CH417497A - Einrichtung an Webstühlen zur automatischen Förderung von Schlussspulen aus einem Vorratsbehälter - Google Patents

Einrichtung an Webstühlen zur automatischen Förderung von Schlussspulen aus einem Vorratsbehälter

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CH417497A
CH417497A CH1480163A CH1480163A CH417497A CH 417497 A CH417497 A CH 417497A CH 1480163 A CH1480163 A CH 1480163A CH 1480163 A CH1480163 A CH 1480163A CH 417497 A CH417497 A CH 417497A
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CH
Switzerland
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weft
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bobbin
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CH1480163A
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Mares Milos
Langr Josef
Chasak Leos
Borovec Vaclav
Oplt Jiri
Original Assignee
Elitex Zavody Textilniho
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    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D45/00Looms with automatic weft replenishment
    • D03D45/34Shuttle changing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Einrichtung    an     Webstühlen    zur     automatischen    Förderung  von     Schlussspulen    aus     einem        Vorratsbehälter       Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bil  det eine     Einrichtung    an     Webstühlen    zur     automatischen     Förderung von Schussspulen aus einem Vorratsbe  hälter zur     Ladestelle    mit einem in der Bahn der  Schussspulen vor der Ladestelle angeordneten,

   durch  zwei     koaxial    gelagerte Rosetten gebildeten Transpor  teur zur Bewegung der Schussspulen in die Stellung  zum Abziehen des Endwickels von der     Schussspulen-          spitze    und sodann in die Ladestellung.  



  Die Vorratsbehälter für Schussspulen bei automa  tischen     Webmaschinen    werden aus den     Spulmaschinen     mit Schussspulen gefüllt, die an ihrer     Spitze    eine ring  förmige Wicklung, einen sogenannten Endwickel auf  weisen.

   Die Schussspulen werden aus dem     Vorrats-          behälter    automatisch in die     Ladevorrichtung    beför  dert, wo sie in die Webschützen eingeschlagen     werden.     Der Endwickel wird vor der Ladung von der     Schuss-          spule        mechanisch    abgezogen und abgesaugt, wodurch  das Vorderende des Schussfadens vor dem Einschla  gen der Spule in den Schützen gesichert ist.  



       Der    störungslose Wechsel bedingt,     dass    die     Schuss-          spulen    sowohl in der Stellung zum Abstreifen des  Endwickels von der     Schussspulspitze,    als auch in der  Ladestellung gesichert sein sollen.  



  Es sind     Vorrichtungen        bekannt,        mittels    derer die  Schussspulen in der Lade- und Abzugsstellung ge  sichert werden. Es ist zum Beispiel eine     Einrichtung     bekannt, bei der der Abzug des Endwickels von der  Schussspule direkt in der Ladestellung erfolgt. Die       Schussspule    wird vor dem Wechsel durch eine Rutsche    auf eine in der Ladestelle angebrachte     Spannzange     gebracht, in die durch eine kurze Bewegung des Lade  hammers der     Schussspulkopf    eingedrückt wird.  



  Dieses Verfahren ist     nachteilig,        da    es fordert,     dass     der     Durchmesser    der     Schussspulenwindung    mit dem  Durchmesser des     Schussspulenkopfes        übereinstimmt.     Die Schussspulen müssen deswegen auf     Spulmaschi-          nen    gespult werden, die eine durch Kontakt auf den       Schussspulendurchmesser    gesteuerte Verteilungsein  richtung aufweisen. Andere Schussspulen     können    für  das Laden aus dem     Kistenbehälter    aus den oben an  geführten Gründen nicht benutzt werden.

   Ein wei  terer Nachteil     dieser        Anordnung    besteht darin, dass  die     fliegend    befestigte Schussspule während der     Ab-          streif-    und     Ladezeit    nicht genügend gegen axiale     Ver-          schiebung        gesichert    ist, was eine Störung des Laufes  der     Einrichtung        zur    Folge hat.  



  Es ist ebenfalls eine Vorrichtung bekannt, bei der  die Schussspule durch     Selbstablauf    auf eine Leiste  befördert wird, auf der sie während der Abzugszeit  des Endwickels und in der     Ladestellung    durch An  pressen des Ladehammers gesichert wird, welcher von  dem Kolben der     pneumatischen        Einrichtung    gesteuert  wird, die wiederum durch ein durch die Nocken der       Programmvorrichtung    gesteuertes     Abschlussventil    ge  steuert wird. Diese Einrichtung ist sehr kompliziert  und muss mit einer besonderen     Pressluftquelle    aus  gestattet sein.

   Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass  die     Funktion    von der     Einhaltung    des Durchmessers  der     Schussspulwindung    abhängig ist. Die Ungenauig-           keit    der     schusspulwindung    bewirkt eine unrichtige  Zentrierung der     Schusspulwindung    in der Stellung zum  Abziehen des Endwickels und in der Ladestellung.  



  \ Das Anpressen des     Ladehammers    auf die     Schuss-          spulwindung        kann        eine        Störung    der oberen Schichten  der     Schussspulwindung    verursachen.  



  Die vorliegende Erfindung macht es sich nun zur  Aufgabe, die vorerwähnten Nachteile bekannter Ein  richtungen dieser Art zu vermeiden.  



  Die     erfindungsgemässe    Einrichtung an Webstühlen  zur automatischen Förderung von Schussspulen aus  einem Vorratsbehälter ist dadurch     gekennzeichnet,     dass die     mit    den     Spulenköpfen        zusammenwirkenden     Arme einer der Rosetten des Transporteurs mit Vor  sprüngen zum axialen Festhalten der Spulen in der  Abziehstellung versehen sind, und dass in der Bewe  gungsrichtung der Spulen     nach    dem Transporteur eine  die Spulen lediglich am     Spulenkopf    und an der     Spu-          lenspitze,    also an     urbewickelten    Teilen, abstützender  Anschlag vorgesehen ist,

   wobei die jeweils in der  Ladestellung befindliche Spule durch den     Anschlag,     die Arme der Rosetten und eine an     .sich    bekannte  Stützklappe in ihrer Lage gesichert     ist.     



  Die Einrichtung gemäss der     vorliegenden    Erfin  dung ist einfach und betriebszuverlässig. Sie ermög  licht eine Benützung der Schussspulen aus verschiede  nen     Spulmaschinen.    Die     Spulenwicklung    auf der  Schussspule muss nicht mit dem     Durchmesser    des       Schussspulenkopfes        übereinstimmen.     



  Eine beispielsweise Ausführung gemäss der vorlie  genden Erfindung ist auf der     Zeichnung    dargestellt.  Es zeigen:       Fig.    1 eine     Seitenansicht    der Einrichtung,       Fig.    2 die mit einem elektrischen     Stromkreis    er  gänzte Einrichtung und       Fig.    3 eine Detailansicht der Rosette, die die     Schuss-          spule    in der Stellung zum Abziehen der Reservewin  dung von der     Schussspulspitze    sichert, in perspektivi  scher Ansicht.  



  Die     Einrichtung        zur    automatischen Förderung der  Schussspulen besitzt einen     Vorratsbehälter,    der mit  tels eines Rahmens 2 an einem Kasten 3 des Web  stuhlgestells befestigt ist, wobei der Kasten 3 durch  die Seitenwand 4 des Webstuhls getragen wird. Der  Vorratsbehälter 1 ist mit einem     ausrückbaren    Boden  5 versehen, der beim Einschieben des     Vorratsbehälters     1 in den Rahmen 2 durch einen auf     diesem    befestig  ten Anschlag 6     ausgerückt    wird.     Im    Behälter 1 sind  die mit einem Endwickel auf der Spitze versehenen  Schussspulen 7 gelagert.

   Die Schussspulen werden  durch einen Kanal 8 zur Ladestelle gebracht. Der  Kanal 8 hat einen breiten     U-Querschnitt.    Seine untere  Wand     ist        mit    einer Führungsleiste 9 versehen, welche  die richtige Führung der     Schussspulköpfe    7 und da  durch auch der     Schussspulen    selbst     sichert        (Fig.    3).  



  Die Ladestelle wird durch einen     Anschlag    10, der  mit zwei     Fortsätzen    11,12 versehen     ist,    gebildet, wobei  diese     Fortsätze    die richtige Ladestellung der     Schuss-          spulen    7 begrenzen. Auf den     Fortsatz    12 stützt .sich  die     Schussspulspitze    7c und auf den     Fortsatz    11 der         Schussspulkopf    7a.

