CH417301A - Verfahren zur Herstellung einer Mehrfachform und nach diesem Verfahren hergestellte Mehrfachform - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Mehrfachform und nach diesem Verfahren hergestellte Mehrfachform

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CH417301A
CH417301A CH1025263A CH1025263A CH417301A CH 417301 A CH417301 A CH 417301A CH 1025263 A CH1025263 A CH 1025263A CH 1025263 A CH1025263 A CH 1025263A CH 417301 A CH417301 A CH 417301A
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Alfred Missbach Max
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Almo Ag
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/0236Shaping of liquid, paste, powder; Manufacture of moulded articles, e.g. modelling, moulding, calendering
    • A23G3/0252Apparatus in which the material is shaped at least partially in a mould, in the hollows of a surface, a drum, an endless band, or by a drop-by-drop casting or dispensing of the material on a surface, e.g. injection moulding, transfer moulding
    • A23G3/0263Moulding apparatus for hollow products, e.g. opened shell

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Description


  Verfahren zur Herstellung     einer.    Mehrfachform und nach diesem Verfahren  hergestellte Mehrfachform    Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf eine  Mehrfachform aus einer mehr oder weniger grossen  Anzahl von Einzelformen zum gleichzeitigen Giessen  einer entsprechenden Anzahl von Hohl- oder Voll  körpern aus plastischen Massen. Derartige Mehr  fachformen werden beispielsweise in der     Schokola-          denindustrie    verwendet, um in einem Arbeitsgang  gleichzeitig eine Vielzahl von Hohl- oder Vollkörper  zu giessen.  



  Die bisher bekannten Mehrfachformen     bestehen     beispielsweise aus einem Kunststoffmaterial und wer  den im     Spritzgussverfahren    unter Verwendung eines  zweiteiligen     Spritzgusswerkzeuges    bekannter Bauart  hergestellt. Eine solche Mehrfachform, wie sie bei  spielsweise in     Fig.    1 in schematischer Darstellung  wiedergegeben ist besitzt quadratische     oder    recht  eckige Form, weist einen zur Halterung und Befesti  gung geeigneten Rahmen aus     Kunststoffmaterial    auf  und mehrere     Reihen    von Einzelformen aus dünn  wandigem     Kunststoffmaterial,    die entsprechend den  herzustellenden Hohl- oder Vollkörpern gestaltet sind.

    Eine solche     Mehrfachform    aus Kunststoff ist übli  cherweise zweiteilig, wobei der Unterteil und der  Oberteil beispielsweise     -spiegelbildlich    gestaltet sind  und mit ihren Flachseiten beim Giessen     ider        Hohl-          oder    Vollkörper     aufeinandergelegt    und mittels geeig  neter Spannrahmen zusammengepresst werden.

   Es  wurden auch bereits Mehrfachformen dieser Art  vorgeschlagen, bei denen nach dem     Aufeinanderle-          gen    von Unterteil und Oberteil ;die Hohlräume in  nerhalb der Mehrfachform teilweise .evakuiert wer  den, so, dass der äussere     Luftdruck    die beiden Form  teile     aufeinanderpresst    und der     Giessvorgang    unter  mehr oder weniger .hohem Vakuum durchgeführt  wird (Schweizer Patent Nr. 412 547).

      Zur Herstellung des Unterteils und des     Oberteils     einer derartigen, viele gleichartige     Einzelformen    auf  weisenden Mehrfachform nach dem     Spritzgussver-          fahren    sind Werkzeuge erforderlich, die nur unter       erheblichem    Kostenaufwand hergestellt werden kön  nen.

   Ein derartiges aus Matrize und     Putrize    beste  hendes, zweiteiliges     Spritzgusswerkzeug    bedarf an den  nach dem Zusammenfügen einander     zugekehrten    In  nenseiten jeweils einer     sorgfältigen    Bearbeitung, da  der Hohlraum zwischen ,den     Innenseiten    von Matrize  und     Patrize    mittels des Kunststoffmaterials ausge  spritzt wird und dementsprechend der Hohlraum in  allen seinen Teilen genau der Gestalt der herzustel  lenden Mehrfachform entsprechen muss.

   Üblicher  weise sind aber bei der in Frage kommenden In  dustrie eine grosse .Anzahl verschiedenartiger Mehr  fachformen .dieser Art notwendig, die beispielsweise  je 20, 30 oder 40 Einzelformen aufweisen, wobei     die     Einzelformen jeweils der gewünschten Gestalt     ider          herzustellenden    Hohl- oder Vollkörper entspricht.  Angesichts der Vielzahl     unterschiedlich    gestalteter  Hohl- oder Vollkörper ist eine entsprechende An  zahl solcher     Spritzgusswerkzeuge    notwendig, die einen       erheblichen    Kostenaufwand bedingen.  



