CH418405A - Gegensprechapparat - Google Patents

Gegensprechapparat

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Publication number
CH418405A
CH418405A CH1369263A CH1369263A CH418405A CH 418405 A CH418405 A CH 418405A CH 1369263 A CH1369263 A CH 1369263A CH 1369263 A CH1369263 A CH 1369263A CH 418405 A CH418405 A CH 418405A
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CH
Switzerland
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sep
microphone
loudspeaker
sound
screen
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Application number
CH1369263A
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English (en)
Inventor
Peiker Heinrich
Original Assignee
Peiker Heinrich
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/03Constructional features of telephone transmitters or receivers, e.g. telephone hand-sets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)

Description


  Gegensprechapparat    Die     Erfindung        betrifft        einen        Gegensprechappara#b     mit     einem        Mikrophon    und     einem        Lautsprecher,    für       Lautfernsprechstellen    mit     Freisprechbetricb.     



       Während    bei den     üblichen        Telephonapparaten     der     Telephonwmendie    das     Mikrotelephon    mit dem       Mikrophon        @dicht    am Mund und mit     dein        Telephon     dicht am Ohr     halten        muss,    haben Gegensprechappa  rate     bekanntlich    den     Vorteil,    dass der     Benutzer,          räumlich        weitgehend        unabhängig    vom,

   Apparat ist       rund    beide Hände     frei    hat. Das     isst        teilweise    auch bei  den     Wechsel-sprechapparaten    der     Fall.    Diese     ermögln          chen    -es aber     nicht,        .gleichzeitig        in        beiden        Richtungen          zu    sprechen und     zu.    hören.     Dabeä    kann kein Ge  sprächspartner, den anderen     unterbrechen,;

      und es i       muss.    bei     Änderung    der     Sprechrichtung    jeweils umge  schaltet werden (sog. Wechselsprechen oder     beding-,          te:

  s        Ge,genspnechen).    Die     Hauptschwierigkeit    beim       Gegensprechen    besteht bekanntlich darin, die akusti  sche     Rückkopplung        zwischen    dem Mikrophon     und          dein        Lautspnecher,    .der     beteiligten    Gegensprechappa  rate so klein zu halten, dass es nicht zu     einer        Selbst-          erregung    kommt.  



  Zur     Vermeidung        einer        akustischien        Rückkopp-          lung    ist es     bekannt,        zwei        geigenphasig        betriebenie     Lautsprecher     symmetrisch    zum     Mikrophon        anzuor &           nen.        Wenn    die     beiden        Lautsprecher        hinreichend          übereinstimmende    Daten, haben, ,

  gelingt es mit einer  solchen     Anordnung,    die     akustische        Rückkopplung    in  einem     schalltoten        Raum    so     klein        zu    halten,     dass,          keine        Selbsterregung        auftritt.    In der Praxis:

       wird     jedoch der     Schall        in    dem     Umgebung    des Apparates  von Wänden., Möbelstücken und     Personen        in,    nicht       vonaussehibarer,        Änderungen        unterworfener        Weise          ein-    oder,     mehrfach        reflektiert,

      so dass keine Symme  trie     und        wegen    der     verschieden    langen     Schallwege       auch     keine        Gegeniphesigkeit    der     von    den beiden       Lautsprechern    an das Mikrophon gelangenden       Schallwellen    mehr besteht.     Eine        Selbsroerreigunig        in-          folge        akustischer        Rückkopplung    ist, dabei rächt zu  vermeiden.  



       Eine    Selbsterregung durch     ,akustische    Rückkopp  lung wird     ,auch        dadurch        begünstigt,    dass .die üblichen       Lautsprechen        bei        den    für die     SpnachveTständiigung          wesentlichen        Frequenzen    den     Schall        in        einen        verhält-          nismässig    grossen     räumlichen        Winkel    

  strahlen, so  dass     dien        Schiall)    von     verschiedenen    Flächen (Wände,       Gegenstände)        reflektiert        wird,    die     verscläejdenie   <B>Ab-</B>  stünde     vom,    Lautsprecher und vom     Mikrophon    haben  und     verschiedene        Winkel        mit    dem,

