CH418170A - Hebeltrieb - Google Patents
HebeltriebInfo
- Publication number
- CH418170A CH418170A CH764163A CH764163A CH418170A CH 418170 A CH418170 A CH 418170A CH 764163 A CH764163 A CH 764163A CH 764163 A CH764163 A CH 764163A CH 418170 A CH418170 A CH 418170A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- housing
- lever
- bearing block
- walls
- lever drive
- Prior art date
Links
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 241000188250 Idas Species 0.000 description 1
- 101150057104 MCIDAS gene Proteins 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C9/00—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
- E05C9/04—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with two sliding bars moved in opposite directions when fastening or unfastening
- E05C9/046—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing with two sliding bars moved in opposite directions when fastening or unfastening with two interconnected mechanisms each driving one rod
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)
Description
Hebeltrieb ,Die Erfindung betrifft einen ,Habeltrieb, bei dem im Gehäuse mindestens ein vom Griffhebel betätig- barer, in eine Riegels- oder eine Treibstange ein greifender Lenker gelagert und zwischen dem Lenker und den Gehäuseinnenwänden Abstandhalter vor gesehen sind.
Bei Aden bekannten .Hebeltrieben dieser Art be stehen im Gehäuse zwischen dem oder den Lenkern und den Gehäuseinnenwänden verhältnismässig grosse Zwischenräume, @da aus verschiedenen Gründen das Gehäuse nicht so schmal bzw. dessen Seitenwände nicht so stark ausgeführt werden können. Die Lenker müssen daher gegen die Gehäusewände abgestützt werden, damit sie nicht seitlich ausweichen können und funktionsrichtig zu betätigen sind. Zu diesem Zweck wurden zu beiden Seiten der Lenker auf deren Achsbolzen Scheiben .oder Blechstreifen aufgesteckt.
Das Aufstecken der Scheiben oder Blechstreifen auf die von einer Gehäuseseite her einschiebbaren .Achs bolzen ist .aber äusserst umständlich und erschwert die Montage des Triebes ungemein.
Zudem ist .aber auf diese Weise das richtige Spiel zwischen Lenker und Gehäusewand nicht einzuhalten; entweder ist es zu klein und der Trieb ist schwer zu betätigen oder es ist zu gross und ,die Lenker können seitlich iausweichen, wodurch der mit einem Lenker zumeist fest ver bundene Griffhebel .des Triebes wackelt. Bei diesen Hebeltrieben dient Idas iGehäuse auch als Lagerbock für die Achsbolzen, die mindestens an einem Ende von aussen vernietet sind.
Diese Vernietung beein trächtigt das ,Aussehen ödes Triebes, da der Nietkopf der vor der Montage bereits veredelten, z. B. elo xierten Oberfläche des Gehäuses nicht mehr ange passt werden kann.
Die Erfindung zielt darauf ab, einen Heibeltrseb zu schaffen, der die Mängel der bekannten Triebe nicht aufweist, und besteht ,darin, dass im Gehäuse zur Bildung von drei schlitzartigen Kammern<I>zwei</I> zu den Seitenwänden parallele Stege vorgesehen sind und in den äusseren Kammern @die Schenkelwände eines in das Gehäuse eingesetzten und einen U-förmi- ger Querschnitt aufweisenden Lagerbockes und in der :
mittleren Kammer der Lenker geführt sind, der auf einem Achsbolzen lagert, welcher in Bohrungen der .Schenkelwände des Lagenboakes verankert ist.
,Bei einer Ausführungsform mit zwei Lenkern können durch die Anordnung,der Stege im Gehäuse des Hebeltriebes die Lenker zwischen den Stegen ohne Arbeitsaufwand spielfrei geführt sein. Der Lagerbock ist in einfacher Weise in die äusseren Kammern des Gehäuses gesetzt, so dass der Zusam menbau keine Schwierigkeiten bereitet. Wenn .dabei die Achsbolzen sich nur über die ;Breite des Lager bockes erstrecken, sind sie nicht von aussensichtbar.
