CH417901A - Elektrische Steuerung für Aufzugsanlagen - Google Patents

Elektrische Steuerung für Aufzugsanlagen

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CH417901A
CH417901A CH914764A CH914764A CH417901A CH 417901 A CH417901 A CH 417901A CH 914764 A CH914764 A CH 914764A CH 914764 A CH914764 A CH 914764A CH 417901 A CH417901 A CH 417901A
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CH
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gates
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control
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CH914764A
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Inventor
Kraus Hans
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Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/02Control systems without regulation, i.e. without retroactive action
    • B66B1/06Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric
    • B66B1/14Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements
    • B66B1/16Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements with means for storing pulses controlling the movements of a single car or cage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Indicating And Signalling Devices For Elevators (AREA)
  • Maintenance And Inspection Apparatuses For Elevators (AREA)

Description


  Elektrische Steuerung für Aufzugsanlagen    Zur Steuerung von     Aufzugsanlagen    sind verschie  dene Arten von Kopierwerken bekannt, die die Hal  testellen,     Geschwindigkeitsumschaltpunkte    usw. nach  bilden. Es gibt Nachbildungen als     Schrittschaltwerke,     die unabhängig vom     Stockwerkabstand    durch einen  Geber im Schacht weitergeschaltet werden.     Ferner     sind     kontinuierlich    arbeitende, mechanische Kopier  werke bekannt, die vom Fahrkorb über Seile oder  Metallbänder angetrieben werden.

   Hierbei ist es  nachteilig. dass diese Wähler durch ihre mechanische  Ausführung einem     Verschleiss        unterliegen    und     dem-          gemäss    nicht wartungsfrei sind. Ausserdem sind     Hal-          tepunktwähler    bekannt, die aus kontaktlosen und  damit verschleissfreien Elementen und die für     jeden          Steuerpunkt    ein elektronisches Speicherelement be  nötigen.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine elektrische  Steuerung für     Aufzugsanlagen,    bei der die Anzahl  Speicherglieder geringer ist als die Zahl der Steuer  punkte, welche Steuerung dadurch gekennzeichnet     ist,     dass zur     Steuerpunktauswahl    zwei Schaltketten vor  gesehen sind, welche eine verschiedene Anzahl von  Speicherelementen besitzen, deren     Stufenzahlen    keinen  gemeinsamen     Teiler    haben und die parallel weiterge  schaltet werden.  



  Vorzugsweise     können    die Stufenzahlen der beiden       Schaltketten        möglichst    nahe bei der     Quadratwurzel     der     Steuerpunktanzahl        liegen.     



       Als    Beispiel sei     eine    Schaltkette von drei Stufen  und eine von fünf Stufen angenommen. Jede dieser  Stufen ist durch einen elektronischen Speicher dar  gestellt. Die beiden Schaltketten haben insgesamt z.  B. drei plus fünf gleich acht Speicher, mit denen  fünfzehn Steuerpunkte wiedergegeben werden kön-         nen.    Bei bekannten Einrichtungen müssen demgegen  über fünfzehn Speicher benutzt werden, was einem  Mehraufwand von 87,25     %    für diesen Fall gleich  kommt. Mit steigender Anzahl von Steuerpunkten  verschiebt sich das     Verhältnis    immer weiter zugun  sten der     erfindungsgemässen        Ausführung.     



  Beispielsweise sind hundert Steuerpunkte durch  zwei Schaltketten von je zehn und     elf    Stufen mit zu  sammen einundzwanzig elektronischen Speichern zu  verwirklichen, gegenüber hundert in der bisher be  kannten Technik.  



  Die Auswahl des jeweiligen Signals aus den beiden  Schaltketten erfolgt z. B. durch Und-Tore.  



       In    der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele  eines Kopierwerkes nach der Erfindung schematisch  dargestellt.  



       Fig.l    zeigt als erstes Ausführungsbeispiel ein  Kopierwerk in vereinfachter Form. Es sei angenom  men, dass es sich bei dem vorliegenden Beispiel um  einen     eintourigen    Aufzug mit sechs Haltestellen a bis  f handelt. Als Steuerpunkte treten hier nur die Halte  punkte auf.  



