CH418599A - Schüttschleuse für einen Müllschüttkanal - Google Patents

Schüttschleuse für einen Müllschüttkanal

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CH418599A
CH418599A CH251664A CH251664A CH418599A CH 418599 A CH418599 A CH 418599A CH 251664 A CH251664 A CH 251664A CH 251664 A CH251664 A CH 251664A CH 418599 A CH418599 A CH 418599A
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Switzerland
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plate
sluice
support plate
opening
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Application number
CH251664A
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English (en)
Inventor
Petrus Hekelaar Johannes
Original Assignee
E M Van De Pol S Handelsondern
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F17/00Vertical ducts; Channels, e.g. for drainage
    • E04F17/10Arrangements in buildings for the disposal of refuse
    • E04F17/12Chutes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description


      Schüttschleuse    für     einen        Müllschüttkanal            Gegenstand    der     Erfindung    ist     eine        Schüttschleuse     für einen     Müllschüttkanal.     



  Bekannt ist, mehrstöckige Gebäude     mit    Müllab  fuhrkanälen     zu    versehen, die     :durch        verschliessbar--          Öffnungen    an die Einzelwohnungen     angeschlossen     .sind. Die Verschlüsse     sollen    hohen Forderungen ge  recht werden.     Wesentlich    sind:  1. Üble     Geriiche    und     Bakterien    aus dem Kanal  dürfen in :die Wohnung nicht     eindringen.     



  2. Verstopfungen     im        Kanal    sollen dadurch ver  mieden werden, dass     Einwurf    zu grosser     Stücke    ver  hindert     wird.     



  3. Abfälle dürfen nicht     hängen        bleiben.     4. Sie     :sollen    leicht .zu     reinigen        sein.     



  Bekannt ist, diese     Verschlüsse    als Schüttelschleuse  auszubilden, deren Vorderwand Deckelform hat     und     .die Mündung :des     Schlundes        @absohliesst,    In der       .Schliesslage        liegt    die     Schleuse        mithin    in der Abzwei  gung     des    Kanals.

       Beim        Öffnen    kippt sich die     Schleuse          vorwärts,    so     d'ass    der     Müll.        hineingeworfen    werden  kann,     während    .es beim Schliessen aus der     Schleuse     heraus in den     Schüttkanal    fällt.

   Bei dieser     Aus-          führungsform    ist von Nachteil, dass man     durch    die       Schleuse        hindurch    oder .an sie entlang .grössere und  vor .allem längere Gegenstände in     den        Schüttkanal     einbringen kann, .die     ihn    verstopfen können,

       wäh-          rend    in der     Öffnungslage        eine    direkte     Verbindung          zwischen    der Wohnung und     dem    Kanal     vorhanden     ist, so dass üble     Gerüche    und     Bakterien    leicht     in    die  Wohnung     eindringen    :können. Die     Erfindung        soll          diese        Nachteile    beheben.  



  Die     erfindungsgemässe        Schüttschleuse    für einen       Müllschüttkanal,    versehen mit     einer    um die     Schütt-          öffnung    dieses     Kanals        zu    befestigenden Tragplatte,  in welche     die        beweglichen    Teile     in    nächster     Nähe     ,des     Unterrandes    der     Tnagplattenöffnung        seharnierend     eingehängt     sind,

      ist dadurch     gekennzeichnet,    dass    diese Teile aus einem Kasten und     seiner        geknickten     Platte bestehen, deren     Vorderteil    als Deckel für die       Tnagplattenöffnung    ausgebildet ist     urbi    deren     Hinter-          teil    als Kastenboden :

  dient, wobei der     Soharnier-          punkt    des Kastens in der Nähe     seines    vorderen Unter  randes und der der Platte in der Nähe ihrer     Knick-          klinke        liegt,    während der Winkel zwischen     adern    vor  deren und dem hinteren Teil der Platte grösser     ist     als der     Winkel    zwischen     dem        Unterrand        und        ider     Vorderwand des Kastens, und     das,    zwar so,

   dass  beim     Vornüberkippen    des     Deckels    der     Boden    sich  an den Unterrand des     Kastens    lagt und den Kasten       mitnimmt.     



  Bei seiner zweckmässigen     Ausführungsform    liegt  im eingebauten Zustand der     Schleuse    in der Öffnung       eines        Schüttkanals    der     Kasten    in der     Vertikallage          mit    dein Rand um .seine Vorderwand an der Trag  platte -     vorzugsweise        meiner    Nut     -derselben    -     an;

       und wenn der     Deckel        gleichfalls        geschlossen    ist,  liegt die     Bodenplatte    nicht am Unterrand des Kastens  an, so dass die .sich     im        .Kasten        befindenden    Gegen  stände auf     die    schräge Bodenplatte     herausfallen,    wo  bei     diese    Gegenstände von dieser Bodenplatte dem  Schuttkanal zugeführt werden.

