CH418162A - Flüssigkeits-Zapfkanüle für eine Flüssigkeitsverpackung aus durchstossbarem Material - Google Patents

Flüssigkeits-Zapfkanüle für eine Flüssigkeitsverpackung aus durchstossbarem Material

Info

Publication number
CH418162A
CH418162A CH983962A CH983962A CH418162A CH 418162 A CH418162 A CH 418162A CH 983962 A CH983962 A CH 983962A CH 983962 A CH983962 A CH 983962A CH 418162 A CH418162 A CH 418162A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dispensing cannula
packaging
liquid
stop
cannula
Prior art date
Application number
CH983962A
Other languages
English (en)
Inventor
Winstead Thomas Williamson
Augustin Speas Charles
George Hensley Albert
Original Assignee
Hedwin Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hedwin Corp filed Critical Hedwin Corp
Publication of CH418162A publication Critical patent/CH418162A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67BAPPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
    • B67B7/00Hand- or power-operated devices for opening closed containers
    • B67B7/24Hole-piercing devices
    • B67B7/26Hole-piercing devices combined with spouts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/14Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
    • A61M5/162Needle sets, i.e. connections by puncture between reservoir and tube ; Connections between reservoir and tube

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


      Flüssigkeits-Zapf        kanüle    für eine     Flüssigkeitsverpackung    aus     durchstossbarem    Material    Die Erfindung bezieht sich auf eine     Zapfkanüle     für eine Flüssigkeitsverpackung aus     durchstossbarem     Material, insbesondere     Zweistoffverpackungen,    die  aus einem steifen Aussenbehälter, wie Karton, und  einem flüssigkeitsdichten     Kunststoff-Innenbehälter     besteht, wobei die     Zapfkanüle    dem Verbraucher  z.

   B. die     Möglichkeit    zum Abzapfen von     Flüstsigkeit     gibt, ohne     dass    die Verpackung geöffnet werden     muss.     



       Es    ist     bereits        bekannt,        beispielsweise        für    Blech  verpackungen     Zapfkanülen    zu verwenden, die aus  einem     Metallrohr    bestehen, dessen Mündung schräg  abgeschnitten ist und in eine scharfe Spitze ausläuft.  Die schräg geschnittenen Kanten der Kanüle wirken  nach dem Einstossen der     Kanülenspitze    als Schneid  kanten und     ermöglichen    dadurch das Einführen in  den Verpackungsbehälter.

   Eine Verwendung dieser       Zapfkanülen    für Kunststoffverpackungen ist nicht  möglich, weil die     Folienwandung    des Flüssigkeits  behälters damit zu weit aufgeschnitten wird und  eine Abdichtung der     Einstossstelle    nicht stattfindet.  



       Für    Kunststoffverpackungen ist eine     Zapfkanüle-          vorgeschlagen    worden, die aus     einem    rohrförmigen  Schaft besteht, welcher an einem Ende in eine ge  schlossene Spitze ausläuft. Auf dem Rohrschaft ist  ein Gewinde     eingeschnitten,    in dem eine Mutter  geführt wird, welche nach dem Einstossen der Zapf  kanüle in den Behälter die an der     Durchstossstelle     befindlichen Wandteile verklemmen soll. Dabei hat  es sich jedoch gezeigt, dass die     Klemmwirkung     unsicher ist und bei     Kunststoffbehältern    mit stär  kerer Wandung überhaupt nicht eintritt.  



  Aus diesen Erkenntnissen ergab sich die der  Erfindung     zugrunde    liegende Aufgabe, nach der eine       Flüssigkeits-Zapfkanüle    für     eine        Flüssigkeitsverpak-          kung    aus     durchstossbarem    Material, insbesondere für       durchstossbare        Zweistoffverpackungen;    zu schaffen    war, die z.

   B.     wirtschaftlich    herzustellen ist, und  die ohne besondere     Schneidkanten    sowie ohne beson  dere Dichtungselemente das Abzapfen von Flüssig  keit bei geschlossener Verpackung ermöglicht:  Diese Aufgabe wurde dadurch gelöst, und die  Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die       Flüssigkeits-Zapfkanüle    aus einem rohrförmigen  Schaft gebildet ist, der an einem Ende in eine  geschlossene Spitze ausläuft, in deren Nähe sich eine.

    oder mehrere     Einlauföffnungen    befinden, die in das       Schaftrohr    münden, und dass auf dem Rohrschaft       hinter    den     Einlauföffnungen        ein    Anschlag zur Be  grenzung der     Eindringtiefe    der     Zapfkanüle    angeord  net ist, und der Rohrschaft zwischen den Einlauf  öffnungen und dem Anschlag Mittel zur Verriege  lung der     Zapfkanüle    in der Verpackung trägt.  



