CH417373A - Pneumontiermaschine - Google Patents

Pneumontiermaschine

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CH417373A
CH417373A CH944664A CH944664A CH417373A CH 417373 A CH417373 A CH 417373A CH 944664 A CH944664 A CH 944664A CH 944664 A CH944664 A CH 944664A CH 417373 A CH417373 A CH 417373A
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CH
Switzerland
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pressure medium
machine according
dependent
locking
pneumatic
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Application number
CH944664A
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English (en)
Inventor
Hirmann Georg
Original Assignee
Fibora Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C25/00Apparatus or tools adapted for mounting, removing or inspecting tyres
    • B60C25/01Apparatus or tools adapted for mounting, removing or inspecting tyres for removing tyres from or mounting tyres on wheels
    • B60C25/05Machines
    • B60C25/132Machines for removing and mounting tyres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description


      Pneumontiermaschine       Die     Erfindung    betrifft     eine        Pneumontiermaschine     zum Auf- und Abmontieren von Reifen für Felgen  von Fahrzeugrädern, bestehend aus     einem    Maschi  nensockel     mit    einer     drehbaren        Aufspannvor    richturig,       einem    auf dem Sockel     verschwenkbaren    Oberteil und       einem    in :

  diesem in ,der Höhe verschiebbaren Werk  zeugschaft sowie     einer        Abdrückvornichtung.    Derar  tige     handbetätigte        Maschinen    sind an sich     bekannt,     jedoch     mussten    bisher     zur        Verachwenkung    des Ober  teils und der     Höheverstellung    des     Werkzeugschaftes,     verschiedene Hebel bedient werden.

   Dies     erforderte     eine     getrennte.        Einstellung    der beiden     Funktionen        und     war     daher        umständlich    und     zeitraubend.     



  Zweck der     Erfindung    ist es,     .die        Bedienung    der       Maschine        einfacher    zu ,gestalten.     Beider        erfindungs-          gemässen        Pneumontiermaschine    ist :sowohl die     Ver-          schwenkun,g    des     Oberteils    als auch die     Verschiebung     des     Werkzeugschaftes    mittels     eines        einzigen    Betäti  gungshebels     bedienbar.     



  Bei einem     Ausführungsbeispiel    der Erfindung  sind das schwenkbare     Oberteil        und,der    verschiebbare       Werkzeugschaft        in    jeder     Stellung    mittels eines  Druckmediums     arretierbar.    Die     Arretierung        kann     hierbei     durch        Betätigung    :eines     elektropneumatischen     Ventils über     einen    .am     Betätigungshebel    angeordne  ten Druckknopf     erfolgen.     



       Beispielsweise        sind    zur     Arretierung    des     Oberteils     eine durch das     Druckmedium        betätigte    Bremse     und     zur     Arretierung    des Werkzeugschaftes. durch     das          Druckmedium    betätigte Presskolben     vorgesehen.     



  Die     Abdruckvorrichtung        kann    aus einem am  Oberteil     befestigten    Bügel bestehen, ,an dessen Enden       durch        Druckmedium        betätigbare        Arbeitszylinder    vor  gesehen     sind,    welche über Abdruckbacken von     ent-          gegengesetzten    Seiten     auf,den    Reifeneinwirken.

      In der     Zeichnung    ist     eine        beispielsweise        Ausfüh-          rung    der     Erfindungdargestellt.        Es    zeigen:       Fig.    1 Eine     perspektivische        Darstellung        des     Maschine.  



       Fig.2        Eine    Teilansicht des     Oberteils        der          Maschine    in     schematischer        Darstellung.     



       Fig.    3 Die Wirkungsweise der     Abdrückvor        nch-          tung    in schematischer     Darstellung.     



  Gemäss     Fig.    1 besitzt die     Maschine        einen    Sockel  1 mit deiner     drehbaren        Aufspannvorrichbung    la     für     den Reifen 24. Auf dem Sockel 1 befindet sich     ein     um eine senkrechte Achse 2a schwenkbares     Oberteil     2,     indessen    vorderem Ende     ,ein        Werkzeugschaft    6  mit ,den Werkzeugen 3, 4     in    Richtung     des    Pfeils 6a  auf- und     abbewegb@ar    ist.

