CH418548A - Vorrichtung zum Halten und Aufhängen von flachen Gegenständen, insbesondere von Bildern - Google Patents

Vorrichtung zum Halten und Aufhängen von flachen Gegenständen, insbesondere von Bildern

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CH418548A
CH418548A CH1440464A CH1440464A CH418548A CH 418548 A CH418548 A CH 418548A CH 1440464 A CH1440464 A CH 1440464A CH 1440464 A CH1440464 A CH 1440464A CH 418548 A CH418548 A CH 418548A
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CH
Switzerland
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plate
piece
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recess
bent
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Application number
CH1440464A
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English (en)
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Klix Uwe
Original Assignee
Satronic Ag
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Publication date
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00—Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/06—Picture frames
    • A47G1/0638—Frameless picture holders

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


      Vorrichtung        zum    Halten und     Aufhängen    von flachen Gegenständen,       insbesondere    von     Bildern       Die     Erfindung        betrifft    eine Vorrichtung     zum     Halten und     Aufhängen    von flachen Gegenständen;

    insbesondere von Bildern, bestehend aus einer an  der Rückseite des Bildes anliegenden Platte und  Klammern zum Befestigen des Bildes an der Platte,  wobei die Platte Vertiefungen zum Einrasten von  elastisch verformbaren, die Kanten des Bildes um  schliessenden Klammern aufweist, wobei die Klam  mern zum     Einrasten    und zum Lösen von Hand  elastisch verformbar sind.  



  Derartige bekannte     Vorrichtungen    sind bei den  sogenannten     Wechselrahmen    vorhanden. Sie gestatten  ein     verhältnismässig    rasches Auswechseln des einge  rahmten Bildes gegen ein anderes. Weiterhin wird  durch die Klammern der Vorrichtung das einge  rahmte Bild zwischen einer Glasplatte und der an  der Rückseite des Bildes anliegenden Platte gepresst,  so dass das eingerahmte     Bild    ohne angeklebtes Passe  partout nicht mehr verrutschen kann. Weiterhin wird  durch diese     Wechselrabmen    der bei üblichen Bilder  rahmen     vorhandene        teuere    Rahmen     eingespart.     



  Es sind Vorrichtungen bekannt, bei denen die       Klammern    aus mehreren Bauteilen, wie abgewinkelte  Bleche und     Schraubenzugfedern,    bestehen. Bei den  bekannten Vorrichtungen ist weiterhin zum Auf  hängen des Bildes ein als zusätzlicher Bauteil vor  handener Aufhängehaken vorgesehen.  



  Die der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe  ist es, eine einfache, billige Vorrichtung zu schaffen,       mittels    der besonders leicht ein eingerahmtes Bild  ausgewechselt werden     kann.    Weiterhin soll auch ein       schweres        Bild        sicher    von den     Aufhängehaken    gehal  ten werden     können.        Weiterhin    sollen     die        Klammern     der Vorrichtung so beschaffen sein, dass für ein  Bild nur eine     Klammerart,    und nicht Klammern mit  Aufhängehaken und solche ohne, verwendet werden.

      Die Vorrichtung gemäss der Erfindung ist da  durch     gekennzeichnet,        dass    jede     Klammer    aus einem  endlichen, gebogenen Drahtstück besteht und dass  ein die Kanten der Platte und des Bildes U-förmig  umfassender Teil des Drahtstückes, weiterhin ein  entlang der Rückseite der Platte verlaufender Teil  des Drahtstückes ferner ein als Aufhänger abgeboge  ner Teil des Drahtstückes und ein in die Vertiefung  der Platte     einrastbarer    Teil des Drahtstückes vor  handen ist und dass die gebogenen Teile des Draht  stückes infolge elastischer Verformung zueinander  von Hand bewegbar sind zum Herstellen einer ela  stisch     verformbaren    Klammer.  



  Mögliche Ausgestaltungen von Ausführungsbei  spielen der Erfindung ergeben sich aus den Unter  ansprüchen. In der Zeichnung und deren Beschrei  bung     sind    drei Ausführungsbeispiele von Klammern  erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 die Rückseite der Vorrichtung mit Klam  mern nach dem ersten Ausführungsbeispiel,       Fig.    2 eine Klammer der Vorrichtung nach     Fig.    1,  vergrössert und in Perspektive, nicht in die Vertiefung  der Platte eingerastet,       Fig.    3 eine Klammer der Vorrichtung nach dem  zweiten Ausführungsbeispiel, dargestellt wie die  Klammer nach     Fig.    2,

         Fig.    4 eine in die Vertiefung eingerastete Klam  mer nach den     Fig.    2, 3 und 5 von der Stirnseite der  Platte betrachtet,       Fig.    5 eine     Klammer    der Vorrichtung nach dem  dritten Ausführungsbeispiel, dargestellt wie die Klam  mer nach     Fig.    2 und 3, jedoch     ohne    Platte.  



