CH418300A - Schriftgutsammler mit Hängeschiene - Google Patents

Schriftgutsammler mit Hängeschiene

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CH418300A
CH418300A CH1652164A CH1652164A CH418300A CH 418300 A CH418300 A CH 418300A CH 1652164 A CH1652164 A CH 1652164A CH 1652164 A CH1652164 A CH 1652164A CH 418300 A CH418300 A CH 418300A
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Switzerland
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hanging rail
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CH1652164A
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Inventor
O Haberfeld Erwin
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O Haberfeld Erwin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/0011Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets
    • B42F15/0017Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets
    • B42F15/0023Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets with single suspension means
    • B42F15/0035Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for filing individual loose sheets with single suspension means suspended at both extremities

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Description


      Schriftgutsammler    mit     Hängeschiene            Die        Erfindung        betrifft        einen        Schrriifftgutsammler     mit Hängeschiene.  



  Die     Hängeschiene        wird    bisher     entweder        lose        in     eine Tasche am     Schriftgutsammler        .eingeführt    oder  aber fest mit dem     Schriftgutsammler        verbunden.     



  Die letztere Bauform hat     !den    Nachteil,     dass    ein  Mitführen des     Schriftgutsammlers    in     Aktentaschen          erschwert    wird.; die     feste    Hängeschiene macht den       Schriftgutsammler        sperrig,    neigt     zum        Hängenbleiben     und kann     die        Aktentasche    oder anderes     mitgeführtes          Schriftgut    beschädigen.  



       ,Die    lose eingeführte Hängeschiene vermeidet  diese Nachteile, hat aber     wiederum        den        Nachteil,     dass sie sich in     der    Tasche des     Schriftgutsamtnlers     verschiebt,     herausfällt        oder    sogar verloren     gehen     kann, wenn der     Schriftgutsammler        gehandhabt        wird.     



  Die     Erfindung    vermeidet     die        Nachteile    beider       bekannter    Bauarten und     vereinigt        deren    Vorteile.  



  Die Erfindung besteht ,darin, dass :in der Hänge  schiene und den Deckeln des     Schriftgutsammlers          Durchbrüche    vorgesehen     -sind,    die in der Betriebs  stellung der     Hängeschiene        miteinander    fluchten und  lösbare     Verbindungsglieder        .aufnehmen.     



  Bei     einer        Bauform        wird    vorgeschlagen, dass     die     Durchbrüche in Aden Deckeln im Bereich     des        Falzes     ,des     Schriftgutsammlers    vorgesehen     sind,        und    die be  festigte     Hängeschiene   <I>gegen</I> Aden Falz     anliegt.    Bei       einer    .anderen     Bauform        wird.        vorgeschlagen,

          dass        die          Deckes    ;an oder     idem        Falz    des,     Schriftgutsammlers    ab  gewandten     Kante    mit einem     umgebogenen    Rand ver  sehen sind und die Durchbrüche in den Deckel     und     seinen Rand     fluchten        und    die befestigte Hänge  schiene gegen den durch Aden Deckel und     seinen        Rand:     gebildeten Falz anliegt.

   In     allen        Fällen    ergibt sich  eine einfache und. daher sehr     billige        Ausgestaltung     ,des     Schriftgutsammlers.       Die Durchbrüche     können        beliebige        Gestalt    haben  und sind den     jeweils        verwendeten        Verbindungsglie-          dern        entsprechend;        :

  angepasst.        Als        Verbindungsglieder          werden        vorteilhaft    U-förmig     biegsame        Klammern    ver  wendet. Es können     aber    auch     Druckknöpfe    verwen  det werden.  



  Die Erfindung kann auch     :bei        Schriftgutsammlern          verwendet        werden,    bei denen .die     Hängeschiene        in     eine Tasche     eingeführt    ist.  



       Inder        Zeichnung        sind    Ausführungsbeispiele des       Gegenstandes        der    Erfindung     dargestellt.    In der  Zeichnung     sind          Fig.l    eine schematische     Seitenansicht        eures          Sch        iftgutsammlers    .nach -der     Erfindung,          Fig.2    ein     Teilquerschnitt        zu        Flg.    1 in vergrös  sertem Masstab,

         Fig.3-6        Teilquerschnitte    durch     abgewandelte     Bauformen.  



  Die Abmessungen in der Breite     sind        zur        deutli#          cheren    Darstellung übertrieben dargestellt.  



  Der     Schriftgutsammler        weise    zwei     Deckel    1 auf,  die einen Falz     bilden.    Im Bereich de     Falzes    liegt       zwischen    den Deckeln     leine        Hängeschiene    2     übli-          ah-er    Form: mit seitlichen Aufhängehaken 3.

   In     den     Deckeln 1 und :der     Hängeschiene    2     sind    Durchbrüche  4 vorgesehen, die so     angeordnet        sind.,        dass    sie     in        det     in     Fig.    1     dargestellten        Betriebslage        der    Hängeschiene  2 fluchten.

   Durch     @diese        Durchbrüche    4     werden    lös  bare und     zweckmässig        wiederverwendbare        Verbin-          @dungsigliede    5 geführt. Wie     Fi;g.    2 zeigt,     können        diese          Verbindungs,gliedierbiegsame        .Klammern    5 sein,     die     U-förmig gebogen     werden,    nachdem sie     durch    den       Durchbruch    4 gesteckt     wurden.     



  In     Fig.    3 ist der .eine     Deckel    1 des     Schriftgut-          sammlers    mit     einer    Tasche 6     üblicher    Form verse  hen, in ,die von der     ,Seite    her     die    Hängeschiene 2 ein-      gesteckt wird.

