CH417579A - Verfahren zur Herstellung von neuen Steroiden der Androstanreihe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Steroiden der Androstanreihe

Info

Publication number
CH417579A
CH417579A CH1477762A CH1477762A CH417579A CH 417579 A CH417579 A CH 417579A CH 1477762 A CH1477762 A CH 1477762A CH 1477762 A CH1477762 A CH 1477762A CH 417579 A CH417579 A CH 417579A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
methyl
production
formula
new
androstane series
Prior art date
Application number
CH1477762A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dr Beerstecher
Harald Dr Metz
Klaus Dr Brueckner
Original Assignee
Merck Ag E
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merck Ag E filed Critical Merck Ag E
Publication of CH417579A publication Critical patent/CH417579A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12PFERMENTATION OR ENZYME-USING PROCESSES TO SYNTHESISE A DESIRED CHEMICAL COMPOUND OR COMPOSITION OR TO SEPARATE OPTICAL ISOMERS FROM A RACEMIC MIXTURE
    • C12P33/00Preparation of steroids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J1/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, androstane
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J75/00Processes for the preparation of steroids in general

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Genetics & Genomics (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Description


      Verfahren        zur    Herstellung von neuen Steroiden der     Androstanreihe       Die     Erfindung        betrifft        ein;

      Verfahren zur Her  stellung von neuen Steroiden der     Androstanreihe    der  Formel I  
EMI0001.0008     
         R1    bedeutet     Methyl,        Äthyl    oder     Propyl,          R2    bedeutet     Methyl    oder     Athyl,          R3    bedeutet     Wasserstoff    oder     den    Rest     einer        Alkan-          carbonsäure    mit bis zu 6     C-Atomen,          und:

      der Rest     ORl        kann        sowoh#lr        in    a- als auch in     @-          Stellung    sein.  



       Laie        neuen        Verbindungen    besitzen eine ausge  zeichnete     anabole        Wirksamkeit    bei sehr geringen  Nebenwirkungen.  



  Das     erfindungsgemässe        Verfahren    zur Herstellung  der neuen     Verbindungen    der Formel 1 ist     dadurch          gekennzeichnet,        dass    man     eän    5     Dehydro-7-alkoxy-          17a-alkvl,steroid    der     Formel        II     
EMI0001.0046     
    R4 bedeutet Wasserstoff     oder        Acyl,          mit        einem        milden,

          Oxydationsmittel    oder mit einem         Mikroorganismus,        vorzugsweise        mit        Flavobacterium          dehydrogenans,    behandelt.  



  Die Behandlung mit     eineue.        milden    Oxydations  mittel ist     vorzugsweise        eine        Oppenaner-Reaktion.    Die  Verbindungen     II    werden     hierfür        in    einem     geeigneten          Lösungsmittel,    z.

   B.     Benzol,        Toluol        oder        Xylol,        zu-          sammen    mit einem geeigneten Katalysator, wie     Alu-          minium-tert.-butylat,        Äluminiumisopropylat    oder     Alu-          miniumphenolat,    und     einem        Wasserstoffakzeptor,    z. B.  Aceton,     Cyclohexan    oder     Chinon,        bis    zum vollständi  gen Ablauf der     Reaktion    erhitzt.

   Die Oxydationsreak  tion verläuft schon bei     Anwesenheit    von geringen  Mengen des     Aluminiumalkoholats,    jedoch ist es     vor-          tei-Ihaft,        die        Aluminiumverbindung    in     .grösserem        Über-          schuss    zu     verwenden.    Ebenso ist .es     zweckmässig,    den       Wasserstoffakzeptor        ian    Überschuss einzusetzen.

       Ge-          gebenenfalls    kann die     Oxydationsreaktion    auch ohne  zusätzliche     Lösungsmittel,    z. B. nur mit Odem Kataly  sator in     Ccyclo        :exanon,        durchgeführt    werden.  



  Die     Ausgangsverbindungen    der,     allgemeinen    For  mel     1I    können, wie gesagt, auch     mikrobiologisch    in       die        erwünschten        Endprodukte    der     Formel,    I     überführt          werden.    Für die mikrobiologische     Umwandlung    sind  solche Mikroorganismen geeignet,

   die     bekannter-          massen    eine     in    einem     Steroid        befindliche        freie        Hy-          droxygruppe        zur        Ketogruppe    oxydieren     können,    und       die        gegebenenfalls        in:

      der Lage     sind,    eine     in,    einem       Steroid        vorhandene        Eitergruppe    zu     verseifen.    Ein       solcher        Mikroorganismus    ist     beispiel9weise        Flavo-          bacterium        dehydrogenans.    Als Nährlösung fürder  artige     Mikroorganismen,        insbesondere        für        Flavo-          bacterium        dehydrogenans,

      kann man z. B. eine     wäss-          rige    Lösung mit etwa 1<B>%</B>     Hefeextrakt,        die    mit Hilfe  eines     Phosphatpuffers        nach        Sörensen        auf    etwa     pH    6,8  eingestellt ist, verwenden. Man     lässt    eine     etwa    24       Stunden        alte        Kultur    von z.