  Die Erfahrung mit derartigen     Spritzgusswerkzeu-          gen    zur Herstellung von     Mehrfachformen    aus Kunst  stoffmaterial in einem Stück hat gezeigt, dass ausser  ,dem hohen Kostenaufwand auch ein weiterer Nach  teil darin besteht, dass es Schwierigkeiten bereitet, .die  Mehrfachformen so dünnwandig zu spritzen,     wi      dies für die Abkühlung bei der Herstellung (der  Hohl- oder Vollkörper erwünscht äst.

   Beim Ausgie  ssen von .derartigen Mehrfachformen mit thermo  plastischen Massen, beispielsweise     mit        erwärmter          Schokolademasse,    wäre ;es     vorteilhaft,    die     Wandstärke         der Mehrfachformen möglichst gering zu machen,  damit die     Abkühlungszeit    nach erfolgtem Eingiessen  der erhitzten Masse verringert     werden    kann.

   Von  dieser     Abkühlzeit    hängt     einerseits    die Anzahl der  für einen kontinuierlichen Betrieb vorzusehenden  gleichartigen     Mehrfachformen,    anderseits aber bei  einer bestehenden Anlage     idie    stündliche Produktions  leistung ab.

   Die     Wandstärke    der nach dem Spritz  gussverfahren hergestellten Mehrfachformen kann  aber nicht in dem erwünschten Masse verringert  werden, da die ,grosse Ausdehnung und die kompli  zierte     Gestalt    der auszuspritzenden Hohlräume     im          Spritzgusswerkzeug    dies nicht     zulässt    und bei zu ge  ringer Wandstärke häufig Teile des Hohlraums nicht  vollständig     ausgespritzt    wenden oder unbrauchbare  nicht völlig plane Mehrfachformen     mit    inneren Span  nungen entstehen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die Vermei  dung der obergenannten Mängel und betrifft ein  Verfahren zur Herstellung einer     Mehrfachform    aus  einer mehr oder weniger grossen Anzahl von Einzel  formen zum gleichzeitigen Giessen     einer    beliebigen  Anzahl von Hohl- oder Vollkörpern aus plastischen  Massen.

   Gekennzeichnet ist :das Verfahren     .dadurch,     ,dass in einem ersten     Arbeitsvorgang    :eine entspre  chende     Anzahl    von     Einzelformen    hergestellt wird,  die dann     in    einer Halterung mit     gegenseitigem    Ab  stand entsprechend der     Anordnung    in der herzu  stellenden Mehrfachform     fixiert    werden,     woraufhin     in einem zweiten Arbeitsvorgang     die    Lücken zwi  schen den Einzelformen ausgegossen und eine aus  einem Stück bestehende,

   sämtliche     Einzelformen    ent  haltende     Mehrfachform        geschaffen    wird.  



  Die Erfindung     betrifft    ferner eine     Mehrfach-          form    zum gleichzeitigen Giessen     einer        entsprechenden     Anzahl von Hohl oder     Vollkörpern    aus     plastischen,          aushärtbaren    Massen, dadurch gekennzeichnet, dass  die     Mehrfachform    aus einer entsprechenden Anzahl  von     Einzelformen    besteht, die in ,der Mehrfachform  eingelassen sind und unlösbare Teile derselben bil  den.  



  Die Erfindung ist nachstehend in     einigen        Aus-          führungsbeispielen    anhand der     Fig.    1 bis 7 näher er  läutert. Von diesen zeigen:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht eines     Aus-          führungsbeispiels    des Unterteils     einer        Mehrfachform     in bisher üblicher Bauweise, also     nicht    nach dem  vorliegenden Verfahren hergestellt,       Fig.2    eine Seitenansicht eines Ausführungsbei  spiels der Einzelform, wie sie für das vorliegende       Verfahren    verwendbar ist,

         Fig.3    den Grundriss eines     Ausführungsbeispiels     der Halterung zum Zusammenfügen. mehrerer Einzel  formen,       Fig.    4 einen Querschnitt     .durch    den Unterteil     und:

            Oberteil    der Halterung mit eingelegten     Einzelformen     vordem Ausgiessen der Zwischenräume,       Fig.    5 und 6 einen Grundriss bzw.     Längsschnitt          eines    weiteren     Ausführungsbeispieles        ,einer        Halterung          für        Einzelformen    und     -einen    vorfabrizierten     Rahmen,            Fig.    7 den     ,

  Längsschnitt    einer in der     Halterung     nach     Fig.    5 und 6 hergestellten     Mehrfachform.     



  üblicherweise wind     bei    Mehrfachformen zum  gleichzeitigen Giessen einer Vielzahl von Hohl- oder  Vollkörpern aus plastischen Massen, beispielsweise  aus einer erwärmten Schokoladenmasse, ein Unter  teil und ein     hierzu    entsprechend ausgestalteter Ober  teil     verwendet,    welche beiden     Teile        mit    ihrer Flach  seite aufeinandergelegt und beim Giessvorgang zu  sammengepresst werden.