   In,     :diesem    Falle     ist        nur        .ein        lösbares          Verbindungsglied        zwischen        (dem        Schriftgutsammler     und     ider        Hängeschiene        erforderlich.     



       Fig.    3 zeigt :auch     eine        andere    Form     eines        Verbin-          dungsgliedes,    die     natürlich    auch bei der     Ausfüh-          rungsform    nach     Fig.    1 und 2,

       sowie        Fig.    4     Verwenr-          dung        finden        kann.    Das     Verbindungsglied.        besteht    hier  aus     .einem    Druckknopf 7, 8,     idessen        Teil    7 mit     einem     Schaft durch Aden Durchbruch 4 tritt .und mit     seinem          freien    Ende mit einem     Kopfteil    8 lösbar     verbunden     ist.  



  Die     Erfindung    ist auch für     Schriftgutsanrimler        an-          wendbar,    die Hängeschienen     an    ,den     dem        Falz        des          Schriftgutsammlers        abgewandten        Kanten    der Deckel  tragen.

   In     diesem        Falle    ist gemäss     F@g.    4 jeder Deckel  1 an seiner freien zum     Falz    ;des     Schriftgutsammlers     parallelen, Kante mit einem     umgebogenen    Rand 1'  versehen, .der mit den     Durchbrüchen    4     im        Deckel          fluchtende        Durchbrüche    zur     Aufnahme    der Verbin  dungsglieder 5     aufweist.     



       Die          Ausgestaltung    eines       Schriftgutsammlers        mit        Hängeschiene        ermöglicht     & r  ner     eine        einfache    und     .daher        billige        Sägnalis:

  ierung.     Bei     Schriftgutsiammlenn,    bei denen sich, wie     Fig.2          zeigt,    die Hängeschiene 2 im Bereich des     Falzes    des       Schmiftgutsammlers        befindet,        wind    hierzu ein     Streifen     9     (Fig.    5)     mit    Schlitzen     Dur    Aufnahme von Reitern  verwendet, der mit Durchbrüchen versehen ist und       durch    die     Verbindungsglieder    5 so mit     Odem;

      Deckel 1  verbunden werden kann, dass sein     oberer        Rand    über  den     Falz        dies        Schniftgutsümmlers    ragt.  



  Bei     Schriftgutsamm:lern        ;der    .in     Fig.    4     dargestellten     Art mit     Hän,geschnenen    an     idessen        freien    Kanten wird,  wie     Fig.    6 zeigt, der umgebogene     Rand    1' des     Dek-          kels    1 nochmals um 180      umgebogen;    so dass sein       Rand    über -den     durch    dien Deckel und den ersten  Rand 1'     gebildeten        Falz    ragt.

   Der zweite     umgebogene     Rand 1"     enthält        Schlitze    zur     Aufnahme    von     Reitern.     Fein-er weist .auch er Durchbrüche auf,     durch    die     die          Verbindungsglieder    5     treten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schriftgutsammler mit Hängeschiene, dadurch gekennzeichnet, :dass in der Hängeschiene (2) und den Deckeln (1) des Schritgutsammlers Durchbrüche (4) vorgesehen ;sind, die in der Betriebsstellung der Hängeschiene miteinander fluchten und xli:e lösbare Verb:indungs@glieder (5;
    7, 8) ,aufnehmen. UNTERANSPRÜCHE 1. Schriftgutsammler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (4) in ,den Deckeln @(1) im Bereich ides Falzes. ides Schriftgut- sa:
    mm ers vorgesehen sind rund die befestigte Hänge schiene (2) gegen Iden Falz anliegt. 2. .Schriftguts:ammler nach Pateutanepruch., da- durch gekennzeichnet, ;
    dass -die Deckel (1) an den dem Falz des Schriftgutsammlers .abgewandten Kan ten mit einem umgebogenen Rand (1') versehen sind und die Durchbrüche (4) in dem Deckel und: seinem Rand fluchten und ;
    die befestigte Hängeschiene (2) gegen den @d'urch !den Deckel und seinen Rand gebil deten Falz ahlirgt. 3. Schriftgutsanimler nach Patentanspruch:, da durch ,gekennzeichnet, dass :
    die Verbindungsglieder U-förmig biegsame Klammern (5) sind. 4. Schriftgutsammler nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vembindungsglieder Druckknöpfe( 7, 8) sind.
    5. Schriftgutsammler nach Patentanspruch, da durch .gekennzeichnet, idass meinem mit Schlitzen zur Aufnahme von Reitern versehenen: selbständigen Streifen (9) Durchbrüche (4) angeordnet sind und der Streifen durch die Verbindungsglieider (5) mit dein Schriftguts,am@mderdessen Falz überragend verbunden ist.
    6. SchriftgutsammlIer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich .an den umgebogenen Rand (1') des Deckels (1) .ein weiterer Rand (1") in entgegengesetzter Richtung umgebogen anschliesst, der den Deckel mit seiner oberen Kante überragt,
    mit Schlitzen zur Aufnahme von Reitern versehen ist und: Durchbrüche (4) aufweist, durch den die Verbin- dungsgliod'er (5) treten. 7. Schriftgutsummle.r nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hängeschiene (2) in eine, am Schriftgutsammler gebildete Tasche (6) von der Seite her einschiebbar ,ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3008062A1 (de) * 1979-03-28 1980-10-09 Treillet Sa J Armatur fuer haengeaktendeckel, sowie mit derselben ausgeruesteter haengeaktendeckel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3008062A1 (de) * 1979-03-28 1980-10-09 Treillet Sa J Armatur fuer haengeaktendeckel, sowie mit derselben ausgeruesteter haengeaktendeckel

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