   B.     Flavobacterium    dehy-           drogenans        etwa    10     Stunden    bei     etwa   <B>28'</B> C unter       kräftigem    Rühren     und        Belüften    wachsen und     setzt          dann    die Verbindungen     1I    zu.

   Die     Bebrütung    wird  unter     Belüftung    mehrere     Stunden        fortgesetzt.    Die       Reaktionsprodukte        lassen    sich aus der     Kulturlösung     mit     Chloroform        extrahieren.     



  Für     die    Reaktion mit     Flavoblaeterium        dehydro-          genans    können     sowohl;    die     3-Hydroxy-    als auch die       3-Acyloxy-Derivate    der     Formgel        II        verwendet    werden.  



  Ausserdem ist es     möglich,        die        Ausgangsverbin-          durrgen        II    auch     durch        Behandlung    mit     Mikroorganis-          men,    die     üblicherweise    nur für .die 1,2     Dehydrierung     von     Steroiden    verwendet     wenden,        in        die    neuen     7-Al'k-          oxy-4-androsten-Derivate,

  der    Formel I     umzuwandeln.          Insbesondere        sind        hierfür    Mikroorganismen wie       B.acillus        spaericus        var.        fusiformis,        Corynebacterium     simpler und     Fusarium        solam        ;geeignet.    Die Reaktion  muss rechtzeitig     .abgebrochen;        werden,    da     sonst    zusätz  lich eine     Dehydrierung    in     1,2-Stellung    erfolgt.

   Die       Umsetzung    wird unter den     für        diese        Mikroorganismen          üblichen    Bedingungen     vorgenommen:    Das Ausgangs  material wird     einer    unter     optimalen        Bedingungen    in       einer    Nährlösung bei starker     Belüftung    wachsenden  Kultur des betreffenden     Mikroorganismus    zugefügt.  Der Verlauf der Reaktion     wind        chromatographisch     verfolgt. Die erhaltenen     Endprodukle    lassen sich z.

   B.  durch     Extraktion        mit        Chloroform    aus dem     Reaktions-          gemisch    isolieren.  



  Ist die     17-Hydroxygruppe    der     Verbindungen        der     Formel I     verestert,    so     kann        sie,        falls        erwünscht,    vor  oder nach der     Oxydation    nach     bekannten        Verseifungs-          verfahren.    in die freie     Hydroxygruppe        überführt    wer  den.

   Als     Verseifungsmittcl        kannbeispielsweise    eine       wässrige    Lösung von     Natrium-    oder     Kaliumhydroxyd     oder von     Natriumhydrogencarbonat        verwendet    wer  den.     Gegegebenenfalls    ist es     vorteilhaft,    unter Aus  schluss von     Sauerstoff    zu arbeiten.

       Entsprechend    kann  eine in     17-Stellung        gegebenenfalls    vorhandene freie       Hydroxygruppe    in     üblicher    Weise mit     A3kancarbon-          säureresten    bis zu 6     C-Atomen    verestert werden.  



  Wie gesagt,     können;    die     neuen:        Verbindungen.    nach  der     Erfindung    sowohl als 7a- als auch. als     7ss-Alkoxy-          steroide        vorliegen.    Sofern nach     dein        erfindungsgemäs-          sen    Verfahren     Gemische    der     beiden        Substanzen    ent  stehen, können     diese    nach     üblichen        Methoden,    z. B.

         chromatographisch,        aufgetrennt    wenden.  



  Die als     Ausgangsmaterial        au,        verwendenden    Sub  stanzen sind aus     Dehydro-epi-androsteron-3-acylaten          zugänglich.        Dehydro-epi-androsteron    und seine     3-          Acylate    lassen sich z.

   B. durch     Bromierung    in an sich  bekannter Weise in die zugehörigen 7 Brom     verbin-          dungen    überführen, die analog dem     in        Recueil,    Band  66,     Seite    83 (1947),     (beschriebenen        Verfahren        in    die       mitsprechenden    7     Hydroxy-verbindungen    umgewan  delt     werden        können.    Durch     übliche        Verätherung,    z. B.

    mit     Diazomethan,    und     anschliessende        Grignardierung     der     17-Ketogruppe    erhält     man:        daraus        die    Ausgangs  verbindungen der     Formel        II.     