  Der Anschlag, der sich auf dem Rohrschaft  befindet und der die     Eindringtiefe    der     Zapfkanüle     begrenzt, ist     vorteilhaft    entweder als runder Bund  oder als Teilfläche eines runden Bundes oder als  Steg ausgebildet. Beim Einstossen der     Zapfkanüle     in die Verpackung legt sich dieser Anschlag z. B.  entweder an die Aussenseite der Verpackung oder,  wenn an dieser Stelle im Karton eine Öffnung vor  bereitet ist, an die Aussenseite des     Flüssigkeits-Innen-          behälters    an. Damit ist die     Eindringtiefe    der Zapf  kanüle festgelegt.  



  Gegen unbeabsichtigtes Herausreissen der Zapf  kanüle aus der Verpackung wird deren Sitz     zweck-          mässig    durch eine- Eindrehung am Rohrschaft hinter  dem Anschlag, durch Verdrehen des Anschlages  selbst, wenn dieser keine volle Kreisfläche aufweist,  oder durch Zapfen gesichert, die sich an der Stelle  der Eindrehung befinden können. In die Eindrehung  legt sich     zweckmässig    die Kunststoff-Folie des Innen  behälters ein und dichtet völlig sicher für. sämtliche.      Flüssigkeiten. Auch gerade oder gekrümmte Zapfen,  die z. B. auf dem Rohrschaft der     Zapfkanüle    vor  gesehen sind,     und    die z.

   B. den     Aussenbehälter        mit          durchdringen,    sichern     vorteilhaft    nach dem Einstossen  der     Zapfkanüle    und nach leichter Drehung deren  festen Sitz.  



  Nachfolgend     wird    die     Erfindung    an Hand der  Abbildung an Ausführungsbeispielen des Erfindungs  gegenstandes beschrieben. In der Zeichnung zeigen:       Fig.    1 einen teilweisen Schnitt durch den Aussen  behälter sowie den     Innenbehälter    einer Zweistoff  verpackung mit     eingeführter        Zapfkanüle,          Fig.    2 die Teilansicht des     Aussenbehälters    nach       Fig.    1 mit einer Öffnung für die     Zapfkanüle,

            Fig.    3 einen teilweisen     Schnitt    entsprechend       Fig.    1 mit geänderter     Zapfkanüle,          Fig.    4 einen teilweisen Schnitt entsprechend       Fig.    3 mit     geänderter        Zapfkanüle,          Fig.    5 die     Teilansicht    des Aussenbehälters mit  vorbereiteten - Öffnungen für einen Sicherungssteg an  der     Zapfkanüle,

            Fig.    6 einen teilweisen Schnitt entsprechend       Fig.    4 mit     geänderter        Zapfkanüle.     



  In     sämtlichen    Abbildungen ist der aus Kunst  stoff-Folie geformte     Innenbehälter    übereinstimmend  mit 1, der aus Karton bestehende Aussenbehälter       mit    2, die in     ihm    gebildete Öffnung     mit    3, die       Zapfkanüle    mit 4, der hintere     Teil    des     Rohr-          schaftes    der     Zapfkanüle    mit 5 und die Einlauf  öffnung mit 8 bezeichnet.  



  In     Fig.    1     befindet    sich am     Aussenbehälter    eine       perforierte    Stelle, die zur Einführung der     Zapfkanüle     4 vorgesehen ist. Sie wird vor Gebrauch entfernt  und bildet die Öffnung 3. Hier     wird    die     Zapfkanüle          mit    ihrer Spitze 7 durch die Wandung 1 des Innen  behälters hindurchgestossen und in den     Behälter    ein  geschoben, und zwar so weit,     bis    der längliche  Anschlag 9 durch die Öffnung 3 hindurchgetreten  ist.

   Nach     anschliessender    Drehung der     Zapfkanüle     um 90  sitzt der     Anschlag    9 fest     zwischen    der  Wandung 2 des     Aussenbehälters    und der Wandung  1 des Innenbehälters, wie das in     Fig.    2 gestrichelt  gezeigt ist. Durch die     Einlauföffnungen    8, die mit  dem     Rohrteil    6 des Schaftes 5 der     Zapfkanüle    in  Verbindung stehen, gelangt die Flüssigkeit nach  aussen. Sie     wird    in bekannter Weise über einen  Schlauch mit     Klemmverschluss    abgeleitet.

   Der  Schlauch, der auf den hinteren     Teil    5 der Zapf  kanüle     aufgesteckt        wird,    ist in der Zeichnung weg  gelassen. Beim Durchstossen der     Folie    des     Innen-          behälters    1     mit    der Spitze 7 der     Zapfkanüle    bildet  sich kein grosses Loch, sondern die     Folie    dehnt  sich und stülpt sich flüssigkeitsdicht mit dem Lappen  10 um den Rohrschaft der     Zapfkanüle.     



