CH418609A - Betonwand-Schalung, insbesondere aus Stahl, für die Beton-Schüttbauweise - Google Patents
Betonwand-Schalung, insbesondere aus Stahl, für die Beton-SchüttbauweiseInfo
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- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G11/00—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
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Description
Betonwand-Schalung, insbesondere aus Stahl, für, die Beton-Schüttbauweise Die Erfindung bezieht sich auf eine Beton wand-Schalung, insbesondere aus. Stahl, für die Beton-Schüttbauweise, bei der benachbarte Scha- lungsteile durch eine für sich entfernbare Keilbohle mvtemander verbunden sind.
Das Zusammensetzen von fertigen Schalungsteilen zu einem Schalungsnahmen, z. B. zu einer einen, Raum, vollständig neinschalenden Schalung, bereitet insofern zum Teil Schwierigkeiten bzw. Umstände,
als der Anschluss der Schalungstenle nicht immer beim Einsetzen eines solchen Teiles voll erreicht werde, kann.
Man hat deshalb schon vorgeschlagen, zwischen zwei benachbarten Schalungsteilen ein für sich entfernbares Zwischenstück .anzuordnen, durch dessen Einsetzen eine fortlaufende Schalung erhalten werden soll.
Ein solches Zwischenstück ist Aals lose Keilbohle vorgesehen. Diese Bohle ist mit den be nachbarten Schaltungsteilen so geführt, dass sie in .ihrer ,ganzen Höhe vollständig herausgezogen werden muss,
um laus den Führungen freizukommen. Bei einer anderen Ausführungsform dst !die Verwendung von losen. Keilbohlen bekannt, die jedoch quer ,zur Schalungsebene zum Verspannen der Schalung bzw. zum Löseur; .aus dieser zu bewegen isind.
Die Erfindung hat seine weitere Ausbildung einer Betonwand-Schalung unter Verwendung einer Keil bohle zum Gegenstand. Die Erfindung zeichnet sich dadurch,aus,
dass die Keilbohle .an denn einen henach- barten Schalungsteil mittels Scharniere klappbar und an den Scharnieren in, :der Höhe begrenzt verschieb bar angeordnet ist.
Bei einer Keilbahle mit nur einer schräg verlaufenden Seitenfläche kann diese Bohle = der nicht schräg verlaufenden Seitenfläche mit dem benachbarten Schasungsteil durch den Zur @sammengniff rvon Scharnierhülse üuf Scharniexbolzen <RTI
ID="0001.0116"> gelenkig verbunden sein, wobei :die Scharniere eine ivorbastimmte Höhenverschiebung der ;Bohle durch entsprechend lange Scharnierbolzen zulassen können.
Durch die erfindungsäemässe Ausbildung der Keilbohle wird das Zusammenpassen der Schalungs- teile und ihr @gogenseitnges Verspannen einfach und zuverlässig durchführbar. Dies gilt insbesondere für Schalungsteile, die, sich über Eck erstrecken,
wobei für eine Einschalung der Raumwände bei spielsweise vier über Eck gehende Schalun@gsteile ausreichen.
Die B.Qtonw.and@Schalung kann mühelos, ohne dass sin Druck auf die frisch betonierten Seiten- wände des Raumes ausgeübt wird, entspannt werden. Alle Raumschalungsteile können mit der -geringsten Zahl von Kranhüben (1 Kranhub = lwal :den Kran zum Ziehen :ansetzen) ausgeschalt werden.
Es kann weiterhin, das Aus- und Wiedereinschalen von Räu men mit damselben Kranhub ohne Zwischenabset- zen gleichzeitig vorgenommen werden. Die Kapazi tät (Zugkraft) dies Krans wind weitestgehend aus- genutzt.
Wenn man nicht wegen der Grösse, d. h. bei Betonwand-Schalungen für igrössere Räume, idie durch Umschwenken der anscharnierten Scha- lungseinh eiten freigewordenen Eckplatten reit den damanhängenden keilförmigen Schalungsteilen bzw. -Mittelplatten auf einmal <RTI
ID="0001.0184"> versetzen will, so spart man trotzdem .an Arbeitskraft und Zeit, wenn man die Eckplatte mit Ader idar-anhängenden Keilbohle .nacheinander herauszieht und auf den nächsten Ein- satzplatz absetzt. Die Arbeitszeitersparnis liegt nicht nur bei dem Vorgang des Versetzens, der Schalung,
sondern auch bei dem Ausschalen und Einschalen mit Hilfe der flügelartig schwenkbar :angelenkten K eilb.ohlen.
Die erfindungsgemässe Anlenkung der Keilbohle an dem einen, benachbarten Schalungsteil mit der Möglichkeit der Verschiebung der Keilbohle in Hö- henrichtung gibt :
der Keilbohle b.eä dem Verschieben eine Führung, so dass diese zwischen den. benach- barten Schalungsieilenfluchtet. Auch :
das Lösen der Keilbohle .ist wesentlich erleichtert. Nach ein= Verschiebeweg der .Keilbohle in der Höhe hat sich diese von ,denn benachbarten Schälungsteil voll ständig gelüftet. Man kann die @Keübohle nunmehr umklappen;
so @däss der Schaluugsteil zusammen mit der Keilbohle frei harausgenommen werden kann.