  Geber 3 und 4, die am Fahrkorb angeordnet sind,  wirken mit Gegenstücken 5, die an den Steuerpunkten  im Schacht angebracht sind, zusammen. Und-Tore 6  und 7, die von den Gebern 3 und 4 beeinflusst wer  den, sperren über die gekreuzten     Leitungen    zu den  mit einem o     versehenen    Eingängen der Und-Tore 6  und 7 diese Tore. Die Ausgänge dieser Tore gehen  auf die Eingänge eines Speichers 8 und bringen den  selben, abhängig von der Bewegungsrichtung der  Geber gegenüber den Gegenstücken 5, in den einen  oder den anderen der beiden Schaltzustände.

        Der Schaltzustand des Speichers 8 gibt die Bewe  gungsrichtung des Fahrkorbes . wieder und schaltet  die beiden Schaltketten in die entsprechende Schalt  richtung.     In    der     Fig.    1 ist der Einfachheit wegen nur  eine     Weiterschaltrichtung    angedeutet.

   Die Ausgänge  der beiden Geber 3 und 4 gehen auf ein Und-Tor 9,  das bei     Vorhandensein    beider     Eingangssignale    am  Ausgang ein     Gleichspannungssignal    abgibt, welches       in    einem     Impulsgeber    10 in einen     Weiterschaltimpuls     für die     Schaltketten    umgewandelt wird. 11, 12, 13 sind  die     Speicherglieder    der dreistufigen Schaltkette, 14  und 15 die der zweistufigen.

   Die Umschalteinrichtung  für Vor- und     Rückwärtsschaltung    ist     in    dem Beispiel  nicht gezeichnet.     In    den Schaltketten     befindet    sich  jeweils     ein    Speicherglied im  Ein -, die restlichen im        Aus -Zustand.        Im    Schacht können an geeigneten  Punkten Kontrollgegenstücke angebracht werden, die  den Schaltzustand der Schaltketten     überprüfen    bzw.  korrigieren. Dies ist in diesem     vereinfachten    Bild nicht  eingezeichnet.  



  Die Ausgänge der     Speicherglieder    11, 12, 13 der  dreistufigen Schaltkette und 14 und 15 der zweistufi  gen Schaltkette gehen zu Und-Toren 16 bis 21, wo  der jeweilige Steuerpunkt entschlüsselt wird. Die dem       jeweiligen    Schaltzustand entsprechende Steuerstelle  bzw. das     Steuersignal    ist der in     Fig.    2 gezeigten Ta  belle zu entnehmen,     in    deren horizontalen     Reihen    die  dreistufige und     in    deren senkrechten die zweistufige  Schaltkette wiedergegeben ist.

   Die     Gewinnung    der       Weiterschaltrichtung    über den     Richtungsdiscrimina-          tor,    der aus den Elementen 3 bis 9 gebildet wird,  bietet gegenüber  Auf - oder      Ab -Signalen    aus der  Steuerung den Vorteil, dass sich der Zustand des       Kopierwerkes    stets in der richtigen Stellung befindet,  auch wenn der Aufzug von Hand bewegt wird, sofern  das Kopierwerk     eingeschaltet    ist.

      Die     Fig.    3 zeigt als zweites Ausführungsbeispiel  ein     detailliertes    Blockschaltbild des     Kopierwerkes    mit  bis zu fünfzehn verschiedenen     Ausgangssignalen.        In          Fig.4    sind die Stellungen der Steuerpunkte     in    den  beiden Schaltketten dargestellt.

   Die Verwendung die  ser Ausgangssignale     geschieht,        indem    einer Aufzugs  anlage nach     Fig.    5 mit fünf Haltestellen a bis e, wobei  zwei     Fahrgeschwindigkeiten        angenommen    werden.     In     Kolonne A sind die Haltepunkte angedeutet, in Ko  lonne B die Punkte der Einleitung der Verzögerung  in der      Auf -Richtung,    in Kolonne C die Punkte der  Einleitung der     Verzögerung        in    der      Ab -Richtung     und     in    Kolonne D die Punkte der Anordnung der  Schaltfahnen im Schacht.

