CH418744A - Freilaufkupplung und deren Verwendung - Google Patents

Freilaufkupplung und deren Verwendung

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CH418744A
CH418744A CH724463A CH724463A CH418744A CH 418744 A CH418744 A CH 418744A CH 724463 A CH724463 A CH 724463A CH 724463 A CH724463 A CH 724463A CH 418744 A CH418744 A CH 418744A
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CH
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belt pulley
motor
coupling
coupling according
belt
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CH724463A
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Muehlbeyer Josef
Original Assignee
Muehlbeyer Josef
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D43/00Automatic clutches
    • F16D43/02Automatic clutches actuated entirely mechanically
    • F16D43/04Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed
    • F16D43/14Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by angular speed with centrifugal masses actuating the clutching members directly in a direction which has at least a radial component; with centrifugal masses themselves being the clutching members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


      Freilaufkupplung    und deren     Verwendung       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine     Freiilauf-          kupplung    mit radial nach     aussen    bewegbaren Flieh  gewichten- Es sind     Waschautomaten    bekannt bei de  nen eine -auf der     Welle    des Motors     für    den Wasch  vorgang, der     eine    Meine     Drehzahl    'hat,

   befestigte  Riemenscheibe über einen Riemen     eine        auf    der     Welle     des Motors für den     Schleudervorgang,    der     eine    hohe  Drehzahl     ;

  hat,    befestigte     Riemenscheibe        grösseren          Durchmessers    antreibt, die mit     einer    auf der gleichen       Wolle    befestigten     Riemenscheibe    fest verbunden ist,

         durch    die wiederum über     einen    Riemen eine auf der       Welle    der     Wäschetrommel        befestigte        Riemenscheibe          angetrieben        wird.    Bei dieser     Anordnung    wird     durch     den     jeweils        eingeschalteten    Moor der nicht     einge-          schaltete        Motor    mitgeschleppt.

   Hierbei treten bei     ein-          geschaltetem,    mit Meiner     Drehzahl        laufendem    Motor  für den     Waschvorgang    keine     wesentlichen        Nachteule          durch    das     Mitschleppen    des     nicht        eingeschalteten     Motors für     den        Schleudervorgang    auf.

   Ist     jedoch    der  mit hoher Drehzahl     laufende    Motor für den     Schleu-          dervorgang        eingeschaltet,    so hat dies zur Folge, dass  der Motor für den     Waschvorgang        zufolge    der     Riemen-          Übersetzung    mit     einer        mehrfachen        Drehzahl    des Mo  tors für     den        Schleudervorgang        mitläuft.        Hierdurch     tritt ein     

  grösser        Lagerverschleiss    ein.     Ferner    werden  die     Laufgeräusche    wesentlich erhöht.  



  Um     diesen        Nachteil    zu beheben, hat man dem  Motor für den     Waschvorgang        einen        Fliehkraftfreilauf     und dem Motor für den     Schleudervorgang    eine     Fdieh-          kraftkupplung        zugeordnet.    Durch diese     Massnahme     hat man wohl erreicht, dass der Motor für den Wasch  vorgang     nicht    mehr mit einer     mehrfachen    Drehzahl  des Motors für den     Schleudervorgang        mitläuft.    Frei  laufkupplungen,

       bei    denen die     -kraftschlüssige        Verbin-          dung    durch mit     einem        Reibbelag    versehene Flizh-         gewicht:

  ,        die    unter der     Einwirkung    von der Flieh  kraft entgegenwirkenden Federn     stehen,        hergestellt     wird,     erfordern    jedoch eine     verhältnismässig        starke          Federkraft.    Hierbei tritt     durch    die grossen     Reibungs-          widerstände        eine    grosse Abnutzung der reibenden       Kupplungsteile    ein.  



  ,Um     oa.    1     mkg    bei     einem        Scheibendurchmesser    von       ca.        70    mm übertragen zu     können,    wird eine     Feder-          kraft        von    etwa 100 kg benötigt.

