CH418760A - Evolventenzahnradpaarung mit einer kleinen Zähnezahl des kleineren Zahnrades - Google Patents

Evolventenzahnradpaarung mit einer kleinen Zähnezahl des kleineren Zahnrades

Info

Publication number
CH418760A
CH418760A CH1124863A CH1124863A CH418760A CH 418760 A CH418760 A CH 418760A CH 1124863 A CH1124863 A CH 1124863A CH 1124863 A CH1124863 A CH 1124863A CH 418760 A CH418760 A CH 418760A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
tooth
profile
teeth
pairing
Prior art date
Application number
CH1124863A
Other languages
English (en)
Inventor
Roth Karlheinz Dr Dipl-Ing
Original Assignee
Roth Karlheinz Dipl Ing Dr
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=7510921&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=CH418760(A) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Roth Karlheinz Dipl Ing Dr filed Critical Roth Karlheinz Dipl Ing Dr
Publication of CH418760A publication Critical patent/CH418760A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/08Profiling
    • F16H55/0806Involute profile
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/08Profiling
    • F16H2055/0893Profiling for parallel shaft arrangement of toothed members
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/19Gearing
    • Y10T74/19642Directly cooperating gears
    • Y10T74/19698Spiral
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/19Gearing
    • Y10T74/19949Teeth
    • Y10T74/19953Worm and helical
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/19Gearing
    • Y10T74/19949Teeth
    • Y10T74/19963Spur
    • Y10T74/19972Spur form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description


      Evolventenzahnradpaarung    mit einer     kleinen        Zähnezahl    des     kleineren        Zahnrades       Insbesondere für die     Feinwerktechnik    ist es er  wünscht, mit     kleinen        Zähnezahlen    der Zahnräder aus  zukommen. Die Herstellungskosten eines Zahnrades  bestimmter Abmessung und bestimmter Qualität hän  gen von der Anzahl der     einzelnen    Zähne ab; je  geringer die     Anzahl    der Zähne, um so geringer sind  die Kosten eines     einzelnen    Zahnrades.

   Verringert man  die Anzahl der Zähne des kleineren Rades     (Ritzel),     dann verringert sich bei gleichbleibender Übersetzung  die Anzahl der Zähne des grösseren Rades im gleichen  Masse; werden also statt acht nur noch zwei     Zähne     für das     Ritzel    verwendet, dann verringert sich die An  zahl der     Zähne    des grösseren Rades um den Faktor 4.  Um das gleiche Mass verkleinern sich der     Achsabstand     und die     Teilkreise    und damit die Kopfkreise und der  Querschnitt des Gehäuses.

   Eine     Verringerung    der       Zähnezahl    ist ausserdem bei einer Paarung erwünscht,  die eine grosse Übersetzung ins Langsame oder ins  Schnelle in     möglichst    wenigen     Stufen    realisieren soll.  Vor allem     für    diesen Anwendungsfall     führt    die Herab  setzung der     Zähnezahl    des kleineren Zahnrades zu  einer weiteren Verkleinerung der gesamten Baugrösse  der Übersetzungsstufe.  



  Die Erfindung bezieht sich     auf    eine     Evolventen-          zahnradpaarung    mit einer     virtuellen        Zähnezahl*    des       kleineren    Zahnrades     z, < 5.    5. In der Getriebetechnik  werden     bekanntlich        Evolventenzahnräder    bevorzugt  verwendet, da     ihre    Herstellung mit     gradflankigen       Werkzeugen möglich ist und eine Veränderung des       Achsabstandes    der Zahnräder das momentane über  setzungsverhältnis nicht ändert, wie es z.

   B. bei     Zyklo-          iden-    und     Kreisbogenzahnradpaarungen    der Fall ist.  Bei Schneckenrad- und     Schraubenradpaarungen    kreu  zen sich bekanntlich die Achsen. Diese Verzahnungen       eignen    sich deswegen nicht     für    Getriebekonstruktionen  mit parallelen Achsen, z. B. für solche, die in     Pla-          tinenbauweise    ausgeführt sind. Selbst, wenn gekreuzte  Achsen keine konstruktiven Nachteile bringen, so ist  der     Übertragungswirkungsgrad    solcher Getriebe, z. B.

    einer     Schneckenradpaarung,    meistens schlechter als  der Wirkungsgrad einer     Evolventenzahnradpaarung;     ein weiterer Nachteil des     Schneckenradgetriebes    be  steht oft darin, dass eine Übersetzung ins Schnelle  nicht möglich ist.