   Zweckmässig schlie  ssen sich in dieser     Stellung    sowohl die     Kastenvorder-          wand        wie        auch    der Deckel an die Tragplatte     .an,     so dass ein     Doppelverschluss    des     Schüttkanals    erhalten       wird,    was     aus    hygienischen Gründen besonders     gün-          stig    ist.  



  Beim     Abklappen    des     Deckels    bewegt sich die  Bodenplatte bei einem     Ausführungsbeispiel        ,aufwärts,     legt     sich    an :den     Unterrand    des     Kastens    und     nimmt          diesen        beim    Weiterbewegen .des Deckels mit, wo  durch ,der Kasten vornüber kippt.

       Ein        Anschlag    oder       ein    ähnliches Organ     begrenzt    die Bewegung der       ,Schüttschlause.    Die äusserste Lage ist die, in     der,die              Öffnung    der Schleuse     ungefähr        ausserhalb    der Trag  platte zu     liegen    kommt.  



  Die Form     ides        Kastens    ist     vorzugsweise    derart,  dass sein     Hinterrand    sieh dabei in     nächster        Nähe        des     Oberrandes der     Trabplattenöffnung        befindet,    wäh  rend auch     idie        Breite    des     Kastens        derart        ist,    dass  er mit     verhältnismässig        geringem    Spiel in     die    Trag  plattenöffnung passt.

   Dadurch     wird        vermieden,    dass  lange Gegenstände,     die    zu     gross    sind,     um        in    die       Schleuse        .eingeworfen        .zu    werden, an den Kasten  entlang     hineingesteckt    werden und in     idäeser    Weise  ,den     Schüttkanal    verstopfen.  



       Zweckmässig        sind.    die Bodenplatte und der     Kasten          mit    einer     Sperrvorrichtung        versehen,        Berat,    dass sie  in der nicht     ,geschlossenen    Lage     ider        Schüttschleuse     fest miteinander verbunden     sind.    Das macht     es    un  möglich,

   lange Gegenstände     absichtlich        durch        die          Schüttschleuse        das.    den Kanal     zu    stecken, während       gleichfalls        vermieden        wird,        dass        ,beim    öffnen Gase  aus dem     Schüttkanal        in        störenden    -Mengen in     die          Wohnung        eindringen.     



  Es ist     vorteilhaft,    die     Sperrvorrichtung,    weiche       die        Öffnung-    der     Schüttschleuse        begrenzt,        derart        aus-          zubilden,    dass sie     erwünschtenfalls    .ausser Betrieb ge  stellt werden kann, wodurch     -es    möglich     wird,

          die          Schleuse        zum        Reinemachen        völlig        vornüber        aus    dem       Kanalanschluss    kippen     zu    lassen.  



  Die     Erfindung        wird        un    Hand eines .in ,der Zeich  nung wiedergegebenen     Ausführungsbeispieles        näher     erläutert. Die     Figuren        ;stellen        schematisch    im Verti  kalschnitt die     ,gleiche        Schüttschleuse    im     leingebautem     Zustand     in.        verschiledenen    Stellungen     dar,        und        zwar:          Fig.    1:

   Vorrichtung     geschlossen.     



       Fig.    2: Deckel teilweise offen, Bodenplatte     in     Kontakt mit dem Kasten, der noch     vertikal    bleibt.       Fig.    3: Der Deckel ist etwas weiter     geöffnet,          ider    :Kasten ein     wenig        gekippt,    :die     Bodenplatte        mit          dem        Kasten        verriegelt.     



       Fig.    4: Die     Vorrichtung        befindet        selch    in     der        Müll-          aufnahmestellung.    .       Fig.    5: Die Vorrichtung     ist    zum     Reinemachen    ganz  vornüber gekippt.  



  In der Zeichnung     bezeichnet    die     Bezugsziffer    1  den     Mülrschüttkanal,        der    über     eine        Abzweigung    2  an eine     Wohnung    angeschossen ist. Die     Mündung     der Abzweigung     isst        mit    einer     Tragplatte    3 ver  sehen, in der     eine    Öffnung 23     angeordnet    ist.

