einer gegen über dieser durch eine Feder (139) verschiebbaren Backe (l38) bestehendes Führungsprisma sowie zwi schen diesem und dem Aufnahmekopf (115) ein radial verschiebbares wannenförmiges Auflageprisma (133) vorgesehen ist. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, d.ass am Dreh tisch (101) Schwenkkörper (149) für die Aufnahme köpfe (143) gelagert sind und in diesen in einem Zahnradkörper (147) durch den Druck einer Feder (145) schliessbare Spannzangen (144) angeordnet sind, wobei die Verzahnung (148) des Zahnrad körpers (147) mit .einem zur Schwenkachse (l50) des Schwenkkörpers (149) zentrischen Antriebsritzel (15l) iin Eingriff ist, welches seinen Drehantrieb über ein Kegelrad (153) und ein Ritzelpaar (152, 154) von dem unterhalb des Drehtisches (101) befestigten Zahnkranz (155) erhält,
    und dass ferner am Schwenk körper (149) eine Rolle (l57) für eine oberhalb desselben angeordnete Zustellkurve (156) gelagert ist.
CH467663A 1962-06-12 1963-04-11 Vorrichtung zum endseitigen Bearbeiten von Bolzen, insbesondere Schraubenbolzen CH417282A (de)

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