   In der Ladestelle ist     weiters    eine  abgefederte Klappe 13     angeordnet,    die in     Richtung     der     Schussspulladung   <I>gegen</I> Federkraft geöffnet wer  den kann. Diese Klappe 13 sichert die Schussspule 7  in der Ladestelle vor dem     Einschlagen    in den     Web-          schützen.     



  Zur Ladeeinrichtung gehört weiters der Ladeham  mer 14, der     mit    zwei Schlägern 15     versehen,    ist. Diese       Schläger    15 wirken bei der Ladung auf die     Schuss-          spule    an der Stelle des Kopfes und an dem Vorder  teil der zylindrischen Wicklung der Schussspule 7.  Der Ladehammer 14 ist der Welle 16 befestigt, die  durch eine nicht dargestellte Einrichtung von dem  Wechselmechanismus des Webstuhls     gesteuert    wird.  



  Unter dem Anschlag 10 ist der Schützenkasten 17  mit einem Schützen 18 angeordnet.  



  In der Bahn der Schussspulen 7 ist vor dem An  schlag 10     der        Ladeeinrichtung    ein     Transporteur    vor  gesehen, welcher die     Schussspulen    in die Stellung zum  Abziehen des Endwickels von der Spitze der     Schuss-          spule    7 und in die Ladestellung bringt und diese in  diesen Stellungen sichert. Dieser Transporteur be  steht aus zwei Rosetten 19, 20, die auf einer gemein  samen Welle 21     befestigt    sind. Die Rosetten 19, 20  sind     mit    Armen 22 versehen, zwischen welchen die  bogenförmigen Aussparungen 44 für die     Schussspulen     7 angeordnet sind.

   Die Rosetten 19, 20 sind auf der  Welle 21     derart        angeordnet,    dass die Rosette 19 über  dem     Anfang    der     zylindrischen    Windung im Vorder  teil der     Schussspule    7 und die Rosette 20 über dem  Kopf der Schussspule 7 angebracht ist. Die Anzahl       der    Aussparungen 44 ist beliebig. In der beispiels  weisen Ausführung     haben    die Rosetten 19, 20 fünf  Aussparungen 44.

   Die Aussparungen 44 der Rosette  20 sind mit vorspringenden Randleisten 23     (Fig.    3)       versehen,    welche die Schussspule 7 gegen     Axialver-          schiebung    sichern. Die Aussparungen 44 der Rosette  19 entsprechen dem maximalen Durchmesser der       Schussspulwindung    7. Die     Aussparungen    44 der Ro  sette 20 haben verschiedene Grösse derart, dass die  grössere Aussparung etwas grösser ist als der Durch  messer des Kopfes der     Schussspule    7 und die kleinere  Aussparung gleiche Grösse wie     der    Maximaldurch  messer der Wicklung der     Anfangsreserve    aufweist.  



  Die Einrichtung zum automatischen Laden der       Schussspulen    ist     weiters    mit einer Einrichtung zum  Abzug des Endwickels von der Spitze der     Schussspule     7 versehen. Diese Einrichtung bildet     z.B.    ein Abzugs  rohr 24, das (gemäss den Pfeilen) eine umkehrbare Be  wegung ausführt u. an eine nicht dargestellte     Absaug-          vorrichtung    zum Absaugen des abgezogenen     Endwik-          kels        angeschlossen    ist. Die Bewegungsbahn des Ab  zugsrohres 24 ist mit der Welle 21 parallel.

   Die Be  wegung des Abzugsrohres 24 wird durch     eine    nicht  dargestellte Vorrichtung ausgelöst, die gleichzeitig mit  der Einrichtung zum     Schussspulenwechsel    in Tätig  keit versetzt wird.  



  Die Welle 21 der Rosetten 19, 20 ist     drehbar    in  den     unbeweglichen    Lagern 25 gelagert. Ein Lager 25  ist im Kasten 3 angeordnet. Die Welle 25 greift in      den Kasten 3 ein, in dem die     Antriebseinrichtung    der  Rosetten 19, 20 gelagert ist. Auf der Welle 21     ist    ein       Malteserkreuz    26 gelagert, das durch einen Zapfen  27,     der    auf einer zylindrischen Nabe 28 des     Schnek-          kenrades    29 gelagert ist, gesteuert wird.