   Aufgabe der Erfindung ist es, eine       Evolventenzahnradpaarung        für    parallele Achsen der  Zahnräder zu     schaffen,    bei der die Zähnezahl des  kleineren Rades     (Ritzel)    so gering ist, dass sich mit  den     erfindungsgemässen        Evolventenzahnradpaarungen     Übersetzungen in einer Stufe verwirklichen lassen, die  den möglichen Übersetzungen eines     Schneckenrad-          getriebes    gleich sind, ohne dass die bauliche Grösse der  erfindungsgemässen     Evolventenzahnradpaarung    die des       Schneckenradgetriebes    wesentlich übersteigt.

   Die er  findungsgemässe Zahnradpaarung ist für     Ritzelzähne-          zahlen   <U>z,</U> <  5     geeignet    und ist gekennzeichnet     durch     die Kombination folgender Merkmale:         *    Die virtuelle Zähnezahl     z,    auch     Normalzähnezahl    genannt, wird durch die Gleichung definiert:

    
EMI0001.0066     
    Es ist z die     Zähnezahl        im        Stirnschnitt,        fl,,    der     Schrägungswinkel    am     Grundzylinder    und     flo    der     Schrägungswinkel    am       Teilzylinder.              a)    die beiden Zahnräder weisen Schrägverzahnung  auf, wobei der     Schrägungswinkel        durch     
EMI0002.0004     
    bestimmt ist, worin       sso    =     Schrägungswinkel    am     Teilzylinder;

            mit    =     Modul,     b =     Mindestzahnbreite        und          z,    = virtuelle     Zähnezahl;     b) das kleinere Rad weist entweder als antreiben  des Rad eine     kleine        Zahnkopfhöhe    und eine grosse  nutzbare     Zahnfusstiefe    oder als angetriebenes Rad  eine grosse     Zahnkopfhöhe    und eine kleine genutzte  Zahnfusstiefe auf,

   wobei die Profile der     Zahnpaarung     sich     bezüglich    der an der Kraftübertragung beteiligten  Flanken zueinander     komplementär    verhalten;  c) es ist eine Profilverschiebung vorgenommen,  derart, dass entweder für eine     Getriebepaarung    zum  Übersetzen einer Drehbewegung ins Langsame das       kleinere    Zahnrad     (Ritzel)    eine positive Profilverschie  bung oder für eine Getriebepaarung zum Übersetzen  ins Schnelle dieses kleinere Zahnrad eine negative       Profilverschiebung    und das grössere Zahnrad eine  positive Profilverschiebung aufweist.  



  Durch die     Erfindung    wird ein viel kleinerer       Schrägungswinkel        sso    im     Hinblick    auf den genügenden       Profüberdeckungsgrad    benötigt als bei bekannten  Versuchen.  



  Die Begriffe      Zahnkopfhöhe     und      Zahnfusstiefe      sind wie folgt definiert:  Die     Zahnkopfhöhe    ist diejenige Höhe am Bezugs  profil, welche durch die     Profilbezugslinie    und die Be  grenzungslinie des Zahnkopfes gegeben ist, und die       Zahnfusstiefe    diejenige Zahnhöhe, welche durch die       Profilbezugslinie    und den Fusspunkt gegeben ist     (Fuss-          punkt    gegeben durch den Übergang der geraden       Zahnflanke    zur Fussausarbeitung).  



  Vorzugsweise sind die     Kopfkürzung    bzw. Zahn  fussverkleinerung und die Profilverschiebung so auf  einander abgestimmt, dass die     Eingriffsstrecke    bezüg  lich der Mittellinie und bezüglich des an  treibenden Rades zum     grössten    Teil auf der  Seite des     Eingriffsendes        liegt.    Der     Eingriffswinkel,          also    der halbe     FlankenwinkeI    des     Zahnstangenbezugs-          profils,    wird für eine     Getriebepaarung    zum Übersetzen  ins Langsame     zweckmässig    von 15 bis 25 ,

   für eine       Getriebepaarung    zum Übersetzen ins Schnelle von 25  bis 35<B>'</B> gewählt. Bei einer erfindungsgemässen     Evol-          ventenzahnradpaarung    zum     Übersetzen    einer Dreh  bewegung ins Langsame kann ferner besonders zweck  mässig als Bezugsprofil des grossen Zahnrades das  deutsche Normprofil der     Feinwerktechnik    nach DIN  58400 verwendet sein.  