   Zur Herstellung von Hohl  körpern wird dann in bekannter Weise eine gewisse  Menge der     erwärmten    plastischen Masse in jede der  einen geschlossenen Hohlraum bildenden Einzelfor  men eingebracht und     idie        zusammengepresste    Mehr  fachform in einer     Schleudervorrichtung    derart be  wegt, dass sich die flüssige Masse längs der Innen  oberfläche der Einzelformen verteilt und dann er  starrt, ;so dass nach einer entsprechenden     Abkühl-          zeit    die beiden Teile der Mehrfachform geöffnet  und die fertigen     Hohlkörper    aus den Einzelformen  entnommen werden können.  



  Ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Mehr  fachform ist in     Fig.    1     in        ider    bisher üblichen Bau  weise dargestellt, wobei der Deutlichkeit halber die  vordere Ecke der     Form        herausgeschnitten        gezeichnet     ist. Eine derartige Mehrfachform hat beispielsweise       rechteckige    Gestalt und besteht hier aus .einem Rah  men 10, der rings um die Form verläuft, sowie aus  einer Anzahl von     Einzelformen    11<I>a,</I> 11<I>b,</I> 11c,  11d<B>....</B> die hier beispielsweise als     muldenförmige     Hohlräume dargestellt sind.

   Die     muldenförmigen          Einzelformen    11 besitzen eine relativ dünne Wand  stärke und bilden     zusammen    mit dem äusseren Rah  men 10 einen einheitlichen Kunststoffkörper, der  in einem     Spritzgussvorgang    hergestellt ist.

   Die Ober  seite der Mehrfachform bildet eine eventuell ge  schliffene glatte Ebene, in der die Mulden .der     Ein-          zelformen    l     1a..    .11b     eingelassen        sind,    und ausserdem  ,ein rings um den Rand verlaufender     ,halbrunder     Kanal 12, der     mit    einem Mittelkanal 13 in Ver  bindung     isteht.    Ausserhalb des Kanals 12 ist     ausser-          idem    eine hier beispielsweise als runde Gummischnur  bezeichnete Dichtung 14 in die     Oberfläche    des Ran  des halb eingelassen.

   Dem in     Fig.    1     dargestellten          Unterteil    der Mehrfachform entspricht ein hierzu       ispiegelbildlich    ausgestalteter     Oberteil,    der aber keine  Dichtung 14     aufweist,    sondern lediglich eine ent  sprechende halbrunde     R711e        besitzt.    Beim vorliegen  den Ausführungsbeispiel wenden die beiden Teile       ,der    Mehrfachform     aufeinandergelegt    und dann über  .die     Kanäle    12 und 13 der Innenraum der Mehrfach  form     einschliesslich    den Mulden der Einzelformen  evakuiert,

   so     @dass    der äussere Luftdruck die beiden       Mehrfachformteile        zusammenpresst.    Die     Einzelheiten     ,der Bauart einer derartigen     Mehrfachform    sind in  der     obengenannten        schweizerischen        Patentschrift          näher    beschrieben  Zur Herstellung einer Mehrfachform, etwa der  oben anhand von     Fig.    1     beschriebenen    Bauart, oder  aber auch     ariderer    bekannter Bauarten,     aus    Spritz-           gussmaterial,

      wird üblicherweise das bekannte Spritz  gussverfahren unter Verwendung von     meist    zweitei  ligen     Spritzgusswerkzeugen    benützt. Aus der     Fig.    1  ist ersichtlich,     idass        Spritzgusswerkzeuge    zur Herstel  lung derartiger ausgedehnter     Mehrfachformen    in  einem Stück eine hohe Präzision und grossen Kosten  aufwand bedingt.  



  Nach dem vorliegenden Verfahren kann auf sol  che komplizierten     Spritzgusswerkzeuge    verzichtet wer  den, indem zunächst in einem ersten Arbeitsvorgang  z. B. aus einem entsprechend     einfacheren    Spritz  gusswerkzeug eine genügende Anzahl von Einzel  formen der     gewünschten    Gestalt hergestellt wird,  die dann in einer Halterung mit     gegenseitigem    Ab  stand entsprechend der Anordnung in der gewünsch  ten     Mehrfachform    fixiert werden, woraufhin in einem  zweiten Arbeitsvorgang die Lücke     zwischen,den    Ein  zelformen ausgegossen und so ,eine     ebenfalls    aus  einem Stück bestehende,

   aber sämtliche Einzelfor  men enthaltende     Mehrfachform    geschaffen wird.  



       Die        Fig.    2 zeigt eine Seitenansicht der im ersten  Arbeitsvorgang     herzustellenden    Einzelformen,     die     dann in einer Halterung in der     aus        Fig.    3 ersichtli  chen Anordnung fixiert werden.