   Die bogen  förmigen Aussparungen des     Malteserkreuzes    26 um  spannen die     zylindrische    Mantelfläche der Nabe 28,  wodurch das     Malteserkreuz    26 gegen Verdrehung in  seiner Ruhestellung gesichert wird. Das Schnecken  rad 29 ist auf der Welle 30 befestigt, die in den La  gern 31 in den     Seitenwänden    des Kastens 3 gelagert  ist. In das     Schenkenrad    29 greift die auf der Welle 33  des Elektromotors 34 befestigte     Schnecke    32 ein.  



  Der Elektromotor 34 ist mit einem Starkstrom  kreis 35, 36 verbunden, dessen eine     Phase    36 über  den Zeitschalter 37 geführt wird. Dieser Zeitschalter  37 ist mit einem     Schwachstromkreis    38, 39 verbun  den, der durch einen elektrischen     Spulenkontakt    40  mit zwei Kontakten 41 gesteuert wird, die     in    die Aus  sparung des Schützen 18 auf die Schussspule 42 ein  greifen. Zur     Schliessung    des Schwachstromkreises 38,  39 kommt es in dem Falle, wenn sich die Kontakte  41 über den leitfähigen Ring 43, der im hinteren Teil  der Schussspule 42     angebracht    ist, verbinden.

   Der  elektrische     Spulenkontakt    40 ist auf der entgegen  gesetzten Seite des Webstuhls im     Hinblick    auf die       Schussspulwechseleinrichtung    angebracht.  



  Der Zeitschalter 37 ist mit einer Einrichtung zur  Einstellung einer beliebigen     Zeitspanne    versehen.  Seine     Funktion    besteht     darin,        dass    bei     Schliessung    des       Schwachstromkreises    38, 39 der     Starkstromkreis    35,  36, der auf eine bestimmte Zeitspanne eingestellt ist,  geschlossen wird. Diese Zeitspanne wird so gewählt,  dass der Elektromotor 34 während der Zeitspanne im  Gang ist, während welcher das     Malteserkreuz    26 um  eine Aussparung     verdreht    wird.  



  Die Rosetten 19, 20 werden in eine Ruhestellung       verdreht,    bei welcher ein Arm jeder Rosette 19, 20  die Schussspule 7 in der     Ladestelle    sichert, die diesen  Armen 22     anliegenden    Aussparungen 44 die Schuss  spule 7 in der Stellung zum Abziehen des Endwickels       sichern.    Die Schussspule 7 stützt     sich    in der Ladestel  lung auf die     Fortsätze    11, 12 des Anschlages 10,     wei-          ters    wird sie durch die abgefederte Klappe 13 abge  stützt und     durch    die entsprechenden Arme 22 der  Rosetten 19, 20     gesichert,

      welche die Schussspule an  die     Fortsätze    11, 12 andrücken.  



  In     Fig.    1 ist die Ladestellung der Schussspulen 7  mit I und die Stellung zum Abziehen des Endwickels  mit     II    bezeichnet.  



  Die Einrichtung     funktioniert        folgendermassen:     Nach dem     Ausweben    des     Schussfadens    von der  Schussspule 42 werden über den     leitfähigen    Ring 43  die Kontakte des     Spulenfühlers    40     geschlossen,    wo  durch der     Schwachstromkreis    38, 39 und über den  Zeitschalter 37 auch der     Starkstromkreis    35, 36     ge-          schlossen    wird und der Elektromotor 34 in Gang ge  setzt wird.

   Zugleich wird auch die Ladeeinrichtung  und die     Einrichtung    zur Bewegung des Abzugsrohres  24 in Gang     gebracht.       Von der     Schussspule    7, die sich in der Abzugs  stellung     II    befindet, in     der    sie durch die entsprechen  den Aussparungen 44 der Rosetten 19, 20 gesichert  ist, wird durch das     Abzugsrohr    24 die     Reservewin-          dung    abgezogen und abgesaugt.  



  Beim Gang des Elektromotors 34 wird die Bewe  gung der Welle 33 durch die Schnecke 32 auf das       Schneckenrad    29 übertragen, das sich zu drehen be  ginnt. Das     Malteserkreuz    bleibt in Ruhestellung bis  zu dem Augenblick, in dem der Zapfen 27 in Berüh  rung mit seiner radialen Aussparung kommt.