       einfallenden          Schallstrahl        einschliessen.        Ausserdem    hat die     Strah-          lungscharakteristik        sogenannte        Nebenzipfel    oder       Nebenmaxima,        deren        Richtungen    von     dein        Haupt-          stnahlunigsmichtung        (Hauptmaxima)    erheblich, abwei  chen,

       wodurch        vö        H    g     uranübersichtliche        Verhältnisse          nuftmben.    Besonders starke     Nebennnaxima        treten,    auf,       wenn        eine        Schalllführmg        (Trichter)    vorgesehen     wird,

            deren        Austrittsöffnung    - um     eine        schärfere    Bünde  lung zu     erzielen.    -     nicht        wesentlich        grösser    ist     als    die  Eintrittsöffnung;

       denn,        dann    ist der Ausgang der       Schallführninig        schlecht        an   <B>den</B>     ,akusbischen        Wider-          stand        der,    angrenzenden Luft     angepasst,        @es        ist        eine          Randstossstelle        vorhanden,    an welcher     Huygens'sche          Kugelwegen    entstehen,

       die        zu        Nebenzipfeln        (Neben-          maxima),dien;        Richtcharakteristik    führen.  



  Zur     Vermed'ung    einer     akustischen        Rückkopp-          lung        beim        Gegensprechen        sind        auch:

          Fneguenzverset-          zungen        zwischen        Laubsprecher        und        Mikrophone    nach  dem     Prinzip    des     tmansponierenden    Verstärkers nach  H.     Decker        aussichtsreich,.    Dabei ist aber der     techni-          sche        Aufwands    erheblich.  



  Der     edindungsgemässe        Gegensprechapparat       
EMI0002.0001     
  
    zeichnet <SEP> sich <SEP> durch <SEP> die <SEP> Kombination <SEP> folgendes
<tb>  Merkmale <SEP> aus:
<tb>  a) <SEP> Mikrophon <SEP> und <SEP> Lautsprecher <SEP> sind <SEP> am, <SEP> einer
<tb>  gemeinsamen <SEP> Halterung <SEP> nebeneinander <SEP> in <SEP> einem <SEP> Ab  stand <SEP> befestigt, <SEP> der <SEP> kleiner, <SEP> ist <SEP> als <SEP> die <SEP> halbe <SEP> Wellen  länge <SEP> einer <SEP> Schallfrequ<U>enz</U> <SEP> von <SEP> 10,00e <SEP> Hz,
<tb>  b) <SEP> Mikrophon <SEP> und <SEP> Lauspnech@em <SEP> haben <SEP> einsehige
<tb>  gleichgerichtete <SEP> Richtcharakteristik,
<tb>  c) <SEP> das <SEP> Mikrophon <SEP> hat <SEP> rückseitige <SEP> Schallöffnun  gen, <SEP> z. <SEP> B.

   <SEP> Schlitze,
<tb>  d) <SEP> die <SEP> Schallaustrittsöffnung,desi <SEP> Lautsprechers <SEP> ist
<tb>  mit <SEP> einer <SEP> zylindrischen <SEP> Blende <SEP> susigeuüstet,
<tb>  e) <SEP> die <SEP> Blende <SEP> ist <SEP> wenigstens <SEP> teilweise, <SEP> innen <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> schallschluckenden <SEP> Belag <SEP> ausgekleidet,
<tb>  f) <SEP> der <SEP> schialllsch <SEP> uckende <SEP> Belaig <SEP> erstreckt <SEP> ,sich <SEP> bis
<tb>  an <SEP> denn <SEP> Rand' <SEP> den <SEP> Schallaustrittsöffnuug <SEP> der <SEP> Blende,,
<tb>  In <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> ist <SEP> eine <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> ,des
<tb>  ErEndizng@gegemsta#ndes <SEP> :

  damgestellt. <SEP> Die <SEP> einzige <SEP> Figur
<tb>  zolgt <SEP> eine <SEP> Anordnung <SEP> des <SEP> Mikrophone <SEP> und <SEP> dle &  <SEP> Laut  sprechers <SEP> dies <SEP> Gegensprechappanabes. <SEP> in <SEP> schemati  scher <SEP> Darstellung.
<tb>  