   Die     Einzelformen     gemäss     Fig.    2 besitzen     hier    beispielsweise     einen        recht=     eckigen Rand 15, .der     mit    dem muldenförmigen       Bodenteil    16 die     .eine    Hälfte einer     Einzelform    zur  Herstellung kissenartiger Hohl- bzw. Vollkörper bil  det. Rings um den Rand 15 verläuft ein schmaler       Steg    17. Ferner ist an     dien    vier Ecken des     Randes    15  je ein aufwärts ragender Zapfen 18 vorgesehen.  



  Einzelformen     ider        anhand    von     Fig.    2 beschriebe  nen Bauweise     lassen    sich aus relativ     einfachen        Spritz-          gusswerkzeugen    und unter Verwendung kleiner Spritz  gussmaschinen ohne jede Schwierigkeit in grossen  Stückzahlen .aus Kunststoffmaterial herstellen.

   Die  geringe Ausdehnung und die     relativ        einfache    Gestalt  derartiger Einzelformen     ermöglicht    für den mulden  artigen Teil 16 sehr dünne Wandstärken, wie dies   wie oben     bereits    erläutert - bei     ider        Verwendung     der späteren Mehrfachformen erwünscht ist.  



  Eine entsprechende Anzahl von     Einzelformen    ge  mäss     Fig.2    wird nunmehr, ,unter Einhaltung     eines     gewissen gegenseitigen     Abstandes,    in einer Anord  nung gemäss der     herzustellenden    Mehrfachform in  einer geeigneten Halterung     fixiert.    In einem Aus  führungsbeispiel gemäss     Fig.    3 besteht die Halterung  hier aus einer ebenen Grundplatte 19 aus Stahl,       die    an entsprechenden Stellen Bohrungen 20     zur     Aufnahme der vier Stifte 18 jeder Einzelform be  sitzt.

   Die     Einzelformen    werden, mit der     Mulde    16 nach  oben, auf diese Platte 19 aufgelegt, so dass die     Stifte     18 in die entsprechenden Bohrungen 20 passen, wo  durch die Lage jeder     Einzelform    relativ zu den da  neben bzw. darunter angeordneten weiteren Einzel  formen fixiert ist. In     Fig.    3 ist diese Grundplatte 19  mit drei derart aufgelegten Einzelformen und den  vier Bohrungen 20 für (die     Stifte    18 der     vierten-auf-          zusetzenden    Einzelform dargestellt.

   Nach dem Auf  setzen der Einzelformen auf .die Grundplatte 19    wird eine Deckplatte 21 auf die relativ zueinander  fixierten     Einzelformen    gesetzt, wie dies in     Fig.4,     einem Querschnitt     durch,die        Fig.    3 längs     ider    Schnitt  ebene     A-A,    schematisch     dargestellt        ist.    Die Deck  platte 21 ist mit entsprechenden     Ausnehmungen    22  versehen, so dass beim     Zusammenpressen    von Grund  platte 19 und Deckplatte 21 nur die Ränder 15 der       Einzelformen,

      nicht aber die muldenförmigen Teile  16 derselben festgehalten werden. Zwischen einander  zugekehrten Rändern 15 benachbarter Einzelformen  entsteht ein durch die Grundplatte 19 und die Deck  platte 21 seitlich begrenzter Kanal 23, in     welchen     die Stege 17 .der betreffenden Ränder 15     hineinragen.     



  In einem zweiten Arbeitsvorgang werden nun  ,die     sämtlichen    Kanäle 23 zwischen den gegenseitig  fixierten Einzelformen in der Halterung ausgegossen,  vorzugsweise nach dem     Spritzgussverfahren    und un  ter Verwendung des gleichen Kunststoffes, der zur       Herstellung        der        Einzelformen    selbst     gedient    hat. Das  Ausgiessender Kanäle 23 .bewirkt dann, dass aus den       sämtlichen    Einzelformen eine unlösbar zusammen  hängende Mehrfachform geschaffen wird.

   Das Aus  giessen .der Kanäle 23 ist relativ einfach und selbst  das Auftreten von kleineren Luftblasen und ähnlichen  Fehlern macht die entstehende     Mehrfachform    nicht  ,unbrauchbar, da     idie        Masshaltigkeit    der     Mehrfach-          form    hierdurch nicht     nachteilig    beeinflusst werden       kann,    denn dieselbe ist     lediglich    bestimmt durch die  Genauigkeit der     Einzelform    und deren richtige Fi  xierung innerhalb der Halterung.

   Beim Ausgiessen  muss aber gewährleistet werden,     .dass    ein Material  verwendet wird, welches nach. dem Erkalten     keine          unerwünschten        mechanischen    Spannungen in der ge  schaffenen     Mehrfachform    verursacht.  