  Die     Erfindung    ist in der nachstehenden Beschrei  bung an Hand der Zeichnung in drei     Ausführungsbei-          spielen    erläutert. In der     Zeichnung    zeigen:       Fig.    1 das     Bezugsprofil    des Normalschnittes       (Zahnstangenprofil)'    eines     einzähnigen        Ritzels,            Fig.    2 das Bezugsprofil des Normalschnittes       (Zahnstangenprofil)    eines     zweizähnigen        Ritzels,

            Fig.    3 ein     einzähhniges        Ritzel    in perspektivischer  Darstellung,       Fig.    4 ein     zweizähniges        Ritzel    in perspektivischer  Darstellung,       Fig.    5 und 6 das Bezugsprofil zweier     Komple-          mentprofile    für eine Übersetzung ins Schnelle,

         Fig.    7 eine Zahnradpaarung zur Übersetzung ins       Schnelle    und       Fig.    8 ein     Wirkungsgraddiagramm    für     übersetzun-          gen        ins    Schnelle nach     Fig.    7 in seinem grundsätzlichen  Verlauf.  



  Beim     Profil    der     Fig:    1 ist wie üblich der soge  nannte Modul m als Bezugsgrösse genommen;     alle     Massangaben, ausser den Gradbezeichnungen, mit dem  Modul multipliziert, ergeben das Mass in mm. Die  strichpunktierte Linie MM ist so gelegt, dass die Zahn  dicke gleich der     Zahnlückenweite    und gleich der hal  ben Teilung     t"/2    ist. Die     Teilung    to beträgt<B>3,14959</B>  Modul. Der Zahnkopf ist 0,25 Modul hoch, der Zahn  fuss 1,1 Modul tief; das Kopfspiel beträgt 0,2 Modul.  



  Eine nach diesen Massen im     Abwälzverfahren    her  gestelltes schrägverzahntes     Zahnrad    zeigt     Fig.    3. Die  Zahnbreite     beträgt    etwa 6 Modul, der     Schrägungs-          Winkel    am Teilzylinder     sso    = 15,2 .     Durch    die An  wendung der Schrägverzahnung wird erreicht, dass der       Überdeckungsgrad    der Gesamtpaarung     grösser    als 1  ist, obwohl der     überdeckungsgrad    einer Schichtebene  der Getriebepaarung     jeweils    kleiner als 1 ist.

   Der für  die Überdeckung notwendige kleinste     Schrägungswin-          kel        wird        eingegrenzt        durch    die Formel  
EMI0002.0109     
    Um die     Axialkräfte    der Zahnräder     klein    zu hal  ten, ist ein kleiner     Schrägungswinkel    erwünscht; ein  solcher wirkt sich ausserdem bei der Herstellung mit       Abwälzfräser    günstig auf die     Flankenform    der Zahn  räder aus.

   Der Sprung, das heisst der Teilkreisbogen  zwischen den beiden     Teilzylindermantellinien    durch  die Schnittpunkte einer Flankenlinie mit den beiden  Stirnflächen der Verzahnung, wird so gewählt, dass  sich ein     überdeckungsgrad        E    der     Paarung    von     s    > 1  ergibt.

   Als Gegenprofil kann ein Normprofil, und  zwar als besonders günstig das der     Feinwerktechnik     nach DIN 58 400 verwendet werden; dabei ergibt  sich bei einer     Ritzelzähnezahl    z = 1, bei einem Sprung  von einer halben Zahnteilung     t"/2,    bei einem Zahnrad  mit 34 Zähnen und beim     Schrägungswinkel    von     sso    =  15,2  ein     überdeckungsgrad    von a >_ 1,1.  