Es können die zur Einführung der Achsbolzen in den Gehäusewänden vorgesehenen Bohrungen mit Stopfen verschliessbar sein, wobei die Stopfen in die Bohrungen eingepresst werden, so dass ihre sichtbare, vor der Montage zweckmässig veredelte Oberfläche, nicht verletzt wird und das Triebgehäuse auch nach :dem Zusammenbau ein sauberes und schönes Aus .sehen aufweist.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil ergibt sich, wenn das Gehäuse und die Stege aus Kunststoff hergestellt werden. Bei einem solchen Gehäuse wei sen die Stege und Gehäuseseitenwände eine genü gende Elastizität auf, um sich dem mit den in der Blechfertigung üblichen Toleranzen hergestellten Lagerbock anzupassen. :
Ausserdem brauchen die der ,Führung des bzw. der Lenkerdienenden Innenwände der mittleren Kammer nicht bearbeitet zu werden, wie dies gegebenenfalls bei gegossenen -Metallgehäu sen notwendig ist.
Der Griffhebel kann nur zur Betätigung eines Lenkers dienen, der z. B. mit dem Griffhebel .starr verbunden ist; er kann aber auch bei einer gegen läufigen Verriegelung zwei Lenker betätigen, wovon z. B. der eine wieder mit dem :Griffhebel verbunden ist und den tanderen über eine Gelenkverbindung oder Verzahnung steuert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine Seiitenansicht des Triebes, Fig. 2 eine Unteransicht des Gehäuses, Fig. 3 einen Längsschnitt des Gehäuses nach der Linie HI-IH in Fig. 2, Fig. 4 und 5 eine Seiten- bzw.
Draufsicht des Lagerbockes und Fig. 6 einen Schnitt des Triebes nach ,der Linie VI-VI in Fig. 1.
Das aus Kunststoff hergestellte Gehäuse 1 nach den Fig. 1 bis 3 ist mit einem Sbulp 2 versehen, der eine Ausnehmung 3 iaufweist. Im Gehäuse sind parallel zu den Seitenwänden 4 Stege 5 angeordnet, die das Gehäuse in drei schlitzartige Kammern 6, 7, 8 teilen. Der in das Gehäuse einzusetzende Lager bock 9 besitzt nach den Fig. 4 und 5 einen U-förmi- ,gen Querschnitt, wobei die Querwand 10 Tiber die Schenkelwände 11 hinaus, verlängert ist.
Wie aus Fig. -6 hervorgeht, wird beim Zusammenbau des Triebes der Lagerbock in Idas Gehäuse so einge setzt, dass seine Schenkelwände 11 in den äusseren Kammern 6, 7 des Gehäuses, und seine Querwand,10 in die Ausnehmung 3 des Gehäusestulpes versenkt sind.
Die Seitenwände und .die Stege des Gehäuses und die Schenkelwände des Lagerbockes weisen gleichachsige Querbohrungen 12, 13, 14 auf (Fig. 2 bis 5). Nach Einlegen des in den Griffhebel<B>15</B> eingegossenen Lenkers 16 und des zweiten Lenkers 17 in die mittlere Gehäusekammer 8 werden deren Achsbolzen 1,8 durch die Bohrungen 1.2 in den Ge häusewänden ,eingeführt und in die Bohrungen 14 ,
des Lagerbockes eingepresst. Die Achsbolzen sind gerade so bang als der Lagerbock breit ist. Die Bohrungen 12 im Gehäuse sind durch eingepresste Stopfen<B>19</B> .aus Kunststoff verschlossen.