  Das, <SEP> Mikrophon <SEP> 1 <SEP> und <SEP> der <SEP> Lautsprecher <SEP> 2 <SEP> sind <SEP> an
<tb>  einer <SEP> (nicht <SEP> gezeigten) <SEP> gemeinsamen <SEP> Halberunig
<tb>  nebeneinander, <SEP> in <SEP> einem <SEP> Abstand <SEP> a <SEP> angeomdniet, <SEP> der
<tb>  kleiner <SEP> a-le, <SEP> die <SEP> halbe <SEP> Wellenlänge <SEP> einer <SEP> Schallfrie  qu,enz <SEP> von <SEP> 1000 <SEP> Hz, <SEP> ,d. <SEP> h. <SEP> kleiner, <SEP> als <SEP> ca. <SEP> 16 <SEP> cm <SEP> ist.
<tb>  Mikrophon <SEP> und <SEP> Lautsprecher <SEP> haben <SEP> einseitige <SEP> Richt  charakteristik. <SEP> In <SEP> diesem <SEP> Zusammenhang <SEP> hat <SEP> das.
<tb>  Mikrophone <SEP> .ausser <SEP> der <SEP> Einslpnechöf±nung <SEP> 11, <SEP> welche
<tb>  durch <SEP> ein <SEP> (nicht <SEP> dargesbelätes) <SEP> Sieb <SEP> @abgedeckt <SEP> isst,
<tb>  rückseitige <SEP> Schalleintrittsschlitze <SEP> 12.

   <SEP> Die <SEP> Hohl,näume
<tb>  zwischen <SEP> .der <SEP> Vomdemsefe <SEP> der <SEP> Membran <SEP> und <SEP> ,dem
<tb>  Sieb <SEP> und <SEP> zwischen <SEP> .der, <SEP> Rückseite <SEP> dem <SEP> Membran <SEP> und
<tb>  den <SEP> Schlitzen <SEP> 12 <SEP> sind <SEP> verschieden; <SEP> grosis <SEP> und <SEP> ;

  durch
<tb>  den <SEP> akustischen <SEP> Widerstand <SEP> @desi <SEP> Siebes, <SEP> bzw. <SEP> der
<tb>  Schlitze <SEP> gedämpft. <SEP> Dem <SEP> Lautsprecher, <SEP> 2 <SEP> hat <SEP> eine <SEP> zylin#-irische <SEP> Blende <SEP> 21, <SEP> welche <SEP> an <SEP> ihrer <SEP> Innenseite <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> schallschluckenden <SEP> Bielarg <SEP> 22 <SEP> überzogen <SEP> ist. <SEP> 23
<tb>  bezeichnet <SEP> die <SEP> Memibran <SEP> des <SEP> Lautsprechers. <SEP> Die
<tb>  Länge <SEP> -dem <SEP> zylindrischen <SEP> Bitende <SEP> 21 <SEP> ist <SEP> gross, <SEP> im <SEP> Ver  gleich! <SEP> zu <SEP> :denen <SEP> lichtem <SEP> Durcbmmsler.
<tb>  



  Das <SEP> Mikrophon <SEP> 1 <SEP> und/odem <SEP> der <SEP> Lautsprecher <SEP> 2
<tb>  sind <SEP> zweckmüssig <SEP> in <SEP> Bezug <SEP> auf <SEP> einander <SEP> schwenkbar,
<tb>  beispielsweise <SEP> mifels <SEP> reines <SEP> oder <SEP> zweier <SEP> Kugelgelenke
<tb>  m <SEP> einer <SEP> bzw. <SEP> zwei <SEP> öffntzngen <SEP> eines <SEP> die <SEP> Halterung <SEP> bilh
<tb>  denden <SEP> Gehäuses: <SEP> befestigt. <SEP> Das <SEP> Mikrophon <SEP> kann
<tb>  auch <SEP> ein <SEP> Rohx-Richtmiknophonl <SEP> sein.
<tb>  



  Durch <SEP> die <SEP> Befestigung <SEP> von <SEP> Mikrophon <SEP> und <SEP> Laut  spnechem <SEP> an <SEP> einer <SEP> gemeinsamten <SEP> Halterung. <SEP> ,sind <SEP> soweit
<tb>  möglich <SEP> konstante <SEP> Verhältnisse <SEP> geschaffen.
<tb>  