  Ein Bild 1 liegt zwischen einer mit Vertiefungen  2 versehenen Platte 3 und einer Glasplatte 4     (Fig.    4).  Die Vertiefungen 2 der Platte 3 sind als parallel zu  jeder Plattenkante 5 verlaufende Nuten ausgebildet,      die über die gesamte Breite und Länge der Platte 3  durchgehen. Diese Nuten 2 sind so zur Plattenfläche  geneigt, dass der Abstand von der tiefsten     Stelle    6  einer Nut bis zur nächstgelegenen Plattenkante klei  ner ist als der Abstand von der obersten Stelle 7  dieser Nut 2 bis zur gleichen Plattenkante     (Fig.    4).  



  Zum     Zusammenhalten    von Bild 1, Platte 3 und  Glasplatte 4 sowie zum Aufhängen dieser gesamten  Einheit dienen Klammern 8, 9 und 18. Die Klam  mern 8, 9 und 18 bestehen aus gehärtetem     Stahldraht     und sind somit von Hand elastisch verformbar. Jede  Klammer 8, 9 und 18 ist aus einem endlichen Draht  stück gebogen. Jede     Klammer    8, 9 und 18 weist  einen U-förmig gebogenen Teil 10 auf, der     zum     Umfassen je einer Kante der Platte 3, des Bildes 1  und der Glasplatte 4     gemäss        Fig.    4 dient.

   An diesen  Teil 10 schliesst sich ein entlang der     Plattenrückseite     verlaufender     annähernd    gerader Teil 11 der Klam  mer 8, 9 und 18 an. Der Teil 11 liegt     an    der Rück  seite der Platte 3 an     (Fig.    4). An den Teil 11       schliesst    sich ein     als        Haarnadelfeder    ausgebildeter  Teil 12 an, der als Aufhänger     für    die Platte 3 ausge  bildet ist     (Fig.    4).

   Der     Teil    12     schliesst    zur Fläche  der Platte 3 einen     Winkel    von etwa 60  ein zum  Erreichen eines Abstandes einer an einer Wand auf  gehängten, aus Platte 3, Bild 1 und Glasplatte 4 be  stehenden Einheit     (Fig.    4).  



  Der vom Teil 12 und der Plattenfläche einge  schlossene     Winkel        kann    natürlich auch kleiner, z. B.       zwischen    60     und    30 , ausgebildet werden.  



  Bei der     Klammer    8 und 18 nach     Fig.    1, 2, 4  und 5 liegt der als     Haarnadelfeder    abgebogene Teil  12 rechts vom Teil 11, bei Betrachtung der Platte 3  von hinten, gemäss     Fig.    1. Bei der Klammer 9 nach       Fig.    3, 4 liegt der Teil 12 in der Mitte des     Teiles    11,       ebenfalls    bei Betrachtung der Platte 3 von hinten.  Letztere Ausführungsform hat den Vorteil, dass sich  der     U-förmige    Teil 10 der Klammer in der     Mitte    der       Plattenkante        eines    aufgehängten Bildes befindet.  



  An einen Schenkel 13 des als     Haarnadelfeder     ausgebildeten Teiles 12 der     Klammern    8, 9 und 18       schliesst    sich ein     in    die Nut 2 der Platte 3     einrast-          barer    Teil 14 bzw. 19 des Drahtstückes an     (Fig.    2-5).  Der andere Schenkel 15 des Teiles 12 schliesst sich  an den Teil 11 des     Drahtstückes    an und bildet mit  diesem     zusammen    wieder eine     Haarnadelfeder          (Fig.    2-5).

   Der     U-förmige    Teil 10 und der Teil 11  der Klammer 8, 9 und 18     liegen        rechtwinklig    zum       Teil    14 bzw. 19:  An dem in die Nut 2 der Platte 3     einrastbaren     Teil 14 der     Klammern    8, 9     schliesst    sich ein das  Ende des     Drahtstückes    darstellender, ausserhalb der  Nut 2 liegender     Teil    16 an, der zum leichteren Ein  rasten und Lösen der     Klammern    8, 9 in bzw. aus  der     Platte    3 dient     (Fig.        1-4).     