  Das Normprofil der     Feinwerktechnik    nach DIN  58 400 verhält sich bezüglich der an der Kraftüber  tragung     beteiligten    Flanken zum Bezugsprofil der       Fig.    1 komplementär, das heisst, das     Ritzel    der     Fig.    1  bzw. 3 hat einen kleinen Zahnkopf und einen grossen  Zahnfuss, während das mit diesem     Ritzel    kämmende       Zahnrad    bezüglich der an der Kraftübertragung be  teiligten Teile einen grossen Zahnkopf und einen klei  nen     Zahnfuss    aufweist.

   Beim Normprofil nach DIN      58 400 wird also ein Teil der für die Kraftübertragung       verwendbaren    Flanke des Zahnfusses bei der bespro  chenen     Getriebepaarung    nicht genutzt; dieser     unaus-          genutzte    Teil kann jedoch     nutzbar    gemacht werden  beim Zusammenwirken mit einem weiteren     Zahnrad.     Es ist selbstverständlich auch möglich, ein Bezugspro  fil vorzusehen, das von     vornherein    einen kleinen  Zahnfuss aufweist.

   Ein solches     Zahnrad    hätte den  Vorteil der etwas     grösseren    Festigkeit und den Nach  teil, dass es sich nur mit dem     Ritzel        gemäss    der     Fig.    1  bzw.     Fig.    3 paaren lässt.  



  Das Bezugsprofil der     Fig.    2 weist gegenüber dem  der     Fig.    1 einen etwas     grösseren    Zahnkopf,     nämlich     von 0,4 Modul, und     ein    etwas     grösseres    Kopfspiel       (Fussausrundung)    von 0,3 Modul auf. Das dazugehö  rige     Ritzel        (Fig.    4) weist ebenfalls einen Sprung von  einer halben     Zahnteilung        t"/2    auf, die Mindestzahn  breite ergibt sich aus der Gleichung  
EMI0003.0025     
    Der     Schrägungswinkel    beträgt 15,2 .

   Das     Ritzel    ge  mäss     Fig.    4 kann ebenfalls mit einem schrägverzahnten  Zahnrad, das gemäss Normprofil der     Feinwerktechnik     nach DIN 58 400 hergestellt ist, gepaart werden. Das  Bezugsprofil der     Fig.    2 ist ebenfalls ein Komplement  profil zum Normprofil der     Feinwerktechnik    nach DIN  58 400. Es ist möglich,     wenn    auch weniger     günstig,     als     Gegenrad    ein nach DIN 867 schrägverzahntes  Zahnrad zu verwenden.  



       Fig.    5 zeigt ein Bezugsprofil für ein Zahnrad zum  übersetzen einer Drehbewegung ins Schnelle.     Darin     bezeichnet m den Modul, to die Teilung, ab = 30  den  halben Flankenwinkel, SIE = 0,1 m das Kopfspiel. Die       Profilbezugslinie    MM, durch eine strichpunktierte       Linie    dargestellt, ist so gelegt, dass     Zahnstärke    und       Zahnlückenweite    gleich sind. Der Punkt P markiert  das Ende der nutzbaren Flanke des     Zahnstangenpro-          fils.        Fig.    6 zeigt ein zum Bezugsprofil der     Fig.    5 kom  plementäres Bezugsprofil.

   Die Bezeichnungen sind die  gleichen wie bei     Fig.    5.  



  Eine Getriebepaarung, die aus schrägverzahnten       Zahnrädern,    entsprechend den Bezugsprofilen der       Fig.    5 und 6 aufgebaut ist, zeigt     Fig.    7. Das     kleinere     Zahnrad     (Ritzel    2) besitzt vier Zähne, während das  Zahnrad 1 40 Zähne hat. Von den Zähnen des     Rit-          zels    2 sind Vorderflächen 2 und Rückflächen 3 ge  zeichnet; von     einzelnen    Zähnen des Zahnrades 1 sind  Vorderflächen 5 und Rückflächen 6 gezeichnet.

   Der       Überdeckungsgrad    eines Schichtelementes beträgt  etwa 0,7; bei Berücksichtigung der     Sprungüberdek-          kung    beträgt der gesamte     überdeckungsgrad    1,2. Die  Drehrichtung der Zahnräder 2 und 1 ist durch ein  gezeichnete Pfeile 7 und 8 dargestellt; es ergibt sich  daraus eine     übersetzung    einer Drehbewegung ins  Schnelle.