   In dieser  Ruhestellung des     Malteserkreuzes    26 wird durch das  Abzugsrohr 24 der Abzug und das Absaugen des  Endwickels von der Spitze der Schussspule 7     durch-          geführt.        Bei    der Verdrehung des     Malteserkreuzes    26  verdrehen sich die Rosetten 19, 20 um eine Ausspa  rung 44, wodurch die     schon    vom Endwickel befreite       Schussspule    7 aus der Stellung     1I    in die Stellung I  verschoben wird.

   In der Ladestellung I stützt sich die  Schussspule 7 auf die     Fortsätze    11, 12 des Lagers 10,  ist     ausserdem    durch die abgefederte Klappe 13 abge  stützt und ihre Stellung wird durch die entsprechen  den Arme 22 der Rosetten 19, 20 gesichert.  



  Durch die Bewegung der Rosetten 19, 20 wird  zugleich in die Stellung     II,        d.h.    in die Stellung zum  Abziehen des Endwickels aus dem     Kanal    8 eine wei  tere Schussspule 7 zugeführt. Nach der beendeten     Be-          webaung    der Rosetten 19, 20 wird der Elektromotor 34  durch den Zeitschalter 37 abgeschaltet, der den Stark  stromkreis 35, 36 unterbricht,     wodurch    die ganze       Einrichtung    in Ruhestellung versetzt wird.

   Die     Schuss-          spulen    7 werden in den Kanal 8 automatisch durch  irgendeine     bekannte,    nicht dargestellte Einrichtung  aus dem Vorratsbehälter 1 weitergeleitet.  



  Bei einem weiteren Wechsel der     Schussspule    wie  derholt sich der     ganze    Zyklus.  



  Als Ausführungsformen der Erfindung sollen  auch solche gelten, bei denen die Merkmale des Pa  tentanspruches     mit    denen beliebiger Unteransprüche  einzeln     oder    gruppenweise     kombiniert        sind,        soweit     sich die Merkmale     nicht    gegenseitig widersprechen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung an Webstühlen zur automatischen Förderung von Schussspulen aus einem Vorratsbehäl- ter zur Ladestelle mit einem in der Bahn der Schuss- spulen vor der Ladestelle angeordneten, durch zwei koaxial gelagerte Rosetten gebildeten Transporteur zur Bewegung der Schussspulen in die Stellung zum Abziehen des Endwickels von der Schussspulenspitze und sodann in die Ladestellung, dadurch gekenn zeichnet, dass die mit den Spulenköpfen (7a) zusam menwirkenden Arme (22) einer der Rosetten (20)
    des Transporteurs mit Vorsprüngen (23) zum axialen Festhalten der Spulen (7) in der Abziehstellung ver sehen sind, und dass in der Bewegungsrichtung der . Spulen nach dem Transporteur (19, 20, 21) eine die .
    Spulen lediglich am Spulenkopf und an der Spulen spitze (7c), also an urbewickelten Teilen, abstützen der Anschlag (10) vorgesehen ist, wobei die jeweils in der Ladestellung (n befindliche Spule durch den An schlag, die Arme der Rosetten und eine Stützklappe (13) in ihrer Lage gesichert ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Anschlag (10) zwei Fortsätze (11 bzw. 12) zur Abstützung des Spulenkopfes (7a) bzw. der Spulenspitze (7c) aufweist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Vorsprünge an den Armen (22) durch von den Rändern der Ausnehmungen (44) zwischen den Armen nach innen vorspringende Rand leisten (23) gebildet sind, die jeweils an der der Wick lung (7b) zugekehrten Stirnfläche der Spulenköpfe (7a) anliegen.
CH1480163A 1962-12-10 1963-12-03 Einrichtung an Webstühlen zur automatischen Förderung von Schlussspulen aus einem Vorratsbehälter CH417497A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2906304A1 (de) * 1978-03-01 1979-09-06 Nuovo Pignone Spa Vorrichtung zum nachladen von schussfaeden auf foerderer an einem kontinuierlich webenden webstuhl

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2906304A1 (de) * 1978-03-01 1979-09-06 Nuovo Pignone Spa Vorrichtung zum nachladen von schussfaeden auf foerderer an einem kontinuierlich webenden webstuhl

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