   Um diese Federkraft  durch Rehkraft aufzuheben, werden entweder hohe       Drehzahlen    oder     starke        Fliehgewichte        benötigt.    Hohe       Drehzahlen    sind jedoch     nicht    erwünscht, da der     Motor     für den     Waschvorgang        hierbei        wieder    eine hohe Dreh  zahl     erreichen    würde.

   Starke     Fliehgewichte        bedeuten          wiederum    für den     Meinen    Motor für den     Waschvor-          gang        einen    grossen     Lagerverschleiss.     



  Die     vorliegende        Erfindung    behebt diese     Nachteile          dadurch,        dass    der     Kraftschlllu@ss        zwischen    dem     treiben-          den    Teil und dem     getriebenen    Teil     durch    eine     Rast-          verbindung        hergestellt    wird, wobei die Mitnahme des  getriebenen Teiles     durch    Zug     erfolgt.     



  Die     Erfindung        betrifft        ferner        eine    Verwendung  dieser     Kupplung    an     einer        Waschmaschine    mit der     er-          findungsgemässen        Kennzeichnung,

          dass    der     Flieh-          gewichtsträger    über     einen        Riementrieb    mit der     Wä-          schetrommel    und die     Keihiemenscheibe        über        einen          Keilriemen    mit einer     den    Motor für den Waschvor  gang     zugeordneten        Keilriemenscheibe    in     Antriebs-          verbindung    stehen.  



  Die     Zeichnung        zeigt        ein        Ausführungsbeispiel    der       erfindungsgemässen        Freilaufkupplung    und deren Ver  wendung.  



       Abb.    1     zeigt    eine     schematische        Ansicht    der Kupp  lung.  



       Abb.    2 zeigt einen     Längsschnitt        nach    der Linie           11-II        der        Abb.    3, welche einen     Schnitt    nach der     Linie          III-HI    der     Abb..    2 zeigt.  



  Auf der     Welle    1     (Abb.    1) eines Motors 2 für den       Waschvorgang,    dessen     Drehrichtung        durch    ein be  kanntes nicht     dargestelltes    Umsteuergerät     während     des Waschvorganges nach einer bestimmten     Laufzeit          mehrmals    geändert wird, ist eine Keilriemen  scheibe 3 befestigt, die über einen     Keilriemen    4 eine  auf der Welle 5 des Motors 6 für den     Schleuder-          vorgang    drehbar gelagerte     Keilriemenscheibe    7 an  treibt.

       Zwischen    der     Welle    5 des Motors 6 für den       Schleudervorgang    und     der        Keilriemenscheibe    7 ist  ein Nadellager 8     eingebaut.    Am     Umfang        eines    An  satzes 9 der     Keilriemenscheibe    7     sind    vorzugsweise       zwei    Aussparungen 10 und 11     (Abb.    3)     vorgesehen,

       auf die an     späterer    Stelle noch     näher    eingegangen       wird.    Mit     einem        abgesetzten    Zapfen 12 der     Welle    5  des Motors 6 für den     Schleudervorgang    ist mittels  eines Keiles 13 ein     Flieh-gewichtsträger    14     drehfest          verbunden,    der     weiterhin        durch    eine     Scheibe    15     (Abb.     2)

   und     einer    Schraube 16 fest mit dem Zapfen 12 der       Welle    5     verbunden    ist. Der     Fliehgewichts-          träger    14 und eine     Keilriemenscheibe    17     bestehen     aus einem     Teil.    Die     Keilriemenscheibe    17     treibt    über       einen        Kehlriemen    18 eine auf der     Welle    19 der Wäsche  trommel 20     befestigte        Keilriemenscheibe    21 an.  



  An dem     Fliehgewichtsträger    14 ist ein     Bolzen    22       (Abb.    2, 3)     befestigt:    Auf dem abgesetzten Zapfen 23  des Bolzens 22 sind     vorzugsweise    zwei     Fliehgewichte     24 und 25     schwenkbar    gelagert.     Selbstverständlich     kann jedes     Fliehgewicht    24     bzw:    25 für     sich    auf     einem     Bolzen     gelagert    werden.