   Am     hinteren    Ende des  Oberteils 2 ist     ein    Betätigungshebel 5 mittels.     eines     Zwischenhebels 14     aasgelenkt.        Ein        Gelenkbolzen    7  stellt die Verbindung des     Betätigungshebels    5 mit  dem Werkzeugschaft 6 her.

   Das freie     Ende    des Betä  tigungshebels 5 ist mit Handgriffen 9     versehen,        an     denen sich     Druckknöpfe    8     befinden.    Der Betäti  gungshebel, 5     wird        durch        eine        Zugfeder    14a in     .seiner     obern Stellung     gehalten,        sofern    keine     Kräfte    durch  Bedienung auf     .ihneinwirken.     



  Mit dem     Oberteil    2 ist die     Abdruckvorrichtung     16     verbunden.    Sie lässt     sich    mit     dem    Betätigungshe  bel 5, zusammen mit dem,     Oberteil    2     in        Richtung    des       Pfeils        1.6a        bewegen.     



  Das     verschwenkbare        Oberteil    2 ist     .gemäss        Fig.    2  im Sockel 1 gelagert und mit     einer        Lamellenbremse     10 versehen. Letztere ist mit     einem        ringförmigen     Schlauch 11 versehen, ,der     .einen        Anschluss-Stutzen     12 für den     Anschluss    einer     Druckluftleitung    12a be  sitzt.

   Im Oberteil 2     sind    Bremskolben 13 so angeord  net, dass sie     unter        Wirkung    von     Druckluft    auf den  Werkzeugschaft 6 drücken     und        diesen        arretieren.         Die Bedienung erfolgt     in    der     Weise,        dass.    der     Be-          tätigungshebel    5     ;

  an        einem        Ader        Handgriffe    9     erfasst          und        in        die        gewünschte    Lage zum Reifen 24 gebracht       wird,

      so     dass        das        Werkzeug    3     zum    Aufmontieren       bzw.        das        Werkzeugwerk    4 zum Abmontieren     in        Ein-          griff    mit dem     Reifen    24 kommt.

       In        dieser        Stellung     wird .der     Druckknopf    8     betätigt,        welcher        einen    elek  trischen     Kontakt        eines        Stromkreises    8a     schliesst,    in       welchenv    ein     elektropneumatisches    Ventil liegt.

   Das  Ventil 15 gibt die     Druckluft        -auf    den     Schlauch    11 der  Bremse     und        die        Bremskolben    13 frei,     welche    die       Arretierung        bewirken.        In.        Fig.2    ist zur     bessern          Veranschaulichung        der        Druckknopf        am        Ventil    15       eingezeichnet,

          in    Wirklichkeit aber     befindet    sich der       Druckknopf    8 am     Har,    gr9 und ist durch :die elek  trische     Leitung    8a mit dem     Ventil:        verbunden.    Es     sind     zwei     Handgriffe    9 mit je     einem    Druckknopf 8     vorge-          sehen,    damit     der        Betätigungshebel    5 von der     linken     oder der rechten Seite bedient werden     kann.     



  Bevor     ein    Reifen; 24 demontiert     werden        kanny          muss        er        von,        der        Felge     werden.     Reifen,    die  seit     längerer    Zeit     ins        Gebrauch    waren;

       kleben,    so     stark     an der     Felgenkante,    dass     zur        Abtrennung        eine          Druckkraft    vom     mehreren        hundert    kg     benötigt    wird.

    Die     Abdruckvorrichtung        arbeitet        nach        Fig.3    mit       Arbeitszylinder    17, 18, die sich ;an den     Enden        des     Bügels 16     befinden        und    die an     ihren    Kolben     Ab-          drücklaschen    22, 23 tragen.     Wenn    der Bügel 16     mit          dein    Betätigungshebel 5 .auf den     Reifen;

          einge-          schwenkt    ist     und    das     Druckmedium    nach. Betätigen  eines Druckknopfes auf     die        Arbeitszylinder    17, 18       einwirkt,    so     erfolgt        ;der    Druck     von        entgegengesetzten     Seiten     auf    den     Reifen    24, ,so     dass    :

  sich der Druck auf  ,die     Aufspannvorrichtung    la     aufhebt.    Um     die        letztge-          nannte    Wirkung zu     erzielen,        sind        noch        weitere    Mass  nahmen     :getroffen.     