       In    dem in     Fig.    3 und 4 dargestellten Ausführungs  beispiel     einer    Halterung aus .der Grundplatte 19 und  der Deckplatte 21 ist vorgesehen,     .dass    auch     ider     die Mehrfachform umschliessende äussere Rand zu  sammen mit dem     beschriebenen        zweiten    Arbeitsvor  gang, also dem Ausgiessen der Kanäle 23     zusammen     erfolgt.

   Hierzu ist in der Deckplatte 21 eine ent  sprechende     Ausnehmung    24 für den verstärkten Au  ssenrand vorgesehen und die Grundplatte 19 en     ider          betreffenden    Stelle mit zwei Rippen 25 bzw. 26 aus  gestattet.

   Der auf diese Art     gebildete    Kanal 27,  der     einseitig    vom Rand 15 der äussersten Einzelfor  men begrenzt     ist    und     in    den der Steg 17 dieses Ran  des 15 hineinragt, wird zusammen     mit    dem Kanal 23       ausgegossen,    vorzugsweise     ebenfalls    nachdem     Spritz-          @gussverfahren    und mit dem gleichen     Kunststoffma-          terial,    wie es bei der Herstellung der Einzelformen  verwendet wurde.  



  Nach dem     Ausspritzen    der Kanäle 23 und 27  kann die aus der Grundplatte 19     rund    der Deck  platte 21 bestehende Halterung auseinandergenom  men und die Mehrfachform herausgenommen wer  ,den, die aus einer entsprechenden Anzahl gleicher  Einzelformen besteht, welche in der Mehrfachform  eingelassen sind und unlösbare Teile derselben bilden.

         üblicherweise    werden dann die aus der Oberseite      der     Mehrfachform.    herausstehenden     Stifte    18 an den  Rändern der     Einzelformen        abgeschnitten,    was ohne       Schwierigkeiten        möglich    ist, und     gegebenenfalls        diese          Oberseite    der Mehrfachform     abgeschliffen,        um    zu       gewährleisten,        :dass    dieselbe eine ebene Fläche bildet.  



  Falls erwünscht,     kann    die     Fixierung    der Einzel  formen in der     Halterung    auch     mittels    Stiften 18 er  folgen, die nicht, wie in     Fig.    2 angegeben, vom Rand  15 aus nach aufwärts ragen, :

  sondern .auf der Unter  seite des Randes 15 vorgesehen sind.     Dann    erfolgt  die     Fixierung    .der     Einzelformen    in     ider        Halterung     nicht mehr in der     Grundplatte    19, sondern     mittels          entsprechender    Bohrungen in der     Deckplatte    21.

   Bei  diesem     Ausführungsbeispiel    ;der     Einzelformen    und  der Halterung wird dann die     mit    Bohrungen und       Ausnehmungen    versehene     ,Platte    21 als     Grundplatte     verwendet und eine ebene     Stahlplatte    19 als Deck  platte benützt.

   Bei     diesem        Ausführungsbeispiel        kann.          dann    nach     Fertigstellung    der     Mehrfachform    auf die       Beseitigung    der     Stifte    18 verzichtet werden,     und          gegebenenfalls    wird auch ein Abschleifen der Ober  seite unnötig, da die     Stahlplatte    19 keine Uneben  heiten     aufweist.     



  Ein     weiteres    Ausführungsbeispiel für eine Hal  terung zur Herstellung von     Mehrfachformen    nach  dem     vorliegenden    Verfahren zeigen die     Fig.    5 und 6.       Hierbei    werden     Einzelformen        verwendet,    die     ähnlich     wie jene der     Fig.    2 :ebenfalls mit einem Rand 28  und einem     seitlichen,        dünnwandigen    Steg 29     hieran     versehen sind.

   Der Rand bildet hier     mit    der     eiförmi-          gen    Einbuchtung 30 die eigentliche     Form,    die zur  Herstellung eiförmiger Hohl- und Vollkörper     .be-          stimmt    ist. Auf der     Unterseite        des    Randes 28 ist  jede     Einzelform        mit    vier nach     unten    gerichteten  Stiften 31 versehen.

   Die     Halterung        besteht    hier aus  einer Grundplatte 32, in     welcher        geeignete        Ausneh-          mungen    33 und je     vier        Bohrungen    34 für die Fi  xierung jeder     Einzelform        vorgesehen    sind.<B>Auf</B> dieser  Grundplatte 32 werden, wie in     Fig.    5 angedeutet,

       die     Einzelformen mit Hilfe     ider    Stifte 31     und    der     ihnen          entsprechenden        Bohrungen    34 mit nach unten     gerich-          teter        Mulde    30 in einer     Anordnung        fixiert,    die der  herzustellenden     Mehrfachform        entspricht.    Ausserdem  ist     beim,

          vorliegenden        Ausführungsbeispiel    die Grund  platte 32 aber noch mit Bohrungen 35 und     einem     Absatz 36 versehen,     die    beide zur Fixierung     eines          vorfabrizierten        Randes    37 dienen, der     die    herzustel  lende Mehrfachform     umschliessen    soll.  