   Die     Eingriffsstrecke    E1, E2 liegt bezüglich  der Linie Ml, M2 zum     grösseren    Teil auf der rechten  Seite, das heisst auf der Seite des     Eingriffsendes.    Bei       Beginn    des     Zahnradeingriffs    (stossende Reibung) glei-         ten    die     Zahnflanken    noch wenig aufeinander, da der  Punkt El nahe an der     Mittenlinie    Ml, M2 liegt, wäh  rend bei     Eingriffsende    (ziehende Reibung), bei Punkt  E2 das stärkere Gleiten der Zahnflanken aufeinander  weniger schadet.

   In     Fig.    8 ist der momentane     Wir-          kungsgrad    über dem Reibwert     ,u    für eine übliche       Geradzahnradpaarung    (a) und für ein Schichtelement  der erfindungsgemässen Zahnradpaarung (b) aufgetra  gen. Obwohl die Zähnezahl der nach der Erfindung  hergestellten Zahnradpaarung geringer ist, ist der       Wirkungsgrad    für die     übertragung    besser.  



  Die Kurvenzüge für den     Eingriffsbeginn    sind stark  ausgebogen, während die Kurvenzüge für das Ein  griffsende gestrichelt sind. Wie aus dieser Darstellung  ersichtlich ist, liegen die Kurvenzüge für die erfin  dungsgemässe Zahnradpaarung nach     Fig.    7 näher bei  einander als bei einer bisher üblichen Zahnradpaa  rung, vor     allem    ist der     Abfall    des     Wirkungsgrades     bei     grösser    werdender Reibzahl     ,u    bezüglich des     Ein-          griffsbeginns    nicht so stark und liegt immer weit über  Null.

   Das stellt vor allem deswegen einen     grossen     Vorteil dar, weil ein Klemmen der Zahnräder bei     Ein-          griffsbeginn    bei der     erfindungsgemässen    Ausführung  selbst bei Reibwert     ,u    = 1,0 nicht eintritt. Es zeigt  sich also, dass das erfindungsgemässe Getriebe beson  ders     für    die Bewältigung schwieriger Betriebsbedin  gungen geeignet ist, bei denen die Reibzahl infolge  seltener Wartung des Getriebes bzw. bei Vorhanden  sein von Sand oder Staub in der Atmosphäre beson  ders     gross        wird.    Auch hier gelten die     Diagramme    für  ein Schichtelement des Stirnschnittes.  



  Die allgemeine     Eingrenzung    für den     Schrägungs-          winkel        ss"    ist schon weiter vorn angegeben worden.  Bei einer Getriebepaarung zum übersetzen ins Lang  same ist  
EMI0003.0097     
    bei einer solchen zum     übersetzen    ins Schnelle ist  
EMI0003.0099     
    Für die Profilverschiebung x des     Ritzels    gilt bei       übersetzung    ins Langsame  0  <  x  <  - 0,35     ZV    + 2,5,  bei     übersetzung    ins Schnelle  x < 0  und allgemein  -0,125     2,.+0,2 < x < -0,35        z,+2,

  5.     Nachstehend sind praktische Werte für die Profil  verschiebung angegeben:  Übersetzung ins Langsame:       Ritzel        fünfzähnig    x = + 0,7       Ritzel        vierzähnig    x = + 0,88       Ritzel        dreizähnig    x = + 0,92       Ritzel        zweizähnig    x = + 0,98       Ritzel        einzähnig    x = + l,03    
EMI0004.0001     
  
    Übersetzung <SEP> ins <SEP> Schnelle:
<tb>  Ritzel <SEP> dreizähnig <SEP> x <SEP> =-0,02, <SEP> daher <SEP> grosses <SEP> Rad <SEP> x <SEP> = <SEP> + <SEP> 0;