  Als     Druckmedium        wird        Drucköl    verwendet, des  sen Druck durch     einen    hydropneumatischen Umfor  mer 19 erzeugt     wird.        Gegenüber        Pressluft    ,hat die       Druckölbetätigung    den     Vorteil    einer     besseren        Dämp-          fung    sowie     geringerer        Abmessungen.     



  Es     kann:    nun vorkommen,     idass    sich     der        Pneurand     auf der     einen    Seite plötzlich löst, was starke     Kolben-          bewegungen,    zur Folge hat.

       Zur    Dämpfung     dieser          Kolbenbewegungen        sind        in,        der        Druckleitung        19Z        ein          Drosselventil    20     rund        parallel    ;dazu ein     Rückschlag-          verrtil    21 vorgesehen.  



  Die     Abdruckbacken    22, 23     tder        Ab,drückvorrich-          tung        besitzen:    jeweils     einen        Anschlag,        der    so     @ausgebil-          det    ist,     dass    er sich     gegen,        die        Felgenkante    legt,     sobald     sich der     Pneurand    auf     dieses    Seite gelöst hat.

       Darauf          bewegt    der Druck die     andere    Abdruckbacke weiter,    bis auch     ,dieser        Pneurand    ,gelöst ist     und    der Anschlag       an.    der Felgenkante anliegt. Nachdem beide     Ab-          drückbacken    an     der        Felge        ;anliegen,    hört die Bewe  gurig der     Abdrückbacken    auf.  



  Um den     Reiften    24     .auf-        und        abzumontieren,    wird  dieser nach     Einsetzen        des        Werkzeuges    3 oder 4 in       Richtung,des    Pfeiles 25     mittels        eines.        im    Sockel 1     ein-          ,gebauten    Motors     gedreht.        Zur        Einschaltung    des  Motors dient der     Fusshebel    26.

   Der     Fusshebel    27       betätigt    die     ebenfalls    mit     Druckluft        arbeitende        Auf-          spannvorrichtung    la.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Pneumontierm@aschine zum Auf- und Abmontie- ren von Reifen für Felgen; von;
    to- stehend aus einem Maschinensockel mit einer drehr baren Aufspannvorrichtung, einem ,auf dem Sockel verschwenkbaren Oberteil und ;einem rin, diesem in. der Höhe verschiebbaren:
    Werkzeugschaft sowie einer Abdruckvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Verschwenkung ;des Oberteils (2)RTI ID="0002.0256" WI="5" HE="4" LX="1775" LY="1036"> ,als auch die Verschiebung des Werkzeugschaftes (6) mittels eines einzigen Betätigungshebels (5) bedienbar ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Pneumontiermaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das schwenkbare Oberteil (2) und der verschiebbare Werkzeugschaft (6) in jeder Stellung mittels eines Druckmediums arretierbar sind. 2.
    Pneumontiermaschine nach Unteranspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Arretierung durch Betätigung eines elektropneumatischen Ventils (15) über einen .am Betätigungshebel (5) angeordneten Druckknopf (8) erfolgt.
    3. Pneumontiermaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Arretierung des Oberteils (2) eine durch das Druckmedium betätig- bare Bremse (10) vorgesehen ist.
    4. Pneumontierrnaschine nach Unteranspruch 1, ,dadurch gekennzeichnet, dass zur Arretierung des Werkzeugschaftes (6) durch das Druckmedium betä- tigb.are Bremskolben (13) vorgesehen sind. 5. Pneumontiernnaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdruckvorrich- tung aus :
    einem arn Oberteil (2) befestigten Bügel (16) besteht, an dessen Enden durch ein: Druckmedium. betätighare Arbeitszylinder (17, 18) vorgesehen sind, welche über Abdruckbacken (22, 23) von entgegen gesetzten Seiten auf den Reifen (24) einwirken.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US6056034A (en) * 1998-05-20 2000-05-02 Matnick; Michael Difficult to mount tire changer and method for handling thereof
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