  Die <SEP> Bedeutung <SEP> dee, <SEP> genannten <SEP> Abstandes <SEP> für, <SEP> die
<tb>  Vermeidung <SEP> ,einer <SEP> akustischen <SEP> Rückkopplung <SEP> ergibt
<tb>  sich: <SEP> aus <SEP> folgenden <SEP> überlegungeni:
<tb>  Im <SEP> akustischen <SEP> Spektrum <SEP> .der <SEP> Spnachie <SEP> kann <SEP> mang
<tb>  den <SEP> Sch <SEP> l <SEP> l <SEP> druck <SEP> oberhalb <SEP> von;

   <SEP> 10.00 <SEP> Hz <SEP> nach <SEP> den <SEP> Un  tersuchungen <SEP> von <SEP> H. <SEP> Fletscher <SEP> und <SEP> auch <SEP> von <SEP> J. <SEP> B.
<tb>  Crandall <SEP> und <SEP> D. <SEP> Mackencie <SEP> um <SEP> mehr <SEP> als <SEP> 10 <SEP> db <SEP> unter  halb <SEP> des <SEP> Schalldruckes <SEP> im <SEP> B.emeich <SEP> von <SEP> 100 <SEP> bis
<tb>  500 <SEP> Hz <SEP> annehmen, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Gefahr <SEP> einer <SEP> Anme  gung <SEP> von <SEP> Rückkopplungsschwingungen <SEP> für <SEP> Frequen-            zen        oberhalb    1000 Hz     relativ        gering    ist.     Unterhiallb     von 100.0 Hz     ist,die        Wellenlänge    grösser als 33,3 cm.

    Bei     einer        Endemnung    von     Lautsprecher    und     Mikro-          phon,    die für .diesen     energiereichen        Frequenzbereich          kleiner        als,    die     hallte        Schallwellenlänge,    also     kleiner          als    ca. 16 cm     ist;

  ,        besitzt    die vom     Laubsprecher    auf die       Einssprechöffnung    und -auf die an, der     Rücksenfe    des       Mikrophons        angeordneten        Schlitze        auftreffendie          Schallenergie    je nach dem     Frequenzlage        .geringe    oder       nahezu,        keine        Phasenunterschiede.    Die     Meinbnan,

  dies          Mikrophons        wind        demnach    an beiden Seiten gleich  phasig     vorm        Schall    des     Lautsprechers        getroffen,    so       ,dass        liessen        Wirkunlgen    an.     beiden,    Seiten     der        Mikro-          phonmemlbran        einfanden        aufheben.     



  Bei     höheren        Frequenzen        als    1000 Hz     vermindert          sich    die     beischnebene        Wirkung    des geringen Abstan  des     zwischen    Lautsprecher und Mikrophon für das       Nahfelde.    Trotzdem     tritt        kein        Aufschaukeln    bei     irgend          einem    höheren Frequenz, z.

   B. 4000 Hz     ein,    da die       Anregung        hierzu        wegen        der,    oben     dargelegten        Eigen-          schaften    des:

       Frequenzspektnums        des    Sprache relativ       schwach    ist,     weshalb    die anderen     konstruktiven          Merkmaue,        ;des    ,     beschriebenen        Apparates        genügen,        uni          einte        akustische        Rückkopplung    in     diesem        Fre.quenz-          gebiet    zu     vermeiden.     



       Durch        die        einseitige        Richtcharakteristik    von       Mikrophon    und     Lautsprecher    wird eine     Beschrän-          kung        ,der    Wege für     reflektIerten    Schall     sichergestellt.     Die     zylindrischie,    Blende 21 bewirkt     einen.        begrenzten          Strahlungswinkel    des     Lautsprechers,    und unterdrückt       ,

  die    Nebenzipfel     seiner        Stmahllungscharaktemistik.          Diesle        Wirkung        wird        durch    die Auskleidung mit     denn     schallschluckenden Belag 22     verbessert.    Da sich die  ser Belag bis an die     Schallaustrittsöffnung    erstreckt,  ist     die        Randistoss!stesile    so     stark    gedämpft,     dass    an die  ser Stelle     keine        Huygens'schen    Kugelwellen entste  hen,

   so dass die von den     Austrittsstelle    der Blende       ausgehende        Schallstrahlung    gut     gebündelt    ist     und          keine        Nebelnzipfiel    hat.