       Kolonne    E gibt die ent  sprechenden Schaltstellungen an, Kolonne F die Stel  lungen in der Dreier- und     Kolonne    G diejenigen in  der     Fünfer-Schaltkette.    Fünf dieser fünfzehn mögli  chen Signale werden für die Haltepunkte und je vier  für die Einleitung der Verzögerung     in    jeder Richtung  verwendet, d. h. es werden     dreizehn    Steuerpunkte  von     fünfzehn        möglichen    benutzt.    Die Ausgangssignale der Geber 52 und 53 gehen  zu den Und-Toren 54 und 55     (Fig.    3).

   Die gekreuz  ten Leitungen zu den mit einem kleinen Kreis     ver-          sehenen    Eingängen der Und-Tore 54 und 55 sind       Blockierun.gseingänge.    Je nachdem, in     welcher    Rich  tung die Gegenstücke 56 zu den Gebern bewegt wer  den, lässt das     entsprechende    Und-Tor     ein    Signal  durch, während das andere blockiert wird. Entspre  chend diesen     Signalen    wird ein Speicher 57     in    den   Ein - oder      Aus -Zustand    gebracht und     zeigt    nun  unabhängig vom Zustand der Steuerung die Richtung  des Fahrkorbes an.

   Der Vorteil dieser Einrichtung  liegt darin, dass selbst bei dem manuellen Bewegen  des Fahrkorbes, d. h. z. B. durch     Oeffnen    der Bremse  bei nicht eingeschaltetem Motor, aber eingeschaltetem       Kopierwerk,    dasselbe immer den richtigen Stand an  zeigt. Wenn das Gegenstück 56 die beiden Geber 52  und 53 betätigt, gibt ein Und-Tor 58 ein Signal auf  ein Und-Tor 60 und ein      Nic'ht -Glied    59. Der Aus  gang dieses     Nicht-Gliedes    wird über ein     RC-Ghed    61  verzögert und als blockierendes Signal dem Und-Tor  60 zugeführt. Dadurch entsteht an Stelle des Gleich  spannungsausgangssignals am Tor 58 ein einmaliger  Ausgangsimpuls, der die Schaltketten     weiterschaltet.     



  Bei den im folgenden beschriebenen Schaltketten  sind den Elementen der     Dreier-Schaltkette,    die mit  100 beginnenden     Ueberweisungen    zugeordnet, wobei  der Einerstelle das entsprechende Element in der     je-          weiligen    Schaltstufe entspricht, die Elemente der       Fünfer-Schaltkette    sind mit den     Ueberweisungen    ab  200 in der     entsprechenden    Art bezeichnet.

   Der     Wei-          terschaltimpuls    (Ausgang des Und-Tores 60) geht auf  die     Vorwärtsweiterschalttore    111, 112, 113 und auf  die     Rückwärtsweiterschalt-Tore    151, 152, 153 der       Dreier-Sdhaltkette    und auf die     Vorwärtsweiterschalt-          tore    211, 212, 213, 214, 215 und die     Rückwärtsweiter-          schalttore    251, 252, 253, 254, 255 der     Fünfer-Schalt-          kette.     



  Abhängig von dem Stand des Speichers 57 werden  die Vorwärts- oder die     Rückwärtsschalttore    vorberei  tet. Von den Speicherelementen der Schaltketten darf  jeweils nur eines pro     Schaltkette    im      Ein -Zustand     sein.  



  Zur weiteren Erläuterung der     Fig.    3 sei angenom  men, dass der Speicher 131 der     Dreier-Schaltkette     und der Speicher 231 der     Fünfer-Schaltkette    sich im        Ein -Zustand    befinden, die Kabine bewege sich im  Schacht und dadurch würde ein Gegenstück 56 den  Geber 52 betätigen.

   Dadurch erzeugt der Geber 52  ein Ausgangssignal, welches durch das Tor 54 unge  hindert durch kann, da das     Sperrsignal    vom Geber 53  nicht vorhanden ist, und den Speicher 57 in den      Ein-          zug -Zustand    bringt, d. h. die     linke    Seite des Speichers  erzeugt ein     Ausgangssignal,    welches mit der     Auf-          wärtsfahrtrichtung    identisch ist. Gleichzeitig wird  vom Geber 52 ein Sperrsignal an das Und-Tor 55  gelegt, welches     verhindert,    dass beim Betätigen des      Gebers 53 der Speicher 57 wieder in den      Aus -Zu-          stand    gebracht wird.