    Am Rande     dieser    Öffnung ist mit     einer        Scharnier-          vorriohtung    7     .eine    :geknickte Platte 4, 5 und     ein     Kasten 9     befestigt.     



  Die Tragplatte ist     mit        einer        Doppelhut    8 ver  sehen,, in welche     ider        Aussenrand    der     Vorderwand    12  des Kastens     und    die Platte 4     .aufgenommen    werden  können, so dass in der     in        Fig.    1     wiedergegebenen          Schliesslage        ider        Vorrichtung        ein        'besonders        dichter     Verschluss erhalten wird.

       Ein:    Griff 6 erleichtert  das     Öffnen    des Deckels 4. Wie     :aus        Fig.    1 hervor  geht, ist der     Winkel        zwischen        Iden        Teilen    4 und 5  der     Platte        wesentlich    grösser     als    er     Winkel        zwischen     dem     Unterrand    10     des        .Kastens    und     seiner    Vorder-    wand 12.

   In     idäeser        Stellung    ist     ider        Kasten    9     somit     an seiner Unterseite offen, und der sich gegebenen  falls     darmbefindliche    Müll     :kann        folglich        in    den       Müllschüttkanal        fallen,    wobei er     dem    Kanal von  der     schrägstehenden    Bodenplatte 5     zugeführt        wird.     



  An der     Aussenseite        :einer        Seitenwand        des        Kastens     9 ist     eine    um     einen        Bolzen    17     scharrierende        Klinke     14 angeordnet,     während        @die    Deckelplatte mit     einem     Nocken 16 versehen     ist,

      den     idie        Klinke    mit ihrem  Haken 15     umgreifen        kann..    In der     Vertikallage    des  Kastens     kegt        diese        Klinke    jedoch mit einem Fort  satz 18     ian    einem     Anschlag,13    ,an, der an der Innen  seite     ider    Tragplatte     angeordnet    ist, so dass     isie    an  gehoben und     ausser    Betrieb ist.

       Auch        ist    der Kasten       ian        .seiner    Aussenseite mit einem um den Punkt 19       scharrierenden        Riegel    20 versehen,

   der     beine        öff-          nen    der     Schüttschleuse        in    einem bestimmten A     ugen@     blick den Anschlag 13 berührt und     dadurch        ein        Sich-          weiter-Öffnen        verhindert.    Will man die Schüttschleuse  noch weiter kippen, z.

   B. zum     Reinemachen,    so kann  man die     Klinke    20 nach     Normalöffner    der     Schleuse          ianheben,    worauf sie     weiterbewegt        werden        kann.     



       Die        Figuren    zeigen dieRTI ID="0002.0249" WI="22" HE="4" LX="1602" LY="1136">  Schüttschleuse    in ver  schiedenen     aufeinanderfolgenden        iStellungen.     



  In     Fig.    1 ist die     Schüttschleuse    geschlossen. Die       Frontplatte    4 ruht in     einer    Nut 8     d'ee,    Tragplatte 3  und wird     durch        ein    an der Bodenplatte 5     ian;

  geordne-          tes    Gewicht 22 in der     Schliesslage        igehalten.    Der  Kasten 9 ruht mit     seinem    an     iseiner        Vorderwand          angeordneten    Rande .gleichfalls     in    einer Nut     ider          Tragplatte.    In dieser Lage des Kastens     liegt    die       ,

  dessen        seiner        Seitenwand        aasgelenkte        Klinke    14 mit       ihrem        Fortsatz    18 an einem an der     Innenseite        der     Tragplatte :

  angeordneten Anschlag 13 an, so dass  ,das     ,mit        idem    Haken 15     versehene    Ende der     Klinke          etwas    .angehoben ist.     Zum        Öffnen        wind        die    Front  platte 4     durch    einen     Griff    6     heruntergeklappt.          Die    Bodenplatte 5, die mit der     Frontplatte    fest ver  bunden ist,

   geht dabei .hoch     und        kommt    in     einem          .bestimmten        Augenblick        mit    :dem Unterrand     ides     Kastens 9     in        Berührung.        Diese    Lage     ist    in     Fig.2          wiedergegeben.        .Bei        einer        Weitenbewegung        ider        Front-          .platte    nimmt die Bodenplatte 5 den 

      Kasten        mit,     so     dass    dieser vornüber zu     kippen        anfängt.        Eine          deine        Bewegung    des Kastens     genügt,        die        Klinke    14       freizugeben,

      so     .dass    sie     reit        ihrem    haken     .15    den     an     .der     Seite    der Bodenplatte 5 angeordneten     Nocloen    16  umgreift.