  Dieser Effekt wird bei der     Zapfkanüle    nach       Fig.    3 mit vereinfachter Form der Kanüle ausgenutzt.  Sie trägt einen     runden    Anschlag 9a, der durch eine  Öffnung 3a im     Aussenbehälter    2 bis an die Aussen  wand des     Innenbehälters    1     herangeschoben        wird.     Hinter dem     Anschlag        9a    befindet sich im Rohr-         schaft    5 der     Zapfkanüle    4 eine Eindrehung 11,  deren Tiefe etwa der Wandstärke des Innenbehälters  und deren Länge ungefähr dem halben Schaftdurch  messer entspricht.

   Der Lappen 10 der Folie des  Innenbehälters 1 legt sich nun ringsum spannend  und flüssigkeitsdicht in die Eindrehung 11 ein und  verhindert ein unbeabsichtigtes Herausziehen der       Zapfkanüle    aus der Verpackung.  



  Zur weiteren Sicherung des Sitzes der     Zapfkanüle     4 kann, entsprechend     Fig.    4, ausser der Eindrehung  11 noch ein länglicher Anschlag 9 entsprechend       Fig.    2     vorgesehen        sein.    Er wird nach dem     Durchsto-          ssen        des        Innenbehälters    1     mit    der     Kanülenspitze    7 wie  der durch     die        entsprechend    perforierte     Öffnung    3 im  Aussenbehälter 2 eingeschoben, bis er am Innen  behälter 1 anstösst,

   und dann um 90  gedreht.     Hier     erhält     man    praktisch eine doppelte     Sicherung    des       Sitzes    der     Zapfkanüle,    einmal durch den     Folien-          lappen,        der    sich     in,    die Eindrehung 11 einlegt, und  zum anderen durch den Anschlag 9, der sich zwischen  dem Aussen- und dem Innenbehälter festsetzt.  



  In     Fig.    5 ist die Verwendung eines vereinfachten,  als Steg 14 ausgebildeten Anschlages dargestellt.  An der Stelle des Aussenbehälters 2, an der die       Zapfkanüle    4 eingestossen wird, befindet sich der  spaltförmige Einschnitt 15 und auf der Kanüle selbst,  an Stelle des     Anschlages    9     (Fig.4),    der Steg 14.  Beim Einführen der     Zapfkanüle    4 in die Verpackung  wird der Steg 14 durch den spaltförmigen Einschnitt  15 des     Aussenbehälters    2 hindurchgedrückt, bis er  am Innenbehälter anstösst.

   Durch eine     90 -Drehung     in Richtung des angedeuteten Pfeiles ist die Zapf  kanüle dann festgelegt und gegen unbeabsichtigtes  Herausziehen aus der Verpackung gesichert.  



  Schliesslich ist in     Fig.    6 eine bevorzugte Aus  führungsform der erfindungsgemässen     Zapfkanüle     gezeigt. Sie     weist    als Anschlag eine     runde    Scheibe  9b auf, die zur leichteren Handhabung     mit    einem  Drehsteg 13 versehen     ist.    Auf dem Rohrschaft 5  sind, von der     Einstichspitze    7 her gesehen, vor  dem Anschlag 9b     Flügelzapfen    12 angeordnet.

   Für  diese     Zapfkanüle    ist es nicht erforderlich, den Aussen  behälter 2, wenn er aus Karton besteht, mit irgend  einer     vorbereiteten        Öffnung    für     das        Einführen    der  Kanüle zu versehen.

   Die Kanüle wird     vielmehr    an  passender Stelle     mit        ihrer    Spitze 7 durch den Aussen  karton 2 und den     Innenbehälter    1 hindurchgestossen  und     in    die Verpackung eingeschoben, bis der  Anschlag 9b am     Aussenkarton        anliegt.    Bei diesem  Vorgang     dringen    auch die Flügelzapfen 12 durch  den Karton     und    eine leichte Drehung am Steg 13  genügt, um sie gegen die Innenseite des Aussen  kartons 2 festzusetzen.