  3
<tb>  Ritzel <SEP> vierzähnig <SEP> x <SEP> = <SEP> - <SEP> <B>0, <SEP> <I>1</I>5,</B> <SEP> daher <SEP> grosses <SEP> Rad <SEP> x <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,5
<tb>  - <SEP> Ritzel <SEP> fünfzähnig <SEP> x <SEP> = <SEP> -0,22, <SEP> daher <SEP> grosses <SEP> Rad <SEP> x <SEP> = <SEP> + <SEP> 0,5       Für-     Zahnkopfhöhe    und     Zahnfusstiefe    lassen sich  bei     Getriebepaarungen    zum Übersetzen ins Langsame  folgende Werte angeben:

         Zahnkopfhöhe    bei     antreibendem,    genutzte Zahn  fusstiefe bei     angetriebenem    Rad       einzähniges        Ritzel    0;25       zweizähniges        Ritäel    0,4       dreizähniges        Ritzel    0,5       vierzähniges        Ritzel    0;6       fünfzähniges        Ritzel    0,7  Die     Zahnrädkopfhöhe    des angetriebenen und ent  sprechend die Zahnfusstiefe des     antreibenden    Rades  können hierbei 1;1 betragen.  



  Bei einer Übertragung ins Schnelle     kann    beim  treibenden Rad ohne     Abwandlungen:        die    Zahnkopf  höhe 0,4 und die     Zahnfusstiefe    1,0 betragen.  



  Soweit vorstehend von der     Zahnkopfhöhe    die  Rede ist, wird sie bestimmt durch  
EMI0004.0025     
    wobei     dk    =     Kopfkreisdurchmesser,    z = Zähnezahl,  <I>x</I> =     Profilverschiebungsfaktor    und<I>m</I> -- Modul ist.  



  Die     Profilverschiebung    x m ist die     Abrückung    der       Profilbezugslinie    des erzeugenden Werkzeuges vom.       Teilkreis    des Rades. Die     Profilbezugslinie    des erzeu  genden Werkzeuges liegt dort, wo bei ihm Zahndicke  gleich     Zahnlücke    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Evolventenzahnradpaarung, bei welcher die Wel len der beiden Zahnräder zueinander parallel an geordnet sind, für eine virtuelle Zähnezahl des klei neren Zahnrades z, < 5, 5, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
    a) die beiden Zahnräder weisen Schrägverzahnung auf; wobei der Schrägungswinkel durch EMI0004.0043 bestimmt ist, worin ,B. = Schrägungswinkel am Teilzylinder, % - Modul, b = Mindestzahnbreite und virtuelle Zähnezahl;
    b) das kleinere Rad weist entweder als antreiben- des Rad eine kleine Zahnkopfhöhe und eine grosse nutzbare Zahnfusstiefe oder als angetriebenes Rad eine grosse Zahnkopfhöhe und eine kleine genutzte Zahn fusstiefe auf, wobei die Profile der Zahnpaarung sich bezüglich der an der Kraftübertragung beteiligten Flanken zueinander komplementär verhalten;
    c) es ist eine Profilverschiebung vorgenommen, derart, dass entweder für eine Getriebepaarung zum Übersetzen einer Drehbewegung ins Langsame das kleinere Zahnrad eine positive Profilverschiebung oder für eine Getriebepaarung zum Übersetzen ins Schnelle dieses kleinere Zahnrad eine negative Profil verschiebung und das grössere Zahnrad eine positive Profilverschiebung aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Evolventenzahnradpaarung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfkür zung bzw: Zahnfussverkleinerung und die Profilver- schiebung so aufeinander abgestimmt sind, dass die Eingriffsstrecke bezüglich der Mittellinie und bezüg lich des antreibenden Rades zum grössten Teil auf der Seite des Eingriffsendes liegt.
    2. Evolventenzahnradpaarung nach Patentan spruch oder Unteranspruch 1, zum Übersetzen ins Langsame, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriffs winkel, also der halbe Flankenwinkel des Zahnstan- genbezugsprofüs, zwischen 15 und 25 liegt. 3. Evolventenzahnradpaarung nach Patentan spruch oder Unteranspruch 1, zum Übersetzen ins Schnelle, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriffs- winkel zwischen 25 und 35 liegt.
    4. Evolventenzahnradpaarung nach Patentan spruch, zum Übersetzen einer Drehbewegung ins Langsame, dadurch gekennzeichnet, dass als Bezugs- Profil des grossen Zahnrades das Normprofil der Feinwerktechnik nach DIN<B>58</B> 400 verwendet ist.
CH1124863A 1963-01-17 1963-09-11 Evolventenzahnradpaarung mit einer kleinen Zähnezahl des kleineren Zahnrades CH418760A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES83289A DE1210644B (de) 1963-01-17 1963-01-17 Evolventenzahnradpaarung mit Schraeg-verzahnung zur UEbersetzung ins Langsame