  Die neuen     Verbindungen    können im Gemisch mit       üblichen        Arzneimittelträgern        in    der     Human-    oder         Veterinärmedizin        als        Anabolica    eingesetzt     werden.     Als     Trägersubstanzen        kommen    solche organische oder  anorganische Stoffe in Frage, die für die     parenterale,

            enterale    oder     topikale    Applikation     geeignet    sind und  die mit den     neuen        Verbindungen    nicht in Reaktion       treten.       <I>Beispiel 1</I>  2,8 g     7-Methoxy-17a-methyl-5-androsten-3ss,17ss-          diol        werden        in,    200     ml        Benzol    und 28     ml        Cyclohexanon     gelöst.

   Aus dem     Gemisch    wenden ca. 50     ml        Benzol          abdestilliert;        danach        wind        eine    Lösung von 4 g     Alu-          minmmisopropylat        in;

      20     ml        absolutem    Benzol     zuge-          fügt.    Das     Reaktionsgemisch    wird 90     Minuten    am       Rückfluss    gekocht,

   .das     überschüssige        Cyclohexanon     hierauf durch     Wassendampfdestillation    ausgetrieben  und das     Steroid    durch mehrfaches     Ausschütteln    mit       Chloroform        abgetrennt.    Die     getrockneten        Chloroform-          Extrakte        werden    im     Vaküum_eingedampft.    Der Rück  stand     wind    durch Absorption an     einer    mit Silicium  däoxyd     gefüllten    Säule     und     <RTI  

   ID="0002.0225">   anschliessende        Eluierung     mit     Benzol/Chloroform    gereinigt. Die     mittleren    Frak  tionen des     Eluates    wenden vereinigt und im Vakuum       eingedampft.    Das     entstandene    7     Mebhoxy-17a-methyl-          4-androsten-17ss-ol-3-on        wind    aus     Äther/Petroläther          umkristallisiert.        Fp.    157-158  C;

       (a)D    +10      (Chloro-          form);        Am",    243 mit, EiRTI ID="0002.0242" WI="3" HE="5" LX="1527" LY="1248">  ##    461; IR Banden bei 1663  und 1618     cm-'.     



  <I>Beispiel 2</I>  2,8 g     7-,Äthoxy-17a-rnethyl-5-qandmsten-3ss,17ss-          diol    werden     analog    Beispiel 1 mit     Aluminiumisopro-          pylat    in     Benzol/Cyclohexanon    oxydiert, wobei das       7-Äthoxy-17a-methyl-4-androsten-17ss-ol-3-on    in  Form weisser Kristalle     anfällt.        Fp.    156-157  C;

   WD 14       +77,4         (Chloroform);        dm..   <I>244</I>     mu,   <B>EIN</B>     m    424;     IR-          Banden    bei 1663 und 1618 cm-'.

      <I>Beispiel 3</I>  Analog Beispiel 1 wenden 3,1 g     7-Isopropoxy-          17a-methyl-5-androsten-3;ss,17ss-diol        17-capronat    zum  7     -Isopropoxy-17a        -methyl-4-androsten-17ss-ol        3-on-          17-capronat        umgesetzt.        Am.    243     mu,   <B>EI,.</B> 1     s/o    390.

    <I>Beispiel 4</I>  Analog Beispiel 1 erhält man aus     7-Propoxy-17.a-          methyl-5-andro;sten-3ss,17ss-diol    das 7     Propoxy-17a-          methyl-4-androsten-17ss-ol-3-on,    das aus Äther     um-          kristallisiert        wird.        d.",        243    mg, Ei     c-    435.  



  <I>Beispiel 5</I>  10 l einer     Nährlösung,    die 1     s/s        Hefeextrakt        und          1/1s        Mol        Phosphatpuffer        nach;

          Sörensen,        pH    6,8, ent  hält,     wird    mit 400 ml einer.     Kultur    von     Flavobacterium          dehydrogenans        beimpft.    Nach     10stündigem    Wachstum  bei 28  C unter     kräftigem    Rühren     und        Belüften    wird  eine Lösung von 5 g     7-Äthoxy-17a-methyl-5-andro-          sten:

  -3ss,17ss-diol        in    150     ccm        Methanol        umgesetzt.    Die       Bebrütung    und Belüftung wird 6     Stunden    lang fort  setzt.

       Nachetwa    8     Stunden    ist     dünnschichtschromato-          gnaphisch        kein    Ausgangsmaterial mehr     nachzuweisen.     Das     Reaktionsgemisch    wird     erschöpfend    mit Chloro-           form        extrahiert.    Die     vereinigten        Extrakte        werden        ge-          trocknet    und     eingeengt.    Das     erhaltene        7-Äthoxy-17a-   

         methyl-4-        androsten-17ss-ol-    3 - an     wind    aus Äther/       Petroläther        umkristallisiert.        Fp.        156-157     C.  