  Nach der     Fikierung        einer        entsprechenden        Anzahl     von     Einzelformen        und    des     vorfabrizierten        Rahmens    37  auf der     Grundplatte    32     wird    die     Halterung        mit          einer    ebenen Deckplatte 38 versehen, die aus dem  Längsschnitt     gemäss        Fig.    6     ersichtlich    ist.

   Wie be  reits bei der Halterung gemäss     Fig.3    und 4 be  schrieben,     entstehen    auch     ,hier        in    den Lücken     zwi-          Gchen    benachbarten     Einzelformen    die     Kanäle    39,  in welche die Stege 29 der sie begrenzenden     Ränder     28 hineinragen.

   Der vorfabrizierte Rahmen 37 ist  ebenfalls mit einem dünnwandigen Steg 40 verse  hen, der in einen entsprechenden Kanal 41 hinein-    ragt, der von dem Rand 37 einerseits und (dem ent  sprechenden     Rand    28 der äussersten     Einzelform    ge  bildet     wind.     



  Die     Einzelformen    und der Rand 37 werden beim  vorliegenden     Ausführungsbeispiel    in einem ersten  Arbeitsvorgang in     getrennten    Werkzeugen     hergestellt,          vorzugsweise    unter     Verwendung    von Kunststoffma  terial nach dem     Spintzgussverfahren.        In    einem zwei  ten Arbeitsvorgang werden dann die Kanäle 39 und  41 der Halterung     nach        Fig.    5 und 6 ausgegossen,

       vor-          zugsweise        ebenfa'äs        gemäss    einem     Spritzgussverfahren     unter     Verwendung    der     gleichen        Matierialien    wie für  die     Einzelformen    und den Rahmen 37.  



  Auf diese Weise entsteht     idann    eine Mehrfach  form,     die    in     Fig.    7 im     Schnitt    dargestellt ist.     Diese     besteht aus dem Rahmen 37 und einer entsprechen  den Anzahl von     Einzelformen,        welche        sämtlich    durch       .die    beim     Ausspritzen    der Kanäle 39 bzw. 41 ent  standenen     Verbindungsstücke    42 bzw. 43 ein ein  heitliches Ganzes     bilden.     



  Bei dem oben     beschriebenen    Verfahren zur Her  stellung von Mehrfachformen ist besonders vorteil  haft, dass die Halterung zur Durchführung des<I>zwei-</I>  ten Arbeitsvorgangs in gleicher Ausführung für eine  grosse Anzahl     unterschiedlich    gestalteter     Einzelfor-          men    verwendbar ist. Die     Einzelformen        müssen    nur  bezüglich ihres Randes 15, der dünnwandigen Stege  17 und der Lage der     Zentrierstifte    18     verei'nhehlicht     werden, was unabhängig von der nach den herzu  stellenden Hohl- bzw.

   Vollkörpern     sich    richtenden  Gestalt der jeweiligen     Einzelform        möglich    ist. Ausser  dem .erfordert .die zweiteilige Halterung für das vor  liegende Verfahren keine sehr kostspielige Bearbei  tung,

       @da    lediglich die     Lage    der Bohrungen für die       Aufnahme    der     Zentrierstifte    der     Einzelformen    für  die Präzision der herzustellenden Mehrfachform aus  schlaggebend     ist.        Während    also bei dem früher     üb-          lichen        Herstellungsverfahren    der Mehrfachformen in  nur einem     Arbeitsvorgang    das     ganze,    komplizierte  und kostspielige     Sprstzgusswerkzeug    unbrauchbar  wurde,     wenn,

          Mehrfachformen    für anders     gestaltete     Hohl- bzw.     Vollkörper        herzustellen    waren, ermög  licht das     vorliegende        Verfahren    die Beibehaltung  der zweiteiligen Halterung und macht     lediglich    die       Anfertigung    eines sehr     viel        einfacheren        Spritzguss-          werkzeuges    für Einzelformen in der     gewünschten          Gestaltung    notwendig.

   Sowohl     bezüglich    der     Her-          stellungskosten        für    ;die Werkzeuge als auch im Hin  blick auf den viel geringeren Zeitaufwand beim  Übergang zu neuen Formen für     idie    Voll- bzw.  Hohlkörper ist das vorliegende Verfahren dem     bis-          herigen        Herstellungsprozess    von Mehrfachformen  weitgehend überlegen.  