   Das     Fliehgewicht    24 besteht  aus zwei     Hebeln    26 und 27     und    das     Fliehgewicht    25  aus zwei     Hebeln    28 und 29. Die beiden Hebel 26 und  27 des     Fliehgewichtes    24 sind durch eine     Hülse    28  fest     miteinander    verbunden.

       Durch    eine Sicherungs  scheibe 29a     werden    die     Fliehgewichte    24 und 25 auf  dem Zapfen 23 des     Bolzens    22     gehalten.        In    den freien  Enden der Hebel 26 und 27 des     Fliehgewichtes    24 ist  eine Achse 30 drehbar gelagert, auf der     eine        Kupp-          #lungsrolle    31, z:.

   B.     Gummi-    oder     Kunststoffrolle,    auf       geeignete        Art    und Weise befestigt ist     und    durch     Siahe-          rungsschehben    32 gehalten wird.

   Auf einer in     den    bei  den Hebeln 28 und 29 des:     Fliehgewichtes    25 drehbar  gelagerten     Achse    33 ist     eine        Kupplungsrolle    34 be  festigt, die     durch-    Sicherungsscheiben     (nlicht        darge-          stellt)    auf     der    Achse 33 gehalten     wird.    Durch eine       Torsionsfeder    35 wird jeweils     eine    der beiden     Kupp-          !lungsro!llen    31 bzw.

   34 der     Fliehgewichte    24 bzw. 25  für     gewöhnlich    im     Kupplungseingriff        mit    einer der       Aussparungen    10     bzw:    11 des Ansatzes 9 der     Keil-          riemenscheibe    7     gehalten,    während     .sich    die andere       Kupplungsrolle    31 bzw. 34 gegen die     Umfangsfläche     des     Ansatzes    9 der     Kehlriemenscheibe    7 anlegt.

   Die       Torsioansfeder    35 hat hierbei     lediglich    die Aufgabe,  die     jeweils    in,     eine    der Aussparungen 10 bzw. 11 des  Ansatzes 9 der     Kehlriemenscheibe    7     eingerastete    Kupp  lungsrolle 31 bzw. 34 des     Fliehgewichtes    24 bzw.

   25  im     Kupplungseingriff    zu     halten    oder bei der Um  kehrung der     Drehrichtung    der     Keilriemenscheibe    7    die andere     Kupplungsrolle    31     bzw.    34 in     eine    der       Aussparungen    10 bzw. 11 zur     Einrastung        zu        bringen.          Die        Torsionsfeder    35 kann daher ,sehr -schwachgehal  ten werden.

   Die vorzugsweise     halbkreisförmig        ausge-          bildeten        Aussparungen    10 und 11 des     Ansatzes    9 der  Keilriemenscheibe 7 umfassen etwa den halben. Um  fang der     Kupplungsrollen    31 bzw. 34. Der Ansatz 9  der     Keilriemenscheibe    7 kann     auch,    wie     in        Abb.    3  in gestrichelten     Linien        dargestellt,    mit nach dem äus  seren     Rand        verlaufenden        Kurvenflächen    39 und 40  versehen sein.

   Ferner kann der Ansatz 9     der.Keilrie-          menscheibe    7, wie dies die     strichpunktierte    Linie in       Abb.    3 erkennen lässt,     eine    Aussparung     erhalten,    die  sich um den     halben        Umfang    des     Ansatzes    9     erstreckt.     