  An dem in die Nut 2 der Platte 3     einrastbaren     Teil 19 der Klammer 18 schliessen sich zwei Schenkel  20, 21 an. Der Teil 19 und die Schenkel 20, 21  bilden zusammen etwa ein gleichseitiges Dreieck.  In der Ebene der Schenkel 20, 21 liegt auch der         Teil    16 der Klammern 8, 9     (Fig.    4}. Die Schenkel  20, 21 sind länger als der Teil 16 und ragen somit  weiter aus der Ebene der Platte 3     (Fig.    4). Bei in  die Platte 3 eingesetzter Klammer 18 liegen     die     Dreiecksspitze 22 und die Teile 15, 11 etwa in einer  rechtwinklig zur Platte 3 stehenden Ebene.  



  Die Klammern 8, 9 nach     Fig.    2, 3 umfassen mit       ihrem    U-förmigen Teil 10 je eine     Platte    3 mit nicht  dargestelltem Bild und Glasplatte, ihre Teile 14 sind  aber noch nicht in je eine Nut 2 eingerastet. Um das       zu        bewerkstelligen,    wird von     Hand:    mit dem Daumen  der Teil 16 und mit dem     Zeigfinger    der Schenkel 13  der Klammer 8 oder 9 von der in     Fig.    2, 3 gezeigten  Stellung aus nach unten gedrückt, bis der Teil 14       in    die Nut 2 federnd     einrastet        (Fig.    4).

   Das Lösen  der     Klammer    8 oder 9 aus dieser     Verrasterung    erfolgt  mit den gleichen Fingern in entsprechender Weise.  Um die Klammer 18 nach     Fig.    5 in der Platte 3 zu  befestigen,. wird der durch die Schenkel 20, 21 ge  bildete Pfeil mit Daumen und     Zeigfinger    genommen  und nach unten geschoben,     bis    der Teil 19 in die  Nut 2 einrastet     (Fig.    4). Das Lösen der Klammer 18  erfolgt durch Ziehen in     Pfeilrichtung    23 an den  Schenkeln 20, 21     (Fig.    5).  



  Da jede Klammer 8, 9 oder 18     einen    als Auf  hänger dienenden Teil 12 (Schenkel 13, 15.) auf  weist, werden zum Zusammenhalten von Platte 3,  Bild 1 und Glasplatte 4 sowie     zum    Aufhängen dieser  gesamten Einheit nur eine Art Klammern 8, 9 oder  18 benötigt. Die Vorrichtung nach     Fig.    1 kann somit  in jeder beliebigen Richtung an einer Wand aufge  hängt werden. Da die Schenkel 13, 15 zur Ebene  der Platte 3 geneigt sind, wird letztere durch die an  einer Platte 3 befestigten Klammern 8, 9 oder 18  im Abstand von einer Wand     gehalten.    Dadurch kann  die aus Platte 3, Bild 1 und Glasplatte 4 bestehende  Einheit, mit der Hand umfasst, leichter an einer  Wand aufgehängt und von der Wand genommen  werden.

   Weiterhin ergibt ein im Abstand von einer  Wand aufgehängtes Bild ein schöneres Aussehen.  Durch die in     Fig.    4 gezeigte Neigung der Nuten 2  zur Ebene der Platte 3     befindet    sich der Teil 14 der  Klammern 8, 9 oder der Teil 19 der Klammer 18  derart     verrastet,    dass auch bei einem aufzuhängenden  Bild von grossem Gewicht sich die     Klammern    8, 9  oder 18 nicht aus der Platte 3 lösen können.

   Die       Klammern    8, 9 und 18 lassen sich mit geringer  Handkraft schnell in die Platte 3 einsetzen und aus  dieser lösen, wobei im eingerasteten Zustand der  Klammern diese nicht, auch nicht     mit    den verschie  densten Manipulationen, aus der Platte 3 gelöst  werden können, es sei denn mit der bereits     :

  er-          wähnten    Betätigung bei einem     gewünschten    Lösen  der     Verrasterung.    Die     Klammern    8, 9 und 18 und  ihre     Verrasiberung        gewährleisten        somit        ein        sicheres     Aufhängen einer     aug    Bild 1,     Platte        3,    und     Glasplatte    4  bestehenden Einheit.