Die Keilbohle kann durch Querriegel in der ein ,geschwenkten Lage sicherbar sein. Weiterhin ist es vorteilhaft, dass,die Keilbohle in :der hochgeschobenen Lage, -z. B. ,durch Riegel, feststellbar sein kann.
Die Zeichnung rveranschaulicht eine Ausführungs- form der Vorrichtung und ihre Anwendung.
,Die Fig. 1 und 2 ,zeigenin Ansieht und im Grund riss einen mit Eilfeder, erfindungsgemässen Schalung eingeschalten Raum vordem Betonieren.
In den Fig. 3 und 4 ist ebenfalls in. Ansicht und im Gnundniss die erfindungsgemässe Schalung nach dem Betonieren und im ,entspannten Zustand darr ge stellt:
Die für einen Raum dienende Schalung kann beispielsweise aus über Eckgehenden Schalungstei- den 1 gebildet werden, idie zusammen ,die ganze Raum@äinschaluhg darstellen. An einem Schadungsteil,
vorteilhaft ian einer Eckschalung, ist die erfindungs- gemässe Keilbohle 2 ,angebracht, die in Keilfora. ,gehalten ,ist. - Hierbei igenügt es,
wenn lediglich die eine Seitenbegrenzung 3 einen Schrägverlauf aufweist. Die .andereSeitenfläche 4 kann in senkrechter Rich tung verlaufen. Die Keilbohle 2 ist an einem Scha- lungsteil .angelenkt, vorteilhaft mit Hilfe von üblichen Scharnieren,
woben für eine Längsversehieibung der Keilbohle 2 zu sorgen ist. So können die Scharnier- bolzen 6 ungeordnet werden. Die Scharniere erlauben ein Aufkllappen der Keilbohle bis zu 180 .
In der eingeschobenen Lage wird die Koübohle ,durch Querriegel 7 gesichert, die -an ,den Schalungsteiilen in Ösen verschoben werden kön nen. Auf ,diese Weise wird ein unbeabsichtigtes Auf- ,klappen .vermieden.
In Iden Fig: 1 und 2 ist die voll eingesetzte Scha lung vor dem Betonieren - veranschaulicht: Hierbei ist die :
Keilbohle 2 nach unten verschoben und liegt mit ,der schräg verlaufenden Seitenfläche 3 gegen die !entsprechende schräg verlaufende Seitenfläche dem benachbarten Sch.alungsteil an. Die Riegel 7 ,sind vorgezogen. Die Schulungsteile sind miteinan der verspannt.
Nach hem Betonieren. (Fig. 3 und 4) wird zum Entspannen der Schulungsteile 1 die Keilbohle 2 nach Entfernung der ,Riegel in die Höhe gezogen, so @dass zwischendun Schrägflächen 6 und 8 ein freies Spiel besteht.
Nunmehr kann die Keilbohle 2 auf- geklappt- werden. @Es lassen sich insbesondere die über Eck gehenden Schulungsteile leicht von der Betonwand -abziehen und aus dem Raum heraus nehmen.
Die K eilbohle kann in der hochgeschobenen und ,aufigeklappten Lage durch ,schwenkbare Nocken festgestellt werden.
Claims (1)
- -PATENTANSPRUCH Betonwand-Schalung, insbesondere ;aus Stahl, für die Beton-Schüttbauweise, bei der benachbarte Scha- lungsteile durch eine für sich entfernbare Keilbohle miteinander cverb unden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilbohle (2)an dem einen benachbarten Schulungsbeil ,(1) mittels .Scharniere klappbar und ran ,den Scharnieren ,in ,der Höhe begrenzt verschiebbar angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.Betonwand-Schalung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, @dass bei einer Keilbohle mit nur einer schräg verlaufenden Seitenfläche !diese Bohle an der nicht schräg verlaufenden:Seitenfläche (4) mit der benachbarten Schulungseinheit (1) ,durch ,den Zusiammengrff von Scharn,ierhülse (5) auf Scharnäerbolzen (6) gelenkig verbunden ist, wobei ,die Scharniere eine vorbestimmte Höhenverschiebung der Bohle durch entsprechend lange-Scharnier!bolzen (6) zulassen. 2:Betonwand-Sohalung nach Patentanspruch oder Unteziauspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilbohle (2). durch Querriegel (7) in der einge schwenkten !Lage sichert ar ist.3. Betonwand-Schalung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch ,gekennzeichnet, dass ,die Keilbohle (2) in oder hochgeschobenen Lage, ,z. B. durch Riegel, feststellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH808963A CH418609A (de) | 1963-06-26 | 1963-06-26 | Betonwand-Schalung, insbesondere aus Stahl, für die Beton-Schüttbauweise |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH808963A CH418609A (de) | 1963-06-26 | 1963-06-26 | Betonwand-Schalung, insbesondere aus Stahl, für die Beton-Schüttbauweise |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH418609A true CH418609A (de) | 1966-08-15 |
Family
ID=4334987
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH808963A CH418609A (de) | 1963-06-26 | 1963-06-26 | Betonwand-Schalung, insbesondere aus Stahl, für die Beton-Schüttbauweise |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH418609A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3179010A1 (de) * | 2015-12-11 | 2017-06-14 | Bouygues Construction | Vertikale verschalung, die eine tür umfasst |
-
1963
- 1963-06-26 CH CH808963A patent/CH418609A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3179010A1 (de) * | 2015-12-11 | 2017-06-14 | Bouygues Construction | Vertikale verschalung, die eine tür umfasst |
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