  Wird nach     Einschalten    des     Waschautomaten    die  Keilriemenscheibe 7 durch den     Motor    2 für den       Waschvorgang    über die     Keilriemenscheibe    3     und    den  Keilriemen 4     in    Richtung des Pfeiles 36     angetrieben,

       so wird     zufolge    der     kraftschlüssigen    Verbindung der       Hiehgewichtsträger    14 durch die     auf    die Kupplungs  rolle 31 des     Fliehgewichtes    24     einwirkende    Fläche 41  des Ansatzes 9 der Keilriemenscheibe 7 in     gleicher          Richtung        mutgedreht.    Hierbei     wird    über die Keil  riemenscheibe 17 am     Fliehgewichtsträger    14;

   den       Keilriemen    18 und     die        Keilriemenscheibe    21 die       Wäschetrommel    20     angetrieben.    Der     nicht    eingeschal  tete Motor 6 -für den Schleudervorgang läuft hierbei  Meer     mit.       Wird die Drehrichtung des Motors 2 für den       Waschvorgang        nach    einer     bestimmten    Laufzeit durch  ein nicht dargestelltes     bekanntes        automatisches        Steuer-          gerät    umgekehrt,

   !so erfolgt der Antrieb der     Keil-          nremenscheibe    7 in umgekehrter     Richtung    des Pfeiles  36. Hierbei wird die     Kupplungsrolle    31 des     Flieh-          gewichtes    24 durch die     Fläche    37 der     Aussparung    10  bzw.

       durch    die     Kurvenfläche    39 des Ansatzes 9 der       Keilriemenscheibe    7 entgegen der Wirkung der Tor  sionsfeder 35 aus der Aussparung 10 des     Ansatzes    9  der     Keülriemenscheibe    7     herausgedrückt,    worauf die       Kupplungsrolle    31 bei der weiteren Drehung der Keil  riemenscheibe 7 solange auf     der        Umfangsfläche        bzw.     derRTI ID="0002.0226" WI="20" HE="3" LX="1238" LY="1950">  Kurvenfläche    39 des     Ansatzes    9 der Keilriemen  scheibe 7     entlang    gleitet,

   bis die     Kupplungsrolle    34  des     Fliehgewichtes    25 unter der     Wirkung    der Tor  sionsfeder 35 in die Aussparung 11 des Ansatzes 9  der     Keilriemenscheibe    7     einrastet.    Hierauf wird der.

         Hiehgew@chtsträger    14     durch    die auf die Kupplungs  rolle 34 des     Fliehgewichtes    25 einwirkende     Fläche    42  des Ansatzes 9 der     Kehlriemenscheibe    7 ebenfalls in  umgekehrter Richtung des     Pfeiles    36     durch    Zug     mit-          gedreht.    Der     Antrieb    der Wäschetrommel 20 erfolgt  nunmehr durch den Motor 2 für den     Waschvorgang     über die     Iz,eilriemenscheibe    17 am     Fliehgewlchtsträger     14,

   den     Kehlriemen    18 und die     Keilriemenscheibe    21  ebenfalls in umgekehrter Richtung. Bei der Ausfüh  rung der     Fhehkraftkupplung    nach     vorliegender    Er  findung erfolgt die     Mitnahme    des     Fliehgewichtsträgers     14     nicht,    wie bei den bekannten Ausführungen durch  Reibung, sondern     durch    Zug.

       Demzufolge    kann     bei              auftretenden        Störungen    keine     Erhitzung    der     Kupp-          lang    -durch     Schlupf        eintreten.     



  Wird nach     Beendigung    des Waschvorganges der  Motor 6 für den     Schleudervorgang        ;selbsttätig        einge-          schaltet    und der     Waschmotor    2 für den     Waschvorgang          ,sdlbsttätig    ausgeschaltet, so läuft zufolge der noch be  stehenden     kraftschlüssigen    Verbindung     zwischen    der       Keilriemenscheibe    7     und    einem der     Fliehgewichte    24  bzw.