   Ist die Klammer 8, 9 oder 18  nach     Fig.    4 in die Nut 2 eingerastet, so     liegt    der  Teil 11 elastisch gespannt an der Rückseite der       Platte    3 an, wodurch die Glasplatte 4 fest unter      Zwischenlagen des Bildes 1 an die Platte 3 gedrückt  wird. Bei einer nach     Fig.    4 eingerasteten     Klammer     8, 9 oder 18 ergibt sich für die elastisch gespannten  Teile 11, 13 und 15 eine Kraftwirkung etwa nach  der Linie 17, so dass die Glasplatte 4 und die Platte  3     mittels    des U-förmig abgebogenen Teiles 10 in der       Kraftrichtung    nach der     Linie    17     aneinandergepresst     werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Halten und Aufhängen von flachen Gegenständen, insbesondere von Bildern, be stehend aus einer an der Rückseite des Bildes an liegenden Platte und Klammern zum Befestigen des Bildes an der Platte, wobei die Platte Vertiefungen zum Einrasten von elastisch verformbaren, die Kan ten des Bildes umschliessende Klammern aufweist, wobei die Klammern zum Einrasten und zum Lösen von Hand elastisch verformbar sind, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Klammer (8, 9, 18) aus einem endlichen, gebogenen Drahtstück besteht und dass ein die Kanten der Platte (3) und des Bildes (1) U-förmig umfassender Teil (10) des Drahtstückes,
    weiterhin ein entlang der Rückseite der Platte (3) verlaufender Teil (11) des Drahtstückes, ferner ein als Aufhänger abgebogener Teil (12) des Draht stückes und ein in die Vertiefung (2) der Platte (3) einrastbarer Teil (14, 19) des Drahtstückes vorhan den ist und dass die gebogenen Teile (11-13 und 15) des Drahtstückes infolge elastischer Verformung zueinander von Hand bewegbar sind zum Herstellen einer elastisch verformbaren Klammer (8, 9, 18). UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich an dem in die Vertiefung (2) der Platte (3) einrastbaren Teil (14) des Draht stückes ein das Ende des gesamten Drahtstückes darstellender, ausserhalb der Vertiefung (2) liegender gerader Teil (16) des Drahtstückes anschliesst zum leichteren Einrasten und Lösen der aus dem Draht stück bestehenden Klammer (8, 9). 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der als Aufhänger abgebogene Teil (12) des Drahtstückes zur Fläche der Platte (3) einen Winkel von 30-60 einschliesst zum Er reichen eines Abstandes eines an einer Wand aufge hängten Bildes (1). 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung der Platte (3) als parallel zu jeder Plattenkante (5) verlaufende Nuten (2) ausgebildet sind und dass die über die gesamte Breite und Länge der Platte durchgehenden Nuten zur Plattenfläche geneigt sind, so dass der Abstand von der tiefsten Stelle einer Nut bis zur nächstgelegenen Plattenkante kleiner ist als der Ab stand von der obersten Stelle dieser Nut bis zur gleichen Plattenkante. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der das Bild (1) und die Platte (3) U-förmig umfassende Teil (10) sowie der entlang der Rückseite der Platte (3) verlaufende Teil (11) des Drahtstückes rechtwinklig zu dem in die Ver tiefung (2) der Platte (3) :einrastenden Teil (14, 19) des Drahtstückes liegen. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der als Aufhänger abgebogene Teil (12) des Drahtstückes als Haarnadelfeder ausge bildet ist, an dessen einem Schenkel (13) sich der in die Vertiefung (2) der Platte (3) einrastbare Teil (14, 19) des Drahtstückes anschliesst und dass sich am anderen Schenkel (15) der Haarnadelfeder der entlang der Rückseite der Platte (3) verlaufende Teil (11) anschliesst. 6. nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet,
    dass sich an den in die Vertiefung (2) der Platte (3) einrastenden Teil (19) des Draht stückes zwei Schenkel (20, 21) anschliessen, welche Schenkel zusammen mit dem in die Vertiefung ein rastenden Teil ein Dreieck bilden.
CH1440464A 1964-11-03 1964-11-03 Vorrichtung zum Halten und Aufhängen von flachen Gegenständen, insbesondere von Bildern CH418548A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2441370A1 (fr) * 1978-10-30 1980-06-13 Orengo Gilbert Pince pour sous-verre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2441370A1 (fr) * 1978-10-30 1980-06-13 Orengo Gilbert Pince pour sous-verre

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