   Wenn für den besprochenen Fall  beide Geber betätigt sind, wird, da beide Empfän  ger 52     und    53 ein Ausgangssignal erzeugen, das     Und-          Tor    58 geöffnet und erzeugt ein Ausgangssignal,  welches dem Und-Tor 60 und dem Nicht-Glied 59  zugeleitet wird. Dieses Ausgangssignal wird über das       RC-Glied    61. verzögert dem Sperreingang des     Und-          Tores    60 zugeleitet. Dadurch wird     in    diesem Tor der       Weiterschaltimpuls    für die Schaltketten erzeugt.

      Es war die Annahme getroffen, dass sich die  Speicher 131 und 231 der Schaltketten im      Ein -          Zustand    befinden. Dadurch sind die Kondensatoren  der     RC    Glieder 161, 171     und    261,<B>271</B> auf den ent  sprechenden Zustand aufgeladen. Dies ergibt ein Vor  bereitungssignal auf die Und-Tore 112, 153 der       Dreier-Sehaltkette    und 212, 255 der     Fünfer-Schalt-          kette.    Das Ausgangssignal  Auf  des Speichers 57  ergibt nun ein Vorbereitungssignal für die Vorwärts  schalttore. Durch dieses Signal werden nun die Tore  153 und 255 nicht vorbereitet, so dass nun nur noch  die Tore 112 und 212 weiter in Funktion sind.

   Das       Weiterschaltsignal    von dem Und-Tor 60 gelangt nun  auf alle     Weiterschalt-Tore,    wird aber nur bei den  Und-Toren 112 und 212 wirksam, da bei den anderen  die     Vorbereitungssignale    fehlen und bringt nun den  Speicher 132 der     Dreier-Schaltkette    in den  Ein   Zustand und über das Oder-Tor 141 den Speicher 131  in den      Aus -Zustand.    Das gleiche geschieht über die  entsprechenden Tore in der     Fünfer-Gruppe.    Die Aus  gangssignale der Speicher 131, 132, 133 der     Dreier-          Schaltkette    und 231, 232, 233, 234,

   235 der     Fünfer-          Schaltkette    gelangen zu den     Auswertungs-Und-Toren     301 bis 305, 402 bis 405 und 501 bis 504.  



  Gemäss der für das Beispiel nach     Fig.    3 getrof  fenen Anordnung ergeben die Ausgangssignale der  Und-Tore 301 bis 305 die Haltesignale in den ent  sprechenden Haltestellen a bis e, 402 bis 405 die Ver  zögerungseinleitung in der      Auf -Riehtung    und 501  bis 504 die     Verzögerungseinleitung    in der      Ab -Rich-          tung.    Zu     Fig.    3 sei noch erwähnt, dass 121 bis 123,  142, 143 und 221 bis 225, 241 bis 245 Oder-Tore  sind.

           Fig.    6 zeigt im Prinzip eine Möglichkeit der       Fehlererkennung.    Es wurde     bereits    erwähnt, dass in  den Schaltketten jeweils nur ein Speicherelement im        Ein -Zustand    sein darf.     In        Fig.6    ist die Möglich  keit angedeutet, dies zu überprüfen.

   Die weiteren Er  läuterungen beziehen sich auf die     Fehlererkennungs-          einrichtung    der     Dreier-Schaltkette.       Die in der Zeichnung     linksliegenden    Seiten der  Widerstände<B>601</B> bis 603     (Fig.    5) seien mit den ent  sprechenden Ausgängen der Speicher der Dreier  Schaltkette verbunden. Die Widerstände 601 bis 603  und 600 seien so dimensioniert, dass bei einem nega-         tiven    Signal auf der links in der Zeichnung liegenden  Seite der Widerstände 601 bis 603 der Transistor     Tr     605 noch nicht eingeschaltet wird.