   25 des     Fliehgewichtsträgers    14     der    Motor 2  für den Waschvorgang noch     sollange    mit, bis der Mo  tor 6 für den     Schleudervorgang    und der     Fliehge-          wichtsträger    14 eine     bestimmte    Drehzahl     erreicht    ha  ben,

   die über der     Nenndrehzahl    des     Motors    2 für den       Waschvorgang        fliegt.    Wenn der Motor 6 für den       Schleudervorgang    und der     Fliehgewichtsträger    14     die-          Ise    Drehzahl     erreicht    haben,

       werden    die     Fliehgewichte     24 und 25 des     Fliehgewichtsträgers    14 entgegen     der          Kraft    der     Torsionsfeder    35 um den     Bolzen    23     nach     aussen     geschleudert.    Hierbei wird     beispielsweise    die       ,sich    in der Aussparung 10 des Ansatzes 9 der Keil  riemenscheibe 7     befindliche        Kupplungsrolle    31 des       Fliehgewichtes    24 aus     dieser    heraus bewegt,

   während  gleichzeitig     di'e    Kupplungsrolle 34 des     Fliehgewichtes     25 von     der        Umfangsfläche    des     Ansatzes    9 der     Keil-          riemernscheibe    7     abgehoben    wird.

   Hierdurch ist die  Antriebsverbindung zwischen der     Keiliniemenscheibe    7  und dem     Fliehgewichtsträger    14     unterbrochen.    Dies  hat zur Folge,     dass    der Motor 2 für den Waschvor  gang nicht mehr durch den Motor 6 ,für den     Schleu-          dervorgang        mitgeschleppt    wird.  



  Der     Antrieb        der        Wäschetrommel    20 erfolgt nun  mehr beim     Schleudervorgang        durch    den Motor 6 über  den     FLiehgewichtsträger    14, die     Keilriemenscheibe    17,  den     Keilriemen    18 und die     Keilriemenscheibe    17 mit  der für den     Schleudervorgang        gewünschten    hohen  Drehzahl.  



  Um beim Unischaltung vom Motor 6 für den  Schleudervorgang auf den Motor 2 für den Wasch  vorgang ein weiches     und    damit ein     ruckfreies        Ein-          kuppeln    der     Kupplung        zu    erreichen, kann beispiels  weise an dem Hebel 27 des     Fliehgewichtes    24 und  an dem Hebel 29 des     Fliehgewichtes    25 je ein mit       einem    Reibbelag     versehenes        Federglied,    z. B.

   Blatt  feder,     angebracht    werden.     Beim    Nachlassen der Flieh  kraft und der     Schwenkung    der     Fliehgewichte    24 und  25     unter    der Wirkung der     Torsionsfeder    35 kommt  der Reibbelag der     Federglieder    vor dem     Einrasten          einer    der     beiden        Kuppilungsrollen    31 bzw. 34 der       Fliehgewichte    24 bzw. 25 in     eine    der Aussparungen  10 bzw.

   11 des Ansatzes 9 der     Keilriemenscheibe    7  mit der     Oberfläche    38     (Abb.    2) des Ansatzes 9 der       Keflriemernscheibe    7 in     Reibverbihdung.        Durch    die  Reibverbindung wird die     Keilriemenscheibe    7     all-          wählich        mitgenommen.        Wenn    die Keilriemenscheibe  7 etwa die     gleiche        Drehzahl    wie die des     Flliehgewichts-          trägers    14 erreicht hat,

       rastet    eine der Kupplungsrollen  31     bzw.    34 der     Fliehgewichte    24     #bzw.    25     in    die  ihr in diesem     Augenblick    gegenüberliegenden Aus  sparung 10     bzw.    11 des Ansatzes 9 der Keilriemen  scheibe 7 ein, wodurch die     Antriebsverbindung    zwi-         schen    dem Motor 2 für den     Waschvorgang    der     Wä-          ,schetrommel    20 wieder hergestellt ist.