  <I>Beispiel 6</I>       Aanalog        Beispiel    5 werden 5 g     7-Methoxy-17a-          äthyl-S@androsten-3ss,17,ss-diol-3-acetat        durch        Flavo-          bacterium        dehydrogenans        in    7     Methoxy-17a-äthyl-4-          a,ndrosten-17,ss-ol-3-on        umgewandelt.        Amax    243,5     mu,     
EMI0003.0032     


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen Steroiden der Androstanreihe der Formel I EMI0003.0039 R1 bedeutet Methyl, Äthyl oder Propyl, R2 bedeutet Merhyl oder Äthyl,
    RB bedeutet Wasserstoff oder den Rest einer Alkan- carbonsäure mit bis zu 6 C-Atomen, und ORl kann sowohl in a- als auch in ss-Stellung sein, dadurch gekennzeichnet,
    dass man ein 5 Dehy- 'dro-7-alkoxy-17a-alkyl-steroid der Formel II EMI0003.0070 R4 bedeutet Wasserstoff oder Acyl, mit einem milden Oxydationsmittel oder mit einem Mikroorganismus behandelt. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch,
    dadurch gekenn- zeichnet, dass als Mikroorganismus Flavobacterium dehydrogenans verwendet wird.
CH1477762A 1962-02-03 1962-12-17 Verfahren zur Herstellung von neuen Steroiden der Androstanreihe CH417579A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM51671A DE1210817B (de) 1962-02-03 1962-02-03 Verfahren zur Herstellung von 7-Methoxy-17alpha-methyl-testosteron bzw. -estern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH417579A true CH417579A (de) 1966-07-31

Family

ID=7307204

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1477762A CH417579A (de) 1962-02-03 1962-12-17 Verfahren zur Herstellung von neuen Steroiden der Androstanreihe

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH417579A (de)
DE (1) DE1210817B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE1210817B (de) 1966-02-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1618599A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 11-ss-Hydroxysteroiden
DE1443684A1 (de) Herstellung eines neuen oestrogen hochwirksamen Steroids
CH417579A (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Steroiden der Androstanreihe
DE1904544C3 (de) Verfahren zur mikrobiologischen Umwandlung von 3 ß-Hydroxy-5,6- epoxysteroiden in 6-Hydroxy-3-KetoA&lt;·4 -Steroide
DE1277253B (de) Ungesaettigte 16-Methylen-17ª‡-alkoxy-3, 20-diketo-steroide der Pregnanreihe sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung
AT249889B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen ungesättigten 16-Methylen-3-keto-steroiden
DE1643028C3 (de) Neue 1,2 alpha -Methylensteroide, Verfahren zu ihrer Herstellung, sowie diese enthaltende Mittel
DE1618808B1 (de) Verfahren zur Herstellung des 10,11-Lactons 5, der 3-Äthylen dioxy-11Beta, 17Alfa-dihydroxy-20-oxo-19-nor-Delta5-pregnen-10Beta-carbonsäure
DE1618808C (de) Verfahren zur Herstellung des 10, 11 Lactons tief 5 der 3 Athylendioxy 11 beta, 17 alpha dihydroxy 20 oxo-19 nor Delta hoch 5 pregnen 10 beta carbonsaure
DE1159942B (de) Verfahren zur Herstellung neuer anabol wirksamer 16-Methylen-steroide
DE2109555B2 (de) Neue 15 a , 16 o -Methylensteroide, diese enthaltende Arzneimittel sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE897704C (de) Verfahren zur Herstellung von A4,5;16,17-Pregna-dien-ol-(21)-dion-(3,20)-Abkoemmlingen
DE956952C (de) Verfahren zur Herstellung von oxydierten Steroiden
AT249891B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Steroiden der Androstanreihe
US2971964A (en) Preparation of 11alpha-hydroxy progesterone
AT241705B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, ungesättigten Halogensteroiden
DE1793676C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Delta 4-bzw. Delta 5-ungesättigten Steroiden der Androstan-, Pregnan- und Sapogeninreihe mit einer Carboxylgruppe in 19-Stellung
DE1222497B (de) Verfahren zur Herstellung von 17alpha-AEthoxy-6-chlor-6-dehydro-progesteron
AT233175B (de) Verfahren zur Herstellung von 3-Oxo-Δ&lt;1,4&gt;- und 3-Oxo-Δ&lt;1,4,6&gt;-steroiden
DE1618806C (de) Verfahren zur Herstellung von 3,20-Dioxo-17 alpha-hydroxy-19-nor-9 beta, 10 alpha-Delta hoch 4-pregnen
AT232660B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen ungesättigten 16-Methylen-progesteron-derivaten
AT239456B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 16-Methylensteroiden
DE2360443A1 (de) D-homo-20-ketopregnane
AT228410B (de) Verfahren zur Herstellung neuer 6-Methyl-3-oxo-4, 6-dien-steroide
DE1139838B (de) Verfahren zur Herstellung von 6-Fluor-17ª‰-hydroxy-17ª‡-alkyl-1, 4-androstadien-3-onen