       Dalduroh    sind d er Kasten und die Boden  platte     miteinander        verriegelt.        Eine        noch        weitere    Be  wegung     ider    Frontplatte macht den     Kasten        vornüber          kippen,    bis der     gleichfalls    einer     Seitenwand        des        Ka-          istens        .aasgelenkte    Riegel 20 mit dem Anschlag 13       in,

      Kontakt kommt und     in        dieser    Weise ein     Sibh-          weiter-Öffnen    der Schleuse verhindert. Diese Lage  zeigt die     Fg.    4.

   Die     Mündung        des        Kastens        liegt    nun  mehr     ganz        ,ausserhalb    der     Tragplatte,    so     dass        die          Abfälle        leicht    in den Kasten eingeworfen     werden     können,     worauf        die        .Schüttschleuse    :geschlossen wird.

         ,Sie        durchläuft    dabei     hintereinander    die in     Fig.    4, 3, 2  und 1 gezeigten Stellungen. In     ider        Schliesslage        ist              die    Bodenplatte     heruntergeklappt,        und,    die     Abfälle     können aus dem Kasten in den     Müllschüttkanal     fallen, wobei sie von der     schrägstehenden        Boden-          platte        geführt    werden.  



  Will man     die        Schüttschleuse    noch weiter vorn  über kippen, z. B. um sie zu     reinigen,    dann mass  man in der     in        Fig.    4     wierdergegebenen    Stellung     das     Vorderende des Riegels 20 herunterdrücken, wodurch  der Nocken 21 das Riegels sich hebt und ein Weiter  bewegen der Schüttschleuse möglich wird. Eine der  art vornüber     gekippte        Schüttschleuse    zeigt     Fig.    5.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schüttschleuse für einen Müllsdhüttkanal, verse hen mit einer um die Schüttöffnung dieses Kanals zu befestigenden Tragplatte, in welche die beweg lichen Teile in nächster Nähe des Unterrandes der Tragplattenäffnung schannienend eingehängt sind,
    @da- durch gekennzeichnet, dassdiese Teile aus einem Kasten und einer geknickten Platte bestehen, deren Vorderteil als Deckel für die Tragplattenöffnnmg ausgebildet ist und tderen Hinderteü als Kastenboden dient,
    wobei der Scharnierpunkt des Kastens in der Nähe seines vorderen Unterrandes und der der Platte in der Nähe ihrer Knickklinke liegt,
    während der Winkel zwischen dem vorderen und d em hinteren Teil der Platte grösser ist als der Winkel zwischen denn Unterrand und der Vorderwand das Kastens, und das zwar so, dass beim Vornüberkippen des Deckels ,
    der Boden sich an den Unterrand des Kastens legt und den Kasten mitnimmt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schüttschleuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten und idie Bodenplatte mit zusammenarbeitenden Sperrorganen versehen sind, derart, dass in -der nichtgeschlossenen Stellung ,der Schüttschleuse die Bodenplatte mit dem Kasten fest verbunden ist.
    2. Schüttschleuse nach Unteranspruch 1, daldurch gekennzeichnet, dass die Sperrorgane durch eine dem Kasten angelenkte Klinke gebildet wenden, die durch einen festen Anschlag der Tragplatte oder der Schütt- kanalwand in der Schliesslage ides Kastens angehoben ist,
    und durch einen Nocken der ,Bodmplatte, den der Haken umgreifen kann, wenn der Kasten vorn über gekippt wird. 3.
    Schüttschleuse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlag vorhanden ist, oder verhindert, dass -die Schüttschleuse beim öffnen weiter als in die Lage kippen kann, im. der die Füll.! öffnung des Kastens ganz oder praktisch ganz jausser- halb der Tragplatte liegt.
    4. Schüttschleuse nach Unteranspruch 3, ge- kennzeichnet durch einen am Kasten angelenkten Riegel, welcher in ,der Offenstellung der Schleuse an den Anschlag anstösst und derart ;
    anhebbar angeord net ist, dass die Schleuse bei angehobenem Riegel über die Anschlagposition hinaus ;aaskippbar ist.
CH251664A 1964-02-28 1964-02-28 Schüttschleuse für einen Müllschüttkanal CH418599A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006045868A1 (de) * 2006-09-28 2008-04-10 Ströer Out-of-Home Media AG Vorrichtung zum Sammeln und Speichern von Abfall

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006045868A1 (de) * 2006-09-28 2008-04-10 Ströer Out-of-Home Media AG Vorrichtung zum Sammeln und Speichern von Abfall

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