   Liegt an zwei oder  mehr Eingängen ein negatives Signal, so wird der       cut-off-Punkt    überschritten, der Transistor     Tr    605  wird leitend und gibt ein Fehlersignal über das     Oder-          Tor    640 zur weiteren Berücksichtigung. Die Fehler  erkennung der     Fünfer-Schaltkette    arbeitet analog.

    Diese beschriebenen     Fehlererkennungskreise    sprechen  aber nur darauf an, wenn pro Schaltkette zwei oder  mehr Speicher sich im      Ein -Zustand        befinden.    Sollte  durch einen Fehler in einer Schaltkette keiner der  Speicher im      Ein -Zustand    sein, so     muss    eine andere  Fehlererkennung mit in Betracht gezogen werden.  



  Falls sieh in einer oder den beiden Zählketten  kein Speicher im      Ein -Zustand    befindet, so erhält  man an den Und-Toren 301 bis 305, 402 bis 405 und  501 bis 504     (Fig.    3) kein Ausgangssignal. Diese Mög  lichkeit (kein Ausgangssignal) kann durch Oder-Tore  mit der entsprechenden Anzahl von Eingängen er  kannt werden. Die entsprechenden Ausgangssignale  werden dann zur weiteren Berücksichtigung ebenfalls  dem Oder-Tor 640 zugeführt. 606 ist ein Oder-Tor  und 607 ein Nicht-Glied.  



  Es ist besonders daran gedacht, bei einem erkann  ten Fehler den Aufzug nicht sofort     stillzusetzen,    son  dern in Schleichfahrt die nächste Haltestelle bzw.  Haltestellen anlaufen zu lassen, und zwar so lange,  bis der Fahrkorb die nächste Korrekturfahne passiert,  die das Kopierwerk wieder auf den richtigen Stand  bringt. Wird nach der Korrektur immer noch ein  Fehler erkannt, so wird der Aufzug bei der nächsten  Haltestelle endgültig stillgesetzt. Ist kein Fehler nach  der Korrektur vorhanden, so     fährt    der Aufzug     normal     weiter.  



  Das beschriebene Vorgehen hat den Vorteil, dass  bei sporadischen Fehlern, die bekanntlich schwierig  zu orten sind, der Aufzug nur vorübergehend     nicht     voll in Betrieb ist (Schleichfahrt) und nach der Kor  rektur gegebenenfalls weiterfährt. Weiter besteht die  Möglichkeit, die entsprechenden     Fehlererkennungs-          kreise    mit Zählwerken zu versehen, die es erlauben,  bei der Wartung zu erkennen, ob und wo sporadische  Fehler aufgetreten sind und diese zu beheben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Steuerung für Aufzugsanlagen, bei der die Anzahl Speicherglieder geringer ist als die Zahl der Steuerpunkte, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerpunktauswahl zwei Schaltketten vorgesehen sind welche eine verschiedene Anzahl von Speicher elementen besitzen, deren Stufenzahlen keinen ge meinsamen Teiler haben und die parallel weiterge schaltet werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Steuerung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet dass das Richtungssignal aus einem Richtungsdiskriminator gewonnen wird. 2.
    Steuerung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass in jedem Schaltzustand in jeder Schaltkette sich nur ein Speicherelement im Eim>- Zustand befindet. 3. Steuerung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass in jedem Schaltzustand in jeder Schaltkette sich nur ein Speicherelement im Aus Zustand befindet. 4.
    Steuerung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die bei ungewollten Betriebszuständen, sofern sie sporadisch auftreten, den Aufzug bedingt betriebsbereit halten und nach erfolgter selbständiger Korrektur ihn in den Normalzustand zurückbringen. 5. Steuerung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass Zählwerke angeordnet sind, die ungewollte Betriebszustände speichern.
CH914764A 1963-07-13 1964-07-13 Elektrische Steuerung für Aufzugsanlagen CH417901A (de)

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DE1081202B (de) * 1956-05-07 1960-05-05 Westinghouse Electric Corp Haltepunktwaehler fuer indirekt gesteuerte Aufzugsanlagen

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DE1177785B (de) 1964-09-10
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