       Dieser    gut     gebündelte    und       keine        Nebenzipfel    oder     Nebenmaxima    aufweisende       Schallsbahll        gelangt    auch im     ungünstigen        Falle        mehr-          fachem        Reflexion    und     selbst        .dann,

          wenn    er sich     untex          besonders        ungünstigen        Fällen    an     einem    Hindernis     in          mehrere        Strahlen        teilt,        nur        in        einer    oder     höchstens     wenigen bestimmten Richtungen zum Gegensprech  apparat     zurück,

      die in der Regel nicht     in    die Rich  tung     grösster    Empfindlichkeit der     Richtcharakteristik     des Mikrophons, fallen.. Damit aber auch     dann,    wenn  ein     reflektierter    Schallstrahl infolge     eines    ungünsti  gen Zufalles das     Mikrophon        treffen    sollte, diesem       Strähl    ausgewichen werden kann, ist das Mikrophon  zweckmässig schwenkbar angeordnet,     vorzugsweise     mittels eines Kugelgelenkes.

   Derselbe Effekt kann       selbstverständlich    auch erreicht werden,     wenn    der  Lautsprecher (zusammen mit der Blende) schwenk  bar angeordnet ist.  



  Da die     Hohlträume    vor und     hinter    der Membran       :durch    den     akustischen        Widerstand    des Siebes bzw.  der     Schlitze        geidämepft        sind,        wird        ein        Aufschaukeln              einzelner        Frequenzen        besonders        im    hohen Frequenz  bereich oberhalb 1000 Hz     wäksam        verhindert.     



  Das     Mikrophon        kann        ein        Rohrrichtmikrophon          sein.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gegensprechapparat mit einem Mikrophon und einem Lautsprecher, für Lautfernsprechstellen mit Fneisprechbeltrieb, gekennzeichnet durch die Kombi nation folgender Merkmale:
    a) Mikrophon und Lautsprecher sind an einer gemeinsamen Halterung nebeneinander in eineem Ab- stand befestigt, der. kleiner ist als die halbe Wellen- länge einer Schallfrequenz von 1000 Hz, b)
    Mikrophon und Laubsprecher haben einseitige, gleichgerichtete Richtcharakteristik, c) das Mikrophon hat rückseitige Schallöffnung genh d) die Schallaustrittsöffnung des Lautsprechers ist mit einen zylindrischen, Blendre- ausgerüstet, e)
    die Blende ist wenigstens teilweise innen mit einem schallschluckenden Belag ausgekleidet, f) der schallschluckende Belag erstreckt sich bis an den Rand der Schallaustrittsöffnung der Blende. UNTERANSPRüCHE 1.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Länge der zylinidrischen Blende ,grösser ist -als, .deren) lichter Durchmes:s@eD. 2.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass wenigstens einer aller beiden durch das Mikrophon und den Lautsprecher mit der Blende gebildeten Wandleer. in bezug auf den anderen schwenkbar ist.
    3. Apparat nach Unteranspruch 2, dadurch <B>ge-</B> kennzeichnet, dass, der schwenkbare Wandleer mittels eines Kugelgelenkes an der gemeinsamen Halterung befestigt ist.
    4. Apparat mach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der schwenkbare Wandler mittels des Kugelgelenkes in einer öffnulng der vorderen Wand eines die gemeinsame Halterung bildenden, Mikrophon und Lautsprecher enthaltenden Gehäuses befestigt ist. 5.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hohlmäumie vor und hinter der Membran des Mikrophons verschiedelrn )gross sind. 6. Apparat nach Patenetanspruch, dadurch <B>ge-</B> kennzeichnet-, dass die Hohlräume vor und hinter der Membran :des Mikrophons gedämpft sind. 7.
    Apparat nach Patentanspruch, .dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass das Mikrophon ein; Rohr-Richt- mikrophon ist.
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