  Das     vorliegende        Verfahren        zur    Herstellung von  Mehrfachformen in zwei     Arbeitsvorgängen    ist oben  für     die        Verwendung    des bekanntenRTI ID="0004.0216" WI="20" HE="4" LX="1738" LY="2473">  Spritzgussver-          fahrens    unter     Benützung        thermoplastischer        Kunst-          stoffmaterialien    für (den ersten und den zweiten       Arbeitsvorgang    beschrieben.     Das    Verfahren ist na  türlich keineswegs hierauf beschränkt.

   Vielmehr b.e-      steht auch die Möglichkeit,     Einzelformen,    wie sie  gemäss dem vorliegenden Verfahren zur     Herstellung     einer     Mehrfachform    im     zweiten    Arbeitsvorgang be  nötigt werden, anders als mittels des     Spritzgussver-          fahrens        herzustellen.    Beispielsweise können die Ein  zelformen, falls erwünscht, aus geeigneten Kunst  stoffen oder Metallen durch einen     Press-    oder Tief  ziehvorgang hergestellt werden.

       Zweckmässigerweise     bestehen zwar die Ränder 15 aus dem gleichen Ma  terial wie     etwa        die        Mulde    16 bei     einer    Einzelform  gemäss     Fig.    2, jedoch können die dünnwandigen Stege  17, falls erwünscht, aus einem anderen Material her  gestellt und während des     Press-    oder Ziehvorgangs  mit dem Rand 15     vereinigt    werden.

   Auch die Zen  trierstifte 18 müssen nicht     aus    dem gleichen Material  wie ,der     Rand    15 bestehen und können in denselben       eingepresst    oder     anderweitig    mit demselben fest ver  bunden werden. Solche Einzelformen aus beliebigen  Materialien können in gleicher Weise, wie oben an  hand     ider        Fig.    3     rund    4, bzw. 5 und 6 beschrieben,  unter     Verwendung    einer geeigneten Halterung und  durch Ausgiessen oder Ausspritzen der Lücken zwi  schen den     Einzelformen    zu     einer    fest zusammenhän  genden Mehrfachform umgestaltet werden.

   Das zum  Ausgiessen oder     Ausspritzen    der Lücken verwendete  Material muss     natürlich    dem Material der Einzel  formen angepasst werden, damit     eine    unlösbare Ver  einigung der Einzelformen zu d er gewünschten Mehr  fachform erzielt wird. Bei Verwendung von Einzel  formen aus Metall kann     beispielsweise        das    Ausgie  ssender Kanäle zwischen den     Einzelformen    auch     mit     Metall erfolgen, beispielsweise unter Verwendung     dies     bekannten     Leichtmetall-Spritzgussverfahrens.     



  Ebenso wie die     Einzelformen    kann auch .der äu  ssere Rahmen für die     Mehrfachform    aus     .einem    be  liebigen, geeigneten Material bestehen,     beispielsweise     aus gegossenem oder .gezogenem     Metall,    etwa aus  Aluminium, wobei geeignete Profile benützt werden  können, um die Stabilität und     dass    Gewicht des  Rahmens zu erhöhen, falls dies erwünscht ist. Es       können    auch Rahmen aus     Kunststoffen        mit    einem  Metallkern geeigneter Gestalt verwendet werden.  



  Die oben     anhand    der Fig. 1 bis 7 beschriebenen  Ausführungsbeispiele stellen eine zweiteilige Mehr  fachform dar, die zum Evakuieren geeignet ist, wie  in der obergenannten     schweizerischen        Patentschrift          näher    beschrieben.

   Natürlich ist     dass    vorliegende Ver  fahren und die darnach     herzustellende    Mehrfach  form nicht auf dieses Ausführungsbeispiel     beschränkt.     Vielmehr können alle Varianten solcher Mehrfach  formen, die eine     mehr    oder weniger grosse     Anzahl          gleichartiger    oder auch verschiedenartiger Einzel  formen aufweisen, nach dem beschriebenen     Verfah-          ten        hergestellt    werden.  



  Das     vorliegende        Verfahren    und     idie        damit    herge  stellte Mehrfachform ist natürlich     nicht    auf zwei  teilige Mehrfachformen mit     ,spiegelbildlich    gestalte  tem Unterteil und Oberteil beschränkt.