   Die     Einstossstelle    der Kunst  stoff-Folie des     Innenbehälters    1 spannt sich völlig  flüssigkeitsdicht um den Rohrschaft 5. Die Flügel  zapfen 12 können dabei auch etwas in sich verwunden  sein. Sie setzen sich bei stärkerer Kartonage des       Aussenbehälters    2 dann unter leichter Drehung am  Steg 13 direkt     im    Karton     fest.    Diese     Zapfkanüle          lässt    sich auch sehr wirtschaftlich, vorzugsweise in      Kunststoff, herstellen und ist nach Entleerung einer  Verpackung immer wieder verwendbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flüssigkeits-Zapfkanüle für eine Flüssigkeitsver packung aus durchstossbarem Material, insbesondere Zweistoffverpackungen, die aus einem steifen Aussen behälter und einem flüssigkeitsdichten Kunststoff- Innenbehälter besteht, wobei die Zapfkanüle aus einem rohrförmigen Schaft gebildet ist, der an einem Ende in eine geschlossene Spitze ausläuft, in deren Nähe sich eine oder mehrere Einlauföffnungen be finden, die in das Schaftrohr münden, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Rohrschaft (5) hinter den Einlauföffnungen (8)
    ein Anschlag (9, 9a, 9b) zur Begrenzung der Eindringtiefe der Zapfkanüle angeordnet ist, und der Rohrschaft zwischen den Einlauföffnungen und dem Anschlag Mittel zur Ver riegelung der Zapfkanüle in der Verpackung trägt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Flüssigkeits-Zapfkanüle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verriegelung der Zapfkanüle in der Verpackung auf dem Rohrschaft (5) ein länglicher Anschlag (9) oder ein Steg (14) angeordnet ist, der durch den Aussenbehälter (2) hindurchzuführen und zwischen dem Aussenbehälter sowie dem Innenbehälter (1) mittels Drehung fest zusetzen ist.
    2. Flüssigkeits-Zapfkanüle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verriegelung der Zapfkanüle in der Verpackung auf dem Rohrschaft (5) ausser einem Anschlag (9) eine Eindrehung (11) vorgesehen ist, in die sich die Wandung des Innen behälters (1) einlegt, und deren Tiefe praktisch der Wandstärke des Innenbehälters und deren Länge annähernd dem halben Rohrschaft-Durchmesser ent spricht.
    3. Flüssigkeits-Zapfkanüle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verriegelung der Zapfkanüle in der Verpackung auf dem Rohrschaft (5) ein scheibenförmiger Anschlag (9b) mit einem Drehsteg (13) und vor dem Anschlag Flügelzapfen (12) angeordnet sind, die den Aussenbehälter (2) durchdringen und sich bei Drehung der Zapfkanüle vor ihm oder in ihm festlegen.
CH983962A 1961-08-18 1962-08-17 Flüssigkeits-Zapfkanüle für eine Flüssigkeitsverpackung aus durchstossbarem Material CH418162A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US13237761A 1961-08-18 1961-08-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH418162A true CH418162A (de) 1966-07-31

Family

ID=22453740

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH983962A CH418162A (de) 1961-08-18 1962-08-17 Flüssigkeits-Zapfkanüle für eine Flüssigkeitsverpackung aus durchstossbarem Material

Country Status (3)

Country Link
AT (1) AT250200B (de)
CH (1) CH418162A (de)
LU (1) LU42216A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9002924U1 (de) * 1990-03-15 1990-05-17 Bayer Ag, 5090 Leverkusen Hohldorn aus Kunststoff

Also Published As

Publication number Publication date
AT250200B (de) 1966-10-25
LU42216A1 (de) 1962-12-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69013931T2 (de) Vorrichtung zur entnahme von flüssigem füllmaterial durch eine flexible beutelwand.
EP1713430A1 (de) Medizinisches transfergerät
DE2551162A1 (de) Unbefugtes oeffnen hindernder verschluss, insbesondere fuer behaelter mit physiologischen fluessigkeiten
WO2007137673A2 (de) Chirurgischer obturator
DE20200689U1 (de) Einschweiß-Schiffchen für einen Beutel
EP1227049B1 (de) Vorrichtung zum Entleeren eines Schlauchbeutels
DE3522521A1 (de) Entnahmevorrichtung
CH418162A (de) Flüssigkeits-Zapfkanüle für eine Flüssigkeitsverpackung aus durchstossbarem Material
EP0787099A1 (de) Einrichtung zur belüftung eines flüssigkeitsbehälters
DE102012212776A1 (de) Kunststoffverschluss zur Öffnung eines aseptisch geschlossenen Kunststoffschlauchbeutels
DE2706800A1 (de) Vorrichtung zur abgabe gleichbleibender fluessigkeitsmengen
EP4309774B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum bereitstellen eines knochenzementteigs
DE1541237B2 (de) Trokar
DE2643831A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verschliessen eines ventilsackes
AT247226B (de) Behälter
DE4410875A1 (de) Medizinische Beutelanordnung
EP0867656A1 (de) Druckgaskapsel
EP0534136B1 (de) Verschlusselement mit Schutzkappe
DE3403728C2 (de) Öffner zum Abziehen einer Abdeckung durch Aufrollen von einem Pulverbehälter
DE1586801C3 (de) Flüssigkeitsbehälter
DE102006001347B3 (de) Auslasstülle für ein Kartuschensystem
DE2856011C2 (de)
EP1925564B1 (de) Verschlusseinheit
DE20314688U1 (de) Vorrichtung zur Bevorratung und zum Mischen von Zwei- oder Mehrkomponentensystemen
AT246639B (de) Gefüllte und verschlossene Verpackung