   Die Brems-,  Einrast- und     Fliehkraftkupplung    nach der     Erfindung          eignet    sich     insbesondere    für Geräte,     bei    denen der  Antrieb durch     zwei        Motoren        unterschiedlicher        Dreh-          zahl    erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Frailaufkupplung mit radial nach aussen beweg baren Fliehgewichten, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftschluss zwischen dem treibenden Teil und ., dem getriebenen Teil durch eine Rastverbindung her gestellt wird, wobei die Mitnahme des getriebenen Teiles durch Zug erfolgt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kupplung nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Rastverbindung durch an einer Keilriemenscheibe (7) angebrachte Aussparungen (10 bzw. 11) und durch in diese einrastende, an<B>Flieh-</B> gewichten (24 bzw. 25) angeordnete Kupplungsrollen (31 bzw. 34) gebildet wird.
    2. Kupplung nach Patentanspruch I und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fliehge- wichte (24, 25) derart am Fhehgewichtsträger (14) ge lagert sind, die kraftschlüssige Verbindung in beiden Drehrichtungen jeweils durch Einrasten nur einer der Kupplungsrollen (31 bzw.
    34) in eine der Aus sparungen (10 bzw. 11) der Keilriemenscheibe (7) her stellbar ist. 3. Kupplung nach Patentanspruch I und Unteran- sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Fliehgewicht (24 bzw. 25) aus einem Hebelpaar (26, 27 bzw. 28, 29) besteht, deren jedes eine Achse (30 bzw. 33) trägt, auf der eine Kupplungsrolle (31 bzw. 34), z.
    B. Gummi- oder Kunststoffrolle, gelagert ist. 4. Kupplung nach Patentanspruch I und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fliehgewichte (24 bzw. 25) auf einem Lagerbalzen (22) gemeinsam gelagert sind. 5.
    Kupplung nach Patentansprunch I und Unter ansprächen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Fliehgewicht (24 bzw. 25) für sich auf einem Lagerbolzen gelagert ist. 6.
    Kupplung nach Patentanspruch I und Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplumgsrollen (31, 34) durch eine ihnen gemein sam zugeordnete Torsionsfeder (35) im Kupplungs- eingriff mit einer der Aussparungen (10 bzw. 11) der Keilriemenscheibe (7) gehalten werden. 7.
    Kupplung nach RTI ID="0003.0222" WI="23" HE="4" LX="1400" LY="2255"> Patentanspruch I und Unter ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen (10 bzw. 11) am Umfang eines An- satzes (9) der Keilriemenscheibe (7) vorzugsweise ge genüberliegend angeordnet sind und etwa den halben Umfang der Kupplungsrollen (31 bzw. 34) umfassen. B.
    Kupplung nach Patentanspruch I und Unter ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (9) der Keilriemenscheibe (7) finit nach dem äusseren Randdes Ansatzes (9) der Keilriemenscheibe (7) verlaufenden Kurvenflächen (39, 40) bzw.
    einer sich auf dem halben Umfang des Ansatzes (9) er- streckenden Aussparung versehen -sind. PATENTANSPRUCH 11 Verwendung der Kupplung nach Patentanspruch 1 an einer Waschmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass der Füehgewichbsträger (14) über einen Riemen trieb (17, 18, 21)
    mit der Wäschetrommel (20) und die Keilriemenscheibe (7) über einen Keilriemen (4) mit einer dem Motor (2) für den Waschvorgang zu geordneten Keilriemenscheibe (3) in Antriebsverbin dung stehen.
    UNTERANSPRÜCHE 9. Verwendung nasch Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass dem Motor (2) für den Wasch- vorgang und dem Motor (6) für den Schleudervorgang die Fliehkraftkupplung (7, 14) gemeinsam zugeordnet und vorzugsweise auf der Welle (5) des Motors (6) für den Schleudervorgang angeordnet ist und derart schaltet,
    dass der Motor (2) bei einer durch den Motor (6) erreichten Drehzahl, die über der Nenn drehzahl des Motors (2) liegt, ausgeschaltet wird. 10.
    Verwendung nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Fliehgewichten (24, 25) und der durch Gien Motor (2) für den Wasch vorgang antreibbaren -Keilriemenscheibe (7) ein fe derndes Bremsglied vorgesehen ist.
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