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH418760A true CH418760A (de) 1966-08-15

Family

ID=7510921

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1124863A CH418760A (de) 1963-01-17 1963-09-11 Evolventenzahnradpaarung mit einer kleinen Zähnezahl des kleineren Zahnrades

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3247736A (de)
AT (1) AT244689B (de)
CH (1) CH418760A (de)
DE (1) DE1210644B (de)
GB (1) GB1065985A (de)

Families Citing this family (28)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4028026A (en) * 1972-07-14 1977-06-07 Linde Aktiengesellschaft Screw compressor with involute profiled teeth
US4053263A (en) * 1973-06-27 1977-10-11 Joy Manufacturing Company Screw rotor machine rotors and method of making
US3973449A (en) * 1975-05-22 1976-08-10 Quaker City Gear Works, Inc. Windshield wiper drive assembly
US4109362A (en) * 1976-01-02 1978-08-29 Joy Manufacturing Company Method of making screw rotor machine rotors
US4644814A (en) * 1985-07-22 1987-02-24 Rouverol William S Wide-angle gearing
FR2609768B1 (fr) * 1987-01-20 1991-05-10 Renault Dispositif de transmission de mouvement par un engrenage exterieur
WO1990005649A1 (en) * 1988-11-17 1990-05-31 Invacare Corporation Powered wheelchair having transversely mounted drive mechanism
US5094310A (en) * 1988-11-17 1992-03-10 Invacare Corporation Powered wheelchair having transversely mounted drive mechanism
US4969371A (en) * 1989-01-26 1990-11-13 Renold, Inc. Gear type flexible coupling
DE4328221A1 (de) * 1993-08-21 1995-02-23 Varioline Handelsgesellschaft Selbsthemmendes Doppelschneckengetriebe und Werkzeug zu dessen Herstellung
DE19623492A1 (de) * 1996-06-12 1998-01-02 Ims Morat & Soehne Gmbh Getriebe
JP2000130560A (ja) * 1998-10-27 2000-05-12 Fuji Kiko Co Ltd 少歯数サイクロイド歯車
US6435569B1 (en) 1998-11-27 2002-08-20 Ex-L-Tube, Inc. Pipe connection
DE20107326U1 (de) * 2001-04-27 2001-06-28 Rose & Krieger Gmbh Co Kg Elektromotorische Verstelleinrichtung
DE102006011928B4 (de) * 2006-03-14 2009-02-26 Oechsler Ag Elektromotorischer Aktuator für eine Feststell-Bremse
NL1033127C2 (nl) * 2006-12-22 2008-06-24 Eaton Automotive Bv Reductiemechanisme.
RU2338105C1 (ru) * 2007-07-09 2008-11-10 Виктор Владимирович Становской Зацепление колес с криволинейными зубьями (варианты) и планетарная передача на его основе
RU2355923C1 (ru) * 2008-02-26 2009-05-20 Виктор Владимирович Становской Планетарный зубчатый механизм с двойными сателлитами
EA015293B1 (ru) * 2007-07-09 2011-06-30 Закрытое Акционерное Общество "Технология Маркет" Зубчатое зацепление колес (варианты) и планетарный зубчатый механизм на его основе (варианты)
RU2416748C1 (ru) * 2010-02-01 2011-04-20 Виктор Владимирович Становской Эксцентриково-циклоидальное зацепление зубчатых профилей с криволинейными зубьями
DE202011106149U1 (de) * 2011-09-28 2013-01-09 Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co. Kg, Hallstadt Spindelantrieb zur motorischen Verstellung eines Verstellelements eines Kraftfahrzeugs
DE102012223654A1 (de) * 2012-12-18 2014-06-18 Lenze Drives Gmbh Zahnrad und Getriebe mit einem solchen
CN105114532B (zh) * 2015-09-08 2018-04-13 华南理工大学 一种用于平行轴传动的凹凸弧线齿轮机构
JP2018083579A (ja) * 2016-11-25 2018-05-31 トヨタ紡織株式会社 減速装置
US10232701B2 (en) 2017-02-08 2019-03-19 Asi Technologies, Inc. Drive for autonomous guided vehicle
DE102017130073B3 (de) * 2017-12-15 2018-11-22 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Niveauverstellvorrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE102018119418A1 (de) * 2018-08-09 2020-02-13 Maul Konstruktionen GmbH Zahnstangengetriebe
US12429323B1 (en) * 2024-03-29 2025-09-30 Xi'an Technological University Involute gear profile artifact for large gear traceable metrology