   Es kann  auch für zweiteilige     Mehrfachformen    mit unterschied  lich gestaltetem     Unterteil        .und    Oberteil verwendet    werden sowie für einteilige Mehrfachformen, wie  säe beispielsweise zur Herstellung von Tafeln und  anderen     Massivkörpern    in der     Schokoladeindustrie     verwendet werden;

   bei derartigen einteiligen Mehr  fachformen kann es besonders     vorteilhaft    sein, die  Rahmen aus Metall oder     mit        einem        Metallkern     herzustellen, um der Form das für den     Vibrierpro-          zess    beim     Einfüllen    der Schokoladenmasse     erwünschte     höhere Gewicht     zu    verleihen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung einer Mehrfach form aus einer mehr oder weniger grossen Anzahl von Einzelformen zum gleichzeitigen Giessen einer entsprechenden Anzahl von Hohl- oder Vollkörpern .aus plastischen Massen, dadurch gekennzeichnet, @dass in einem ersten Arbeitsvorgang eine entsprechende Anzahl von Einzelformen hergestellt wird, die dann in :einer Halterung mit gegenseitigem Abstand ent sprechend der Anordnung in der herzustellenden Mehrfachform fixiert werden, woraufhin in ;
    einem zweiten Arbeitsvorgang die Lücken zwischen den Einzelformen ausgegossen und eine aus einem Stück bestehende, sämtliche Einzelformen enthaltendle Mehrfachform geschaffen wird.
    II. Mehrfachform, hergestellt nach dem Verfah ren gemäss Patentanspruch I, zum gleichzeitigen Gie ssen einer entsprechenden Anzahl von Hohl- oder Vollkörpern aus plastischen, aushärtbaren Massen, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrfachform aus einer entsprechenden Anzahl von Einzelformen be steht, die in :der Mehrfachform eingelassen sind und unlösbare Teile derselben bilden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelformen mit einem Rand hergestellt werden, der mit seitlich abstehen den Fortsätzen zum Eingiessen versehen ist, an vor bestimmten Stellen Zentrierorgane aufweist und ver einheitlichte Abmessungen besitzt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in der Halterung die mit einem Rand versehenen Einzelformen zwischen einer Grundplatte und einer Deckplatte der Halterung längs der Ränder festgehalten und dabei Kanäle ge schaffen werden, die einerseits durch die Deck- bzw. Grundplatte und anderseits durch die einander zu gekehrten Ränder benachbarter Einzelformen gebil det werden. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in der Halterung die mit einem Rand versehenen Einzelformen zwischen einer Grundplatte und ,einer Deckplatte der Halterung längs der Ränder festgehalten und dabei Kanäle ge schaffen werden,
    die einerseits durch die Deck- bzw. Grundplatte und anderseits durch die einander zugekehrten Ränder benachbarter Einzelformen ge- bildet werden, in welche Kanäle die von den Rändern abstehenden Fortsätze hineinragen und beim Aus- giessen dieser Kanäle mit einer aushärtbaren Masse allseits umfasst werden.
    4. Mehrfachform nach Patentanspruch 11, ge kennzeichnet durch Einzelformen mit Rändern, deren ebene Oberseite die Flachseite der Mehrfachform bilden und deren Stirnflächen mit den Stirnflächen der entsprechenden Ränder benachbarter Einzelfor men Kanäle bilden, die mit Material ausgegossen sind. 5.
    Mehrfachform nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch Einzelformen mit Rändern, de ren ebene Oberseite die Flachseite der Mehrfach form bilden und denen Stirnflächen mit den Stirn- flächen ider entsprechenden Ränder benachbarter Ein zelformen Kanäle bilden, die mit Material ausge gossen sind, welche Ränder ausserdem an den Stirn flächen mit seitlich abstehenden Fortsätzen versehen sind,
    die in die gebildeten Kanäle hineinragen. 6. Mehrfachform nach Patentanspruch Il, ge kennzeichnet durch einen äusseren Rahmen, dessen ebene Oberseite einen Teil der Flachseite der Mehr fachform bildet und dessen Stirnkante mit den Stirn kanten der Ränder der benachbarten Einzelformen einen mit Material ausgegossenen Kanal bildet.
    7. Mehrfachform nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch einen äusseren Rahmen, dessen ebene Oberseite einen Teil der Flachseite der Mehr fachform bildet und dessen Stirnkante mit den Stirn kanten der Ränder der benachbarten Einzelformen einen mit Material ausgegossenen Kanal bildet, wel che Stirnflächen des Aussenrahmens und des Aussen randes der Einzelformen mit seitlich abstehenden Fortsätzen versehen sind, die in den Kanal hinein ragen. B.
    Mehrfachform nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die aus einer Vielzahl kleiner Einzelformen bestehende Mehrfachform aus einem einheitlichen Material besteht. 9. Mehrfachform nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der die Mehrfachform umschlie- ssende Rahmen aus Kunststoffmaterial mit einge schlossenen .Metallteilen besteht. 10. Mehrfachform nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der die Mehrfachform umschliessende Rahmen aus Metall besteht.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009032625B3 (de) * 2009-07-10 2011-01-27 Bindler, Uwe, Dipl.-Ing. Einrichtung und Verfahren zur Herstellung von Hohlkörpern aus Lebensmittelmassen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102009032625B3 (de) * 2009-07-10 2011-01-27 Bindler, Uwe, Dipl.-Ing. Einrichtung und Verfahren zur Herstellung von Hohlkörpern aus Lebensmittelmassen

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