Claims (1)
- @PATENTANSPRUCH Hebeltrieb, bei dem im Gehäuse mindestens ein Griffhebel betätigbarer, in eine -Riegel- oder eine Treibstange eingreifender Lenker gelagert und zwi schen dem Lenker rund den Gehäuseinnenwänden Abstandhalter vorgesehen sind, dadurch gekennzeich net, dass im Gehäuse (1) zur Bildung von drei schlitzartigen Kammern zwei zu den Seitenwänden.(4) parallele Stege (5) vorgesehen sind und in. den äusseren Kammern (6, 7) die Schenkelwände (10) eines in das Gehäuse eingesetzten und einen U-förmi- @gen Querschnitt aufweisenden Lagerbockes (9) und in,der mittleren Kammer (8) der Lenker geführt ist, der auf einem Achsbolzen (18) lagert,welcher in Bohrungen (14) der Schenkelwände des Lagerbocks verankert ist. UNTERANSPRüCHE 1. Hebeltrieb nach Patentanspruch, dessen Ge häuse einen Stulp aufweist, dadurch gekennzeichnet, .dass der Lagerbock eine über die Schenkelwände (11) hinaus verlängerte Querwand (10) aufweist, die in :einer im .Stulp (2) des Gehäuses (1) vorgesehenen Ausnehmung (3) :versenkt ist. 2.Hebeltrieb nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, .dass das Ge häuse und .die Stege aus Kunststoff bestehen. 3. ,Hebeltrieb nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, !dass in der mittleren Kammer zwei Lenker :geführt sind, von denen der :eine mit dem Griffhebel verbunden ist und .den anderen über eine Gelenkverbindung steuert. 4.Hebeltrieb nach Patentanspruch, dadurch :ge kennzeichnet, dass in der mittleren Kammer zwei Lenker geführt sind, von denen der .eine ,mit dem Griffhebel verbunden ist und den anderen über eine Verzahnung steuert.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT516462A AT228676B (de) | 1962-06-27 | 1962-06-27 | Hebeltrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH418170A true CH418170A (de) | 1966-07-31 |
Family
ID=3572660
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH764163A CH418170A (de) | 1962-06-27 | 1963-06-20 | Hebeltrieb |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT228676B (de) |
| CH (1) | CH418170A (de) |
| DE (1) | DE1861340U (de) |
-
1962
- 1962-06-27 AT AT516462A patent/AT228676B/de active
- 1962-07-21 DE DE1962L0032454 patent/DE1861340U/de not_active Expired
-
1963
- 1963-06-20 CH CH764163A patent/CH418170A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT228676B (de) | 1963-07-25 |
| DE1861340U (de) | 1962-10-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2150236C3 (de) | Einrichtung zum Verbinden eines Skelettpfostens und -querträgers aus Kastenprofilen | |
| DE1913606A1 (de) | Kuppplungsvorrichtung fuer zweiteilige Skier | |
| DE7635460U1 (de) | Vorrichtung zur loesbaren gelenkverbindung eines armes mit einem gleitschieber | |
| EP0078468A2 (de) | Traggestell | |
| DE2208509C3 (de) | Verbindungsglied für Ketten, insbesondere Reifenketten | |
| CH418170A (de) | Hebeltrieb | |
| DE2709213C2 (de) | Kantengetriebe für ein Fenster, eine Tür o.dgl. | |
| EP0772879B1 (de) | Mit hilfe von zapfen zusammengesetztes brennstabbündel | |
| DE1194220B (de) | Hebelwerk fuer in Riegel- oder Treibstangen eingreifende Hebel | |
| DE1554472B1 (de) | Vorrichtung an Regalen od.dgl. zum leicht loesbaren Verbinden eines Pfostens mit einem Tragstueck | |
| DE2813743A1 (de) | Sitzmoebel | |
| DE2461228B2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines an eine jeweils vorgegebene Flügelhöhe angepaßten, einbaufertigen Fenster- oder Türverschlusses | |
| DE3235767A1 (de) | Bausatz fuer regale | |
| DE2320414A1 (de) | Bauelement fuer decken- oder wandverkleidungen | |
| DE2728021A1 (de) | Knotenpunktverbindung fuer staebe | |
| DE2703952C2 (de) | Bettrahmen mit Federleisten | |
| DE3443617C2 (de) | Anreihbare Möbelelemente | |
| DE3034609C2 (de) | Schubkastenführung | |
| DE8429512U1 (de) | Zerlegbares regal | |
| CH183144A (de) | Stahlrohr-Radiator. | |
| DE2849890C2 (de) | Kappenverbindung, insbesondere für Vorpfändkappen | |
| DE452334C (de) | Auseinandernehmbarer Instrumententisch | |
| DE825960C (de) | Schloss | |
| DE2002631C (de) | Rahmen fur Fenster, Türen od dgl | |
| DE2545549C3 (de) | Verbindung zweier Rahmenteile eines Türrahmens, Fensterrahmens o.dgl |