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB312888A (en) * 1928-10-26 1929-06-06 Lemuel Jones Improvements in or relating to toothed gearing
US2176956A (en) * 1933-11-11 1939-10-24 Parsons Marine Steam Turbine Toothed gearing
CH209712A (de) * 1939-04-01 1940-04-30 Bbc Brown Boveri & Cie Zahnradgetriebe.
US2321696A (en) * 1940-02-06 1943-06-15 Imo Industri Ab Screw rotor
BE465823A (fr) * 1945-06-08 1946-07-31 Aktiebolaget Telepar Mécanisme de transmission à roues dentées
US2486770A (en) * 1946-08-21 1949-11-01 Joseph E Whitfield Arc generated thread form for helical rotary members
US2530173A (en) * 1947-07-25 1950-11-14 Eaton Mfg Co Helical interengaging impellers blower
FR1232983A (fr) * 1959-04-08 1960-10-12 Engrenages externes ou analogues de mêmes sens et vitesses de rotation, et leurs applications

Also Published As

Publication number Publication date
DE1210644B (de) 1966-02-10
AT244689B (de) 1966-01-25
US3247736A (en) 1966-04-26
GB1065985A (en) 1967-04-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH418760A (de) Evolventenzahnradpaarung mit einer kleinen Zähnezahl des kleineren Zahnrades
DE2901179C2 (de) Hydraulikpumpe
DE2231709A1 (de) Getriebeanordnung
DE2124006C3 (de) Rotationskolbenmaschine für Flüssigkeiten mit einem außenverzahnten und einem innenverzahnten Zahnrad
DE2842283C2 (de) Stirnrad mit Schrägverzahnung für ein Stirnradgetriebe
DE3249585T1 (de) Zahnradpumpe für inkompressible Medien
DE1425231B2 (de) Kupplung zum befestigen einer nabe auf einer welle ueber ein vielnutprofil insbesondere fuer kraftfahrzeuge
DE1221517C2 (de) Schraubtrieb
DE2532560A1 (de) Getriebe mit hoher leistungsfaehigkeit
DE2011245A1 (de) Evolventen-Schrägverzahnung für Stirnräder mit Außen- und Innenverzahnung, und Werkzeug zur Fertigbearbeitung
DE60208520T2 (de) Zahnradpumpe mit Splinefunktion erzeugtem Zahnradprofil
DE1922121C3 (de) Lenkgetriebe mit sich änderndem Übersetzungsverhältnis
DE1164187B (de) Geraeuscharmes Zahnradgetriebe
DE2202056B2 (de) Vorrichtung zum verhindern eines messfehlers bei einem laengenmessgeraet
DE3934841A1 (de) Schallgedaempftes zahnradpaar
DE10135385B4 (de) Verzahntes Teil und ein- oder mehrstufige Planetengetriebe
DE2249952C3 (de) Hydraulische Zahnradmaschine
DE2046333A1 (de) Zahnradgetriebe
DE3639325C2 (de)
DE1907332A1 (de) Zahnradpaare mit parallelen Achsen und gerader,schraeger oder pfeilfoermiger Innen- oder Aussenverzahnung mit Evolventenzahnquerprofil
DE2709913C2 (de) Zahnradpumpe
AT118107B (de) Zahnradgetriebe.
DE1037812B (de) Werkzeug zum Schaben von Zahnraedern
DE737667C (de) Selbstsperrendes Kegelrad-Ausgleichgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE629021C (de) Verfahren zur Bearbeitung von zusammenarbeitenden Stirnraedern mit gekruemmten Zaehnen nach dem Abwaelzverfahren